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	<description>Über Gott und die Welt</description>
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		<title>Das nicht existierende Allmachtsparadoxon</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 01:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[allmacht]]></category>
		<category><![CDATA[gott]]></category>
		<category><![CDATA[philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist ALLMACHT? Gott ist Allmacht. Was bedeutet das nun genau für Gott? Von einer Allmacht ist nur dann zu sprechen wenn es für ein Wesen nichts im gesamten Universum gibt, was NICHT diesem Wesen untergeordnet ist. Was heisst nun &#8220;untergeordnet&#8221;? Unterordnen in der Form, das dieses Wesen die totale Kontrolle über das Untergeordnete hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist ALLMACHT?<br />
Gott ist Allmacht. Was  bedeutet das nun genau für Gott? Von einer Allmacht ist nur dann zu  sprechen wenn es für ein Wesen nichts im gesamten Universum gibt, was  NICHT diesem Wesen untergeordnet ist. Was heisst nun &#8220;untergeordnet&#8221;?  Unterordnen in der Form, das dieses Wesen die totale Kontrolle über das  Untergeordnete hat.</p>
<p>Gott ist kein Wesen das an einem bestimmten  Ort des Weltalls zu finden ist und von dort aus seine Handlungen  vollzieht, er ist alles. Hier muss aber nun erstmal eine Ordnung  geschaffen werden. Es gibt ein Weltall und ein Universum. Das Weltall  ist das von uns erfassbare in dem sich alle Galaxien, Planeten und alle  sonstige Materie befindet. Das Universum ist dem Weltall übergeordnet,  stellt also nur einen Teil des Universums dar. Was genau das Universum  ist und wie es aufgebaut und wie groß es ist, können wir nicht  beantworten, das weiss NUR Gott.</p>
<p>Gott  ist Geist, Geist ist hier Immateriell. Hat also nichts mit der Materie  zu tun. Was auch der Behauptung entspricht das Gott nirgends im Weltall  zu finden ist, weil er kein materielles Wesen ist. ALLES ist Gott, das Universum ist  demnach als Gott zu betrachten oder man kann auch sagen Gott ist das  Universum, was außerhalb des Weltalls ist, weiss keiner.</p>
<p>Jetzt  kommt das angebliche Paradoxon, es lautet folgendermaßen:<br />
&#8220;Könnte Gott einen so schweren Stein  erschaffen den er nicht heben kann, so haben wir einen Widerspruch zur  Allmacht Gottes, weil er diesen Stein nicht heben kann und dies nicht  einer Allmacht entspricht. Wenn er aber nun JEDEN Stein heben kann, dann kann er wohl keinen  so schweren Stein erschaffen den er nicht heben kann, was auch zu einem  Widerspruch führen soll.&#8221;</p>
<p>Meine Behauptung dazu lautet:  Wir haben es hier überhaupt nicht mit einem Paradoxon zu tun, da man  sich hier auf einer Ebene bewegt die sowieso nicht der Ebene Gottes  entspricht, dies entspringt aus dem falschen Verständnis des  Allmachtsbegriffs, somit ist diese Fragestellung (Paradoxon) ungültig.  Warum?</p>
<p>Gott ist Geist, also Immaterie. Ein Stein ist materiell,  ist also ein Objekt das dem Weltall untergeordnet ist, genau wie die  Erde und alles weitere im All.<br />
Gott ist also VON ANFANG AN diesem  Weltall übergeordnet (wie schon oben klar gestellt). Wenn also Gott  einen Stein erschafft, egal wie groß und schwer, ist dieser Stein zu  erst dem Weltall untergeordnet, da das Weltall Gott untergeordnet ist,  ist der Stein erst Recht Gott untergeordnet. ALLES existiert, nur weil  Gott existiert. Man kann das Weltall wie ein Kartenhaus betrachten das  permanent von Gott gehalten/erhalten wird. Wenn Gott nicht mehr da wäre  (Vernichtung) dann wäre das Weltall erst recht nicht mehr da.</p>
<p>Da  Gott nun jeden x-beliebigen Stein erschaffen kann, gibt es erstmal gar  kein Problem was das Heben betrifft. Denn Gott könnte genauso das  Weltall relativ zum Universum heben/bewegen/ändern/vernichten, da wird  ein Stein demnach erstmal keine Probleme bereiten.</p>
