Cantors Diagonalisierungsverfahren

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cfg
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Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von cfg »

Hallo @all

Leider ist hier im Mathematikbereich ja nicht mehr viel los und Herr Todoroffs Ansichten zum Cantor Diagonalisierungsverfahren haben mich inspiriert ;-)

Die Behauptung ist, dass es "genausoviele" rationale Zahlen wie natürliche Zahlen gibt. Man spricht davon, dass die Mengen gleichmächtig sind. Wie kann man jetzt beweisen, dass zwei Mengen gleichmächtig sind? Zwei Mengen sind gleichmächtig, wenn es eine bijektive Abbildung gibt, die die eine Menge auf die andere abbildet. Was heißt jetzt bijektiv? Damit meint man eineindeutig. Das heißt für x1 ungleich x2 gilt f(x1) ungleich f(x2) für alle x1,x2 der ersten Menge. Zusätzlich gilt, für jedes Element y aus der zweiten Menge gibt es ein Urbild x der Funktion in der ersten Menge y=f(x). So jetzt zum Diagonalisierungsverfahren. Alle rationalen Zahlen lassen sich als a/b schreiben. Wir konzentrieren uns auf die positiven rationalen Zahlen. Es ist einfach die Funktion später so zu erweitern, dass alle geraden natürlichen Zahlen auf die positiven rationalen Zahlen abgebildet werden und die ungeraden auf die negativen rationalen Zahlen. Jetzt schreibe ich mal die Brüche hin:

1/1 1/2 1/3 1/4 ........
2/1 2/2 2/3 2/4 ......
3/1 3/2 3/3 3/4 ...
4/1.....

So jetzt gehen wir von links oben diagonal nach oben. Daraus ergibt sich folgende Zuordnungen:

1->1/1
2->1/2
3->2/1
4->1/3
5->3/1 (eigentlich käme ja 2/2 aber das ist ja gleich 1/1 und so lassen wir gleiche Brüche weg)
6->1/3
.
.
.

Diese Zuordnung ist eine bijektive Funktion. Jede natürliche Zahl wird einem Bruch zugeordnet und jedem Bruch einer natürlichen Zahl. So jetzt erweitern wir das ganze noch auf die negativen rationalen Zahlen:
1->1/1
3->1/2
5->2/1
7->1/3
9->3/1 (eigentlich käme ja 2/2 aber das ist ja gleich 1/1 und so lassen wir gleiche Brüche weg)
11->1/3
.
.
.
2->-1/1
4->-1/2
6->-2/1
8->-1/3
10->-3/1 (eigentlich käme ja 2/2 aber das ist ja gleich 1/1 und so lassen wir gleiche Brüche weg)
12->-1/3
.
.
.

Tja und das wars. Wie man sieht gibt es diese bijektive Abbildung und der Beweis ist vollständig.

Nun zu Todoroffs angeblichen "Widerlegung":
Todoroff hat geschrieben: Die Menge der reellen Zahlen ist nicht abzählbar. Man kann reelle Zahlen nicht zählen, weil man sie nicht (der Größe nach) ordnen kann.
Das ist falsch. Auf reelle Zahlen ist eine Ordnung definiert und damit kann man sie auch ordnen. Die Ordnung der reellen Zahlen lässt sich durch unser Stellensystem gut ausdrücken. Je größer die Ziffern in der höchsten 10er Potenz einer Zahl desto größer. Sind zwei Zahlen bei der höchsten Zehnerpotenz gleich, so prüft man die nächst kleinere 10er Potenz. Beispiel 112 und 120. Bei 10^2 sind die Ziffern gleich also nächste prüfen. Bei 10^1 ist die zweite Zahl größer also fertig.
Todoroff hat geschrieben: Welche Zahl aber folgt der Null in der Menge der reellen Zahlen?
Ganz einfach. Überhaupt keine. Zwischen zwei reellen Zahlen sind immer unendlich viele andere reelle Zahlen.
Todoroff hat geschrieben: Ist aber auch die Zahl 0,111... eine rationale Zahl?
Ja (wenn die Punkte periodisch heißen sollen). Leider ist die Dezimaldarstellung auf diese unschöne Darstellung angewiesen. Darum sag ich meinen Nachhilfeschüler immer, sie sollen Brüche verwenden.
Todoroff hat geschrieben: Die natürliche Zahl 1 ist gleich der reellen Zahl 0,999 ... Beide Zahlen sind identisch.
Wie können eine natürliche Zahl und eine nicht natürliche, reelle Zahl identisch miteinander sein?
Ganz einfach, es widerspricht nicht der Definition, weil zwischen 0,999... und 1 keine weiter Zahl liegt und wie oben beschrieben zwischen zwei unterschiedlichen reellen Zahlen unendlich viele andere liegen. Das ist bei 0,999... und 1 nicht der Fall also sind die Zahlen gleich.
Todoroff hat geschrieben: Die Eulersche Zahl e ist wie die Zahl pi eine Naturkonstante und ebenfalls eine irrationale Zahl. Sie repräsentiert die Ordnung der Materie
e und pi sind keine Naturzkonstanten, weil diese Konstanten auch ohne die Natur existieren könnten. Die Ladung des Elektrons oder die Lichtgeschwindigkeit sind Naturkonstanten, weil ohne Elektronen und ohne Licht, keine Ladung bzw. Lichtgeschwindigkeit. Die Ordnung der Materie repräsentieren die natürlich überhaupt nicht. Was soll das überhaupt sein?
Todoroff hat geschrieben: Wir bilden das Spiegelbild der Zahl
Ab hier wird es graussig. ...999,0 ist nicht definiert? Falls das ... soetwas wie unendlich viele 9 repräsentieren soll, dann ist das keine Zahl mehr. Es ist dann nix anderes als ein ganz komisches Zeichen für unendlich. Da der Rest darauf beruht, kann man den Rest von Hr. Todoroffs Ausführungen vergessen.

