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Mathematik ist keine physikalische Beweisführung

Alles über die Mathematik

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Mathematik ist keine physikalische Beweisführung

Beitragvon Michael_C » Dienstag 17. November 2009, 22:50

Mathematik ist keine physikalische Beweisführung.

Man kann nur im Rahmen bekannten physikalischen Wissens,
mit Mathematik Beweise führen.

Doch alles neue Wissen der Physik
führt zu neuen mathematischen Formeln,
oder weiteren Parametern in den Formeln.

Sinnliches Beispiel:

Der Steinzeitmensch vermisst Granit und Eichenholz.
Aus den Maßen lässt sich direkt die Masse ableiten.
Er hat sich angewöhnt die Mathematik über das Nachmessen zu legen.
Plötzlich behauptet jemand, ein wie Granit aussehender Stein,
oder wie ein Eichenholz aussehender Gegenstand,
sei unendlich leichter, als man das kenne.
"Das ist Lüge, du Dummkopf", sagt der Steinzeit-Mathematiker.
Doch in Wahrheit hat der scheinbare Dummkopf
neues Material gefunden, das nur scheinbar den bekannten mathematischen Regeln gehorchen muss.



Grundsätzlich ist mit Mathematik alles darstellbar.
Genau das macht Mathematik so dienlich als Sprache der Wissenschaft.
Man kann mit Mathematik ALLE Kurven darstellen,
Ergebnisse vorwegnehmen.

Die Mathematik macht alles möglich.
Die Frage ist immer nur, welches Wissen man mit Formeln abbildet.
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Re: Mathematik ist keine physikalische Beweisführung

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 18. November 2009, 01:02

Verräter Michael_C
Die Frage ist immer nur, welches Wissen man mit Formeln abbildet.

Mathematik ist mehr als bloß Formeln - das ist Physik.
q.e.d.

Gott als Verfasser der Bibel ist mathematisch, philosophisch und experimentell endlos oft bewiesen.
RTh und UTh und ETh kennen keinen einzigen Beweis. Zusätzlich ist die Falschheit dieser Modelle wissenschaftlich einwandfrei bewiesen, mathematisch, philosophisch und experimentell.
Die reale Existenz Gottes wird entgegen aller Vernunft und aller Logik geleugnet, ohne Verstand, was den Untergang der Menschheit bedeutet.

Joh 11,25
Ich bin die Auferstehung und das Leben.

Das läßt sich nicht berechnen. Physik ist der Tod (A- und H-Bomben).
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Mathematik ist keine physikalische Beweisführung

Beitragvon liquidfire » Samstag 7. Mai 2011, 02:59

Mathematik ist ein Werkzeug der Physik.
Es ist nachvollziehbar, dass nicht alle mathematischen Konstrukte mit der Physik vereinbar sind.

Jedoch ist die Mathematik ohne Zweifel unverzichtbar zur erklärung physikalischer Phänomene.
Wie sonst kann man Physik (und somit die Welt) beschreiben wenn nicht die Mathemaik bestehe.

Gruss Olaf
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Re: Mathematik ist keine physikalische Beweisführung

Beitragvon Todoroff » Samstag 7. Mai 2011, 12:32

Olaf

Jedoch ist die Mathematik ohne Zweifel unverzichtbar zur erklärung physikalischer Phänomene.
Falsch! Mathematik ist GRUNDSÄTZLICH zu gar keiner Erklärung notwendig (sondern nur Verstand und Vernunft), sondern nur zur Beschreibung. Mathematik ist das Erkennen von Zusammenhängen. Aller Rest ist Rechnen.
Gottlose weigern sich aber GRUNDSÄTZLICH, Zusammenhänge zu erkennen, weil sie GRUNDSÄTZLICH die Wahrheit, Gott, verweigern, weil sie Gefangene Satans sind.

MA-THE - MAterie-THEosis (Geist)

Theosis (auch: theiosis, theopoiesis, theōsis; Griechisch: Θεωσις, das bedeutet Vergöttlichung oder Vergottung oder göttlich Machung) bezeichnet in den Orthodoxen Kirchen, den Altorientalischen Kirchen und den katholischen Ostkirchen die Errettung aus der Unheiligkeit zur Teilnahme am Leben Gottes.

