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Korinther1 12,6: Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen.
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Materie- und Weltall-Aufbau - Schöpfungsprinzipien

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Moderatoren: Todoroff, Eser

Materie- und Weltall-Aufbau - Schöpfungsprinzipien

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 21. November 2013, 15:55

- - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
- - - - Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff - Philosoph - Autor
- - - - - - - - - - - - - - - 78073 Bad Dürrheim
- - - - - - - - - - - - georg-todoroff@hotmail.com
- - - -Z U R - E H R E - D E I N E S - H E I L I G E N - N A M E N S
- - - - - - - - - - - - - V A T E R - I M - H I M M E L
- - - - - - - - - - - - -- http://www.g-todoroff.de
- - - - Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
- - - - - - - - - leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
- - - - Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
- - - - - - - - - - - - - als Ochse und Esel, sagt Gott,
- - - - - - - - - - - - dumm wie Ein-Stein, weil bereits
- - - - - - - - - - - - - tot in Gottes Lebensordnung,
- - - - - - - weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
- - - - - - - - - weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
- - - - - - - - - - - - - - - Barbarei ist, lehrt Gott.
- - - - - - - - - - - - - - Hilf uns, Vater im Himmel
_____________________________________________________________

- - - - - - - - Materie- und Weltall-Aufbau - Schöpfungsprinzipien

Alle Naturwissenschaft widerlegt sich selbst! Sie bewegt sich nur noch in Widersprüchen. Insbesondere ist die Physik, Astronomie, Kosmologie mit und seit Dumm-wie-Ein-Stein in eine Sackgasse geraten.
Seit Dumm-wie-Ein-Stein, dem größten Lügner und Betrüger aller Zeiten in der Wissenschaftsgeschichte

– er hat das Verbrechen der Teilung durch Null begangen in der mathematischen Herleitung der (speziellen) Relativitätstheorie:
http://www.gtodoroff.de/lt-null.htm –,

hat die Naturwissenschaft den Fortschritt ins vorwissenschaftliche Zeitalter vollzogen! Es gibt keine objektive Realität mehr und damit auch keine allgemeingültige Wahrheit, sondern nur noch subjektive, also vom Menschen abhängige „Wahrheit“, folglich so viel „Wahrheiten“ wie es Menschen gibt, denn es gilt:

Das Naturgeschehen ist abhängig
- von der Beobachtung und
- vom Beobachter und
- vom Beobachtungsort.

Damit aber erklärt alle Naturwissenschaft (NW) ihre Meßergebnisse als ungültig, weil nicht mehr allgemein gültig. Meßergebnisse sind also nur noch Glaubensbekenntnisse einzelner. Das ist keine Wissenschaft. Eine solch unglaubliche Idiotie mündet in groteske Behauptungen wie:
- ein Kreis hat unendlich viel Mittelpunkte: http://www.gtodoroff.de/bild.jpg
- 1 = 3 : http://www.gtodoroff.de/lt.htm
- Licht besteht aus einer teilchenfreien Teilchenwelle, also zugleich aus Teilchen und nicht aus Teilchen, je nach Messung - Welle-Teilchen-Dualismus des Lichts
- Galaxien entstehen in einem explodierenden Universum durch Implosion
- implodierende Galaxien (Massenanziehung) enden nicht in einem Schwarzen Loch, weil für diese armen Irren, die alle in eine Klinik gehören, mit ihrer Hokus-Pokus-Fidibus-Wissenschaft der Weihnachtsmann - oder war es der Osterhase - dieser Implosion ein (rechtzeitiges) Ende setzt, damit nur das Zentrum einer jeden Galaxie in einem erfundenen Schwarzen Loch endet.

Unsere Hokus-Pokus-Fidibus - Naturwissenschaft
viewtopic.php?f=12&t=2148

q.e.d.

Das ABC der NW sind die ABC-Waffen. NWler sind (ausnahmslos) verkommen zu Lügnern und Mördern, zu HIV-Club-Mitgliedern (Club der HalbIntelligenten und Verbrecher/Vollidioten). Ihr Vater ist der Teufel. Der ganze verlogene , dafür um so mehr gepriesene Fortschritt der NW liegt AUSSCHLIESSLICH in der Perfektion des Tötens, der gemündet ist in einen Krieg gegen Gott.

Unser Krieg gegen Gott
viewtopic.php?f=12&t=3217


Johannes 8,44
Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.


