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Bibel contra Wissenschaft

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Moderatoren: Todoroff, Eser

Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon andre » Donnerstag 6. Januar 2011, 10:16

Was wäre eigentlich mit Wissenschaft und Forschung geworden, wenn es keine Bibel gegeben hätte? Die Frage ist durchaus berechtigt, denn von Anfang an wurde jedes Hinterfragen der Welt von den Bibelverkündern im Keim erstickt, wenn es nicht dem Wohl des Glaubens diente.

Als die Kirche zu ihrem Siegeszug antrat, erwachten im Einfluss der hellenistischen und römischen Kulturen erste Ansätze von Wissenschaft. Mathematik und Physik lagen in den Geburtswehen. Man wusste damals in gelehrten Kreisen bereits von der Kugelgestalt der Erde. Eratosthenes (276-195 v. Chr.) errechnete den Umfang der Erde weitaus genauer als lange nach ihm Christoph Kolumbus.

Aber die christlichen Offenbarer beharrten darauf, alles Wissen allein und wahrhaftig zu besitzen. Erkenntnis außerhalb der Bibel war überflüssig, geradezu undenkbar.

Was hätte sich alles entwickeln können, hätte man dem Forscher- drang von Anfang an freien Lauf gelassen? Vielleicht hätte man Tuberkulose, Pest und Cholera schon Jahrhunderte früher besiegt, wäre nicht jeder Versuch, den mensch- lichen Körper zu erkunden, mit Blut und Peitschenhieben unterdrückt worden.

Wie viel Leid wäre den Menschen erspart geblieben und wie viele Gewissensnöte vermieden worden, wenn man Krankheit nicht als Strafe Gottes betrachtet und medizinische Forschung nicht als Sünde verschrien und verhindert hätte.

Die Heilkunst war vor der Zeitrechnung hauptsächlich in Ägypten und Griechenland recht fortgeschritten. Erziehung und Bildung hatten einen hohen Stand erreicht. 42 Tempel waren allein Asklepios gewidmet, dessen Heilstätten gut besucht waren. Die Medizin war erwacht und schien voranzuschreiten, aber das Christentum fürchtete die Konkurrenz des Wissens und verketzerte und bekämpfte sie. "Die Kranken sollen lieber zum Gebet als zum Arzt gehen", war die überlieferte Ansicht der Geistlichkeit.

Wer kann es ihr verdenken, schließlich steht klar und deutlich in der Bibel, wer für Krankheit verantwortlich ist (5. Mose 32,39): "Ich kann töten und lebendig machen." (Siehe auch Link "Gott schickt Krankheit".)

Die Hauptursache aller Krankheiten und körperlicher Gebrechen wurde im Ungehorsam gegen Gott gefunden. Warnte nicht der Herr seine Menschen unmissverständlich, sollten sie ihm
(3. Mose 26,14) "nicht gehorchen," würde er sie mit Krankheit strafen? (3. Mose 26,16) "Ich will euch heimsuchen mit Schrecken, mit Auszehrung und Fieber."

Das Sezieren von Leichen und der Gebrauch natürlicher Heilmittel galten als Teufelswerk. Im Jahr 1543 fertigte der Mediziner Andreas Vesalius eine durch systematisches Sezieren erstellte anatomische Studie an, die er von seinem Freund Stephan von Kalkar naturgetreu hatte illustrieren lassen. Die Bilder zeigten den menschlichen Körper, seine Nerven, seine Muskeln und Knochen mit erstaunlicher Präzision.

Was die Theologen daran besonders entrüstete, war die Erkenntnis, dass Mann und Frau die gleiche Anzahl Rippen besitzen. Hatte Gott nicht Adam eine Rippe genommen, um Eva zu erschaffen? Also müssten Männer doch eine Rippe weniger haben. Entrüstung überall.

Die Liste der von Theologen verfolgten und verhöhnten Forscher ist endlos. Charles Darwin, selber ein ehemaliger Theologe, wurde noch im 19. Jahrhundert aufs Widerwärtigste beschimpft und bedroht. Bis heute erscheinen religiöse Schriften, die seine Evolutionstheorie vehement bestreiten.