<p>Jetzt die  andere Seite des Paradoxons: Gott kann also kein Stein erschaffen den er  nicht heben kann, oder wie? Diese Frage ist ebenso ungültig. Wie schon  geschrieben, kann Gott JEDEN  Stein erschaffen, da aber Gott von Grund auf ALLER Materie übergeordnet ist, ist diese Frage belanglos.</p>
<p>Das  Problem das hier die Atheisten (NW) haben ist folgende: Der  Allmachtsbegriff. Hier wird Gott auf ein Niveau degradiert der überhaupt  nicht Gott entspricht. Man stellt sich Gott wie ein großes Wesen vor  das aus irgendeinem Grund einen Stein heben müsste. Es kommt noch hinzu  daß das Heben wiederum von der Gravitation abhängt, also soll hier auch  noch Gott einer Gravitation untergeordnet sein? Nein, denn auch die  Gravitation ist nur ein Teil des Weltalls. Und wie wir schon wissen, ist  das Weltall Gott untergeordnet. Also kann hier erst recht GAR NICHT von Heben die Rede sein, da  Gott dieses Problem niemals haben kann.</p>
<p>Wie lautet nun die  Antwort auf das große Paradoxon?<br />
Ganz einfach, es gibt kein  Paradoxon. Dieses Paradoxon wurde auf einer VÖLLIG falschen Grundlage gestellt, genauer wurde dieses Paradoxon nur erfunden um wieder einmal einen Grund zur Negierung Gottes  zu finden.</p>
<p>Ich finde es sehr schade, das noch nicht mal der Kreationisten-Sektor (dem ich nicht angehöre) fähig ist, dieses Paradoxon aufzulösen.</p>
<p>Die Lösung ALLER  eurer Probleme: Allmachtsbegriff verstehen. Wer das schafft, ist Gott  schon näher.</p>
<p>Wer über dieses Thema diskutieren möchte, begebe sich in unser Forum auf folgendes Thema: <a title="Link  zum Thema" name="Link" href="http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?t=601" target="_blank">L I N K</a></p>
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		<title>Fragen an die Urknalltheoretiker</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 01:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution/Urknall/Relativität]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[urknall]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Kurz nach dieser so genannten Explosion soll im Universum nur ein Haufen Gas und Strahlung vorhanden gewesen sein. Warum danach Sterne und Galaxien entstanden sind, ist heute physikalisch nicht einzusehen. Einen eindeutigen wissenschaftlichen Grund konnte keiner bisher finden. Wieso gibt es trotzdem diese Sterne und Galaxien laut Urknalltheorie? 2. Die Ausbreitung der Galaxien sagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Kurz nach dieser so genannten Explosion soll im  Universum nur ein Haufen Gas und Strahlung vorhanden gewesen sein. Warum danach  Sterne und Galaxien entstanden sind, ist heute physikalisch nicht einzusehen.  Einen eindeutigen wissenschaftlichen Grund konnte keiner bisher finden. Wieso  gibt es trotzdem diese Sterne und Galaxien laut Urknalltheorie?</p>
<p>2. Die Ausbreitung der Galaxien sagt im Prinzip  nichts über den Urknall aus. Da offensichtlich heute alles in Bewegung ist. Sogar im Mikrokosmos sehen wir heute (mittels technischen Mitteln) dass alles in Bewegung ist. Es gibt im Grunde nichts, was nicht in Bewegung ist. Warum  leitet man aus der Bewegung der Galaxien einen Hinweis auf den Urknall her?</p>
<p>3. Es gibt im Universum physikalisch  zusammengehörige Gebilde von Galaxien, die eine unterschiedliche Rotverschiebung  aufweisen. Wieso?</p>
<p>4. Es gibt im Universum extrem große  Galaxienhaufen, genannt Super-Cluster, die wiederum neben extrem großen Leerräumen sind. Bei der Urknalltheorie geht man von einer Gleichverteilung der Materie aus, was  aber den Beobachtungen nicht entspricht. Warum?</p>
<p>5. Laut Energie-Erhaltungssatz müsste vor der  Explosion so viel Masse/Energie vorhanden gewesen sein, damit alle diese Sterne und  Galaxien entstehen können. Weil keine Antwort darauf gefunden wurde, kam man zu  einem neuen Modell das sich &#8220;Dunkel-Materie&#8221; nannte. Man ging davon aus, dass diese Art von Materie (was das auch immer sein mag) vor der Explosion existierte, was aber heute nie beobachtet wurde. Wie war das nun am  Anfang?</p>
