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Schul(aus)-Bildung in BW

Ungeklärtes, Auffälliges, Beobachtetes

Moderatoren: Todoroff, Eser

Schul(aus)-Bildung in BW

Beitragvon Todoroff » Dienstag 12. Juni 2012, 23:12

- - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
- - - - Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff - Philosoph - Autor
- - - - - - - - - - - - - - - 78073 Bad Dürrheim
- - - - - - - - - - - - georg-todoroff@hotmail.com
- - - -Z U R - E H R E - D E I N E S - H E I L I G E N - N A M E N S
- - - - - - - - - - - - - V A T E R - I M - H I M M E L
- - - - - - - - - - - - http://www.veritasverlag.com
- - - - Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
- - - - - - - - - leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
- - - - Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
- - - - - - - - - - - - - als Ochse und Esel, sagt Gott,
- - - - - - - - - - - - dumm wie Ein-Stein, weil bereits
- - - - - - - - - - - - - tot in Gottes Lebensordnung,
- - - - - - - weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
- - - - - - - - - weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
- - - - - - - - - - - - - - - Barbarei ist, lehrt Gott.
- - - - - - - - - - - - - - Hilf uns, Vater im Himmel
_____________________________________________________________


Das Kultusministerium
des Landes Baden-Württemberg
Postfach 10 34 61
D-70029 Stuttgart


D A T U M
12.06.2012


Mettnau-Schule / SG Radolfzell




Sehr geehrte Damen und Herren,

bevor ich zum Anlaß meines Schreibens komme, möchte ich zwei Grundsatzprobleme abhandeln.
Zunächst möchte ich hervorheben, daß das existente Bildungssystem mit SG (sozialwissenschaftliches Gymnasium), WG (wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium), EG (ernährungswissenschaftliches Gymnasium) und BK (Berufskolleg zur Erlangung der Faschochschulreife) u.v.a. in Baden-Württemberg nach meiner Überzeugung nicht verbesserungsfähig ist, so daß wir und unsere Kinder sich glücklich preisen können, im Ländle leben zu dürfen. Wie überall, nur nicht auf dem Gebiet der Vernichtung allen Lebens, in Rüstung und Raumfahrt, worin die Menschheit jedes Jahr ein Billion investiert, was allein ihr (zivilisatorischer) Untergang ist, mangelt es an Geld, denn wir wissen seit 40 Jahren, daß die maximale Klassenstärke an Schulen auf zwölf Schüler beschränkt sein sollte.

Das zweite, Ihnen bekannte Grundsatzproblem betrifft G8, die Verkürzung der Schulzeit am Gymnasium um ein Jahr auf acht. Wie die Erfahrung lehrt, werden unsere Kinder mehr denn je nur noch mit Wissen vollgestopft wie Mastgänse mit Nahrung. Das stufe ich als einen Akt von Menschenverachtung ein. Zumindest auf dem Gebiet der Mathematik, das ich beurteilen kann, erfolgen keinerlei Abstriche in der Stoffmenge. Die Schüler haben denselben Stoff ein einem Jahr weniger zu bewältigen. Das führt zu Überforderungen der Schüler und der Lehrer. Wir lernen nur durch üben, wozu immer mehr die Zeit fehlt. Boris Becker spielte täglich acht Stunden Tennis.

Zum eigentlichen, konkreten Problem, welches den Mathe-Lehrstoff an der
Mettnau-Schule
Scheffelstr. 39
78315 Radolfzell
betrifft. Seit nun bald 20 Jahren bin ich in der Mathe-Nachhilfe tätig und kann deshalb sehr genau die wachsenden Schwierigkeiten der Schüler beobachten. Vor ca. 10 Jahren betreute ich meinen ersten Schüler vom SG Radolfzell, zur Zeit den zweiten. Schon damals fiel mir das unblaublich hohe Niveau auf, höher als am FG (Fürstenberg-Gymnasium), EG oder WG in Donaueschingen, fast an das zurecht hohe Niveau am TG (Tuttlingen) heranreichend, was sich bis heute nicht geändert hat und ich als völlig unangebracht einstufe. Ein Schüler entscheidet sich für ein SG in der Hoffnung, möglichst gar keine Mathematik mehr zu haben, welche er ja auch für seine angestrebte Berufswahl im Erziehungswesen nicht braucht, so daß den Schülern, denen Mathematik nicht zufällt, und das sind meistens Mädchen, die diese Berufsrichtung an einem SG wählen, sinnlos kämpfen müssen, um fachlich zu überleben. Mir erscheint das als eine Art von Selbstbefriedigung der betreffenden Lehrer auf Kosten der Schüler. Es ist unglaublich einfach, in Mathematik Aufgaben auszuwählen, an denen 90% scheitern, was ein Außenstehender nicht beurteilen kann; für den sehen die Aufgaben immer gleich aus. Erst der Klassendurchschnitt legt den Schwierigkeitsgrad offen.
Konkret:
So wie Realschüler nur Normalparabeln behandeln, so kann sich der Lehrplan an einem SG an der Fachochschulreife (BK) orientieren und muß nicht in der Differential und Integralrechnung jede Ecke auskehren. Ein Grundwissen stufe ich da als völlig hinreichend ein. Gerade Menschen mit einer höheren sozialen Kompetenz als der Durchschnitt, weshalb sie eine Ausbildung im Erziehungswesen anstreben, haben in aller Regel wenig bis kaum Zugang zu Mathematik, die logisches und abstraktes Denken abfordert statt Einfühluns-, Verständnis- und Verständigungsvermögen. Wie immer und überall ist das Maß das Entscheidende, welches das SG in Radolfzell auf dem Gebiet der Mathematik nach meiner Einschätzung noch nicht gefunden hat.
Erfahrungsgemäß kann davon ausgegangen werden, daß spätestens drei Monate nach Schulende 90% der Schüler so gut wie alles wieder vergessen haben, weil es eine Qual, Mathematik negativ besetzt war, so daß auch hier gilt: Weniger ist mehr.

A L L E S L I E B E






Verteiler:
Das Kultusministerium BW
70029 Stuttgart

Regierungspräsidium Freiburg
Schule und Bildung
79098 Freiburg

Mettnau-Schule
78315 Radolfzell

veröffentlicht in „meinem“ Forum
(zu finden auf http://www.g-todoroff.de)

Apostelgeschichte 5,32
Zeugen sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die Ihm gehorchen.


http://www.gtodoroff.de/wiegott.htm #
Der Weg zu Gott

A L L E S
- L I E B E
georg todoroff

Nur in der
Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
_____________________________________________________________________________

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Wir sind dazu verurteilt, ewig zu leben.
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Schul(aus)-Bildung in BW

Beitragvon Gerd_X » Montag 27. August 2012, 09:24

Wir lernen nur durch üben, wozu immer mehr die Zeit fehlt.


Vollkommen richtig.

Ein Grundwissen stufe ich da als völlig hinreichend ein. Gerade Menschen mit einer höheren sozialen Kompetenz als der Durchschnitt, weshalb sie eine Ausbildung im Erziehungswesen anstreben, haben in aller Regel wenig bis kaum Zugang zu Mathematik, die logisches und abstraktes Denken abfordert statt Einfühluns-, Verständnis- und Verständigungsvermögen.


Sehe ich genau so. Das Grundwissen muss aber ausreichend sein, um mathematisch begabte Schüler für ein eventuelles Studium der Mathematik vorzubereiten.

Seit nun bald 20 Jahren bin ich in der Mathe-Nachhilfe tätig


Sehr löblich. Ich hoffe aber, dass Sie nur (!) Mathematik-Nachhilfe geben und nicht noch über Gott und Naturwissenschaft reden.

Aber wie sieht's denn aus? Haben die mittlerweile geantwortet? Ist ja schon etwas länger her. Oder dauert das erfahrungsgemäß immer so lange (Ich schreibe solche Briefe nicht, deswegen weiß ich das nicht)?

Grüße
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Re: Schul(aus)-Bildung in BW

Beitragvon Todoroff » Montag 27. August 2012, 11:58

Gerd_X

Sehr löblich. Ich hoffe aber, dass Sie nur (!) Mathematik-Nachhilfe geben und nicht noch über Gott und Naturwissenschaft reden.

Hier fordern Sie mich auf, die Wahrheit zu verschweigen.
Das Verschweigen der Wahrheit ist auch Lüge. Warum also fordern Sie mich auf zu lügen - weil das für Sie Alltag ist?


Haben die mittlerweile geantwortet?
Ja, eine Antwort habe ich erhalten. Es sind Standardtexte, die ich immer wieder erhalte (vom Kultusministerium). Die Schule hat mich immerhin zu einem Gespräch eingeladen. Den Sinn dieser Übung vermag ich jedoch nicht zu erkennen.
Wer sich für ein SG entscheidet, strebt kein naturwissenschaftliches Studium an, sondern ein Abitur, oft nur, um es zu haben, um damit bessere Chancen als Realschüler für eine Berufsausbildung zu haben. Und ich kenne eben auch das Niveau von EG und WG und BK - völlig hinreichend. Aber streiten kann man über alles, nicht aber über 1+1=2, also die Falschheit von RTh und UTh und ETh und die reale Existenz Gottes.

Offenbarung 21,8
Feiglinge und Treulose, Befleckte, Mörder und Unzüchtige, Zauberer und Götzendiener und alle Lügner - ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Das ist der zweite Tod.
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Re: Schul(aus)-Bildung in BW

Beitragvon Gerd_X » Montag 27. August 2012, 14:15

Hier fordern Sie mich auf, die Wahrheit zu verschweigen.
Das Verschweigen der Wahrheit ist auch Lüge. Warum also fordern Sie mich auf zu lügen - weil das für Sie Alltag ist?


Primär sind Sie Nachhilfe-Lehrer in Mathematik und nicht in Religion oder Naturwissenschaft. Es ging mir aber nicht darum, Lügen oder Wahrheiten zu erzählen/verschweigen, sondern einfach darum, dass es nicht Ihre Aufgabe ist, sowas den Schülern zu erzählen. Ich habe bei der einen oder anderen Thematik auch eine andere Meinung, aber ich erzähle sie nicht bei jeder noch so kleinen Gelegenheit.

Wer sich für ein SG entscheidet, strebt kein naturwissenschaftliches Studium an


Da haben Sie Recht, das habe ich nicht beachtet. Ich habe mich mit den Abkürzungen nicht großartig weiter beschäftigt. Ich habe mein Abi an einem "normalen" (kein Schwerpunkt) Gymnasium gemacht und deswegen ist mir das etwas fremd.

Ja, eine Antwort habe ich erhalten. Es sind Standardtexte, die ich immer wieder erhalte (vom Kultusministerium).


Standardtexte kenne ich in Haufen von privatwirtschaftlichen Unternehmen, die taub sind gegenüber Beschwerden.
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Re: Schul(aus)-Bildung in BW

Beitragvon Todoroff » Montag 27. August 2012, 19:01

Gerd_X

Primär sind Sie Nachhilfe-Lehrer in Mathematik und nicht in Religion oder Naturwissenschaft.
Fast korrekt. Primär bin ich Mensch. Was glauben Sie: Ist das Leben wichtiger als irgendein Lehrstoff? Warum habt ihr Gottlosen so viel Angst vor der Wahrheit?

