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Gott ist Verfasser der Bibel

Themen die nur die Bibel betreffen

Moderatoren: Todoroff, Eser

Gott ist Verfasser der Bibel

Beitragvon Todoroff » Sonntag 21. Mai 2006, 21:52

- - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
- - - - Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff - Philosoph - Autor
- - - - - - - - - - - - - - - 78068 Bad Dürrheim
- - - - - - - - - - - - georg-todoroff@hotmail.com
- - - -Z U R - E H R E - D E I N E S - H E I L I G E N - N A M E N S
- - - - - - - - - - - - - V A T E R - I M - H I M M E L
- - - - - - -- - - - - - - - - http://www.g-todoroff.de
- - - - Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
- - - - - - - - - leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
- - - - Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
- - - - - - - - - - - - - als Ochse und Esel, sagt Gott,
- - - - - - - - - - - - dumm wie Ein-Stein, weil bereits
- - - - - - - - - - - - - tot in Gottes Lebensordnung,
- - - - - - - weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
- - - - - - - - - weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
- - - - - - - - - - - - - - - Barbarei ist, lehrt Gott.
- - - - - - - - - - - - - - Hilf uns, Vater im Himmel
_____________________________________________________________

- - - - - - - - - - - - - - - - Gott ist Verfasser der Bibel

1 Mose 9,6

Als Abbild Gottes hat Er den Menschen gemacht.

1 Mose 15,12-14
Bei Sonnenuntergang fiel auf Abram ein tiefer Schlaf; große,
unheimliche Angst überfiel ihn. Gott sprach zu Abram: Du
sollst wissen: Deine Nachkommen werden als Fremde in
einem Land wohnen, das ihnen nicht gehört. Sie werden
dort als Sklaven dienen, und man wird sie vierhundert Jahre
lang hart behandeln. Aber auch über das Volk, dem sie als
Sklaven dienen, werde Ich Gericht halten, und nachher werden
sie mit reicher Habe ausziehen.

5 Mose 28,14
Von allen Worten, die ich euch heute vorschreibe, sollst du weder
rechts noch links abweichen. Du sollst nicht anderen Göttern
nachfolgen und ihnen dienen.

2 Samuel 16,7
Der Herr aber sagte zu Samuel: Sieh nicht auf sein Aussehen
und seine stattliche Gestalt, denn Ich habe ihn verworfen; Gott
sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der
Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.

2 Könige 19,25
Hast du nicht gehört: Schon vor langer Zeit habe Ich es so gefügt,
seit den Tagen der Vorzeit habe Ich es so geplant; jetzt ließ
Ich es kommen. So konntest du befestigte Städte zerstören und in
Trümmer verwandeln.

1 Chronik 29,15
Wir sind nur Gäste bei Dir, Fremdlinge, wie alle unsere Väter.
Wie ein Schatten sind unsere Tage auf Erden und ohne Hoffnung.

2 Chronik 10,15
Der König hörte also nicht auf das Volk; denn Gott hatte es so
bestimmt, um das Wort wahr zu machen, das Er durch
Ahija von Schilo zu Jerobeam, dem Sohn Nebats, gesprochen
hatte.

Hiob 7,17-18
Was ist der Mensch, daß Du groß ihn achtest und Deinen Sinn auf
ihn richtest, daß Du ihn musterst jeden Morgen und jeden Augenblick
ihn prüfst?

Hiob 10,11-12
Mit Haut und Fleisch hast Du mich umkleidet, mit Knochen und
Sehen mich durchflochten. Leben und Huld hast Du mir verliehen,
Deine Obhut schützte meinen Geist.

Hiob 14,5
Wenn des Menschen Tage fest bestimmt sind und die Zahl
seiner Monde bei Dir, wenn Du gesetzt hast seine Grenzen, so
daß er sie nicht überschreitet, ...

Psalm 22,15
Ich bin hingegossen wie Wasser ... Verrenkt sind alle meine Glieder.
Mein Herz ward wie Wachs, schmilzt mir im Busen.

Psalm 49,21
Der Mensch in Pracht, doch ohne Einsicht, er gleicht dem Vieh, das
verstummt.

Psalm 82,6-7
"Wohl habe Ich gesagt: Ihr seid Götter, ihr alle seid Söhne des
Höchsten. Doch nun sollt ihr sterben wie Menschen, sollt stürzen
wie jeder der Fürsten."

Psalm 103,14
Gott weiß, was wir für Gebilde sind; Er denkt daran: Wir sind nur
Staub.

Psalm 119,73
Deine Hände haben mich gemacht und geformt. Gib mir Einsicht,
damit ich Deine Gebote lerne.

Psalm 127,3
Kinder sind eine Gabe des Herrn, die Frucht des Leibes ist Sein
Geschenk.

