Beim Newsletter anmelden:   Newsletter Archiv
Wozu der Newsletter?
Bibelvers der Woche
Korinther1 12,6: Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen.
In BibelPedia suchen:

Nächstenliebe

Alle philosophischen Themen

Moderatoren: Todoroff, Eser

Nächstenliebe

Beitragvon Gottsuchender83 » Sonntag 5. Juli 2015, 20:59

Ich bin zutiefst erschüttert. Diese Homepage soll dazu dienen den Weg zu Gott zu finden, andererseits werden hier von Herrn Todoroff einige Mitmenschen - nur weil sie seine Meinung nicht teilen - auf das Übelste beschimpft, als Diener Satans oder HIV-Patienten abgestempelt. Wie passt das mit der von Jesus gepredigten Nächstenliebe zusammen? Ich denke etwas mehr Bescheidenheit wäre hier nicht fehl am Platze, denn auch Sie, werter Herr T., haben die Weisheit nicht mit Löffeln gegessen und wissen längst nicht alles über Gott!
Gottsuchender83
 
Beiträge: 3
Registriert: Sonntag 5. Juli 2015, 20:52

Re: Nächstenliebe

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 9. Juli 2015, 21:59

Gottsuchender83

Definieren Sie Nächstenliebe.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
Benutzeravatar
Todoroff
Gemeindeältester
 
Beiträge: 6085
Registriert: Freitag 17. Februar 2006, 21:52
Wohnort: Bad Dürrheim, höchst gelegenes Solebad Europas (600-800m)

Re: Nächstenliebe

Beitragvon Gottsuchender83 » Montag 13. Juli 2015, 14:42

Man sollte seinen Mitmenschen mit Respekt begegnen, auch wenn Sie mal Fehler machen oder etwas Falsches von sich geben. Kein Mensch ist perfekt und jeder Mensch ist ein Sünder - es liegt allein an Gott ein Urteil über einzelne zu fällen und zu entscheiden wessen Sünden schwerer wiegen. Da ich mir dessen bewusst bin, ist es mir inzwischen egal, wenn jemand mich persönlich beleidigt, denn ich kann jetzt damit umgehen - aber viele andere eben nicht.

Auch Jesus hat sich - zum Ärger der Pharisäer - mit von anderen verachteten und ausgegrenzten Sündern abgegeben, um ihnen zu helfen den rechten Weg zu finden. Wenn man aber andere beleidigt und sich selbst als gläubigen Menschen bezeichnet, so wenden sich Menschen, die ohnehin an der Existenz Gottes zweifeln, noch mehr von ihm ab. So ging es mir beispielsweise als Grundschulkind, als mich ein Lehrer fragte was ich am Sonntag gemacht hätte. Ich antwortete: "Ich habe mit meinem Cousin gespielt." Und er schnauzte mich an weshalb ich nicht in der Kirche gewesen sei. Ich hatte mit keinem Wort erwähnt, dass ich nicht in der Kirche war. Ich war in einer Kirche, da mein kleiner Vetter getauft wurde, doch das war mir als kleines Kind eben nicht so wichtig und ich behielt es dann auch für mich. Menschen wie dieser Lehrer haben mich dazu gebracht zunächst Atheist zu werden, doch ich habe inzwischen meinen Irrtum erkannt und zurückgefunden zu Gott.

Ich frage mich auch was Sie davon haben, wenn Sie andere beleidigen. Wenn jemand dumm ist, so kann er nichts dafür - Gott hat ihm in diesem Leben möglicherweise nicht genug Kapazität für mehr Verstand und Einsicht eingeräumt - und man sollte Nachsicht haben. Wenn jemand nicht an die Bibel glaubt, so sollte man ebenfalls Nachsicht haben, denn möglicherweise liegt es mit an der Erziehung, daran dass er oder sie schlechte Erfahrungen mit gläubigen Menschen gemacht hat oder dass es mittlerweile zu viele unterschiedliche Übersetzungen gibt, die vom ursprünglichen Wort abweichen und deshalb einen leicht abgewandelten Sinn ergeben.

