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Der Aberglaube der Christen

Allgemeines über Gott

Moderatoren: Todoroff, Eser

Re: Der Aberglaube der ...

Beitragvon Schneekristall » Montag 13. Januar 2014, 09:34

Hallo Todoroff, elrik!
Da Sie auf die Bibel und Menschen, die die Bibel und die Worte Gottes zitieren, nur pauschal mit der Keule draufhauen, verlasse ich Ihr antichristliches Forum. Möge Gott Ihnen Einsicht und Umkehr schenken, zumal Sie sonst im Forum ganz alleine bleiben!
Schneekristall
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Registriert: Dienstag 7. Januar 2014, 09:20

Re: Der Aberglaube der Christen

Beitragvon rindlisbacher » Montag 13. Januar 2014, 20:04

>>>Was Sie einer Granate vergleichen, ist für mich fast wie die sanft säuselnde Gegenwart Gottes, nachdem Moses nach dem Angesicht Gottes verlangt hatte.
Hebr 10,31
Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
<<<

Aber höchst beseligend, beruhigend und befreiend, sich in die Arme unseres himmlischen Vaters, nämlich Jesus, zu werfen.

>>>RevElB: Joh 8,58 „Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin icha†. a) Kap. 1,1.2; Mi 5,1; Kol 1,17“
† entspricht dem 'Ich bin der Ich bin' von 2.Mose 3,14, welches vom Jehovah (JHVH) ausgesagt wird und Sein ewiges Sein und Dasein anspricht.
Lüge!<<<

Selbst die DEG anerkennen die Wahrheit von Joh 8,58. Nur erkennen sie nicht, was eigentlich dahinter steckt.

>>>Dieses ewige Sein spricht auch Hebr 7,1-3 an, ja Jesus hat sogar weder Vater noch Mutter:
Lüge! Sie haben behauptet, Jesus hätte eine Mutter => Sie widersprechen sich! Sie sind ein Lügner!
Der Vater von Jesus Christus ist Gott, Lügner!<<<




Dies zeigt deutlich, wie sehr Sie die Tatsachen verdrehen, verbiegen und umgestalten können, damit Sie Ihre eigene Meinung beibehalten können. Ich habe nirgends behauptet, Jesus habe eine Mutter, sondern ich habe nur Seine eigene Aussage zitiert, worin er sagt, dass Seine Mutter, Schwester, Brüder diejenigen seien, die den Willen Gottes tun. Ihre Unehrlichkeit schadet nur Ihnen selbst, mir selber kann sie nichts anhaben.

Wenn Sie die Gottheit von Jesus Christus nicht anerkennen können oder wollen, dann nehmen Sie dem JHVH Seine Ehre und lästern/entweihen Seinen heiligen Namen:

Jes 48,11 „Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es tuna — denn wie würde mein NameA entweiht werden!
b —, und meine Ehre gebe ich keinem andernc. A) w. er a) Kap. 37,35; 43,25; Ps 25,7.11; Hes 36,22 b) 5Mo 32,27 c) Kap. 42,8; Ps 115,1


Die Ehre nämlich, das Erlösungswerk höchst persönlich selbst zu vollbringen, und dieses Werk nicht einer andern Person zu überlassen. Denn das ist das Aussergewöhnliche am biblischen Gott, dass Er sich persönlich um die Belange Seiner Geschöpfe kümmert, und nicht wie ein feiger Hund einen 'Stellvertreter' an die Front schickt.

2. Sam 7,23: Und wer ist wie dein Volk, wie Israel, die einzige Nation auf Erden, <für> die Gott hingegangen ist, <sie> sich zum Volk zu erlösen und um sich einen Namen zu machena und an ihnenA Großes zu erweisen und furchtgebietende Taten an deinem Land, <indem du> vor deinem Volk, das du dir aus Ägypten erlöst hast, Nationen und ihre Götter <vertriebst>Bb. A) so mit einigen hebr. Handschr., der aram. und lat. Üs.; Mas. T.: an euch B) vgl. 1Chr 17,21 a) 2Mo 9,16; 33,16; Jes 63,14 b) Ps 44,3.4; Jer 32,20

Denn einen andern Erlöser als den JHVH/... kennt die Bibel nicht:

Jes 63,16 „Denn du bist unser Vatera. Denn Abraham weiß nichts von uns, und Israel kennt uns nichtb. Du, HERR, bist unser Vater, unser Erlöser von alters her, <das ist> dein NameAc. A) nach anderer Zeichensetzung: unser Erlöser ist dein Name von alters her a) Kap. 45,11; 64,7 b) Pred 9,5 c) Kap. 41,14; Jer 3,23“


Auch Sie werden erst im Besitz des ewigen Lebens sein, wenn Sie Joh 17,3 entschlüsselt, verstanden und umgesetzt haben ins tägliche Leben:

Joh 17,3 „Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gotta, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennenb. a) 1Kor 8,6 b) 2Petr 1,2.3; 1Jo 5,20“
a) 1.Kor 8,6 „so ist doch für uns ein Gotta, der Vaterb, von dem alle Dinge sindc und wir auf ihn hin, und ein Herr, Jesus Christusd, durch den alle Dinge sinde und wir durch ihn. a) Kap. 12,6; Jes 45,14; Joh 17,3 b) Eph 4,6 c) Kap. 11,12; Apg 17,25; Röm 11,36 d) Kap. 12,5; Lk 2,11; Eph 4,5 e) Joh 1,3“
b) 2.Petr 1,2 „Gnade und Friede werde euch <immer> reichlicher zuteila in der Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrnb! a) Dan 3,31; 1Petr 1,2 b) Joh 17,3“
2.Petr 1,3 „Vollkommenheit des göttlichen Heils — Ermahnung zu dementsprechendem Wandel 3 Da seine göttliche Kraft uns alles zum Lebena und zur GottseligkeitAb geschenkt hat durch die Erkenntnis dessenc, der uns berufen hat durch <seine> eigene Herrlichkeit und TugendBd, A) o. Gottesfurcht B) o. Tüchtigkeit; o. Fähigkeit; o. Vollkommenheit a) 1Jo 5,13 b) 1Tim 3,16 c) Kol 3,10 d) Eph 1,17-19“
1.Joh 5,20 „Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hata, damit wir den Wahrhaftigenb erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christusc. Dieser† ist der wahrhaftige Gottd und das ewige Lebene. a) 1Kor 2,12 b) Offb 3,7 c) Joh 14,20 d) Röm 9,5 e) Kap. 1,2; Joh 1,1; 5,26
† 'dieser': Pfarrer Rienecker schreibt in seinem 'Wörterbuch zum griechischen NT' sinngemäss: Der alte Streit, ob 'dieser' zu 'dem Wahrhaftigen' oder zu 'Jesus Christus' gehöre könne nur so entschieden werden, dass hier Jesus Christus als der wahrhaftige Gott bekannt gegeben werde.


>>>Joh 6,37-39
Joh 6,43
Joh 10,27-30
Meine Schafe hören auf Meine Stimme; Ich kenne sie, und sie folgen Mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie Meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie Mir gab, ist größer als alle, und niemand kann sie der Hand Meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins.<<<


Eins ist ein Zahlwort und bedeutet darum auch nur einer, und nicht zwei.
Jesus und der Vater sind eins, weil sie ein und dieselbe Person sind. Denn es ist der JHVH/.... der bei Hesekiel verspricht, dass Er Seine Schafe selbst weiden will und auch wird:

Hes 34,15 „Ich selbst will meine Schafe weiden, und ich selbst will sie lagerna, spricht der Herr, HERRA. A) w. ist der Ausspruch des Herrn, HERRN a) Hi 34,29; Jes 40,11“

>>>1 Kor 15,22-29
Danach kommt das Ende, wenn Er jede Macht, Gewalt und Kraft vernichtet hat und Seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt. Denn Er muß herrschen, bis Gott Ihm alle Feinde unter die Füße gelegt hat.<<<

Dass hier nicht ein Machtwechsel zwischen zwei Personen gemeint ist, verdeutlicht der Prophet Daniel:

Dan 7,13 „Ich schaute in Visionen der Nacht: Und siehe, mit den Wolken des Himmels kam einer wie der Sohn eines Menschena. Und er kam zu dem Alten an Tagen, und man brachte ihn vor ihn. a) Mt 24,30; 26,64; Joh 5,27; Offb 1,7.13“
Dan 7,14 „Und ihm wurde HerrschaftA und Ehre und Königtum gegebena, und alle Völker, Nationen und Sprachen dienten ihmb. Seine HerrschaftA ist eine ewige HerrschaftA, die nicht vergeht, und sein Königtum <so>, dass es nicht zerstört wirdc. A) o. Macht a) Ps 2,6-8; Mt 16,28; 28,18; Lk 21,27; Joh 3,35; 1Kor 15,27; Offb 5,7 b) Ps 103,19 c) Kap. 2,44; Jes 9,6; Joh 12,34; Offb 11,15.17“

Die Macht dem Vater übergeben heisst nichts anderes als dass es einmal einen Zustand geben wird, in dem nur noch die Liebe herrscht. Wo sie also an die erste Stelle tritt, weil dann die ganze seufzende Schöpfung erlöst sein wird:

Röm 8,19 „Denn das sehnsüchtige Harren der Schöpfung wartet auf die Offenbarung der Söhne Gottesa. a) Kol 3,4“
Röm 8,20 „Denn die Schöpfung ist der NichtigkeitA unterworfen wordena — nicht freiwillig, sondern durch denB, der sie unterworfen hat — auf Hoffnung hin, A) o. Vergänglichkeit B) o. um dessentwillen a) 1Mo 3,17.18“
Röm 8,21 „dass auch selbst die Schöpfung von der KnechtschaftA der VergänglichkeitB frei gemacht werden wird zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. A) w. Sklaverei B) o. des Verderbens“
Röm 8,22 „Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung zusammen seufzt und zusammen in Geburtswehen liegt bis jetzt. “


>>>Jes 64,7
Eph 1,3
Eph 4,4-6
Hebr 7,1
Hebr 7,2
Hebr 7,3

Er hat keinen Vater, weil Er selbst der Vater ist:<<<

Nämlich als der Zeuger Seines fleischlichen Leibes, mit dem Er auf der Erde wandelte.

>>>Apg 10,40-41
Apg 3,15
Apg 17,31
2 Kor 5,15
Apg 13,32-34
Röm 6,3-6
Römer 8,11
Röm 4,23-25
1 Kor 6,14

und schließlich die von Ihnen verfälschte Bibelstelle:

Joh 10,17-18
Deshalb liebt Mich der Vater, weil Ich Mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. Niemand entreißt es Mir, sondern ich gebe es aus freiem Willen hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und Ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe Ich von Meinem Vater empfangen.
[/color]

Wer Jesus einen Anfang gibt, der degradiert Ihn nur zu einem Geschöpf, statt Ihn als d e n einzigen wahren Gott anzubeten.
Lüge! Gott, nicht ich, gibt Jesus einen Anfang, indem Er Ihn zeugt als monogenen Sohn, nicht als Geschöpf (mit den Händen gemacht), sondern als gezeugten Sohn, Lügner.<<<

Die Zeugung des monogenes Sohnes bedeutet nur den Anfang der Sichtbarkeit Gottes, aber nicht den Anfang einer vorher nicht existierenden Person.

Ich habe zur Kenntnis genommen, dass Sie die Menschwerdung Gottes ablehnen. Was dies aber bedeutet, verdeutlicht Jesus bei

Joh 8,24 „Daher sagte ich euch, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glauben werdet, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterbena. a) Kap. 16,9“
Joh 8,28 „Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht haben werdeta, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin und dass ich nichts von mir selbst tue, sondern wie der Vater mich gelehrt hat, das rede ichb. a) Kap. 3,14 b) Kap. 5,19; Jes 50,4.5“


Jes 43,10 „Ihr seid meine Zeugena, spricht der HERRA, und mein Knecht, den ich erwählt habeb, damit ihr erkennt und mir glaubt und einseht, dass ich es bin†. Vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner seind. A) w. ist der Ausspruch des HERRN B) o. dass ich derselbe bin a) Kap. 44,8; 55,4 b) Kap. 41,8 c) Kap. 41,4 d) Kap. 44,6; 45,5.6; 46,9; 2Mo 8,6
† "dass ich es bin": Das 'konkordante Alte Testament' übersetzt hier: "dass ich sei Er". Daraus können wir eindeutig erkennen, dass hier der Knecht und der Jehovah ein und dieselbe Person ist.

