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Bibel contra Wissenschaft

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Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon andre » Donnerstag 6. Januar 2011, 10:16

Was wäre eigentlich mit Wissenschaft und Forschung geworden, wenn es keine Bibel gegeben hätte? Die Frage ist durchaus berechtigt, denn von Anfang an wurde jedes Hinterfragen der Welt von den Bibelverkündern im Keim erstickt, wenn es nicht dem Wohl des Glaubens diente.

Als die Kirche zu ihrem Siegeszug antrat, erwachten im Einfluss der hellenistischen und römischen Kulturen erste Ansätze von Wissenschaft. Mathematik und Physik lagen in den Geburtswehen. Man wusste damals in gelehrten Kreisen bereits von der Kugelgestalt der Erde. Eratosthenes (276-195 v. Chr.) errechnete den Umfang der Erde weitaus genauer als lange nach ihm Christoph Kolumbus.

Aber die christlichen Offenbarer beharrten darauf, alles Wissen allein und wahrhaftig zu besitzen. Erkenntnis außerhalb der Bibel war überflüssig, geradezu undenkbar.

Was hätte sich alles entwickeln können, hätte man dem Forscher- drang von Anfang an freien Lauf gelassen? Vielleicht hätte man Tuberkulose, Pest und Cholera schon Jahrhunderte früher besiegt, wäre nicht jeder Versuch, den mensch- lichen Körper zu erkunden, mit Blut und Peitschenhieben unterdrückt worden.

Wie viel Leid wäre den Menschen erspart geblieben und wie viele Gewissensnöte vermieden worden, wenn man Krankheit nicht als Strafe Gottes betrachtet und medizinische Forschung nicht als Sünde verschrien und verhindert hätte.

Die Heilkunst war vor der Zeitrechnung hauptsächlich in Ägypten und Griechenland recht fortgeschritten. Erziehung und Bildung hatten einen hohen Stand erreicht. 42 Tempel waren allein Asklepios gewidmet, dessen Heilstätten gut besucht waren. Die Medizin war erwacht und schien voranzuschreiten, aber das Christentum fürchtete die Konkurrenz des Wissens und verketzerte und bekämpfte sie. "Die Kranken sollen lieber zum Gebet als zum Arzt gehen", war die überlieferte Ansicht der Geistlichkeit.

Wer kann es ihr verdenken, schließlich steht klar und deutlich in der Bibel, wer für Krankheit verantwortlich ist (5. Mose 32,39): "Ich kann töten und lebendig machen." (Siehe auch Link "Gott schickt Krankheit".)

Die Hauptursache aller Krankheiten und körperlicher Gebrechen wurde im Ungehorsam gegen Gott gefunden. Warnte nicht der Herr seine Menschen unmissverständlich, sollten sie ihm
(3. Mose 26,14) "nicht gehorchen," würde er sie mit Krankheit strafen? (3. Mose 26,16) "Ich will euch heimsuchen mit Schrecken, mit Auszehrung und Fieber."

Das Sezieren von Leichen und der Gebrauch natürlicher Heilmittel galten als Teufelswerk. Im Jahr 1543 fertigte der Mediziner Andreas Vesalius eine durch systematisches Sezieren erstellte anatomische Studie an, die er von seinem Freund Stephan von Kalkar naturgetreu hatte illustrieren lassen. Die Bilder zeigten den menschlichen Körper, seine Nerven, seine Muskeln und Knochen mit erstaunlicher Präzision.

Was die Theologen daran besonders entrüstete, war die Erkenntnis, dass Mann und Frau die gleiche Anzahl Rippen besitzen. Hatte Gott nicht Adam eine Rippe genommen, um Eva zu erschaffen? Also müssten Männer doch eine Rippe weniger haben. Entrüstung überall.

Die Liste der von Theologen verfolgten und verhöhnten Forscher ist endlos. Charles Darwin, selber ein ehemaliger Theologe, wurde noch im 19. Jahrhundert aufs Widerwärtigste beschimpft und bedroht. Bis heute erscheinen religiöse Schriften, die seine Evolutionstheorie vehement bestreiten.

