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An welchen Gott soll man denn nun glauben?

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An welchen Gott soll man denn nun glauben?

Beitragvon Scooter » Donnerstag 11. Oktober 2007, 20:04

Zu welchem soll man beten? Woher kennen wir ihn, wie heisst er und wo hält er sich auf? Zu welchem betest du? Als was offenbart er sich heute?

Nummer 1 Der Tyrann.
Ist es der, dem man an einem Tag 22 000 Rinder und 120 000 opfern musste?( 1 Könige 8, 63.) (Laut Experten Tierquälerei.)
Er stiftet seine Leute an: Zu Völkermord (1Samuel 15:3), zu Brudermord (2. Mose 32:27-2 zu Kannibalismus (3. Mose 26:29), zu Raub und Diebstahl (2. Mose 3:22),
zur Sklavenhaltung (3. Mose 25:44-46) und er verlangt Menschenopfer.
Deinen ersten Sohn sollst du mir geben. (2. Mose22,29), und er verkauft seine Leute in die Sklaverei für 20 Jahre. (Richter 4,2.) etc.
Ganze Vierhundertdreißig Jahre kümmert sich Jehova nicht um sein Volk und lässt sie in der Gefangenschaft darben. Was hat er da wieder angestellt?
Und in dieser Nacht fuhr aus der Engel des HERRN und schlug im Lager von Assyrien einhundertfünfundachtzigtausend Mann. Und als man sich früh am Morgen aufmachte, siehe, da lag alles voller Leichen.“ (2 Könige Kapitel 19.35.) Dutzend weitere Holocaustverbrechen werden diesem Tyrann zugeschrieben
Kleines Detail: Als in seinem Namen Millionen von Menschen lebendig auf dem Scheiterhaufen verbrannt und in Auschwitz vergast wurden, wo war er da?
Letztes Jahr sind in Afrika acht Millionen Kinder verhungert. Hat er einen Finger gerührt? Tränen will er ihnen abwischen. Was machen die Christen dagegen? Sie beten, sie warten ab und trinken Tee und schweigen.

Nummer 2 Der Ausserirdische.
Ist es der Gott Jahwe der Ausserirdische, der da mir einem Raumschiff mit Rauch und Getöse vom Berg Sinai herunter fährt?
(Siehe Hesekiel Kapitel 1, und 2. Mose Kapitel 19. 9-25.)

Nummer 3 El Schaddai.
Gott redete mit Mose und sprach zu ihm:“ Ich bin Jahwe "Ich bin da". Ich bin Abraham, Isaak und Jakob als El-Schaddai (Gott, der Allmächtige) erschienen, aber unter meinem Namen Jahwe habe ich mich ihnen nicht zu erkennen gegeben.“ (2. Mose 6.2)
„
Ich bin Gott, der El Schaddai, der verworfene Engel.
Dieses Wort der Thora wird in der deutschen Bibelübersetzung mit „der Allmächtige“ wiedergegeben.
Jesus sagte zu den Juden :â€
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Re: An welchem Gott soll man denn nun glauben?

Beitragvon Elrik » Donnerstag 11. Oktober 2007, 22:46

Ist es No.1 Gott der Tyrann? No.2 Gott, der Ausserirdische? No. 3 Ist es Gott der der El Schaddai, der gefallene Engel, der Satan? No. 4 Gott der Wüstendämon Asasel? No.5 Gott, der Moses?


Such dir einen aus, bete alle an oder rede weiterhin dussliges Zeug!
Elrik
 
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Beitragvon Scooter » Donnerstag 11. Oktober 2007, 23:32

der einzige der hier dusselige Zeug redet bis du selber! Eine von mir durchaus ernsthafte gestelle Frage so zu beantworten, sagt mehr über dich und deinen charakter aus, als dir lieb sein dürfte.

Über eine konstruktive Antwort währe ich erfreut, dumme Sprüche wie von Elrik dagegen sind überflüssig.
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Beitragvon Elrik » Freitag 12. Oktober 2007, 00:19

Scooter hat geschrieben:der einzige der hier dusselige Zeug redet bis du selber! Eine von mir durchaus ernsthafte gestelle Frage so zu beantworten, sagt mehr über dich und deinen charakter aus, als dir lieb sein dürfte.

Über eine konstruktive Antwort währe ich erfreut, dumme Sprüche wie von Elrik dagegen sind überflüssig.