Zum Schluss möchte ich Ihnen noch etwas vom Paulus mitgeben:

2.Kor 3,6 „der uns auch tüchtig gemacht hata zu Dienern des neuen Bundesb, nicht des Buchstabensc, sondern des Geistes.Denn der Buchstabe tötetd, der Geist aber macht lebendige. a) 1Tim 1,12 b) 1Kor 11,25 c) Röm 2,29 d) Röm 4,15 e) Joh 6,63“
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Re: Der Aberglaube der Christen

Beitragvon Todoroff » Dienstag 14. Januar 2014, 10:49

rindlisbacher

Wie kann der Sohn der Vater sein und der Vater der Sohn?

Das ist das ewige Leben
viewtopic.php?f=22&t=3182

Der gott der Antichristen (Teil I von II)
viewtopic.php?f=22&t=3157

Der gott der Antichristen (Teil II)
viewtopic.php?f=22&t=3158

Sünde wider den Heiligen Geist, die nicht vergeben wird
viewtopic.php?f=22&t=3076

Die Frage lautet: Wie leugnet man, daß Jesus der Christus ist?
Die Antwort lautet: Man behauptet die satanische Lüge, Gott Selbst sei Mensch geworden in Jesus, also den vollkommen unbiblischen DreiEinigenGott (DEG).

1 Johannes 2,22-23
Wer ist der Lügner - wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet. Wer leugnet, daß Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, daß Er der Sohn ist, hat auch den Vater.

Die Lügen der Trinitarier = Antichristen
viewtopic.php?f=22&t=3215

Diese Verbrecher, Abschaum der Menschheit, Lügner und Mörder, die gesamte Christenheit (Katholiken, Protest-Tanten, Orthodoxe, Kopten), sind die geistigen Führer, die Anführer im Krieg der Menschheit gegen Gott, gegen das Leben schlechthin, Umweltzerstörung genannt.

Unser Krieg gegen Gott
viewtopic.php?f=12&t=3217

Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Der Aberglaube der Christen

Beitragvon rindlisbacher » Mittwoch 15. Januar 2014, 19:00

Todoroff hat geschrieben:rindlisbacher

[b]Wie kann der Sohn der Vater sein und der Vater der Sohn?


Indem der Vater (Jehovah) sich selbst einen fleischlichen Leib zeugt, den Er als Sohn Gottes bezeichnet und Jesus nennen lässt:
RevElb: Lk 1,31 „Und siehe, du wirst schwanger werdenA und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennena. A) w. du wirst im Leibe empfangen a) Kap. 2,21; Mt 1,21-23“
Lk 1,35 „Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschattena; darum wird auch das Heiligeb, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werdenc. a) Jes 7,14; Mt 1,18.20 b) Joh 6,69; Apg 3,14; Offb 3,7 c) Kap. 3,22; 4,34.41; 8,28; 9,35; Mt 16,16; Joh 9,35; Hebr 1,1.5; Offb 2,18“

Deshalb trägt dieses Göttlich-Menschliche auch den Namen 'Ewig-Vater':
Jes 9,5 „Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegebena, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulterb; und man nennt seinen Namen: AWunderbarerc Ratgeber, starker GottAd, Vater der Ewigkeite, FürstB des Friedensf. A) o. Planer des Wunders; Gott, Held B) w. Oberster a) Lk 2,7; Röm 9,5 b) Sach 6,13; Mt 28,18 c) Ri 13,18 d) Hebr 1,8 e) Mi 5,1 f) Hebr 7,2“

Dieses sündhafte Fleisch (weil von der Maria her) wird in und durch Versuchungskämpfe verherrlicht (=göttlich gemacht):
Joh 12,23 „Jesus aber antwortet ihnen und spricht: Die Stunde ist gekommena, dass der Sohn des Menschen verherrlicht werdeb. a) Mt 26,45 b) Kap. 13,31; 17,1; Apg 3,13“
Joh 12,28 „Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmela: Ich habe <ihn> verherrlicht und werde <ihn> auch wieder verherrlichen. a) Mt 3,17“
Joh 13,31 „Das neue Gebot: Liebe 31 Als er nun hinausgegangen war, spricht Jesus: Jetzt ist der Sohn des Menschen verherrlichta, und Gott ist verherrlicht in ihm. a) Kap. 12,23“
Joh 13,32 „Wenn Gott verherrlicht ist in ihm, so wird auch Gott ihn verherrlichen in sich selbst, und er wird ihn sogleich verherrlichena. a) Kap. 17,4.5“
Joh 14,13 „Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tuna, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. a) Kap. 15,7; Mk 11,24; 1Jo 3,22“




Auferstanden ist dann ein geistiger und göttlicher Leib, der dem geistigen Auge der Seele sichtbar ist. Dieses Sichtbare wird nun künftighin bis in alle Ewigkeit 'Sohn Gottes' genannt. Dieses Auferstandene wird von den damaligen Jüngern als Gott und Herr anerkannt. Dass sie damit bezeugen, in Jesus den Jehovah anzuerkennen, lässt sich auch aus dem AT herleiten: Denn einen andern Gott als Jehovah durften die Juden niemals anbeten, und auch keinen andern Heiland anerkennen:
Hos 13,4 „Ich aber bin der HERR, dein Gott, vom Land Ägypten hera. Einen Gott außer mir kennst du nicht, und es gibt keinen <andern> Retter als michb. a) Kap. 12,10 b) Jes 43,11; Jon 2,10; Apg 4,12“
Joh 20,28 „Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gotta! a) Ps 84,4“


Aus diesem Grund spielt der Name Jehovah im NT keine Rolle mehr und wird auch nicht mehr gepredigt.
Röm 10,12 „Denn es ist kein Unterschieda zwischen Jude und GriecheAb, denn er ist Herr über allec, und er ist reich für alle, die ihn anrufend; A) s. Anm. zu Kap. 1,16 a) Kap. 3,22; Apg 15,9 b) Gal 3,28; Kol 3,11 c) Kap. 3,29; Apg 10,36 d) Ps 145,18“
Röm 10,13 „»denn jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden«a. a) Joe 3,5; Apg 2,21“
Röm 10,14 „Das Heil ist auch für Israel, aber ein Teil Israels ist verstockt 14 Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber sollen sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber sollen sie hören ohne einen Prediger? “
Röm 10,15 „Wie aber sollen sie predigen, wenn sie nicht gesandt sind? Wie geschrieben steht: »Wie lieblich sind die Füße derer, die Gutes verkündigenA!«a A) o. Gutes als Evangelium verkündigen. — Einige Handschr. haben: die Frieden verkündigen, die Gutes verkündigen a) Jes 52,7; Nah 2,1“
Jes 52,6 „Darum wird mein Volk meinen Namen erkennena, darum an jenem Tag <erkennen>, dass ich es bin, der da spricht: Hier bin ich!b a) Kap. 60,16; 2Mo 3,13; Jer 31,34 b) Kap. 40,9“
Jes 52,7 „Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße dessen, der <frohe> Botschaft bringta, der Frieden verkündetb, der gute Botschaft bringt, der Heil verkündet, der zu Zion spricht: Dein Gott herrscht als Königc! a) Kap. 61,1; Nah 2,1 b) Eph 6,15 c) Kap. 24,23; Ps 93,1; 96,10; Sach 9,9; Lk 11,2
'herrscht als König: Menge: Wie willkommen sind auf den Bergen die Schritte des Freudenboten, der Glück (andere: Frieden) verkündet, der frohe Botschaft bringt und Heil zu meldenn hat, der zu Zion sagt: "[url]Dein Gott hat sein Königtum angetreten"![/url]“ “

Wer aber an Jesus glaubt, glaubt darum auch an Jehovah, nur eben an den sichtbar gewordenen. Deshalb wird Jesus in Joh 5,20 der wahre Gott genannt.
Denn einen andern Gott kennt die Bibel nicht, sondern eben nur den Wechsel zwischen unsichtbar zu sichtbar.

Dass Jehovah selbst am Kreuze hing bezeugt Sacharias:
Sach 12,10 „Aber über das Haus David und über die Bewohnerschaft von Jerusalem gieße ich den Geist der Gnade und des Flehens ausa, und sie werden auf mich blickenA, den sie durchbohrt habenb, und werden über ihn wehklagen, wie man über den einzigen Sohn wehklagt, und werden bitter über ihn weinen, wie man bitter über den Erstgeborenen weintc. A) Eine Reihe von hebr. Handschr. ändert in: und sie werden auf ihn blicken. — Dem Hebräer erschien es unmöglich, dass Jahwe durchbohrt werden könnte. a) Kap. 13,9; 1Sam 7,2; Hes 39,29 b) Joh 19,37 c) Am 8,10; Mt 24,30; Lk 7,12.13“

Nicht nur die Hebräer hatten Schwierigkeiten mit dem durchbohrten Jehovah, auch die heutigen Christen können damit nicht umgehen. Wenn ich jetzt nach Ihrem Muster denken würde, dann würde ich Ihnen jetzt mit dem Nichtanerkennen von Jesus als den sichtbar gewordenen Jehovah, einfach die ewige Verdammnis androhen. Aber Jesus ist ein verständiger Gott, kennt die Schwierigkeiten in Verbindung mit Seiner Person und bietet darum für die Lästerung Seines Namens die Vergebungsmöglichkeit an:
Lk 12,10 „Und jeder, der ein Wort sagen wird gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; dem aber, der gegen den Heiligen Geist lästert, wird nicht vergeben werdena. a) Mt 12,31.32“

Vergebung / Nachsicht ist der hauptsächliche Geist des NT. Verdammnis droht nur dem gottlosen und böse Wirkenden:
Offb 22,11 „Wer Unrecht tut, tue noch Unrecht, und der Unreine verunreinige sich noch, und der Gerechte übe noch Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich noch! “
Offb 22,12 „Siehe, ich komme balda und mein Lohn mit mirb, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk istc. a) Kap. 3,11; Joh 14,3 b) Jes 40,10; 62,11 c) Kap. 2,23; Ri 1,7; Hi 34,11; Hes 33,20“

Mit Ihrer Verdammnispredigerei hinterlassen Sie bei mir nicht den kleinsten Eindruck. Ich bedaure Sie höchstens, weil sie den gegenwärtigen und zukünftigen Geist noch nicht erkannt haben.
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Re: Der Aberglaube der Christen

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 16. Januar 2014, 15:24

rindlisbacher

Wie kann der Sohn der Vater sein und der Vater der Sohn?
Indem der Vater (Jehovah) sich selbst einen fleischlichen Leib zeugt, den Er als Sohn Gottes bezeichnet
Damit machen Sie Gott zum Lügner, sind also selbst des Teufels.
Im übrigen ist all Ihr Geschreibsel widerlegt, was Sie aber nicht lesen in Ihrem Recht-Haben-Wollen-Krieg, eine Form von Habsucht, der Wurzel allen Übels.

Welcher Gott ist der Gott von Jesus Christus?

Joh 20,17
Jesus sagte zu ihr: Halte Mich nicht fest; denn Ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu Meinen Brüdern, und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu Meinem Vater und zu eurem Vater, zu Meinem Gott und zu eurem Gott.

Jes 9,5 „Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegebena, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulterb; und MAN NENNT seinen Namen: AWunderbarerc Ratgeber, starker GottAd, Vater der Ewigkeite, FürstB des Friedensf. A) o. Planer des Wunders; Gott, Held B) w. Oberster
Gott, der ALLES in ALLEN bewirkt, weiß, was Er tut. Er weiß um all die erkenntnislosen Antichristen (in der Zukunft), die Jesus so nennen werden, weil Er es so bewirkt.

Joh 12,23 „Jesus aber antwortet ihnen und spricht: Die Stunde ist gekommena, dass der Sohn des Menschen verherrlicht werde.
Gott der Sohn des Menschen? Sie sind ein Lügner!