Immer wieder hat man mutige Forscher verurteilt und niemand kann die unzähligen verbrannten und geschmähten Kräuterhexen zählen, die nichts als helfen wollten. (2. Mos/Ex. 22,17) "Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen." (kath. Einheitsübersetzung)

Wissenschaft und Experiment wurden bis zur Renaissance durch Bibel und Dogma rücksichtslos geahndet. Erst die Französische Revolution eröffnete den langen Prozess der Aufklärung und nahm der Kirche ganz langsam ihre Macht über das Denken.

Dabei ist der Forscherdrang ein elementares menschliches Bedürfnis, denn die Evolution hat dafür gesorgt, dass wir am Verstehen Freude finden und dass es uns drängt, Fragen zu stellen. Wenn wir also Gottes Ebenbild sein sollen und die Wirklichkeit um uns von einem Gott erschaffen worden ist, dann kann dieser Gott nicht außerhalb der Wirklichkeit sein.

Vor Überlegungen dieser Art, vor Logik und kritischem Geist fürchtete sich die Kirche aber seit Anbeginn. Nicht umsonst ärgerte sich Gott am meisten darüber, dass die von ihm geschaffenen Menschen im Paradies vom Baum des Wissens gegessen hatten (1. Mose/Gen. 2,17): "Aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen."
"Reicht es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben muss, dass Feen darin hausen?"
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Re: Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 6. Januar 2011, 15:20

FMF andre und andere

Ihr Weltbild ist durch und durch verlogen, völlig falsch. Es beruht AUSSCHLIESSLICH auf Vorurteilen und Unkenntnis, weshalb Ihr Geschreibsel bloß Kinderkram ist.
Was wäre eigentlich mit Wissenschaft und Forschung geworden, wenn es keine Bibel gegeben hätte?
Was wäre die Welt ohne Gott? Sie wäre nicht existent! Seit wann gibt es die Bibel? Wer kennt sie? Sie nicht und kein Wissenschaftler! Was also soll der Unfug?
Die Frage ist durchaus berechtigt,
Sie ist hirnrissig
denn von Anfang an wurde jedes Hinterfragen der Welt von den Bibelverkündern im Keim erstickt,
Widerliche Lüge - die Welt ist keine Scheibe, auch wenn Sie das noch so sehr glauben (wollen). Sie spielen schon wieder gott - Sie waren nicht dabei und äußern hier nur Ihre widerlichen verlogenen, von VOLLKOMMENER seelischer und geistiger Verkommenheit geprägten Glaubensbekenntnisse, die ALLES über Sie aussagen.
wenn es nicht dem Wohl des Glaubens diente.
Was dient dem Wohl des Glaubens, armer Irrer.

Als die Kirche zu ihrem Siegeszug antrat,
folgte sie dem Teufel!
erwachten im Einfluss der hellenistischen und römischen Kulturen erste Ansätze von Wissenschaft.
Armer Irrer, Wissenschaft betrieben schon die alten Ägypter vor 5.000 Jahren. Sie könnten keine Pyramiden bauen, weil Sie schon mal unfähig wären, einen rechten Winkel in die Landschaft zu bekommen.
Mathematik und Physik lagen in den Geburtswehen.
Grober Unfug. Nach der Sündflut wurden schon Chemie und Metallurgie und Mathematik und Astronomie beherrscht. Davon wissen Sie bloß in Ihrer erschreckenden Unwissenheit nichts. Heute wissen wir kaum mehr.
Man wusste damals in gelehrten Kreisen bereits von der Kugelgestalt der Erde. Eratosthenes (276-195 v. Chr.) errechnete den Umfang der Erde weitaus genauer als lange nach ihm Christoph Kolumbus.
Das wußten schon die alten Ägypter und auch die Kirche.

Aber die christlichen Offenbarer beharrten darauf, alles Wissen allein und wahrhaftig zu besitzen. Erkenntnis außerhalb der Bibel war überflüssig, geradezu undenkbar.
erbärmliches Glaubensbekenntnis, armer Irrer.

Was hätte sich alles entwickeln können, hätte man dem Forscher- drang von Anfang an freien Lauf gelassen?
In 100 Jahren gibt es die Menschheit nicht mehr, ließen wir diesen Wahnsinnigen weiterhin freien Lauf.