Es ging mir aber nicht darum, Lügen oder Wahrheiten zu erzählen/verschweigen, sondern einfach darum, dass es nicht Ihre Aufgabe ist, sowas den Schülern zu erzählen.
Ach so, Sie sind gott und wissen, was meine Aufgabe ist. Toll! Wissen Sie denn, was Ihre Aufgabe ist?

Ich habe bei der einen oder anderen Thematik auch eine andere Meinung, aber ich erzähle sie nicht bei jeder noch so kleinen Gelegenheit.
Nun, ist die Aussage, 1+1=2 sei eine wahre Behauptung, Ihre Meinung? Glauben Sie, daß Ihre MEINUNG irgendwen interessiert?
Wahrheit IST. Gott IST!

Johannes 18,37
Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit Zeugnis ablege.

Wozu sind Sie geboren?
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Schul(aus)-Bildung in BW

Beitragvon Gerd_X » Dienstag 28. August 2012, 09:53

Fast korrekt. Primär bin ich Mensch.


Das wage ich zu bezweifeln.

Was glauben Sie: Ist das Leben wichtiger als irgendein Lehrstoff? Warum habt ihr Gottlosen so viel Angst vor der Wahrheit?


Ich habe keine Angst vor der Wahrheit, aber wie schon gesagt, geht es nicht um Wahrheit oder Lüge, sondern einfach um den Anstand, einfach mal nichts zu sagen. Oder glauben Sie, je öfter Sie "Ihre Wahrheit" aussprechen, desto "wahrer" wird sie? Die Wahrheit findet man nur im Denken, nicht im Sprechen!

Ach so, Sie sind gott und wissen, was meine Aufgabe ist. Toll! Wissen Sie denn, was Ihre Aufgabe ist?


Wollen SIe sich wirklich auf dieses Niveau begeben?
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Re: Schul(aus)-Bildung in BW

Beitragvon Todoroff » Dienstag 28. August 2012, 15:17

Gerd_X
Fast korrekt. Primär bin ich Mensch.

Das wage ich zu bezweifeln.
Weil Sie (noch) keiner sind?

Ich habe keine Angst vor der Wahrheit,
Stufe ich als Lüge ein!

aber wie schon gesagt, geht es nicht um Wahrheit oder Lüge, sondern einfach um den Anstand, einfach mal nichts zu sagen.
Beginnen Sie damit!

Oder glauben Sie, je öfter Sie "Ihre Wahrheit" aussprechen,
Daß die Erde eine Kugel ist, das ist nicht MEINE Wahrheit! Ist Ihre Wahrheit: Die Erde ist eine Scheibe?
Alles, was in der Bibel steht, ist absolut wahr, weil sie von Gott verfaßt ist. Es geht immer nur um Wahrheit oder Lüge, auch wenn Sie das nicht wahrhaben können in Ihrer Besetzung.
ALL Ihr (falscher) Glaube jedoch ist nur verlogen.


desto "wahrer" wird sie? Die Wahrheit findet man nur im Denken, nicht im Sprechen!
Falsch! Alles was geworden ist, ist durch das Wort geworden. Wollen Sie uns hier erklären, daß die Realität nicht Wahrheit ist?
Wie wäre es denn, wenn Sie es mal mit DENKEN, mit logischem Denken (sonst ist es nicht gedacht) probieren?

Sie wissen also nicht, was Ihre Aufgabe ist (ich weiß um meine Aufgabe und darum, daß Sie keine Ahnung von Ihrer Aufgabe haben), weil Sie den Grund Ihrer Existenz nicht kennen und damit nicht den Sinn Ihres Lebens und damit nicht das Ziel, weil Sie eben GAR NICHTS wissen, dafür aber reichlich viel Unfug GLAUBEN!

Johannes 3,31-36
Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen. Was Er gesehen und gehört hat, bezeugt Er, doch niemand nimmt Sein Zeugnis an. Wer Sein Zeugnis annimmt, beglaubigt, daß Gott wahrhaftig ist. Denn der, den Gott gesandt hat, verkündet die Worte Gottes; denn Er gibt den Geist unbegrenzt. Der Vater liebt den Sohn und hat alles in Seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm.

Da Sie dem Sohn Gottes, Jesus Christus, nicht gehorchen, bleibt auf Ihnen der Zorn Gottes. Es ist Ihre Entscheidung, die Ihnen niemand abnehmen kann und für die Sie allein die Konsequenzen zu tragen haben.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Schul(aus)-Bildung in BW

Beitragvon Gerd_X » Dienstag 28. August 2012, 19:21

Daß die Erde eine Kugel ist, das ist nicht MEINE Wahrheit! Ist Ihre Wahrheit: Die Erde ist eine Scheibe?


Darüber haben wir doch gar nicht gesprochen.

Alles, was in der Bibel steht, ist absolut wahr, weil sie von Gott verfaßt ist.


Beweis?

Es geht immer nur um Wahrheit oder Lüge, auch wenn Sie das nicht wahrhaben können in Ihrer Besetzung.


Dann muss Ihr Leben ziemlich eintönig sein, wenn Sie über diese Frage nicht hinaus kommen (weil Sie sie nicht beantworten können). Ich kenne die Wahrheit!

Alles was geworden ist, ist durch das Wort geworden.


Wie oft muss man mit dem Kopf gegen die Wand hauen, um sowas zu glauben?

Sie wissen also nicht, was Ihre Aufgabe ist


Ich habe viele Aufgaben. Ich habe sie mir selbst gestellt. Soll ich sie wirklich alle aufzählen?
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Re: Schul(aus)-Bildung in BW

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 29. August 2012, 13:55

Gerd_X

Offensichtlich sind Sie noch zu jung, um Zusammenhänge zu erkennen.

Alles, was in der Bibel steht, ist absolut wahr, weil sie von Gott verfaßt ist.
Beweis?
1.
http://www.gtodoroff.de/gottbew.htm
2.
Von ca. 6.000 Vorhersagen der Bibel sind über 3.000 erfüllt. Der Rest steht noch aus.

Es geht immer nur um Wahrheit oder Lüge, auch wenn Sie das nicht wahrhaben können in Ihrer Besetzung.
Dann muss Ihr Leben ziemlich eintönig sein, wenn Sie über diese Frage nicht hinaus kommen (weil Sie sie nicht beantworten können).
Das war eine Feststellung, keine Frage. Und ich beweise die Wahrheit. Ihre Behauptung ist also eine Lüge! Können Sie selbige auch begründen?

Ich kenne die Wahrheit!
Mit 21? Dann müssen Sie ein Genie sein. Auf jeden Fall interessant - lassen Sie uns doch teilhaben.

Alles was geworden ist, ist durch das Wort geworden.
Wie oft muss man mit dem Kopf gegen die Wand hauen, um sowas zu glauben?
Offenbar haben Sie eine solche Gehirnwäsche hinter sich. Das muß man nicht glauben, das kann man wissen (weil es wissenschaftlich bewiesen ist). Nur Ihre Lügen, die Sie Wahrheit nennen, muß man glauben.

Sie wissen also nicht, was Ihre Aufgabe ist
Ich habe viele Aufgaben. Ich habe sie mir selbst gestellt. Soll ich sie wirklich alle aufzählen?
Eine genügte ja.

Hebräer 9,27-28
Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf dann das Gericht folgt, so wurde auch Christus ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler hinwegzunehmen; beim zweitenmal wird Er nicht wegen der Sünde erscheinen, sondern um die zu retten, die Ihn erwarten.
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Re: Schul(aus)-Bildung in BW

Beitragvon Gerd_X » Mittwoch 29. August 2012, 17:32

Mit 21? Dann müssen Sie ein Genie sein. Auf jeden Fall interessant - lassen Sie uns doch teilhaben.


Wenn Sie sich nur mit Wahrheit oder Lüge beschäftigen, dann kommen Sie nicht weit. Wenn ich einmal die Wahrheit herausgefunden habe, dann halte ich mich innerhalb dieser auf und gehe weiteren Fragen nach. Sie sind aber den falschen Weg gegangen und halten sich bei der Lüge auf und sind blind, um zu erkennen, was Sie reden.

Offenbar haben Sie eine solche Gehirnwäsche hinter sich. Das muß man nicht glauben, das kann man wissen (weil es wissenschaftlich bewiesen ist). Nur Ihre Lügen, die Sie Wahrheit nennen, muß man glauben.


Sie glauben nur zu wissen. Glauben kann man wissen, aber kein Wissen glauben. Sie wissen nicht einmal, was Wissen ist, geschweige denn Wissenschaft. Sie glauben nur an so einen widerlichen Gott.

Eine genügte ja.


Mein Studium erfolgreich beenden.
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Re: Schul(aus)-Bildung in BW

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 30. August 2012, 13:32

Gerd_X

Wenn Sie sich nur mit Wahrheit oder Lüge beschäftigen, dann kommen Sie nicht weit.
So, so - das sagt Ihnen Ihr Unverstand?
Wahrheit, Jesus Christus, ist endlos. Wie weit sind denn Sie gekommen?


Wenn ich einmal die Wahrheit herausgefunden habe,
Haben Sie denn? Warum lassen Sie uns nicht teilhaben, Dummschwätzer.
dann halte ich mich innerhalb dieser auf und gehe weiteren Fragen nach. Sie sind aber den falschen Weg gegangen und halten sich bei der Lüge auf und sind blind, um zu erkennen, was Sie reden.
Schönes Glaubensbekenntnis, das von Ihrer Menchenverachtung zeugt, armer Irrer. Und wie begründen Sie diesen Unfug in und mit Ihrer seelischen und geistigen Verkommenheit? Welchen Weg bin ich denn gegangen, Sie junger gott? Wer erzählt Ihnen Ihre Lügen - der Teufel persönlich?

Offenbar haben Sie eine solche Gehirnwäsche hinter sich. Das muß man nicht glauben, das kann man wissen (weil es wissenschaftlich bewiesen ist). Nur Ihre Lügen, die Sie Wahrheit nennen, muß man glauben.
Sie glauben nur zu wissen.
Falsch! Ihnen ergeht es so, weil Sie nichts von dem, was Sie zu glauben geneigt sind, beweisen können. Ich aber beweise alles, weshalb ich wissend bin.
Glauben kann man wissen
Vermutlich meinen Sie, daß man wissen kann, daß man nur glaubt und nicht weiß - Sie aber wissen es nicht!

aber kein Wissen glauben.
Nun, Sie glauben die Wahrheit, also Wissen, nicht! Warum nicht?

Sie wissen nicht einmal, was Wissen ist,
Das ist Ihr verkommener Glaube, geprägt von Menschenverachtung. Sind Sie ein Faschist?
geschweige denn Wissenschaft
Ihre albernen Glaubensbekenntnisse langweilen. Begeben Sie sich in Behandlung! Sie belegen und begründen NICHTS, geschweige denn, Sie treten Beweise an, aber baden sich in Ihrer Menschenverachtung. Also sind auch Sie bloß Abschaum der Menschheit.

Sie glauben nur an so einen widerlichen Gott.
Falsch! Ich glaube meinem Schöpfer, nicht an Ihn, weil: Gottes reale Existenz ist endlos oft wissenschaftlich bewiesen, weshalb man das wissen kann und nicht glauben muß. Sie sind nicht fähig, auch nur einen Beweis zu widerlegen, GLAUBEN(!) aber weiterhin (an) Ihre Lügen.