Joh 12,28 „Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmela: Ich habe <ihn> verherrlicht und werde <ihn> auch wieder verherrlichen.
Wer oder was ist diese Stimme aus dem Himmel?

Joh 13,31 „Das neue Gebot: Liebe 31 Als er nun hinausgegangen war, spricht Jesus: Jetzt ist der Sohn des Menschen verherrlichta, und Gott ist verherrlicht in ihm.
Wie kann Gott in Jesus verherrlicht sein, wenn Jesus Gott Selbst ist?

Joh 13,31-32
Als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist in Ihm verherrlicht. 32 Wenn Gott in Ihm verherrlicht ist, wird auch Gott Ihn in Sich verherrlichen, und Er wird Ihn bald verherrlichen.

Das schließt eine Menschwerdung Gottes aus.


Joh 14,13 „Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tuna, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn.
Das schließt eine Menschwerdung Gottes aus.

Auferstanden ist dann ein geistiger und göttlicher Leib, der dem geistigen Auge der Seele sichtbar ist.
Das ist eine erbärmliche Lüge, denn Jesus Christus sagt nach Seiner Auferstehung

Lk 24,39
Seht Meine Hände und Meine Füße an: Ich bin es Selbst. Faßt Mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei Mir seht.


Wer aber an Jesus glaubt, glaubt darum auch an Jehovah, nur eben an den sichtbar gewordenen.
Und wieder machen Sie Gott zum Lügner, der sagt, daß Er unsichtbar sei. Von einer Sichtbarwerdung Gottes lesen wir nichts in der Bibel.

Deshalb wird Jesus in Joh 5,20 der wahre Gott genannt.
Lüge!

Joh 5,20
Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt Ihm alles, was Er Selbst tut; und Er wird Ihm noch größere Werke zeigen als diese, so daß ihr euch verwundern werdet.

Das schließt die Menschwerdung Gottes aus.


Denn einen andern Gott kennt die Bibel nicht, sondern eben nur den Wechsel zwischen unsichtbar zu sichtbar.
Lüge

Dass Jehovah selbst am Kreuze hing
ist eine biblisch nicht zu begründende Lüge!

Mit Ihrer Verdammnispredigerei hinterlassen Sie bei mir nicht den kleinsten Eindruck. Ich bedaure Sie höchstens, weil sie den gegenwärtigen und zukünftigen Geist noch nicht erkannt haben.
Gottlose KÖNNEN immer nur von sich selbst reden.

Tit 3,9-11
Laß dich nicht ein auf törichte Auseinandersetzungen und Erörterungen über Geschlechterreihen, auf Streit und Gezänk über das Gesetz; sie sind nutzlose und vergeblich. 10Wenn du einen Sektierer einmal und ein zweites Mal ermahnt hast, so meide ihn.11Du weißt, ein solcher Mensch ist auf dem verkehrten Weg; er sündigt und spricht sich selbst das Urteil.

Sie leugnen weiterhin, daß Jesus der Christus ist, und Gott, nicht ich, hat das Urteil über Sie gefällt:

1 Joh 2,22-23
Wer ist der Lügner - wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet. Wer leugnet, daß Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, daß Er der Sohn ist, hat auch den Vater.

Da Sie in der Sünde wider den Heiligen Geist leben, ist Ihnen Umkehr verweigert - also guten Rutsch in die Hölle, Antichrist.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Der Aberglaube der Christen

Beitragvon rindlisbacher » Donnerstag 16. Januar 2014, 22:16

Todoroff

>>>Wie kann der Sohn der Vater sein und der Vater der Sohn?
Indem der Vater (Jehovah) sich selbst einen fleischlichen Leib zeugt, den Er als Sohn Gottes bezeichnet
Damit machen Sie Gott zum Lügner, sind also selbst des Teufels.
Im übrigen ist all Ihr Geschreibsel widerlegt, was Sie aber nicht lesen in Ihrem Recht-Haben-Wollen-Krieg, eine Form von Habsucht, der Wurzel allen Übels.<<<


Widerlegt? Das mag Ihre Meinung sein, meine sicher nicht.
Wenn nach Luk 1,35 der heilige Geist, die Kraft des Höchsten (also des Jehovah) über Maria kommt, und sie überschattet, wessen fleischlicher Leib wird dann da wohl geboren werden? Doch wohl den des Jehovah. Und wer entäusserte sich dann selbst? Kein anderer als eben der Jehovah selbst:
Lu84: Phil 2,7 „sondern entäußerte sich selbst und nahm a Knechtsgestalt an, b ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. a) Jes 53,3; Mt 20,28; 2. Kor 8,9; b) Hebr 2,14; 2,17“


>>>Welcher Gott ist der Gott von Jesus Christus?

Joh 20,17 Jesus sagte zu ihr: Halte Mich nicht fest; denn Ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu Meinen Brüdern, und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu Meinem Vater und zu eurem Vater, zu Meinem Gott und zu eurem Gott.
[/color][/b]<<<

Sicher der Jehovah. Aber dieses bezeichnet nur das Göttliche im fleischlichen Leib von Jesus. Es bedeutet aber niemals einen Gott n e b e n Jesus. Er sagt ja ausdrücklich: 'Der Vater i n Mir':
Joh 14,10 „Glaubst du nicht, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbsta; der Vater aber, der in mir bleibt, tut seine Werkeb. a) V. 24; Kap. 3,34 b) Kap. 5,19“
Joh 14,11 „Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ista; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willenb! a) V. 20; Kap. 10,38 b) Kap. 5,36“



>>>Jes 9,5 „Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegebena, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulterb; und MAN NENNT seinen Namen: AWunderbarerc Ratgeber, starker GottAd, Vater der Ewigkeite, FürstB des Friedensf. A) o. Planer des Wunders; Gott, Held B) w. Oberster
Gott, der ALLES in ALLEN bewirkt, weiß, was Er tut. Er weiß um all die erkenntnislosen Antichristen (in der Zukunft), die Jesus so nennen werden, weil Er es so bewirkt.<<<

Wenn Jehovah-Gott seinen Propheten Jesajas zu einem Lügenverbreiter missbraucht um Menschen irre zu führen, dann mögen Sie bei Ihrer Meinung verbleiben. Ich werde mich aber sicher davor hüten.

>>>Joh 12,23 „Jesus aber antwortet ihnen und spricht: Die Stunde ist gekommena, dass der Sohn des Menschen verherrlicht werde.
Gott der Sohn des Menschen? Sie sind ein Lügner!<<<

Je nachdem, was man unter Menschensohn verstehen will, könnte ich Ihnen sogar zustimmen, mit Ihrem 'Lügner'. Nur eben, unter dem Menschensohn verstehe ich nur den Leib von Jesus, und dieser wurde vergöttlicht und dann mit dem Göttlichen in Ihm vereinigt, was unter dem 'Ich gehe zum Vater' verstanden wird.

Paulus lehrt:
' Fleisch und Blut werden nicht das Reich Gottes ererben' (1.Kor 15,50)
'Gesät wird ein natürlicher/fleischlicher Leib, auferstehen ein geistlicher Leib'. (1.Kor 15,44)

Beweisen Sie mir, dass das n i c h t in der Bibel steht. Dann könnte ich mich Ihnen vielleicht noch annähern. Aber: Nun können Sie daraus machen was sie wollen. Was Sie ja ohnehin machen. Nur eben nicht in das wahre Verständnis des Wortes eindringen zu wollen, das fehlt Ihnen komplett.


>>>Joh 12,28 „Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmela: Ich habe <ihn> verherrlicht und werde <ihn> auch wieder verherrlichen.
Wer oder was ist diese Stimme aus dem Himmel?<<<

Sicher nicht die Stimme des Vaters, denn Jesus sagt selber:
Joh 5,37 „Und der Vater, der mich gesandt hat, hat von mir Zeugnis gegeben. Ihr habt niemals a seine Stimme gehört noch seine Gestalt gesehen, a) Mt 3,17“

Es war darum die Stimme eines Engels, der im Namen Gottes sprach.


>>>Joh 13,31 „Das neue Gebot: Liebe 31 Als er nun hinausgegangen war, spricht Jesus: Jetzt ist der Sohn des Menschen verherrlichta, und Gott ist verherrlicht in ihm.

Wie kann Gott in Jesus verherrlicht sein, wenn Jesus Gott Selbst ist?<<<

Lu84: Joh 15,13 „Niemand hat größere Liebe als die, a daß er sein Leben läßt für seine Freunde. a) Kap 10,11; 1. Joh 3,16“
Gott verherrlicht Sich Selbst dadurch, dass Er Sich Selbst in Seinem eigenen Göttlich-Menschlichen ans Kreuz schlagen lässt. Wäre Jesus nicht Jehovah selbst, dann wäre ja Seine Liebe zu den Menschen grösser als die des Jehovah, der aus Feigheit/Lieblosigkeit dann ja seinen Sohn an die Front schicken würde. Wenn Sie das glauben können, dann können Sie das. Den freien Willen dazu haben Sie. Ich werde mich aber hüten, so etwas zu meinem Glauben zu machen.




>>>Joh 13,31-32 Als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist in Ihm verherrlicht. 32 Wenn Gott in Ihm verherrlicht ist, wird auch Gott Ihn in Sich verherrlichen, und Er wird Ihn bald verherrlichen.

Das schließt eine Menschwerdung Gottes aus.[/color]
<<<

Nein, sondern sie ist die Voraussetzung dafür, dass obiger Vers überhaupt geschrieben werden konnte.


Joh 14,13 „Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tuna, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn.
Das schließt eine Menschwerdung Gottes aus.

Nein, sondern ist die Voraussetzung dafür, dass eine solche Aussage überhaupt gemacht werden kann.


>>>Auferstanden ist dann ein geistiger und göttlicher Leib, der dem geistigen Auge der Seele sichtbar ist.
Das ist eine erbärmliche Lüge, denn Jesus Christus sagt nach Seiner Auferstehung
Lk 24,39 Seht Meine Hände und Meine Füße an: Ich bin es Selbst. Faßt Mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei Mir seht.
<<<

Dies bedeutet nur, dass der Gottmensch Jesus seinen fleischlichen Leib komplett vergeistigt/vergöttlicht hat, was keinem geschöpflichen Wesen je gelingen wird. Wie kann ein Leib aus echtem Fleisch und echten Knochen durch verschlossene Türen gehen?
Joh 20,19 „Erscheinung des Auferstandenen vor den Jüngern 19 Als es nun Abend war an jenem Tag, dem ersten der Wochea, und die Türen, wo die Jünger waren, aus Furcht vor den Judenb verschlossen waren, kam Jesus und trat in die Mittec und spricht zu ihnen: Friede euch! a) V. 1 b) Kap. 7,13 c) 1Kor 15,5; Mk 16,14“


>>>Wer aber an Jesus glaubt, glaubt darum auch an Jehovah, nur eben an den sichtbar gewordenen.
Und wieder machen Sie Gott zum Lügner, der sagt, daß Er unsichtbar sei. Von einer Sichtbarwerdung Gottes lesen wir nichts in der Bibel.<<<

Direkt wird die Sichtbarwerdung schon nicht gelehrt, indirekt aber schon. Z.B. wenn Jesus dem Jehovah gleichgesetzt wird, obwohl niemand gleich ist wie Jehovah:
Jer 10,6 „Keiner ist dir gleich, HERR. Du bist groß, und groß ist dein Name durch <deine> Machta. a) 1Chr 16,25; Ps 86,8; 147,5; Mal 1,11“
Jesus ist der König der Juden. (Kreuzesaufschrift)

Im AT ist aber Jehovah der König der Juden, der Sein Kommen ankündigt:
Jes 33,22 „Denn der HERR ist unser Richtera, der HERR unser Anführer, der HERR unser Königb. Er wird uns rettenc. — a) Kap. 11,4; Ps 50,6 b) Kap. 24,23; 41,21; 1Sam 12,12; Ps 44,5 c) Kap. 12,2; 25,9; 44,6“
Sach 9,9 „Der kommende Friedenskönig zur Rettung Israels 9 Juble laut, Tochter Zion, jauchze, Tochter Jerusalema! Siehe, dein König kommt zu dirAb: Gerecht und siegreichB ist er, demütigCc und auf einem Esel reitend, und zwar auf einem FohlenD, einem Jungen der Eselind. A) o. dir zugut B) o. ein Geretteter. — LXX: ein Retter C) o. niedrig; o. elend. — LXX: sanftmütig D) o. auf einem Eselhengst a) Mi 4,8 b) Kap. 2,14; Jes 52,7; Hes 21,32 c) Mt 11,29 d) 1Kö 1,38; Mt 21,5; Mk 11,7; Lk 19,35; Joh 12,15“



>>>Deshalb wird Jesus in Joh 5,20 der wahre Gott genannt.
Lüge!