<p>[weitere Fragen könnten folgen…]</p>
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		<title>Der Übergang vom Wasser zum Festland</title>
		<link>http://www.gott-wissen.de/2010/06/der-ubergang-vom-wasser-zum-festland/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 01:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution/Urknall/Relativität]]></category>
		<category><![CDATA[evolution]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Evolution der Wahrheit entspricht, so stimmt es auch das im Wasser lebende Lebewesen irgendwann vom Wasser aufs Festland gelangt sind. Diese angebliche Tatsache ist eines der Fundamente der Evolution. Um dies genauer zu erläutern, müssten folgende Punkte laut Evolution für jede Lebensform gelten, das vom Wasser aufs Festland wechselte: 1. Im Wasser lebende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Evolution der Wahrheit entspricht, so stimmt es auch das im Wasser lebende Lebewesen irgendwann vom Wasser aufs Festland gelangt sind.<br />
Diese angebliche Tatsache ist eines der Fundamente der Evolution.</p>
<p>Um dies genauer zu erläutern, müssten folgende Punkte laut Evolution für jede Lebensform gelten, das vom Wasser aufs Festland wechselte:</p>
<p>1. Im Wasser lebende Wesen haben kaum Probleme mit ihrem Eigengewicht, da sie permanent von Wasser umgeben sind und logischerweise nicht so den gravitativen Bedingungen ausgesetzt sind wie die auf dem Festland lebenden Tiere. Etwa die Hälfte der Energiereserven im Körper eines Lebewesens, das auf dem Festland lebt, wird für das Tragen des Eigengewichtes verbraucht.<br />
Demnach haben alle Lebewesen die das Wasser verlassen haben um von nun an auf dem Festland zu leben, ein neuartiges Muskel- und Skelettsystem entwickelt um auf dem Festland weiter leben zu können.</p>
<p>2. Auf dem Festland ist der Körper eines Lebewesens oft Temperaturschwankungen ausgesetzt, die Körper dieser Lebewesen sind aber diesen Bedingungen angepasst. Genauer: Die Körper besitzen so genannte Schutzsysteme mit dem der Körper sich den Schwankungen anpasst. Im Wasser lebende Tiere sind kaum solchen Schwankungen ausgesetzt, da die Temperaturschwankungen im Wasser weniger wahrgenommen werden und Wärme/Kälte sich im Wasser schneller ausbreiten und ausgleichen. Demnach haben alle Lebewesen die vom Wasser auf das Festland übergegangen sind, schlagartig ein Schutzsystem entwickelt, das dem gesamten Körper des Lebewesens die Fähigkeit gibt, sich von nun an an die Bedingungen auf dem Festland anzupassen.</p>
<p>3. Das Wasser zählt zu den wichtigsten Grundbedürfnissen aller Lebewesen auf der Erde. Im Wasser lebende Wesen sind permanent vom Wasser umgeben, und haben so gesehen kaum ein Wasserproblem. Im Gegensatz zu den auf dem Land lebenden Wesen, haben diese ein Durstgefühl, weil der Körper dieser Wesen nach einer Stabilität des Wassergehalts fordert. Genauer: Damit der Körper der auf dem Land lebenden Wesen nicht austrocknet oder übermäßig Wasser enthalten, ist der Körper mit einem Mechanismus versehen, mit dem der Wassergehalt stabil gehalten wird (Ausscheidung durch Urinieren und Schwitzen, Aufnehmen durch Trinken). Im Wasser lebende Wesen haben kein derartiges Gefühl von Durst. Demnach müssten Wesen, die vom Wasser aufs Festland kommen, solche Stabilisierungsmechanismen entwickeln, damit sie auf dem Land überleben können.</p>
<p>4. Im Wasser lebende Wesen haben weniger und andere Organe als auf dem Land lebende Wesen. Wie zum Beispiel die Nieren, die man bei Wesen, die im Wasser leben, nicht vorfinden kann. Diese dienen zur Ausfilterung von &#8220;Abfall&#8221; aus dem Körper und der Beförderung in die Harnblase, so das mittels Urinieren, diese Abfallstoffe vom Körper ausgeschieden werden. Demnach müsste ein im Wasser lebendes Wesen schlagartig solche Nieren und zusätzliche physikalisch-biologische Funktionen entwickelt haben um weiterhin die Abfälle aus dem Körper abzusondern, da auf dem Land das Wasser wirtschaftlicher genutzt werden muss und im Wasser lebende Wesen das Problem der Wirtschaftlichkeit von Wasser nicht haben und mittels des Wasser unkompliziert Abfälle aus ihren Körpern absondern.</p>
