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Asteroidengürtel beweist: Es gibt keine Naturgesetze

Ungeklärtes, Auffälliges, Beobachtetes

Moderatoren: Todoroff, Eser

Asteroidengürtel beweist: Es gibt keine Naturgesetze

Beitragvon Todoroff » Samstag 11. April 2015, 15:48

- - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
- - - - Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff - Philosoph - Autor
- - - - - - - - - - - - - - - 78073 Bad Dürrheim
- - - - - - - - - - - -- georg-todoroff@hotmail.com
- - - -Z U R - E H R E - D E I N E S - H E I L I G E N - N A M E N S
- - - - - - - - - - - - - V A T E R - I M - H I M M E L
- - - - - - - - - - - - -- http://www.g-todoroff.de
- - - - Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
- - - - - - - - - leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
- - - - Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
- - - - - - - - - - - - - als Ochse und Esel, sagt Gott,
- - - - - - - - - - - - dumm wie Ein-Stein, weil bereits
- - - - - - - - - - - - - tot in Gottes Lebensordnung,
- - - - - - - weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
- - - - - - - - - weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
- - - - - - - - - - - - - - - Barbarei ist, lehrt Gott.
- - - - - - - - - - - - - - Hilf uns, Vater im Himmel
________________________________________________________________________

- - - - - - Asteroidengürtel beweist: Es gibt keine Naturgesetze

http://www.gtodoroff.de/naturges.htm # Es gibt keine Naturgesetze

Das wohl elementarste Naturgesetz lautet:

Masse = Trägheit

Je massereicher ein Objekt, desto träger ist es auch. Das ist eine Alltagserfahrung und deshalb nie hinterfragt. Mit steigender Masse steigt der Energieaufwand, das Objekt zu beschleunigen.

Der Asteroidengürtel ist ein aus Gesteinsbrocken unterschiedlichster Größe bestehender Ring, vergleichbar mit den Saturnringen, der sich zwischen Mars und Jupiter auf einer Umlaufbahn um die Sonne befindet. Kein Objekt erreicht die Größe des Merkur oder des Pluto (kleinste Planeten). Alles diese Objekt unterschiedlichster Masse umkreisen mit konstanten und identischen Geschwindigkeiten die Sonne, was das vermeintliche Naturgesetz Masse = Trägheit widerlegt, denn nach diesem Naturgesetz müßte jedes Objekt eine eigene Umlaufbahn mit einer eigenen Umlaufgeschwindigkeit haben - eine Offenbarung Gottes.
q.e.d.


Himmelsmechanik beweist Gott
viewtopic.php?f=2&t=3333


Apostelgeschichte 5,32
Zeugen sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die Ihm gehorchen.


http://www.gtodoroff.de/wiegott.htm # Der Weg zu Gott


A L L E S
- L I E B E
georg todoroff


Nur in der
Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
_____________________________________________________________________________

- - - - - - - - - - - - - - -
Wir sind dazu verurteilt, ewig zu leben.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Asteroidengürtel beweist: Es gibt keine Naturgesetze

Beitragvon Gast10 » Dienstag 14. April 2015, 17:14

Gemäß Newtonscher Mechanik gibt es dann eine konstant bleibende Umlaufbahn mit Radius r und Geschwindigkeit v eines Asteroiden mit Masse m_A um die Sonne mit Masse m_S, wenn die Gravitationskraft gerade die zur Aufrechterhaltung der Kreisbahn nötige Zentripetalkraft darstellt, wenn also oder ist. Die Asteroidenmasse kürzt sich also heraus und die Geschwindigkeit ist immer dieselbe. Anders gesagt: Die höhere Energie, die nötig ist, um einen massereicheren Körper auf derselben Umlaufbahn zu halten, wird durch die höhere Gravitationskraft aufgebracht. In diesem Fall liegt also kein Widerspruch zur Newtonschen Mechanik vor.
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Re: Asteroidengürtel beweist: Es gibt keine Naturgesetze