MfG cfg
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statusmeldung
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von statusmeldung »

cfg hat geschrieben:Ab hier wird es graussig. ...999,0 ist nicht definiert? Falls das ... soetwas wie unendlich viele 9 repräsentieren soll, dann ist das keine Zahl mehr. Es ist dann nix anderes als ein ganz komisches Zeichen für unendlich. Da der Rest darauf beruht, kann man den Rest von Hr. Todoroffs Ausführungen vergessen.
Es gibt doch die bekannte Beweisführung die ungefähr lautet: Sei x die größte natürliche Zahl. Für alle natürlichen Zahlen ist x+1 definiert, wäre x die größte natürliche Zahl, wäre x+1 undefiniert, also ist x nicht die größte natürliche Zahl. Darüber hinaus gilt für alle natürlichen Zahlen dass x+1 > x.

Was ergibt also ...999,0 + 1? Entweder wieder ...999,0 was gegen x+1>x verstößt oder 1....0,0 wobei die Punkte unendlich viele Nullen andeuten könnten. Auch in diesem Fall wäre bewiesen, dass 1....0,0 > ...999,0 womit ...999,0 nicht die größte natürliche Zahl ist. Und wenn ...999,0 + 1 gar nicht erlaubt ist (warum auch immer), ist ...999,0 per definitionem keine natürliche Zahl und damit klarerweise schon gar nicht die "größte natürliche Zahl".
q.e.d.

cfg, Sie haben also recht, ...999,0 ist nichts anderes als eine Umschreibung für Unendlich, aber ein netter Gag
cfg
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von cfg »

statusmeldung hat geschrieben: Es gibt doch die bekannte Beweisführung die ungefähr lautet: Sei x die größte natürliche Zahl. Für alle natürlichen Zahlen ist x+1 definiert, wäre x die größte natürliche Zahl, wäre x+1 undefiniert, also ist x nicht die größte natürliche Zahl. Darüber hinaus gilt für alle natürlichen Zahlen dass x+1 > x.
Oh oh. Jetzt hast du schon mehr mathematischen Sachverstand bewiesen als Herr Todoroff. Damit macht man sich hier bei den religiösen Fanatikern nicht beliebt!
Natürlich hast du damit recht und hier gab es sogar einen ausführlichen Thread dazu: http://gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=17&t=373
statusmeldung hat geschrieben: Was ergibt also ...999,0 + 1? Entweder wieder ...999,0 was gegen x+1>x verstößt oder 1....0,0 wobei die Punkte unendlich viele Nullen andeuten könnten. Auch in diesem Fall wäre bewiesen, dass 1....0,0 > ...999,0 womit ...999,0 nicht die größte natürliche Zahl ist. Und wenn ...999,0 + 1 gar nicht erlaubt ist (warum auch immer), ist ...999,0 per definitionem keine natürliche Zahl und damit klarerweise schon gar nicht die "größte natürliche Zahl".
q.e.d.

cfg, Sie haben also recht, ...999,0 ist nichts anderes als eine Umschreibung für Unendlich, aber ein netter Gag
Wenn ...999,0 ein komisches unendlich Zeichen ist, dann kann man überhaupt nicht ...999,0 + 1 schreiben, weil der + Operator für unendlich überhaupt nicht definiert ist. Wie sollte eine sinnvolle Definition dazu überhaupt aussehen? Das q.e.d. ist also korrekt :-)

Leider wird das Herrn Todoroff wohl nicht überzeugen. Ich frag mich nur, wie er es "angeblich" geschafft hat ein Mathematikdiplom zu bekommen?!

