Der Übergang vom Wasser zum Festland

Eingetragen von Eser am Juni 27, 2010

Wenn die Evolution der Wahrheit entspricht, so stimmt es auch das im Wasser lebende Lebewesen irgendwann vom Wasser aufs Festland gelangt sind.
Diese angebliche Tatsache ist eines der Fundamente der Evolution.

Um dies genauer zu erläutern, müssten folgende Punkte laut Evolution für jede Lebensform gelten, das vom Wasser aufs Festland wechselte:

1. Im Wasser lebende Wesen haben kaum Probleme mit ihrem Eigengewicht, da sie permanent von Wasser umgeben sind und logischerweise nicht so den gravitativen Bedingungen ausgesetzt sind wie die auf dem Festland lebenden Tiere. Etwa die Hälfte der Energiereserven im Körper eines Lebewesens, das auf dem Festland lebt, wird für das Tragen des Eigengewichtes verbraucht.
Demnach haben alle Lebewesen die das Wasser verlassen haben um von nun an auf dem Festland zu leben, ein neuartiges Muskel- und Skelettsystem entwickelt um auf dem Festland weiter leben zu können.

2. Auf dem Festland ist der Körper eines Lebewesens oft Temperaturschwankungen ausgesetzt, die Körper dieser Lebewesen sind aber diesen Bedingungen angepasst. Genauer: Die Körper besitzen so genannte Schutzsysteme mit dem der Körper sich den Schwankungen anpasst. Im Wasser lebende Tiere sind kaum solchen Schwankungen ausgesetzt, da die Temperaturschwankungen im Wasser weniger wahrgenommen werden und Wärme/Kälte sich im Wasser schneller ausbreiten und ausgleichen. Demnach haben alle Lebewesen die vom Wasser auf das Festland übergegangen sind, schlagartig ein Schutzsystem entwickelt, das dem gesamten Körper des Lebewesens die Fähigkeit gibt, sich von nun an an die Bedingungen auf dem Festland anzupassen.

3. Das Wasser zählt zu den wichtigsten Grundbedürfnissen aller Lebewesen auf der Erde. Im Wasser lebende Wesen sind permanent vom Wasser umgeben, und haben so gesehen kaum ein Wasserproblem. Im Gegensatz zu den auf dem Land lebenden Wesen, haben diese ein Durstgefühl, weil der Körper dieser Wesen nach einer Stabilität des Wassergehalts fordert. Genauer: Damit der Körper der auf dem Land lebenden Wesen nicht austrocknet oder übermäßig Wasser enthalten, ist der Körper mit einem Mechanismus versehen, mit dem der Wassergehalt stabil gehalten wird (Ausscheidung durch Urinieren und Schwitzen, Aufnehmen durch Trinken). Im Wasser lebende Wesen haben kein derartiges Gefühl von Durst. Demnach müssten Wesen, die vom Wasser aufs Festland kommen, solche Stabilisierungsmechanismen entwickeln, damit sie auf dem Land überleben können.

4. Im Wasser lebende Wesen haben weniger und andere Organe als auf dem Land lebende Wesen. Wie zum Beispiel die Nieren, die man bei Wesen, die im Wasser leben, nicht vorfinden kann. Diese dienen zur Ausfilterung von “Abfall” aus dem Körper und der Beförderung in die Harnblase, so das mittels Urinieren, diese Abfallstoffe vom Körper ausgeschieden werden. Demnach müsste ein im Wasser lebendes Wesen schlagartig solche Nieren und zusätzliche physikalisch-biologische Funktionen entwickelt haben um weiterhin die Abfälle aus dem Körper abzusondern, da auf dem Land das Wasser wirtschaftlicher genutzt werden muss und im Wasser lebende Wesen das Problem der Wirtschaftlichkeit von Wasser nicht haben und mittels des Wasser unkompliziert Abfälle aus ihren Körpern absondern.

