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Argumente gegen Gott?

Allgemeines über Gott

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Argumente gegen Gott?

Beitragvon stephan_lange » Sonntag 2. Juni 2013, 21:43

Hallo allerseits,

auf der Webseite http://www.mitdenkend.de/_ihre-argumente-gegen-gott-2/ gibt es die Möglichkeit, sein persönliches (und bestes) Argument gegen Gott zu nennen - nur zu :)

Herzliche Grüße!
stephan_lange
 
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Re: Argumente gegen Gott?

Beitragvon Todoroff » Montag 3. Juni 2013, 18:48

stephan_lange

schreibt auf seiner HP:
Einen Gott, der sich selbst erniedrigt und für seine Geschöpfe stirbt, um sie zu retten – einen solchen Gott kann man sich kaum ausdenken.

Einen solchen gott gibt es auch nicht, denn der Gott von Jesus Christus hat Seinem monogenen Sohn den Tod aufgebürdet, um Ihn schließlich wieder aufzuerwecken als Zeugnis Seiner Existenz.

Denn selbst, wenn das mit der Evolution stimmt, was sagt sie über die Existenz Gottes?
Evolution und Gott schließen einander aus. Entweder Schöpfung (fertig ins Dasein rufen) oder Evolution (Entwicklung vom Einzeller bis zu Menschen).

Es gibt keine Beweise für Gott, die die Annahme seiner Existenz logisch erzwingen würden. So etwas kann es aus christlicher Sicht auch nicht geben, da es inkompatibel mit dem christlichen Glauben wäre.
1.
Wahrheit ist immer zu beweisen! Gott ist Wahrheit, Seine reale Existenz ist Wahrheit. GLAUBEN muß man nur Lügen und Irrtümer.
2.
Mathematische Beweise erzwingen logisch die reale Existenz Gottes.
3.
Christlicher(!) Glaube ist kompatibel mit Gottesbeweisen, wenn man weiß, was Jesus Christus unter GLAUBE versteht, was aber kein Christ (mehr) weiß, weil sie alle zu Antichristen verkommen sind mit ihrem vollkommen unbiblischen Glauben an den dreieinigen gott (DEG), in dem sie den Teufel anbeten.

Hebräer 11,1-3
Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht. Aufgrund dieses Glaubens haben die Alten ein ruhmvolles Zeugnis erhalten. 3Aufgrund des Glaubens erkennen wir, daß die Welt durch Gottes Wort erschaffen worden und daß so aus Unsichtbarem das Sichtbare entstanden ist.

Der DEG leugnet, daß Jesus der Christus ist:

1 Johannes 2,22-23
Wer ist der Lügner - wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet. Wer leugnet, daß Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, daß Er der Sohn ist, hat auch den Vater.

Etwas, was nicht existiert, läßt sich in seiner Nichtexistenz nur mittels eines Widerspruchsbeweises beweisen.
Beispiel: Gäbe es Gott, dann gäbe es kein Elend unter den Menschen oder die Sündflut nicht oder keine Kriege oder ...
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Re: Argumente gegen Gott?

Beitragvon Gast10 » Dienstag 4. Juni 2013, 15:34

Es gibt keine Beweise für Gott, die die Annahme seiner Existenz logisch erzwingen würden. So etwas kann es aus christlicher Sicht auch nicht geben, da es inkompatibel mit dem christlichen Glauben wäre.
Wahrheit ist immer zu beweisen!


- Mit der Bibel sehe ich keine Inkompatibilität, mit bestimmten Irrtümern von Menschen, z.B. der Kirche, mag es eine geben.

