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	<title>Kommentare für Gott-Wissen.de Blog</title>
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	<description>Über Gott und die Welt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Aug 2010 08:25:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Konversation eines Professors mit einem Studenten von derschoepfer</title>
		<link>http://www.gott-wissen.de/2010/06/konversation-eines-professors-mit-einem-studenten/#comment-43</link>
		<dc:creator>derschoepfer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:25:54 +0000</pubDate>
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		<description>sie sehen den beweis für gott darin, dass der professor sich in bezug auf physikalische eigenschaften falsch ausdrückt? Alles andere ist leicht mit irdischen mitteln und menschlichme hausverstand  nachzuvollziehen (hirn...lässt sich alles heute feststellen ohne den kopf zu öffnen )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sie sehen den beweis für gott darin, dass der professor sich in bezug auf physikalische eigenschaften falsch ausdrückt? Alles andere ist leicht mit irdischen mitteln und menschlichme hausverstand  nachzuvollziehen (hirn&#8230;lässt sich alles heute feststellen ohne den kopf zu öffnen )</p>
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		<title>Kommentar zu Der Übergang vom Wasser zum Festland von derschoepfer</title>
		<link>http://www.gott-wissen.de/2010/06/der-ubergang-vom-wasser-zum-festland/#comment-42</link>
		<dc:creator>derschoepfer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 23:26:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gott-wissen.de/?p=7#comment-42</guid>
		<description>nachtrag zu punkt 4:
die gegenseite hackt deshalb auf diesen punkt herum, weil er beweist wie nachlässig sie sind. deshalb verlieren die anderen punkte automatisch an glaubwürdigkeit bzw. an aussagekraft.
jemanden der bei einem so wichtigen punkt versagt, von dem kann ich nicht erwarten, dass seine hier vertretenen anschaueungen und warheiten, aufgeworfenen fragen von einer diskussionswürdigen qualität sind. leider. 

sie sollten wieder peterchens mondfahrt lesen, dort ist ihr zu hause.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nachtrag zu punkt 4:<br />
die gegenseite hackt deshalb auf diesen punkt herum, weil er beweist wie nachlässig sie sind. deshalb verlieren die anderen punkte automatisch an glaubwürdigkeit bzw. an aussagekraft.<br />
jemanden der bei einem so wichtigen punkt versagt, von dem kann ich nicht erwarten, dass seine hier vertretenen anschaueungen und warheiten, aufgeworfenen fragen von einer diskussionswürdigen qualität sind. leider. </p>
<p>sie sollten wieder peterchens mondfahrt lesen, dort ist ihr zu hause.</p>
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		<title>Kommentar zu Der Übergang vom Wasser zum Festland von derschoepfer</title>
		<link>http://www.gott-wissen.de/2010/06/der-ubergang-vom-wasser-zum-festland/#comment-41</link>
		<dc:creator>derschoepfer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 23:20:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gott-wissen.de/?p=7#comment-41</guid>
		<description>punkt 6.

