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Die Bibel als Lebenshilfe

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Die Bibel als Lebenshilfe

Beitragvon Gerd_X » Dienstag 4. September 2012, 14:56

Nach langem Überlegen bin ich nun zu der Erkenntnis gekommen, dass die Bibel ein wahrer Lebenshelfer ist, nämlich als Türstopper. Der Umschlag meiner Bibel ist rutschfest, und das auf Laminat!

Außerdem eignet sich die Bibel auch als Klopapier. Da die Seiten ziemlich dünn und glatt sind, kratzt es am Hintern nicht sonderlich. Aufgrund des Alters einiger Bibeln verschmiert die Tinte an der Haut auch nicht.

Also: Neue Bibeln als Türstopper, alte Bibeln als Klopapier benutzen! Man spart sehr viel Geld!
Gerd_X
 
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Re: Die Bibel als Lebenshilfe

Beitragvon manden » Mittwoch 5. September 2012, 12:40

Hallo Gerd_X , das kann ich natürlich nicht stehen lassen ! Auch wenn mindestens 90 % der Bibel und anderer Religionen Märchen , Fantasien der Schreiber oder falsch sind , so bleibt ein wahrer Rest , den man
mit ehrlichem Herzen , ohne Vorfestlegungen , kritisch und mit aller Kraft ( und viel Zeit ) finden kann .
Ich für mich kann sagen : Du sollst Gott ( den Schöpfer und auch seine Schöpfung ) lieben und deinen Nächsten ( Mitmenschen ) wie dich selbst - ist die Wahrheit über Gott und ALLES , was wir brauchen !!!
Leider haben die egoistisch - überheblichen Menschen von heute ( samt Kirchen und Religionen ) so gut wie kein wirkliches Interesse an Gott mehr , und glauben in ihrem EGO -Wahn , sie wissen alles selbst am
besten , dabei müsste jeder , der nur einfach logisch denken kann und w i l l , doch wissen , dass das Leben v ö l l i g sinnlos ist , wenn es keinen Gott gibt .
Aber die " dummen " Menschen verdrängen das , weil sie es nämlich gar nicht wissen W O L L E N ! Kirchen und Religionen , sowie Menschen wie Georg Todoroff , glauben sich ein Hintertürchen offenhalten zu
können , indem sie sich ihre e i g e n e n , m e n s c h l i c h - egoistisch f a l s c h e n Religionen zusammenbasteln !
Was ich denk und tu, trau ich andern zu!
Aber das ist ein fataler Irrtum , fast so falsch wie der der Atheisten !
Liebe Grüsse
Manfred Dengler
manden
 
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Re: Die Bibel als Lebenshilfe

Beitragvon Gerd_X » Mittwoch 5. September 2012, 13:06

Das, was ich hier in diesem Thread geschrieben habe, war natürlich nicht ernst gemeint.

Aber: Ich glaube nicht an Gott, ich bin Agnostiker.

Deswegen:

Du sollst Gott ( den Schöpfer und auch seine Schöpfung ) lieben und deinen Nächsten ( Mitmenschen ) wie dich selbst


Ersteres nein, Zweiteres ja. Die zweite Aussage gilt für mich trotzdem, weil ich Moral und Wertevorstellungen habe, die zu dieser Aussage führen.
Lüge! Sie selbst schrieben, daß Sie sich (hier) über andere nur lustig machen. Das aber ist ein Akt von Menschenverachtung!
Dazu brauche ich keinen Gott. Ich tolleriere toleriere es vollkommen, wenn Menschen an Gott glauben, solange Sie nach Regeln (Geboten) leben, die sich nach allen Menschen richten, nicht nur nach einzelnen.

fast so falsch wie der der Atheisten !


Atheisten dagegen begehen mMn einen Denkfehler, indem Sie es für die absolute Wahrheit annehmen, dass Gott nicht existiert, dabei sind wir als Mensch nicht zwingend in der Lage, darüber entscheiden zu können. Es geht natürlich auch in die andere Richtung: Man sieht es als sicher an, dass Gott existiert. Diesen Fall sehe ich leider bei dir gerade. Du musst dir doch zugeben, dass es auf jeden Fall zumindest einen Grund gibt, an der Existenz von Gott zu zweifeln (auch Ungläubige haben Ihre Gründe), auch wenn du glaubst, ihn widerlegt zu haben. Menschen sehen nicht sofort alles, auch du nicht. Akzeptiere (!) die Ansichten anderer Menschen erstmal und vorverurteile nicht! Dumm, egoistisch, überheblich müssen diese Menschen nicht unbedingt sein, das ist Schubladendenken. Du kannst deine Argumente gerne anführen, nehme aber keine vorschnelle Wertung des Menschen vor.
Gerd_X
 