Tut dein Charakter eigentlich immer das, was man ihm sagt? Sag ihm: "Spring in den Teich!" Du solltest nur dann Unsinn reden, wenn du keine Ahnung hast von dem was in der Bibel geschrieben steht. Denn durch und von Gott ist bisher kein einziger Mensch und kein einziges Tier, ist gar nichts ausgelöscht worden, bisher nicht und auch in Zukunft nicht.
Elrik
 
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Beitragvon Scooter » Freitag 12. Oktober 2007, 08:52

Die Stelle, wo Jehova die Kinder- und Teiropfer opfer verlangt:
2.Mose 22,28 : 22,28 a Den Ertrag deines Feldes und den Überfluss deines Weinberges sollst du nicht zurückhalten. b Deinen ersten Sohn sollst du mir geben. 22,29. 29So sollst du auch tun mit deinem Stier und deinem Kleinvieh. A Sieben Tage laß es bei seiner Mutter sein, am achten Tage sollst du es mir geben..(Luther)

warum beantwortest du auch nicht die Frage wie der Vater heisst, am welchen man glauben soll? Kannst du es nicht (wie die meisten anderen) oder willst du es nicht? Weder das eine noch das andere ist nützlich für eine kustruktive diskussion.
Scooter
 
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Re: An welchem Gott soll man denn nun glauben?

Beitragvon Enrico » Freitag 12. Oktober 2007, 12:18

[quote="Scooter"]Zu welchem soll man beten? Woher kennen wir ihn, wie heisst er und wo hält er sich auf? Zu welchem betest du? Als was offenbart er sich heute?

Nummer 1 Der Tyrann.
Ist es der, dem man an einem Tag 22 000 Rinder und 120 000 opfern musste?( 1 Könige 8, 63.) (Laut Experten Tierquälerei.)
Er stiftet seine Leute an: Zu Völkermord (1Samuel 15:3), zu Brudermord (2. Mose 32:27-2 zu Kannibalismus (3. Mose 26:29), zu Raub und Diebstahl (2. Mose 3:22),
zur Sklavenhaltung (3. Mose 25:44-46) und er verlangt Menschenopfer.
Deinen ersten Sohn sollst du mir geben. (2. Mose22,29), und er verkauft seine Leute in die Sklaverei für 20 Jahre. (Richter 4,2.) etc.
Ganze Vierhundertdreißig Jahre kümmert sich Jehova nicht um sein Volk und lässt sie in der Gefangenschaft darben. Was hat er da wieder angestellt?
Und in dieser Nacht fuhr aus der Engel des HERRN und schlug im Lager von Assyrien einhundertfünfundachtzigtausend Mann. Und als man sich früh am Morgen aufmachte, siehe, da lag alles voller Leichen.“ (2 Könige Kapitel 19.35.) Dutzend weitere Holocaustverbrechen werden diesem Tyrann zugeschrieben
Kleines Detail: Als in seinem Namen Millionen von Menschen lebendig auf dem Scheiterhaufen verbrannt und in Auschwitz vergast wurden, wo war er da?
Letztes Jahr sind in Afrika acht Millionen Kinder verhungert. Hat er einen Finger gerührt? Tränen will er ihnen abwischen. Was machen die Christen dagegen? Sie beten, sie warten ab und trinken Tee und schweigen.

Nummer 2 Der Ausserirdische.
Ist es der Gott Jahwe der Ausserirdische, der da mir einem Raumschiff mit Rauch und Getöse vom Berg Sinai herunter fährt?
(Siehe Hesekiel Kapitel 1, und 2. Mose Kapitel 19. 9-25.)

Nummer 3 El Schaddai.
Gott redete mit Mose und sprach zu ihm:“ Ich bin Jahwe "Ich bin da". Ich bin Abraham, Isaak und Jakob als El-Schaddai (Gott, der Allmächtige) erschienen, aber unter meinem Namen Jahwe habe ich mich ihnen nicht zu erkennen gegeben.“ (2. Mose 6.2)
„
Ich bin Gott, der El Schaddai, der verworfene Engel.
Dieses Wort der Thora wird in der deutschen Bibelübersetzung mit „der Allmächtige“ wiedergegeben.
Jesus sagte zu den Juden :â€
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In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, 8die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit. (Epheser 1 vers 7)
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Gott - der Eine