<p>Nachtrag: Wie sich herausgestellt hat, haben Fische  doch Nieren, wodurch Punkt 4 nichtig wird. Jedoch durch einen anderen  Punkt durch Bezug auf andere Organe die von einem Wesen auf dem Land  lebend gebraucht wird. Dennoch belasse ich den Punkt da dieser zu jedem  anderen Organ der hier ersatzweise geschrieben werden kann, ähnliche  Konsequenzen mit sich bringt wie in Punkt 4 bei Nieren verdeutlicht.  Hinzu kommt noch der große Andrang auf Punkt 4 und die (für mich)  interessante Reaktion der Gegenseite. Bisher habe ich keine beweisbaren  Gegenargumente für Punkt 1-3 und 5-6 erhalten, doch auf Punkt 4 so  herumzuhacken, weil ich wohl bezüglich der Nieren bei Fischen falsch  recherchiert habe, ist recht eigenartig.</p>
<p>5. Im Wasser lebende Wesen atmen Sauerstoff, in dem sie den Sauerstoffgehalt aus dem Wasser &#8220;herausholen&#8221;, das Wasser dagegen fließt durch ihre Kiemen, welche man nicht bei Wesen vorfindet, die auf dem Land leben. Demnach müssten Tiere, die vom Wasser aufs Festland wechseln, plötzlich ein anderes Atmungssystem (Lungen) entwickelt haben.</p>
<p>6. Im Wasser lebende Wesen besitzen generell nur Flossen, mit denen sie sich im Wasser fortbewegen können. Auf dem Land lebende Wesen besitzen Beine oder ähnliche Gliedmaßen, die mittels Bodenkontaktes sich mit diesen Gliedmaßen fortbewegen. Auf dem Land lebende Wesen haben auch dementsprechend eine besondere Muskulatur und Skelettsystem um sich auf dem Land fortzubewegen und gleichzeitig den eigenen Körper zu tragen und das Gleichgewicht zu halten. Demnach müssten im Wasser lebende Wesen schlagartig neue Gliedmaßen entwickelt haben um auch auf dem Land problemlos sich fort bewegen zu können.</p>
<p>Nun gilt die Frage: Kann all dies von einer zufälligen ziellosen  &#8220;Tatsache&#8221; Wahrheit sein?<br />
Man muss sich auch die Frage stellen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, das all diese Prozesse (aus den 6 Punkten) bei allen Lebewesen, die aus dem Wasser zum Festland wechselten, eintraten.</p>
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		</item>
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		<title>Konversation eines Professors mit einem Studenten</title>
		<link>http://www.gott-wissen.de/2010/06/konversation-eines-professors-mit-einem-studenten/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 01:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[glaube]]></category>
		<category><![CDATA[gott]]></category>
		<category><![CDATA[philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein atheistischer Professor aus dem Fachbereich „Philosophie“spricht zu den Studenten über das Problem das die heutige Wissenschaft hat, nämlich Gott, dem „Allmächtigen“. Er fragt einen seiner neuen Studenten: Prof: So, du glaubst also an Gott? Student: Absolut. Prof: Ist Gott gut? Student: Sicher. Prof: Ist Gott allmächtig? Student: Ja. Prof: Mein Bruder starb an Krebs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein atheistischer Professor aus dem Fachbereich „Philosophie“spricht zu den Studenten über das Problem das die heutige Wissenschaft hat, nämlich Gott, dem „Allmächtigen“.</em></p>
