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Geoff Youlden - Leben nach dem Tod

Themen die nur die Bibel betreffen

Moderatoren: Todoroff, Eser

Geoff Youlden - Leben nach dem Tod

Beitragvon Todoroff » Samstag 30. Juli 2011, 13:18

- - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
- - - - Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff - Philosoph - Autor
- - - - - - - - - - - - - - - 78073 Bad Dürrheim
- - - - - - - - - - - - georg-todoroff@hotmail.com
- - - -Z U R - E H R E - D E I N E S - H E I L I G E N - N A M E N S
- - - - - - - - - - - - - V A T E R - I M - H I M M E L
- - - - - - -- - - - - - - - - http://www.g-todoroff.de
- - - - Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
- - - - - - - - - leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
- - - - Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
- - - - - - - - - - - - - als Ochse und Esel, sagt Gott,
- - - - - - - - - - - - dumm wie Ein-Stein, weil bereits
- - - - - - - - - - - - - tot in Gottes Lebensordnung,
- - - - - - - weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
- - - - - - - - - weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
- - - - - - - - - - - - - - - Barbarei ist, lehrt Gott.
- - - - - - - - - - - - - - Hilf uns, Vater im Himmel
_____________________________________________________________

- - - - - - - - Geoff Youlden beschäftigt sich mit dem Thema
- - - - - - - - - - "Leben nach dem Tod" aus Sicht der Bibel.

http://www.hopechannel.de/tv/sendung/bc/351061/
Ich empfange das über Satellit.

Wenn ich das alles einigermaßen richtig sehe, dann ist dieser Geoff (Lautschrift: Dscheff) Australier, ich schätze ihn so auf Mitte 40, und diese regelmäßigen Sendungen, primär über die Daniel-Prophetie, sind Aufzeichnungen aus der Mitte der 1990-er (Irrtum meinerseits inbegriffen).
In der Sendung vom 29.07.2011, 22.00 Uhr, behauptete er, und er belegt das alles immer sehr gut biblisch, daß jene, die den zweiten Tod sterben, vollkommen vernichtet werden - das würden 182 Bibelstellen so aussagen, genannt hat er keine -, wobei er vorher behauptete, die Seele eines jeden Menschen stürbe, es gäbe kein Leben nach dem Tod. Der Geist, Odem, kehre zu Gott zurück. Die Geretteten würden leibhaftig auferstehen, aber sozusagen wieder erschaffen, erneut geschöpft. Die anderen aber würden vollkommen vernichtet in einem EWIGEN Tod, also nicht endend.

Das will ich nicht glauben. Ich will nicht glauben, daß Gott etwas erschafft, außer Himmel und Erde, was Er wieder vernichtet. Das widerspräche Seiner Vollkommenheit und der Tatsache, daß alles, was geworden ist, durch das Wort geworden ist.

Johannes 1,1
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott.


1 Petrus 1,25
Dieses Wort ist das Evangelium, das euch verkündet worden ist.


Johannes 1,3
Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.


Johannes 1,14
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben Seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des monogenen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.


Matthäus 24,35
Himmel und Erde werden vergehen, aber Meine Worte werden nicht vergehen.


Da Jesus Christus das Mensch gewordene Wort Gottes ist, müßte ja Jesus vergehen, verginge das Wort, würde irgendwas vernichtet werden, was Gott an einem der sieben Schöpfungstage erschuf. Himmel und Erde sind vor dem ersten Schöpfungstag erschaffen worden.
In dieses Bild gehört auch, daß dieser Geoff den Samstag als den einzig möglichen Sabbat lehrt, nicht den siebten Tag, welcher der Samstag ist.
Auch wenn ich das alles nicht für heilsentscheidend halte - hier darf also jeder glauben, was er glauben will, glaube ich -, so ist es dennoch interessant, wie ich meine.

A L L E S
- L I E B E
georg todoroff

Nur in der
Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
_____________________________________________________________________

- - - - - - - - - Wir sind dazu verurteilt, ewig zu leben.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Geoff Youlden - Leben nach dem Tod

Beitragvon Bruder Marcello » Samstag 30. Juli 2011, 15:18

Also über die Erde und den Himmel sagt die Bibel:
Bibel, Einheitsübersetzung
Petrus2 3,5-7:
Wer das behauptet, übersieht, dass es einst einen Himmel gab und eine Erde, die durch das Wort Gottes aus Wasser entstand und durch das Wasser Bestand hatte.
Durch beides ging die damalige Welt zugrunde, als sie vom Wasser überflutet wurde.
Der jetzige Himmel aber und die jetzige Erde sind durch dasselbe Wort für das Feuer aufgespart worden. Sie werden bewahrt bis zum Tag des Gerichts, an dem die Gottlosen zugrunde gehen.