Beitragvon Todoroff » Freitag 12. Oktober 2007, 18:36

Scooter
Die Stelle, wo Jehova die Kinder- und Teiropfer opfer verlangt:
2.Mose 22,28 : 22,28 a Den Ertrag deines Feldes und den Überfluss deines Weinberges sollst du nicht zurückhalten. b Deinen ersten Sohn sollst du mir geben. 22,29. 29So sollst du auch tun mit deinem Stier und deinem Kleinvieh. A Sieben Tage laß es bei seiner Mutter sein, am achten Tage sollst du es mir geben..(Luther)
Bibel, Einheitsübersetzung
Exodus 22,28-30:
Deinen Reichtum und Überfluss sollst du nicht für dich behalten. Den Erstgeborenen unter deinen Söhnen sollst du mir geben.
Ebenso sollst du es mit deinen Rindern, Schafen und Ziegen halten. Sieben Tage sollen sie bei ihrer Mutter bleiben, am achten Tag sollst du sie mir übergeben.
Als heilige Männer sollt ihr mir gehören. Fleisch von einem Tier, das auf dem Feld gerissen wurde, sollt ihr nicht essen; ihr sollt es den Hunden vorwerfen.

Offenbar, davon auszugehen nötigen Sie mich, halten Sie sich für ein
Evolutionsprodukt, also für einen sprechfähigen Affen. Selbstverständlich
können Affen das Wort Gottes nicht verstehen, geschweige denn erfassen.

Gott will keine Menschenopfer. Das lesen wir explizit in der Bibel.
Sie hingegen behaupten hier Ungeheuerliches in böswilliger Absicht. Warum?

In Vers 30, den Sie vorsätzlich weggelassen haben, lesen wir, daß alle
heiligen Männer Gott gehören. Glauben Sie denn ernsthaft, daß jene
damit zum Selbstmord aufgerufen worden sind?

Gottes Name lautet: ICH BIN.
Gott ist das Seiende, das Leben. Er ist außerhalb unseres
Vorstellungsvermögens, allein schon deshalb, weil Gott in allem unendlich ist.
Zuletzt geändert von Todoroff am Mittwoch 19. Dezember 2007, 12:37, insgesamt 2-mal geändert.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Gott - der Eine

Beitragvon Elrik » Freitag 12. Oktober 2007, 20:20

Todoroff hat geschrieben:Scooter
Die Stelle, wo Jehova die Kinder- und Teiropfer opfer verlangt:
2.Mose 22,28 : 22,28 a Den Ertrag deines Feldes und den Überfluss deines Weinberges sollst du nicht zurückhalten. b Deinen ersten Sohn sollst du mir geben. 22,29. 29So sollst du auch tun mit deinem Stier und deinem Kleinvieh. A Sieben Tage laß es bei seiner Mutter sein, am achten Tage sollst du es mir geben..(Luther)
Bibel, Einheitsübersetzung
Exodus 22,28-30:
Deinen Reichtum und Überfluss sollst du nicht für dich behalten. Den Erstgeborenen unter deinen Söhnen sollst du mir geben.
Ebenso sollst du es mit deinen Rindern, Schafen und Ziegen halten. Sieben Tage sollen sie bei ihrer Mutter bleiben, am achten Tag sollst du sie mir übergeben.
Als heilige Männer sollt ihr mir gehören. Fleisch von einem Tier, das auf dem Feld gerissen wurde, sollt ihr nicht essen; ihr sollt es den Hunden vorwerfen.

Offenbar, davon auszugehen nötigen Sie mich, halten Sie sich für ein
Evolutionsprodukt, also für ein sprechfähigen Affen. Selbstverständlich können
Affen das Wort Gottes nicht verstehen, geschweige denn erfassen.
Gott will keine Menschenopfer. Das lesen wir explizit in der Bibel.
Sie hingegen behaupten hier Ungeheuerliches in böswilliger Absicht. Warum?

In Vers 30, den Sie vorsätzlich weggelassen haben, lesen wir, daß alle heiligen
Männer Gott gehören. Glauben Sie denn ernsthaft, daß jene damit zum
Selbstmord aufgerufen worden sind?

Gottes Name lautet: ICH BIN.
Gott ist das Seiende, das Leben. Er ist außerhalb unseres
Vorstellungsvermögens, allein schon deshalb, weil Gott in allem unendlich ist.