Immer wieder hat man mutige Forscher verurteilt und niemand kann die unzähligen verbrannten und geschmähten Kräuterhexen zählen, die nichts als helfen wollten. (2. Mos/Ex. 22,17) "Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen." (kath. Einheitsübersetzung)

Wissenschaft und Experiment wurden bis zur Renaissance durch Bibel und Dogma rücksichtslos geahndet. Erst die Französische Revolution eröffnete den langen Prozess der Aufklärung und nahm der Kirche ganz langsam ihre Macht über das Denken.

Dabei ist der Forscherdrang ein elementares menschliches Bedürfnis, denn die Evolution hat dafür gesorgt, dass wir am Verstehen Freude finden und dass es uns drängt, Fragen zu stellen. Wenn wir also Gottes Ebenbild sein sollen und die Wirklichkeit um uns von einem Gott erschaffen worden ist, dann kann dieser Gott nicht außerhalb der Wirklichkeit sein.

Vor Überlegungen dieser Art, vor Logik und kritischem Geist fürchtete sich die Kirche aber seit Anbeginn. Nicht umsonst ärgerte sich Gott am meisten darüber, dass die von ihm geschaffenen Menschen im Paradies vom Baum des Wissens gegessen hatten (1. Mose/Gen. 2,17): "Aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen."
"Reicht es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben muss, dass Feen darin hausen?"
Douglas Adams
andre
 
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Registriert: Mittwoch 22. Dezember 2010, 08:19

Re: Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 6. Januar 2011, 15:20

FMF andre und andere

Ihr Weltbild ist durch und durch verlogen, völlig falsch. Es beruht AUSSCHLIESSLICH auf Vorurteilen und Unkenntnis, weshalb Ihr Geschreibsel bloß Kinderkram ist.
Was wäre eigentlich mit Wissenschaft und Forschung geworden, wenn es keine Bibel gegeben hätte?
Was wäre die Welt ohne Gott? Sie wäre nicht existent! Seit wann gibt es die Bibel? Wer kennt sie? Sie nicht und kein Wissenschaftler! Was also soll der Unfug?
Die Frage ist durchaus berechtigt,
Sie ist hirnrissig
denn von Anfang an wurde jedes Hinterfragen der Welt von den Bibelverkündern im Keim erstickt,
Widerliche Lüge - die Welt ist keine Scheibe, auch wenn Sie das noch so sehr glauben (wollen). Sie spielen schon wieder gott - Sie waren nicht dabei und äußern hier nur Ihre widerlichen verlogenen, von VOLLKOMMENER seelischer und geistiger Verkommenheit geprägten Glaubensbekenntnisse, die ALLES über Sie aussagen.
wenn es nicht dem Wohl des Glaubens diente.
Was dient dem Wohl des Glaubens, armer Irrer.

Als die Kirche zu ihrem Siegeszug antrat,
folgte sie dem Teufel!
erwachten im Einfluss der hellenistischen und römischen Kulturen erste Ansätze von Wissenschaft.
Armer Irrer, Wissenschaft betrieben schon die alten Ägypter vor 5.000 Jahren. Sie könnten keine Pyramiden bauen, weil Sie schon mal unfähig wären, einen rechten Winkel in die Landschaft zu bekommen.
Mathematik und Physik lagen in den Geburtswehen.
Grober Unfug. Nach der Sündflut wurden schon Chemie und Metallurgie und Mathematik und Astronomie beherrscht. Davon wissen Sie bloß in Ihrer erschreckenden Unwissenheit nichts. Heute wissen wir kaum mehr.
Man wusste damals in gelehrten Kreisen bereits von der Kugelgestalt der Erde. Eratosthenes (276-195 v. Chr.) errechnete den Umfang der Erde weitaus genauer als lange nach ihm Christoph Kolumbus.
Das wußten schon die alten Ägypter und auch die Kirche.