Joh 5,20 Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt Ihm alles, was Er Selbst tut; und Er wird Ihm noch größere Werke zeigen als diese, so daß ihr euch verwundern werdet.
Das schließt die Menschwerdung Gottes aus.
<<<

Leider habe ich mich da verschrieben. Es sollte 1.Johannesbrief 5,20 heissen. Den habe ich aber schon zitiert, was Sie aber nicht zur Kenntnis genommen haben, oder einfach nicht kommentiert. Es ist Ihre Sache, wie sie mit dem Wort Gottes umgehen, und natürlich auch meine, wie ich damit umgehe.

>>>Denn einen andern Gott kennt die Bibel nicht, sondern eben nur den Wechsel zwischen unsichtbar zu sichtbar.
Lüge<<<

Wenn Sie aus Jesus ein Geschöpf machen wollen, dann bleiben Sie ruhig dabei. Aber seit wann beten Engel einen Menschen an?
Hebr 1,6 „Wenn er aber den Erstgeborenena wieder in den ErdkreisA einführt, spricht er: »Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten!«b A) o. die bewohnte <Erde>; so auch Kap. 2,5 a) Ps 89,28; Kol 1,15.18 b) Ps 97,7; Mt 4,11“


>>>Dass Jehovah selbst am Kreuze hing
ist eine biblisch nicht zu begründende Lüge!<<<

Womit natürlich bewiesen wäre, dass Sach 12,10 nicht in der Bibel steht???


>>>Mit Ihrer Verdammnispredigerei hinterlassen Sie bei mir nicht den kleinsten Eindruck. Ich bedaure Sie höchstens, weil sie den gegenwärtigen und zukünftigen Geist noch nicht erkannt haben.
Gottlose KÖNNEN immer nur von sich selbst reden.<<<

Da kann ich Ihnen nur zustimmen.

>>>Tit 3,9-11 Laß dich nicht ein auf törichte Auseinandersetzungen und Erörterungen über Geschlechterreihen, auf Streit und Gezänk über das Gesetz; sie sind nutzlose und vergeblich. 10Wenn du einen Sektierer einmal und ein zweites Mal ermahnt hast, so meide ihn.11Du weißt, ein solcher Mensch ist auf dem verkehrten Weg; er sündigt und spricht sich selbst das Urteil.<<<

Der Paulus kennt seine Materie und weiss was er lehrt. Ein echter Mann Gottes. Wenn nur alle so wären wie er. Dann bräuchten wir nicht auf die Wiederkunft Jesu Christi zu warten:
2.Thess 2,3 „Dass niemand euch auf irgendeine Weise verführea! Denn <dieser Tag kommt nicht,> es sei denn, dass zuerst der Abfall gekommenb und der Mensch der GesetzlosigkeitA offenbart worden ist, der Sohn des Verderbensc; A) mit alten Handschr.: der Sünde a) Mt 24,4 b) 1Tim 4,1 c) Joh 17,12; 1Jo 2,18“


>>>Sie leugnen weiterhin, daß Jesus der Christus ist, und Gott, nicht ich, hat das Urteil über Sie gefällt:

1 Joh 2,22-23 Wer ist der Lügner - wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet. Wer leugnet, daß Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, daß Er der Sohn ist, hat auch den Vater.

Da Sie in der Sünde wider den Heiligen Geist leben, ist Ihnen Umkehr verweigert - also guten Rutsch in die Hölle, Antichrist.[/color]
[/quote]<<<

Da Gott ja alles wirkt, kann ich ja nichts anderes als diese obige Meinung vertreten. Suchen Sie also die Schuld nicht bei mir, sondern bei Ihrem Schöpfer.
Zum Glück hat mir m e i n Schöpfer den f r e i e n W i l l e n geschenkt und darum bleibe ich freiwillig bei meinen Ansichten. Auf einen Gott, der mich zwingt in die Hölle zu fahren, kann ich ruhig und getrost verzichten.
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Re: Der Aberglaube der Christen

Beitragvon Elrik » Freitag 17. Januar 2014, 18:29

Würde Gott, der Schöpfer und Allmächtige auch nur eine Sekunde als Mensch auf Erden wandeln, wer passt denn da auf die Schöpfung auf, Sie Idiot?
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Re: Der Aberglaube der Christen

Beitragvon Todoroff » Freitag 17. Januar 2014, 20:36

rindlisbacher

Die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus erzwingt die Frage: Welcher Gott ist der Gott von Jesus Christus?

Johannes 20,17
Jesus sagte zu ihr: Halte Mich nicht fest; denn Ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu Meinen Brüdern, und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu Meinem Vater und zu eurem Vater, zu Meinem Gott und zu eurem Gott.

2 Korinther 1,3
Gepriesen sei der Gott und Vater Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater des Erbarmens und der Gott allen Trostes.

Epheser 1,3
Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: Er hat uns mit allem Segen Seines Geistes gesegnet, durch unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel.

Epheser 1,17
Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ihr Ihn erkennt.

1 Petrus 1,3
Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus ...

Epheser 4,4-6
EIN Leib und EIN Geist, wie euch durch eure Berufung auch EINE gemeinsame Hoffnung gegeben ist; EIN Herr, EIN Glaube, EINE Taufe, EIN Gott und Vater aller, der über ALLEM und durch ALLES und in ALLEM ist.

1 Korinther 11,3
Ihr sollt aber wissen, daß Christus das Haupt des Mannes ist, der Mann das Haupt der Frau und Gott das Haupt Christi.

q.e.d.

Welcher Gott ist also der Gott von Jesus Christus? Sagen Sie es uns!
Wann wurde Jesus Christus gezeugt?
Wie alt ist Jesus Christus (ungefähr)?
Wer hat Jesus Christus gesandt?
Wer hat Jesus von Nazaret zum Christus gesalbt?
Jesus Christus wurde am Kreuz vollendet - wie ist das möglich?
Wer hat Jesus Christus auferweckt?
Wie kann Jesus Christus das vollkommene Ebenbild Gottes sein?
Wer sitzt zur Rechten Gottes?
Wer gibt am Letzten Tag Seine Herrschaft an Gott zurück?
Wer legt Jesus Christus alle Seine Feinde zu Füßen?


Wie kann der Sohn der Vater sein und der Vater der Sohn?
Indem der Vater (Jehovah) sich selbst einen fleischlichen Leib zeugt, den Er als Sohn Gottes bezeichnet und Jesus nennen lässt
Also belügt uns Gott, wenn Er Jesus Seinen monogenen Sohn nennt. Lassen Sie sich einweisen.
Der Teufel ist auch ein Sohn Gottes, sagt Gott, einer unter zahllosen, und dem sind Sie hörig. Söhne Gottes sind keine Geschöpfe, wie Sie armer Irrer stetig in Ihrer Lügenwelt glauben. Auch ich bin ein Sohn Gottes, von einem Geschöpf Gottes zu einem von Gott Gezeugten übergegangen, durch Sein in mir aufgenommenes Wort, durch die Wiedergeburt im Heiligen Geist, vom Abbild Gottes zu Seinem Ebenbild = Jesus Christus geworden aufgrund der Gnade Gottes, in der ich stehe.


Auferstanden ist dann ein geistiger und göttlicher Leib, der dem geistigen Auge der Seele sichtbar ist. Dieses Sichtbare wird nun künftighin bis in alle Ewigkeit 'Sohn Gottes' genannt.
Das mag ja Ihr verlogener Glaube sein, es ist aber nicht biblisch.

Dieses Auferstandene wird von den damaligen Jüngern als Gott und Herr anerkannt.
Lüge!

Joh 20,28 „Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gotta! a) Ps 84,4“
Bibel, Einheitsübersetzung
Psalmen 84,4:
Auch der Sperling findet ein Haus / und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen - / deine Altäre, Herr der Heerscharen, mein Gott und mein König.

Gott ist der Gott der Heerscharen, das ist Jesus Christus nicht.
Tomas nennt Jesus Christus SEINEN Gott. Gott aber ist der Gott ALLER!

Bibel, Einheitsübersetzung
Johannes1 5,20:
Wir wissen aber: Der Sohn Gottes ist gekommen und er hat uns Einsicht geschenkt, damit wir (Gott) den Wahren erkennen. Und wir sind in diesem Wahren, in seinem Sohn Jesus Christus. Er ist der wahre Gott und das ewige Leben.

1 Johannes 5,20 (Schlachter)
20wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns einen Sinn gegeben hat, daß wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen*(Gott)*, in seinem Sohne Jesus Christus. Dieser *(der Wahrhaftige, also Gott) ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

1 Johannes 5,20 (Luther 1545)
Wir wissen aber, daß der Sohn GOttes kommen ist und hat uns einen Sinn gegeben, daß wir erkennen den Wahrhaftigen und sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn JEsu Christo. Dieser *(der Wahrhaftige) ist der wahrhaftige GOtt und das ewige Leben.

1 Johannes 5,20 (Luther 1912)
Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und hat uns einen Sinn gegeben, daß wir erkennen den Wahrhaftigen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

"DIESER" bezieht sich NIE auf Jesus Christus, sondern auf den Wahrhaftigen, auf Gott Selbst.

1 Johannes 5,20 (Elberfelder 1871)
Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns ein Verständnis gegeben hat, auf daß wir den Wahrhaftigen kennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesu Christo. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

1 Johannes 5,20 (Konkordanz)
Wir wissen aber, da[ß] der Sohn Gottes eintrifft, und Er hat uns Einsicht gegeben, damit wir den Wahrhaftigen [er]kennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in Seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhafte Gott und [das] äonische Leben.


Wer aber an Jesus glaubt, glaubt darum auch an Jehovah, nur eben an den sichtbar gewordenen. Deshalb wird Jesus in Joh 5,20 der wahre Gott genannt.
Denn einen andern Gott kennt die Bibel nicht, sondern eben nur den Wechsel zwischen unsichtbar zu sichtbar.
Kennt die Bibel nicht, Sie Lügner, nur Ihre satanische Lügenwelt!

Dass Jehovah selbst am Kreuze hing bezeugt Sacharias:
Lüge!
Sach 12,10 „Aber über das Haus David und über die Bewohnerschaft von Jerusalem gieße ich den Geist der Gnade und des Flehens ausa, und sie werden auf mich blickenA, den sie durchbohrt habenb, und werden über ihn wehklagen, wie man über den einzigen Sohn wehklagt, und werden bitter über ihn weinen, wie man bitter über den Erstgeborenen weint.
Bibel, Einheitsübersetzung
Sacharja 12,10:
Doch über das Haus David und über die Einwohner Jerusalems werde ich den Geist des Mitleids und des Gebets ausgießen. Und sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben. Sie werden um ihn klagen, wie man um den einzigen Sohn klagt; sie werden bitter um ihn weinen, wie man um den Erstgeborenen weint.

Das ist eine der mehrfachen Ankündigungen des (ersten) Kommens von Jesus Christus.

Jesus Christus ist vom Himmel herabgekommen, das kann Gott nicht, weil Er in ALLEM ist.

5 Mose 4,2
Ihr sollt dem Wortlaut dessen, worauf Ich euch verpflichte, nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen; ...

Das machen Sie ständig, hinzufügen und wegnehmen und uminterpretieren, in Ihrem erbärmlichen und widerlichen Recht-Haben-Wollen-Krieg, den Sie hier in der Kraft Satans führen. Sie sind verflucht, weil Sie ein anderes Evangelium verkünden als das von Jesus Christus, reif für die Hölle.