Bibel, Einheitsübersetzung
Petrus2 3,10-13:
Der Tag des Herrn wird aber kommen wie ein Dieb. Dann wird der Himmel prasselnd vergehen, die Elemente werden verbrannt und aufgelöst, die Erde und alles, was auf ihr ist, werden (nicht mehr) gefunden.
Wenn sich das alles in dieser Weise auflöst: wie heilig und fromm müsst ihr dann leben,
den Tag Gottes erwarten und seine Ankunft beschleunigen! An jenem Tag wird sich der Himmel im Feuer auflösen und die Elemente werden im Brand zerschmelzen.
Dann erwarten wir, seiner Verheißung gemäß, einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen die Gerechtigkeit wohnt.


Gottes Wort gilt uns als Verheissung:
Bibel, Einheitsübersetzung
Hebräer 4,1-13:
Darum lasst uns ernsthaft besorgt sein, dass keiner von euch zurückbleibt, solange die Verheißung, in das Land seiner Ruhe zu kommen, noch gilt.
Denn uns ist die gleiche Freudenbotschaft verkündet worden wie jenen; doch hat ihnen das Wort, das sie hörten, nichts genützt, weil es sich nicht durch den Glauben mit den Hörern verband.
Denn wir, die wir gläubig geworden sind, kommen in das Land der Ruhe, wie er gesagt hat: Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen. Zwar waren die Werke seit der Erschaffung der Welt vollendet;
denn vom siebten Tag heißt es an einer Stelle: Und Gott ruhte am siebten Tag aus von all seinen Werken;
hier aber heißt es: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen.
Da es nun dabei bleibt, dass einige hineinkommen, die aber, die früher die Freudenbotschaft empfangen haben, wegen ihres Ungehorsams nicht hineingekommen sind,
setzt er aufs Neue einen Tag fest, nämlich: Heute, indem er durch David, wie schon gesagt, nach so langer Zeit spricht: Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet euer Herz nicht!
Denn hätte schon Josua sie in das Land der Ruhe geführt, so wäre nicht von einem anderen, späteren Tag die Rede.
Also ist dem Volk Gottes eine Sabbatruhe vorbehalten.
Denn wer in das Land seiner Ruhe gekommen ist, der ruht auch selbst von seinen Werken aus, wie Gott von den seinigen.
Bemühen wir uns also, in jenes Land der Ruhe zu kommen, damit niemand aufgrund des gleichen Ungehorsams zu Fall kommt.
Denn lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens;
vor ihm bleibt kein Geschöpf verborgen, sondern alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft schulden.


Das sagt uns die Bibel bei der Auferstehung:
Bibel, Einheitsübersetzung
Korinther1 15,42-58:
So ist es auch mit der Auferstehung der Toten. Was gesät wird, ist verweslich, was auferweckt wird, unverweslich.
Was gesät wird, ist armselig, was auferweckt wird, herrlich. Was gesät wird, ist schwach, was auferweckt wird, ist stark.
Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein überirdischer Leib. Wenn es einen irdischen Leib gibt, gibt es auch einen überirdischen.
So steht es auch in der Schrift: Adam, der Erste Mensch, wurde ein irdisches Lebewesen. Der Letzte Adam wurde lebendig machender Geist.
Aber zuerst kommt nicht das Überirdische; zuerst kommt das Irdische, dann das Überirdische.
Der Erste Mensch stammt von der Erde und ist Erde; der Zweite Mensch stammt vom Himmel.
Wie der von der Erde irdisch war, so sind es auch seine Nachfahren. Und wie der vom Himmel himmlisch ist, so sind es auch seine Nachfahren.
Wie wir nach dem Bild des Irdischen gestaltet wurden, so werden wir auch nach dem Bild des Himmlischen gestaltet werden.
Damit will ich sagen, Brüder: Fleisch und Blut können das Reich Gottes nicht erben; das Vergängliche erbt nicht das Unvergängliche.
Seht, ich enthülle euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, aber wir werden alle verwandelt werden -
plötzlich, in einem Augenblick, beim letzten Posaunenschall. Die Posaune wird erschallen, die Toten werden zur Unvergänglichkeit auferweckt, wir aber werden verwandelt werden.
Denn dieses Vergängliche muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit.
Wenn sich aber dieses Vergängliche mit Unvergänglichkeit bekleidet und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit, dann erfüllt sich das Wort der Schrift: Verschlungen ist der Tod vom Sieg.
Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?
Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde ist das Gesetz.
Gott aber sei Dank, der uns den Sieg geschenkt hat durch Jesus Christus, unseren Herrn.
Daher, geliebte Brüder, seid standhaft und unerschütterlich, nehmt immer eifriger am Werk des Herrn teil und denkt daran, dass im Herrn eure Mühe nicht vergeblich ist.