Aber die christlichen Offenbarer beharrten darauf, alles Wissen allein und wahrhaftig zu besitzen. Erkenntnis außerhalb der Bibel war überflüssig, geradezu undenkbar.
erbärmliches Glaubensbekenntnis, armer Irrer.

Was hätte sich alles entwickeln können, hätte man dem Forscher- drang von Anfang an freien Lauf gelassen?
In 100 Jahren gibt es die Menschheit nicht mehr, ließen wir diesen Wahnsinnigen weiterhin freien Lauf.

Vielleicht hätte man Tuberkulose, Pest und Cholera schon Jahrhunderte früher besiegt,
haben wir bis heute nicht besiegt!
Diese Krankheiten hätte es nie gegeben, hätten nicht solche Idioten wie Sie die Überhand gewonnen und sich ganze Völker von Gott abgewandt.

wäre nicht jeder Versuch, den mensch- lichen Körper zu erkunden, mit Blut und Peitschenhieben unterdrückt worden.
erbärmliches Glaubensbekenntnis, armer Irrer.

Wie viel Leid wäre den Menschen erspart geblieben und wie viele Gewissensnöte vermieden worden, wenn man Krankheit nicht als Strafe Gottes betrachtet und medizinische Forschung nicht als Sünde verschrien und verhindert hätte.
erbärmliches Glaubensbekenntnis, armer Irrer.

Die Heilkunst war vor der Zeitrechnung hauptsächlich in Ägypten und Griechenland recht fortgeschritten. Erziehung und Bildung hatten einen hohen Stand erreicht. 42 Tempel waren allein Asklepios gewidmet, dessen Heilstätten gut besucht waren. Die Medizin war erwacht und schien voranzuschreiten, aber das Christentum fürchtete die Konkurrenz des Wissens und verketzerte und bekämpfte sie. "Die Kranken sollen lieber zum Gebet als zum Arzt gehen", war die überlieferte Ansicht der Geistlichkeit.
Diese Idioten waren dieselben wie Sie! Sie folgten dem Teufel.

Wer kann es ihr verdenken, schließlich steht klar und deutlich in der Bibel, wer für Krankheit verantwortlich ist (5. Mose 32,39): "Ich kann töten und lebendig machen." (Siehe auch Link "Gott schickt Krankheit".)
Ihr Glaube, das Leben, in Nichtigkeit und Sinnlosigkeit zu verbringen, Spaß zu haben und sonst nichts, ist nicht nur erbärmlich, sondern einfach bloß klinikreif.

Die Hauptursache aller Krankheiten und körperlicher Gebrechen wurde im Ungehorsam gegen Gott gefunden.
Sie werden es an sich erleben!
Warnte nicht der Herr seine Menschen unmissverständlich, sollten sie ihm
(3. Mose 26,14) "nicht gehorchen," würde er sie mit Krankheit strafen? (3. Mose 26,16) "Ich will euch heimsuchen mit Schrecken, mit Auszehrung und Fieber."
Hält Sie das davon ab, gegen Gott aufzubegehren?

Das Sezieren von Leichen und der Gebrauch natürlicher Heilmittel galten als Teufelswerk.
Lesen Sie das in der Bibel?
Im Jahr 1543 fertigte der Mediziner Andreas Vesalius eine durch systematisches Sezieren erstellte anatomische Studie an, die er von seinem Freund Stephan von Kalkar naturgetreu hatte illustrieren lassen. Die Bilder zeigten den menschlichen Körper, seine Nerven, seine Muskeln und Knochen mit erstaunlicher Präzision.
Auch das beherrschten schon die alten Ägypter, armer Irrer

Was die Theologen daran besonders entrüstete, war die Erkenntnis, dass Mann und Frau die gleiche Anzahl Rippen besitzen. Hatte Gott nicht Adam eine Rippe genommen, um Eva zu erschaffen? Also müssten Männer doch eine Rippe weniger haben. Entrüstung überall.
Armer Irrer

Die Liste der von Theologen verfolgten und verhöhnten Forscher ist endlos. Charles Darwin,
ein Lügner und Mörder
selber ein ehemaliger Theologe, wurde noch im 19. Jahrhundert aufs Widerwärtigste beschimpft und bedroht. Bis heute erscheinen religiöse Schriften, die seine Evolutionstheorie vehement bestreiten.
weil es Lügen sind

Immer wieder hat man mutige Forscher verurteilt und niemand kann die unzähligen verbrannten und geschmähten Kräuterhexen zählen, die nichts als helfen wollten. (2. Mos/Ex. 22,17) "Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen." (kath. Einheitsübersetzung)
Was ist eine Hexe, armer Irrer!