Mein Studium erfolgreich beenden.
Aha, das also ist eine Ihre Lebensaufgaben - und was dann, wenn wir davon ausgehen, daß Sie das noch in diesem Leben schaffen? Was studieren Sie denn? Knastologie und Gitterkunde, weil Sie in Ihrer Menschenverachtung schon kriminell geworden sind?

Psalm 49,21
Der Mensch in Pracht, doch ohne Einsicht, er gleicht dem Vieh, das verstummt.

Als Evolutionsprodukt sind Sie bloß ein sprechfähiger Affe, ein Trockennasenaffe laut Ihrer Wissenschaft, die schon lange keine mehr ist, weil sie uns nur Märchen erzählt.

Jesaja 1,3
Der Ochse kennt seinen Besitzer und der Esel die Krippe seines Herrn.

Sie nicht, weshalb Sie dümmer sind als eine Ochse und ein Esel, dumm wie ein Stein, entsprechend Ihrem Vorbild Dumm-wie-Ein-Stein, dem größten Lügner und Betrüger aller Zeiten (nach allen Päpsten).

Nennen Sie uns einen Grund, aus welchem Sie Gottes reale Existenz verleugnen.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
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Re: Schul(aus)-Bildung in BW

Beitragvon Gerd_X » Donnerstag 30. August 2012, 16:24

Wahrheit, Jesus Christus, ist endlos.


Hören Sie bloß mit Jesus auf. Der ist heute out. Lady Gaga ist viel cooler.

Welchen Weg bin ich denn gegangen, Sie junger gott?


Sie sind gegen die Wand gelaufen, das habe ich Ihnen doch schon gesagt.

Falsch! Ihnen ergeht es so, weil Sie nichts von dem, was Sie zu glauben geneigt sind, beweisen können. Ich aber beweise alles, weshalb ich wissend bin.


Ich kann alles beweisen. Auf http://www.alle-beweise.de stehen alle Beweise. Ich habe dort auch bewiesen, dass Gott nicht existiert. Lesen Sie nur nach!

Sind Sie ein Faschist?


Haben Sie es nie gelernt?: Nicht zu oft in den Spiegel schauen! Sonst weiß man nicht mehr, wer du und ich ist.

Nun, Sie glauben die Wahrheit, also Wissen, nicht! Warum nicht?


Wenn ich etwas weiß, muss ich es nicht glauben. Verstehen Sie die Bedeutung der Wörter? Hier extra für Sie eine kurze und knackige Erklärung der beiden Wörter:

Glauben

Unter Glauben versteht man zumeist eine Wahrscheinlichkeitsvermutung. Glauben in diesem Sinne bedeutet, dass ein Sachverhalt hypothetisch für wahr gehalten wird. Darin unterscheidet sich „glauben“ einerseits vom religiösen Glauben, der stets auf dem Willen zum Glauben beruht und die absolute Wahrheit des Glaubensinhalts (z. B. der Existenz Gottes) unterstellt. Andererseits unterscheidet sich Glauben von Wissen, das als wahre und gerechtfertigte Meinung verstanden werden kann. Glauben im alltäglichen Sprachgebrauch ist also eine Vermutung oder Hypothese, welche die Wahrheit des vermuteten Sachverhalts zwar annimmt, aber zugleich die Möglichkeit einer Widerlegung offen lässt, wenn sich die Vermutung durch Tatsachen oder neue Erkenntnisse als ungerechtfertigt herausstellt. Das Wort „glauben“ kann jedoch in unterschiedlichen Zusammenhängen unterschiedlich verwendet werden, etwa (in Bezug auf Personen) in der Bedeutung von „jemandem vertrauen“ oder auch in juristischen Kontexten.
Inhaltsverzeichnis

1 Etymologie
2 Philosophie
3 Glauben mit Sachbezug
4 Glauben mit Personenbezug
5 Rechtlich
6 Siehe auch
7 Weblinks

Etymologie

Das Wort glauben kommt von mhd. gelouben, ahd. gilouben „für lieb halten“, „gutheißen“, verwandte Wörter sind „geloben“ oder auch „verloben“. In diesem Sinne entspricht es dem Wort „Glaube“ und impliziert die Verpflichtung, etwas für wahr zu halten, das man nicht sieht. Ein anderer Bezug besteht zum Wort "klauben" als Synonym zu "aufsammeln" oder "aufheben", "aufklauben", "aufnehmen", "aufsammeln", "zusammenklauben", "zusammenlesen". Diese Bedeutung ergänzt die geistig seelische Ebene durch eine körperliche und betont das Grundbedürfnis nach Aufnahme und Verinnerlichung eines lebensnotwendigen realen Gegenstandes.
Philosophie

Im philosophischen und speziell erkenntnistheoretischen Sinn bedeutet Glauben ein Fürwahrhalten eigener Wahrnehmungen, Überzeugungen (Glaube, Dogma, Paradigma) und Schlussfolgerungen, die hier jedoch nicht logisch zwingend sein müssen. Dieses Fürwahrhalten bedarf nicht zwingend objektiver Begründung und kann subjektiv sein.

1962 untersuchte Jaakko Hintikka die logischen Strukturen von Glaubens- und Wissensäußerungen in seinem Werk Knowledge and Belief und begründete damit einen neuen Zweig der philosophischen Logik; die epistemische Logik.

Lange Zeit nahm man an, dass gerechtfertigter wahrer Glaube Wissen sei (GWG-Behauptung). Edmund Gettier gab dazu Gegenbeispiele an, die zeigten, dass zum Wissen gerechtfertigter wahrer Glaube nicht ausreicht (Gettier-Problem).
Glauben mit Sachbezug

Im alltäglichen Sprachgebrauch beschreibt das Verb glauben die im Rahmen von Unsicherheit festgestellte Erwartung bezüglich irgendwelcher Tatsachen oder Zusammenhänge. Etwa: „Ich glaube, dass morgen die Sonne scheinen wird“ oder „Ich glaube, es geht hier entlang und nicht dort.“ Im Unterschied zur Wortverwendung im religiösen Kontext ist „glauben“ mit Sachbezug immer fallibel, kann also durch Tatsachen oder neue Erkenntnisse widerlegt und korrigiert werden. Im Satz „Ich glaube, dass es regnen wird“ wird also die Möglichkeit zugelassen, dass sich diese Vermutung auch nicht bestätigt. In solchem Glauben im alltäglichen Sinne drückt sich also die Meinung aus: „Vielleicht ist es wahr bzw. wird es wahr, vielleicht auch nicht.“ Glauben bedeutet hier auch „meinen“ oder „vermuten“.

Der Glaube kann dabei plausibel und pragmatisch sein, zum Beispiel „Ich glaube, dass ich kein Gehirn in einem Glas bin und dass die Umwelt, die ich sehe, real ist.“

In aller Regel bedeutet glauben, etwas Fürwahrhalten auf Grund eines glaubwürdigen Zeugen oder einer glaubwürdigen Informationsquelle. Auch kann das Fürwahrhalten von wissenschaftlichen Theorien, die nicht verifiziert wurden bzw. werden können, als Glauben verstanden werden. Dies ist etwa bei wissenschaftlichen Hypothesen der Fall. Glauben in diesem Sinne impliziert stets das Fehlen einer akzeptierten Rechtfertigung oder das Fehlen eines Beweises. Wird diese Rechtfertigung oder dieser Beweis später möglich, etwa indem neue Tatsachen oder Erkenntnisse die Rechtfertigung oder den Beweis ermöglichen, kann das hypothetische Glauben an die Wahrheit eines Sachverhalts zum Wissen werden.
Glauben mit Personenbezug

Glauben findet sich im alltäglichen Sprachgebrauch auch in anderer Bedeutung als im Sinne von „meinen“ und „vermuten“ wieder, beispielsweise Sätzen wie: „Ich glaube dir.“, „Ich glaube an die Liebe zwischen uns.“ Ein solches Glauben ist hier nicht so sehr ein Vermuten über Sachverhalte, sondern drückt primär eine zwischenmenschliche Beziehung aus, in der sich eine Person vom Geglaubten her leiten lässt. Glauben wird hier in der Bedeutung von „vertrauen“ verwendet. In Sätzen wie „Ich glaube dir“ kann jedoch auch zum Ausdruck gebracht werden, dass man eine Meinung der angesprochenen Person übernimmt (ihr also vertraut), ohne diese Meinung jedoch selbst überprüft zu haben.

„Glaube“ in diesem rein menschlichen Sinn bezeichnet den Bewusstseins-Akt des Vertrauens (Vertrauensglaube) mit dem dazugehörenden vertrauenden Handlungs-Akt (Tatglaube), dass das Geglaubte eine Möglichkeit ist, die Realität werden kann oder eine noch nicht erfahrbare Realität ist, so dass so gehandelt wird, dass das Geglaubte Realität werden kann oder als ob das Geglaubte schon erfahrbare Realität sei. Andernfalls wäre der Glaube nur ein Pseudo-Glaube bzw. das Vertrauen nur ein Pseudo-Vertrauen.

Anders formuliert ist der Glaube, in einem engen Zusammenhang mit dem Vertrauen oder dem „vertrauen können“ zu sehen. Diese Form von Glauben kann daher mit einer Aufhebung der alleinigen Verantwortung einhergehen, die sich aus dem angenommenen Glauben nährt und dadurch das eigene Handeln rechtfertigt.
Rechtlich

In manchen Gesetzen kommt der Begriff „Glauben“ bzw. „guter Glaube“ vor, z. B. im § 8 des deutschen Patentgesetzes. Dies unterstellt der Partei eine begründete Annahme, die nicht durch besseres Wissen oder stark begründete Zweifel verworfen wird. So kann auf die Korrektheit einer Produktbeschreibung in gutem Glauben ausgegangen werden, da diese ja durch gesetzliche Anforderungen korrekt sein muss.