Gott lässt uns in diesem Leben viele (Entscheidungs-)Freiheiten, doch ich weiß nicht, ob er sich damit zufrieden gibt, wenn man jeden Tag betet und ihn um Verzeihung bittet. Ich denke wir werden vor allem auch an den Taten und Worten gegenüber anderen Menschen gemessen.
Gottsuchender83
 
Beiträge: 3
Registriert: Sonntag 5. Juli 2015, 20:52

Re: Nächstenliebe

Beitragvon Todoroff » Dienstag 14. Juli 2015, 12:33

Gottsuchender83
Von wem babbeln Sie hier?

Gott lässt uns in diesem Leben viele (Entscheidungs-)Freiheiten, doch ich weiß nicht, ob er sich damit zufrieden gibt, wenn man jeden Tag betet und ihn um Verzeihung bittet. Ich denke wir werden vor allem auch an den Taten und Worten gegenüber anderen Menschen gemessen.
Das ist kein Weg, um der Hölle zu entrinnen. Jesus Christus ist der Weg.

Joh 14,6
Jesus Christus sagt: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch Mich.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
Benutzeravatar
Todoroff
Gemeindeältester
 
Beiträge: 6085
Registriert: Freitag 17. Februar 2006, 21:52
Wohnort: Bad Dürrheim, höchst gelegenes Solebad Europas (600-800m)

Re: Nächstenliebe

Beitragvon Gottsuchender83 » Dienstag 14. Juli 2015, 13:25

Ich habe nichts anderes behauptet. Dennoch hat man sehr lange die Wahl, ob man an Gott glauben und seinen Anweisungen Folge leisten möchte oder nicht. Die Entscheidung, ob man dann in die Hölle kommt oder nicht, liegt am Ende bei Gott.

Aber ich stimme Ihnen zu: Der Weg Jesu ist wohl der richtige.
Gottsuchender83
 
Beiträge: 3
Registriert: Sonntag 5. Juli 2015, 20:52

Re: Nächstenliebe

Beitragvon Todoroff » Dienstag 14. Juli 2015, 20:17

Gottsuchender83
Die Entscheidung, ob man dann in die Hölle kommt oder nicht, liegt am Ende bei Gott.
Falsch! Jesus Christus ist unser aller Richter!

Seit Christ Himmelfahrt gilt:
1.
Jesus Christus ist der von Gott eingesetzte Herrscher und Richter über die gesamte Schöpfung, die Er durch Sein machtvolles Wort trägt (und nicht Naturgesetze)
2.
Mit Christi Himmelfahrt hat Jesus alle sieben Geister Gottes erhalten, so daß Er jetzt vollkommen eins ist mit Gott, untrennbar, wie in homogenisierter Milch Fett nicht mehr von Wasser zu trennen ist.
3.
Jesus Christus hat von Gott Seinen Namen erhalten. Gott ist nicht mehr der Gott Abrahams und Jakobs und Isaaks, der ICH BIN, sondern der Gott und Vater von Jesus Christus. Wer das nicht anerkennt, wird von Gott nicht anerkannt.
4.
Jeder Mensch, der Jesus Sein Leben schenkt, um für Ihn zu leben, und Gott um den Heiligen Geist bittet, erhält Ihn auch, ist er Gott gehorsam. Bis dato erhielten nur Propheten zeitweilig den Heiligen Geist, einen von sieben Geistern Gottes. Ich habe Ihn erhalten, weil ich Gott gehorsam und so Sein Sohn geworden bin.
5.
Jesus Christus ist der Mittler zwischen Gott und den Menschen. Ohne Ihn (er-)hört Gott keine Gebete.
6.
Fazit:
Keiner mache mir das zum Vorwurf. Ich bin nicht Gott und ich habe auch Seinen Schöpfungsplan nicht erfunden und setze ihn auch nicht durch. Ich lehre hier nur, was Gott in der Bibel lehrt, den NEUEN und letzten Bund Gottes mit uns Menschen.

Gott ist Verfasser der Bibel (wissenschaftlich bewiesen)
viewtopic.php?f=13&t=108


Aber ich stimme Ihnen zu: Der Weg Jesu ist wohl der richtige.
Er ist der einzige! Denn

Römer 8,9
Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu Ihm.

Matthäus 7,11
Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, 
****************
die Ihn bitten.
****************
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
Benutzeravatar
Todoroff
Gemeindeältester
 
Beiträge: 6085
Registriert: Freitag 17. Februar 2006, 21:52
Wohnort: Bad Dürrheim, höchst gelegenes Solebad Europas (600-800m)


Zurück zu Philosophie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot], Exabot [Bot] und 5 Gäste