Gott ist Geist. Vergottung demzufolge eine Vergeistlichung der Materie <=> Mathematik = Geisteswissenschaft, entnommen der Realität (Materie). Die Schöpfung ist mathematisch aufgebaut, andernfalls wäre sie nicht mathematisch zu beschreiben => Mathematik ist göttlichen Ursprungs.
q.e.d.
Und genau aus diesem Grunde sind RTh und UTh und ETh mathematisch nicht zu halten, wie endlos oft bewiesen.

2 Tim 2,25-26
Vielleicht schenkt Gott ihnen die Umkehr, damit sie die Wahrheit erkennen, wieder zur Besinnung kommen und aus dem Netz des Teufels befreit werden, der sie eingefangen und sich gefügig gemacht hat.
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Re: Mathematik ist keine physikalische Beweisführung

Beitragvon liquidfire » Samstag 7. Mai 2011, 15:01

Hallo Herr Todoroff,

Tatsache ist es doch, dass die Physik zur reinen Beschreibung von Phänomenen ersteinmal kein übernatürliches Wesen benötigt. Das liegt aber auch in der Natur der wissenschaftlichen Physik. Die Physik schließt aber auch nicht aus, dass es sowas wie einen Gott nicht gibt. Denn es gibt immer noch eine Menge ungeklärte Dinge die Erklärungsbedürftig sind. Geht man davon aus, das die Urknalltheorie richtig ist, so ist die Frage interessant was dies angeregt hat. Denn "vor" dem Urknall verweigern sich alle bisher entdeckten physikalischen Gesetze.

Sie sagen Mathematik ist göttlichem Ursprungs.
Für mein empfinden ist die Mathematik etwas, das eine vollkommene Logik wiederspiegelt. Für mich als Ingenieur ein reines Arbeitswerkzeug. Aber kann man der Mathematik einen Ursprung zudeuten?

Meiner Meinung nach eine sehr spannende Frage!

Wenn man der biblischen Schöpfungstheorie Glauben schenken will, dann ist alles was wir wahrnehmen Gottes Werk. Die Farbe Blau, das Atom, die Erde, usw. Jedoch ist das Auto und ein Haus und auch die Glühbirne eine Schöpfung (Erfindung) des Menschen. Da aber auch der Mensch laut Bibel die Schöpfung Gottes ist, ist alles was der Mensch schuf wiederum Gottes Werk. - Eine Evulution in sich -

Das Verlangen des Menschen dem Grunde aller Dinge zu verstehen erschuf die Mathematik und letzendlich auch die Physik. Beide Wissenschaften sind eng miteinander verworren,denn die Physik kommt ohne Mathematik nicht aus. Physikalische Phänomene bedürfen einer Erklärung dessen Sprache in der Mathematik zu suchen ist.

Da ich weder Physiker noch Mathematiker, ziehe ich ein Beispiel herbei, mit dem ich mich auskenne. Ich hoffe Sie kennen die vier Maxwellschen Gleichungen. Sie sind erstmal so wie sie formuliert sind ein mathematisches Konstrukt. Doch sie sind zur beschreibung der Physik absolut exakt und auch hinreichend. Aber nur so lange bis die Elektromagnetische Theorie mal kippen sollte (falls mag. Monopole existieren). Dann wiederum bedient sich die Physik ein neues Konstrukt aus der Mathematik um wiederum eine Theorie zu stützen.

Die Mathematik ist demnach eine physikalische Beweisführung. Jedoch nur eingeschränkt!

Ein Vergleich (vielleicht nicht der allerbeste):
Mit der Mathematik zur physikalischen Beweisführung verhält es sich wie mit einer Polynominterpolation eines Datensatzes. In einem bestimmten Bereich ist Sie ausreichend exakt, jedoch über das Ganze gesehen, nur bedingt brauchbar.

Gruß

Olaf
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Re: Mathematik ist keine physikalische Beweisführung

Beitragvon Todoroff » Samstag 7. Mai 2011, 16:24

liquidfire

Tatsache ist es doch, dass die Physik zur reinen Beschreibung von Phänomenen ersteinmal kein übernatürliches Wesen benötigt.
Die Beschreibung dient AUSSCHLIESSLICH der Kriegführung. Dafür braucht man Gott nicht - stimmt -, sondern Er muß verleugnet werden, wofür Evolution und Urknall notwendig sind. Das sind die Spielchen Satans, die Gottlose zu durchschauen nicht befähigt sind, wie auch, da sie den Teufel als Vater haben und ihn anbeten in Wissenschaft und Technik, alles Leben zerstörend.