<p><em>Er fragt einen seiner neuen Studenten:</em></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Prof:</span></strong> So, du glaubst also an Gott?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Absolut.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Ist Gott gut?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Sicher.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Ist Gott allmächtig?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Ja.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Mein Bruder starb an Krebs, obwohl er Gott um Heilung bat. Viele Menschen möchten anderen Menschen helfen, wenn sie krank sind, Gott aber nicht. Was ist das für ein guter Gott? Hmm?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> (Student ist ruhig)<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Du kannst nicht antworten, oder? Lass uns nochmal anfangen, junger Bursche. Ist Gott gut?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student: </span></strong> Ja.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Ist Satan gut?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Nein.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Woher kommt Satan?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Von&#8230;Gott&#8230;<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Das ist richtig. Erzähl mir Junge, gibt es Bosheit in dieser Welt?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Ja.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Das Böse ist überall, ist das nicht so? Und Gott machte alles. Korrekt?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Ja.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> So dann, wer erschuf das Böse?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> (Student antwortet nicht)<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Gibt es Leiden? Sittenlosigkeit? Hass? Grausamkeit? Alle diese Dinge existieren in der Welt, ist das nicht so?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Ja.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> So, wer erschuf das alles?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> (Student gibt keine Antwort)<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Die Wissenschaft sagt, du hast 5 Sinne um deine Umgebung zu erkennen und wahrzunehmen. Erzähl mir Junge, hast du jemals Gott gesehen?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Nein.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Erzähl uns, hast du jemals Gott gehört?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Nein.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Hast du jemals Gott gespürt, gerochen oder geschmeckt? Hattest du jemals eine Sinneswahrnehmung von Gott, was dies betrifft?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Nein, leider nicht.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Und du glaubst an ihn?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Ja.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Aufgrund empirischen, prüfbaren und demonstrierbaren Protokollen sagt die Wissenschaft, dass dein GOTT nicht existiert. Was sagst du dazu?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Nichts. Ich habe nur meinen Glauben.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Ja. Glaube. Und das ist das Problem, dass die Wissenschaft hat.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Professor, gibt es sowas wie Hitze?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Ja.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Und gibt es sowas wie Kälte?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Ja.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Nein, gibt es nicht. (Der Hörsaal wird plötzlich ganz leise)<br />
Professor, sie können jede Menge Hitze haben, Superhitze, Megahitze, wenig Hitze or gar keine Hitze. Aber wir haben nichts, dass wir Kälte nennen.</p>
<p>Wir gelangen bis zu einer Temperatur von  -273°C, was KEINE Hitze ist, aber nicht weiter. Da ist nichts was man als Kälte bezeichnen könnte. Kälte ist nur etwas, um die Abwesenheit von Hitze zu beschreiben. Wir können keine Kälte messen. Hitze ist Energie. Kälte ist nicht das Gegenüber von Hitze, es ist nur die Abwesenheit von Hitze. (Der Hörsaal ist völlig ruhig)</p>