Die Voraussetzungen für einen solchen Wahnsinn, das Streben nach der Vernichtung allen Lebens, in welchen wir jedes Jahr (inzwischen) mindestens 2 Billionen investieren (in Rüstung und Raumfahrt), unfähig, weil gewollt, eine Milliarde Hungernde zu ernähren bei gleichzeitiger weltweiter Nahrungsmittelüberschußproduktion und der Vernichtung von Millionen von Tonnen an Nahrungsmitteln jedes Jahr, was den heute lebenden "Menschen", als Evolutionsprodukt nur ein sprechfähiger Affe, vollständig charakterisiert

Eine Billion jährlich für die Vernichtung allen Lebens
viewtopic.php?f=12&t=1987


sind die Lügen von Evolution und Urknall, die zu glauben hoffnungslose und totale Verblödung voraussetzen, einen Menschen, der keiner mehr ist, weil
vollkommen ohne Verstand
vollkommen ohne Vernunft
ohne das auch nur primitivste logische Denkvermögen
mündend in der Unfähigkeit, bis Zwei zählen zu können,
ein vollkommener Knecht Satans, der sich täglich in Menschenverachtung = Faschismus suhlt, wodurch sich die gesamte Elite der Menschheit, alles Führungspersonal in Kirche, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft (in dieser Reihenfolge) auszeichnet.

Wir leben den Weltuntergang
viewtopic.php?f=22&t=3141

_______________

Meine Vorstellung vom Aufbau der Materie, der Welt, des Weltalls, der Schöpfung:

Die Welt ist dreigeteilt
http://www.gtodoroff.de/dreiteil.htm


Deshalb ist das Schöpfungsprinzip dreigeteilt. Der Grundbaustein der Materie sind Urteilchen, abzählbar unendlich kleine Kügelchen mit idealer Elastizität und damit unvernichtbarem Bewegungsimpuls, bekannt als Licht- oder Weltäther, derer es unendlich viele gibt. Der Lichtäther ist experimentell mehrfach bewiesen, wird jedoch von HIV-Club-Mitliedern seit und mit Dumm-wie-Ein-Stein, dem einsamen Vorsitzenden des HIV-Clubs, verleugnet, wie Gott.

http://www.gtodoroff.de/experim.htm

Das Universum

Universum = Gott = Universum
viewtopic.php?f=12&t=3256


müssen wir uns vorstellen als eine endlose Wasserkugel (= Kosmos = Urteilchen), um deren
Mittelpunkt, dicht gedrängt, ein paar Eiskügelchen (alle Sonnen und Planeten) herumschwimmen.

http://www.gtodoroff.de/urteilth.htm - Die Urteilchentheorie


1. Schöpfungsprinzip
Das Wirbelprinzip: Galaxien, Sonnensysteme, Atome, Kern- und Elementarteilchen
Alle endlich großen Massen sind Wirbel des Äthers, wie wir dies von Tornados und Strudeln kennen, gebildet von abzählbar unendlich vielen Urteilchen.

2. Schöpfungsprinzip
Das Strömungsprinzip: Magnetismus, vergleichbar mit dem Golfstrom

3. Schöpfungsprinzip
Das Schwingungsprinzip: Licht-, Gravitationswellen, vergleichbar Wasserwellen.

Magnetismus, Gravitation und Licht sind DIE drei, das Weltall beherrschende Energien.

Mit dieser Vorstellung sind die bisher unbeantworteten Fragen beantwortet:
1.
Was ist Magnetismus
2.
Was ist Licht
3.
Was ist Gravitation
4.
Warum ist Materie unvernichtbar
5.
Wie generiert ein Generator (Fahrrad-Dynamo) Elektronen
6.
Was ist Leben
7.
Was ist Geist
8.
Wer oder was ist Gott
9.
Woher kommt Gott
10.
Wie ist Gott entstanden

Apostelgeschichte 5,32
Zeugen sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die Ihm gehorchen.


http://www.gtodoroff.de/wiegott.htm #
Der Weg zu Gott

A L L E S
- L I E B E
georg todoroff


Nur in der
Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
_____________________________________________________________________________

- - - - - - - - - - - - - - -
Wir sind dazu verurteilt, ewig zu leben.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Materie- und Weltall-Aufbau - Schöpfungsprinzipien

Beitragvon Gast10 » Donnerstag 28. November 2013, 18:12

Ihre Vorstellung vom Aufbau der Materie, der Welt, des Weltalls, der Schöpfung, die Sie hier und auf den verlinkten Seiten vorstellen, betrachte ich als sehr vielversprechenden Ansatz. Schön, dass Sie diesen mitteilen. Ob die Idee "funktioniert" - ob durch elastische Stöße kleiner Kügelchen enstehende Wirbel, Strömungen und Schwingungen dergestalt sein können und so zusammenwirken können, dass sich die aufgelisteten Phänomene wie von Ihnen angedacht daraus ergeben können - darf man wohl als ungeklärt betrachten. Das Verhalten solcher Kügelchen, die Fluiddynamik, angefangen bei der Lösungstheorie der Euler- und evtl. Navier-Stokes-Gleichung, ist so gut wie unverstanden. Oder wie ist diesbezüglich Ihr Kenntnisstand?