Beitragvon Elrik » Mittwoch 15. April 2015, 01:03

Gast10 hat geschrieben:Gemäß Newtonscher Mechanik gibt es dann eine konstant bleibende Umlaufbahn mit Radius r und Geschwindigkeit v eines Asteroiden mit Masse m_A um die Sonne mit Masse m_S, wenn die Gravitationskraft gerade die zur Aufrechterhaltung der Kreisbahn nötige Zentripetalkraft darstellt, wenn also oder ist. Die Asteroidenmasse kürzt sich also heraus und die Geschwindigkeit ist immer dieselbe. Anders gesagt: Die höhere Energie, die nötig ist, um einen massereicheren Körper auf derselben Umlaufbahn zu halten, wird durch die höhere Gravitationskraft aufgebracht. In diesem Fall liegt also kein Widerspruch zur Newtonschen Mechanik vor.


Du dämlicher Popanz hast auch noch nicht begriffen, dass KREISE immer nur Näherungswerte, Modelle sind, aber in Wahrheit nicht existieren! Das Paradoxon eines Kreises ist PI, das beweist dass Kreise in Wirklichkeit nicht existieren, nur unsere Fantasie, unsere Kreation sind. Gotteskreise gibt es nicht, dafür aber Teufelskreise, eben Paradoxa oder auch SYSTEME genannt.
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Re: Asteroidengürtel beweist: Es gibt keine Naturgesetze

Beitragvon Roland Wolf » Freitag 27. November 2015, 11:32

Todoroff hat geschrieben: - - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
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- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
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- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
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Das wohl elementarste Naturgesetz lautet:

Masse = Trägheit

Je massereicher ein Objekt, desto träger ist es auch. Das ist eine Alltagserfahrung und deshalb nie hinterfragt. Mit steigender Masse steigt der Energieaufwand, das Objekt zu beschleunigen.

Der Asteroidengürtel ist ein aus Gesteinsbrocken unterschiedlichster Größe bestehender Ring, vergleichbar mit den Saturnringen, der sich zwischen Mars und Jupiter auf einer Umlaufbahn um die Sonne befindet. Kein Objekt erreicht die Größe des Merkur oder des Pluto (kleinste Planeten). Alles diese Objekt unterschiedlichster Masse umkreisen mit konstanten und identischen Geschwindigkeiten die Sonne, was das vermeintliche Naturgesetz Masse = Trägheit widerlegt, denn nach diesem Naturgesetz müßte jedes Objekt eine eigene Umlaufbahn mit einer eigenen Umlaufgeschwindigkeit haben - eine Offenbarung Gottes.
q.e.d.


Himmelsmechanik beweist Gott
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Apostelgeschichte 5,32
Zeugen sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die Ihm gehorchen.


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Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
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Wir sind dazu verurteilt, ewig zu leben.


Dazu hätte man sich nicht bis in den Asteroidengürtel begeben müssen, die Masse der diversen Satelliten in der geostationären Umlafbahn ist verschieden, die Umlaufbahn jedoch gleich. Dies folgt, mit sehr kleinen Abweichunge, den Gesetzen Newtons und Kepplers. Die größere Masse eines Körpers und die darauf wirkende Gravitationskraft wird durch die Zentrifugalkraft genau ausgeglichen, unabhänging ob es sich um eine kreisförmige oder elliptische Umlaufbahn handelt.

Alles nicht ganz neu ud die NASA oder die ESA hätten auch erhbliche Probleme wenn es anders wäre.
Etwas genauer:
Newton's Gesetze

Isaac Newton entdeckte die Wikipedia grundlegenden Prinzipien, welche die Bewegungen von Satelliten und anderen Himmelskörpern beherrschen.

Jeder Körper wird seinen Ruhezustand oder seine gleichförmige Bewegung auf einer geraden Linie fortsetzen, solange nicht eine Krafteinwirkung diesen Zustand ändert.
Die Änderung des Impulses ist proportional der einwirkenden Kraft und findet in Richtung der einwirkenden Kraft statt.
Aktion und Reaktion sind gleich und entgegen gesetzt.