- Es scheint mir prinzipiell nicht ausschließbar zu sein, dass alles, was wir erleben, wodurch auch immer simuliert, vorgetäuscht, falsch ist. Bei Sinneswahrnehmungen angefangen bis hin z.B. zum Empfinden, dass Logik und Mathematik "funktionieren", dass die Bibel widerspruchsfrei ist, sich mit allen persönlichen und sonstigen Mitteilungen Gottes deckt usw. oder gar einem Empfangen des Heiligen Geistes. Man kann an allem zweifeln - dieses grundsätzliche Problem scheint mir durch nichts lösbar zu sein - , ist dann aber VOLLKOMMEN lebens- und handlungsunfähig.
Einzige Alternative: Man nimmt das, was sich ausnahmslos und in stärkstem Maße immer wieder aufs Neue bestätigt, "als wahr hin". Da gehören Logik, Mathematik und die Existenz Gottes dazu. Dieses "Hinnehmen" könnte man "Glauben" nennen und dann sagen, "ich glaube an die Mathematik", "ich glaube an Gott" usw. Da das so "Hingenomme" aber das Sicherste ist, was es gibt - es bestätigt sich ständig und nichts außer dem grundsätzlich unaufhebbaren Zweifel läuft ihm entgegen - wäre die übliche Bezeichnung "Wissen" wohl angemessener.

- Die Existenz Gottes ist dann ein Wissen auf derselben Ebene wie z.B. mathematische Tatsachen. Die von Ihnen, Herr Todoroff, genannten "mathematischen Gottesbeweise" sehe ich als Illustration dieser Tatsache, dass Wissen um Gott und Mathematik wie erläutert auf derselben Ebene stehen. Dagegen erscheinen sie mir nicht als Beweise im eigentlichen Sinn, also als Herleitung der Existenz Gottes nur aus der Logik. Ein solcher Weg von der Logik zur Existenz Gottes ist aber auch nicht zwangsläufig nötig - WISSEN, das Gott existiert, reicht doch. Wenn es logische Beweise gäbe, wäre das natürlich nichtsdestotrotz sehr interessant.

- Wer, der hier ins Forum schreiben will, würde schon, bevor er das tut, ernsthaft nach einem logischen Beweis der Existenz des Herrn Todoroff fragen? Die Existenz Gottes ist ungleich evidenter als die des Herrn Todoroff - wer kann sich also nur dadurch, dass er keine direkte Verbindung von der Logik zu Gott sieht, davon abhalten lassen, zu Gott zu beten und ihm zu glauben?
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Re: Argumente gegen Gott?

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 6. Juni 2013, 00:06

Gast10

Es scheint mir prinzipiell nicht ausschließbar zu sein, dass alles, was wir erleben, wodurch auch immer simuliert, vorgetäuscht, falsch ist. Bei Sinneswahrnehmungen angefangen bis hin z.B. zum Empfinden, dass Logik und Mathematik "funktionieren", dass die Bibel widerspruchsfrei ist, sich mit allen persönlichen und sonstigen Mitteilungen Gottes deckt usw. oder gar einem Empfangen des Heiligen Geistes. Man kann an allem zweifeln - dieses grundsätzliche Problem scheint mir durch nichts lösbar zu sein - , ist dann aber VOLLKOMMEN lebens- und handlungsunfähig.
Und genau das erzwingt schon die reale Existenz Gottes, weshalb es ein philosophischer Beweis Gottes ist, weil nur Gott all dies ausschließbar macht.

Einzige Alternative: Man nimmt das, was sich ausnahmslos und in stärkstem Maße immer wieder aufs Neue bestätigt, "als wahr hin". Da gehören Logik, Mathematik und die Existenz Gottes dazu. Dieses "Hinnehmen" könnte man "Glauben" nennen und dann sagen, "ich glaube an die Mathematik", "ich glaube an Gott" usw. Da das so "Hingenomme" aber das Sicherste ist, was es gibt - es bestätigt sich ständig und nichts außer dem grundsätzlich unaufhebbaren Zweifel läuft ihm entgegen - wäre die übliche Bezeichnung "Wissen" wohl angemessener.

- Die Existenz Gottes ist dann ein Wissen auf derselben Ebene wie z.B. mathematische Tatsachen.
Korrekt!

Die von Ihnen, Herr Todoroff, genannten "mathematischen Gottesbeweise" sehe ich als Illustration dieser Tatsache, dass Wissen um Gott und Mathematik wie erläutert auf derselben Ebene stehen.
sehe ich auch so.

