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Das Buch der Liebe

Themen die nur die Bibel betreffen

Moderatoren: Todoroff, Eser

Das Buch der Liebe

Beitragvon andre » Donnerstag 6. Januar 2011, 14:03

Hier ein kleine Auswahl blutrünstiger Mordanschläge unseres biblischen Gottes. Sie machen die Suche nach einem barmherzigen, die Menschen liebender Gott schwierig.

In den fünf Büchern Mose kommt das Wort "ausrotten" 54-mal vor, "vertilgen" oder "vertilge" 27-mal, "töten" oder "töte" 26-mal. Zum Vergleich: Das Wort "Liebe" findet man 7 Stellen.

+

Gott ermordete unschuldige Kinder, nur weil sie Ägypter waren (2. Mose 12,12): "Denn ich will in derselben Nacht durch Ägyptenland gehen und alle Erstgeburt schlagen (töten) in Ägyptenland unter Mensch und Vieh."

+

Er freut sich immer wieder persönlich über Bestrafungen (5. Mose/Dtn. 28,63): "Und wie sich der Herr zuvor freute, euch Gutes zu tun und euch zu mehren, so wird er sich nun freuen, euch umzubringen und zu vertilgen".

+

Wer ihm nicht gehorcht wird seine Kinder fressen müssen (3. Mose 27-30): "Werdet ihr mir aber auch dann noch nicht gehorchen, so will auch ich euch im Grimm zuwiderhandeln und (...) ihr sollt eurer Söhne und Töchter Fleisch essen."

+

Wird Gott nicht gehorcht, wird gleich die ganze Stadt vernichtet (Hos 14,1): "Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden."

+

Gott macht kurzen Prozess mit seinen Feinden (5. Mose 32,42): "Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen, von den Köpfen streitbarer Feinde!"

+

Gott braucht Leichen, um seinen Zorn zu zügeln (4. Mose 25,3-4): "Da entbrannte des Herrn Zorn über Israel, und er sprach zu Mose: Nimm alle Oberen des Volks und hänge sie vor dem Herrn auf im Angesicht der Sonne, damit sich der grimmige Zorn des Herrn von Israel wende." In einer älteren Übersetzung hieß es weitaus blutrünstiger: "... und spieße sie für den Herrn im Angesicht der Sonne auf Pfähle."

Aber nicht genug mit der Bestrafung und Ermordung der Schuldigen in dieser Episode. Gott tötete noch 24.000 Menschen (4. Mose/Num. 25,9), bevor er endlich zufrieden war.

+

Gelegentlich überkommt Gott sogar die Lust, seinen auserwählten Stellvertreter auf Erden ohne erkennbaren Grund umzubringen (2. Mose 4,24): "Und als Mose unterwegs in der Herberge war, kam ihm der Herr entgegen und wollte ihn töten."

+

Bei der Schlacht um Gibeon half Gott beim Abschlachten persönlich mit (Jos 10,11): "Und als sie (die geschlagenen Feinde) vor Israel flohen den Weg hinab nach Bet-Horon, ließ der Herr große Steine vom Himmel auf sie fallen bis Aseka, dass sie starben. Und von ihnen starben viel mehr durch die Hagelsteine, als die Israeliten mit dem Schwert töteten."

Weil die Israeliten mit dem Ausrotten nicht nachkamen, ließ der liebe Gott die Sonne stillstehen, damit seine Günstlinge bis tief in die Nacht weitermorden konnten (Jos 10,13): "Da stand die Sonne still, und der Mond blieb stehen, bis sich das Volk an seinen Feinden gerächt hatte (...) So blieb die Sonne stehen mitten am Himmel und beeilte sich nicht unterzugehen fast einen ganzen Tag."

+

Gott ließ König Hiskia bei der Schlacht um Jerusalem nicht allein. Er schickte einen Engel, der die Feinde in der Nacht ermorderte (2. Kön. 19,35): "Und in dieser Nacht fuhr aus der Engel des Herrn und schlug im Lager von Assyrien 185'000 Mann." (Wer bisher glaubte, Engel seien liebenswerte Wesen, die Menschen zu beschützen hatten, sieht sich leider getäuscht.)