Psalm 139,13-18 (von David):
Du hast mein Inneres geschaffen, mich gewoben im Schoß
meiner Mutter. Ich danke Dir, daß Du mich so wunderbar
gestaltet hast. Ich weiß: Staunenswert sind Deine Werke. Als
ich geformt wurde im Dunkeln, kunstvoll gewirkt in den Tiefen
der Erde, waren meine Glieder Dir nicht verborgen. Deine
Augen sahen, wie ich entstand, in Deinem Buch war schon
alles verzeichnet; meine Tage waren schon gebildet, als
noch keiner von ihnen da war. Wie schwierig sind für mich,
o Gott, Deine Gedanken, wie gewaltig ist ihre Zahl. Wollte
ich sie zählen, es wären mehr als der Sand. Käme ich bis
zum Ende, wäre ich noch immer bei Dir.

Sprüche 16,2
Jeder meint, sein Verhalten sei fehlerlos, doch der Herr prüft die
Geister.

Sprüche 16,25
Manch einem scheint sein Weg der rechte, aber am Ende sind es
Wege des Todes.

Sprüche 20,27
Der Herr wacht über den Atem des Menschen, er durchforscht
alle Kammern des Leibes.

Sprüche 21,1
Wie ein Wasserbach ist das Herz des Königs in der Hand des
Herrn; Er lenkt es, wohin Er will.

Sprüche 29,26
Viele suchen die Gunst des Herrschers, aber das Recht kommt
für alle vom Herrn.

Kohelet 1,9
Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat,
wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter Sonne.

Kohelet 8,8
Kein Mensch hat über den Odem Gewalt. Niemand vermag
aufzuhalten den Lebenshauch. Keiner hat über den Sterbetag
Macht. Keinen Urlaub gibt es vom Todeskampf. So läßt auch
das Böse den, der es übt, nicht frei.

Kohelet 9,7
Das, was Du tust, hat Gott längst so festgelegt, wie es ihm gefiel.

Jesaja 25,1
Herr, du bist mein Gott, ich will Dich rühmen und Deinen
Namen preisen. Denn Du hast wunderbare Pläne verwirklicht,
von fern her zuverlässig und sicher.

Jesaja 25,7
Der Herr der Heere zerreißt auf diesem Berg die Hülle, die alle
Nationen verhüllt, und die Decke, die alle Völker bedeckt.

Jesaja 37,26
Hast du es nicht gehört? Schon vor langer Zeit habe Ich es so
gefügt, seit den Tagen der Vorzeit habe Ich es so geplant,
jetzt ließ Ich es kommen. So konntest du befestigte Städte
zerstören und in Trümmer verwandeln.

Jesaja 40,6-8
Eine Stimme sagte: Verkünde! Ich fragte: Was soll ich
verkünden? Alles Sterbliche ist wie Gras, und all seine
Schönheit ist wie die Blume auf dem Feld. Das Gras
verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn
darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk. Das Gras
verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes
bleibt in Ewigkeit.

Jesaja 43,7
Jeden, der nach Meinem Namen benannt ist, habe Ich zu
Meiner Ehre erschaffen, geformt und gemacht.

Jesaja 45,7
Ich erschaffe das Licht und mache das Dunkel, Ich bewirke
das Heil und erschaffe das Unheil. Ich bin der Herr, der das
alles vollbringt.

Jeremia 18,3-10
So ging ich zum Haus des Töpfers hinab. Er arbeitete gerade
mit der Töpferscheibe. Mißriet das Gefäß, das er in Arbeit
hatte, wie es beim Ton in der Hand des Töpfers vorkommen
kann, so machte der Töpfer daraus wieder ein anderes Gefäß,
ganz wie es ihm gefiel. Da erging an mich das Wort des
Herrn: Kann Ich nicht mit euch verfahren wie dieser Töpfer,
Haus Israel? - Spruch des Herrn. Seht, wie der Ton in der
Hand des Töpfers, so seid ihr in Meiner Hand, Haus Israel.
Bald drohe Ich einem Volk oder einem Reich, es auszureißen,
niederzureißen und zu vernichten. Kehrt aber das Volk , dem
Ich gedroht habe, um von seinem bösen Tun, so reut Mich das
Unheil, das Ich ihm zugedacht hatte. Bald sage Ich einem
Volk oder einem Reich zu, es aufzubauen und einzupflanzen.
Tut es aber dann, was Mir mißfällt, und hört es nicht auf
Meine Stimme, so reut Mich das Gute, das Ich ihm zugesagt hatte.

Jesaja 45,9-10
Weh dem, der mit seinem Schöpfer rechtet, er, eine Scherbe
unter irdenen Scherben. Sagt denn der Ton zu dem Töpfer:
Was machst du mit mir?, und zu dem, der ihn verarbeitet: Du
hast kein Geschick? 10Weh dem, der zum Vater sagt: Warum
zeugtest du mich?, und zur Mutter: Warum brachtest du mich
zur Welt?