Vielleicht hätte man Tuberkulose, Pest und Cholera schon Jahrhunderte früher besiegt,
haben wir bis heute nicht besiegt!
Diese Krankheiten hätte es nie gegeben, hätten nicht solche Idioten wie Sie die Überhand gewonnen und sich ganze Völker von Gott abgewandt.

wäre nicht jeder Versuch, den mensch- lichen Körper zu erkunden, mit Blut und Peitschenhieben unterdrückt worden.
erbärmliches Glaubensbekenntnis, armer Irrer.

Wie viel Leid wäre den Menschen erspart geblieben und wie viele Gewissensnöte vermieden worden, wenn man Krankheit nicht als Strafe Gottes betrachtet und medizinische Forschung nicht als Sünde verschrien und verhindert hätte.
erbärmliches Glaubensbekenntnis, armer Irrer.

Die Heilkunst war vor der Zeitrechnung hauptsächlich in Ägypten und Griechenland recht fortgeschritten. Erziehung und Bildung hatten einen hohen Stand erreicht. 42 Tempel waren allein Asklepios gewidmet, dessen Heilstätten gut besucht waren. Die Medizin war erwacht und schien voranzuschreiten, aber das Christentum fürchtete die Konkurrenz des Wissens und verketzerte und bekämpfte sie. "Die Kranken sollen lieber zum Gebet als zum Arzt gehen", war die überlieferte Ansicht der Geistlichkeit.
Diese Idioten waren dieselben wie Sie! Sie folgten dem Teufel.

Wer kann es ihr verdenken, schließlich steht klar und deutlich in der Bibel, wer für Krankheit verantwortlich ist (5. Mose 32,39): "Ich kann töten und lebendig machen." (Siehe auch Link "Gott schickt Krankheit".)
Ihr Glaube, das Leben, in Nichtigkeit und Sinnlosigkeit zu verbringen, Spaß zu haben und sonst nichts, ist nicht nur erbärmlich, sondern einfach bloß klinikreif.

Die Hauptursache aller Krankheiten und körperlicher Gebrechen wurde im Ungehorsam gegen Gott gefunden.
Sie werden es an sich erleben!
Warnte nicht der Herr seine Menschen unmissverständlich, sollten sie ihm
(3. Mose 26,14) "nicht gehorchen," würde er sie mit Krankheit strafen? (3. Mose 26,16) "Ich will euch heimsuchen mit Schrecken, mit Auszehrung und Fieber."
Hält Sie das davon ab, gegen Gott aufzubegehren?

Das Sezieren von Leichen und der Gebrauch natürlicher Heilmittel galten als Teufelswerk.
Lesen Sie das in der Bibel?
Im Jahr 1543 fertigte der Mediziner Andreas Vesalius eine durch systematisches Sezieren erstellte anatomische Studie an, die er von seinem Freund Stephan von Kalkar naturgetreu hatte illustrieren lassen. Die Bilder zeigten den menschlichen Körper, seine Nerven, seine Muskeln und Knochen mit erstaunlicher Präzision.
Auch das beherrschten schon die alten Ägypter, armer Irrer

Was die Theologen daran besonders entrüstete, war die Erkenntnis, dass Mann und Frau die gleiche Anzahl Rippen besitzen. Hatte Gott nicht Adam eine Rippe genommen, um Eva zu erschaffen? Also müssten Männer doch eine Rippe weniger haben. Entrüstung überall.
Armer Irrer

Die Liste der von Theologen verfolgten und verhöhnten Forscher ist endlos. Charles Darwin,
ein Lügner und Mörder
selber ein ehemaliger Theologe, wurde noch im 19. Jahrhundert aufs Widerwärtigste beschimpft und bedroht. Bis heute erscheinen religiöse Schriften, die seine Evolutionstheorie vehement bestreiten.
weil es Lügen sind

Immer wieder hat man mutige Forscher verurteilt und niemand kann die unzähligen verbrannten und geschmähten Kräuterhexen zählen, die nichts als helfen wollten. (2. Mos/Ex. 22,17) "Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen." (kath. Einheitsübersetzung)
Was ist eine Hexe, armer Irrer!