+

Die Bibel ist voller Aufrufe zum Krieg (5. Mose 3,22): "Euer Gott, streitet für euch."

+

(4. Mose 24,8): "Gott (…) wird die Völker, seine Verfolger, auffressen und ihre Gebeine zermalmen und mit seinen Pfeilen zerschmettern."

+

(5. Mose 32,42): "Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen!"

+

Kriege waren vorwiegend Heilige Kriege und das Alte Testament ist voll von Gottes Anstiftungen dazu (Ps. 2,8-9): "So will ich dir Völker zum Erbe geben (…) Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen, wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." Blut und Vernichtung erfreuten sein Herz.

+

Begriffe wie Verhandlung, Friedensschluss und Kompromiss sind in den zahllosen Kriegsberichten der Bibel Fremdwörter (5. Mose 7,16): "Du sollst sie nicht schonen."

+

Vernichtung und Ausrottung waren angesagt und sollten nur in Ausnahmefällen unterbrochen werden. Zum Beispiel, wenn der Leichenberg die Gesundheit der Krieger gefährdete (5. Mose 7,22): "Du kannst sie nicht rasch ausmerzen, weil sonst die wilden Tiere Überhand nehmen und dir schaden." (kath. Einheitsübersetzung)

+

(1. Mose 19,25): "Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte."

+

(5. Mose 19,2): "Wenn der HERR, dein Gott, die Völker ausgerottet hat, deren Land dir der Herr, dein Gott, geben wird (...) sollst du dir drei Städte aussondern im Lande."

+

Nach einer Eroberung befielt Gott den Israeliten, alles Leben endgültig auszurotten (5. Mose/Dtn. 20,16-18): "Du sollst nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken ..."

+

(2 Sam. 7,7): "So spricht der HERR Zebaoth: Ich (...) bin mit dir gewesen, wo du hingegangen bist, und habe alle deine Feinde vor dir ausgerottet."

+

(Sach 13,8): "Und es soll geschehen in dem ganzen Lande, spricht der Herr, daß zwei Teile darin ausgerottet werden sollen."

+

(Sir 10,18): "Gott hat die überheblichen Heiden mit der Wurzel ausgerottet."

Man kann es kaum glauben, wenn man liest, dass Gott sein Volk dazu aufgerufen hat, Frauen und Kinder in Stücke zu hauen und Jungfrauen zu versklaven (4. Mose/Num. 31,15-18): "Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? (...) So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben."
"Reicht es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben muss, dass Feen darin hausen?"
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Re: Das Buch der Liebe

Beitragvon Elrik » Donnerstag 6. Januar 2011, 23:01

Im Ersten Buch des Mose Kapitel eins Vers sechsundzwanzig heißt es: Laßt UNS MEnschen machen in UNSEREM Bild, uns ähnlich!

UNS ähnlich, statt dämlich!

Und nachdem die beiden Menschen Adam und Eva gemeinsam den Baum der Erkenntnis des guten und ds Bösen geplündert hatten und ihnen die Augen aufgetan wurden, heißt es im ersten Buch Mose Kapitel 3 Vers 22: Siehe der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses.

Der Mensch ist immer noch Gott Ähnlich, statt dämlich, nämlich immer noch "wie einer von Uns, gemacht in unserem Bild, uns ähnlich", gemäß KApitel 1, Vers 22. denn seitdem ist kein einziger alles verändernder Tag vergangen! Der Mensch macht und tut und gar nichts wird sich ändern und gar nichts ändert er. Nur er selbst will sich verändern. Ein Dummer Hund will er werden, die Erkenntnis des Bösen lieben und alles und jeden beißen, nämlich die Erkenntnis des Guten vollständig leugnen, will er. Das ist der Auftrag des Herrn, seines Gottes, der nicht Gott, der Schöpfer ist, denn der ist einer und nicht viele und spricht nicht, schon gar nicht von UNS oder S-ICH.