Jesaja 64,7
Du, Herr, bist unser Vater. Wir sind der Ton und Du bist unser
Töpfer, wir alle sind das Werk Deiner Hände.

Jesaja 48,3
Was früher war, hatte Ich schon längst im voraus verkündet, es
kam aus Meinem Mund, Ich ließ es hören; plötzlich habe Ich
gehandelt, und es traf ein.

Jesaja 48,7
Eben erst kam es zustande, nicht schon vor langer Zeit. Zuvor
hast du nichts erfahren davon, damit du nicht sagst: Das habe
ich längst schon gewußt.

Jesaja 51,4-5
Von Mir kommt die Weisung, und Mein Recht wird zum Licht
der Völker. Plötzlich ist eine Gerechtigkeit da, und von Mir
kommt die Hilfe.

Jesaja 55,11
So ist es mit dem Wort, das Meinen Mund verläßt: Es kehrt nicht
leer zu Mir zurück, sondern bewirkt, was Ich will, und erreicht all
das, wozu Ich es ausgesandt habe.

Jesaja 60,8
Wer sind die, die heranfliegen wie Wolken, wie Tauben zu ihrem
Schlag?

Jesaja 64,7
Du, Herr, bist unser Vater. Wir sind der Ton und Du bist unser
Töpfer, wir alle sind das Werk Deiner Hände.

Jeremia 1,4-5
Da Wort des Herrn erging an mich: Noch ehe Ich dich im
Mutterleib formte, habe Ich dich ausersehen, noch ehe du
aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe Ich dich geheiligt,
zum Propheten der Völker habe Ich dich bestimmt.

Jeremia 1,12
Da sprach der Herr zu mir: Du hast richtig gesehen; denn
Ich wache über Mein Wort und führe es aus.

Jeremia 10,23
Ich weiß, o Herr: Des Menschen Schicksal liegt nicht in seiner
Hand. Keinem ist es gegeben, auf dem Lebensweg seinen Schritt
zu bestimmen.

Klagelieder 3,37-38
Wer ist's, der befahl und es ward, wenn's der Herr nicht geboten?
Kommt nicht durch des Höchsten Befehl Unglück und Glück?

Hesekiel 18,4
Alle Menschenleben sind mein Eigentum, ...

Daniel 9,26
...; bis zum Ende werden Krieg und Verwüstung herrschen, wie
es längst beschlossen ist.

Sacharja 12,1
Der Herr hat den Himmel ausgespannt, die Erde gegründet und
den Geist im Innern des Menschen geformt.

Matthäus 26,52-54
Da sagte Jesus zu ihm: Steck dein Schwert in die Scheide; denn
alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert
umkommen. 53Oder glaubst du nicht, Mein Vater würde
Mir sogleich mehr als zwölf Legionen Engel schicken,
wenn Ich Ihn darum bitte? 54Wie würde dann aber die
Schrift erfüllt, nach der es so geschehen muß?

Matthäus 26,56
Das alles aber ist geschehen, damit die Schriften der Propheten
in Erfüllung gehen. Da verließen Ihn alle Jünger und flohen.

Lukas 16,17
Aber eher werden Himmel und Erde vergehen, als daß auch
nur der kleinste Buchstabe im Gesetz wegfällt.

Johannes 5,39-40
Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige
Leben zu haben; gerade sie legen Zeugnis über Mich ab.
Und doch wollt ihr nicht zu Mir kommen, um das Leben zu haben.

Johannes 6,64
Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben. Jesus wußte
nämlich von Anfang an, welches es waren, die nicht glaubten,
und wer Ihn verraten würde.

Johannes 6,70
Jesus erwiderte: Habe Ich nicht euch, die Zwölf, erwählt? Und
doch ist einer von euch ein Teufel.

Johannes 10,34
Jesus erwiderte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz:
Ich habe gesagt: Ihr seid Götter?

Johannes 13,3-4
Jesus, der wußte, daß Ihm der Vater alles in die Hand gegeben
hatte und daß Er von Gott gekommen war und zu Gott
zurückkehrte, stand vom Mahl auf, legte Sein Gewand ab und
umgürtete sich mit einem Leinentuch.

Johannes 15,18-19
Wenn die Welt euch haßt, dann wißt, daß sie Mich schon vor
euch gehaßt hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet,
würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr
nicht von der Welt stammt, sondern weil Ich euch aus der
Welt erwählt habe, darum haßt euch die Welt.

Johannes 15,23
Wer Mich haßt, haßt auch Meinen Vater.

Johannes 17,7-8
Sie haben jetzt erkannt, daß alles, was du mir gegeben hast, von
dir ist. Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen,
und sie haben sie angenommen. Sie haben wirklich erkannt,
daß ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zum Glauben
gekommen, daß du mich gesandt hast.

Johannes 17,12
Solange Ich bei ihnen war, bewahrte Ich sie in Deinem Namen,
den Du Mir gegeben hast. Und Ich habe sie behütet, und
keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens,
damit sich die Schrift erfüllt.