Da der Impuls definiert ist als das Produkt aus Masse und Geschwindigkeit, ergibt sich folgende Formel für Newton's zweites Gesetz (speziell mit der Satellitenmasse mS):

F = m \cdot a = m \cdot \frac{dv}{dt} = m_\mathrm{S} \cdot \frac{dv}{dt}

wobei F für Kraft, m für Masse, a für Beschleunigung, v für Geschwindigkeit und t für Zeit stehen. Weiterhin formulierte Newton den funktionalen Zusammenhang der Kraft, mit welcher man die Satelliten-Bewegung bezeichnen kann: Newton's allgemeines Wikipedia Gesetz der Gravitation
kreisförmige Satellitenumlaufbahn

Die Anziehungskraft zwischen zwei Punktmassen m_\mathrm{1} und m_\mathrm{2} getrennt durch eine Entfernung r (speziell mit der Erdmasse mE) ist

F = \frac {G\cdot m_\mathrm{1} \cdot m_\mathrm{2}} {r^2} = \frac {G\cdot m_\mathrm{S} \cdot m_\mathrm{E}} {r^2}

wobei G die Wikipedia Gravitationskonstante ist.

In der (kreisförmigen) Umlaufbahn des Satelliten müssen beide Kräfte gleich groß sein:

F = m_\mathrm{S} \cdot \frac{dv}{dt} = \frac {G\cdot m_\mathrm{S} \cdot m_\mathrm{E}} {r^2}

Durch Weglassen von F und Kürzen von mS folgt:

\frac{dv}{dt} = \frac {G \cdot m_\mathrm{E}} {r^2}

Die Umlaufbahn eines Satelliten ist also unabhängig von seiner Masse. Die Ableitung der Geschwindigkeit nach der Zeit (Beschleunigung) ist hier nur durch die Richtungsänderung gegeben, denn die Bahngeschwindigkeit (also die Geschwindigkeit in tangentialer Richtung) ist konstant. Die Kraft, die mit der Richtungsänderung verbunden ist, wird auch als Zentrifugalkraft bezeichnet.

Die Periodendauer des Satelliten ist definiert als:

T = \frac{2 \cdot \pi \cdot r} {v}

Der Radius, welcher benötigt wird für einen geosynchronen Orbit, in dem sich auch die Meteosat-Satelliten befinden, berechnet man mit folgender Gleichung:

r^3 = \frac{G \cdot m_\mathrm{E}} {\xi^2}

mit \xi als gleicher Wikipedia Winkelgeschwindigkeit von Erde und Satellitenbahn und m_\mathrm{E} als Wikipedia Erdmasse. Damit ergibt sich ein benötigter Radius von 42.164 km, oder eine Höhe von 35.786 km über der Erdoberfläche (vereinfachende Annahme: kugelförmiger Orbit). [1]
Kepler'sche Umlaufbahnen

Satelliten reisen jedoch nicht auf exakten Kreisbahnen, obwohl dies für Satelliten angestrebt wird. Die Herleitung der äußeren Form von Satelliten-Bahnen erfolgt aus den eben genannten Newton'schen Gesetzen, und wird durch die Kepler-Gesetze und die Kepler-Gleichung zusammengefasst.

Keplers Gesetze

Alle Planeten reisen auf elliptischen Bahnen mit der Sonne als Mittelpunkt
Der Radius-Vektor von der Sonne zu einem Planeten streicht über die selbe Fläche in der selben Zeit
Das Verhältnis vom Quadrat der Rotationsperiode eines Planeten zur dritten Potenz der großen Halbachse ist gleich für alle Planeten, die sich um die Sonne drehen.