Stellen Sie sich vor, dass die Urteilchen ausschließlich durch elastische Stöße wechselwirken? Ziehen Sie weitere Kräfte in Betracht oder ist Ihre Vorstellung, dass solche mikroskopisch nicht vorhanden sind und ausschließlich, wie beschrieben, durch Zusammenwirken vieler Urteilchen im Rahmen von Strukturen mit höherem Organisationsgrad entstehen?

Und noch eine Detailfrage: Wie kann durch die Erdrotation eine südwärts gerichtete Strömung entstehen?
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Re: Materie- und Weltall-Aufbau - Schöpfungsprinzipien

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 28. November 2013, 19:29

Gast10

Ihre Vorstellung vom Aufbau der Materie, der Welt, des Weltalls, der Schöpfung, die Sie hier und auf den verlinkten Seiten vorstellen, betrachte ich als sehr vielversprechenden Ansatz.
Da sind Sie wohl der einzige.

Schön, dass Sie diesen mitteilen. Ob die Idee "funktioniert" - ob durch elastische Stöße kleiner Kügelchen enstehende Wirbel, Strömungen und Schwingungen dergestalt sein können und so zusammenwirken können, dass sich die aufgelisteten Phänomene wie von Ihnen angedacht daraus ergeben können - darf man wohl als ungeklärt betrachten. Das Verhalten solcher Kügelchen, die Fluiddynamik, angefangen bei der Lösungstheorie der Euler- und evtl. Navier-Stokes-Gleichung, ist so gut wie unverstanden. Oder wie ist diesbezüglich Ihr Kenntnisstand?
noch geringer - ich bin ja nicht Gott und vermag alle Probleme zu lösen.

Stellen Sie sich vor, dass die Urteilchen ausschließlich durch elastische Stöße wechselwirken?
Ja

Ziehen Sie weitere Kräfte in Betracht
Nein, ich geh davon aus, daß die Urteilchen alle diese Kräfte erzeugen, z.B. Gravitationswellen durch wasserwellenartige Wellen (des Äthers; langes Wellental, kurzer Wellenberg, hervorgerufen durch Atome, die ich mir als Ellipsoiden = Rugby-Ei vorstelle, nicht als Kugeln)

oder ist Ihre Vorstellung, dass solche mikroskopisch nicht vorhanden sind und ausschließlich, wie beschrieben, durch Zusammenwirken vieler Urteilchen im Rahmen von Strukturen mit höherem Organisationsgrad entstehen?
Ja, eher so!

Und noch eine Detailfrage: Wie kann durch die Erdrotation eine südwärts gerichtete Strömung entstehen?
An Windhosen erkennen wir, daß eine von der Erde weggerichtete Kraft als Sog auftritt durch Drehung der Luftteilchen. Die Pole des Erdmagnetfeldes sollen ja wechseln, was für mich heißt, daß die Strömungsrichtung nicht festliegt, wovon auch immer das abhängig sein mag, vielleicht von der Galaxie und dem "Ort" unserer Sonne in der Galaxie.

Es bleibt: Die Fragen des Lebens sind wichtiger.
http://www.gtodoroff.de/dreifrag.htm

Himmel und Erde werden vergehen und damit alle Erkenntnisse über den "heutigen" Aufbau der Materie. Wir aber werden leben.
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Re: Materie- und Weltall-Aufbau - Schöpfungsprinzipien

Beitragvon Gast10 » Freitag 29. November 2013, 13:21

Bin ich der einzige? Wie auch immer: Es gibt wohl erstmal keine naheliegendere Vorstellung von der materiellen Welt, als, dass alles aus Teilchen besteht, zwischen denen die einfachsten denkbaren Kräfte - elastische Stöße - wirken. Ob diese Vorstellung stimmt, ist so gut wie unerforscht. An Teilchen als Bausteine zu zweifeln, sehe ich keinen Grund. Ob elastische Stöße reichen, bezweifle ich ein wenig. Vor allem ist mir unklar, wie alleine durch solche Quanteneffekte zustande kommen sollten. Das derzeit beste Verständnis der Quantenmechanik, das vom Doppelspaltversuch bis zur Nichtlokalität (das werfe ich jetzt einfach mal als leeres Schlagwort in den Raum) vieles erklärt, ist, dass Teilchen durch eine "Wellenfunktion" gelenkt werden, die nicht auf dem physikalischen Raum, dem R^3, sondern auf dem Konfigurationsraum definiert ist (als mathematisches Objekt, das einer durch die Schrödingergleichung beschriebenen Entwicklung unterliegt). (In einem System von N Teilchen ist der Konfigurationsraum R^{3N}, jedes Element dieses Raumes gibt eine mögliche Liste von Teilchenpositionen, also Konfiguration des Systems, wieder.) Haben Sie sich mal Gedanken gemacht, wie sich solche Effekte nur aus elastischen Stößen ergeben sollen?