<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Student:</span></strong> Was ist mit der Dunkelheit? Gibt es sowas wie Dunkelheit?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Ja. Was ist die Nacht, wenn es keine Dunkelheit geben würde.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Sie liegen wieder falsch Professor. Dunkelheit ist wieder nur die Abwesenheit von Etwas.<br />
Sie können schwaches Licht haben, normales Licht, helles Licht, grelles Licht, blinkendes Licht&#8230;aber wenn sie permanent kein Licht haben, haben sie gar nichts und es wird Dunkelheit genannt. Ist das nicht so? In der Realität existiert keine Dunkelheit. Wenn dem so wäre, dann könnte man Dunkelheit noch dunkler machen, oder?</p>
<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Prof:</span></strong> Worauf möchten sie hinaus?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Professor, ihre philosophische Voraussetzung ist fehlerhaft.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> Fehlerhaft? Können sie erklären wie?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Professor, sie halten an der Dualität fest. Sie behaupten, da ist Leben und da ist Tod. Da ist ein guter Gott und ein böser Gott. Sie betrachten Gott als etwas finites (endlich), etwas, was wir messen können. Die Wissenschaft kann noch nicht mal einen Gedanken messen. Sie nutzt Magnetismus und Elektrizität, was aber nie gesehen wurde. Tod und Leben bilden keine Gegensätze, weil der Tod nicht substanitell (unabhängig) vom Leben existeiren kann. Der Tod ist nicht das Gegenteil des Lebens, nur die Abwesenheit von Leben. Nun erzählen sie mir Professor. Sie lehren doch, Herr Professor, daß der Mensch vom Affen abstamme (Evolution) ?</p>
<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Prof:</span></strong> Wenn sie den natürlichen Evolutionsprozess meinen, ja, das tue ich.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Haben sie jemals die Evolution mit ihren eigenen Augen beobachtet?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> (Der Professor schüttelt den Kopf mit einem Grinsen, denn er weiss worauf das hinausgeht)<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> So lange keiner den Evolutionprozess beobachtet und keiner beweisen kann, dass die Evolution ein währender Prozess ist, glauben sie nicht, dass sie dann nur ihre Meinung lehren?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Sind sie kein Wissenschaftler? Eher ein Prediger? (Der Hörsaal ist in Aufruhr)<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Gibt es hier einen Studenten, der jemals das Gehirn des Professors gesehen hat? (Hörsaal gerät in Gelächter)<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Hat irgendeiner jemals das Gehirn des Professors gerochen, gefühlt, geschmeckt oder gar gehört? Niemand scheint dies getan zu haben. So, aufgrund der bewährten empirischen, stabilen und demonstrierbaren Protokolle der Wissenschaft sagt sie, dass sie, Professor, kein Gehirn haben. Ohne respektlos zu erscheinen  Professor, wie sollen wir dann ihren Vorlesungen trauen?<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Prof:</span></strong> (Der Hörsaal ist ruhig. Das Gesicht in unergründlicher Mine, starrend auf den Studenten) Ich denke, sie werden sie zu dem Glauben bringen müssen.<br />
<strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Student:</span></strong> Das ist es, Professor. Die Verbindung zwischen dem Menschen und Gott ist der GLAUBE. Das ist es was alles in Bewegung und am Leben hält.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Gefahr lauert unter den Tieren</title>
		<link>http://www.gott-wissen.de/2010/06/die-gefahr-lauert-unter-den-tieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 01:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution/Urknall/Relativität]]></category>