Das liegt aber auch in der Natur der wissenschaftlichen Physik.
gibt es schon lange nicht mehr - heutige Physik ist eine Märchenphysik und eine Lügenphysik, aber nicht wissenschaftlich!

Die Physik schließt aber auch nicht aus, dass es sowas wie einen Gott nicht gibt.
Naturgesetze, Basis aller Physik, schließen Gott aus, obwohl niemand auch nur eines benennen kann.
Denn es gibt immer noch eine Menge ungeklärte Dinge
Bisher wurde noch GAR NICHTS geklärt, nur einiges beschrieben. Gott ERKLÄRT ALLES und beschreibt NICHTS, NW versucht alles zu beschreiben, und erklärt NICHTS! Deshalb ist ja Gott ein Lückenbüßer, wie wir alle wissen, gelle. Denn unser Schöpfer ist ein Stein, weil wir täglich beobachten, wie Steine zu Leben gelangen - geniale Wissenschaft!
die Erklärungsbedürftig sind. Geht man davon aus, das die Urknalltheorie richtig ist,
Wir WISSEN, daß sie falsch ist, glauben es aber nicht.
so ist die Frage interessant was dies angeregt hat. Denn "vor" dem Urknall verweigern sich alle bisher entdeckten physikalischen Gesetze.
alles ERKLÄRT durch die und mit der Urteilchentheorie.

Sie sagen Mathematik ist göttlichem Ursprungs.
Ich habe es bewiesen.
Für mein empfinden ist die Mathematik etwas, das eine vollkommene Logik wiederspiegelt.
sonst wäre Sie keine Mathematik. Vollkommene Logik ist deshalb göttlichen Ursprungs. Wir Menschen sind dazu nicht befähigt. Die Gottlosen beweisen hier in JEDEM Beitrag ihre Unfähigkeit, bis Zwei zu zählen.
Für mich als Ingenieur ein reines Arbeitswerkzeug. Aber kann man der Mathematik einen Ursprung zudeuten?
ALLES ist aus Gott und durch Gott. Das glaubt nur Dumm-wie-ein-Stein nicht.

Wenn man der biblischen Schöpfungstheorie
Was ist daran Theorie, wenn wissenschaftlich bewiesen ist, daß Gott der Verfasser der Bibel ist?
Glauben schenken will, dann ist alles was wir wahrnehmen Gottes Werk.
Korrekt - ohne Gott keine Wahrnehmung.
Die Farbe Blau, das Atom,
nehmen wir nicht wahr
die Erde, usw. Jedoch ist das Auto und ein Haus und auch die Glühbirne eine Schöpfung (Erfindung) des Menschen.
ein Geschenk Gottes
Da aber auch der Mensch laut Bibel die Schöpfung Gottes ist, ist alles was der Mensch schuf wiederum Gottes Werk. - Eine Evulution in sich -
was ist das?

Das Verlangen des Menschen dem Grunde aller Dinge zu verstehen erschuf die Mathematik und letzendlich auch die Physik.
Diese Verlangen ist infantil, also höchst erbärmlich bis widerwärtig, weil sich der Mensch weigert, erwachsen zu werden, indem er Menschwerdung verweigert.
Mathematik wurde durch das Bauwesen (Pyramiden) notwendig und dadurch erschaffen. Infantilität erschafft nur Dummheit und sonst gar nichts.

Physikalische Phänomene bedürfen einer Erklärung
die wir nicht erhalten
dessen Sprache in der Mathematik zu suchen ist.
Noch immer nicht begriffen: Mathe erklärt NICHTS. Und so was will Ingenieur sein - lächerlich!

Die Mathematik ist demnach eine physikalische Beweisführung.
Falsch!

Jeremia 2,27
Sie sagen zum Holz: „Du bist mein Vater“, und zum Stein: „Du hast mich geboren“. Sie kehren Mir den Rücken zu und nicht das Gesicht!

Schon vor 2.500 Jahren war bekannt, daß Vollidioten, dumm wie ein Stein, einen Stein als ihren Schöpfer anbeten (Evolution). Gottlose sind KRANK!
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Re: Mathematik ist keine physikalische Beweisführung

Beitragvon Elrik » Samstag 7. Mai 2011, 17:10

liquidfire hat geschrieben:Hallo Herr Todoroff,

Tatsache ist es doch, dass die Physik zur reinen Beschreibung von Phänomenen ersteinmal kein übernatürliches Wesen benötigt.