Wissenschaft und Experiment wurden bis zur Renaissance durch Bibel und Dogma rücksichtslos geahndet.
Zurecht, denn das Ergebnis ist die vollständige Vergiftung des Planeten mit 100-200 Millionen Opfern JEDES JAHR, mehr als in allen Kriegen der Menschheit zusammen, armer Irrer, was Sie in Ihrem menschen- und lebensverachtenden Sein nicht im geringsten berührt. ABC-Waffen und eine jährliche Investition von einer Billion in die Vernichtung allen Lebens, in Rüstung und Raumfahrt, und die Ermordung von 60 Millionen Kindern - so viel kamen in 6 Jahren im zweiten Weltkrieg um, armer Irrer - im Mutterleib, die lebendigen Leibes zerfetzt und zerfleischt werden, sind das Ergebnis Ihrer Wissenschaft, eine Kultur des Todes, Satans Kultur!
Erst die Französische Revolution eröffnete den langen Prozess der Aufklärung und nahm der Kirche ganz langsam ihre Macht über das Denken.
Kirche denkt nicht, exakt wie Sie!

Dabei ist der Forscherdrang ein elementares menschliches Bedürfnis
es ist ein albernes , weil kindliches
denn die Evolution
Wer oder was ist das?
hat dafür gesorgt, dass wir am Verstehen Freude finden und dass es uns drängt, Fragen zu stellen.
Sie sind ALLE (von Gott) beantwortet, von Anfang an, schon Adam und Eva wußten um ALLE Wahrheit, von der Sie GAR NICHTS wissen und auch nichts wissen WOLLEN!
Wenn wir also Gottes Ebenbild sein sollen
Sie sind es nicht, nicht einmal Sein Abbild, armer Irrer, sondern bloß eine Maschine = Evolutionsprodukt, dümmer als Ochse und Esel, dumm wie ein Stein, eine einzige Beleidigung Gottes und der Schöpfung und der Gattung Mensch, seelen- und geistlos, ohne Verstand und ohne Vernunft, fernab jeglicher Logik, absolut denkunfähig!
und die Wirklichkeit um uns von einem Gott erschaffen worden ist, dann kann dieser Gott nicht außerhalb der Wirklichkeit sein.

Vor Überlegungen dieser Art, vor Logik und kritischem Geist fürchtete sich die Kirche aber seit Anbeginn.
Jeder, der Macht hat, fürchtet sich vor dem selbständigen Denken der Untertanen, weshalb Sie es ja unterlassen.
Nicht umsonst ärgerte sich Gott
Was Sie alles zu wissen glauben. Aber Sie wissen NICHTS, einfach GAR NICHTS!
am meisten darüber, dass die von ihm geschaffenen Menschen im Paradies vom Baum des Wissens gegessen hatten (1. Mose/Gen. 2,17):
Weder gibt es das Paradies noch den Baum des Wissens. Sage ich doch stetig: Sie können nicht lesen.
"Aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen."
Für Sie armen Irren sind Erkenntnisse gleich Wissen, weshalb Sie vollständig erkenntnislos sind?
Vater, im Namen Jesu, hilf diesem armen Irren.

Mt 6,22-23
Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganze Körper hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muß dann die Finsternis sein.

Sie sind blind vor Haß auf Gott, der bloß ein berechtigter Haß auf die Kirche ist, was zu differenzieren Sie in Ihrer geistigen Armut nicht fähig sind.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon Aldoned » Samstag 16. Januar 2016, 08:33

die seine Evolutionstheorie vehement bestreiten.
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Re: Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon Ketzer12 » Donnerstag 6. Juli 2017, 21:01

Was wäre ohne Glauben? Eine freie, fortschrittliche Welt ohne Religionskriege und Menschen, die nur noch der Wahrheit ins Auge sehen. Dem Tod. Jeder Mensch muss sterben. Um diese Tatsache zu verschönern, wurde der Glauben geschaffen. Eine Abfindung für unsere Natur.
Was wäre ohne Glauben? Eine freie, fortschrittliche Welt, wo Menschen nicht wegen ihrer Zugehörigkeit getötet werden und wo die Forschung sich frei entwickeln kann.
Was wäre ohne Glauben? Eine Welt, die längst viel weiter entwickelt sein könnte. Im Mittelalter wurden alle Wissenschaftler und Heilerinnen als Ketzer dargestellt, nur weil sie der Kirche widersprachen.
Was wäre ohne Glauben? Eine bessere Welt.
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Re: Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon Eser » Donnerstag 6. Juli 2017, 23:16