Himmel und Erde WERDEN vergehen. Urteilchen KÖNNTEN existieren und in dies überdauern. Jesu Worte WERDEN es überdauern. Klare Prioritäten.
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Re: Materie- und Weltall-Aufbau - Schöpfungsprinzipien

Beitragvon Todoroff » Freitag 29. November 2013, 18:25

Gast10
Es gibt wohl erstmal keine naheliegendere Vorstellung von der materiellen Welt, als, dass alles aus Teilchen besteht, zwischen denen die einfachsten denkbaren Kräfte - elastische Stöße - wirken. Ob diese Vorstellung stimmt, ist so gut wie unerforscht.
"So gut wie" halte ich für übertrieben. Es ist vollkommen unerforscht meines Wissens. Bedenken wir, daß ein Computer nur mit Nullen und Einsen arbeitet und was er alles zu leisten vermag, so erscheint zumindest mir dieses unglaublich Einfache (Urteilchen) sinnvoll.

An Teilchen als Bausteine zu zweifeln, sehe ich keinen Grund. Ob elastische Stöße reichen, bezweifle ich ein wenig.
Der Bewegungsimpuls darf nicht verschwinden. Ich bleibe dabei, daß wir nie wissen werden, wie die Materie funktioniert, jedoch ist mein Urteilchenmodell fähig, grundsätzlich alle Fragen zu beantworten, glaube ich.

Vor allem ist mir unklar, wie alleine durch solche Quanteneffekte zustande kommen sollten.
Was meinen Sie damit? Die Quantenphysik ist schließlich auch umstritten.

Das derzeit beste Verständnis der Quantenmechanik, das vom Doppelspaltversuch bis zur Nichtlokalität (das werfe ich jetzt einfach mal als leeres Schlagwort in den Raum) vieles erklärt, ist, dass Teilchen durch eine "Wellenfunktion" gelenkt werden, die nicht auf dem physikalischen Raum, dem R^3, sondern auf dem Konfigurationsraum definiert ist (als mathematisches Objekt, das einer durch die Schrödingergleichung beschriebenen Entwicklung unterliegt). (In einem System von N Teilchen ist der Konfigurationsraum R^{3N}, jedes Element dieses Raumes gibt eine mögliche Liste von Teilchenpositionen, also Konfiguration des Systems, wieder.) Haben Sie sich mal Gedanken gemacht, wie sich solche Effekte nur aus elastischen Stößen ergeben sollen?
Meinen Sie hier die Heisenberg'sche Unschärferelation?
"als mathematisches Objekt" - ich rede von der Realität und in selbiger gibt es keine mathematischen Objekte. Aus meinem (unmaßgeblichen) Blickwinkel ist die Physik gescheitert und zwar total, also mit ALLEN ihren Ansprüchen, also auch Kosmologie und Astronomie, was sie sich aber unmöglich eingestehen kann, denn würden sich alle Physiker arbeitslos machen. Technik (Versuch und Irrtum) ist hinreichend. Niemand kann elektrischen Strom oder das Funktionieren eines USB-Sticks erklären, weil alle NW einfach gar nichts erklären kann. Gott eben ist größer und behält recht, was man drehen und wenden kann, wie man will, ohne je zu einem anderen Ergebnis zu kommen. Obwohl die Schöpfung mathematisch durchorganisiert ist, ist sie dennoch nicht vollständig mathematisch zu beschreiben, was vielleicht auch daran liegt, daß Gott mit irrationalen Zahlen arbeitet wie e und PI.


Himmel und Erde WERDEN vergehen. Urteilchen KÖNNTEN existieren und in dies überdauern. Jesu Worte WERDEN es überdauern. Klare Prioritäten.
Urteilchen und Gott sind unvernichtbar. Gott besteht ja in diesem Modell aus unendlich vielen Urteilchen, unser Geist aus abzählbar vielen.