5 Mose 13,1
Ihr sollt auf den vollständigen Wortlaut dessen, worauf Ich euch verpflichte, achten und euch daran halten. Ihr sollt nichts hinzufügen und nichts wegnehmen.

Sprüche 30,6
Füge Gottes Worten nichts hinzu, sonst überführt Er dich, und du stehst als Lügner da.

1 Kor 15,2: Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, ...

Das tun Sie nicht!

2 Kor 4,2
Wir haben uns von aller schimpflichen Arglist losgesagt; wir handeln nicht hinterhältig und verfälschen das Wort Gottes nicht, sondern lehren offen die Wahrheit.

Sie lehren nur Lügen.

1 Tim 6,3-6
Wer aber etwas anderes lehrt und sich nicht an die gesunden Worte Jesu Christi, unseres Herrn, und an die Lehre unseres Glaubens hält, 4der ist verblendet; er versteht nichts, sondern ist krank vor lauter Auseinandersetzungen und Wortgefechten. Diese führen zu Neid, Streit, Verleumdungen, üblen Verdächtigungen und Gezänk (5) unter den Menschen, deren Denken verdorben ist; diese Leute sind von der Wahrheit abgekommen und meinen, die Frömmigkeit sei ein Mittel, um irdischen Gewinn zu erzielen.

Gott läßt Sie den Irrtum verfallen - deshalb KÖNNEN Sie nicht anders, weil Sie für die Hölle bestimmt sind - , aber Sie können schweigen, da Sie unbelehrbar sind!
Und auch Sie haben keinen freien Willen!

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Re: Der Aberglaube der Christen

Beitragvon rindlisbacher » Samstag 18. Januar 2014, 09:04

Elrik hat geschrieben:Würde Gott, der Schöpfer und Allmächtige auch nur eine Sekunde als Mensch auf Erden wandeln, wer passt denn da auf die Schöpfung auf, Sie Idiot?


Nun, da Gott ja alles wirkt und wir keinen freien Willen haben, somit auch keine eigene Entscheidungsfähigkeit, muss Gott selber ein Idiot sein. Denn auch Gott kann nur erschaffen und schaffen, was Er Slbst in Sich hat. Da aber auch Weisheit in Ihm ist, muss Er also eine gespaltene Persönlichkeit sein. Eine solche Person nennen wir schizophren. Dies erklärt natürlich auch die Verwirrung in der Welt, in der wir leben.
Also Hände in den Schoss legen und zuschauen, wie Gott Seine Schöpfung in die totale Verwirrung und damit in den Untergang führt, um sie dann wieder herzustellen, sie wieder zu rekonstruieren, um Sich dann als den grossen Helden und Retter darstellen und feiern zu können/lassen. Der Drehbuchautor einer irrsinnigen Welt, deren Regisseur, Manipulateur, Vollbringer der Zerstörung und Wiederherstellung in ein und derselben göttlichen Person. Welch wunderbare Aussichten bietet doch unsere Welt. Marionetten eines Gottes zu sein, der es ja so gut mit uns meint, aber da Sein eigenes Idiotendasein natürlich auch eine Existenzberechtigung, ein Recht auf Lebensverwirklichung hat, muss Er uns durch dieses zuerst in unsägliches Leid hineinführen, bis zu dem Punkt, wo Er selber nicht mehr zuschauen kann, Seinem eigenen Idiotenwesen dann doch den Riegel vorschieben muss, um dann Seiner Liebe und Weisheit Ihre Rechte einzuräumen und Seine Schöpfung damit wieder in einen erträglichen/seligen Zustand zurückzuführen. Dieser Zustand darf dann aber natürlich nur wiederum so lange dauern, bis dann Sein idiotisches und zerstörerisches Wesen wiederum lange genug auf diesen paradiesischen Zustand geschaut hat, um dann wieder den Kreislauf von vorne anzufangen.

Wenn Sie mit einem solchen Gott, der von Sich Selbst behauptet, n u r Liebe, n u r Licht zu sein, zufrieden sein können, dann seien Sie es.
Ich würde einen solchen Gott aber in einem 110 Liter Abfallsack entsorgen. Mehr Ausgaben dazu würden mich reuen.
Da Gott natürlich auch diese Gedanken in mir wirkt, kann ich daraus schliessen, wie ER Sich Selbst einschätzt. Mit einem solchen Kerl kann man nur Mitleid haben und aus diesem Mitleid heraus kann dann auch alles Leid dieser Erde ertragen, -- und das der ewigen Hölle natürlich auch, -- werden. Aber diese ewige Verdammnis kann es es doch wiederum nicht geben, da Gott ja zur Wiederherstellung aller guten Dinge verpflichtet ist, um Seiner Liebe und Weisheit das ihrige Lebensrecht zu gewähren.

Aber in der gegenwärtigen Welt kann ich wiederum beides beobachten und feststellen, das Chaos und die Ordnung. Warum kann Gott nicht beides parallel für alle Zeiten existieren lassen, sondern warum muss Er uns ein letztes Gericht, mit darauffolgender Verurteilung androhen??? Wenn Er den Weg um das Angedrohte zu verwirklichen, uns aufzwingt, wozu dient dann die Drohung. Normalerweise will man doch damit eine Besserung der Lebensführung herbeiführen. Aber zu dieser sind wir ja unfähig, wenn Gott sie nicht in uns selbst vollbringt.

Mit einem solchen Gottesbild zu leben wäre mir unmöglich. Gottlosigkeit ist somit die einzig daraus folgende Lebensweisheit. Ein Lob auf den Darwin. Ein Vertreter seiner Lehre sagte ja:
"Der Darwinismus ist nicht bewiesen, und auch nicht beweisbar. Die Alternative dazu wäre aber nur Gott. Und das darf nicht sein." Genau, ein schizophrener Gott kann und darf es nicht geben. Ich ziehe also die einzig richgtige Schlussfolgerung aus Ihrer Lehre.

Aber das heisst natürlich nicht, dass ich meinen einzigen und wahren Gott, Jesus Christus nämlich, verlasse. Ich verlass aber nur das mir nicht zusagende Gottesbild. Nein, ich muss es nicht einmal verlassen, weil ich es nie angenommen habe.

Meinen Glauben an Jesus Christus habe ich ohne jegliche menschliche Gemeinschaft gefunden. Und darum bin ich froh. So bin ich fähig geblieben, den wahren Gott der Bibel zu finden. Kann Ihn darum auch achten und immer mehr lieben. Mit den angebotenen christlichen Göttern könnte ich dies nie und nimmer.
rindlisbacher
 
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Re: Der Aberglaube der Christen

Beitragvon rindlisbacher » Samstag 18. Januar 2014, 12:26

Todoroff

Die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus erzwingt die Frage: Welcher Gott ist der Gott von Jesus Christus?

Johannes 20,17
2 Korinther 1,3
Epheser 1,3
Epheser 1,17
1 Petrus 1,3
Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus ...



Vers 17 von diesem Kapitel habe ich schon angeboten:
1.Petr 1,17 „Und wenn ihr den als Vater anrufta, der ohne Ansehen der Personb nach eines jeden Werk richtetc†, so wandelt die Zeit eurer FremdlingschaftA in Furchtd! A) Gemeint ist der Aufenthalt des Nichtbürgers in der Fremde. a) Ps 89,27 b) Apg 10,34 c) Offb 2,23 d) Hebr 12,28
† Alleiniger Richter im NT ist Jesus: Joh 5,22, darum ist Er auch unser himmlischer Vater“
Lüge! Der Sohn ist nicht der Vater.
Joh 5,22 „Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegebena, a) V. 27; Mt 25,31.32; Apg 10,42; 2Kor 5,10“

Dass aber der Vater selber, also Jehovah, zum Gericht auf die Erde herniedersteigt, lehrt uns, besser natürlich, mich:
Ps 96,12 Es frohlockt das Feld und alles, was darauf ist! Auch alle Bäume im Wald sollen jubelna a) Jes 49,13; 55,12
96,13 vor dem HERRN [JHVH/…] ! Denn er kommt, denn er kommta, die Erde zu richtenb. Er wird die Welt richten in Gerechtigkeitc und die Völker in seiner WahrheitAd. A) o. Treue a) Ps 50,3 b) Jes 2,4 c) Apg 17,31; Offb 19,11 d) Ps 7,9

Darum müssen wir alle vor dem Richterstuhl Gottes, d.h. Christi vorstellig werden:
Röm 14,10 „Du aber, was richtest du deinen Brudera? Oder auch du, was verachtest du deinen Bruderb? Denn wir werden alle vor den Richterstuhl Gottes gestellt werdenc. a) V. 4 b) Spr 14,21 c) 2Kor 5,10“
2.Kor 5,10 „Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werdena, damit jeder empfange, was er durch den Leib <vollbracht>, dementsprechend, was er getan hatb, es sei Gutes oder Bösesc. a) Röm 14,10 b) 1Kor 4,5; Eph 6,8 c) Mt 25,19; Röm 2,6“

Da es aber im Himmel nur einen einzigen Thron gibt, auf dem das Lamm alleine sitzt, muss oder darf ich schliessen, dass die Bibel Gott und Christus in ein und derselben Person vereinigt:
Offb 7,12 „und sagten: AmenA! Den Lobpreis und die Herrlichkeit und die Weisheit und die Danksagung und die Ehre und die Macht und die Stärke unserem Gott von Ewigkeit zu EwigkeitB! AmenBa. A) Beteuerungsformel für die Wahrhaftigkeit des Gesagten; in den Evangelien am Anfang feierlicher Erklärungen Jesu mit »Wahrlich!« übersetzt; vgl. Kap. 22,20 B) w. in die Zeitalter der Zeitalter (griech. Äonen) a) Kap. 4,11; Ps 29,1.2; 41,14“
Offb 7,13 „Und einer von den Ältesten begann und sprach zu mir: Diese, die mit weißen Gewändern bekleidet sind — wer sind sie, und woher sind sie gekommen? “
Offb 7,14 „Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind es, die aus der großen Bedrängnisa kommen, und sie haben ihre Gewänder gewaschen und sie weiß gemacht im Blut des Lammesb. a) Kap. 3,10; Jer 30,7; Mt 24,21 b) Kap. 1,5“
Offb 7,15 „Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempela; und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnenb. a) Kap. 22,3 b) Kap. 21,3“
Offb 7,16 „Sie werden nicht mehr hungern, auch werden sie nicht mehr dürstena, noch wird die Sonne auf sie fallen noch irgendeine Glutb; a) Joh 6,35 b) Ps 121,6; Jes 49,10“
Offb 7,17 „denn das Lamm, das in der Mitte des Thrones ist, wird sie hütena und sie leiten zu Wasserquellen des Lebensb, und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischenc. a) Hes 34,23 b) Ps 23,1.2; Jer 2,13 c) Kap. 21,4; Jes 25,8; Mt 5,4“

Was die menschliche Philosophie separiert und zweiteilt, vereinigt die biblische Agaposophie zu einer einzigen Person.


Epheser 4,4-6
1 Korinther 11,3

q.e.d.

Welcher Gott ist also der Gott von Jesus Christus? Sagen Sie es uns!
Ist schon beantwortet worden. Auf eine Wiederholung verzichte ich


Wann wurde Jesus Christus gezeugt?
Jesus Christus als solcher wurde nie gezeugt, da er weder Anfang noch ein Ende kennt. (auch schon dargestellt). Nur das Göttlich-Menschliche des Jehovah wurde von diesem selbst gezeugt, ca 2-4 Jahre vor unserer Zeitrechnung.


Wie alt ist Jesus Christus (ungefähr)?
Als unsichtbarer und unzugänglicher Jehovah hat Er natürlich keinen Anfang und lebt darum schon seit jeher, seit Ewigkeit. Als sichtbar gewordener und seither direkt zugänglicher Jehovah, nun aber Jesus Christus genannt, knapp zweitausend Jahre. Ein Zustandswechsel bedingt natürlich auch einen Namenswechsel, da die biblischen Namen ja nicht nur Namen sind, sondern immer auch eine Beschaffenheit der betreffenden Person darstellen.