Ein anderes Beispiel stellt der gutgläubige Eigentumserwerb in § 932 des BGB dar. Nach dieser Rechtsnorm ist es prinzipiell möglich, dass eine Partei Eigentum an einer Sache erwerben kann, obwohl der Veräußerer gar nicht Eigentümer war. Eine der Voraussetzungen hierfür ist, dass der Erwerber aus gutem Grund geglaubt hat, dass dem Veräußerer die Sache gehört hat.
Siehe auch

Erkenntnis / Erkenntnistheorie
Wahrheit / Wissen
doxastische Logik (Logik des Glaubens)


Wissen

Wissen wird in der Erkenntnistheorie traditionell als wahre und gerechtfertigte Meinung (englisch justified true belief) bestimmt. Generell wird Wissen als ein für Personen oder Gruppen verfügbarer Bestand von Fakten, Theorien und Regeln verstanden, die sich durch den größtmöglichen Grad an Gewissheit auszeichnen, so dass von ihrer Gültigkeit bzw. Wahrheit ausgegangen wird. Paradoxerweise können daher als Wissen deklarierte Sachverhaltsbeschreibungen wahr oder falsch, vollständig oder unvollständig sein.
Inhaltsverzeichnis

1 Wortherkunft
2 Allgemeines
3 Formen des Wissens
3.1 Explizites und implizites Wissen
3.2 Deklaratives und prozedurales Wissen
3.3 Herkunft des Wissens
4 Definition
4.1 Wahre gerechtfertigte Meinung
4.2 Reaktionen auf Gettier
4.3 Russells Ansatz
4.4 Organisationstheoretischer Ansatz
4.5 Grenzen der Definierbarkeit
5 Wissensrepräsentation
5.1 Semantische Netze
5.2 Wissensrepräsentation in der künstlichen Intelligenz
5.3 Konnektionismus und Neurowissenschaft
6 Der soziale Charakter des Wissens
6.1 Soziale Erkenntnistheorie
6.2 Wissenschaftssoziologie und Wissenschaftsgeschichte
6.3 Konstruktivismus und Relativismus
7 Grenzen des Wissens
7.1 Skeptizismus
7.2 Metaphysische Grenzen
7.3 Empirische Grenzen
8 Wissen und Gesellschaft
8.1 Wissensgesellschaft
8.2 Wissensverteilung und Wissensfreiheit
9 Wissenserwerb und -vermittlung
9.1 Kompetenzen
9.2 Wissen in der Lernzieltaxonomie nach Bloom
10 Literatur
10.1 Philosophie
10.2 Kognitions- und Humanwissenschaften
10.3 Gesellschaft und Pädagogik
11 Weblinks
12 Einzelnachweise

Wortherkunft

Der Ausdruck ‚Wissen‘ stammt von althochdeutsch wizzan' bzw. der indogermanischen Perfektform *woida ,ich habe gesehen‘, somit auch ,ich weiß‘ [1]; von der indogermanischen Wurzel *weid- leiten sich auch lateinisch videre ,sehen‘ und Sanskrit veda ,Wissen‘ ab.
Allgemeines

Die Definition als wahre und gerechtfertigte Meinung ermöglicht die Unterscheidung zwischen dem Begriff des Wissens und verwandten Begriffen wie Überzeugung, Glauben und allgemeiner Meinung. Sie entspricht zudem weitgehend dem alltäglichen Verständnis von Wissen als „Kenntnis von etwas haben“. Dennoch besteht in der Philosophie keine Einigkeit über die korrekte Bestimmung des Wissensbegriffs. Zumeist wird davon ausgegangen, dass wahre, gerechtfertigte Meinung nicht ausreichend für Wissen ist. Zudem hat sich ein alternativer Sprachgebrauch etabliert, in dem Wissen als vernetzte Information verstanden wird. Entsprechend dieser Definition werden aus Informationen Wissensinhalte, wenn sie in einem Kontext stehen, der eine angemessene Informationsnutzung möglich macht (siehe dazu auch weiter unten). Eine entsprechende Begriffsverwendung hat sich nicht nur in der Informatik, sondern auch in der Psychologie, der Pädagogik und den Sozialwissenschaften durchgesetzt.

Wissen steht als grundlegender erkenntnistheoretischer Begriff im Zentrum zahlreicher philosophischer Debatten. Im Rahmen der philosophischen Begriffsanalyse wird die Frage nach der genauen Definition des Wissensbegriffs gestellt. Zudem thematisiert die Philosophie die Frage, auf welche Weise und in welchem Maße Menschen zu Wissen gelangen können. Diskutiert wird außerdem, inwieweit die Erkenntnismöglichkeiten in einzelnen Themenbereichen begrenzt sind. Der Skeptizismus bezweifelt die menschliche Erkenntnisfähigkeit absolut oder partiell.

Ein wichtiges Thema der Philosophie des 20. Jahrhunderts ist schließlich der soziale Charakter des Wissens. Es wird darauf hingewiesen, dass Menschen Wissen nur in gesellschaftlichen und historischen Zusammenhängen erwerben. Dies wirft unter anderem die Frage auf, ob ein gegebener Wissensinhalt immer als Ausdruck eines bestimmten kulturellen Kontexts zu verstehen ist, oder ob Wissen grundsätzlich mit einem kulturübergreifenden Gültigkeitsanspruch verknüpft ist.

In der empirischen Forschung ist Wissen gleichermaßen ein Thema der Natur- und Sozialwissenschaften. Die Psychologie untersucht, auf welche Weise Wissen bei Menschen gespeichert und vernetzt ist. In den letzten Jahrzehnten wurde diese Forschung durch Ansätze der kognitiven Neurowissenschaft ergänzt, die die Informationsverarbeitung auf der Ebene des Gehirns beschreiben. Auch in der künstlichen Intelligenz spielt das Thema der Wissensrepräsentation eine zentrale Rolle, wobei das Ziel verfolgt wird, verschiedene Formen des Wissens auf effektive Weise in künstlichen Systemen verfügbar zu machen. In der Pädagogik und den Gesellschaftswissenschaften wird erforscht, wie Wissen vermittelt, erworben und verfügbar gemacht wird. Dabei wird auf lernpsychologischer Ebene diskutiert, wie Individuen zu neuem Wissen gelangen und auf welche Weise Wissen sinnvoll vermittelt werden kann. In einem breiteren Kontext werden die Fragen erörtert, welche Bedeutungen verschiedene Formen des Wissens in einer Gesellschaft haben und wie der Zugang zu Wissen sozial, kulturell und ökonomisch geregelt ist.
Formen des Wissens

Wissen umfasst eine große Anzahl verschiedenartiger Phänomene, weswegen sich Klassifikationen etabliert haben, die zwischen unterschiedlichen Formen des Wissens differenzieren. Solche Einteilungen können anhand zahlreicher Kriterien vorgenommen werden: So kann Wissen verschiedene Themenbereiche betreffen, es kann mit unterschiedlichen Graden der Gewissheit einhergehen sowie unterschiedlich erworben, gerechtfertigt und präsentiert werden oder auf verschiedene Weisen verfügbar sein.
Explizites und implizites Wissen

Die Unterscheidung zwischen explizitem Wissen und implizitem Wissen ist bedeutend für viele Disziplinen. Sie wurde 1966 von Michael Polanyi eingeführt.[2] Als explizit gelten Wissensinhalte, über die ein Subjekt bewusst verfügen und die es gegebenenfalls auch sprachlich ausdrücken kann. Implizite Inhalte dagegen zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht auf eine solche Weise verfügbar sind. Die implizite Dimension des Wissens spielt in der Forschung eine zunehmende Rolle, da sich zeigt, dass viele zentrale Wissensinhalte nicht explizit vorhanden sind. Beispiele:

Ärzte können häufig mit großer Zuverlässigkeit Diagnosen stellen oder Wissenschaftler Experimente analysieren, ohne explizit alle Regeln angeben zu können, nach denen sie bei Diagnose oder Analyse vorgehen.
Das sprachliche Wissen ist zu weiten Teilen nur implizit verfügbar (vgl. Sprachgefühl), da selbst kompetente Sprecher nur einen Bruchteil der semantischen, syntaktischen und pragmatischen Regeln einer Sprache angeben können.
In der Forschung zu künstlicher Intelligenz stellt das implizite Wissen eine bedeutende Herausforderung dar, weil sich gezeigt hat, dass komplexes explizites Wissen häufig weitaus leichter zu realisieren ist als scheinbar unkompliziertes implizites Wissen. So ist es einfacher, ein künstliches System zu schaffen, das Theoreme beweist, als einem System beizubringen, sich unfallfrei durch eine Alltagsumwelt zu bewegen.

Matthias Claudius schrieb: "Man weiß oft gerade dann am meisten, wenn man nicht recht sagen kann, warum."[3]
Deklaratives und prozedurales Wissen

In der Psychologie kann unter Bezug auf gängige Klassifikationen der Gedächtnisforschung ebenfalls zwischen verschiedenen Typen des Wissens unterschieden werden:[4] Viele Wissensinhalte sind nur kurzfristig vorhanden und werden nicht im Langzeitgedächtnis gespeichert. Beispiele hierfür sind etwa das Wissen um eine Telefonnummer und die exakte Formulierung eines Satzes. Demgegenüber können andere Inhalte als Langzeitwissen über Jahrzehnte oder bis ans Lebensende verfügbar sein. Innerhalb des Langzeitwissens wird wiederum zwischen deklarativem und prozeduralem Wissen unterschieden. Als deklarativ gelten Inhalte genau dann, wenn sie sich auf Fakten beziehen und sprachlich in Form von Aussagesätzen beschrieben werden können. Davon zu unterscheiden ist prozedurales Wissen, das auf Handlungsabläufe bezogen ist und sich häufig einer sprachlichen Formulierung widersetzt. Typische Beispiele für prozedurales Wissen sind Fahrrad fahren, Tanzen oder Schwimmen. So können etwa viele Menschen Fahrrad fahren, ohne sich der einzelnen motorischen Aktionen bewusst zu sein, die für diese Tätigkeit notwendig sind.

Schließlich wird beim deklarativen Wissen zwischen semantischem und episodischem Wissen differenziert. Semantisches Wissen ist abstraktes Weltwissen (Beispiel: „Paris ist die Hauptstadt von Frankreich.“). Episodisches Wissen ist dagegen an die Erinnerung an eine bestimmte Situation gebunden. (Ein Beispiel: „Letzten Sommer war ich in Paris im Urlaub.“)
Herkunft des Wissens
Noam Chomsky

Andere Klassifikationssysteme unterteilen Wissen nicht nach der Form der Verfügbarkeit, sondern nach der Herkunft des Wissens. Die Unterscheidung zwischen angeborenem und erworbenem Wissen ist durch Noam Chomskys Theorie des angeborenen sprachlichen Wissens zu einem zentralen Thema der kognitionswissenschaftlichen Forschung geworden.[5] Chomsky argumentiert, dass sich der Spracherwerb von Kindern nur erklären lasse, wenn man davon ausgehe, dass Menschen bereits ein angeborenes grammatisches Wissen haben. Von manchen Kognitionswissenschaftlern wird die These des angeborenen Wissens auf andere Bereiche übertragen. Die weitestgehende These vertreten Evolutionspsychologen, die davon ausgehen, dass sich viele Formen des Wissens bereits in der Steinzeit evolutionär durchgesetzt hätten und daher universelle, angeborene Merkmale der menschlichen Psyche seien. Nicht nur der Umfang eines solchen angeborenen Wissens ist umstritten, es ist zudem nicht klar, ob angeborene kognitive Mechanismen angemessen als Wissen bezeichnet werden können.

Die auf Immanuel Kant zurückgehende, philosophische Unterscheidung zwischen apriorischem und Wissen a posteriori ist von der Frage nach angeborenem Wissen zu unterscheiden.[6] Als empirisch gilt Wissen genau dann, wenn es der Erfahrung entspringt, also etwa auf alltäglichen Beobachtungen oder auf wissenschaftlichen Experimenten beruht. Demgegenüber gilt Wissen als apriorisch, wenn sich seine Gültigkeit unabhängig von der Erfahrung überprüfen lässt. Ein klassischer Kandidat für Wissen a priori ist analytisches Bedeutungswissen. So ergibt sich die Wahrheit des Satzes Alle Junggesellen sind unverheiratet alleine aus der Bedeutung der Wörter, man muss nicht empirisch überprüfen, ob tatsächlich alle Junggesellen unverheiratet sind. Auch mathematisches Wissen wird häufig als apriorisch betrachtet. Über den Umfang von apriorischem Wissen besteht in der Philosophie keine Einigkeit, zum Teil wird auch die Existenz von Wissen a priori generell bestritten.[7]
Definition
Wahre gerechtfertigte Meinung

Die traditionelle Definition von „Wissen“ wird bereits in Platons Theätet diskutiert: Wissen ist wahre, gerechtfertigte Meinung.[8] Zunächst kann man nur dann etwas wissen, wenn man auch eine entsprechende Meinung hat: Der Satz „Ich weiß, dass es regnet, aber ich bin nicht der Meinung, dass es regnet.“ wäre ein Selbstwiderspruch. Eine Meinung ist jedoch nicht hinreichend für Wissen. So kann man etwa falsche Meinungen haben, jedoch kein falsches Wissen. Wissen kann also nur dann vorliegen, wenn man eine wahre Meinung hat. Doch nicht jede wahre Meinung stellt Wissen dar. So kann eine Person eine wahre Meinung über die nächsten Lottozahlen haben, sie kann jedoch kaum wissen, was die nächsten Lottozahlen sein werden.