Hiob 14,12
So legt der Mensch sich hin, steht nie mehr auf; die Himmel werden vergehen, eh´ er erwacht, eh´ er aus seinem Schlaf geweckt wird.
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Re: Materie- und Weltall-Aufbau - Schöpfungsprinzipien

Beitragvon Elrik » Samstag 30. November 2013, 01:34

Es gibt aber nur einen Widerspruch: nämlich Nein, die Verneinung, die Ablehnung. und Naturwissenschaftler lehnen Gott ab, und Gott ist alles, also also lehnen die alles ab, weil sie sonst keine Naturwissenschaftler sondern Wissenschaftler wären, denn Natur gibt es nicht, bzw. wenn überhaupt dann nur eine, nämlich die des Menschen, die der Selbstherrlichkeit. Schöpfungsprinzipien gibt es keine, weil Gott niemanden Fragte wie er was und ob er überhaupt schöpfen soll. Das ist die Freiheit die auch der Mensch hat, was ohne Kenntnis (Erkenntnis-erkennen-->>Kenntnis-kennen) aber nur wie Zwang scheint, etwa dass wir auf der Erde kleben, durch die Anziehungskraft und Luft zum Atmen brauchen und andere Dinge, Wir sind von Gott und seiner Schöpfung abhängig und er weiß das und verlangt von uns nicht mehr als Zehn beschissen winzige Gebote zu halten, die aber aufgrund des Sündenfalls auch des Mose nicht einmal geschrieben stehen müssten, denn in Liebe ist alles gerechtfertigt, aus Liebe jedoch nichts, was die Vergebung der Sünden auf den Plan der Weisheit ruft. Mose zerstörte die steintafeln nicht einfach so, wusste ganz genau, dass Gebote zum Gesetz erhoben und entgegen der Gebote mit aller Gewalt durchgeprügelt werden, das ist einfach typisch Jude, typisch Affenarsch, typisch Idiotenpack, typisch Naturwissenschaftler, typisch Teufelsanbeter, typisch Gottlose. Dafür gibt es zahllos viele Worte und meint doch immer dieselben. Gast10 haben Sie sich schon den Arsch aufgerissen und sind darum ein großes Arschloch? Sie geben Sich nicht einmal Mühe das wenige das hier gesagt wird zu erfassen. Es ist unmöglich Gottlosen entgegenzukommen. Denn die haben keinen Platz im Himmel sondern wollen ihn erst erhalten, wer auch immer den ihnen geben soll. Die Welt reitet unaufhaltsam ihrem Untergang entgegen, was nur durch die Wahrheit aufgehalten, jedoch nicht verhindert wird. Bei Gott gibt es nämlich keine Welt, keine Natur, sondern nur seine Schöpfung. Was ist Naturwissenschaft? WAs geht mich die Welt an, Die Zweibeiner belügen, bedrohen, bestehlen und vernichten sich doch bloß gegenseitig!? und einig sind nicht einmal die die ihr Maul ganz halten, die geben sich geschlagen bevor sie überhaupt einen Grund dazu haben, und wenn bloß einen Grund dann ein für alle Mal, also in jeder Hinsicht stillhalten, sind auch bloß Heuchler und Lügner.
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Re: Materie- und Weltall-Aufbau - Schöpfungsprinzipien

Beitragvon Gast10 » Dienstag 3. Dezember 2013, 09:47

Sprüche 13,7
Wer seine Lippen hütet, bewahrt sein Leben, wer seinen Mund aufreißt, den trifft Verderben.


Herr Todoroff

Unschärferelation: Misst man, ob sich ein Teilchen in einem bestimmten Raumbereich befindet, überträgt man in irgendeiner Weise Energie dorthin. Je schärfer die Messung, je kleiner also der Bereich, desto konzentrierter ist diese Energie, desto stärker kann also ein einzelnes Teilchen, zum Beispiel das zu messende, gestoßen und so seine Geschwindigkeit durch die Ortsmessung beeinflusst werden. Eine Unschärferelation erscheint also auch im einfachen Urteilchenmodell denkbar.

Nein, ich denke hier vor allem an Experimente zur "Nichtlokalität". Solche sind, grob gesagt, Wiederholungen des folgenden Experiments: Eine Quelle erzeugt auf eine spezielle Weise zwei "gleichartige Systeme", die dann soweit wie möglich räumlich getrennt werden. An jedem System kann man nach der Trennung verschiedene mögliche Messungen vornehmen. Man nimmt an beiden Systemen "gleichzeitig" eine dieser Messungen vor, wobei erst "kurz vor" der Messung an Ort und Stelle entschieden wird, welche Messung jeweils vorgenommen wird.
"Gleichzeitig" und "kurz davor" heißt praktisch, dass die Zeitpunkte deutlich kürzer aufeinander folgen, als Lichtsignale von einem System zum anderen brauchen. Die "Systeme" sind praktisch irgendwelche Ionen oder auch "Photonen" - es ist also nicht immer klar, worum es sich handelt, aber es ist irgendeine Art von Systemen mikroskopischen Ausmaßes, die um bis zu einige 100 Meter getrennt werden.
In den relativen Häufigkeiten der Ergebnisse dieser Messungen stellt man nun Muster fest, die darauf schließen lassen, dass die Ergebnisse an einem System mit davon abhängen, welche Messung gleichzeitig am anderen System vorgenommen wird.
Wie solche Abhängigkeiten in einer "lokalen" Theorie wie der einfachen Urteilchentheorie zustande kommen sollten, ist mir unklar. Die Beschreibung über eine Wellenfunktion auf dem Konfigurationsraum kann solche Abhängigkeiten liefern und daneben auch z.B. die Ergebnisse von Doppelspaltexperimenten und die Heisenbergsche Unschärferelation.
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Re: Materie- und Weltall-Aufbau - Schöpfungsprinzipien