Der zweite Tod ist der Feuersee, die Unterwelt und der Tod werden in den Feuersee geworfen, und die die nicht im Buch des Lebens verzeichnet
sind, werden in den Feuerse geworfen
Amen, Lob und Herrlichkeit, Weisheit und Dank, Ehre und Macht und Stärke
unserem GOTT in alle Ewigkeit. Amen.
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Re: Geoff Youlden - Leben nach dem Tod

Beitragvon Todoroff » Samstag 30. Juli 2011, 15:43

Problemstellung nicht erfaßt - lesen ist so schwer?
Bibel, Einheitsübersetzung
JesusSirach 22,11:
Über einen Toten weine, denn das Lebenslicht erlosch ihm; über einen Toren weine, denn die Einsicht erlosch ihm. Weniger weine über einen Toten, denn er ruht aus; das schlechte Leben des Toren ist schlimmer als der Tod.

Müßte es nicht heißen:
Weniger weine über einen toten Toren?
Folglich kann doch die Seele nicht tot sein, wenn "ER", also jemand, ausruht oder wie?

Bibel, Einheitsübersetzung
JesusSirach 22,9-12:
Wer einen Toren belehrt, leimt Scherben zusammen, er sucht einen Schlafenden aus tiefem Schlummer zu wecken.
Wer mit einem Toren redet, redet einen Schlafenden an; schließlich fragt dieser: Was ist denn?
Über einen Toten weine, denn das Lebenslicht erlosch ihm; über einen Toren weine, denn die Einsicht erlosch ihm. Weniger weine über einen Toten, denn er ruht aus; das schlechte Leben des Toren ist schlimmer als der Tod.
Die Trauer um den Toten währt sieben Tage, die um den Toren und Ruchlosen alle Tage seines Lebens.


Luther übersetzt hier, wie ich glaube, treffender:

Sirach 11:
Über einen Toten weint man, weil sein Lebenslicht erloschen ist; über einen Dummkopf muß man weinen, weil sein Verstand erloschen ist.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Geoff Youlden - Leben nach dem Tod

Beitragvon Bruder Marcello » Samstag 30. Juli 2011, 16:18

Warum befassen Sie sich nicht mit dem was Sie von Anfang an gehört haben, anstatt sich über jemanden wie dieser Australierer
gedanken zu machen was er vom Leben nach dem Tod lehrt?

Eine Problemstellung sehe ich nicht, lesen ist nicht schwer man sollte nur schreiben was man genau Wissen will!

Nun erfassen wir es mal,
Wir können also über diesen Menschen (TOREN) trauriger sein als für einen Toten Menschen (GERECHTEN), den Toten (GERECHTEN) sehen wir wieder,
Den (TOREN) niemehr er hat es nicht geschafft!
Amen, Lob und Herrlichkeit, Weisheit und Dank, Ehre und Macht und Stärke
unserem GOTT in alle Ewigkeit. Amen.
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Re: Geoff Youlden - Leben nach dem Tod

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 11. August 2011, 00:11

Sie haben die seltene Gabe, Fragestellungen nicht zu begreifen. Das macht Sie als Diskussionspartner zu 100% uninteressant.

Ps 97,6
Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel, Seine Herrlichkeit schauen alle Völker.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Geoff Youlden - Leben nach dem Tod

Beitragvon Bruder Marcello » Donnerstag 11. August 2011, 11:39

Kein Problem!
Amen, Lob und Herrlichkeit, Weisheit und Dank, Ehre und Macht und Stärke
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Re: Geoff Youlden - Leben nach dem Tod

Beitragvon Elrik » Samstag 13. August 2011, 15:36

wobei er vorher behauptete, die Seele eines jeden Menschen stürbe, es gäbe kein Leben nach dem Tod. Der Geist, Odem, kehre zu Gott zurück. Die Geretteten würden leibhaftig auferstehen, aber sozusagen wieder erschaffen, erneut geschöpft. Die anderen aber würden vollkommen vernichtet in einem EWIGEN Tod, also nicht endend.

Sie kennen das Buch Daniel doch. Alles was da geschieht spielt sich während des irdischen Daseins ab. Man könnte hinsichtlich der Könige von Umkehr und Wiederkehr reden aber nicht vom Tod oder gar vom ewigen Leben. Belzasar stirbt nämlich am Ende und begibt sich auf die reise in das Leben nach dem Tod, könnte man sagen, obwohl er das Leben er vor seinem Tod nicht wirklich kennen wollte, so wurde sein Leben zu einem Auf und Ab.
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