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Re: Die Bibel als Lebenshilfe

Beitragvon manden » Mittwoch 5. September 2012, 13:35

Hallo Gerd_ X ,
ich respektiere a l l e Menschen , stelle aber fest , dass gerade Atheisten und auch Kirchen das n i c h t tun !
Dass Gott existiert , ist selbst nach menschlicher Logik sicher . Ganz einfach : wo eine Schöpfung , da ein Schöpfer ! Aus Nichts kommt Nichts ! Wenn doch ist ein höheres Wesen aktiv , jenseits unserer Logik !
Und überleg mal genau : das Leben ist v ö l l i g sinnlos , wenn es keinen Gott gibt !
ALLES ist v ö l l i g sinnlos ohne Gott - das ganze Universum , alles Leben !!! DAS HALTE ICH FÜR VÖLLIG UNMÖGLICH , und ich bin 100 % davon überzeugt , dass N I C H T S sinnlos ist !!!
Übrigens glaube ich , dass die gesamte Menschheit ( incl. aller Verstorbenen ) eines fernen Tages ( Jahrtausende ? ) bei Gott sein wird !
Liebe Grüsse
Manfred Dengler
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Re: Die Bibel als Lebenshilfe

Beitragvon Gerd_X » Mittwoch 5. September 2012, 14:24

Dass Gott existiert , ist selbst nach menschlicher Logik sicher . Ganz einfach : wo eine Schöpfung , da ein Schöpfer ! Aus Nichts kommt Nichts ! Wenn doch ist ein höheres Wesen aktiv , jenseits unserer Logik !


Warum eine Schöpfung? Du setzt es einfach voraus. Ich glaube nicht, dass du mir lückenlos erklären kannst, warum Schöpfung stattgefunden hat. Diesbezüglich wissen wir eigentlich gar nichts. Alles ist möglich, zumindest aus unserem derzeitigem Wissensstand. Wobei jetzt die Frage kommen muss, was "Wissen" eigentlich ist. Was liegt Wissen zugrunde? und was ist mit Logik? Logik basiert auch aus unserem Wissen, Wissen aus Erfahrungen und deren Verknüpfung, die wir mittels unserer Wahrnehmung gemacht haben. Alles was wir wahrnehmen, ist nicht das, was ist, sondern nur das, was wir mittels unserer Sinnesorgane wahrnehmen.
Gerd_X
 
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Re: Die Bibel als Lebenshilfe

Beitragvon manden » Mittwoch 5. September 2012, 15:17

Werter Gerd_X , die Schöpfung ist ganz einfach alles was existiert . Was denn sonst ? Und wenn ich anzweifle , dass " etwas " existiert , dann freilich kann ich Gott , mich und alles anzweifeln !
Aber so verrückt sind ja nicht einmal die Atheisten , die sich selbst nicht anzweifeln , obwohl gerade sie jeden Grund dazu hätten ! Wenn ein höheres Wesen , wie auch immer , sie nicht geschaffen hätte ,
könnten sie gar nicht zweifeln ! Die einfache Logik basiert auf einfachen Erfahrungen und einfachem Wissen . Und schon die Steinzeitmenschen wandten sie an ( z.B. wenn ich mich in die Sonne stelle , wird mir
warm ) . Ich halte sie zusammen mit etwas Herz für das Beste , was Gott uns gegeben hat . Damit können wir nach der Wahrheit über Gott suchen in der dieser Welt und den Religionen ( diese stellen ja nur leider
weitgehend falsche und verfälschte Suchergebnisse dar ) . Aber anstatt den " Mist " über Bord zu werfen , hält man verzweifelt daran fest ( Kirche , Religionen ) !
Dein letzter Satz ist so sinnlos wie ein Kropf . Wir Menschen müssen mit unseren Möglichkeiten zurechtkommen , irgendwelche Hirngespinste sind dabei sehr schädlich !
Liebe Grüsse
Manfred Dengler
manden
 
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Re: Die Bibel als Lebenshilfe