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 5. Dezember 2013, 11:07

Gast10
Unschärferelation: Misst man, ob sich ein Teilchen in einem bestimmten Raumbereich befindet, überträgt man in irgendeiner Weise Energie dorthin. Je schärfer die Messung, je kleiner also der Bereich, desto konzentrierter ist diese Energie, desto stärker kann also ein einzelnes Teilchen, zum Beispiel das zu messende, gestoßen und so seine Geschwindigkeit durch die Ortsmessung beeinflusst werden. Eine Unschärferelation erscheint also auch im einfachen Urteilchenmodell denkbar.
Ist das denn nicht gerade ein Beweis für die Unerforschbarkeit der Materie, wenn wir nicht einmal Teilchen lokalisieren können? Was also sind unsere Messungen wert? Ist es nicht blanke Idiotie, das Unerforschliche erforschen zu wollen? Das setzt Gottesleugnung voraus, zumindest jedoch das Ignorieren von Gottes Wort.

Gott ist in ALLEM! Ist Gott in jedem Atom, dann sind Sein Wege auch die mit der Materie.

Römer 11,33-36
O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind Seine Entscheidungen, wie unerforschlich Seine Wege. Denn wer hat die Gedanken des Herrn erkannt? Oder wer ist Sein Ratgeber gewesen? Wer hat Ihm etwas gegeben, so daß Gott ihm etwas zurückgeben müßte? Denn aus Ihm und durch Ihn und auf Ihn hin ist die ganze Schöpfung. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen.

Hiob 9,10
Gott schuf so Großes, es ist nicht zu erforschen, Wunderdinge, sie sind nicht zu zählen.

Das Große, das Weltall, besteht durch das Kleine, Elementarteilchen - Einheit des Gegensatzes.


Nein, ich denke hier vor allem an Experimente zur "Nichtlokalität". Solche sind, grob gesagt, Wiederholungen des folgenden Experiments: Eine Quelle erzeugt auf eine spezielle Weise zwei "gleichartige Systeme", die dann soweit wie möglich räumlich getrennt werden. An jedem System kann man nach der Trennung verschiedene mögliche Messungen vornehmen. Man nimmt an beiden Systemen "gleichzeitig" eine dieser Messungen vor, wobei erst "kurz vor" der Messung an Ort und Stelle entschieden wird, welche Messung jeweils vorgenommen wird.
"Gleichzeitig" und "kurz davor" heißt praktisch, dass die Zeitpunkte deutlich kürzer aufeinander folgen, als Lichtsignale von einem System zum anderen brauchen. Die "Systeme" sind praktisch irgendwelche Ionen oder auch "Photonen" - es ist also nicht immer klar, worum es sich handelt, aber es ist irgendeine Art von Systemen mikroskopischen Ausmaßes, die um bis zu einige 100 Meter getrennt werden.
In den relativen Häufigkeiten der Ergebnisse dieser Messungen stellt man nun Muster fest, die darauf schließen lassen, dass die Ergebnisse an einem System mit davon abhängen, welche Messung gleichzeitig am anderen System vorgenommen wird.
Woraus für mich wieder klar folgt die Unerforschbarkeit!
Wie solche Abhängigkeiten in einer "lokalen" Theorie wie der einfachen Urteilchentheorie zustande kommen sollten, ist mir unklar.
Nun, m.E. erlaubt erst die Urteilchentheorie Instantan-Übertragungen, weil Urteilchen dicht liegen.
Was glauben Sie? Wir hängen Kugeln dicht nebeneinander um die ganze Erde. Jede Kugel berührt die beiden benachbarten. Ich stehe zwischen der ersten und der letzten und schlage mit einem schweren Hammer an die erste (oder benutze sie als Pendel). Kommt mir dann in demselben Augenblick die letzte Kugel entgegen?