Tatsache ist Sache, die getan wurde. Physik ist ein Sammelbegriff, über den hinhaus nur andere Schubladen oder Fächer existieren, etwa Biologie, Chemie und auch die M- und A-Thematik, aber noch kein Gott. Wann, meinen Sie, darf Gott bei Ihnen denn eine Rolle übernehmen? Noch vor oder erst nach dem Urknall, vor oder nach der Evolution, vor oder nach der Relativitätstheorie, vor oder nach dem Essen oder vielleicht während dessen?

Und mit der Polynominterpolation ist es nicht, wie mit Quatsch, bei dem man nämlich weiß wie man damit umgeht. Poly steht für mehr und nom für einzeln, etwa nominativ. Mehreinzeln? ergibt keinen Sinn, schaun wa weiter: interpol ist die INTERnationale POLizei. Da wird einem doch alles klar. Da suchen sich also die internationalen Verbrecher und verbrecherorganisationen gegenseitig, wahrscheinlich um mit ihnen zu tun was ihmmer Sie tun wollen. Die ist also nicht nur bedingt brauchbar sondern gar nicht.
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Re: Mathematik ist keine physikalische Beweisführung

Beitragvon ipv6 » Samstag 7. Mai 2011, 21:48

Hallo

Erst einmal die Mathematik braucht keine Physik. Das sieht man schon daran, dass man mathematisch sinnvolle Dinge definieren und beweisen kann, die keinen physikalischen oder sonstigen Nutzen haben. Beispielsweise kann man abzählbar unendliche Vekrotorräume definieren und damit durchaus mathematisch was anfangen. Was man sagen kann ist, dass die physikalischen Modelle mathematisch beschrieben werden.

MfG ipv6
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Re: Mathematik ist keine physikalische Beweisführung

Beitragvon Elrik » Sonntag 8. Mai 2011, 06:23

ipv6 hat geschrieben:Hallo

Erst einmal die Mathematik braucht keine Physik. Das sieht man schon daran, dass man mathematisch sinnvolle Dinge definieren und beweisen kann, die keinen physikalischen oder sonstigen Nutzen haben. Beispielsweise kann man abzählbar unendliche Vekrotorräume definieren und damit durchaus mathematisch was anfangen. Was man sagen kann ist, dass die physikalischen Modelle mathematisch beschrieben werden.

MfG ipv6


Nee, für Vektorräume braucht man auch eine geschicktes Händchen, eben für die Malerei. Und dabei is es nämlich ziemlich blöd wenn man nicht weiß was man da zusammenpinselt. Mathematik ist ansich nix, Physik ist für sich nix, Chemie kannste auch knicken und Biologie versteht auch keiner. Die Natur gibts nicht, und da schon Natur nicht, wie dann Naturgesetze? Ist doch logisch, dass es NAturgesetze nicht gibt. 1, 2, 3, 4,was macht diese Ziffern zu natürlichen Zahlen? Gar nix, denn es gibt keinen Zahlenbaum an dem sie wachsen und von dem sie geerntet werden, denn in welcher Natur?!
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Re: Mathematik ist keine physikalische Beweisführung

Beitragvon Mithrahee » Freitag 4. Oktober 2013, 11:54

Bild oder Bild ...
u.v.a.m. ist etwas aus der Mathematik.

Mathematik ist keine physikalische Beweisführung? Ich denke dies stimmt nur zu einem Teil. Natürlich kann man per Regressions~/Interpolationsverfahren (z.B. Newton-Rapson, Laplace) z.B. die Gravitationsbeschleunigung formulieren. Jegliche newtonsche Physik basiert darauf. Inwiefern dies für die moderne (RT, QT) Physik gültig sei dahingestellt, ein sowohl als auch, jedoch nicht auschließlich zu verneinen bzw. abzulehnen. Die Ausschließung der Mathematik aus der NW - und denn auch Philosophie - wäre ein logischer Widerspruch zum Geist, d.h. freilich auch allgemeiner philosophischer Logik bzw. der Wissenschaft.