Apostelgeschichte 9,15
Der Herr aber sprach zu Hananias: Geh nur! Denn dieser Mann
(Saulus) ist mein auserwähltes Werkzeug: Er soll meinen Namen
vor Völker und Könige und die Söhne Israels tragen.

Apostelgeschichte 4,27-28
Wahrhaftig, verbündet haben sich in dieser Stadt gegen Deinen
heiligen Knecht Jesus, den Du gesalbt hast, Herodes und Pontius
Pilatus mit den Heiden und den Stämmen Israels, um alles
auszuführen, was Deine Hand und Dein Wille im voraus bestimmt
haben.

Apostelgeschichte 10,40-41
Gott aber hat Ihn am dritten Tag auferweckt und hat Ihn erscheinen
lassen, zwar nicht dem ganzen Volk, wohl aber den von Gott
vorherbestimmten Zeugen: uns, die wir mit Ihm nach seiner
Auferstehung von den Toten gegessen und getrunken haben.

Apostelgeschichte 13,48
Als die Heiden das hörten, freuten sie sich und priesen das Wort
des Herrn; und alle wurden gläubig, die für das ewige Leben
bestimmt waren.

Römer 8,27-30
Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des
Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein. Wir
wissen, daß Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt,
bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind; denn alle,
die er im voraus erkannt hat, hat er auch im voraus dazu bestimmt,
an Wesen und Gestalt eines Sohnes teilzuhaben, damit dieser der
Erstgeborene von vielen Brüdern sei. Die aber, die er im voraus
bestimmt hat, hat er auch berufen, und die er berufen hat, hat
er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die
hat er auch verherrlicht.

Römer 8,33
Gott ist es, der gerecht macht.

Römer 9,9-24
Es ist eine Verheißung, wenn gesagt wird: In einem Jahr
werde ich wiederkommen, dann wird Sarah einen Sohn
haben. So war es aber nicht nur bei ihr, sondern auch
bei Rebekka: Sie hatte von einem einzigen Mann
empfangen, von unserem Vater Isaak, und ihre Kinder waren
noch nicht geboren und hatten weder Gutes noch
Böses getan; damit aber Gottes freie Wahl und
Vorherbestimmung gültig bleibe, nicht abhängig von Werken,
sondern von Ihm, der beruft, wurde ihr gesagt: Der Ältere
muß dem Jüngern dienen; denn es steht in der Schrift:
Jakob habe ich geliebt, Esau aber gehaßt.
Heißt das nun, daß Gott ungerecht handelt? Keineswegs!
Denn zu Mose sagt Er: Ich schenke Erbarmen, wem Ich
will, und erweise Gnade, wem Ich will. Also kommt
es nicht auf das Wollen und Streben des Menschen an,
sondern auf das Erbarmen Gottes. In der Schrift wird
zum Pharao gesagt: Eben dazu habe Ich dich bestimmt,
daß Ich an dir meine Macht zeige und daß auf der
ganzen Erde mein Name verkündet wird. Er erbarmt sich
also, wessen Er will, und macht verstockt, wen Er will.
Nun wirst du einwenden: Wie kann Er dann noch anklagen,
wenn niemand Seinem Willen zu widerstehen vermag?
Wer bist du denn, daß du als Mensch mit Gott rechten
willst? Sagt etwa das Werk zu dem, der es geschaffen hat:
Warum hast du mich so gemacht. Ist nicht vielmehr der Töpfer
Herr über den Ton? Kann er nicht aus derselben Masse ein
Gefäß herstellen für Reines, ein anderes für Unreines? Gott,
der Seinen Zorn zeigen und Seine Macht erweisen wollte, hat
die Gefäße des Zorns, die zur Vernichtung bestimmt sind, mit
großer Langmut ertragen; und um an den Gefäßen des
Erbarmens, die zur Herrlichkeit vorherbestimmt sind, den
Reichtum Seiner Herrlichkeit zu erweisen, hat Er uns berufen,
nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden.

1 Korinther 2,7
Vielmehr verkünden wir das Geheimnis der verborgenen Weisheit
Gottes, die Gott vor allen Zeiten vorausbestimmt hat zu unserer
Verherrlichung.

1 Korinther 2,14-16
Der irdisch gesinnte Mensch aber läßt sich nicht auf das ein,
was vom Geist Gottes kommt. Torheit ist es für ihn, und er
kann es nicht verstehen, weil es nur mit Hilfe des Geistes
beurteilt werden kann. Der geisterfüllte Mensch urteilt über
alles, ihn aber vermag niemand zu beurteilen. Denn wer
begreift den Geist des Herrn? Wer kann ihn belehren? Wir
aber haben den Geist Christi.