Dagegen erscheinen sie mir nicht als Beweise im eigentlichen Sinn, also als Herleitung der Existenz Gottes nur aus der Logik. Ein solcher Weg von der Logik zur Existenz Gottes ist aber auch nicht zwangsläufig nötig - WISSEN, das Gott existiert, reicht doch. Wenn es logische Beweise gäbe, wäre das natürlich nichtsdestotrotz sehr interessant.
Logik erzwingt Gottes reale Existenz, weil sonst alles unlogisch wäre.


Römer 1,18-20
Der Zorn Gottes wird vom Himmel herab offenbart wider alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. Denn was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart. Seit Erschaffung der Welt wird Seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, Seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar.

Gibt es Logik ohne Vernunft, Vernunft ohne Logik oder ist immer das Vernünftige auch das Logische und das Logische das Vernünftige? Kann es vernünftig sein, unlogisch zu handeln?
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Re: Argumente gegen Gott?

Beitragvon Elrik » Samstag 8. Juni 2013, 09:34

"Ein solcher Weg von der Logik zur Existenz Gottes ist aber auch nicht zwangsläufig nötig - WISSEN, das Gott existiert, reicht doch."

Und was ist das, was zwangsläufig unnötig ist, wenn nicht Logik,Mathematik,weil man auch zählen kann, statt 1 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1+ 1+ 1+ 1+ 1 und so weiter und überhaupt nicht zählt? Reich macht Logik/Mathematik nicht also reicht Logik/Mathematik weder, noch ist Logik/Mathemaitk der Weg, denn beim Zählen, weiß man nie wo es endet, wie und wodurch sollten Rechner da schneller sein und mehr wissen?
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Re: Argumente gegen Gott?

Beitragvon Gast10 » Montag 10. Juni 2013, 17:17

Herr Todoroff

Gibt es Logik ohne Vernunft, Vernunft ohne Logik (...)?


Das erste nicht, das zweite schon, scheint mir. Der angesprochene Zweifel an Allem ist nicht durch Logik aufhebbar - es wäre ja logisch denkbar und keinesfalls auszuschließen, dass alles vorgetäuscht ist. Ohne Logik - wenn auch diese angezweifelt wird - und wenn alle potenziellen Werkzeuge durch den Zweifel außer Kraft gesetzt werden, ist noch weniger zu sehen, wie man den Zweifel aufheben könnte.

Und doch würde niemand diesen Zweifel in aller Konsequenz durchziehen und es erscheint höchst vernünftig, es nicht zu tun. Diese Lösung - am Naheliegendsten, das sich immer aufs Neue bestätigt und dem nichts widerspricht, wozu Gott und Logik gehören - nicht zu zweifeln, ist nicht logisch, aber auch nicht gegen die Logik - explizit unlogisch - sondern dem Problem scheint im Moment mit Logik einfach nicht beizukommen zu sein.

Hat man so mittels Vernunft Gott, Logik usw. "akzeptiert", dann ist alles, was logisch ist, auch vernünftig.

Diese "Vernunft", diese Fähigkeit, Gott selbst in so einer Lage noch zu erkennen, wo man doch so weit von ihm entfernt ist, könnte uns mit der Frucht vom "Baum der Erkenntnis" mitgegeben sein. Eine allumfassende (dann auch logische) Aufhebung dieses Zweifels gibt es logischerweise dann, wenn man vollkommen mit Gott eins ist, und da wir, ich jedenfalls, noch lange nicht am Ziel sind, ist es nicht verwunderlich, wenn es noch nicht einmal vorstellbar ist, wie diese Lösung aussehen kann.

Logik erzwingt Gottes reale Existenz, weil sonst alles unlogisch wäre.


Warum? Dass z.B. von "zufällig, gottlos" auf einer Schreibmaschine herumklimpernden Affen die Bibel geschrieben wird - dass ein Würfel, der immer "fair" aussah, plötzlich Millionen Mal hintereinander auf 6 fällt - ist nicht unlogisch, wenn auch äußerst "unwahrscheinlich". Trotzdem sagen uns Vernunft/Erkenntnis so zweifelsfrei wie im jetzigen Stadium möglich, dass es mit der Bibel nicht so war.
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Re: Argumente gegen Gott?