Ich bin auch schon fast davon überzeugt, dass Kinder bei ihrer Geburt eine Pistole und am Tag der Vollendung ihres dritten Lebensjahres ein Gewehr und mit Vierzehn die Fahrerlaubnis für Panzer bekommen sollten, denn früh übt sich wer ein Diener des Herrn sein will. Haben Sie ihre Waffen schon bei der ARGE oder beim Ordnungsamt vorbestellt, denn die Wehrpflicht wird ja bald freiwillig? Obwohl, so eine freiwillige Pflicht ist ja doch n bisschen was anderes, also wird das wohl nichts mit der Bestellung ihrer Waffen bei der ARGE oder beim Ordnungsamt. Drei Mal Hoch: hoch, hoch, hoch, lebe der Herr!
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Re: Das Buch der Liebe

Beitragvon andre » Freitag 7. Januar 2011, 08:13

Weder Todoroff noch Elrik antworten auf das Thema "Gewalt und Blutrünstigkeit in der Bibel"; siehe Eingangs-Thread in diesem Thema!

Merkwürdig! Sonst wird alles Satz für Satz seziert.

Uns Sie, Elrik, wollen mir was von Gewalt erzählen?

Hier eine kleine Auswahl blutrünstiger Mordanschläge unseres biblischen Gottes. Sie machen die Suche nach einem barmherzigen, die Menschen liebender Gott schwierig.

In den fünf Büchern Mose kommt das Wort "ausrotten" 54-mal vor, "vertilgen" oder "vertilge" 27-mal, "töten" oder "töte" 26-mal. Zum Vergleich: Das Wort "Liebe" findet man 7 Stellen.

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Gott ermordete unschuldige Kinder, nur weil sie Ägypter waren (2. Mose 12,12): "Denn ich will in derselben Nacht durch Ägyptenland gehen und alle Erstgeburt schlagen (töten) in Ägyptenland unter Mensch und Vieh."

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Er freut sich immer wieder persönlich über Bestrafungen (5. Mose/Dtn. 28,63): "Und wie sich der Herr zuvor freute, euch Gutes zu tun und euch zu mehren, so wird er sich nun freuen, euch umzubringen und zu vertilgen".

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Wer ihm nicht gehorcht wird seine Kinder fressen müssen (3. Mose 27-30): "Werdet ihr mir aber auch dann noch nicht gehorchen, so will auch ich euch im Grimm zuwiderhandeln und (...) ihr sollt eurer Söhne und Töchter Fleisch essen."

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Wird Gott nicht gehorcht, wird gleich die ganze Stadt vernichtet (Hos 14,1): "Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden."

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Gott macht kurzen Prozess mit seinen Feinden (5. Mose 32,42): "Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen, von den Köpfen streitbarer Feinde!"

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Gott braucht Leichen, um seinen Zorn zu zügeln (4. Mose 25,3-4): "Da entbrannte des Herrn Zorn über Israel, und er sprach zu Mose: Nimm alle Oberen des Volks und hänge sie vor dem Herrn auf im Angesicht der Sonne, damit sich der grimmige Zorn des Herrn von Israel wende." In einer älteren Übersetzung hieß es weitaus blutrünstiger: "... und spieße sie für den Herrn im Angesicht der Sonne auf Pfähle."

Aber nicht genug mit der Bestrafung und Ermordung der Schuldigen in dieser Episode. Gott tötete noch 24.000 Menschen (4. Mose/Num. 25,9), bevor er endlich zufrieden war.

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Gelegentlich überkommt Gott sogar die Lust, seinen auserwählten Stellvertreter auf Erden ohne erkennbaren Grund umzubringen (2. Mose 4,24): "Und als Mose unterwegs in der Herberge war, kam ihm der Herr entgegen und wollte ihn töten."

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Bei der Schlacht um Gibeon half Gott beim Abschlachten persönlich mit (Jos 10,11): "Und als sie (die geschlagenen Feinde) vor Israel flohen den Weg hinab nach Bet-Horon, ließ der Herr große Steine vom Himmel auf sie fallen bis Aseka, dass sie starben. Und von ihnen starben viel mehr durch die Hagelsteine, als die Israeliten mit dem Schwert töteten."