Nachtrag: Wie sich herausgestellt hat, haben Fische doch Nieren, wodurch Punkt 4 nichtig wird. Jedoch durch einen anderen Punkt durch Bezug auf andere Organe die von einem Wesen auf dem Land lebend gebraucht wird. Dennoch belasse ich den Punkt da dieser zu jedem anderen Organ der hier ersatzweise geschrieben werden kann, ähnliche Konsequenzen mit sich bringt wie in Punkt 4 bei Nieren verdeutlicht. Hinzu kommt noch der große Andrang auf Punkt 4 und die (für mich) interessante Reaktion der Gegenseite. Bisher habe ich keine beweisbaren Gegenargumente für Punkt 1-3 und 5-6 erhalten, doch auf Punkt 4 so herumzuhacken, weil ich wohl bezüglich der Nieren bei Fischen falsch recherchiert habe, ist recht eigenartig.

5. Im Wasser lebende Wesen atmen Sauerstoff, in dem sie den Sauerstoffgehalt aus dem Wasser “herausholen”, das Wasser dagegen fließt durch ihre Kiemen, welche man nicht bei Wesen vorfindet, die auf dem Land leben. Demnach müssten Tiere, die vom Wasser aufs Festland wechseln, plötzlich ein anderes Atmungssystem (Lungen) entwickelt haben.

6. Im Wasser lebende Wesen besitzen generell nur Flossen, mit denen sie sich im Wasser fortbewegen können. Auf dem Land lebende Wesen besitzen Beine oder ähnliche Gliedmaßen, die mittels Bodenkontaktes sich mit diesen Gliedmaßen fortbewegen. Auf dem Land lebende Wesen haben auch dementsprechend eine besondere Muskulatur und Skelettsystem um sich auf dem Land fortzubewegen und gleichzeitig den eigenen Körper zu tragen und das Gleichgewicht zu halten. Demnach müssten im Wasser lebende Wesen schlagartig neue Gliedmaßen entwickelt haben um auch auf dem Land problemlos sich fort bewegen zu können.

Nun gilt die Frage: Kann all dies von einer zufälligen ziellosen “Tatsache” Wahrheit sein?
Man muss sich auch die Frage stellen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, das all diese Prozesse (aus den 6 Punkten) bei allen Lebewesen, die aus dem Wasser zum Festland wechselten, eintraten.

27Jun

Fragen an die Urknalltheoretiker

Eingetragen von Eser am Juni 27, 2010

1. Kurz nach dieser so genannten Explosion soll im Universum nur ein Haufen Gas und Strahlung vorhanden gewesen sein. Warum danach Sterne und Galaxien entstanden sind, ist heute physikalisch nicht einzusehen. Einen eindeutigen wissenschaftlichen Grund konnte keiner bisher finden. Wieso gibt es trotzdem diese Sterne und Galaxien laut Urknalltheorie?

2. Die Ausbreitung der Galaxien sagt im Prinzip nichts über den Urknall aus. Da offensichtlich heute alles in Bewegung ist. Sogar im Mikrokosmos sehen wir heute (mittels technischen Mitteln) dass alles in Bewegung ist. Es gibt im Grunde nichts, was nicht in Bewegung ist. Warum leitet man aus der Bewegung der Galaxien einen Hinweis auf den Urknall her?

3. Es gibt im Universum physikalisch zusammengehörige Gebilde von Galaxien, die eine unterschiedliche Rotverschiebung aufweisen. Wieso?

4. Es gibt im Universum extrem große Galaxienhaufen, genannt Super-Cluster, die wiederum neben extrem großen Leerräumen sind. Bei der Urknalltheorie geht man von einer Gleichverteilung der Materie aus, was aber den Beobachtungen nicht entspricht. Warum?

5. Laut Energie-Erhaltungssatz müsste vor der Explosion so viel Masse/Energie vorhanden gewesen sein, damit alle diese Sterne und Galaxien entstehen können. Weil keine Antwort darauf gefunden wurde, kam man zu einem neuen Modell das sich “Dunkel-Materie” nannte. Man ging davon aus, dass diese Art von Materie (was das auch immer sein mag) vor der Explosion existierte, was aber heute nie beobachtet wurde. Wie war das nun am Anfang?