1 Korinther 12,6
Gott bewirkt alles in allen.

Galater 1,11-12
Ich (Paulus) erkläre euch, Brüder: Das Evangelium,
das ich verkündigt habe, stammt nicht von Menschen;
ich habe es ja nicht von einem Menschen übernommen
oder gelernt, sondern durch die Offenbarung
Jesu Christi empfangen.

Galater 5,17
Das Begehren des Fleisches richtet sich gegen den Geist, das
Begehren des Geistes aber gegen das Fleisch; beide stehen
sich als Feinde gegenüber, so daß ihr nicht imstande seid, das
zu tun, was ihr wollt.

Epheser 1,8-10
Gott hat uns durch Seine Gnade mit aller Weisheit und Einsicht
reich beschenkt und uns das Geheimnis Seines Willens
kundgetan, wie Er es gnädig im voraus bestimmt hat: Er
hat beschlossen, die Fülle der Zeiten heraufzuführen, in
Christus alles zu vereinen, alles, was im Himmel und auf Erden ist.

Epheser 2,1-10
Ihr wart tot infolge eurer Verfehlungen und Sünden. Ihr wart
einst darin gefangen, wie es der Art dieser Welt entspricht, unter
der Herrschaft jenes Geistes, der im Bereich der Lüfte regiert
und jetzt noch in den Ungehorsamen wirksam ist. Zu ihnen
gehörten auch wir alle einmal, als wir noch von den Begierden
unseres Fleisches beherrscht wurden. Wir folgten dem, was das
Fleisch und der böse Sinn uns eingaben und waren von Natur
aus Kinder des Zorns wie die anderen. Gott aber, der voll
Erbarmen ist, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren,
in Seiner großen Liebe, mit der Er uns geliebt hat, zusammen
mit Christus wieder lebendig gemacht. Aus Gnade seid ihr
gerettet. Er hat uns mit Christus Jesus auferweckt und uns
zusammen mit Ihm einen Platz im Himmel gegeben.
Dadurch, daß Er in Christus Jesus gütig an uns handelte,
wollte Er den kommenden Zeiten den überfließenden
Reichtum Seiner Gnade zeigen. Denn aus Gnade seid ihr
durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft - Gott
hat es geschenkt -, nicht aufgrund eurer Werke, damit
keiner sich rühmen kann. Seine Geschöpfe sind wir, in
Christus Jesus dazu geschaffen, in unserem Leben die
guten Werke zu tun, die Gott für uns im voraus bereitet hat.

Philipper 2,13
Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt,
noch über euren guten Willen hinaus.

Philipper 3,17-21
Ahmt auch ihr mich nach, Brüder, und achtet auf jene, die nach
dem Vorbild leben, das ihr an uns habt. 18Denn viele - von denen
ich oft zu euch gesprochen habe, doch jetzt unter Tränen
spreche - leben als Feinde des Kreuzes Christi. 19Ihr Ende
ist das Verderben, ihr Gott der Bauch; ihr Ruhm besteht in
ihrer Schande; Irdisches haben sie im Sinn. 20Unsere Heimat
aber ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch
Jesus Christus, den Herrn, als Retter, 21der unseren
armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt Seines
verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der Er Sich alles
unterwerfen kann.

2 Thessalonicher 2,3-4
Laßt euch durch niemand und auf keine Weise täuschen!
Denn zuerst muß der Abfall von Gott kommen und der
Mensch der Gesetzwidrigkeit erscheinen, der Sohn des
Verderbens, der Widersacher, der sich über alles, was
Gott oder Heiligtum heißt, so sehr erhebt, daß er sich sogar
in den Tempel Gottes setzt und sich als Gott ausgibt.

1 Timotheus 6,13-16
Ich gebiete dir bei Gott, von dem alles Leben kommt, und
bei Christus Jesus, der vor Pontius Pilatus das gute
Bekenntnis abgelegt hat und als Zeuge dafür eingetreten ist:
Erfülle deinen Auftrag rein und ohne Tadel, bis zum
Erscheinen Jesu Christi, unseres Herrn, das zur
vorherbestimmte Zeit herbeiführen wird der selige und
einzige Herrscher, der König der Könige und Herr der
Herren, der allein die Unsterblichkeit besitzt, der in
unzugänglichem Licht wohnt, den kein Mensch gesehen hat
noch je zu sehen vermag: Ihm gebührt Ehre und ewige Macht.
Amen.

Hebräer 2,17
Darum mußte Er in allem Seinen Brüdern gleich sein, um ein
barmherziger und treuer Hoherpriester vor Gott zu sein und
die Sünden des Volkes zu sühnen.

1 Petrus 1,2
... von Gott, dem Vater, von jeher ausersehen und durch
den Geist geheiligt, um Jesus Christus gehorsam zu sein
und mit seinem Blut besprengt zu werden.

1 Petrus 1,20
Jesus Christus war schon vor der Erschaffung der Welt dazu
ausersehen (zur Loskaufung von uns mit seinem Blut), und
euretwegen ist er am Ende der Zeiten erschienen.