Weil die Israeliten mit dem Ausrotten nicht nachkamen, ließ der liebe Gott die Sonne stillstehen, damit seine Günstlinge bis tief in die Nacht weitermorden konnten (Jos 10,13): "Da stand die Sonne still, und der Mond blieb stehen, bis sich das Volk an seinen Feinden gerächt hatte (...) So blieb die Sonne stehen mitten am Himmel und beeilte sich nicht unterzugehen fast einen ganzen Tag."

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Gott ließ König Hiskia bei der Schlacht um Jerusalem nicht allein. Er schickte einen Engel, der die Feinde in der Nacht ermorderte (2. Kön. 19,35): "Und in dieser Nacht fuhr aus der Engel des Herrn und schlug im Lager von Assyrien 185'000 Mann." (Wer bisher glaubte, Engel seien liebenswerte Wesen, die Menschen zu beschützen hatten, sieht sich leider getäuscht.)

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Die Bibel ist voller Aufrufe zum Krieg (5. Mose 3,22): "Euer Gott, streitet für euch."

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(4. Mose 24,8): "Gott (…) wird die Völker, seine Verfolger, auffressen und ihre Gebeine zermalmen und mit seinen Pfeilen zerschmettern."

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(5. Mose 32,42): "Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen!"

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Kriege waren vorwiegend Heilige Kriege und das Alte Testament ist voll von Gottes Anstiftungen dazu (Ps. 2,8-9): "So will ich dir Völker zum Erbe geben (…) Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen, wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." Blut und Vernichtung erfreuten sein Herz.

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Begriffe wie Verhandlung, Friedensschluss und Kompromiss sind in den zahllosen Kriegsberichten der Bibel Fremdwörter (5. Mose 7,16): "Du sollst sie nicht schonen."

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Vernichtung und Ausrottung waren angesagt und sollten nur in Ausnahmefällen unterbrochen werden. Zum Beispiel, wenn der Leichenberg die Gesundheit der Krieger gefährdete (5. Mose 7,22): "Du kannst sie nicht rasch ausmerzen, weil sonst die wilden Tiere Überhand nehmen und dir schaden." (kath. Einheitsübersetzung)

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(1. Mose 19,25): "Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte."

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(5. Mose 19,2): "Wenn der HERR, dein Gott, die Völker ausgerottet hat, deren Land dir der Herr, dein Gott, geben wird (...) sollst du dir drei Städte aussondern im Lande."

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Nach einer Eroberung befielt Gott den Israeliten, alles Leben endgültig auszurotten (5. Mose/Dtn. 20,16-18): "Du sollst nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken ..."

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(2 Sam. 7,7): "So spricht der HERR Zebaoth: Ich (...) bin mit dir gewesen, wo du hingegangen bist, und habe alle deine Feinde vor dir ausgerottet."

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(Sach 13,8): "Und es soll geschehen in dem ganzen Lande, spricht der Herr, daß zwei Teile darin ausgerottet werden sollen."

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(Sir 10,18): "Gott hat die überheblichen Heiden mit der Wurzel ausgerottet."

Man kann es kaum glauben, wenn man liest, dass Gott sein Volk dazu aufgerufen hat, Frauen und Kinder in Stücke zu hauen und Jungfrauen zu versklaven (4. Mose/Num. 31,15-18): "Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? (...) So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben."
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Re: Das Buch der Liebe

Beitragvon Elrik » Freitag 7. Januar 2011, 15:59

andre hat geschrieben:Weder Todoroff noch Elrik antworten auf das Thema "Gewalt und Blutrünstigkeit in der Bibel"; siehe Eingangs-Thread in diesem Thema!

Merkwürdig! Sonst wird alles Satz für Satz seziert.

Uns Sie, Elrik, wollen mir was von Gewalt erzählen?


Nee nur vom Menschen, wie er leibt und lebt. Für seine Erkenntnis kann ich nicht sorgen, wie dann für ihre? Sie plappern doch auch bloß alles nach!
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Re: Das Buch der Liebe

Beitragvon Todoroff » Freitag 7. Januar 2011, 20:11

Armer Irrer andre und andre

Gott hat die Menschheit schon mal vollkommen weggespült (bis auf 8). Haben Sie das vergessen?