Von vielen Philosophen wird nun argumentiert, dass eine wahre Meinung gerechtfertigt sein muss, wenn sie Wissen darstellen soll. So kann man etwa Wissen über bereits gezogene Lottozahlen haben, hier sind jedoch auch Rechtfertigungen möglich. So könnte man etwa in einer Zeitung oder im Fernsehen von den Lottozahlen erfahren haben und auf diese Quellen als Rechtfertigung verweisen. Im Falle zukünftiger Lottozahlen ist dies nicht möglich, weswegen selbst eine wahre Meinung hier kein Wissen darstellen kann. Eine solche Definition des Wissens scheint in vielen philosophischen Kontexten ausreichend und erlaubt auch eine Unterscheidung zwischen „Wissen“ und „bloßem Meinen“ oder „Glauben“. Auch Glauben kann eine wahre Meinung darstellen, solange der Glaubensinhalt jedoch kein Wissen ist, fehlt ihm das Merkmal einer hinreichenden Rechtfertigung.

1963 veröffentlichte der amerikanische Philosoph Edmund Gettier einen Aufsatz, in dem er zu zeigen beanspruchte, dass auch eine wahre, gerechtfertigte Meinung nicht immer Wissen darstellt.[9] Im Gettier-Problem werden Situationen entworfen, in denen wahre, gerechtfertigte Meinungen, jedoch kein Wissen vorliegt. Unter anderem diskutiert Gettier den folgenden Fall: Man nehme an, dass sich Smith und Jones um eine Stelle beworben haben. Smith hat die gerechtfertigte Meinung, dass Jones den Job bekommen wird, da der Arbeitgeber entsprechende Andeutungen gemacht hat. Zudem hat Smith die gerechtfertigte Meinung, dass Jones zehn Münzen in seiner Tasche hat. Aus diesen beiden gerechtfertigten Meinungen folgt die ebenfalls gerechtfertigte Meinung:

(1) Der Mann, der den Job bekommen wird, hat zehn Münzen in seiner Tasche.

Nun bekommt allerdings Smith – ohne dass Smith dies weiß – und nicht Jones den Job. Zudem hat Smith, ohne dies zu ahnen, ebenfalls zehn Münzen in seiner Tasche. Smith hat also nicht nur die gerechtfertigte Meinung, dass (1) wahr ist, der Satz ist tatsächlich wahr. Smith verfügt also über die wahre, gerechtfertigte Meinung, dass (1) wahr ist. Dennoch weiß er natürlich nicht, dass (1) wahr ist, denn er hat ja keine Ahnung, wie viele Münzen sich in seiner eigenen Tasche befinden.

Dieses Beispiel wirkt zwar recht konstruiert, es geht allerdings auch nur um den grundsätzlichen Punkt, dass sich Situationen denken lassen, in denen eine wahre, gerechtfertigte Meinung kein Wissen darstellt. Dies reicht bereits, um zu zeigen, dass „Wissen“ nicht entsprechend definiert werden kann.
Reaktionen auf Gettier

In der erkenntnistheoretischen Debatte wird allgemein akzeptiert, dass sich Wissen nicht als wahre, gerechtfertigte Meinung definieren lässt. Allerdings bleibt umstritten, wie mit dem von Gettier aufgeworfenen Problem umgegangen werden soll. David Armstrong argumentierte etwa, dass man lediglich eine vierte Bedingung ergänzen müsse, um zu einer Definition von Wissen zu gelangen.[10] Er schlug vor, dass wahre, gerechtfertigte Meinungen nur dann als Wissen gelten sollten, wenn die Meinung selbst nicht aus falschen Annahmen abgeleitet ist. So würde man in dem von Gettier diskutierten Beispiel deshalb nicht von Wissen reden, weil Smiths Meinung auf der falschen Annahme beruhe, dass Jones den Job bekomme. In den 1960er und 1970er Jahren wurden zahlreiche ähnliche Vorschläge zu einer vierten Bedingung für Wissen gemacht.[11]

Ein alternativer Ansatz vertritt die These, dass die Rechtfertigungsbedingung durch eine kausale Verlässlichkeitsbedingung ersetzt werden müsse. Es komme nicht darauf an, dass eine Person ihre Meinung rational rechtfertigen könne, vielmehr müsse die wahre Meinung auf eine verlässliche Weise verursacht sein. Als Illustration dieser Idee bietet Alvin Goldman das folgende Gedankenexperiment an: Man stelle sich vor, dass ein Vulkan ausbricht, Lava hinterlässt und eine Person von dem Lavagestein auf den Vulkanausbruch schließt. Dies ist ein unproblematischer Fall von Wissen. Nun stelle man sich vor, dass das Lavagestein weggeräumt wird. 100 Jahre später wird an dem Vulkan künstliches Lavagestein als Touristenattraktion aufgeschüttet. Ein Tourist sieht das künstliche Lavagestein und schließt auf den Vulkanausbruch. Hier würde man nicht von Wissen reden, da das Lavagestein ja gar nicht von dem Vulkanausbruch stammt. Goldman argumentiert, dass die beiden Fälle sich darin unterschieden, dass es im ersten Fall eine angemessene Kausalverbindung zwischen dem Vulkanausbruch und der Meinung gebe: Der Vulkan stößt Lava aus und der Blick auf die Lava verursacht die Meinung „Dieser Vulkan ist ausgebrochen“. Im zweiten Fall gibt es keine entsprechende Kausalverbindung.[12]
Russells Ansatz

Bertrand Russell formulierte bereits 1912 eine Definition von Wissen, die Gettiers Probleme umgeht. Er erkennt, dass es sich nicht um eine Form von Wissen handelt, wenn wahre Schlussfolgerungen aus Prämissen gezogen werden, die zwar wahr sein können, aber selbst nicht gewusst werden. Wenn jedoch von Wissen nur gesprochen werden kann, wenn die Prämissen einer Schlussfolgerung ihrerseits gewusst werden müssen, so wäre diese Definition des Wissens zirkulär. Russell schränkt diese Definition daher auf abgeleitetes Wissen ein und unterscheidet von diesem das intuitive Wissen. Zu dieser Art von Wissen zählt Russell zum einen „Tatsachen des Bewusstseins (...) und auch alle Tatsachen über Sinnesdaten“.[13] Hinzu kommt eine Form der Evidenz von Tatsachen, die „ein absoluter Garant der Wahrheit“ ist. Russell führt als Beispiel die Wahrnehmung an, dass die Sonne scheint. Er unterscheidet davon das Urteil „Die Sonne scheint.“, das auf Grund seiner Bestandteile nicht mehr dieselbe Evidenz aufweist wie die eigentliche Wahrnehmung der scheinenden Sonne. Die Wahrnehmung der scheinenden Sonne ist jedoch evident und kann daher als eine gewusste Prämisse in die Schlussfolgerung weiteren Wissens einfließen.

Während diese Argumentation zunächst auf die Ableitung von Wissen mittels logischer Schlüsse beschränkt ist, erläutert Russell zudem, dass das Erlangen von abgeleitetem Wissen oftmals auch durch andere Mittel als logische Schlüsse erfolgt. Als Beispiel führt er das Lesen eines Satzes an: Das in dem gedruckten Satz – möglicherweise – enthaltene Wissen wird vom Leser zunächst in Form von Sinnesdaten aufgenommen. Der Leser gelangt nun aber nicht durch logischen Schluss zur Bedeutung des Satzes und damit zu dem Wissen, das in dieser Bedeutung liegt. Er geht vielmehr direkt zur Bedeutung der Zeichen über und „bemerkt gar nicht, dass sein Wissen von den Sinnesdaten abstammt“. Es müssen also viele weitere Ableitungsarten von neuem Wissen aus intuitivem Wissen zugelassen werden, die allerdings alle gemeinsam haben, „dass eine logische Verknüpfung besteht und die fragliche Person sie durch Reflexion herausfinden könnte“. Russell spricht in diesem Zusammenhang auch neben den „logischen Schlüssen“ von „psychologischen Schlüssen“ als Mittel zur Erlangung abgeleiteten Wissens und sagt, dass zu jedem psychologischen Schluss, wenn er Wissen hervorbringen soll, ein entdeckbarer logischer Schluss verlaufen muss. Durch dieses Argument nimmt Russel bereits die Suche nach einer „vierten Bedingung“ voraus, und auch Goldmans kausale Verlässlichkeitsbedingung kommt der gut 50 Jahre zuvor von Russell postulierten Parallelität von logischen und psychologischen Schlüssen recht nahe.
Organisationstheoretischer Ansatz
Wissenspyramide

Wissen ist im Wissensmanagement[14] und der Wissenslogistik[15] eine vorläufig wahre Zustandsgröße und ein selbstbezüglicher Prozess. Seine Definition verändert es bereits, da diese selbst zum Bestandteil des Wissens wird. Voraussetzung für Wissen ist ein wacher und selbstreflektierender Bewusstseinszustand, der dualistisch angelegt ist. Wissen ist mit Erfahrungskontext getränkte Information. Information ist ein Datenbestandteil, welcher beim Beobachter durch die beobachterabhängige Relevanz einen Unterschied hervorrief. Daten sind etwas, was wahrgenommen werden kann, aber nicht muss. Diese Definition ist im Einklang mit dem DIKW-Modell. Letzteres stellt Daten, Informationen, Wissen in einer aufsteigenden Pyramide dar und führt zu Organisationsgedächtnissystemen, deren Hauptziel es ist, die richtige Information zur richtigen Zeit an die richtige Person zu liefern, damit diese die am besten geeignete Lösung wählen kann. Damit wird Wissen mit seiner Nutzung verknüpft, was eine wesentliche Handlungsgrundlage von Informationssystemen darstellt. Wissen bezeichnet deshalb im größeren Rahmen die Gesamtheit aller organisierten Informationen und ihrer wechselseitigen Zusammenhänge, auf deren Grundlage ein vernunftbegabtes System handeln kann. Wissen erlaubt es einem solchen System – vor seinem Wissenshorizont und mit der Zielstellung der Selbsterhaltung – sinnvoll und bewusst auf Reize zu reagieren.
Grenzen der Definierbarkeit

Ein besonders bekanntes Gedankenexperiment stammt von Alvin Goldman: Man stelle sich eine Region vor, in der die Bewohner täuschend echte Scheunenattrappen am Straßenrand aufstellen, sodass hindurchfahrende Besucher ähnlich potemkinschen Dörfern den Eindruck haben, echte Scheunentore zu sehen.[16] Man nehme nun an, dass ein Besucher durch Zufall vor der einzigen echten Scheune der Region halte. Dieser Besucher hat die Meinung, dass er sich vor einer Scheune befindet. Diese Meinung ist zudem wahr und durch den visuellen Eindruck gerechtfertigt. Dennoch würde man nicht sagen wollen, dass er weiß, dass er sich vor einer echten Scheune befindet. Er ist ja nur durch einen Zufall nicht vor einer der zahllosen Attrappen gelandet.