Und dennoch beweist unsere Menschheitsgeschichte: Umso gottloser ein Volk, desto grauenhafter sein Ende.
In einer gottlosen Welt zählt das Leben eines einzelnen nicht. Und irgendein Glauben ändert daran gar nichts und interessiert Gott nicht die Bohne.
Die Wahrheit ist jedem gegeben, die Nächstenliebe tötet niemanden und bestiehlt oder hintergeht niemanden. Eine gottlose Welt aber schon.
Der Sozialismus, Kommunismus, Katholizismus, Islam, Atheismus und wie sie auch alle heißen mögen, an ihren Früchten ist alles offenbar.
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Re: Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon Ketzer12 » Samstag 8. Juli 2017, 13:00

Da stimmt nicht. Nenne mir ein gottloses Volk, welches sich gegenseitig umbringt und die Grundgesetze der Menschlichkeit missachtet. Ganz im Gegenteil: ohne Gott gäbe es kein sinnloses und ungerechtes Töten, weil keine Begründung mehr vorgeschoben werden kann. Die christlichen Werte würde auch in einer atheistischen Gesellschaft in Abwandlung Anwendung finden. Ein Zusammenleben wäre sonst nicht möglich. Dass unsere Gesellschaft auf den christlichen Werten beruht, ist nun einmal ein religiöser Fakt. Aber für die Atheisten gelten diese Bestimmungen auch, weil es menschliche Werte sind.
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Re: Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon Eser » Sonntag 9. Juli 2017, 16:19

Die Antwort habe ich doch bereits gegeben.

Alle vergangenen (Sowjet, DDR, China unter Mao Tsetung, ...) und die heute aktuellen (Kuba, Nordkorea, China auch wenn nicht mehr wie unter Mao Tsetung, ...) und vermutlich habe ich noch viele mehr übersehen, sie alle leben die Gottlosigkeit. Solche Länder geben manchmal vermeintliche Religiösität an. Atheistische Länder die Religion oder Spiritualität vorgeben, sind wahrscheinlich die schlimmsten.

Islamische Länder sind vorbildlich wenn es um die Stärke im Glauben geht, aber wenn man sich ihre Lebensweise anschaut so erkannt man nur eines, völlige Gottlosigkeit, weil keinerlei Gottesfurcht, die Schwelle zur Tötung ist gering.

Die Todesstrafe im alten Testament war Gott ebenfalls ein Gräuel und diente letzten Endes nur den Idioten. "Vorbildliche" Figuren aus der Bibel wie König David wurden Heiligkeiten (wie der Bau des Tempels) verwehrt weil sie Kriegsherren und somit Blut an ihren Händen hatten. Die Gründe sind offensichtlich. Deswegen auch meine Aussage zur Nächstenliebe. Man schaue sich nur die atheistische Wissenschaft an, sie betrachtet den Menschen geringer als den heutigen Affen, einfach nur grauenhaft. Aber das schöne ist, am Ende zahlen wir alle den Preis, weil Gott es so wirkt.
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Re: Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon Ketzer12 » Montag 10. Juli 2017, 13:00

Mh... Eser, da hast du wohl bloß übersehen, dass an der Spitze all dieser Länder ein Diktator sitzt. Dieser ist für das Schlammassel vernatwortlich, nicht der Atheismus! Eine völlige Gottlosigkeit bei den Muslimen? Aus unseren Augen ja, aus deren Augen sind wir die Gottlosen. Wer definiert unsere Werte? Wir. Wer definiert deren Werte? Die.
Gottlosigkeit ist relativ. Und der Mensch ist weniger wert als der Affe: genau, denn der Affe zerstört nicht seine eigene Lebenswelt. Und warum sollten wir mehr wert sein als ein Lebewesen? Nur weil wir uns einen Gott ausgedacht haben, für welchen es nicht einmal beweise gibt?! Und der Tot ist eine natürliche Maßnahme, um Überbevölkerung zu verhindern. PUNKT. Daran ändert auch der Glauben nichts, denn dieser wurde nur als billige Abfindung geschaffen.