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 5. September 2012, 16:54

HIV-Club-Mitglied Gerd_X

Warum eine Schöpfung? Du setzt es einfach voraus. Ich glaube nicht, dass du mir lückenlos erklären kannst, warum Schöpfung stattgefunden hat.
Es IST(!) erklärt und bewiesen! Sie nehmen es nicht zur Kenntnis, worin Ihre Menschenverachtung zum Ausdruck kommt!
Diesbezüglich wissen wir eigentlich gar nichts. Alles ist möglich, zumindest aus unserem derzeitigem Wissensstand.
Was ist ALLES? Evolution und Urknall sind UNMÖGLICH! Das ist bewiesen, wird von Ihnen in Ihrer Menschen- und Gottes- und damit Lebensverachtung aber nicht zur Kenntnis genommen, weil Sie ein Lügner und Mörder sind!
Wobei jetzt die Frage kommen muss, was "Wissen" eigentlich ist.
Also: WISSEN wir, daß 1+1=2 gilt oder müssen wird das glauben?

Was liegt Wissen zugrunde?
Lebenserfahrung, die Sie nicht besitzen, Experimente und Logik, die wir aus der Mathematik haben.
und was ist mit Logik?
das, was Ihnen, einem furchtbaren Lügner, völlig abgeht.
Logik basiert auch aus unserem Wissen, Wissen aus Erfahrungen und deren Verknüpfung, die wir mittels unserer Wahrnehmung gemacht haben. Alles was wir wahrnehmen, ist nicht das, was ist, sondern nur das, was wir mittels unserer Sinnesorgane wahrnehmen.
Und das ist das, was ist! Nur für Gottlose KANN es das nicht sein, weshalb Sie keine Gesprächspartner sind, denn in deren vollkommener Verblödung ist es möglich - ohne Gott eben immer - , daß alle unsere Wahrnehmungen falsch sind. Das ist ein philosophischer Beweis Gottes, denn Gott hat uns als Seine Abbilder so geschaffen, daß unsere Wahrnehmung mit der Realität (Schöpfung) übereinstimmt, denn wären unsere Wahrnehmungen falsch, könnte nicht nur unsere Technik nicht funktionieren, sondern wir wären lebensunfähig, schon lange ausgerottet.
q.e.d.

Wie immer blubbern Sie nur Unfug daher! Warum üben Sie sich nicht etwas in Demut und beschränken sich auf Fragen, indem Sie uns verschonen mit Ihrer hoffnungslosen Verblödung, in der auch Sie nur alles besser wissen können, ohne irgendwas zu wissen.
Warum müssen Sie sich fortwährend in Ihrer Erbärmlichkeit baden?

Die drei D's des Lebens
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Jetzt dürfen Sie armer Irrer in Ihrem kindlichen Gemüt sich wieder beleidigt fühlen ob dieser Tatsachenfeststellungen. Lustig, lustig, trallalalala!
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Die Bibel als Lebenshilfe

Beitragvon Gerd_X » Mittwoch 5. September 2012, 18:47

@manden

die Schöpfung ist ganz einfach alles was existiert . Was denn sonst ?


Sollen wir uns auf dieses Niveau begeben? Wir gehen in den philosophischen Bereich und Sie machen die Schöpfung zur Voraussetzung. Wenn Sie sich die Voraussetzungen aussuchen können, dann brauchen Sie sich nicht zu wundern, dass die Voraussetzungen Ihren Wünschen entspricht. Ich hoffe, Sie verstehen, was ich meine.

Und wenn ich anzweifle , dass " etwas " existiert , dann freilich kann ich Gott , mich und alles anzweifeln !


Worauf ich hinaus wollte, ist, dass unsere Wahrnehmung nur beschränkt ist und wir gar nicht die Realität wahrnehmen können. Als gutes Beispiel lässt sich das Auge heranziehen. Jedes Tier (darunter der Mensch) sieht etwas anders. Wir sehen nur Licht im bestimmten Frequenzintervall. In anderen Bereichen sind wir weniger empfindlich oder vollkommen unempfindlich bzgl. dieses Sinnesorgans.

Wenn ein höheres Wesen , wie auch immer , sie nicht geschaffen hätte ,
könnten sie gar nicht zweifeln !


Wie gesagt, Sie suchen sich die Voraussetzungen selber aus.

Die einfache Logik basiert auf einfachen Erfahrungen und einfachem Wissen


(Unsere) Erfahrungen und Wissen sind stark beschränkt!