Wer hat Jesus Christus gesandt?
Senden bedeutet nicht eine zweite Person senden, sondern 'Sich selbst einen fleischlichen Leib zeugen'.

Wer hat Jesus von Nazaret zum Christus gesalbt?
Salben wird vom Oel ausgesagt und bedeutet, mit der göttlichen Liebe gesegnet werden. Bei Jesus bedeutet es, das Göttlich-Menschliche des Herrn wurde durch Sein eigenes inneres Göttliche zur göttlichen Liebe selbst.

Jesus Christus wurde am Kreuz vollendet - wie ist das möglich?
[color=#0000BF]Das noch sündliche Göttlich-Menschliche des Herrn, weil aus sündlichem Fleisch bestehend, wurde durch und in Versuchungskämpfen besiegt und dadurch selbst zum Göttlichen erhoben. Der letzte dieser Kämpfe wurde am Kreuz ausgefochten. Das bedeutet die Vollendung.


Wer hat Jesus Christus auferweckt?
Wurde auch schon beantwortet: Jesus hat das Leben selbst wieder genommen, d.h. Seinem eigenen Göttlich-Menschlichen zurückgegeben, nur natürlich wurde durch die Auferstehung dieses Göttlich-Menschliche in einen höheren, weil göttlichen Zustand, übergeführt.
ElbStud: Joh 10,17 „Darum liebt mich der Vatera, weil ich mein Leben5400† lasseA, um es wiederzunehmenb. A) w. einsetze a) Kap. 3,35 b) Kap. 2,21
† 'Leben' = griech. 'psyche = Seele' (Elberfelder Studienbibel, Nr. 5400)
Wenn Jesus darum sein Leben lässt, dann meint Er nicht Seinen fleischlichen Tod, sondern Seinen 'psychischen Tod', d.h. das Leben der im Fleische wohnenden fleischlichen Begierden. Dies wurde durch den Tod am Kreuz im Aeusseren dargestellt.“


Wie kann Jesus Christus das vollkommene Ebenbild Gottes sein?
Nur eben einzig und allein dadurch, weil Er eben Gott selber ist. Darum stellt das sichtbar und uns direkt zugänglich Göttliche das in Seinem Inneren wohnende absolute und darum unzugängliche Göttliche 1zu1 dar, nur eben in für die Menschen zugänglicher Form im Reden und Handeln Jesu Christi.


Wer sitzt zur Rechten Gottes?

'Sitzen zur Rechten Gottes' ist nur ein Bild und bedeutet 'die Allmacht'. Dass Jesus selbst dieser Allmächtige ist lehrt mich u.a. die Offenbarung:
Offb 1,7 „Siehe, er kommta mit den Wolkenb, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen habenc, und wehklagen werden2849 seinetwegen alle Stämme5255 der ErdeAd1086. Ja3338, Amen. A) o. des Landes a) Ps 50,3 b) Dan 7,13; Mt 26,64; Apg 1,11 c) Joh 19,37 d) Mt 24,30“
Offb 1,8 „Ich bin das Alpha253 und das OmegaAb5408, spricht der Herr, Gott, der ist und der war und der kommta, der Allmächtigec3690. A) Alpha und Omega (A und O) sind der erste und der letzte Buchstabe des griech. Alphabets. a) Kap. 4,8 b) Kap. 21,6; 22,13 c) 1Mo 17,1“


Wer gibt am Letzten Tag Seine Herrschaft an Gott zurück?
Wurde auch schon behandelt. Jesus als Person regiert ewig, nur die Herrschaft seiner Weisheit/Wahrheit hört dann auf, wenn die umkehrwillige gefallene Schöpfung wieder ihren Gott gefunden hat. Ab diesem Zeitpunkt regiert nur noch die göttliche Liebe allein, weil alle Geschöpfe in und nach ihr leben. Die Wiederherstellung aller Dinge wird zwar vom Christentum geleugnet, aber eben: Gott ist ein sehr bisschen anders als wie uns gewisse Christen weismachen wollen

Wer legt Jesus Christus alle Seine Feinde zu Füßen?[/color][/b]
Bedeutet nur, dass die nicht umkehrwillige Schöpfung einmal auch unter dem Diktat der Liebe stehen wird. Was dies aber bedeutet, weiss ich nicht. Dazu äussert sich Jesus nicht in Seinen Neuoffenbarungen.

Wie kann der Sohn der Vater sein und der Vater der Sohn?
Indem der Vater (Jehovah) sich selbst einen fleischlichen Leib zeugt, den Er als Sohn Gottes bezeichnet und Jesus nennen lässt
Also belügt uns Gott, wenn Er Jesus Seinen monogenen Sohn nennt. Lassen Sie sich einweisen.
Der Teufel ist auch ein Sohn Gottes, sagt Gott, einer unter zahllosen, und dem sind Sie hörig. Söhne Gottes sind keine Geschöpfe, wie Sie armer Irrer stetig in Ihrer Lügenwelt glauben. Auch ich bin ein Sohn Gottes, von einem Geschöpf Gottes zu einem von Gott Gezeugten übergegangen, durch Sein in mir aufgenommenes Wort, durch die Wiedergeburt im Heiligen Geist, vom Abbild Gottes zu Seinem Ebenbild = Jesus Christus geworden aufgrund der Gnade Gottes, in der ich stehe.


Ist der Teufel auch ein Sohn Gottes, so doch nicht der 'monogenes'.
Zum Ebenbild Jesu Christi kann ich leider nicht werden, da mich die Gnade Gottes nicht zu einem Gott machen kann.
In Ihr Weltbild passt diese eure Aussage natürlich, weil Sie Jesus nur zu einem Geschöpf machen, mögen Sie dies auch weiterhin leugnen oder verleugnen. Was einen Anfang hat ist geschaffen worden, und also ein Geschöpf. Vor dieser Tatsache bewahrt auch das Wort 'zeugen' nicht. Der 'monogenes' (Einziggezeugte) bedeutet, dass Sich Jehovah nur einmal Sich Selbst einen fleischlichen Leib gezeugt hat. Einmal und nie wieder. Einen zweiten 'monogenes' ist eine unmögliche Sache und darum können Sie niemals gleich wie Jesus Christus werden. Wir können nur Nachahmer Seines Wesens in unserem Reden und Handeln sein, mehr ist uns Geschöpfen nicht gegeben, und wird uns auch nie gegeben werden können.

Wenn Sie gleich wie Jesus Christus sind, warum richten Sie dann noch:
Joh 8,15 „Ihr richtet nach dem Fleisch, ich richte niemanda. a) V. 11“
Joh 8,11 „Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach zu ihr: Auch ich verurteile dich nichta. Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehrb!A A) In den wichtigsten alten Handschr. ist der Abschnitt 7,53—8,11 nicht enthalten. a) Kap. 3,17 b) Kap. 5,14“

Der Richter schlechthin richtet selbst nicht, sondern mahnt nur voller Liebe. Aber Sein gesprochenes und in der Bibel wiedergegebenes Wort wird einmal richten:
Joh 12,48 „Wer mich verwirft† und meine Worte nicht annimmt, hat den, der ihn richtet: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Taga. a) Kap. 6,39.40.44.54 † als Gott“
Joh 6,39 „Dies aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich von allem, was er mir gegeben hat, nichts verlierea, sondern es auferwecke am letzten Tagb. a) Kap. 10,28; 17,12; 18,9 b) Kap. 11,24; 12,48“
Joh 6,40 „Denn dies ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt†, ewiges Leben habea; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tagb. a) Kap. 3,14-16 b) Kap. 11,24; 12,48 † Der religiöse glaubende Mensch darf nur an Gott glauben“
Joh 6,44 „Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn ziehta †; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tagb. a) V. 65 b) Kap. 11,24; 12,48 † d.h. Wer nicht aus Liebe an Jesus, unseren Gott glaubt, wird Ihn nicht finden“
Joh 6,54 „Wer mein Fleisch isstA und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Taga; A) w. zerkaut a) Kap. 11,24; 12,48“


Auferstanden ist dann ein geistiger und göttlicher Leib, der dem geistigen Auge der Seele sichtbar ist. Dieses Sichtbare wird nun künftighin bis in alle Ewigkeit 'Sohn Gottes' genannt.
Das mag ja Ihr verlogener Glaube sein, es ist aber nicht biblisch.
Ergänzen möchte ich noch: Darum erscheinen im NT zwei, wo eigentlich nur e i n e r angesprochen ist. Im AT gab es diesen 'monogenes = einziggezeugten' 'Sohn Gottes' noch nicht.
Ps 89,21 „Ich habe David gefundena, meinen Knecht. Mit meinem heiligen Öl habe ich ihn gesalbtb. a) Apg 13,22 b) 1Sam 16,13“
Ps 89,22 „Meine Hand soll beständig mit ihm sein, und mein Arm soll ihn stärken.“
Ps 89,23 „Kein Feind soll ihn bedrängen und kein Sohn der Ungerechtigkeit ihn bedrücken.“
Ps 89,24 „Ich will seine Bedränger vor ihm zerschmettern. Die ihn hassen, will ich niederstoßen.“
Ps 89,25 „Meine Treue und meine Gnade sollen mit ihm sein, und durch meinen Namen soll sein Horn erhöht werdena. a) Ps 132,17; 1Sam 2,10“
Ps 89,26 „Ich will seine Hand auf das Meer legen, und seine Rechte auf die Strömea. a) Sach 9,10“
Ps 89,27 „Er wird mich anrufen: Mein Vatera bist du, mein Gott und der Fels meines Heilsb! a) 2Sam 7,14; Hebr 1,5 b) Ps 71,3“
Ps 89,28 „So will auch ich ihn zum Erstgeborenena machen, zum Höchsten unter den Königen der Erdeb. a) Kol 1,15.18; Hebr 1,6 b) Offb 1,5; 19,16“
Ps 89,29 „Ewig will ich ihm meine Gnade bewahren, und mein Bund soll ihm festbleibena. a) 2Sam 23,5; Jes 55,3“
Ps 89,30 „Und ich will seine Nachkommen einsetzen für immera und seinen Thron wie die Tage des Himmelsb. a) V. 5; Jer 33,17 b) 5Mo 11,21“

Wer der Herrschaft Jesu Christi ein Ende setzt, der begrenzt damit gleichzeitig auch die Ewigkeit des Himmels. Ein nicht ganz unwichtiger Widerspruch möchte ich meinen.


Dieses Auferstandene wird von den damaligen Jüngern als Gott und Herr anerkannt.
Lüge!

Joh 20,28 „Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gotta! a) Ps 84,4“
Bibel, Einheitsübersetzung
Psalmen 84,4:
Auch der Sperling findet ein Haus / und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen - / deine Altäre, Herr der Heerscharen, mein Gott und mein König.

Gott ist der Gott der Heerscharen, das ist Jesus Christus nicht.
Tomas nennt Jesus Christus SEINEN Gott. Gott aber ist der Gott ALLER!
[color=#0000BF]Das ist halt das grosse biblische Wunder: mein Gott ist auch Ihr Gott, nur wissen Sie es noch nicht.


Bibel, Einheitsübersetzung
Johannes1 5,20:
Wir wissen aber: Der Sohn Gottes ist gekommen und er hat uns Einsicht geschenkt, damit wir (Gott) den Wahren erkennen. Und wir sind in diesem Wahren, in seinem Sohn Jesus Christus. Er ist der wahre Gott und das ewige Leben.

1 Johannes 5,20 (Schlachter)
20wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns einen Sinn gegeben hat, daß wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen*(Gott)*, in seinem Sohne Jesus Christus. Dieser *(der Wahrhaftige, also Gott) ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.
Nein, der Sohn, denn 'dieser' bezieht sich auf das Nähere, nur 'jener' würde auf das Fernere sich beziehen, aber das steht zum Glück und der Wahrheit gemäss nicht hier.


1 Johannes 5,20 (Luther 1545)
1 Johannes 5,20 (Luther 1912)
"DIESER" bezieht sich NIE auf Jesus Christus, sondern auf den Wahrhaftigen, auf Gott Selbst.
Wenn 'dieser' 'jener' heissen würde, dann könnte ich Ihrem Argument folgen. So aber nicht. Dies ist ja der alte Streit von dem Pfarrer Rienecker schreibt. Wurde aber auch schon gegeben.