fossilien belegen, dass &quot;flossen&quot; nicht unbeding zum schwimmen entwickelt wurden, vielmehr ging es bei dieser entwicklung darum möglichst sicher durch dichten pflanzenbewuchs zu kommen. dass sich in weiterer folge auch die von ihnen erwähnten flossen entwickelt haben ist deshalb nicht ausgeschlossen.  weiters entwickelte sich höheres leben  nicht irgentwo in der mitte des ozeans, es wird wohl eher in den überschwemmungs/gezeiten gebieten und sümpfen der urerde zu diesen entwicklungen gekommen sein, denn dort ist der selektionsdruck sicher gross genug. und es konnte und ist auch heute noch von vorteil, wenn eine flosse den körper über kurze distanzen ohne wasser bewegen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>punkt 6.</p>
<p>fossilien belegen, dass &#8220;flossen&#8221; nicht unbeding zum schwimmen entwickelt wurden, vielmehr ging es bei dieser entwicklung darum möglichst sicher durch dichten pflanzenbewuchs zu kommen. dass sich in weiterer folge auch die von ihnen erwähnten flossen entwickelt haben ist deshalb nicht ausgeschlossen.  weiters entwickelte sich höheres leben  nicht irgentwo in der mitte des ozeans, es wird wohl eher in den überschwemmungs/gezeiten gebieten und sümpfen der urerde zu diesen entwicklungen gekommen sein, denn dort ist der selektionsdruck sicher gross genug. und es konnte und ist auch heute noch von vorteil, wenn eine flosse den körper über kurze distanzen ohne wasser bewegen kann.</p>
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		<title>Kommentar zu Der Übergang vom Wasser zum Festland von derschoepfer</title>
		<link>http://www.gott-wissen.de/2010/06/der-ubergang-vom-wasser-zum-festland/#comment-40</link>
		<dc:creator>derschoepfer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 23:14:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gott-wissen.de/?p=7#comment-40</guid>
		<description>Punkt 2:
schlagartig hat sich gar nichts anpassen müssen....
siehe zB. frösche....
jeder ihrer angeführten punkte kann widerlegt werden, nur ist es mühselig in bezug auf längst bekannten und erforschten abläufen immer wieder zu antworten und zu wiederholen. 

5. wasser ströhmt nicht einfach durch die kiemen...
die kiemen müssen bewegt werden und &quot;pumpen&quot; so das wasser an den blutgefässen vorbei. andere fische wie viele haie müssen sogar ununterbrochen in bewegung sein, damit sie nicht ersticken. der sauerstoffgehalt von wasser, sowie die stabilität  (qualität) desselben sind längst nicht so zuverlässig wie vielfach angenommen. 
temperaturschwankungen führen vielfach zu tödlichen katastrophen. wie nehmen daher das wasser in unseren körpern mit und führen auch immer wieder welches zu, weil wir eben aus dem wasser kommen und wasser eine einfache möglichkeit ist stoffe zu lösen und für unseren körper, sowie den körper jedes lebewesens auf unserem planeten zur verfügung zu stellen. wie benötigen sogar metalle, salze um zu leben....ohne wasser könnten wir diese nicht lösen und zuführen. säugetiere die im wasser leben verfügen über eine dicke fettschciht um sich gegen die temperaturschwankungen abzusichern. erst unser warmblüter-system (welches vorwiegend säugetiere ausmacht) ermöglicht uns sowie allen anderen säugetieren ein wesentlcih freieers leben und aktiveres leben als die &quot;kaltblüter&quot; führen können. da übewiegen die vorteile und deshalb ist der &quot;verluss&quot; der direkten wasserumgebung zu verschmerzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Punkt 2:<br />
schlagartig hat sich gar nichts anpassen müssen&#8230;.<br />
siehe zB. frösche&#8230;.<br />
jeder ihrer angeführten punkte kann widerlegt werden, nur ist es mühselig in bezug auf längst bekannten und erforschten abläufen immer wieder zu antworten und zu wiederholen. </p>
<p>5. wasser ströhmt nicht einfach durch die kiemen&#8230;<br />
die kiemen müssen bewegt werden und &#8220;pumpen&#8221; so das wasser an den blutgefässen vorbei. andere fische wie viele haie müssen sogar ununterbrochen in bewegung sein, damit sie nicht ersticken. der sauerstoffgehalt von wasser, sowie die stabilität  (qualität) desselben sind längst nicht so zuverlässig wie vielfach angenommen.<br />
temperaturschwankungen führen vielfach zu tödlichen katastrophen. wie nehmen daher das wasser in unseren körpern mit und führen auch immer wieder welches zu, weil wir eben aus dem wasser kommen und wasser eine einfache möglichkeit ist stoffe zu lösen und für unseren körper, sowie den körper jedes lebewesens auf unserem planeten zur verfügung zu stellen. wie benötigen sogar metalle, salze um zu leben&#8230;.ohne wasser könnten wir diese nicht lösen und zuführen. säugetiere die im wasser leben verfügen über eine dicke fettschciht um sich gegen die temperaturschwankungen abzusichern. erst unser warmblüter-system (welches vorwiegend säugetiere ausmacht) ermöglicht uns sowie allen anderen säugetieren ein wesentlcih freieers leben und aktiveres leben als die &#8220;kaltblüter&#8221; führen können. da übewiegen die vorteile und deshalb ist der &#8220;verluss&#8221; der direkten wasserumgebung zu verschmerzen.</p>
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		<title>Kommentar zu Der Übergang vom Wasser zum Festland von derschoepfer</title>
		<link>http://www.gott-wissen.de/2010/06/der-ubergang-vom-wasser-zum-festland/#comment-39</link>
		<dc:creator>derschoepfer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 00:11:30 +0000</pubDate>
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		<description>fische haben nieren...wurde endlcih erkannt...
kiemen und bronchien(lungenaufbau) sind im kern identisch. 
im wasser lebende tiere MÜSSEN trinken MÜSSEN ihren organissmuss gegenüber dem sie umgebenden wasser schützen.wasser ist nicht grundsätzlich lebensfreundlich, wasser ist lediglich eine gute basis, da es stoffe löst/chemische reaktionen leichter zulässt als &quot;auf dem trockenen&quot; .Im wasser lebende tiere urinieren und produzieren all die üblichen ausscheidungen. (fische nur zum ausgleich des wasserhaushaltes, sondern ist auch eine methode von organismen sich der im organismuss anhäufenden abbauprodukte zu entledigen. also auch wasserlebewesen MÜSSEN &quot;urinieren&quot;. 