MfG cfg
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von Todoroff »


Einen solchen Unfug von sich zu geben setzt voraus, daß man die Problemstellung nicht erfaßt hat und das, obwohl genau diese Glaubensbekenntnisse schon durchgekaut worden sind. Sprechfähige Affen können sich eben nur im Kreise drehen und uns stetig ihren Unverstand offenbaren, unfähig bis Zwei zu zählen, dafür aber alles besser wissen - arme Irre.
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von cfg »

Keine Zahlen, keine Variablen, keine Ahnung; mehr gibt es zu Ihrem Posting Herr Todoroff nicht zu sagen. Wo ist den der Fehler in meinen Ausführungen? Seit Jahren beten Sie den gleichen Blödsinn vor und werden nicht schlauer trotz des kostenlosen Mathematik- und Physikunterrichts hier. Die anderen hier sind keine Affen sondern Papageien, die Ihnen immer wieder versuchen echtes Wissen zu vermitteln.
Wenn Sie einfach mal den Schnabel halten würden, könnten Sie vielleicht noch als Philosoph durchgehen.

MfG cfg
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Todoroff
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von Todoroff »

cfg

Beweisen Sie Ihre falsche Behauptung


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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von cfg »

Aber gerne doch. Ich bin ja so gespannt ob Sie es kapieren.

Behauptung: 1=0.999.....
Beweis:

Ich führe eine Folge ein: (1-10^(-n)) n Element der natürlichen Zahlen.
Es dürfte klar sein, dass die Folge gegen 1 konvergiert. Hier ein paar Folgenglieder:
n=1 0.9
n=2 0.99
n=3 0.999
usw.
Wichtig ist, die Folge konvergiert gegen 1 aber es gibt kein Folgenglied, das je 1 wird und die Folge steigt streng monoton. So für jede Zahl t <1gibt es jetzt ein Folgenglied, dass grösser als t ist.
Beispiel: 0.98 ab n=2 ist die Folge 0.99 und damit grösser.

Was hat das jetzt mit 0.999... zu tun? Ganz einfach. 0.999... hat unendlich viele 9er. Meine Folge kommt aber nie über die 0.999...
Wie passt das jetzt mit dem zusammen, dass die Folge jede Zahl <1 überholt? Wieder einfach. 0.999... ist nicht <1 und auch nicht >1. Was bleibt da nur noch übrig? 0.999...=1

Endlich kapiert?

MfG cfg
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von Todoroff »

cfg

Die Cantorschen Diagonalverfahren heißen nicht Cantors Diagonalisierungsverfahren!

Ihr Beweis enthält gleich drei gravierende Fehler, weshalb er nicht als ein solcher zu betrachten ist. Ich beschränke mich auf einen.


Behauptung: 1=0.999.....
Beweis:
Ich führe eine Folge ein: (1-10^(-n)) n Element der natürlichen Zahlen.
Daraus folgt

q.e.d.


Wichtig ist, die Folge konvergiert gegen 1 aber es gibt kein Folgenglied, das je 1 wird
Korrekt entsprechend der Voraussetzung, aber im Widerspruch zur Behauptung.
und die Folge steigt streng monoton.
korrekt

Hiob 14,5
Wenn des Menschen Tage fest bestimmt sind und die Zahl seiner Monde bei Dir, wenn Du gesetzt hast seine Grenzen, so daß er sie nicht überschreitet, ...
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von cfg »

Todoroff hat geschrieben:
Die Cantorschen Diagonalverfahren heißen nicht Cantors Diagonalisierungsverfahren!
Ich habe beide Schreibweisen schon öfters gesehen und das ist ja eine beliebte Masche von Ihnen, wenn Ihnen nichts mehr einfällt, dann gefällt Ihnen die Schreibweise nicht. Übrigens bei Wikipedia findet man es unter Cantors erstes Diagonalargument.
Todoroff hat geschrieben:

Ihr Beweis enthält gleich drei gravierende Fehler, weshalb er nicht als ein solcher zu betrachten ist. Ich beschränke mich auf einen.
Wow. Gleich drei. Da erwecken Sie erst die Erwartungshaltung eine Liste mit drei Punkten vorzufinden, doch dann wird man enttäuscht und kriegt doch nur einen. Hätten Sie lieber den Bibelspruch weggelassen und die beiden anderen auch aufgeführt.
Todoroff hat geschrieben: Behauptung: 1=0.999.....
Beweis:
Ich führe eine Folge ein: (1-10^(-n)) n Element der natürlichen Zahlen.
Daraus folgt

q.e.d.
Sie werden es nicht glauben. Sie haben zwei Zeilen korrekte Mathematik abgeliefert. Allerdings habe ich in meinem Beweis nichts anderes geschrieben. Ich habe geschrieben, dass die Folge streng monton steigt. Das ist die Zeile 2 bei Ihnen. Ich habe geschrieben, dass die Folge <1 ist und das ist bei Ihnen Zeile 1. Einfach umformulieren aber im Grunde nichts anderes sagen ist seit Hr. ex Dr. Guttenberg nicht sehr beliebt! Eigentlich eine gute Methode, erst schreiben Sie etwas richtiges und ziehen dann völlig falsche Schlüsse daraus.

Mit dem eigentlich wichtigen Rest, dass die Folge jede Zahl <1 "einholt" aber nicht die 0.999..., darauf sind Sie gar nicht eingegangen. Wahrscheinlich haben Sie gedacht, einen Fehler gefunden zu haben und haben dann den Rest gar nicht mehr durchdacht. Das wäre nicht schlimm, wenn es wirklich einen Fehler gegeben hätte.

Übrigens, ich habe auch eine Bibel daheim. Sie können Sich die Tipparbeit sparen und sich mehr auf die Mathematik konzentrieren.

MfG cfg
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von cfg »

Noch eine kleine Anmerkung. Das 1=0.999... Thema gehört eigentlich überhaupt nicht in dieses Thema, wo es eigentlich um Cantors Diagonalisierungsverfahren/argument .... geht. Das ganze Zeug wurde vor drei Jahren schon einmal im 1-0,999...=0 Topic durchgekaut und schon damals hat es Herr Todoroff nicht verstanden.
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Todoroff
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von Todoroff »

cfg

Nun, die Bestätigung Ihrer Fehler in der Beweisführung führt nicht dazu, daß nun plötzlich 1=0,999.. gilt.
Sie vermögen also keinen Beweis zu erbringen, weshalb weiterhin gilt:


als Nachfolger von Null in der Menge der reellen Zahlen.
q.e.d.

Sie haben uns gezeigt, daß die zwei reellen Zahlen 1 und 0,999... dicht liegen, so daß zwischen ihnen keine dritte zu schieben ist, im Widerspruch zu Ihrer Behauptung, zwischen zwei reelle Zahlen sei immer eine dritte zu schieben, was ich bereits an anderer Stelle widerlegt habe, Sie nun erneut bestätigt haben.
Da wir davon ausgehen müssen, daß Sie weiterhin der Überzeugung sind, es gälte 1=0,999..., müssen wir weiterhin davon ausgehen, daß Sie nicht wissen, was Sie schreiben, wie das von Nervendenkern nicht anders zu erwarten ist.



was Ihr zweiter Fehler ist.
Es gilt aber:


und zwar logisch zwingend.
q.e.d.
Sie erzählen uns hier also Unfug in Ihrer mathematischen Unbedarftheit. Ihr Hauptschulabschluß ist nicht hinreichend für diese Thematik.

Sprüche 1,29-33
Weil sie die Einsicht haßten und nicht die Gottesfurcht wählten, Meinen Rat nicht wollten, Meine ganze Mahnung mißachteten, sollen sie nun essen von der Frucht ihres Tuns und von ihren Plänen sich sättigen. Denn die Abtrünnigkeit der Haltlosen ist ihr Tod, die Sorglosigkeit der Toren ist ihr Verderben. Wer aber auf Mich hört, wohnt in Sicherheit, ihn stört kein böser Schrecken.
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von cfg »

Und wieder ist ein Versuch Ihnen etwas mathematischen Sachverstand zu vermitteln geschreitert. Man könnte sagen Sie sind mein härtester Nachhilfeschüler. Die anderen kapieren das eigentlich recht flott. Aber naja Geduld zeichnet mich ja aus :-)
Todoroff hat geschrieben:cfg


als Nachfolger von Null in der Menge der reellen Zahlen.
q.e.d.

Sie haben uns gezeigt, daß die zwei reellen Zahlen 1 und 0,999... dicht liegen, so daß zwischen ihnen keine dritte zu schieben ist, im Widerspruch zu Ihrer Behauptung, zwischen zwei reelle Zahlen sei immer eine dritte zu schieben, was ich bereits an anderer Stelle widerlegt habe, Sie nun erneut bestätigt haben.
Da wir davon ausgehen müssen, daß Sie weiterhin der Überzeugung sind, es gälte 1=0,999..., müssen wir weiterhin davon ausgehen, daß Sie nicht wissen, was Sie schreiben, wie das von Nervendenkern nicht anders zu erwarten ist.