1 Petrus 2,8
Diejenigen, die nicht glauben, stoßen sich an Jesus, weil
sie dem Wort nicht gehorchen; doch dazu sind sie bestimmt.

2 Petrus 1,2-11
Gnade sei mit euch und Friede in Fülle durch die Erkenntnis
Gottes und Jesu, unseres Herrn. Alles, was für unser
Leben und unsere Frömmigkeit gut ist, hat seine
göttliche Macht uns geschenkt; sie hat uns den erkennen
lassen, der uns durch seine Herrlichkeit und Kraft
berufen hat. Durch sie wurden uns die kostbaren und
überaus großen Verheißungen geschenkt, damit ihr der
verderblichen Begierde, die in der Welt herrscht, entflieht
und an der göttlichen Natur Anteil erhaltet. Darum setzt allen
Eifer daran, mit eurem Glauben (1) die Tugend (2) zu
verbinden, mit der Tugend die Erkenntnis (3), mit der
Erkenntnis die Selbstbeherrschung (4), mit der
Selbstbeherrschung die Ausdauer (5), mit der
Ausdauer die Frömmigkeit (6), mit der Frömmigkeit die
Brüderlichkeit (7) und mit der Brüderlichkeit die Liebe (8).
Wenn dies alles bei euch vorhanden ist und wächst, dann
nimmt es euch die Trägheit (-1) und Unfruchtbarkeit (-2), so
daß ihr Jesus Christus, unseren Herrn, immer tiefer erkennt.
Wem dies aber fehlt, der ist blind und kurzsichtig; er hat vergessen,
daß er gereinigt worden ist von seinen früheren Sünden. Deshalb,
meine Brüder, bemüht euch noch mehr darum, daß eure Berufung
und Erwählung Bestand hat. Wenn ihr das tut, werdet ihr niemals
scheitern. Dann wird euch in reichem Maß gewährt, in das ewige
Reich unseres Herrn und Retters Jesus Christus einzutreten.

2 Petrus 1,20-21
Bedenkt dabei vor allem dies: Keine Weissagung der Schrift
darf eigenmächtig ausgelegt werden; denn niemals wurde eine
Weissagung ausgesprochen, weil ein Mensch es wollte, sondern
vom Heiligen Geist getrieben haben Menschen im Auftrag Gottes
geredet.

1 Johannes 1-3
Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir mit
unseren Augen gesehen haben, was wir geschaut und was
unsere Hände angefaßt haben, das verkünden wir: das Wort
des Lebens. Denn das Leben wurde offenbart; wir haben
gesehen und bezeugen und verkünden euch das ewige Leben,
das beim Vater war und uns offenbart wurde. Was wir gesehen
und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch
ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft
mit dem Vater und mit Seinem Sohn Jesus Christus.

Offenbarung 1,3
Selig, wer diese prophetischen Worte vorliest und wer sie hört
und wer sich an das hält, was geschrieben ist; denn die Zeit ist
nahe.

Offenbarung 16,8-9
Der vierte Engel goß seine Schale über die Sonne. Da wurde ihr
Macht gegeben, mit ihrem Feuer die Menschen zu verbrennen.
Und die Menschen verbrannten in der großen Hitze. Dennoch
verfluchten sie den Namen Gottes, der die Macht über diese
Plagen hat. Sie bekehrten sich nicht dazu, Ihm die Ehre zu geben.

Offenbarung 22,6-7
Der Engel sagte zu mir: Diese Worte sind zuverlässig und wahr.
Gott, der Herr über den Geist der Propheten, hat Seinen Engel
gesandt, um Seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen
muß. Siehe, Ich komme bald. Selig, wer an den prophetischen
Worten dieses Buches festhält.

Offenbarung 22,18
Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen, von
denen in diesem Buch geschrieben steht. Und wer etwas wegnimmt
von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott
seinen Anteil am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt
wegnehmen, von denen in diesem Buch geschrieben steht.



A L L E S
- L I E B E
georg todoroff

Nur in der
Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
Zuletzt geändert von Todoroff am Mittwoch 29. November 2006, 23:45, insgesamt 1-mal geändert.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Beitragvon Elrik » Dienstag 2. Oktober 2007, 13:18

Raven hat geschrieben:Lese ich das richtig? Gott hat die Bibel verfasst, weil in der Bibel steht dass Gott die Bibel verfasst hat? Wo steht das?


Ich würd's ein bissl anders sagen: Gott hat die Bibel verfasst, weil Gott die Bibel verfasst hat. Nicht weil es in der Bibel steht, sondern weil es so ist und weil es in der Bibel steht.
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Registriert: Samstag 10. Juni 2006, 07:41

Gott ist Verfasser der Bibel

Beitragvon Todoroff » Dienstag 2. Oktober 2007, 21:08

Gott ist der Verfasser der Bibel, weil diese Tatsache philosophisch,
experimentell und mathematisch bewiesen ist.
Selbstverständlich finden wir diese Aussage prinzipiell in der Bibel - noch nie
las ich aber, daß Gott der Verfasser sei (wörtlich).
Gottesleugner aber sind satanisch besetzt, denn sie leugnen die Realität, Gott,
und behaupten stattdessen lieber mit Dumm-wie-Ein-Stein 1=3.