Die Materie-Masse beweist sich theoretisch nicht selber, sondern ist diskrete Aufnahme der Daten bzw. von Verhältnismäßigkeiten, welche sich auch durchaus unterschiedlich mathematisch beschreiben d.h. von solchem defininiert sind. Insofern ist die Mathematik eine physikalische Beweisführung bzw. Beweisführung der Physik bzw. der physikalistischen Theorie.

@Michael_C hatte in seinem Themenbeitrag gesagt:
Michael_C hat geschrieben:Doch alles neue Wissen der Physik
führt zu neuen mathematischen Formeln,
oder weiteren Parametern in den Formeln.
Ich meine, dies ist so nicht ganz richtig formuliert, denn neues Wissen der Physik - sofern es das denn überhaupt ist und nicht nur eine neue physikalische Konstruktion - wird mit ´der hergebrachten Mathematik´ behandelt. Wohl entstehen wohlmöglich neue mathematische Formeln, und zwar spezifisch des Objektes, die mathematischen Methoden und auch die inhaltliche Logik (des Geistes, insofern Geist ohne Materie nicht möglich ist) bleibt jedoch ~ denn ohne dem wären kurzschlüssig keine Formeln.
Michael_C hat geschrieben:Der Steinzeitmensch vermisst Granit und Eichenholz.
Aus den Maßen lässt sich direkt die Masse ableiten.
Er hat sich angewöhnt die Mathematik über das Nachmessen zu legen...

Ebenso, der Steinzeitmensch ~ "ach der!" - wird wohl dies und jenes ´gemessen haben´, wohl vielmehr in proportionaler Abschätzung zu anderen Dingen. Ob er all die Maße der Masse genau bestimmt hatte ist leicht zu bezweifeln. Dennoch, wird dauch dieser sich keine X für ein U vormachen lassen und z.B. einen 5 Tonnen Granitbrocken nun ´wie als eine Feder´ ansehen ~ dem widerspricht die Erfahrung. Insofern ist aber der Schluß den @Michael_C anführt das
Michael_C hat geschrieben:Doch in Wahrheit hat der scheinbare Dummkopf
neues Material gefunden, das nur scheinbar den bekannten mathematischen Regeln gehorchen muss.
auch nicht ganz schön formuliert. Denn jenes Material kann ja durchaus zu neuen Mathe' Formeln führen, ist aber eine andere Substanz als jene vorhergehend bekannten Objekte.

Die Frage der physikalischen Beweisführung des Physikalischen ist freilich nicht in Gänze allgemein gültig. Dennoch hatte z.B. die Giotto-Sonde (Komet) durchaus exakt genau den physikalischen Ort denn freilich mathematisch vorausgesagt bzw. berechnet, ohne dem die ´materielle Aktion´ garnicht hätte stattfinden können. Das sich der Komet mit allen wohlmöglichen Beeinflussungen nicht aus/weil der theoretischen Mathematik oder auch Physik bewegt ist klar, aber dessen physikalische Bewegung ist ´Physik und Mathematik´. Um den Ausdruck "1+1=2" aufzunehmen, war es ja ein Komet und nicht zwei. Es ist ja auch jeweils ein Arme und aber nicht jeweils zwei. ´Zwei/zwei´ sind insofern zwei unterschiedliche Sachen, das eine ist die Zahl dessen und das andere ist Anzahl dessen. Aus der Anzahl enstand ´die Zahl 2´, insofern setzte die Zahl das materialistische Objekt voraus. In solchem ist auch eine gewisse philosophische Logik der Bedeutung gelegen.

... wollt ich zu dem Thema hier sagen.

Ergänzend zwei Animations-Bilder eines einachen Dreiecksystems:
(1.) Bild ... (2.) Bild

(1.) -> Das System bzw. alle Gleichungen sind mit einer Differenzialformal-Ableitung dargestellt. Es zeigt sich eine ´Veränderung der Formmengen´ was natürlich auch Daten sind.
(2.) -> Das System bzw. alle Gleichungen sind miteinander multipliziert und ergeben (aus der daraus entstehenden Formel) genau das Ausgangsystem.
Der Unterschied zwischen beiden ist grad insofern interessant, da für dieses mathematische Konstrukt mit der diff. Formel, oder auch beliebiger Formelkonstruktion der Elemente, der Anschaung nach durchaus sehr verändert ist bzw. ´andere Struktur´ zeigt. Bei (2.) sind aber alle Formeln multipliziert und ergeben genau das Ausgangssystem, welches freilich mit math.Fromeln des Geometrischen erstellt wurde.
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Re: Mathematik ist keine physikalische Beweisführung

Beitragvon Mithrahee » Donnerstag 12. Dezember 2013, 03:08

Will gerne hier noch einen Zusatz machen wie es mir heute bei den Computer-Rechnungen aufgefallen ist.