Wissenschaft und Experiment wurden bis zur Renaissance durch Bibel und Dogma rücksichtslos geahndet.
Zurecht, denn das Ergebnis ist die vollständige Vergiftung des Planeten mit 100-200 Millionen Opfern JEDES JAHR, mehr als in allen Kriegen der Menschheit zusammen, armer Irrer, was Sie in Ihrem menschen- und lebensverachtenden Sein nicht im geringsten berührt. ABC-Waffen und eine jährliche Investition von einer Billion in die Vernichtung allen Lebens, in Rüstung und Raumfahrt, und die Ermordung von 60 Millionen Kindern - so viel kamen in 6 Jahren im zweiten Weltkrieg um, armer Irrer - im Mutterleib, die lebendigen Leibes zerfetzt und zerfleischt werden, sind das Ergebnis Ihrer Wissenschaft, eine Kultur des Todes, Satans Kultur!
Erst die Französische Revolution eröffnete den langen Prozess der Aufklärung und nahm der Kirche ganz langsam ihre Macht über das Denken.
Kirche denkt nicht, exakt wie Sie!

Dabei ist der Forscherdrang ein elementares menschliches Bedürfnis
es ist ein albernes , weil kindliches
denn die Evolution
Wer oder was ist das?
hat dafür gesorgt, dass wir am Verstehen Freude finden und dass es uns drängt, Fragen zu stellen.
Sie sind ALLE (von Gott) beantwortet, von Anfang an, schon Adam und Eva wußten um ALLE Wahrheit, von der Sie GAR NICHTS wissen und auch nichts wissen WOLLEN!
Wenn wir also Gottes Ebenbild sein sollen
Sie sind es nicht, nicht einmal Sein Abbild, armer Irrer, sondern bloß eine Maschine = Evolutionsprodukt, dümmer als Ochse und Esel, dumm wie ein Stein, eine einzige Beleidigung Gottes und der Schöpfung und der Gattung Mensch, seelen- und geistlos, ohne Verstand und ohne Vernunft, fernab jeglicher Logik, absolut denkunfähig!
und die Wirklichkeit um uns von einem Gott erschaffen worden ist, dann kann dieser Gott nicht außerhalb der Wirklichkeit sein.

Vor Überlegungen dieser Art, vor Logik und kritischem Geist fürchtete sich die Kirche aber seit Anbeginn.
Jeder, der Macht hat, fürchtet sich vor dem selbständigen Denken der Untertanen, weshalb Sie es ja unterlassen.
Nicht umsonst ärgerte sich Gott
Was Sie alles zu wissen glauben. Aber Sie wissen NICHTS, einfach GAR NICHTS!
am meisten darüber, dass die von ihm geschaffenen Menschen im Paradies vom Baum des Wissens gegessen hatten (1. Mose/Gen. 2,17):
Weder gibt es das Paradies noch den Baum des Wissens. Sage ich doch stetig: Sie können nicht lesen.
"Aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen."
Für Sie armen Irren sind Erkenntnisse gleich Wissen, weshalb Sie vollständig erkenntnislos sind?
Vater, im Namen Jesu, hilf diesem armen Irren.

Mt 6,22-23
Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganze Körper hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muß dann die Finsternis sein.

Sie sind blind vor Haß auf Gott, der bloß ein berechtigter Haß auf die Kirche ist, was zu differenzieren Sie in Ihrer geistigen Armut nicht fähig sind.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Bibel contra Wissenschaft

Beitragvon Aldoned » Samstag 16. Januar 2016, 08:33

die seine Evolutionstheorie vehement bestreiten.
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