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Re: Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon Eser » Montag 10. Juli 2017, 22:11

Keine. Das eigene Leben versinnlosen bedarf keiner Antwort. Aber das schöne ist, jedem ist die Freiheit zu geben zu entscheiden welchen Weg er schlägt, aber alles hat seine Konsequenzen. Der Atheismus hat bisher noch keinem Menschen das Leben gerettet. :-)

Ketzer12 hat geschrieben:Mh... Eser, da hast du wohl bloß übersehen, dass an der Spitze all dieser Länder ein Diktator sitzt. Dieser ist für das Schlammassel vernatwortlich, nicht der Atheismus! Eine völlige Gottlosigkeit bei den Muslimen? Aus unseren Augen ja, aus deren Augen sind wir die Gottlosen. Wer definiert unsere Werte? Wir. Wer definiert deren Werte? Die.
Gottlosigkeit ist relativ. Und der Mensch ist weniger wert als der Affe: genau, denn der Affe zerstört nicht seine eigene Lebenswelt. Und warum sollten wir mehr wert sein als ein Lebewesen? Nur weil wir uns einen Gott ausgedacht haben, für welchen es nicht einmal beweise gibt?! Und der Tot ist eine natürliche Maßnahme, um Überbevölkerung zu verhindern. PUNKT. Daran ändert auch der Glauben nichts, denn dieser wurde nur als billige Abfindung geschaffen.

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Re: Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon Ketzer12 » Dienstag 11. Juli 2017, 13:58

Atheisten versinnlosen das Leben nicht. Sie schätzen das Leben. Jedoch stellen sie keine natürlichen Verhältnisse durch die Bibel auf den Kopf (Mensch ist mehr wert als Affe -> nur Bibel bedingt solch eine Einstellung).
Richtig. Jeder sollte seinen Weg wählen.
Aber wo bitte hat der Glauben schon Leben gerettet? Und wieviel Leben hat der Glauben denn schon zerstört, zu unrecht? Atheisten töten keine Unschuldigen, nur weil Gott es so will.
Gott ist mit uns.

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Re: Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon heinrich » Dienstag 11. Juli 2017, 14:23

Eser hat geschrieben:Der Atheismus hat bisher noch keinem Menschen das Leben gerettet. :-)


Auch wenn das hier nicht mein Spezialgebiet ist aber wenn jemand Leben rettet, dann ist das nicht der Glaube sondern Menschen wie Edward Jenner (Einer der Väter der Schutzimpfung). Ohne ihn würde es keine 7 Milliarden Menschen geben. Viren ist es egal ob jemand glaubt oder nicht glaubt und ein direktes eingreifen irgendeines Gottes wurde noch nie nachgewiesen.
Außerdem hat der Theismus einige Leben gekostet, wenn man da an die Christianisierung Europas denkt.
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Re: Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon Eser » Dienstag 11. Juli 2017, 21:57

Zuerst versinnlosen und jetzt Geschichtsleugnung. Und die Realität interessiert es immer noch nicht. Sie können sich glücklich schätzen hier zu sein und das nur aufgrund des judäo-christlichen Fundaments dieses Kontinents. Es heißt ja das Mittelalter war dunkel, aber das lustige ist, das Gegenteil war der Fall, denn gerade in dieser Zeit wurde die Basis heutiger Staatsformen gebildet. Die Geschichtsleugnung hat schon immer funktioniert, aber auch hier ist das schöne, der Realität und damit auch Gott interessiert es nicht die Bohne.

Es stimmt Atheisten versinnlosen das Leben nicht, sie schätzen es. Indem Sie ihr Leben in die Bedeutungslosigkeit intepretieren. So tun als ob sie es schätzen aber dann sagen es hört doch sowieso bald auf ist noch nicht einmal mehr Idiotie, es ist schlimmer.

Ketzer12 hat geschrieben:Atheisten versinnlosen das Leben nicht. Sie schätzen das Leben. Jedoch stellen sie keine natürlichen Verhältnisse durch die Bibel auf den Kopf (Mensch ist mehr wert als Affe -> nur Bibel bedingt solch eine Einstellung).
Richtig. Jeder sollte seinen Weg wählen.
Aber wo bitte hat der Glauben schon Leben gerettet? Und wieviel Leben hat der Glauben denn schon zerstört, zu unrecht? Atheisten töten keine Unschuldigen, nur weil Gott es so will.
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Re: Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon Elrik » Mittwoch 12. Juli 2017, 19:11