Die Beschreibung über eine Wellenfunktion auf dem Konfigurationsraum kann solche Abhängigkeiten liefern und daneben auch z.B. die Ergebnisse von Doppelspaltexperimenten und die Heisenbergsche Unschärferelation.
Es wird sich nie ändern, glaube ich: Die Antwort auf eine Frage wirft 10 neue auf.
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Re: Materie- und Weltall-Aufbau - Schöpfungsprinzipien

Beitragvon Elrik » Samstag 7. Dezember 2013, 08:32

sagt ihnen die "Optische Täuschung" irgendetwas? Unschärferelation... Piep Piep ein Vogel ist geschlüpft, freut euch denn er ist der Phönix aus der Asche, der neues Leben in die Bude bringt! Optische Täuschung findet aber, entegegen naturwissenschaftlicher Meinung nicht hinter dem Auge, nicht im Hirn, sondern vor dem Auge statt. Das wusste man schon mal, (Optik--Optiker--Auge???) darf aber gar nicht mehr stimmen, weil sonst nicht so viel gelogen werden kann. Wie Schade aber auch, oder? Die Augen sind das Fenster zur Welt, wer nicht denkt der sieht auch nichts.
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Re: Materie- und Weltall-Aufbau - Schöpfungsprinzipien

Beitragvon Gast10 » Donnerstag 12. Dezember 2013, 14:23

Ist das denn nicht gerade ein Beweis für die Unerforschbarkeit der Materie, wenn wir nicht einmal Teilchen lokalisieren können?


Das ist eine Warnung davor, ihre Erforschung auf Messungen gründen zu wollen.


Ist es nicht blanke Idiotie, das Unerforschliche erforschen zu wollen?


Jesus Sirach 3,22
Was dir zugewiesen ist, magst du durchforschen, doch das Verborgene hast du nicht nötig.

Nun, m.E. erlaubt erst die Urteilchentheorie Instantan-Übertragungen, weil Urteilchen dicht liegen.

Das erlaubt sie wohl, aber der Einwand ging eher dahin, dass Instantanwirkungen in der Urteilchentheorie mit der Enfernung stark abnehmen sollten: Die letzte Kugel käme mir gar nicht entgegen, weil jede Kugel einen Teil ihrer Energie zur Seite abgäbe und bei der letzten so gut wie nichts ankäme.


Was glauben Sie? Wir hängen Kugeln dicht nebeneinander um die ganze Erde. Jede Kugel berührt die beiden benachbarten. Ich stehe zwischen der ersten und der letzten und schlage mit einem schweren Hammer an die erste (oder benutze sie als Pendel). Kommt mir dann in demselben Augenblick die letzte Kugel entgegen?


Angenommen, durch Führungsschienen o.ä. wäre dafür gesorgt, dass der Schlag überhaupt bis zur letzten Kugel wirkt: Ich weiß es nicht. Ich verfolge ja die Vorstellung, dass Licht eine "nicht-instantane" Kraft ist oder auf eine solche zurückzuführen ist und würde von daher eine nicht-instantane Kraft zwischen Urteilchen in Betracht ziehen. Da Stöße von Kugeln in beide Zeitrichtungen betrachtet gleich aussehen, wäre es dann naheliegend, dass die Kraft sowohl in Richtung Zukunft als auch Vergangenheit wirkt. Sofern die Wechselwirkung der Kugeln mit ihrer Umgebung vernachlässigbar ist, wäre dann zu erwarten, dass sich die positiven und negativen Zeitverzögerungen in etwa aufheben und mir die letzte Kugel ungefähr gleichzeitig entgegen kommt...

Es wird sich nie ändern, glaube ich: Die Antwort auf eine Frage wirft 10 neue auf.

Immer wenn sich diese auftun, muss man eben prüfen, ob es sich lohnt, ihnen nachzugehen.
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Re: Materie- und Weltall-Aufbau - Schöpfungsprinzipien

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 12. Dezember 2013, 17:19

Gast10
Jesus Sirach 3,22
Was dir zugewiesen ist, magst du durchforschen, doch das Verborgene hast du nicht nötig.
Bibel, Einheitsübersetzung
JesusSirach 3,20-23:
Denn groß ist die Macht Gottes und von den Demütigen wird er verherrlicht.
Such nicht zu ergründen, was dir zu wunderbar ist, untersuch nicht, was dir verhüllt ist.
Was dir zugewiesen ist, magst du durchforschen, doch das Verborgene hast du nicht nötig.
Such nicht hartnäckig zu erfahren, was deine Kraft übersteigt. Es ist schon zu viel, was du sehen darfst.

Und was ist uns nicht verhüllt, wenn denn die NW, wie bewiesen, einfach GAR NICHTS erklären kann?
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Re: Materie- und Weltall-Aufbau - Schöpfungsprinzipien

Beitragvon Gast10 » Dienstag 17. Dezember 2013, 13:09


Anaxagoras:
Das Sichtbare erschließt den Blick in das Unsichtbare.