1 Johannes 5,20 (Elberfelder 1871)
1 Johannes 5,20 (Konkordanz)

Wer aber an Jesus glaubt, glaubt darum auch an Jehovah, nur eben an den sichtbar gewordenen. Deshalb wird Jesus in Joh 5,20 der wahre Gott genannt.
Denn einen andern Gott kennt die Bibel nicht, sondern eben nur den Wechsel zwischen unsichtbar zu sichtbar.
[b]Kennt die Bibel nicht, Sie Lügner, nur Ihre satanische Lügenwelt!

Ergänzung: ... und unzugänglich und direkt zugänglich. Wenn Sie sich weiterhin mit unzuverlässigen oder nicht existierenden Vermittlern ab- und zufriedengeben wollen und können, dann ist Ihnen der freie Wille dazu gegeben.

Dass Jehovah selbst am Kreuze hing bezeugt Sacharias:
Lüge!
Sach 12,10 „Aber über das Haus David und über die Bewohnerschaft von Jerusalem gieße ich den Geist der Gnade und des Flehens ausa, und sie werden auf mich blickenA, den sie durchbohrt habenb, und werden über ihn wehklagen, wie man über den einzigen Sohn wehklagt, und werden bitter über ihn weinen, wie man bitter über den Erstgeborenen weint.
Bibel, Einheitsübersetzung
Sacharja 12,10:
Doch über das Haus David und über die Einwohner Jerusalems werde ich den Geist des Mitleids und des Gebets ausgießen. Und sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben. Sie werden um ihn klagen, wie man um den einzigen Sohn klagt; sie werden bitter um ihn weinen, wie man um den Erstgeborenen weint.

[b]Das ist eine der mehrfachen Ankündigungen des (ersten) Kommens von Jesus Christus.[color=#0000BF]
Im AT wird nur das Kommen des Jehovahs versprochen. Darum kennt es auch nur 'den Tag Jehovahs'. Einen Tag des 'Sohnes Gottes' kennt es nicht. Sollten Sie einen solchen kennen, dann wäre ich froh um eine Mitteilung, damit ich mich mit dieser Stelle auseinandersetzen kann. Vielleicht kann ich dann dem alles bewegenden und bewirkenden Gott ein Schnäppchen schlagen und mich selbst vor der Verdammnis retten.


Jesus Christus ist vom Himmel herabgekommen, das kann Gott nicht, weil Er in ALLEM ist.
Gott wirkt nur in Allem durch Seinen heiligen Geist, Seiner allgegenwärtigen Kraft. Er selbst wohnt in einem unzugänglichen Licht. Dieses unzugängliche Licht sehen wir nicht, es ist also begrenzt. Ist dieses Licht begrenzt, dann ist also auch Gott begrenzt und weil jedes Begtrenzte eine Form hat, so hat auch Gott selbst eine Form. Das diese die menschliche Form ist, leite ich
- -aus der Schöpfungsgeschichte ab, weil hier ja der erste Mensch als Bild, Ebenbild Gottes dargestellt wird.
--und natürlich auch von Jesus her, weil Er ja für mich Gott selber ist.

Dass Jehovah Gott selbst herniederstieg verkündet auch
Lu84: Sach 2,17 „a Alles Fleisch sei stille vor dem HERRN; denn er hat sich aufgemacht von seiner heiligen Stätte! a) Hab 2,20“
Hab 2,20 „Aber a der HERR ist in seinem heiligen Tempel. b Es sei vor ihm stille alle Welt! a) Ps 11,4; b) Ps 76,9; Sach 2,17; Offb 8,1“


5 Mose 4,2
Ihr sollt dem Wortlaut dessen, worauf Ich euch verpflichte, nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen; ...

Das machen Sie ständig, hinzufügen und wegnehmen und uminterpretieren, in Ihrem erbärmlichen und widerlichen Recht-Haben-Wollen-Krieg, den Sie hier in der Kraft Satans führen. Sie sind verflucht, weil Sie ein anderes Evangelium verkünden als das von Jesus Christus, reif für die Hölle.
Da Sie sich ständig wiederholen in Ihrem Verfluchen, muss ich mich auch immer wieder wiederholen: Warum vefluchen Sie mich noch zusätzlich, wenn mich ja Gott schon verflucht hat indem Er in mir so wirkt, dass ich die Wahrheit nicht erkennen kann? Weil Sie sich aber Jesus Christus, unserem Gott, gleichstellen, setzen Sie sich natürlich auch auf Seinen Thron. Das versuchte schon einmal ein anderer. Was mit ihm geschah ist Jesajas 14 nachzulesen.
Dass aber die Philosophie ständig gegen folgenden biblischen und darum göttlichen Ratschlag verstösst, entnehmen Sie bitte Folgendem:
5.Mose 15,6 „Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnenA, wie er zu dir geredet hata. Und du wirst vielen Nationen ausleihen, du aber wirst dir nichts leihen. Und du wirst über viele Nationen herrschen, über dich aber werden sie nicht herrschen.b A) w. hat dich gesegnet a) 1Chr 17,27 b) Kap. 28,12.13
'ausleihen' Luther: 'borgen'“
5.Mose 28,12 „Der HERR wird dir seinen guten Schatz, den Himmel, auftun, um deinem Land Regen zu seiner Zeit zu gebena und um alles Tun deiner Hand zu segnen. Und du wirst vielen Nationen ausleihenb, du selbst aber wirst <dir> nichts leihen. a) Kap. 11,14 b) Kap. 15,6“


5 Mose 13,1
Ihr sollt auf den vollständigen Wortlaut dessen, worauf Ich euch verpflichte, achten und euch daran halten. Ihr sollt nichts hinzufügen und nichts wegnehmen.

Sprüche 30,6
Füge Gottes Worten nichts hinzu, sonst überführt Er dich, und du stehst als Lügner da.
1 Kor 15,2: Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, ...
Das tun Sie nicht!
Dem Evangelium des Paulus folge ich gerne, nur Ihrem nicht.

2 Kor 4,2
Wir haben uns von aller schimpflichen Arglist losgesagt; wir handeln nicht hinterhältig und verfälschen das Wort Gottes nicht, sondern lehren offen die Wahrheit.
Sie lehren nur Lügen.
Das ist Ihre Meinung. Diese teile ich aber nicht. Und kann ich auch nicht, da Gott ja nicht entsprechend in mir wirkt.


1 Tim 6,3-6
Wer aber etwas anderes lehrt und sich nicht an die gesunden Worte Jesu Christi, unseres Herrn, und an die Lehre unseres Glaubens hält, 4der ist verblendet; er versteht nichts, sondern ist krank vor lauter Auseinandersetzungen und Wortgefechten. Diese führen zu Neid, Streit, Verleumdungen, üblen Verdächtigungen und Gezänk (5) unter den Menschen, deren Denken verdorben ist; diese Leute sind von der Wahrheit abgekommen und meinen, die Frömmigkeit sei ein Mittel, um irdischen Gewinn zu erzielen.
Gott läßt Sie den Irrtum verfallen - deshalb KÖNNEN Sie nicht anders, weil Sie für die Hölle bestimmt sind - , aber Sie können schweigen, da Sie unbelehrbar sind!
Und auch Sie haben keinen freien Willen!
Wieso lehrt Gott uns dann zu wählen zwischen Leben oder Tod. Verspricht Er da eine Hoffnung, die er nicht erfüllen kann oder noch schlimmer, nicht einmal will?
5.Mose 30,15 „Siehe, ich habe dir heute vorgelegt das Leben und das Gute, den Tod und das Bösea, a) Kap. 11,26; Jer 21,8; 42,21“
5.Mose 30,16 „Aindem ich dir heute gebiete, den HERRN, deinen Gott, zu liebena, auf seinen Wegen zu gehen und seine Gebote, seine Ordnungen und seine Rechtsbestimmungen zu bewahren, damit du lebst und zahlreich wirstA und der HERR, dein Gott, dich segnet in dem Land, wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmenb. A) Eine griech. Handschr. überliefert: wenn du auf die Gebote des HERRN, deines Gottes, hörst, die ich dir heute gebiete . . ., dann wirst du leben und zahlreich werden a) Jos 23,11 b) Kap. 5,33“
5.Mose 30,17 „Wenn aber dein Herz sich abwendet und du nicht gehorchst und du dich verführen lässt und dich vor andern Göttern niederwirfst und ihnen diensta, a) Kap. 11,16; 1Sam 12,21“
5.Mose 30,18 „dann kündige ich euch heute an, dass ihr ganz gewiss umkommen werdet. Ihr werdet <eure> Tage nicht verlängern in dem Land, in das du über den Jordan ziehst, um hineinzukommen, es in Besitz zu nehmena. a) Kap. 4,25.26; 31,17.21“
5.Mose 30,19 „Ich rufe heute den Himmel und die Erde als Zeugen gegen euch aufa: Das Leben und den Tod habe ich dir vorgelegt, den Segen und den Flucha! So wähle das Leben, damit du lebstb, du und deine Nachkommen, a) Kap. 11,26; Jer 21,8; 42,21 b) Spr 9,11; 12,28; Hes 20,11“

Nach Ihrer Lehre bin ich für die Hölle bestimmt. Woher stammt dann die Sehnsucht nach dem ewigen Leben, nach dem überwinden der Verdammnis? Stammt diese von Gott oder vom Teufel?
Ist sie von Gott, nun dann ist Er Selbst ein solch widerliches Wesen, das mit keinem Wort umschrieben werden kann. Stammt sie aber vom Teufel, dann ist er barmherziger als Gott selbst. Nein kann er ja nicht sein, da ja Gott diese Sehnsucht auch in ihm wirkt. Also ist unser Gott doch ein schizophrener Gott??? Wenn schon ein schizophrener Mensch unzuverlässig ist, wie erst der in allem vollkommene Gott. Wie können Sie dann sicher sein, dass Sie in Seiner Gnade verbleiben?


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Re: Der Aberglaube der Christen

Beitragvon rindlisbacher » Samstag 18. Januar 2014, 12:33

Elrik hat geschrieben:Würde Gott, der Schöpfer und Allmächtige auch nur eine Sekunde als Mensch auf Erden wandeln, wer passt denn da auf die Schöpfung auf, Sie Idiot?


Ergänzung zum schon Geschriebenen.

Auf der Erde wandelte ja nur das Göttlich-Menschliche des Jehovah. In diesem Göttlich-Menschlichen war ja Jehovah selbst als Seele. Aus dieser heraus leitete Er natürlich seine gesamte Schöpfung. Denn Jehovah Gott ist Geist und blieb immer Geist.
Ein Verständiger, nämlich Emanuel Swedenborg, lehrt darum: "Seine Seele war Jehovah".
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Re: Der Aberglaube der Christen

Beitragvon Todoroff » Samstag 18. Januar 2014, 14:55

rindlisbacher

Joh 5,22 „Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben
Also ist der Mensch Jesus Christus unser aller Richter und nicht Gott, Lügner, dem allein alle Ehre gebührt.

Dass aber der Vater selber, also Jehovah, zum Gericht auf die Erde herniedersteigt, lehrt uns, besser natürlich, mich:
Ps 96,12 Es frohlockt das Feld und alles, was darauf ist! Auch alle Bäume im Wald sollen jubeln
Und wo lesen wir da den Unfug, den Sie behaupten?

Da es aber im Himmel nur einen einzigen Thron gibt, auf dem das Lamm alleine sitzt
Gott sitzt auf dem Thron und zu Seiner Rechten Jesus, sagt Gott, was symbolisch gemeint ist, da es keinen Thron im Himmel, im Geistigen, gibt.

Welcher Gott ist also der Gott von Jesus Christus? Sagen Sie es uns!
Ist schon beantwortet worden. Auf eine Wiederholung verzichte ich!
Sie wissen es nicht, Lügner!

Wann wurde Jesus Christus gezeugt?
Jesus Christus als solcher wurde nie gezeugt, da er weder Anfang noch ein Ende kennt. (auch schon dargestellt).
Sie lügen!