wegen den gliedmassen:
es gibt sehrwohl tiere,welche über gliedmassen verfügen, die für wasser und land geeignet sind (schlammspringer)

wer sagt, dass das leben zielgerichtet auf das land zustrebte?
es können auch wechslende faktoren (wasserstand/fluten/gezeiten) lebewesen begünstigt haben/oder begünstigte lebewesen drangen in diese nischen ein/blieben dort erfolgreich und entwickelten sich  in richtung landlebewesen.
was soll daran unmöglich sein? 
mit etwas rechersche würden viele der durch sie angefürten punkte unhaltbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>fische haben nieren&#8230;wurde endlcih erkannt&#8230;<br />
kiemen und bronchien(lungenaufbau) sind im kern identisch.<br />
im wasser lebende tiere MÜSSEN trinken MÜSSEN ihren organissmuss gegenüber dem sie umgebenden wasser schützen.wasser ist nicht grundsätzlich lebensfreundlich, wasser ist lediglich eine gute basis, da es stoffe löst/chemische reaktionen leichter zulässt als &#8220;auf dem trockenen&#8221; .Im wasser lebende tiere urinieren und produzieren all die üblichen ausscheidungen. (fische nur zum ausgleich des wasserhaushaltes, sondern ist auch eine methode von organismen sich der im organismuss anhäufenden abbauprodukte zu entledigen. also auch wasserlebewesen MÜSSEN &#8220;urinieren&#8221;. </p>
<p>wegen den gliedmassen:<br />
es gibt sehrwohl tiere,welche über gliedmassen verfügen, die für wasser und land geeignet sind (schlammspringer)</p>
<p>wer sagt, dass das leben zielgerichtet auf das land zustrebte?<br />
es können auch wechslende faktoren (wasserstand/fluten/gezeiten) lebewesen begünstigt haben/oder begünstigte lebewesen drangen in diese nischen ein/blieben dort erfolgreich und entwickelten sich  in richtung landlebewesen.<br />
was soll daran unmöglich sein?<br />
mit etwas rechersche würden viele der durch sie angefürten punkte unhaltbar.</p>
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