Beitragvon Elrik » Dienstag 11. Juni 2013, 06:11

Das erste nicht, das zweite schon, scheint mir. Der angesprochene Zweifel an Allem ist nicht durch Logik aufhebbar - es wäre ja logisch denkbar und keinesfalls auszuschließen, dass alles vorgetäuscht ist. Ohne Logik - wenn auch diese angezweifelt wird - und wenn alle potenziellen Werkzeuge durch den Zweifel außer Kraft gesetzt werden, ist noch weniger zu sehen, wie man den Zweifel aufheben könnte.


Sie spinnen! Was hat DER Zweifel, der nicht nicht Ihr Zweifel ist damit zu tun? Sie Plappern bloß meinen alles saumäßig ernst. Die Erkenntnis von Gut und Böse ist die Erkenntnis des GEgensatzes, des Widerspruchs, des Zweifels, der Mathematik (+1-1) nichts anderes und ist verlogen, weil Lüge und Wahrheit keine Gegensätze sind, es keine besserere Alternative zu allem Guten, zu Gott gibt, der in in allem unendlich und ewig ist.

"Warum? Dass z.B. von "zufällig, gottlos" auf einer Schreibmaschine herumklimpernden Affen die Bibel geschrieben wird - dass ein Würfel, der immer "fair" aussah, plötzlich Millionen Mal hintereinander auf 6 fällt - ist nicht unlogisch, wenn auch äußerst "unwahrscheinlich". Trotzdem sagen uns Vernunft/Erkenntnis so zweifelsfrei wie im jetzigen Stadium möglich, dass es mit der Bibel nicht so war."

Ein Würfel ist nicht Gott, ein Glücksrad auch nicht. Aber das wissen sie ja nicht, sie plappern bloß. Aber nehmen wir an, Sie würden alles auf eine Karte setzen beim Glückspiel, und alles verlieren, wer soll Sie da noch retten? Wollen Sie Gott zwingen, obwohl sie aufgrund der Erkenntnis trotz der Sechs Möglichkeiten die ein Würfel hat, nur JA oder NEIN, Gewinn oder Verlust einstreichen können? Ist bloß Mathematik, die Erkenntnis des Widerspruchs, die gar keine Erkenntnis ist, worum es immer ging, in der ganzen Bibel. Aber ich binn bloß irre und rede mit mir selbst. Gute Nacht!
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Re: Argumente gegen Gott?

Beitragvon Todoroff » Dienstag 11. Juni 2013, 18:43

Gast10

Der angesprochene Zweifel an Allem ist nicht durch Logik aufhebbar
M.E. schon. Wer an ALLEM zweifelt, der muß auch an sich selbst zweifeln. Der Zweifelnde muß sein Zweifeln bezweifeln, oder er zweifelt nicht an allem. Wenn der Zweifelnde aber sein Zweifeln bezweifelt, gerät er in in einen unauflösbaren, logischen Widerspruch mit dem Ergebnis: Das Bezweifeln von Allem ist unlogisch.
q.e.d.
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Re: Argumente gegen Gott?

Beitragvon Gast10 » Montag 17. Juni 2013, 12:47

Stimmt.
Cogito, ergo sum.
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Re: Argumente gegen Gott?

Beitragvon Elrik » Mittwoch 19. Juni 2013, 21:05

Gast10 hat geschrieben:Stimmt.
Cogito, ergo sum.


Todoroff hat geschrieben:Gast10

Der angesprochene Zweifel an Allem ist nicht durch Logik aufhebbar
M.E. schon. Wer an ALLEM zweifelt, der muß auch an sich selbst zweifeln. Der Zweifelnde muß sein Zweifeln bezweifeln, oder er zweifelt nicht an allem. Wenn der Zweifelnde aber sein Zweifeln bezweifelt, gerät er in in einen unauflösbaren, logischen Widerspruch mit dem Ergebnis: Das Bezweifeln von Allem ist unlogisch.
q.e.d.


Aber sie reden ja bloß nicht von sich selbst. Ein Zweifel/Widerspruch hat nicht nur ein Ergebnis, sondern zwei Folgen: Gutes UND Böses, weil sie bloß rechnen, aber nicht denken. Denken ist Luxus, stimmts?
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Re: Argumente gegen Gott?