Doch, Gott will Opfer, aber keine Leichen, denn wem nützen Leichen? Für Gott leben alle. Nur fehlt es den meisten, das zu erfassen. Etwa ein Kind in die Schule zu schicken ist die Opferung des ersten Sohnes für Gott! Und der zweite Sohn ist auch ein erster Sohn, weil man ihn ja nicht anders behandelt als den Ersten, denn Geist verlangt nach Geistigem und Wissen bzw. Glauben ist Geistiges. Ein Sohn kann ebenfalls ein Mädchen sein, weil der Mann (Geist) das Haupt der Frau ist. Opferung heißt Hingabe, denn Gott ist in uns und um uns herum. Wir haben also keine Wahl, denn Geist verlangt nach Speise für den Geist.
Ein Kalb wird sich ein paar Tage nach seiner Geburt an die Gegebenheiten des Viehzüchters anpassen müssen bezüglich der Stallungen, des Futters, der Weide etc. Und Reichtum (geistiger und materieller) ist dazu da, dass man ihn gibt, denn nichts kann man gar nicht geben. Darum ist gar nicht so wichtig was in Vers 30 geschrieben steht. Allerdings dürfte Vers 30 belegen dass nur eines gemeint sein kann.

Opfer-opfern-Opferung hat nur bedingt mit Leichen und Toten zu tun aber gar nicht mit Menschenleichen zu tun. Gott ist ein Gott der Lebenden kein Gott der Toten. Wenn man Fleisch brät dann ist es ebenfalls Opferung. Mancher Braten riecht so gut das sich mein Herz erfreut, sodass ich nichts davon essen muss, gar nicht will, auch bekannt unter Brand- bzw. Speise-Opfer. Dabei stirbt das Tier dessen Bratenrauch man riecht bzw. dessen Fleisch man isst, aber das ist für eine gute und mäßige Sache, oder nicht? Wenn ich irre, dann berichtige mich.
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Gott - der Eine

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 19. Dezember 2007, 12:47

Es gibt nur einen Gott. Alle beten zu dem einen Gott, beten sie.
Doch Gott erhört Gebete nur von jenen, die Jesus Christus, den monogenen
Sohn Gottes, als Mittler haben, weil der eine Gott der Gott und Vater von Jesus
Christus ist, während Jesus Christus MEIN Gott ist, der Herr, und Gott für mich
der Gott der Schöpfung ist und mein Vater.
Indem ich in Jesus Christus bin (durch Lebensübergabe oder Lebensbundesschluß)
www.gtodoroff.de/wiegott.htm
bin ich in Gott, weil Jesus Christus in Gott ist und ich verborgen bin in Jesus
Christus, der mich heiligt.
q.e.d.

2 Thessalonicher 2,16-17
Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns Seine Liebe
zugewandt und uns in Seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung
geschenkt hat, tröste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk
und Wort.
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Re: Gott - der Eine

Beitragvon Linde » Mittwoch 19. Dezember 2007, 20:28

Todoroff hat geschrieben:Es gibt nur einen Gott. Alle beten zu dem einen Gott, beten sie.
Doch Gott erhört Gebete nur von jenen, die Jesus Christus, den monogenen
Sohn Gottes, als Mittler haben, weil der eine Gott der Gott und Vater von Jesus
Christus ist, während Jesus Christus MEIN Gott ist, der Herr, und Gott für mich
der Gott der Schöpfung ist und mein Vater.
Indem ich in Jesus Christus bin (durch Lebensübergabe oder Lebensbundesschluß)
www.gtodoroff.de/wiegott.htm
bin ich in Gott, weil Jesus Christus in Gott ist und ich verborgen bin in Jesus
Christus, der mich heiligt.
q.e.d.

2 Thessalonicher 2,16-17
[color=red]Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater,
der uns Seine Liebe
zugewandt und uns in Seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung
geschenkt hat, tröste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk
und Wort.
[/color]


Das ist für mich fast schon Zweieinigkeit. Leider sind meine Griechischkenntnisse schon zu verblasst, aber in meiner griechischen Bibel steht in 2 Thessalonicher 2,16-17: "... unser Herr Jesus Christus und Gott unser Vater ...".
Ihre Übersetzung ist für mich zweideutig und Ihre Schlussfolgerung "Christus, unser Vater" geht mir zu weit.

Jesus hat uns gelehrt zu Gott unserem Vater zu beten und nicht zu sich selbst.
Warum nehmen Sie mir den Bruder?