[weitere Fragen könnten folgen…]

27Jun

Die Gefahr lauert unter den Tieren

Eingetragen von Eser am Juni 27, 2010

Schon seit Jahrhunderten geht eine Gefahr von einer Lebensform aus die uns in allen Maßen bedroht. Wir sind von ihm umgeben. Er ist in unserer Wohnung. Er ist in den Wäldern, auf den Strassen und in den Geschäften. Es ist das Tier.

Genauer sind es die Hunde, Katzen, Hamster, Kühe, Schafe, Ziegen, Pferde und all die Tiere denen wir auch im Zoo begegnen.

Aber warum? Es sind Tiere. Wir Menschen sind doch auch Tiere. Man lese dazu Wikipedia oder auch beliebig andere Lexikas. Unsere Kollegen, die Tiere, bedrohen uns täglich aufs Neue.

Letzte Woche stand eine ganze Kuharmee vor dem Europäischen Gerichtshof und muhte laute nach Gleichberechtigung. Sie hielten große Schilder in die Höhe auf denen stand: „Beende die Massaker in den Schlachthäusern“ oder „Wir sind nicht zum Fressen da“.

Während die Kühe weiter muhen, planen die Zebras eine Revolution nach jahrelanger Tyrannei und radikalem Holocaust durch die Geparde, die ihnen tagtäglich das Leben zur Hölle machen. Sie haben ausgemacht Bäume zu fällen und diese zu Hörnern zu verarbeiten um diese auf ihre Köpfe aufzusetzen, damit sie die Geparde bei Angriffen aufschlitzen können.

Neulich hat eine Katze ihrem Frauchen das Auge aufgeschlitzt und erklärt ihren Mitkatzen dass es sich bedroht fühlte als Frauchen es in das Katzenklo zwang. Die Katze schloss kurzerhand einer neuen Gruppierung an die sich „Globale Befreiungsarmee“ nennt, eine Gruppierung die es sich zur Aufgabe gemacht einen eigenen Staat zu gründen in der keine Katze mehr den Menschen untergeordnet ist und jeden Tag das zu fressen hat was Frauchen oder Herrchen zu Essen gibt.

Nicht weit entfernt, in den afrikanischen Dschungellandschaften, streiten sich die Orang-Utans mit den Gorillas. Orang-Utans sehen die Gorillas als Störenfriede. Dabei kam es nicht selten zu Übergriffen und Gewalttaten. Die Gorillas fordern von der United Animals (UA) Einschreiten und Blauhelme zum Schutze der Gorillas. Viele befürchten eine das die Orang-Utans die Gorillas auslöschen wollen und begründen diese Forderung auch mit der Ähnlichkeit zu den Menschen, welche in einigen afrikanischen Ländern Hilfe von außerhalb holen, weil die Einheimischen von Rassismus und brutaler Gewalt geprägt sind. Diese Ereignisse kommen schnell in die Zeitungen und erreichen auch das etwas weit gelegene Australien.

In Australien führen die Schlangen mit den Kängurus mittlerweile eine friedliche Koexistenz. Nach jahrelangen Auseinandersetzungen, vor allem mit den Menschen die ihnen das Leben schwer machten, können sie nun in den ihnen zugeschriebenen Orten zufrieden leben. Obwohl es einige Rebellen unter den Schlangen gibt, welche die australischen Menschen als Feinde der Freiheit ansehen und Anspruch auf den nord-westlichen Block Australiens erheben. Angeblich sollen die Schlangen große Tunnelgänge unter Großstädten der Menschen in Australien gegraben haben um Anschläge auf die Menschen in den Städten durchzuführen um so für Angst und Schrecken zu sorgen.

Nun mal ganz ehrlich. Wo soll das denn alles passiert sein? Habe ich hier gerade Story eines tollen Films erzählt? Oder meiner Fantasie freien Lauf gelassen. Letzteres stimmt. Doch warum wird all das nicht Realität.