Hebräer 10,31
Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.

Und schon wieder haben Sie die Arschkarte gezogen, dumm geboren, nichts dazu gelernt und die Hälfte wieder vergessen, gelle.
DBDDHKP.

Vor dem zweiten Kommen von Jesus Christus werden 2/3 der Menschheit vernichtet - ihr Gottlosen könnt ja die Hölle nicht erwarten, weshalb ihr sie stetig auf Erden zu errichten trachtet.

1 Mose 9,5-6
Wenn euer Blut vergossen wird, fordere Ich Rechenschaft, und zwar für das Blut eines jeden von euch. Von jedem Tier fordere Ich Rechenschaft und vom Menschen. Für das Leben des Menschen fordere Ich Rechenschaft von jedem seiner Brüder. Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut wird durch Menschen vergossen. Denn: Als Abbild Gottes hat Er den Menschen gemacht.

Ihr Gottlosen könnt euch nur gegenseitig abschlachten wie Vieh. Zu mehr seid ihr nicht fähig.

Offb 14,17-20
Und ein anderer Engel trat aus dem himmlischen Tempel. Auch er hatte eine scharfe Sichel. Vom Altar her kam noch ein anderer Engel, der die Macht über das Feuer hatte. Dem, der die scharfe Sichel trug, rief er mit lauter Stimme zu: Schick deine scharfe Sichel aus, und ernte die Trauben vom Weinstock der Erde! Seine Beeren sind reif geworden. Da schleuderte der Engel seine Sichel auf die Erde, erntetet den Weinstock der Erde ab und warf die Trauben in die große Kelter des Zornes Gottes. 20Die Kelter wurde draußen vor der Stadt getreten, und Blut strömte aus der Kelter; es stieg an bis an die Zügel der Pferde, eintausendsechshundert Stadien weit.

So sieht Ihre Zukunft aus, kehren Sie nicht um, was Sie nicht können, weil Sie schon lange tot sind, nie gelebt haben.
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Re: Das Buch der Liebe

Beitragvon andre » Samstag 8. Januar 2011, 08:25

Todoroff hat geschrieben:[b

Ihr Gottlosen könnt euch nur gegenseitig abschlachten wie Vieh. Zu mehr seid ihr nicht fähig.

[/b]


Nun, auch dazu hat GOTT doch in der Bibel aufgerufen bzw. er hat es auch getan. Abgeschlachtet.

Soviel Gewalt in der Bibel und Menschenverachtung. Das ist erschreckend.

So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben."
Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden.

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Re: Das Buch der Liebe

Beitragvon Todoroff » Samstag 8. Januar 2011, 13:28

Das wissen wir doch alles schon lange von euch Gottlosen, ihr armen Irren.
Gott ist ein Lügner und Mörder und Ihr Vater, der Teufel, Ihr gott, ist der wahre Gott. Das erzählt Satan allen seine Knechten. Nur wird nicht selig, wer das glaubt, sondern landet in der Hölle zusammen mit Satan, seinem Herrn und Meister.

Für Sie gilt:

Johannes 8,44
Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.

Deshalb lügen Sie fortwährend in einem unerbittlichen Haß und absolut belehrungsresistent.

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Re: Das Buch der Liebe

Beitragvon Todoroff » Samstag 8. Januar 2011, 13:49

Erzählen Sie unglaublicher Klugscheißer uns doch mal,

Was wäre wenn (ich Gott wäre)
viewtopic.php?f=2&t=1895

was Sie alles besser machen würden, in Ihrer satanischen EINfalt. Wir sind gespannt wie ein Regenbogen.

Jakobus 4,4
Ihr Ehebrecher, wißt ihr nicht, daß Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist?

Sie geben Ihr Leben hin für Ihre Feinde, wie es Jesus Christus tat, der auch für Sie starb?

Psalm 46,2
Gott ist uns Zuflucht und Stärke, ein bewährter Helfer in allen Nöten.

Wer hilft Ihnen am Tage Ihres Todes oder in Ihren Nöten, die Sie uns hier vortragen?
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