Sie kann bzw. könnte - in dem Teil, den Sie unter Geisteswissenschaft fassen - ERKLÄREN im Sinne von ERHELLEN, KLARER MACHEN, Komplexes auf Einfacheres zurückführen. Geheimnisse Gottes verwalten, so weit er uns kleine Einblicke gewährt.
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Re: Materie- und Weltall-Aufbau - Schöpfungsprinzipien

Beitragvon Todoroff » Dienstag 17. Dezember 2013, 18:00

Gast10
Anaxagoras: Das Sichtbare erschließt den Blick in das Unsichtbare.
Geheimnisse Gottes verwalten, so weit er uns kleine Einblicke gewährt.

Hier scheiden sich noch immer unsere Geister. Was Sie schreiben ist eine Form von Selbsterlösung. Gott ist Allmacht, was Er nur ist, ist Er allein Handelnder in Seiner Schöpfung. Der Mensch hat keinen freien Willen und keinerlei nicht von Gott geschenkte Erkenntnis, außer die von Gut und Böse.

1 Kor 12,6
Gott bewirkt alles in allen.

Gotteserkenntnis setze die Gabe des Heiligen Geistes und die Gnade Jesu voraus, der uns Gott offenbart. Mehr bedarf es eben nicht und ist auch nicht möglich!
Mich lehren jetzt in Facebook, was ich erst jetzt begriffen habe, alle Christen den (falschen) Glauben, den Heiligen Geist deshalb erhalten zu haben, weil sie Jesus als ihren persönlichen oder auch DEN Erlöser angenommen haben. Das aber lehrt Gott nicht, was zu Konsequenz hat, daß sie alle an die satanische Lüge vom DEG (DreiEinigengott) glauben (sicher auch die Eltern von elskewe), was sie zu Antichristen macht, weil sie eben den Heiligen Geist, den sie zu einer Person degradieren, nicht erhalten haben, ohne den aber alle Gottlosen Gottlose bleiben.

Mt 11,27
Mir ist von Meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Materie- und Weltall-Aufbau - Schöpfungsprinzipien

Beitragvon Gast10 » Mittwoch 18. Dezember 2013, 14:51

Gotteserkenntnis setze die Gabe des Heiligen Geistes und die Gnade Jesu voraus, der uns Gott offenbart. Mehr bedarf es eben nicht und ist auch nicht möglich!

Diese Gabe ist der Beginn eines langen Weges und noch keine Eintrittskarte ins himmlische Jerusalem. Ehe wir sein Angesicht schauen können, wird noch einige Zeit der Vorbereitung vergehen, durch die nur Gott führen kann und führt.

Gott ist Allmacht, was Er nur ist, ist Er allein Handelnder in Seiner Schöpfung.

Richtig, er schenkt oder verwehrt die besagten Einblicke. Was hat das mit Selbsterlösung zu tun?
Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, also erfährt, wer Christus nachfolgt, ob "heilige Schau" (=Theorie) von "Naturerscheinungen" zu seinem Lebensweg gehört oder nicht. Insofern sind Ihre Warnungen SO pauschal zwar falsch, aber richten doch keinen Schaden an, denn wer den heiligen Geist hat, wird ohnehin auf Gott hören; wer ihn nicht hat und NW irgendwie als eigenständigen Weg zu Gott sieht, so im Sinne der Vorsokratiker, ist in der Tat zu warnen und auf Christus als DEN Weg hinzuweisen, der den Vorsokratikern eben noch nicht offen stand; und "moderne Physik", von Teilchenphysik und Cern bis Kosmologie und Urknall ist ohnehin Teufelswerk.

1 Kor 12,3ff.
Darum erkläre ich euch: Keiner, der aus dem Geist Gottes redet, sagt: Jesus sei verflucht! Und keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet.
Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist.
Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn.
Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen.
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Re: Materie- und Weltall-Aufbau - Schöpfungsprinzipien

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 18. Dezember 2013, 19:14

Gast10
Richtig, er schenkt oder verwehrt die besagten Einblicke. Was hat das mit Selbsterlösung zu tun?
und
Geheimnisse Gottes verwalten, so weit er uns kleine Einblicke gewährt.
Glauben Sie, Geheimnisse Gottes seien Geheimnisse der Schöpfung, also wie die Materie funktioniert, wenn Er doch erklärt, daß solches unerforschlich ist?
Können Sie die Frage beantworten, was wir wüßten, wüßten wir, wie die Materie funktioniert?

2 Korinther 10,17-18
Wer sich also rühmen will, der rühme sich des Herrn. Denn nicht, wer sich selbst empfiehlt, ist anerkannt, sondern der, den der Herr empfiehlt.
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