Das Lichtuhren-Experiment

http://www.gtodoroff.de/lichtuhr.htm

beweist:
1.
Dumm-wie-Ein-Stein war der größte Lügner und Betrüger aller Zeiten.
2.
Nur fanatische MaterieFundamentalisten (FMF), Feinde des Lebens,
Feinde Gottes, glauben an ein mittels Teilung durch Null gewonnenes,
sich selbst widersprechendes Modell (RTh), das von einem Kreis
unendlich viele Mittelpunkte verlangt
http://www.gtodoroff.de/bild.jpg
und als Ergebnis 1=3 liefert.
3.
RTh und UTh und ETh sind keine Wissenschaften, sondern
faschistische Ideologien zum Zwecke der Ausrottung der Menschheit,
derzeit mit der zehnfachen Vernichtungsquote des zweiten Weltkrieges
betrieben - 100 Millionen Toten jährlich mit widernatürlicher Todesursache.

Warum verweigern FMF Menschwerdung?
Warum verweigern FMF die Anerkennung des Seienden?
Das Seiende sind Gott und die Wahrheit (Jesus Christus).
Geworden sind die Lügen Satans (RTh, ETh und UTh)
und wissenschaftliche Beweise zur Falschheit des Weltbildes der
Gottlosen.
Warum verweigern FMF Liebe?
Gott ist die Liebe.
Die Liebe ist das einzig ewig Existente.

Wie kann man glauben, ein Stein (Materie) könne zu Leben gelangen,
ohne selbst dumm zu sein wie ein Stein?
Wie kann man einen Schöpfer leugnen, sind die Erscheinungen der
Natur mathematisch beschreibbar (Naturwissenschaft), was ein
mathematisch durchkonstruiertes Weltall voraussetzt?
Wie kann man glauben, das Leben hätte keinen Sinn, weil es ende mit
dem Tod?

Wieso folgt aus der Verweigerung der Anerkennung der Realität
nicht eine psychische Krankheit (wovon aber jeder Psychologe
zutiefst überzeugt ist) und kein Faschismus (Mordgier,
Menschenverachtung, Krieg gegen alles Leben / Umweltzerstörung)?

Ps 8,4-5
Seh ich den Himmel, das Werk Deiner Finger, Mond und Sterne,
die Du befestigt: Was ist der Mensch, daß Du an ihn denkst, des
Menschen Kind, daß Du Dich seiner annimmst.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Gott ist Verfasser der Bibel

Beitragvon Vorben » Sonntag 26. Oktober 2008, 16:23

Wenn Gott der Verfasser der Bibel ist, warum wurden dann von gewöhnlichen Menschen die Teile ausgewählt und zusammengefasst die wir als heutige "Bibel" kennen? Was ist mit den Apokryphen? Dem Thomasevangelium? Sind die nicht von Gott? Wären sie auch von Gott,wäre es dann nicht sehr frevlerisch diese Werke außenvor zu lassen und nicht mit in die Bibel aufzunehmen, so wie es geschehen ist?
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Re: Gott ist Verfasser der Bibel

Beitragvon Elrik » Dienstag 12. Mai 2009, 04:06

Echnaton hat geschrieben:Ja!!!

Gott hat die Bibel geschrieben.


Gott hat dem Mensch alle Worte in den Mund gelegt.


In Latein, mit nem Pelikan-Füller.


Nein in Deutsch mit einer Schreibmachine. Du meinst doch wohl nicht dass es die Schreibmaschine noch nicht gab? Tja Menschen und ihre Erzählungen. Glaub was sie dir sagen, denn es ist alles wahr.


Vorher hat er die Ägypter ein wenig hinters Licht geführt, dann die Griechen.
Und erst, als er gesehen hat, dass da jemand am Holz hängt, da hat er beschlossen, den ganzen Olymp umzugestalten, damit die Christen was zum Glauben haben!


mmmmmmmmmmmmmmmh Nein. Du warst das. Du weißt darüber doch mehr als irgendwer. erzähl ma: Wie war das genau, was ging da ab?


Und die Kultur der Maja mit ihrer Götterwelt, die ist halt so am Rande entstanden und interessiert aufgeklärte Mitteleuropäer nicht weiter.
Oder die Kulturen Asiens.


So ist es. Du weißt ja bescheid, bist echt schlau. Was willste dagegen tun?