Ketzer12 hat geschrieben:Was wäre ohne Glauben? Eine freie, fortschrittliche Welt ohne Religionskriege und Menschen, die nur noch der Wahrheit ins Auge sehen. Dem Tod. Jeder Mensch muss sterben. Um diese Tatsache zu verschönern, wurde der Glauben geschaffen. Eine Abfindung für unsere Natur.
Was wäre ohne Glauben? Eine freie, fortschrittliche Welt, wo Menschen nicht wegen ihrer Zugehörigkeit getötet werden und wo die Forschung sich frei entwickeln kann.
Was wäre ohne Glauben? Eine Welt, die längst viel weiter entwickelt sein könnte. Im Mittelalter wurden alle Wissenschaftler und Heilerinnen als Ketzer dargestellt, nur weil sie der Kirche widersprachen.
Was wäre ohne Glauben? Eine bessere Welt.

Mit welcher Begründung, sagst du: "Gott ist mit uns!"? Was für ein Gott? Ein Gott des Todes, des Mordes, des Sterbens, des Verreckens, der Krankheiten, der Lügen, der Gewalt, des Krieges, der Ungewissheit? Du gibst immer jemandem die Schuld, nur dir nicht, obwohl du kein Unschuldskind bist, denn das will erst erschaffen werden, wobei Unschuld weder ein HERR, weder ein Gott ist, noch ein Vater ist, also gar nichts erschafft und auch nichts schafft, auch kein Wissen. Gott ist das ewige Leben, die Ewigkeit, die Beständigkeit, bei ihm gibt es keine Frage nach der Schuld und auch nicht nach Unschuld, denn er tut was er tut, Gutes und nicht weil es mir gefällt oder nicht gefällt, sondern weil er es tut, sonst nicht getan hätte. Du bist doch "nur" blöd, kommst aber mit dem Namen "Ketzer" hier rein. Fang an zu leben und tu nicht nur so als ob!
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Re: Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon Ketzer12 » Freitag 14. Juli 2017, 15:16

@elrik
Ich glaube selbstverständlich an Gott. Jedoch stellen sich mir Fragen, die durch mein atheistisches Umfeld aufgeworfen werden. Ich bin hier, um diese Fragen mit euch zu diskutieren.


@eser
Also ich glaube nicht, dass sich im Mittelalter eine Demokratie gebildet hätte. Die erste Demokratie entstand 1920 mit der Weimarer Republik. Ich glaube nicht, dass man das 20. Jahrhundert in das Mittelalter einordnen kann. Ich leugne die Geschichte keineswegs. Aber wo hat der Glauben schon Leben gerettet? Mir fällt kein Beispiel ein.
Und auch ohne Glauben, hätten sich die heutigen Merkmale herausgebildet. Und wo habe ich bitte die Geschichte geleugnet? Und das Leben von Atheisten hat doch Sinn. Sie Leben, um Freude zu erfahren, zu genießen und das Leben an sich zu nutzen. Jeder auf seine Art und Weise. Aber Bedeutungslos ist unser Leben meist. Kaum jemand wird sich an uns erinnern in zwei oder dreihundert Jahren. Und nur weil wir unsere Natur anerkennen, und damit den Tod, versinnlosen wir das Leben doch nicht oder?
Gott ist mit uns.

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Re: Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon Eser » Freitag 14. Juli 2017, 22:54

Habe vor einiger Zeit dieses Video (auf Englisch) mal gesehen. Fasst es gut zusammen: https://www.youtube.com/watch?v=Cqzq01i2O3U

Egal ob Atheist oder nicht, alle sind Menschen. Jedem ist es gegeben frei zu entscheiden wie er Leben möchte, diese Freiheit hat Gott jedem gegeben. Dennoch ändert das nichts an der Tatsache das letzten Endes nur eines zählt und das ist Gott. Denn es gibt kein Weg daran vorbei. Und dieser Gott lümmelt nicht sinnlos in der Ecke rum und schaut zu. Alles hat einen Sinn und Zweck. Der atheistische Glaube (daher letzten Endes auch nur eine Religion von vielen) versinnlost nun mal das Leben, weil, trotz eines Lebensabschnitts wie der Gläubigen, das Leben eines Gottlosen wie das Leben eines Blinden ist obwohl er sehend ist. Es ist so als ob ich meinen leiblichen Vater leugne obwohl er vor mir steht.