		<category><![CDATA[evolution]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit Jahrhunderten geht eine Gefahr von einer Lebensform aus die uns in allen Maßen bedroht. Wir sind von ihm umgeben. Er ist in unserer Wohnung. Er ist in den Wäldern, auf den Strassen und in den Geschäften. Es ist das Tier. Genauer sind es die Hunde, Katzen, Hamster, Kühe, Schafe, Ziegen, Pferde und all [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit Jahrhunderten geht eine Gefahr von einer Lebensform aus die uns in allen Maßen bedroht. Wir sind von ihm umgeben.  Er ist in unserer Wohnung. Er ist in den Wäldern, auf den Strassen und in den Geschäften. Es ist das Tier.</p>
<p>Genauer sind es die Hunde, Katzen, Hamster, Kühe,  Schafe, Ziegen, Pferde und all die Tiere denen wir auch im Zoo begegnen.</p>
<p>Aber warum? Es sind Tiere. Wir Menschen sind doch  auch Tiere. Man lese dazu Wikipedia oder auch beliebig andere Lexikas. Unsere Kollegen, die Tiere, bedrohen uns täglich aufs Neue.</p>
<p>Letzte Woche stand eine ganze Kuharmee vor dem  Europäischen Gerichtshof und muhte laute nach Gleichberechtigung. Sie hielten große  Schilder in die Höhe auf denen stand: „Beende die Massaker in den  Schlachthäusern“ oder „Wir sind nicht zum Fressen da“.</p>
<p>Während die Kühe weiter muhen, planen die Zebras  eine Revolution nach jahrelanger Tyrannei und radikalem Holocaust durch die  Geparde, die ihnen tagtäglich das Leben zur Hölle machen. Sie haben ausgemacht  Bäume zu fällen und diese zu Hörnern zu verarbeiten um diese auf ihre Köpfe  aufzusetzen, damit sie die Geparde bei Angriffen aufschlitzen können.</p>
<p>Neulich hat eine Katze ihrem Frauchen das Auge  aufgeschlitzt und erklärt ihren Mitkatzen dass es sich bedroht fühlte als Frauchen es  in das Katzenklo zwang. Die Katze schloss kurzerhand einer neuen Gruppierung an  die sich „Globale Befreiungsarmee“ nennt, eine Gruppierung die es sich zur  Aufgabe gemacht einen eigenen Staat zu gründen in der keine Katze mehr den  Menschen untergeordnet ist und jeden Tag das zu fressen hat was Frauchen oder  Herrchen zu Essen gibt.</p>
<p>Nicht weit entfernt, in den afrikanischen Dschungellandschaften, streiten sich die Orang-Utans mit den Gorillas.  Orang-Utans sehen die Gorillas als Störenfriede. Dabei kam es nicht selten zu  Übergriffen und Gewalttaten. Die Gorillas fordern von der United Animals (UA)  Einschreiten und Blauhelme zum Schutze der Gorillas. Viele befürchten eine das die Orang-Utans die Gorillas auslöschen wollen und begründen diese Forderung  auch mit der Ähnlichkeit zu den Menschen, welche in einigen afrikanischen  Ländern Hilfe von außerhalb holen, weil die Einheimischen von Rassismus und  brutaler Gewalt geprägt sind. Diese Ereignisse kommen schnell in die Zeitungen  und erreichen auch das etwas weit gelegene Australien.</p>
<p>In  Australien führen die Schlangen mit den Kängurus mittlerweile eine friedliche Koexistenz. Nach jahrelangen  Auseinandersetzungen, vor allem mit den Menschen die ihnen das Leben schwer machten, können  sie nun in den ihnen zugeschriebenen Orten zufrieden leben. Obwohl es einige  Rebellen unter den Schlangen gibt, welche die australischen Menschen als Feinde  der Freiheit ansehen und Anspruch auf den nord-westlichen Block Australiens erheben. Angeblich sollen die Schlangen große Tunnelgänge unter  Großstädten der Menschen in Australien gegraben haben um Anschläge auf die Menschen in  den Städten durchzuführen um so für Angst und Schrecken zu sorgen.</p>
<p>Nun mal ganz ehrlich. Wo soll das denn alles  passiert sein? Habe ich hier gerade Story eines tollen Films erzählt? Oder meiner Fantasie  freien Lauf gelassen. Letzteres stimmt. Doch warum wird all das nicht Realität.</p>