Oder der Umstand, dass das neue Testament nur durch Zusammenfassung von asiatischen und mediteranen Weltanschauungen entstanden sein kann.


interessiert mich ehrlich gesagt n Dreck. Denn ohne die Bibel zu lesen würd des nüscht mit Vermutungen. Weil du da nur Hoffen kann das die Vermutungen deine Fantasien stimmen. Tut mir Leid, Kleiner. Du hast noch viel zu tun.

Und, mein lieber Tody, Du verfällst wieder auf die alte Manier, Deine Wahnvorstellungen mit Deinen WQahnvorstellungen zu beweisen.


Lieber die Vortellung einer Realität als Wahn bezeichnen, als die Wirklichkeit zu kennen um die darauf basierende Realität zu beschreiben, was wissenschaft ist. Nicht wahr? Nein es geht darum die Leute zu animieren, weil sie animalische Lebewesen sind, die brauchen sowas. Oder Gib'ts was zu gewinnen? Wo? Was?

Wie bitte willst Du beweisen, dass die Bibel nicht von verschiedenen Autoren weit nach den jeweiligen Geschehnissen verfasst wurde?
Indem Du aus der Bibel zitierst?


Du weißt sicher vom 2. Weltkrieg. bzw. von einem Krieg im Allgemeinen, dass er viele Dinge zerstört und nicht zu letzt Menschen tötet. Nach einem Krieg muss alles wieder aufgebaut werden, manches wird dabei nicht wieder so hergestellt, wie es vorher war, aber oberflächlich gesehen, wird alles wieder aufgebaut. Von daher, könnte man sagen: "Vor dem Krieg ist nach dem Krieg", denn die Dinge die vor dem Krieg entstanden und während des Krieges zerstört wurden, werden nach dem Krieg wieder aufgebaut. Das ist natürlich nur oberflächlich betrachtet wahr, denn es stellen sich eine Reihe vieler Probleme in den Weg, aber das soll bedeuten, dass alle in der Bibel gesammelte Schriften Wiederholungen sind, warum man sie auch kanonisierte Schriften nennt. Denn was mit Mose begann, das endete nicht mit Mose. Nach Mose wurden noch viele Menschen geboren, denen das Gleiche widerfuhr wie Mose. Ob sie da Mose kannten oder nicht kannten, ist völlig egal, vielmehr ließen sich nach den ersten zweiten und dritten Geschichtsschreibung feststellen, eben durch einen Vergleich, dass es nichts Neues gibt, unter der Sonne. Also ist eine Geschichtsschreibung, die vergangene Ereignisse widergibt, ein Zeugnis zukünftiger Ereignisse. Und weil das so ist, kann man nicht nur sagen: Vor dem Krieg ist nach dem Krieg, sondern hinzufügen: "und nach dem Krieg ist vor dem Krieg." Wenn also von Vorhersagen die Rede ist, dann nur weil sie sich bewahrheiteten. Darum geht von dir der reinste Schwachsinn aus, nur eben keine Wissenschaft. Das wolltest du doch hören, aber nicht verstehen, richtig?


Das ist der absolute Beweis!

Wie wahr, wie wahr!

Der Beweis der Richtigkeit Deines Glaubens ist, dass Du glaubst!


Gut erkannt, zumal man von sich auf andere schließt.


Komm vom Karrusell runter!


Das ist keine Einladung, der ich nachkommen würde. Glaubst du das?
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Re: Gott ist Verfasser der Bibel

Beitragvon Todoroff » Dienstag 12. Mai 2009, 12:16

Vorben hat geschrieben:Wenn Gott der Verfasser der Bibel ist, warum wurden dann von gewöhnlichen Menschen die Teile ausgewählt und zusammengefasst die wir als heutige "Bibel" kennen? Was ist mit den Apokryphen? Dem Thomasevangelium? Sind die nicht von Gott? Wären sie auch von Gott,wäre es dann nicht sehr frevlerisch diese Werke außenvor zu lassen und nicht mit in die Bibel aufzunehmen, so wie es geschehen ist?

Gott wirkt immer durch von Ihm erwählte Menschen (hindurch).
Ein Thomasevangelium gibt es nicht - eine der vielen Lügen der Gottlosen.
Wer den Heiligen Geist geschenkt bekommen hat, wie verheißen, der vermag die Unterschiede zu erkennen, oder auch Gottes Wort als ein solches zu erkennen, wozu man aber die ganze Bibel kennen muß.
Die Bibel wurde von 72 Schreibern geschrieben - wer sie gelesen hat, der weiß, daß es nur einen Autor gibt. Jesus Christus ist gekommen, um die Schrift zu erfüllen.
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Gott ist Verfasser der Bibel

Beitragvon Elrik » Mittwoch 13. Mai 2009, 06:15

Echo,

Gott ist Verfasser der Bibel. Lesen muss man sie schon können. Bei Fragen gibt es ärzte und Apotheker. so falsch liegen sie mit ihren erklärungen nicht so fern sie wissen was sie sagen. Hier wirst du deinen Führer der Geisteskrätsche nicht finden.
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