Beitragvon Heinz883 » Montag 15. Juli 2013, 18:37

Mag ja sein, dass Gott existiert und die Welt erschaffen hat. Jedoch hat er sie dann sich selbst überlassen. Die ganzen Errungenschaften, allein schon auf dem Gebiet der Medizin, mussten die Menschen völlig auf sich gestellt machen, KEIN göttliches Wesen hat ihnen dabei geholfen. Unzählige Menschen sind früher z. B. an Unfallfolgen gestorben, weil die Medizin noch nicht so weit war wie sie heute ist. Hätte Gott damals geholfen, hätten viele Menschen länger leben können. Man muss davon ausgehen, dass Gott an der von ihm erschaffenen Welt kein Interesse mehr hat.

Auch Jesus, der laut Bibel zu seinen Jüngern gesagt haben soll, dass er wiederkommt (was diese offensichtlich so verstanden haben, dass er noch zu ihren Lebzeiten wiederkommt), hat uns nun seit bald zweitausend Jahren "versetzt".

Es ist der größte Irrtum der Menschheit überhaupt, zu meinen, dass Beten etwas bewirkt, und dass noch mehr Beten noch mehr bewirkt. Wenn man ein Problem hat, ist es zielführender, seine Kräfte in die Problemlösung zu investieren als in das Beten oder gar noch Wallfahrten zu machen.

In der Bibel gibt es zahlreiche Widersprüche, genauso wie die Texte anderer Religionen Widersprüche enthalten. Hört BITTE endlich auf, Andersgläubigen und Nichtgläubigen die Hölle anzudrohen, nur weil es in einem alten Buch steht. KEINE Religion kann beweisen, dass sie die einzig wahre ist. KEINE Religion hat das Recht, andere Religionen schlecht zu machen. Der Welt wäre viel Leid erspart geblieben, wenn die Menschen das begreifen würden.
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Beitragvon Heinz883 » Montag 15. Juli 2013, 19:01

Natürlich beeinflusst z. B. Jupiter die Bahn der Erde um die Sonne, das wird ja von den Astronomen Jahr für Jahr vorausberechnet, es bedarf jedoch NICHT alle 13 Monate eines korrigierenden Eingriffs Gottes, damit die Erde nicht abdriftet. Da wäre er ständig auch bei den anderen Planeten beschäftigt. Das kann doch nur eine Spaß-Äußerung sein? Völliger Unsinn. Genauso verhält es sich mit dem Mond, sonst könnte man ja die Finsternisse nicht auf viele Jahre im Voraus berechnen.
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Re: Argumente gegen Gott?

Beitragvon Todoroff » Montag 15. Juli 2013, 22:36

Heinz883
Sie schreiben gleich mal viel und viel Unfug.

Mag ja sein, dass Gott existiert und die Welt erschaffen hat. Jedoch hat er sie dann sich selbst überlassen.
Gott ist nur dann ein Gott, ist Er allmächtig. Ein allmächtiger Gott ist nur dann allmächtig, ist Er allein Handelnder in Seiner Schöpfung. Ohne Gott kein Leben, keinen Menschen, keine Sprache. ALLES ist aus Gott und durch Gott und Gott ist in allem.

Auch Jesus, der laut Bibel zu seinen Jüngern gesagt haben soll, dass er wiederkommt (was diese offensichtlich so verstanden haben, dass er noch zu ihren Lebzeiten wiederkommt), hat uns nun seit bald zweitausend Jahren "versetzt".
Gott legt Sein Wiederkommen fest. Wir stehen davor! Die Welt ist am Ende!

Es ist der größte Irrtum der Menschheit überhaupt, zu meinen, dass Beten etwas bewirkt, und dass noch mehr Beten noch mehr bewirkt. Wenn man ein Problem hat, ist es zielführender, seine Kräfte in die Problemlösung zu investieren als in das Beten oder gar noch Wallfahrten zu machen.

Gebet
=====
Ein Gebet ersetzt keine Tat,
doch es gibt keine Tat,
die ein Gebet ersetzt.