[/color][/b]
Sie stellen eine Behauptung auf und schreiben q.e.d. drunter. Das sind keine Beweise! Dabei waren wir uns doch bei den zwei Zeilen völlig einig. Wir beide denken, dass meine Folge streng monoton steigt und gegen 1 konvergiert. Also bitte nochmal den ganzen Müll den Sie in dem vorgehenden Geschreibsel verzapft haben vergessen und an diesem Punkt noch einmal mit Denken anfangen. Natürlich setze ich in meinem Beweis nicht vorraus. Das sieht man auch daran, dass es erst ganz am Schluß steht und vorher nie darauf Bezug genommen wird.
Für jede Zahl gilt, es gibt ein für das gilt . Dieses lässt sich sogar angeben . Es ist wirklich so einfach. Bitte sagen Sie, dass Sie es verstanden haben.

Übrigens behaupte ich nicht, dass zwischen zwei reellen Zahlen jeweils nur eine Zahl liegt sondern unendlich viele. Das sieht man übrigens auch schön an meiner Folge.
Todoroff hat geschrieben: was Ihr zweiter Fehler ist.
Es gilt aber:


und zwar logisch zwingend.
q.e.d.
Herr Todorff Sie sind ein Meister der Ignoranz. Die Zeile mit dem <1 ist wieder völlig korrekt und ich hab nie etwas anderes geschrieben oder behauptet. Im Moment zeichnen Sie nur Einzelheiten meines Beweiswegs nach. Dann schreiben Sie einfach das Gegenteil drunter.
Todoroff hat geschrieben:
Sie erzählen uns hier also Unfug in Ihrer mathematischen Unbedarftheit. Ihr Hauptschulabschluß ist nicht hinreichend für diese Thematik.
Selbst wenn ich "nur" einen Hauptschulabschluß hätte, wobei ich bezweifle dass das unbeding eine Beleidigung sein muss, ist die Aussage richtig. Denn in der Mathematik kommt es auf Richtigkeit und nicht auf Herkunft an!

MfG cfg
cfg
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von cfg »

Sie haben geschrieben, dass zwischen 1 und keine weitere Zahl liegt. Super damit haben Sie zugegeben, dass gilt, weil eine Eigenschaft der reellen Zahlen ist, dass zwischen zwei unterschiedlichen Zahlen immer unendlich viele andere sind.
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Todoroff
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von Todoroff »

cfg

Sie stellen eine Behauptung auf und schreiben q.e.d. drunter.
Offensichtlich ist das Ihr Hauptproblem. Sie vermögen zwischen einem Beweis und einer Behauptung nicht zu unterscheiden, weshalb Sie nur behaupten und nichts beweisen, es aber als Beweis ausgeben. Lächerlich!
Und das heißt: Sie können nicht wissenschaftlich arbeiten und dreimal nicht mathematisch!


dass Sie es verstanden haben.
Ich verstehe Ihr albernes Geschreibsel sehr gut, aber Sie nicht. Sie wissen nicht, was Sie schreiben.

Übrigens behaupte ich nicht, dass zwischen zwei reellen Zahlen jeweils nur eine Zahl liegt sondern unendlich viele.
Womit Sie abermals beweisen, daß Sie nicht wissen, wovon Sie babbeln.

Selbst wenn ich "nur" einen Hauptschulabschluß hätte, wobei ich bezweifle dass das unbeding eine Beleidigung sein muss, ist die Aussage richtig.
Das aber glaubt eben nur ein Hauptschüler in seiner mathematischen Unbedarftheit. Sie machen sich hier stetig lächerlich, was Ihnen ein Bedürfnis zu sein scheint.

Denn in der Mathematik kommt es auf Richtigkeit ... an!
Warum aber schreiben Sie dann so viel Falsches?

Kohelet 1,14
Ich habe jegliches Tun gesehen, das sich abspielt unter der Sonne - doch siehe: Alles ist eitel und Haschen nach Wind!
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von Elrik »

Todoroff hat geschrieben:
... im Kreise drehen und uns stetig ihren Unverstand offenbaren, unfähig bis Zwei zu zählen, dafür aber alles besser wissen - arme Irre.
Das heißt aber: "unfähig zwei zu zählen", statt: "unfähig bis zwei zu zählen", weil "0,999..." ja geradezu verlangt nicht einmal (eins) zu zählen.
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