Dein letzter Satz ist so sinnlos wie ein Kropf . Wir Menschen müssen mit unseren Möglichkeiten zurechtkommen , irgendwelche Hirngespinste sind dabei sehr schädlich !


Ich würde Ihnen raten, philosophische Bücher zu lesen oder sich im Internet zu informieren. Ich war auch mal so stark festgefahren in meinen Meinungen, bloß stand ich auf der anderen Seite (also Atheist), bis ich mich mehr und mehr damit beschäftigt habe. Und ich musste eingestehen (ehrlicherweise fiel mir das nicht leicht), dass ich falsch lag. Mein Motto jetzt: De omnibus dubitandum.

@Todoroff

Es IST(!) erklärt und bewiesen! Sie nehmen es nicht zur Kenntnis, worin Ihre Menschenverachtung zum Ausdruck kommt!


Sie bringen immer Ihre Standard-Sätze, dabei haben schon so viele andere User vor mir Ihnen gezeigt, dass Sie falsch liegen. Beweisen Sie mir doch, dass Schöpfung stattgefunden hat.

Was ist ALLES?


Auf welcher Ebene?

Also: WISSEN wir, daß 1+1=2 gilt oder müssen wird das glauben?


Die Mathematik beruht auf Axiomen. Auf diesen Axiomen kann man die gesamte Mathematik, wie Sie in Lehrbüchern steht, entwickeln. 1+1=2 hat nichts mit Wissen zu tun, sondern ist einfachte Folge der Axiome, also Folge Ihrer Voraussetzung. Sie überprüfen also ein Axiom mittels desselben Axioms.

Lebenserfahrung, die Sie nicht besitzen, Experimente und Logik, die wir aus der Mathematik haben.


Ich dachte, das wäre hier ein "Philosophisches Institut". Können Sie Lebenserfahrung ohne Wissen haben? Nein! Deswegen ist Ihre Aussage falsch.

wären unsere Wahrnehmungen falsch, könnte nicht nur unsere Technik nicht funktionieren, sondern wir wären lebensunfähig, schon lange ausgerottet.


Wahrnehmung muss nicht immer mit Lebensfähigkeit zusammenhängen. Sie suchen sich die Voraussetzungen aus, beschreiben die Folgen und sehen dann die Folgen als Beweis für Ihre Voraussetzung.
Gerd_X
 
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Re: Die Bibel als Lebenshilfe

Beitragvon manden » Mittwoch 5. September 2012, 19:17

[quote="Gerd_X"]@manden

Hallo Gerd_X , ich gebe Ihnen nur einen Rat , beherzigen Sie das , was ich geschrieben habe . Ich habe mittlerweile schon oft feststellen müssen , dass scheinbar intelligente Menschen ( darunter Professoren )
mir unbegreiflicherweise bei einfacher Logik nicht folgen können . Todoroff zeigt auch schon Reaktion : Er hat mir für meinen Beitrag ' Die zentrale Aussage der Bibel ' eine Verwarnung erteilt - die Wahrheit und deren
logische Folgen haben ihn hart getroffen - und es geht hart weiter . Ich verabschiede mich schon mal !
Liebe Grüsse
Manfred Dengler
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Re: Die Bibel als Lebenshilfe

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 6. September 2012, 19:39

HIV-Club-Mitglied Gerd_X

Sie bringen immer Ihre Standard-Sätze, dabei haben schon so viele andere User vor mir Ihnen gezeigt, dass Sie falsch liegen.
Das ist die Standardlüge von HIV-Club-Mitgliedern. Sie können nicht einen Beweis nennen und die Widerlegung, denn selbst den Schöpfungsbeweis mit dem Strichmännchen konnten Sie nicht einmal entkräften, geschweige denn widerlegen, weil Sie in Ihrer grenzenlosen Menschenverachtung als Abschaum der Menschheit sich nur über andere lustig machen können, weshalb auch Ihre Entschuldigung eine Lüge war.

Die Mathematik beruht auf Axiomen.
Grober Unfug: 1+1=2 ist kein Axiom und auf mehr als auf Zählen beruht Mathematik nicht, HIV-Club-Mitglied!

1+1=2 hat nichts mit Wissen zu tun, sondern ist einfachte Folge der Axiome,
Welcher, Vollidiot?

Ich dachte,
Davon sind Sie als Vollidiot um Lichtjahre entfernt.

Wie hoch ist die Strafe für einen Wintereinbruch, oder gibt es darauf Bewährung?
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