Selbst die verbesserten Definitionsvorschläge scheinen mit diesem Beispiel nicht adäquat umgehen zu können. Auch nach Armstrongs Definition müsste man in diesem Fall von „Wissen“ reden, schließlich ist die Meinung des Besuchers nicht von falschen Annahmen abgeleitet. Auch scheint die Meinung des Besuchers auf eine verlässliche Weise verursacht zu sein.

Russells Definition hält dem Beispiel jedoch Stand: Nach Russell kann nur dann von Wissen gesprochen werden, wenn es aus gewussten Prämissen abgeleitet wird. Zu den Prämissen der Meinung, dass sich der Besucher vor einer echten Scheune befindet, gehört jedoch auch die Meinung, dass es sich auch bei allen anderen Scheunen um echte Scheunen handelt. Dies ist jedoch keine gewusste Prämisse, da diese Meinung falsch ist. Somit handelt es sich auch nicht um Wissen in Russells definiertem Sinn, wenn der Besucher meint, vor einer echten Scheune zu stehen.

Die dargestellten Probleme ergeben sich aus dem Anspruch, eine exakte Definition anzugeben, folglich reicht schon ein einziges, konstruiertes Gegenbeispiel, um eine Begriffsbestimmung zu widerlegen. Angesichts dieser Situation kann man sich die Frage stellen, ob eine Definition von „Wissen“ überhaupt nötig oder auch möglich ist. Im Sinne Ludwig Wittgensteins Spätphilosophie kann man etwa argumentieren, dass „Wissen“ ein alltagssprachlicher Begriff ohne scharfe Grenzen ist und die verschiedenen Verwendungen von „Wissen“ nur durch Familienähnlichkeiten zusammengehalten werden.[17] Eine solche Analyse würde eine allgemeine Definition von „Wissen“ ausschließen, müsste jedoch nicht zu einer Problematisierung des Wissensbegriffs führen. Man müsste lediglich die Vorstellung aufgeben, „Wissen“ exakt definieren zu können. Als Alternative zu einer solchen Definition hat Niels Gottschalk-Mazouz vorgeschlagen, „Wissen“ als Komplexbegriff zu fassen und typische Merkmale dessen anzugeben, was in bestimmten Kontexten, wie demjenigen der Diskussion um die Wissensgesellschaft, als Wissen gilt: Wissen habe demnach einen praktischen Bezug, tritt personalisiert oder nicht personalisiert („repräsentiert“) auf, hat eine normative Struktur, ist vielfältig vernetzt, voraussetzungsvoll, dynamisch und in Institutionen verkörpert und durch diese formiert.[18]

Einen radikalen Vorschlag macht Ansgar Beckermann: „Meiner Meinung nach liegt die Antwort auf der Hand. Wir sollten etwas mutiger […] sein und auf den Wissensbegriff ganz verzichten. Es gibt in der Erkenntnistheorie keine interessante Frage und keine interessante These, die wir nicht auch ohne diesen Begriff formulieren könnten. Was ist das Ziel unserer Erkenntnisbemühungen? Wahrheit.“[19]
Wissensrepräsentation

„Wissensrepräsentation“ ist ein zentraler Begriff vieler kognitionswissenschaftlicher Disziplinen wie der Psychologie, der künstlichen Intelligenz, der Linguistik und der kognitiven Neurowissenschaft. Dabei unterscheidet sich die Verwendung des Wissensbegriffs vom philosophischen und alltäglichen Gebrauch. So definiert etwa Robert Solso Wissen als „Speicherung, Integration und Organisation von Information im Gedächtnis. […] Wissen ist organisierte Information, es ist Teil eines Systems oder Netzes aus strukturierten Informationen.“[20] Auf ähnliche Weise wird im Lexikon der Neurowissenschaft definiert: „Information ist der Rohstoff für Wissen. […] Damit aus Information Wissen wird, muss der Mensch auswählen, vergleichen, bewerten, Konsequenzen ziehen, verknüpfen, aushandeln und sich mit anderen austauschen.“[21]

Ein so verstandener Wissensbegriff ist unabhängig von der Wahrheit der gespeicherten Informationen und auch vom Bewusstsein des wissenden Systems. Ein Computer könnte genauso über Wissen im Sinne dieser Definition verfügen, wie ein Mensch oder ein beliebiges Tier. Von einfacher Information hebt sich Wissen durch seine Vernetzung mit weiteren Informationen ab. So drückt der Satz Mäuse sind Säugetiere zunächst nur eine Information aus. Zu Wissen wird die Information durch die Verknüpfung mit weiteren Informationen über „Maus“ oder „Säugetier“. Mit einem so verstandenen Wissensbegriff werden in den empirischen Wissenschaften unterschiedliche Forschungsprojekte durchgeführt. Die Kognitionspsychologie entwickelt Modelle zur Wissensorganisation bei Menschen, die kognitive Neurowissenschaft beschreibt die Informationsverarbeitung im Gehirn und die künstliche Intelligenz entwickelt wissensbasierte Systeme, die Informationen organisieren und vernetzen.
Semantische Netze
Hypothetisches semantisches Netz nach Collins und Quillian

Die Organisation von Informationen zu Wissen wird in der Psychologie häufig mit Hilfe von semantischen Netzen erklärt. Es wird angenommen, dass Menschen über einfache Informationen der Art Kanarienvögel sind Vögel oder Vögel haben Federn verfügen. Werden derartige Informationen miteinander verknüpft, so ergeben sie ein semantisches Netz und erlauben das Schließen auf weitere Fakten wie Kanarienvögel haben Federn. Ein komplexes semantisches Netz ist eine ökonomische Form der Wissensspeicherung: Merkmale, die allgemein auf Vögel zutreffen, müssen nicht für jede Vogelart neu gespeichert werden, das Gleiche gilt für Merkmale, die allgemein auf Tiere zutreffen.

Collins und Quillian entwickelten ein Modell (siehe Abbildung) semantischer Netze, das sie zudem einer experimentellen Überprüfung unterzogen.[22] Collins und Quillian gingen davon aus, dass die Reise zwischen den Knoten des semantischen Netzes Zeit beanspruche. Die Beurteilung von Sätzen der Art Vögel haben Federn müsste also messbar schneller sein als die Beurteilung von Sätzen der Art Vögel atmen. Tatsächlich benötigten Probanden durchschnittlich 1310 Millisekunden, um Sätze der ersten Art zu beurteilen, während Sätze der zweiten Art 1380 Millisekunden in Anspruch nahmen. Lagen die Informationen zwei Knoten im semantischen Netz entfernt, so wurden 1470 Millisekunden benötigt. Allerdings gibt es Unregelmäßigkeiten: Häufig verwendete Informationen wie etwa Äpfel sind essbar wurden sehr schnell abgerufen, auch wenn die Information „essbar“ einem allgemeineren Knoten wie „Lebensmittel“ zugeordnet werden kann. Collins und Quillian bauten diese Erkenntnis in ihr Modell ein, indem sie annahmen, dass häufig verwendete Informationen direkt an einem entsprechenden Knoten gespeichert werden, sodass keine zeitintensive Reise im semantischen Netzwerk notwendig ist. Das Modell hat zudem den Vorteil, dass es mit Ausnahmen arbeiten kann. So kann ein typisches Merkmal von Vögeln wie „kann fliegen“ beim entsprechenden Knoten gespeichert werden, auch wenn nicht alle Vögel fliegen können. Die Ausnahmen werden bei Knoten wie „Strauß“ gespeichert.
Wissensrepräsentation in der künstlichen Intelligenz

Das Konzept der semantischen Netze wird zudem in der künstlichen Intelligenz bei der Wissensmodellierung angewandt, da es eine effiziente Organisation von Wissen ermöglicht. So kann etwa entsprechend dem Beispiel von Collins und Quillian ein wissensbasiertes System konstruiert werden, das Fragen zu Merkmalen von Lebewesen beantwortet.[23] Eine nichtgraphische Beschreibung des semantischen Netzes ist durch die Definition von zwei Relationen möglich.

isa: A ist eine Teilmenge von B.
hasprop: A hat die Eigenschaft B.

Mit Hilfe dieser Relationen lässt sich das im semantischen Netz repräsentierte Wissen wie folgt darstellen: (Kanarienvogel isa Vogel), (Strauß isa Vogel), (Vogel isa Tier) … (Kanarienvogel hasprop singen), (Strauß hasprop nicht fliegen), (Strauß hasprop groß), (Vogel hasprop fliegen) … Aus einer solchen Wissensbasis können leicht weitere Fakten abgeleitet werden, so dass nur ein kleiner Teil des Wissens explizit gespeichert werden muss. So gilt etwa: (Kanarienvogel isa Vogel) und (Vogel hasprop fliegen) → (Kanarienvogel hasprop fliegen).

Nicht alle Ansätze der Wissensrepräsentation basieren auf semantischen Netzen, ein alternativer Ansatz stützt sich auf das Konzept des Schemas.[24] In einem Schema werden zunächst relevante Merkmale für eine definierte Menge festgelegt. So könnten etwa für die Menge der Vögel die folgenden Merkmale herausgegriffen werden: Körperbedeckung, Fortbewegung, Behausung, Anzahl der Nachkommen. Im Folgenden wird ein Standardschema festgelegt, in dem die prototypischen Eigenschaften definiert werden. Für Vogel könnte das Schema etwa wie folgt aussehen:

Standardschema: Vogel

Körperbedeckung: Federn
Fortbewegung: Fliegen, Laufen
Behausung: Nest
Anzahl der Nachkommen: 1 bis 6

Für Teilmengen wie Kanarienvogel oder Strauß kann dieses Standardschema gegebenenfalls in einem spezifischeren Schema verändert werden. Dies wäre bei Ausnahmen (Ein Strauß kann nicht fliegen) oder spezifischeren Informationen (etwa zur Anzahl der Nachkommen) notwendig.