Sehr oft ist das Problem das die Menschen eine unglaublich abtruse Vorstellung von Gott haben. Das erklärt sehr oft das falsche Bild von ihm. Ich habe in meinen YouTube Videos versucht dieses zu erläutern.

Wie kann es sein das meine simple Logik für Gott spricht während andere mir das Gegenteil erzählen? Allein die Reaktionen auf mein Gottesvideo macht es deutlich.
Richard Dawkins ist ja ein gutes Beispiel, am Ende ist es nur der Hass auf die Wahrheit und das ist genau das wovor Gott warnt.

Es wurde alles bereits gesagt, alles bereits gepredigt alles bereits offenbart. Das ist das krasse. Am Ende kann keiner von uns sagen er hätte es nicht gewusst.

Stellt sich nur die Frage ob es jemanden wirklich interessieren muss. Das Leben auf der Erde ist letzten Ende kein Leben, denn Jesus sagte er ist das Leben. Also muss man sich logisch zwingend die Frage stellen: Wenn er das Leben ist, was ist dann das was ich seit Jahrzehnten führe? Die Bibel offenbart alles logisch zusammenhängend. Alles ohne Gott ist genau genommen Sünde und das offenbart sich so oder so durch seine Art und Weise. Daher mein Bezug auf atheistische Systeme aus der Vergangenheit in der Menschenleben IMMER ausnahmslos gering geachtet wurden. In einer Welt der Nächstenliebe ist etwas derartiges undenkbar, daher sind z.B. der Katholizismus offenbar weil ihre Früchte uns deutlich macht wo es steht, also kann ich die Bibel oder Gott wohl kaum am Katholizismus beurteilen. Religion hat nun mal nichts mit Gott zu tun. Aber die simpelsten Dinge kommen heute kaum noch bei den Menschen an.

Es gibt so viel das einfach völlig sinnlos ist und dann alles auch noch zu "vergottlosen" macht alles nicht nur zutiefst sinnlos, es ist wie ein geistiger Selbstmord. Deswegen nennt Gott den Leugner einen Narren und macht in Römer 1 deutlich das solche Menschen unentschuldbar sind weil sie das offensichtliche nicht akzeptieren wollen. Genau deswegen existiert die Hölle, denn Menschen kapieren es manchmal erst durch die Not. Wer meint die Hölle sei ein Ort der Qual oder Strafe, der hat es nicht begriffen, denn die Hölle hat auch ihren Zweck die zum Ziel führt (also zu Gott), nur eben das der "Höllenbewohner" dort erst mal gefühlt tausende von Jahren verbringt. Das hatte Georg mit der Allversöhnung versucht zu verdeutlichen, was die heutige Kirche vehement abstreitet (obwohl biblisch belegt).

Wie auch immer. Gott gibt jedem Menschen Chancen die Wahrheit zu akzeptieren. Die Wahrheit ist bereits offenbar, es fehlt nur noch die Entscheidung. Und da ich selbst ein gottloses Leben hatte und somit das "Delta" bestens kenne, kann ich nur sagen, meine Bekehrung war der beste Beweis für Gottes Existenz.

Ketzer12 hat geschrieben:@elrik
Ich glaube selbstverständlich an Gott. Jedoch stellen sich mir Fragen, die durch mein atheistisches Umfeld aufgeworfen werden. Ich bin hier, um diese Fragen mit euch zu diskutieren.


@eser
Also ich glaube nicht, dass sich im Mittelalter eine Demokratie gebildet hätte. Die erste Demokratie entstand 1920 mit der Weimarer Republik. Ich glaube nicht, dass man das 20. Jahrhundert in das Mittelalter einordnen kann. Ich leugne die Geschichte keineswegs. Aber wo hat der Glauben schon Leben gerettet? Mir fällt kein Beispiel ein.
Und auch ohne Glauben, hätten sich die heutigen Merkmale herausgebildet. Und wo habe ich bitte die Geschichte geleugnet? Und das Leben von Atheisten hat doch Sinn. Sie Leben, um Freude zu erfahren, zu genießen und das Leben an sich zu nutzen. Jeder auf seine Art und Weise. Aber Bedeutungslos ist unser Leben meist. Kaum jemand wird sich an uns erinnern in zwei oder dreihundert Jahren. Und nur weil wir unsere Natur anerkennen, und damit den Tod, versinnlosen wir das Leben doch nicht oder?
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