'Ich habe ein paar beliebige Zahlen genommen (2 Listen mit 16 Zahlen) und die mit einer arithmetischen Funktion zu einer Matrix mit jeweils 2-2 Matrixen konstruiert. Kurzum ergibt sich auch auf für die große Matrix Spur und Determinante und auch Determinantenfunktion. Diese ist aber dann auch eine Funktion von x und y jeweils mit Potenz 240 (u.ä.). Nun waren einige der Koeffizienten aber ~ 10^-27, also eigentlich irgendwo im Nichts. Normaler Weise setze ich schon Werte 10^-14 zu 0, oder auch 10^-6. Ich also munter drauf los und die ´Monsterfunktion´, bei deren Nullstellen Ermittlung übrigens mein Computer zu wenig Speicherplatz hat und das Programm aussetzt. Nun hatte ich das zigmal durchlaufen lassen und es stimmte immer wieder: Die Multiplikation aller Funktionen ergibt das Bild der Funktion (s.o.). Heute hatte ich aber jene ´kleine Zahlen´ Nullsetzung benutzt und war beim Graph fast erschüttert das es auf einmal ganz anders aussah, viel runder und gar nicht mehr so lineare Funktionen. Aber eben, es ist klar das bei Potenzen von ~200 und mehr die Koeffizienten selbst bei kleiner 10^-20 eine ernorme Rolle haben. Nachdem ich die Option der kleine Zahlen-Streichung wieder weggenommen hatte, war die Welt wieder in Ordnung.

Nun ist das aber bezüglich des Themas überaus wesentlich (weil ich ja auch wissenschaft sein soll wie Chef sagte!), denn ´die Natur´ sofern idS. ´philosophisch Gott´ ~allerdings in der Sprache der alten Philosophen - wird wohl unendliche Potenz haben. Und zwar voraussetzungsmäßig ~ wie bekannt. Das berechtigt freilich, insofern auch meiner Meinung, nicht zu diesen ´NW'lern´ Allüren von Verlogenheit, von Mistückheit usw., was denn dito-tara weidlich auf auf die theologische Philosophie gewirkt hat ..."weil die ist ja Natur wissenschaftlich wie die Mechanik" usw.~ das Untermüllgelalle sehen wir jeden Tag von Hitler bis Mac-Rip sonstwas ´wie Universum´. Blödaffenzirkus mit Technik jeder Meter.
Aber in solchem opponiere ich auch gegen Todoroff hier weil er nen paar Grundsachen nicht beachtet. Einmal der schöne Satz des lex prima von unserem guten alten Lord of the Mint I. Newton: "Die Kraft am Ort ist wie die im Unendlichen" (was mich bei Ernst Schmutzer in >Relativitätstheorie-aktuell< (1981) besonders beeindruckt hatte). Mithin meine ich das "Am Anfang war das Universum gefüllt" war, und alles "im Quantum der Potenz" besteht, paar andere Sprüche wie "Das Leben lebt, der Tod stirbt" und "Das der Staub der Gräber keimt"~ Merksätze, bessere Eselsbrücken ~ ... auch wenn ich dagegen bin. Für Chef sein blödes ´Teilen durch Null wie dumm-wie-ein-Stein´ (meinen Sie überhaupt Zor-El (Zor hebräisch: Stein)) ~ also in dem Grundgesetz des Menschen ~ schalte ich notfalls die Option Off[solve :: infi] ab.

Ich meine durchaus auch das Mathematik keine physikalische Beweisführung ist. Das ist einer der Grundregeln der Physik, ja das muß sogar eine der Grundregeln der Physik sein, sonst ist die Physik als Theorie irre. Das Problem der Mathematik ist freilich das es aus Unmassen von Gekritzel und Abschriften von irgendwelchen ´Grundlagen des Gemeinten´ besteht. Viele lesen nur noch Betriebsanleitungen vor, das Scheibchenweise, was´die Meinung der Wissenschaft sei´. Also in solchem der Kritik bin ich durchaus recht ähnlicher Ansicht wie bezügl. geäußert. Mit ´christlichen Bibeln´ kannst mich allerdings jagen.