Eine typische Anwendung der Wissensrepräsentation ist die Konstruktion von Expertensystemen, die große Mengen an Fachwissen speichern und verfügbar machen. Derartige Systeme finden Anwendung in Themenbereichen, in denen das menschliche Gedächtnis mit der Menge der Fakten überfordert ist, etwa in der medizinischen Diagnostik oder der Dateninterpretation. Ein sehr frühes Expertensystem war das 1972 entwickelte MYCIN, das zur Diagnose und Therapie von Infektionskrankheiten durch Antibiotika verwendet werden sollte. Mittlerweile existieren zahlreiche auch kommerziell verwendete Expertensysteme.[25]

Ein anderes Anwendungsfeld sind Dialogsysteme, die in der Mensch-Computer-Interaktion eingesetzt werden und die Kommunikation eines Menschen mit einem Computer mittels natürlicher Sprache ermöglichen sollen. So simulierte etwa das bereits 1966 von Joseph Weizenbaum programmierte ELIZA das Gespräch mit einem Psychotherapeuten.[26] Auf Aussagen der Art „Ich habe ein Problem mit meinem Vater.“ reagierte das Programm mit dem Satz „Erzählen sie mir mehr von Ihrer Familie.“ Eine derartige Reaktion wurde möglich durch die semantische Verknüpfung von Begriffen wie „Vater“ und „Familie“. Mittlerweile werden auch Programme geschrieben, die das Ziel haben, eine allgemeine, kontextunabhängige Kommunikation zu ermöglichen. Die Idee eines solchen Programms geht auf den Turing-Test zurück, der 1950 von Alan Turing formuliert wurde. Nach Turing sollte man von „denkenden Maschinen“ genau dann reden, wenn Computer in der Kommunikation nicht von Menschen zu unterscheiden seien. Real existierende Dialogsysteme sind jedoch weit von einem solchen Ziel entfernt und machen somit die Probleme der angewandten Wissensrepräsentation deutlich. Zum einen verfügen Menschen über eine so große und vielfältige Menge an Wissen, das eine vollständige Wissensdatenbank in einem Computer nicht zu realisieren scheint. Zum anderen widersetzen sich viele Formen des Wissens einer einfachen und effizienten Repräsentation etwa in einem semantischen Netz. Ein Beispiel hierfür ist das menschliche Wissen um Humor und Ironie – Dialogsysteme sind nicht dazu in der Lage, Witze adäquat erklären zu können.[27]

Wissensbasierte Systeme werden auf sehr verschiedene Weisen realisiert, neben semantischen Netzen und Schemata kommen etwa verschiedene logikbasierte Systeme, Skripte und komplexe Wenn-Dann-Regelsysteme zum Einsatz. In modernen, wissensbasierten Systemen werden häufig Hybridarchitekturen verwendet, die verschiedene Wissensrepräsentationstechniken kombinieren. In den letzten Jahrzehnten sind zudem Wissensrepräsentationen auf der Basis von künstlichen neuronalen Netzwerken populär geworden.
Konnektionismus und Neurowissenschaft
Vereinfachte Darstellung eines künstlichen neuronalen Netzes

Es stellt sich die Frage nach dem Zusammenspiel zwischen der Struktur des Gedächtnisses und kognitiven Prozessen, um Aufschlüsse über die Repräsentation von Wissen zu erlangen. Aus der Wissenspsychologie und den vorstehenden Erläuterungen kann man entnehmen, dass Wissen in der Kognitionswissenschaft nicht explizit definiert wird, sondern vielmehr als ein Gedächtnisinhalt und als kognitives Phänomen aufgefasst wird. Wissen wird implizit definiert, indem es aufs Engste an die Konzepte Information und Repräsentation angebunden wird.[28]

Klassische Ansätze der Wissensrepräsentation in Psychologie und Informatik sind symbolsprachlich orientiert, sie postulieren und vernetzen Einheiten, die jeweils durch ihren symbolischen Gehalt definiert sind. In dem genannten semantischen Netz werden etwa Mengen und Eigenschaften symbolisch repräsentiert und durch zwei Typen von Relationen verknüpft. Im Konnektionismus beziehungsweise im Parallel Distributed Processing (PDP) wird Wissen hingegen durch die Verknüpfung einfacher Einheiten (künstliche Neurone) repräsentiert.[29] In einem neuronalen Netz (siehe Abbildung für ein einfaches Beispiel) führt ein Input zu einer Aktivitätsausbreitung im Netz und kann je nach Verarbeitung zu verschiedenen Outputs führen. Ein typisches Beispiel für die Arbeitsweise von entsprechenden neuronalen Netzwerken ist die Mustererkennung: Das Ziel des neuronalen Netzwerks ist es, bestimmte Muster zu „erkennen“, also bei einem gegebenen Input das Vorhandensein oder Fehlen des Musters anzuzeigen. Ein entsprechendes Netzwerk könnte etwa über zwei Ausgabeeinheiten verfügen, wobei eine Einheit immer dann aktiviert wird, wenn das Muster vorliegt und die andere Einheit aktiviert wird, wenn das Muster nicht vorliegt.

Soll ein solches Netzwerk zu den erwünschten Ergebnissen führen, so muss es lernfähig sein. Das grundlegende Lernen in neuronalen Netzwerken wird durch die Hebbsche Lernregel realisiert, die bereits 1949 durch den Psychologen Donald Olding Hebb formuliert wurde.[30] Das Lernen in neuronalen Netzen wird realisiert, indem die Verbindungen zwischen den Einheiten gewichtet werden und somit zu unterschiedlich starken Aktivitätsausbreitungen führen. Zweigen etwa von einer Einheit A zwei Verbindungen zu den Einheiten B und C ab, so hängt es von der Gewichtung der Verbindungen ab, wie stark sich die Aktivierung von A auf die Aktivierungen von B und C überträgt. Lernen wird nun durch eine Veränderung der Gewichtungen erreicht. Im Falle der Mustererkennung würde ein Netzwerk so trainiert, dass bei der Präsentation eines Musters die Verbindungen zum einen Output gestärkt werden, während bei der Präsentation eines Nicht-Musters die Verbindungen zum anderen Output gestärkt werden. Durch diesen Prozess lernt das Netzwerk auf verschiedene Varianten des Musters mit der richtigen Ausgabe zu reagieren und anschließend neue, bislang unbekannte Varianten des Musters eigenständig zu „erkennen“.

Künstliche neuronale Netzwerke unterscheiden sich von symbolsprachlichen Ansätzen insbesondere dadurch, dass keine einzelne Einheit Wissen repräsentiert, sondern das Wissen (etwa über Muster) verteilt in dem System realisiert ist. Dabei haben konnektionistische und symbolische Ansätze unterschiedliche Stärken und Schwächen. Während konnektionistische Systeme häufig bei der Muster- oder Spracherkennung eingesetzt werden, eignen sich klassische Verfahren für die Darstellung etwa von explizitem, semantischem Wissen.

Des Weiteren ähneln konnektionistische Systeme stärker der Verarbeitungsweise des Gehirns, in dem ebenfalls nicht einzelne Neuronen als Repräsentationen von Wissen angesehen werden.[31] Vielmehr führt ein Reiz wie ein visueller Stimulus zu einer komplexen Aktivitätsausbreitung im Gehirn, weswegen Wissensverarbeitung und -speicherung im Gehirn ebenfalls durch das Modell der verteilten Repräsentation erklärt wird. In der kognitiven Neurowissenschaft werden entsprechende Aktivitätsmuster mit Hilfe von bildgebenden Verfahren wie der Magnetresonanztomographie erforscht. Ein Ziel ist dabei die Suche nach neuronalen Korrelaten von Bewusstseins- und Wissenszuständen.[32] Nimmt eine Person etwa visuell eine Farbe oder eine Kante wahr, so erwirbt sie Wissen über die Welt und zugleich werden bestimmte Aktivitäten im Gehirn verursacht. Kognitive Neurowissenschaftler versuchen nun, herauszufinden, welche Gehirnaktivitäten mit entsprechenden Wahrnehmungs- und Wissenszuständen einhergehen.
Der soziale Charakter des Wissens
Soziale Erkenntnistheorie

Die philosophische Debatte um den Wissensbegriff und die kognitionswissenschaftliche Forschung zur Wissensrepräsentation ist überwiegend individualistisch, da sie sich mit dem Wissen eines einzelnen Agenten auseinandersetzt. Demgegenüber ist es unbestritten, dass Wissen in sozialen Kontexten erschaffen, vermittelt und überprüft wird. Diese Tatsache hat zur Entwicklung einer sozialen Erkenntnistheorie geführt, die man wiederum in klassische und nicht-klassische Ansätze unterteilen kann.[33]

Klassische Ansätze orientierten sich an der Bestimmung von „Wissen“ als gerechtfertigte oder verlässliche, wahre Meinung, betonen jedoch den intersubjektiven Kontext, in dem Wissen erworben wird. So untersucht etwa Alvin Goldman alltägliche und wissenschaftliche Praktiken unter Bezug auf die Frage, ob sie der Generierung von wahren Meinungen nützen.[34] Zu den von Goldman untersuchten Praktiken gehören etwa die Forschungsorganisation, die Anerkennung wissenschaftlicher Autoritäten, juristische Verfahrensweisen und die Meinungsbildung in der Presse. Ein anderer Ansatz stammt von Philip Kitcher, der sich mit den Auswirkungen der kognitiven Arbeitsteilung auf die Wahrheitsfindung beschäftigt.[35] Der Fortschritt der Wissenschaft beruht nach Kitcher auf einer heterogenen wissenschaftlichen Gemeinschaft, in der mit verschiedenen Interessen und methodologischen Überzeugungen gearbeitet wird.

In nicht-klassischen Ansätzen der sozialen Erkenntnistheorie wird hingegen nicht der Einfluss von sozialen Praktiken auf Wahrheit, Rechtfertigung oder Verlässlichkeit untersucht. Vielmehr wird soziologisch, historisch oder ethnologisch beschrieben, wie meinungsbildende Praktiken de facto organisiert sind.
Wissenschaftssoziologie und Wissenschaftsgeschichte

Nicht-klassische Ansätze der sozialen Erkenntnistheorie sind häufig eng mit der wissenschaftssoziologischen und –historischen Forschung verknüpft. In diesen Disziplinen liegt der Schwerpunkt auf der empirischen Beschreibung von meinungsbildenden Praktiken und nicht auf ihrer Bewertung nach erkenntnistheoretischen Kriterien. Entsprechend dieses Ziels werden Faktoren untersucht, die zur Akzeptanz von Meinungen als „Wissen“ führen. Diese Faktoren können weit von den in der klassischen Wissenschaftstheorie vorgeschlagenen Kriterien wie Verifikation, Überprüfung durch Falsifikationsversuche und Widerspruchsfreiheit abweichen.

Es liegen zahlreiche soziologische und historische Fallstudien vor, die beschreiben, wie Meinungen in Gesellschaften als „Wissen“ etabliert werden. So erklärte etwa Paul Feyerabend 1975, dass die Durchsetzung des heliozentrischen Weltbildes nicht auf neuen Entdeckungen beruhe, sondern einer geschickten Propagandastrategie Galileo Galileis. Die Vertreter des geozentrischen Weltbildes erkannten nach Feyerabend „nicht den Propagandawert von Voraussagen und dramatischen Shows und bedienten sich auch nicht der geistigen und gesellschaftlichen Macht der neu entstandenen Klassen. Sie verloren, weil sie bestehende Möglichkeiten nicht ausnutzten.“[36]

Michel Foucault erklärte 1983 in Der Wille zum Wissen, dass das zunehmende Wissen um die menschliche Sexualität an politische Machtmechanismen gebunden sei: „Um das 18. Jahrhundert herum entsteht ein politischer, ökonomischer und technischer Anreiz, vom Sex zu sprechen. Und das nicht so sehr in Form einer allgemeinen Theorie der Sexualität, sondern in Form von Analyse, Buchführung, Klassifizierung und Spezifizierung, in Form quantitativer und kausaler Untersuchungen.“[37] Soziologische Studien zu gegenwärtigen Forschungsprozessen finden sich bei Bruno Latour. Nach Latour (1987) hängt die Akzeptanz einer wissenschaftlichen Meinung als Wissen wesentlich von Allianzbildungen in der zuständigen wissenschaftlichen Community ab.[38]
Konstruktivismus und Relativismus

Auch wenn viele wissenschaftssoziologische und -historische Fallstudien umstritten sind, ist doch allgemein anerkannt, dass die Akzeptanz von wissenschaftlichen Meinungen häufig von Faktoren wie politischen und rhetorischen Konstellationen, Allianzbildungen und den Interessen des Forschungsbetriebs abhängig ist.