Liebe Grüße
Linde
Quod deus bene vertat.
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Gott - der Eine

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 19. Dezember 2007, 21:36

Linde
2 Thessalonicher 2,16-17
Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater,

2 Thessalonicher 2,16-17: "... unser Herr Jesus Christus und Gott unser Vater ...".
Ihre Übersetzung ist für mich zweideutig und Ihre Schlussfolgerung "Christus, unser Vater" geht mir zu weit.
Etwas überarbeitet?

Jesaja 1,28
Doch alle Abtrünnigen und Sünder werden zerschmettert. Wer den Herrn verläßt,
wird vernichtet.
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Re: Gott - der Eine

Beitragvon Linde » Donnerstag 20. Dezember 2007, 09:15

Etwas überarbeitet?


... ,weil der eine Gott der Gott und Vater von Jesus Christus ist,
während Jesus Christus MEIN Gott ist, der Herr, und Gott für mich
der Gott der Schöpfung ist und mein Vater.

Vielleicht etwas zu müde, aber wenn Sie nicht deutlicher schreiben als:
"... Jesus Christus MEIN Gott ist, ... und Gott für mich ..." , und ihre Aufzählungen so ineinander übergehen, können Sie für viel Verwirrung sorgen.

"... und weil der eine Gott für mich der Gott der Schöpfung ist und mein Vater", hätte auch bei schnellem Lesen kein Verstehensfehler hervorgerufen.

Alles Liebe
Linde
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Gott - der Eine

Beitragvon Todoroff » Dienstag 25. Dezember 2007, 19:01

1 Korinther 12,6
Gott bewirkt ALLES in ALLEN!

Gott ist nur dann ein Gott, ist Er allmächtig. Allmacht ist nicht teilbar. Deshalb
kann es nur EINEN Gott geben.
Gott ist nur dann allmächtig, wenn Er allein Handelnder ist in Seiner Schöpfung.
Weil Gott allein Handelnder ist, haben Gottlose (alle Menschen ohne den
Heiligen Geist) keinen freien Willen, logisch.

Gott spiegelt unseren seelisch-geistigen Entwicklungsstand in unser Leben -
die Schöpfung ist ein Spiegelbild Gottes, der Mensch ein Abbild, berufen, ein
Ebenbild (Jesus Christus) Gottes zu werden.

Deshalb ist es eine Offenbarung der letztmöglichen Eskalationsstufe
vollkommener seelischer und geistiger Verkommenheit der Menschheit, eine
Pervertierung menschlichen Seins schlechthin, wenn wir heute Kriege zum
Zwecke der Friedenssicherung führen, in Terror gegen den Krieg und einem
Krieg gegen den Terror versinkend, einem Krieg gegen Gott, gegen das Leben
schlechthin (Umweltzerstörung = Vergiftung aller Lebensgrundlagen allen
Lebens), indem wir in unseren Selbstausrottungswahn jedes Jahr 1 Billion
Dollar investieren, in Rüstung und Raumfahrt, was uns erlaubte, einer
Milliarde Menschen jedes Jahr 1.000 Dollar zu schenken, das Dreifache
des gegenwärtigen Jahresgehaltes der Ärmsten, was den jährlich 20 Millionen
Verhungernden das Leben rettete.

Römer 1,18-21
Der Zorn Gottes wird vom Himmel herab offenbart wider alle Gottlosigkeit und
Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit
niederhalten. Denn
was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar;
Gott hat es ihnen offenbart. Seit Erschaffung der Welt wird Seine unsichtbare
Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen,
Seine ewige Macht und Gottheit
.
Daher sind sie unentschuldbar. Denn sie haben Gott erkannt, Ihn aber
nicht als Gott geehrt und Ihm nicht gedankt. Sie verfielen in ihrem Denken
der Nichtigkeit, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.

Römer 2,8-11
Not und Bedrängnis wird jeden Menschen treffen, der das Böse tut; Herrlichkeit,
Ehre und Friede werden jedem zuteil, der das Gute tut, denn Gott richtet ohne
Ansehen der Person.

Sprüche 1,7
Gottesfurcht ist der Anfang der Erkenntnis, nur Toren verachten Weisheit und
Zucht.

Deshalb sind Gottesleugner erkenntnislose Toren, bestimmt für die Hölle.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
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