<p>Der Mensch in seiner Genialität und Besserwisserei behauptet, er sei ein Tier höherer Ordnung oder höherer Entwicklung  gegenüber den anderen Tieren. Wenn wir davon ausgehen und einsehen das es neben  uns (als Lebensform) noch einige Millionen andere Tiere gibt, müsste es noch  viele weitere geben die mindestens einen so hohen Intelligenzgrad besitzen wie  wir. Doch wir sehen nichts. Wir sehen jeden Tag das gleiche. Der Hund bellt und  frisst seine Happen, die Katze miaut und frisst, die Kuh muht und gibt Milch  und der Zebra rennt weiterhin von den Geparden weg. Nicht wenige Tiere soll es  geben welche sogar schon länger als uns Menschen existieren, dennoch hat sich  bei diesen Tieren nicht gerade viel verändert.</p>
<p>Es ist sogar mehr. Bei so gut wie allen Tieren  können wir ein permanent anhaltendes instinktives Programm in ihrem Verhalten  erkennen. Soll heißen, dass die Tiere immer wieder das gleiche Verhalten aufweisen und  ähnlich einem Computer arbeiten. Ein Computer das nur nach einem vorgegebenem  Programm abarbeitet und nicht über seine vorgegebenen Algorithmen hinausgehen  kann. Sollen wir Menschen genauso sein? Schon in der Sekunde können wir von uns  behaupten wir würden denken und wären hier und im Jetzt. Der Mensch besitzt die  Freiheit des Denkens, was auch die Freiheit des unsinnigen Denkens mit sich  bringt, aber gerade deshalb unsere Freiheit im Denken deutlich macht. Und gerade  diese Freiheit erlaubt neues zu denken und daraus wiederum resultieren  Ergebnisse die sich im Leben und in der Gesellschaft der Menschen verdeutlichen.  Menschen erdenken sich neue philosophische Gedankengebäude, gründen neue  Staatsformen, bilden Hierarchien untereinander und kommunizieren auf präzise Weise.</p>
<p>Bei den Tieren wiederum erkennen wir keinerlei Kommunikation, weder unter der gleichen Art noch zu einer anderen Art,  schon gar nicht zu den Menschen. Auch haben wir wohl noch nie ein Tier  sprechen hören. Wenn schon ein Tier eine Rolle auf dem Boden machen kann oder dem  Tanz eines Menschen folgen kann, dauert es nicht lange und das Tier landet im Fernsehen der Menschen. Wenn aber ein Tier anfängt zu sprechen, so würde  wohl das Tier nicht nur im Fernsehen auftauchen. Selbstverständlich.</p>
<p>Stattdessen beobachten wir nur wie Menschen ihre  Macht der Interpretation zucken lassen.</p>
<p>Sie sehen wie ein Hund auf einen Befehl reagiert  oder die Zeitung holt und schon behaupten sie der Hund sei intelligent. Wir sehen  wie ein Vogel das andere anvisiert und anfängt mit den Flügeln begleitet  durch ein angenehm erscheinendes Zwitschern „anbaggert“, woraufhin der andere  Vogel sich dem ersten nähert, und wir beide Vögel natürlich als intelligent einstufen.</p>
<p>Wenn man Menschen genau auf diese Art und Weise  beurteilt, dann wären wahrscheinlich alle Menschen schon Professoren,  oder doch nicht?</p>
<p>Warum degradieren wir uns zu Tieren, begehen damit Hochverrat an der Würde des Menschen welches wir sogar in unseren  Grundgesetzen niederlegen welche wiederum natürlich unantastbar sein soll, aber  treiben derartige Menschenverachtungen das wir diese sogar in ein  Weltbild-Prägendes Fundament einbauen wie die der Evolutionstheorie?</p>
<p>Warum sehe ich mal keinen Hund an mir vorbei laufen  der mich ansieht und einfach nur den Spruch los lässt „Was guckst’n du?“. Und das  nur weil er das nach Jahren von seinem Herrchen gelernt hat? Warum sind wir  Tiere und schlachten andere Tiere ab und schauen sogar beim Zerfleischen  anderer Tiere im Fernsehen (Dokumentationen) zu wenn wir aber beim Zerfleischen  eines Menschen in einen Schockzustand verfallen und nach so genannten  Menschenrechten schreien?</p>
<p>Warum stellt diesbezüglich keiner mehr  Fragen und warum erhebt keiner das Wort und warum hört der Mensch auf zu denken?</p>
<p>Sprüche 1,7<br />
Gottesfurcht  ist der Anfang der Erkenntnis, nur Toren verachten Weisheit und<br />
Zucht.</p>
<p>Das offizielle Thema im Gott-Wissen.de Forum  zu diesem Artikel ist <a title="Die Gefahr lauert unter den Tieren  FORUM" href="http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?t=945" target="_blank">HIER</a> zu finden.</p>
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