Diese wissenschaftssoziologischen und -historischen Ergebnisse lassen wiederum verschiedene Interpretationen zu. Vertreter einer klassisch orientierten Erkenntnistheorie können darauf hinweisen, dass einige der genannten Faktoren geeignet sein können, um wahre Meinungen im Wissenschaftsbetrieb zu erzeugen. So führe etwa die von Latour beschriebene Allianzbildung dazu, dass Forscher sich auf das Urteilvermögen und die Kompetenz anderer Wissenschaftler beziehen müssen.[33] Zudem zeigten derartige Fallstudien, dass der Wissenschaftsbetrieb gelegentlich durch politische und rhetorische Einflussnahmen fehlgeleitet werde. Eine solche Interpretation basiert auf der Überzeugung, dass scharf zwischen „Wissen“ und „in einem Kontext als Wissen akzeptiert“ unterschieden werden müsse.[39]

Eine solche Unterscheidung zwischen „Wissen“ und „in einem Kontext als Wissen akzeptiert“ wird im relativistischen Konstruktivismus abgelehnt.[40] Derartige Positionen erklären, dass „es keine kontextfreien oder kulturübergreifenden Standards für Rationalität gibt.“[41] Ohne diese Standards kann man allerdings „Wissen“ auch nur noch relativ zu kulturellen Überzeugungen definieren, die Unterscheidung zwischen „Wissen“ und „in einem Kontext als Wissen akzeptiert“ bricht folglich zusammen. Eine derartige Ablehnung des traditionellen Wissensbegriffs setzt die Zurückweisung der Idee einer theorie- und interessenunabhängigen Realität voraus: Solange man Fakten als unabhängig von Theorien und Interessen begreift, kann man Meinungen kontextunabhängig zurückweisen, indem man erklärt, dass sie nicht den Fakten entsprechen. Der relativistische Konstruktivist Nelson Goodman erklärt daher:

„Der Physiker hält seine Welt für die reale, indem er die Tilgungen, Ergänzungen, Unregelmäßigkeiten und Betonungen anderer [Welt-] Versionen der Unvollkommenheit der Wahrnehmung, der Dringlichkeiten der Praxis oder der dichterischen Freiheit zuschreibt. Der Phänomenalist betrachtet die Wahrnehmungswelt als fundamental, die Beschneidungen, Abstraktionen, Vereinfachungen und Verzerrungen anderer Versionen hingegen als Ergebnis von wissenschaftlichen, praktischen oder künstlerischen Interessen. Für den Mann auf der Straße weichen die meisten Versionen der Wissenschaft, der Kunst und der Wahrnehmung auf mancherlei Weise von der vertrauten und dienstbaren Welt ab. […] Nicht nur Bewegung, Ableitung, Gewichtung und Ordnung sind relativ, sondern auch Realität“

– Nelson Goodman[42]

Nicht alle konstruktivistischen Positionen laufen jedoch auf einen relativistischen Konstruktivismus im Sinne Goodmans hinaus. Nichtrelativistische Konstruktivismen erklären mit Goodman, dass Beschreibungen, Gewichtungen und Ordnungen tatsächlich relativ zu Kontexten seien.[43] In diesem Sinne seien etwa viele zentrale wissenschaftliche Begriffe wie „Art“, „Geschlecht“, „Krankheit“ oder „Quark“ vom kulturellen Kontext und von Interessen geformt. Dennoch bezöge man sich mit derartigen kontextabhängigen Begriffen auf kontextunabhängige Fakten in der Realität.
Grenzen des Wissens

Die menschliche Erkenntnisfähigkeit kann aus verschiedenen Perspektiven angezweifelt werden. Zum einen wird menschliches Wissen generell bestritten, zum anderen werden einzelne Themenbereiche als kognitiv unzugänglich beschrieben. Eine generelle Kritik der Erkenntnisfähigkeit findet sich bei relativistischen und skeptizistischen Philosophen. Lehnen Relativisten das Konzept der Wahrheit als Illusion ab, so bricht auch die Idee des Wissens als spezifisch wahre Meinung in sich zusammen. So wird bereits dem Sophisten Protagoras die Ansicht zugesprochen, dass man nicht zwischen einfachem Meinen (dóxa) und Wissen (episteme) unterscheiden könne.[44] Demgegenüber akzeptieren Skeptiker die Idee von objektiven Fakten und somit auch das Konzept des Wissens. Allerdings zweifeln sie an der menschlichen Fähigkeit, Wissen über diese Fakten zu erlangen.

Von derartigen generellen Zweifeln am menschlichen Erkenntnisvermögen sind bereichsspezifische Grenzen zu unterscheiden. Zum einen können metaphysische Erkenntnisgrenzen angenommen werden. Dies ist etwa der Fall, wenn argumentiert wird, dass Menschen kein Wissen über die Existenz Gottes, den freien Willen[45] oder die Natur des Bewusstseins[46] erlangen können. Diese Themen sollen sich aus prinzipiellen Gründen der empirischen Überprüfung entziehen und auch nicht durch rationale Spekulation erforschbar sein. Andererseits können auch empirische Wissensgrenzen postuliert werden, die sich aus der kognitiven oder technischen Begrenztheit des Menschen ergeben. So könnten etwa einige Dynamiken so komplex sein, dass sie sich von Menschen nicht modellieren oder prognostizieren lassen. Diskutiert wird dies etwa in Bezug auf die Ökonomie[47] und die Klimaforschung.[48]
Skeptizismus
René Descartes in einem Porträt von Frans Hals, 1648

Der Skeptizismus beginnt mit der Feststellung, dass Meinungen nur dann als Wissen ausgezeichnet werden können, wenn man sie überprüfen kann. Eine Meinung, über deren Wahrheitsgehalt man grundsätzlich nichts aussagen kann, kann kein Wissen darstellen. In einem zweiten Schritt werden allgemeine Zweifel an der Überprüfbarkeit von Meinungen geweckt. Die bekannteste skeptizistische Strategie ist der methodische Zweifel, wie er in der ersten Meditation von René Descartes' Meditationes de prima philosophia entwickelt wird.[49] Descartes beginnt mit der Feststellung, dass das scheinbare Wissen von Tatsachen in der Welt durch die Sinne vermittelt ist und ebenfalls bekannt ist, dass die Sinne täuschen können. Nun erkennt Descartes an, dass es Situationen gibt, in denen Sinnestäuschungen ausgeschlossen zu sein scheinen, etwa bei der Wahrnehmung eines Ofens, vor dem man sitzt und den man klar erkennen kann. Doch auch hier könnten Zweifel geweckt werden, da man ähnliche Erfahrungen auch im Traum mache und sofern bei scheinbar offensichtlichen Wahrnehmungen immer durch das Träumen getäuscht werden könne. Schließlich entwirft Descartes das Szenario eines Gottes, der die Menschen in ihrem scheinbaren Wissen über die tatsächliche Realität täuscht. Es geht Descartes nicht darum, dass derartige Gedankenexperimente wahrscheinlich oder auch nur plausibel sind. Vielmehr soll vorgeführt werden, dass solche Szenarien nicht widerlegt und somit ausgeschlossen werden können. Dies ermöglicht einem Skeptiker jedoch, zu argumentieren, dass wir bei keiner unserer Meinungen zeigen können, dass sie der Wahrheit entsprechen und wir somit überhaupt kein Wissen erlangen können.

Skeptizistische Szenarien sind so konstruiert, dass sie sich nicht empirisch widerlegen lassen. Jeder Beleg, der gegen die allgemeine Täuschung angeführt wird, kann aus der Perspektive des Skeptikers wiederum als Teil der Täuschung zurückgewiesen werden. Dennoch sind verschiedene Einwände gegen den Skeptizismus entwickelt worden. Eine Strategie besteht darin, den skeptizistischen Hypothesen die Relevanz abzusprechen.[50] Die skeptizistischen Szenarien mögen nicht widerlegbar sein, erwiesen sich jedoch als irrelevant, da sie für Menschen keinen Unterschied machten. Ein Problem dieses Einwands ist, dass mit ihm offenbar nicht der Begriff des Wissens zu verteidigen ist. Auch wenn die Wahrheit der skeptizistischen Hypothesen keinen pragmatischen Unterschied machen würde, so bliebe die Möglichkeit des Wissens zweifelhaft, da sich die skeptizistischen Hypothesen nicht ausschließen lassen.

Andere Strategien bestehen darin, den Skeptiker zu widerlegen, etwa indem man zeigt, dass sich der Skeptizismus nicht widerspruchsfrei formulieren lässt. Eine bekannte Widerlegungsstrategie ist das Gehirn-im-Tank-Argument von Hilary Putnam.[51] Putnam argumentiert, dass die Bedeutungen von Gedanken und Begriffen wesentlich abhängig von den kausalen Beziehungen sind, durch die sie verursacht werden: Würde ein Mensch permanent in einer Traumwelt leben, so würden sich seine Gedanken und Begriffe auf diese Traumwelt beziehen. „Hier steht ein Baum.“ würde sich also auf die Bäume der Traumwelt beziehen und wäre daher wahr. Das Gleiche trifft nach Putnam auch auf uns zu, unsere Gedanken und Begriffe beziehen sich auf das, wodurch sie verursacht werden und sind daher überwiegend wahr. Das skeptizistische Szenario sei daher nicht widerspruchsfrei zu formulieren.

Quelle: Wikipedia

Glauben im Sinne von Für wahr halten muß man RTh und UTh und ETh, denn es sind Märchen, weil sowohl alle Materie und alles Leben einfach so aus dem Nichts hergezaubert wird und eine Uhr, aber nur von HIV-Club-Mitgliedern, zu einem Meßinstrument erhoben wird, was sie nicht ist!
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Re: Schul(aus)-Bildung in BW

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 30. August 2012, 19:54

Die Wand, gegen die Sie gelaufen sind, ist der absolute Tod, die Wahnvorstellung, das Leben ende mit dem Tod. Ewiges Leben, wie ich es habe, ist keine Wand, sondern ein ewiger Weg - Selbst das zu begreifen sind Sie zu dämlich, armer Irrer. Ihnen ist in Ihrer unglaublichen Dummheit (Gegenteil von Weisheit) der ewige Tod beschieden, die Hölle, eine Fortsetzung Ihres irdischen Lebens unter verschärften Bedingungen.

Weisheit 6,2-6
Horcht, ihr Herrscher der Massen, die ihr stolz seid auf Völkerscharen! Der Herr hat euch die Gewalt gegeben, der Höchste die Herrschaft, Er, der eure Taten prüft und eure Pläne durchforscht. Ihr seid Diener Seines Reichs, aber ihr habt kein gerechtes Urteil gefällt, das Gesetz nicht bewahrt und die Weisung Gottes nicht befolgt. 5 Schnell und furchtbar wird Er kommen und euch bestrafen; denn über die Großen ergeht ein strenges Gericht. Der Geringe erfährt Nachsicht und Erbarmen, doch die Mächtigen werden gerichtet mit Macht.

Sie werden das zweite Kommen Jesu erleben. Dann wehe Ihnen.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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