Das höchste Gebet: Gebet euch (JESUS CHRISTUS)!


In der Bibel gibt es zahlreiche Widersprüche
Nur für Gottlose!

Hört BITTE endlich auf, Andersgläubigen und Nichtgläubigen die Hölle anzudrohen,
Hätten Sie die Fähigkeit, bis Zwei zählen zu können, dann wüßten Sie, daß unmöglich ein Mensch einem anderen die Hölle androhen kann.

nur weil es in einem alten Buch steht.
Die Bibel ist das EINZIGE wissenschaftliche Buch auf diesem Planeten und bewahrheitet sich täglich! Selbst Hawking verwirft seine Theorien jährlich. Die Naturwissenschaft weiß NICHTS, absolut GAR NICHTS, und kann absolut GAR NICHTS erklären.
http://www.gtodoroff.de/wunder.htm


KEINE Religion kann beweisen, dass sie die einzig wahre ist.
Korrekt. Das kann nur die Wahrheit, Jesus Christus, der kein Religionsstifter gewesen ist.

KEINE Religion hat das Recht, andere Religionen schlecht zu machen. Der Welt wäre viel Leid erspart geblieben, wenn die Menschen das begreifen würden.
Falsch! Wir führen heute einen Krieg gegen Gott, der JEDES JAHR mehr Menschenleben fordert als alle Kriege der Menschheit zusammen, wofür die Lügenmodelle von Evolution und Urknall und die Technik der NWler (Naturwissenschaftler) Voraussetzung sind.

1 Johaannes 5,4
Alles, was von Gott stammt, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube.
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Re: PLanetenbewegungen

Beitragvon Todoroff » Montag 15. Juli 2013, 22:41

Heinz883
Natürlich beeinflusst z. B. Jupiter die Bahn der Erde um die Sonne, das wird ja von den Astronomen Jahr für Jahr vorausberechnet, es bedarf jedoch NICHT alle 13 Monate eines korrigierenden Eingriffs Gottes, damit die Erde nicht abdriftet. Da wäre er ständig auch bei den anderen Planeten beschäftigt. Das kann doch nur eine Spaß-Äußerung sein? Völliger Unsinn. Genauso verhält es sich mit dem Mond, sonst könnte man ja die Finsternisse nicht auf viele Jahre im Voraus berechnen.
Nicht bis Zwei gezählt!

Psalm 147,3-6
Der Herr bestimmt die Zahl der Sterne und ruft sie alle mit Namen. Groß ist unser Herr und gewaltig an Kraft, unermeßlich ist Seine Weisheit. Der Herr hilft den Gebeugten auf und erniedrigt die Frevler.

Ein PC mit 3 Mrd. Operationen pro Sekunde bräuchte 10 Millionen Jahre, nur um auf 10^25 (geschätzte Zahl der Sterne) hochzuzählen.
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Re: PLanetenbewegungen

Beitragvon Elrik » Mittwoch 17. Juli 2013, 12:41

Heinz883 hat geschrieben:Natürlich beeinflusst z. B. Jupiter die Bahn der Erde um die Sonne, das wird ja von den Astronomen Jahr für Jahr vorausberechnet, es bedarf jedoch NICHT alle 13 Monate eines korrigierenden Eingriffs Gottes, damit die Erde nicht abdriftet. Da wäre er ständig auch bei den anderen Planeten beschäftigt. Das kann doch nur eine Spaß-Äußerung sein? Völliger Unsinn. Genauso verhält es sich mit dem Mond, sonst könnte man ja die Finsternisse nicht auf viele Jahre im Voraus berechnen.


Der Jupiter ist zu weit weg, als das er irgendeinen Einfluss ausübt und er ist zu leblos als dass er irgendetwas tun könnte, DER JUPITER LEBT NICHT, GOTT lebt aber auch nicht, Gott ist das (ewege) LEBEN, darum lebt der MEnsch aber, denn er ist Totes Fleisch und Geist, nicht zu verwechseln mit Gut und Böse, denn niemand ist gut und böse zugleich. OBjekt und Subjkekt nicht eingehalten, Sie reden erbärmlichen Schwachsinn!
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