Der Mensch in seiner Genialität und Besserwisserei behauptet, er sei ein Tier höherer Ordnung oder höherer Entwicklung gegenüber den anderen Tieren. Wenn wir davon ausgehen und einsehen das es neben uns (als Lebensform) noch einige Millionen andere Tiere gibt, müsste es noch viele weitere geben die mindestens einen so hohen Intelligenzgrad besitzen wie wir. Doch wir sehen nichts. Wir sehen jeden Tag das gleiche. Der Hund bellt und frisst seine Happen, die Katze miaut und frisst, die Kuh muht und gibt Milch und der Zebra rennt weiterhin von den Geparden weg. Nicht wenige Tiere soll es geben welche sogar schon länger als uns Menschen existieren, dennoch hat sich bei diesen Tieren nicht gerade viel verändert.

Es ist sogar mehr. Bei so gut wie allen Tieren können wir ein permanent anhaltendes instinktives Programm in ihrem Verhalten erkennen. Soll heißen, dass die Tiere immer wieder das gleiche Verhalten aufweisen und ähnlich einem Computer arbeiten. Ein Computer das nur nach einem vorgegebenem Programm abarbeitet und nicht über seine vorgegebenen Algorithmen hinausgehen kann. Sollen wir Menschen genauso sein? Schon in der Sekunde können wir von uns behaupten wir würden denken und wären hier und im Jetzt. Der Mensch besitzt die Freiheit des Denkens, was auch die Freiheit des unsinnigen Denkens mit sich bringt, aber gerade deshalb unsere Freiheit im Denken deutlich macht. Und gerade diese Freiheit erlaubt neues zu denken und daraus wiederum resultieren Ergebnisse die sich im Leben und in der Gesellschaft der Menschen verdeutlichen. Menschen erdenken sich neue philosophische Gedankengebäude, gründen neue Staatsformen, bilden Hierarchien untereinander und kommunizieren auf präzise Weise.

Bei den Tieren wiederum erkennen wir keinerlei Kommunikation, weder unter der gleichen Art noch zu einer anderen Art, schon gar nicht zu den Menschen. Auch haben wir wohl noch nie ein Tier sprechen hören. Wenn schon ein Tier eine Rolle auf dem Boden machen kann oder dem Tanz eines Menschen folgen kann, dauert es nicht lange und das Tier landet im Fernsehen der Menschen. Wenn aber ein Tier anfängt zu sprechen, so würde wohl das Tier nicht nur im Fernsehen auftauchen. Selbstverständlich.

Stattdessen beobachten wir nur wie Menschen ihre Macht der Interpretation zucken lassen.

Sie sehen wie ein Hund auf einen Befehl reagiert oder die Zeitung holt und schon behaupten sie der Hund sei intelligent. Wir sehen wie ein Vogel das andere anvisiert und anfängt mit den Flügeln begleitet durch ein angenehm erscheinendes Zwitschern „anbaggert“, woraufhin der andere Vogel sich dem ersten nähert, und wir beide Vögel natürlich als intelligent einstufen.

Wenn man Menschen genau auf diese Art und Weise beurteilt, dann wären wahrscheinlich alle Menschen schon Professoren, oder doch nicht?

Warum degradieren wir uns zu Tieren, begehen damit Hochverrat an der Würde des Menschen welches wir sogar in unseren Grundgesetzen niederlegen welche wiederum natürlich unantastbar sein soll, aber treiben derartige Menschenverachtungen das wir diese sogar in ein Weltbild-Prägendes Fundament einbauen wie die der Evolutionstheorie?

Warum sehe ich mal keinen Hund an mir vorbei laufen der mich ansieht und einfach nur den Spruch los lässt „Was guckst’n du?“. Und das nur weil er das nach Jahren von seinem Herrchen gelernt hat? Warum sind wir Tiere und schlachten andere Tiere ab und schauen sogar beim Zerfleischen anderer Tiere im Fernsehen (Dokumentationen) zu wenn wir aber beim Zerfleischen eines Menschen in einen Schockzustand verfallen und nach so genannten Menschenrechten schreien?

Warum stellt diesbezüglich keiner mehr Fragen und warum erhebt keiner das Wort und warum hört der Mensch auf zu denken?

Sprüche 1,7
Gottesfurcht ist der Anfang der Erkenntnis, nur Toren verachten Weisheit und
Zucht.

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27Jun