Die selben Gesetze gelten, wenn man Planet durch Satellit und Sonne durch Erde ersetzt. Die o.g. Gleichung zur Berechnung des geosynchronen Radius ist Ausdruck des dritten Kepler'schen Gesetzes für den Kreis als Spezialfall.
Elliptische Geometrie
einige Elemente der elliptischen Geometrie. 1 - Erde, 2 - Satellitenumlaufbahn, 3 - Satellit, 4 - Äquator, 5 - Rotationsachse, 6 - Perigäum, 7 - Apogäum, 8 - Apsidenlinie

Die Parameter, welche genutzt werden, um Satelliten-Bahnen zu beschreiben basieren teilweise auf Terminologie aus der Geometrie. Der Punkt, an dem der Satellit der Erde am nächsten ist, wird als Perigäum bezeichnet. Der Punkt, an dem er am weitesten von der Erde entfernt ist, nennt man Apogäum. Der Strecke zwischen jeweils einem der Punkte und dem Mittelpunkt der Ellipse bezeichnet man als große Halbachse a. Die Entfernung vom Mittelpunkt der Ellipse zum Mittelpunkt der Erde (dem Brennpunkt) geteilt durch a bezeichnet man als Exzentrizität oder Außermittigkeit \epsilon . Die Ellipsengleichung als Pfad, dem der Satellit folgt, ist in Polarkoordinaten gegeben und hat folgendes Aussehen:

r = \frac {a \cdot (1-\varepsilon^2)} {1+\varepsilon \cos \theta}

\theta ist dabei ein Winkelverhältnis, welches vom Perigäum abhängig ist.

[1]
Kepler's Gleichung

Ein Satellit in einer kreisförmigen Umlaufbahn bewegt sich mit gleichförmiger Winkelgeschwindigkeit. Durch das zweite Kepler'sche Gesetz kann ein Himmelskörper auf einer elliptischen Umlaufbahn keine gleichförmige Umlaufbahn haben; er muss schneller reisen, wenn er der Erde näher kommt. Die Position des Körpers als eine Funktion der Zeit kann durch Anwendung der Wikipedia Kepler'schen Gleichung bestimmt werden:

M = n \cdot (t-t_\mathrm{p}) = e - \varepsilon \cdot \sin e

wobei M die Wikipedia mittlere Anomalie darstellt; M nimmt linear mit der Zeit zu, wobei n den entsprechenden Anstieg darstellt, auch mittlere Bewegungskonstante genannt, gegeben durch

n = \frac {2 \cdot \pi} {T} = \sqrt {\frac {G \cdot m_\mathrm{e}} {a^3}} .

Per Definition ist M null, wenn der Satellit sich im Perigäum befindet; daher ist t_\mathrm{p} die Zeit des Perigäum-Durchlaufs. Der Winkel e wird Wikipedia exzentrische Anomalie genannt.
Ausrichtung im Raum

Durch Berechnung von r und \theta zur Zeit t kann die Position des Satelliten in der Ebene seiner Umlaufbahn bestimmt werden. Nun muss die Ausrichtung dieser Ebene im Raum bekannt sein. Um diese zu bestimmen, muss zuerst ein Wikipedia Inertial-Koordinatensystem definiert werden, d. h. ein nichtbeschleunigtes Koordinaten-System, in dem Newton's Bewegungsgesetze gültig sind. Hier kommt ein Wikipedia astronomisches Koordinaten-System zur Anwendung, das sog. Rektaszension-Deklination Koordinaten-System. Die genutzten Koordinaten sind: Wikipedia Rektaszension ( \Omega ), Wikipedia Deklination ( \delta ), und Radius (r).
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Re: Asteroidengürtel beweist: Es gibt keine Naturgesetze

Beitragvon Todoroff » Freitag 27. November 2015, 14:38

Roland Wolf

Danke für die Bestätigung!
Die größere Masse eines Körpers und die darauf wirkende Gravitationskraft wird durch die Zentrifugalkraft genau ausgeglichen, unabhänging ob es sich um eine kreisförmige oder elliptische Umlaufbahn handelt.
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Re: Asteroidengürtel beweist: Es gibt keine Naturgesetze

Beitragvon Roland Wolf » Freitag 27. November 2015, 19:14

Todoroff hat geschrieben:Roland Wolf

Danke für die Bestätigung!
Die größere Masse eines Körpers und die darauf wirkende Gravitationskraft wird durch die Zentrifugalkraft genau ausgeglichen, unabhänging ob es sich um eine kreisförmige oder elliptische Umlaufbahn handelt.


Nein, das bestätigt das die Gesetze Keplers und Newtons in bestimmtem Rahmen gelten.
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