Grüße
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Re: Mathematik ist keine physikalische Beweisführung

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 12. Dezember 2013, 17:34

Wer die wissenschaftlich, philosophisch, mathematisch und experimentell, endlos oft bewiesene reale Existenz Gottes
http://www.gtodoroff.de/gottbew.htm
leugnet, den Schöpfer der Himmel und der Erde und von ALLEM in den Himmeln und auf der Erde, der muß die verbrecherischsten Lügen ohne auch nur den geringfügigsten Wahrheitsgehalt der HIV-Club-Mitglieder (Club der HalbIntelligenten und Verbrecher/Vollidioten), deren ABC die ABC-Waffen sind, des Abschaumes der Menschheit, glauben, wie:

Teilung durch Null liefert ein Ergebnis - die Relativitätstheorie (RTh)
http://www.gtodoroff.de/lt-null.htm

1=3 ist für Dumm-wie-Ein-Stein, den größten Lügner und Betrüger aller Zeiten in der Wissenschaftsgeschichte, eine wahre Aussage

http://www.gtodoroff.de/lt.htm

Ein Kreis hat nach Dumm-wie-Ein-Stein unendlich viele Mittelpunkte
http://www.gtodoroff.de/bild.jpg

Eine Uhr hat nach Dumm-wie-Ein-Stein zugleich unendlich viele Zeiten anzuzeigen
http://www.gtodoroff.de/drilling.htm

10 Welt- (entstehungs-) Wunder:
Dunkle Materie widerlegt Urknall
viewtopic.php?f=6&t=3131

Das Gehirn ist das Denkende - im Widerspruch zum Energie-Erhaltungssatz und damit zu ALLER Naturwissenschaft
viewtopic.php?f=12&t=3071
Ist das Gehirn, ein System von Impulsleitern (Nerven), das Denkende, dann gibt es auch das Perpetuum mobile und ein Computer rechnet zwingend mit den Drähten. Wie also kann man so unglaublich bescheuert sein und glauben, das Gehirn sei das Denkende?

Ein Stein (Materie, Atome) kann zu Leben gelangen. Materie, z.B. ein Stein, lebt, kann denken, fühlen, sprechen = faschistische Ideologie von Evolution.
http://www.gtodoroff.de/evoluth.htm

Die Lügen Satans und seiner Knechte sind endlos, die Zahl der Beweise Gottes aber auch!
Entscheide dich, Mensch, wem du glaubst, deinen Mördern oder deinem Schöpfer - dafür ist dir die Erkenntnis von Gut und Böse gegeben. Wer sich gegen Gott entscheidet, der hat entschieden, die Ewigkeit in der Hölle zu verbringen, in welche uns nicht Gott, sondern der Mensch sich selbst richtet in absoluter Wahlfreiheit und Selbstbestimmung aufgrund seiner Erkenntnislosigkeit in totaler Verblödung und mangelnden Gottesfurcht!
http://www.gtodoroff.de/hoelle.htm
Und weil Gott die Liebe ist, respektiert Er die Entscheidung Seiner Abbilder. Doch reicht Er uns bis zu unserer Abberufung vom Planeten Seine liebende Hand, Jesus Christus. Ergreife sie, und du bist gerettet.

Sollen wir unseren Mördern glauben, den Naturwissenschaftlern, deren ABC die ABC-Waffen sind, welche den Krieg gegen Gott, gegen alles Leben, ausführen

Unser Krieg gegen Gott
viewtopic.php?f=12&t=3217

mit ihren Lügen von Evolution und Urknall

oder

den Anführern in diesem Krieg, den Kirchen(-Vertretern), den Pfaffen, die uns mit der Menschwerdung Gottes den Teufel verkünden und uns geradlinig in die Hölle führen mit ihren Religionen

    Die Bibel ist Gottes Werk. Das ist wissenschaftlich bewiesen.
    http://www.gtodoroff.de/gottbew.htm # Gottesbeweise
    Religionen sind Menschenwerk, also satanischen Ursprungs, auch alle christlichen.

oder
Jesus Christus, die Wahrheit?
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