Hebr 1,5
5 Denn zu welchem Engel hat Er jemals gesagt: Mein Sohn bist Du, heute habe Ich Dich gezeugt, und weiter: Ich will für Ihn Vater sein, und Er wird für Mich Sohn sein?

1 Joh 5,18
Wir wissen: Wer von Gott stammt, sündigt nicht, sondern der von Gott Gezeugte [also Jesus] bewahrt ihn, und der Böse tastet ihn nicht an.

Joh 3,18
Wer an Ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen (Luther=eingeborenen; einziggezeugten; Bruhns=einzig-einen; griechisch=monogen) Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.

Ps 2,7-9
Den Beschluß des Herrn will ich kundtun. Er sprach zu mir:
"Mein Sohn bist Du. Heute habe Ich Dich gezeugt. Fordere von Mir, und Ich gebe Dir die Völker zum Erbe, die Enden der Erde zum Eigentum. Du wirst sie zerschlagen mit eiserner Keule, wie Krüge aus Ton wirst Du sie zertrümmern."


Wie alt ist Jesus Christus (ungefähr)?
Als unsichtbarer und unzugänglicher Jehovah hat Er natürlich keinen Anfang und lebt darum schon seit jeher, seit Ewigkeit.
Sie lügen!

Offb 21,6
Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende.

Offb 22,13
Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.

1 Kor 15,22-28
Wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden. Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu Ihm gehören. Danach kommt das Ende, wenn Er jede Macht, Gewalt und Kraft vernichtet hat und Seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt. Denn Er muß herrschen, bis Gott Ihm alle Feinde unter die Füße gelegt hat. Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod. Sonst hätte Er Ihm nicht alles zu Füßen gelegt. Wenn es aber heißt, alles sei Ihm unterworfen, ist der ausgenommen, die Ihm alles unterwirft. Wenn Ihm dann alles unterworfen ist, wird auch Er, der Sohn, sich dem unterwerfen, der Ihm alles unterworfen hat, damit Gott herrscht über alles und in allem.

Erklären Sie das, verbrecherischer Lügner!


Wer hat Jesus Christus gesandt?
Senden bedeutet nicht eine zweite Person senden, sondern 'Sich selbst einen fleischlichen Leib zeugen'.

Sie lügen!
1. Gott ist keine Person!
2. Ihre Umdeutung von SENDEN ist klinikreifer Schwachsinn. Lassen Sie sich einweisen. Wieder halten Sie sich nicht ans Wort, sondern fügen hinzu.


Wer hat Jesus von Nazaret zum Christus gesalbt?
Salben wird vom Oel ausgesagt und bedeutet, mit der göttlichen Liebe gesegnet werden. Bei Jesus bedeutet es, das Göttlich-Menschliche des Herrn wurde durch Sein eigenes inneres Göttliche zur göttlichen Liebe selbst.
Sie lügen!
Gott hat Sich nicht Selbst zum Christus gesalbt,wie Sie hier behaupten! Das ist eine satanische Lüge!


Jesus Christus wurde am Kreuz vollendet - wie ist das möglich?
Das noch sündliche Göttlich-Menschliche des Herrn, weil aus sündlichem Fleisch bestehend, wurde durch und in Versuchungskämpfen besiegt und dadurch selbst zum Göttlichen erhoben. Der letzte dieser Kämpfe wurde am Kreuz ausgefochten. Das bedeutet die Vollendung.
Wow, Sie lügen unglaublichst.
Sie machen hier Gott Selbst allen Ernstes zum Sünder - unerträglich DÄMLICH, VERLOGEN, SATANISCHE BESETZT, KLINIKREIF VERBLÖDET!


Wer hat Jesus Christus auferweckt?
Wurde auch schon beantwortet: Jesus hat das Leben selbst wieder genommen, d.h. Seinem eigenen Göttlich-Menschlichen zurückgegeben, nur natürlich wurde durch die Auferstehung dieses Göttlich-Menschliche in einen höheren, weil göttlichen Zustand, übergeführt.
Sie lügen!
GÖTTLICH-MENSCHLICH ist kein Begriff der Bibel, sondern nur Ihrer eigenen satanischen Religion!


Wie kann Jesus Christus das vollkommene Ebenbild Gottes sein?
Nur eben einzig und allein dadurch, weil Er eben Gott selber ist.

Sie lügen!
Gott ist Sein eigenes Ebenbild - KRANK! Sie sind zu einem vollkommenen IDIOTEN verkommen und deshalb keiner Ansprache (mehr) würdig.


Also belügt uns Gott, wenn Er Jesus Seinen monogenen Sohn nennt. Lassen Sie sich einweisen.
Der Teufel ist auch ein Sohn Gottes, sagt Gott, einer unter zahllosen, und dem sind Sie hörig. Söhne Gottes sind keine Geschöpfe, wie Sie armer Irrer stetig in Ihrer Lügenwelt glauben. Auch ich bin ein Sohn Gottes, von einem Geschöpf Gottes zu einem von Gott Gezeugten übergegangen, durch Sein in mir aufgenommenes Wort, durch die Wiedergeburt im Heiligen Geist, vom Abbild Gottes zu Seinem Ebenbild = Jesus Christus geworden aufgrund der Gnade Gottes, in der ich stehe.

Ist der Teufel auch ein Sohn Gottes, so doch nicht der 'monogenes'.
Was unterschiedet die zahllosen Söhne Gottes von Jesus? In Ihrer Lügenwelt müßten sie alle Gott sein.
Zum Ebenbild Jesu Christi kann ich leider nicht werden, da mich die Gnade Gottes nicht zu einem Gott machen kann.
Korrekt, deshalb verfehlen Sie ja auch das Leben.
In Ihr Weltbild passt diese eure Aussage natürlich, weil Sie Jesus nur zu einem Geschöpf machen
Lüge! Nur Sie(!) HIV-Club-Mitglied (Club der HalbIntelligenten und Verbrecher/Vollidioten) machen Jesus zu einem Geschöpf.

Was einen Anfang hat ist geschaffen worden, und also ein Geschöpf.
Lüge! Um das zu glauben, bedarf es Ihrer totalen Verblödung!

Vor dieser Tatsache bewahrt auch das Wort 'zeugen' nicht. Der 'monogenes' (Einziggezeugte) bedeutet, dass Sich Jehovah nur einmal Sich Selbst einen fleischlichen Leib gezeugt hat.
Lüge! Gott zeugt sich keinen Leib, weil Er das Universum ist und das Universum in keinen Leib reinpaßt, armer Irrer!

Einen zweiten 'monogenes' ist eine unmögliche Sache und darum können Sie niemals gleich wie Jesus Christus werden.
Ich bin eins mit Jesus Christus, so wie Jesus eins ist mit Gott.

Wir können nur Nachahmer Seines Wesens in unserem Reden und Handeln sein, mehr ist uns Geschöpfen nicht gegeben, und wird uns auch nie gegeben werden können.
Eben deshalb sind Sie verloren in Ihrer satanischen Religion!

Wenn Sie gleich wie Jesus Christus sind, warum richten Sie dann noch:
Armer Irrer!
Wir sollen die Brüder im Herrn, das sind Menschen mit dem Heiligen Geist, den Sie Lügner NIE erhalten haben/werden, nicht richten. Ihr Gottlosen seid schon gerichtet.


Joh 12,48 „Wer mich verwirft† und meine Worte nicht annimmt, hat den, der ihn richtet: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag
Nun, sie verwerfen Jesus Christus als den Christus und als monogenen Sohn Gottes, weshalb Sie durch das Wort schon gerichtet sind!

Joh 6,39 „Dies aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich von allem, was er mir gegeben hat, nichts verlierea, sondern es auferwecke am letzten Tag
Also, nach Ihrer satanischen Religion gilt jetzt: Gott, der Sich ins Fleisch sendet, indem Er Sich einen Leib bastelt, gibt Sich Selbst alle, die nicht verloren gehen sollen. Hier gibt es nur eine Frage: Kann ein seelisch und geistig gesunder Mensch so hoffnungslos verblödet und verbrecherisch verlogen sein?

Nach Ihrer Lehre bin ich für die Hölle bestimmt.
Sie lügen!
Nach Gottes Wort(!) sind Sie für die Hölle bestimmt!


Woher stammt dann die Sehnsucht nach dem ewigen Leben, nach dem überwinden der Verdammnis? Stammt diese von Gott oder vom Teufel?
Von Gott, aber Sie haben Sein Wort, Jesus Christus, verworfen und so sich Satan ausgeliefert und die Sünder wider den Heiligen Geist begangen. Verloren!

Ist sie von Gott, nun dann ist Er Selbst ein solch widerliches Wesen, das mit keinem Wort umschrieben werden kann.
Korrekt! In Ihrer Lügenwelt ist das dann so!

Stammt sie aber vom Teufel, dann ist er barmherziger als Gott selbst.
Worin sollte diese Barmherzigkeit liegen, wenn Sie mit dem Teufel in sein Reich gelangen?

Apostelgeschichte 5,32
Zeugen sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die Ihm gehorchen.

Wer an die satanische Lüge von der Menschwerdung Gottes, vollkommen unbiblisch, glaubt, ist Gott nicht gehorsam und hat deshalb den Heiligen Geist nicht, so daß gilt:

Römer 8,9
Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu Ihm.

Das Kriterium der Wahrheit ist Widerspruchsfreiheit
viewtopic.php?f=12&t=2173

Wer sich widerspricht, der lügt. ALLE Lügner landen in der Hölle, sagt Gott.
Nur HIV-Club-Mitglieder, das ist der Club der HalbIntelligenten und Verbrecher/Vollidioten (Vorsitzender ist Dumm-wie-Ein-Stein, im Vorstand befinden sich alle Päpste und auch Luther), unfähig bis Zwei zu zählen, also sprechfähige Affen=Evolutionsprodukte, glauben (an) und verkünden

die Menschwerdung Gottes - ein einziger Widerspruch in sich
http://www.gtodoroff.de/antichr.htm

Die Frage lautet: Wie leugnet man, daß Jesus der Christus ist?
Die Antwort lautet: Man behauptet die satanische Lüge, Gott Selbst sei Mensch geworden in Jesus, also den vollkommen unbiblischen DreiEinigenGott (DEG).

1 Johannes 2,22-23
Wer ist der Lügner - wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet. Wer leugnet, daß Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, daß Er der Sohn ist, hat auch den Vater.

Die Lügen der Trinitarier = Antichristen
viewtopic.php?f=22&t=3215

Diese Verbrecher, Abschaum der Menschheit, Lügner und Mörder, die gesamte Christenheit (Katholiken, Protest-Tanten, Orthodoxe, Kopten), sind die geistigen Führer, die Anführer im Krieg der Menschheit gegen Gott, gegen das Leben schlechthin, Umweltzerstörung genannt.

Unser Krieg gegen Gott
viewtopic.php?f=12&t=3217

Und als ausgewiesener Antichrist, haben Sie, rindlisbacher, absolut keine Chance (mehr)!

Tit 3,9-11
Laß dich nicht ein auf törichte Auseinandersetzungen und Erörterungen über Geschlechterreihen, auf Streit und Gezänk über das Gesetz; sie sind nutzlose und vergeblich. 10Wenn du einen Sektierer einmal und ein zweites Mal ermahnt hast, so meide ihn.11Du weißt, ein solcher Mensch ist auf dem verkehrten Weg; er sündigt und spricht sich selbst das Urteil.

Sie haben sich das Urteil gesprochen! Guten Rutsch!
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Der Aberglaube der Christen

Beitragvon Elrik » Samstag 18. Januar 2014, 20:08

rindlisbacher hat geschrieben:
Elrik hat geschrieben:Würde Gott, der Schöpfer und Allmächtige auch nur eine Sekunde als Mensch auf Erden wandeln, wer passt denn da auf die Schöpfung auf, Sie Idiot?


Ergänzung zum schon Geschriebenen.

Auf der Erde wandelte ja nur das Göttlich-Menschliche des Jehovah. In diesem Göttlich-Menschlichen war ja Jehovah selbst als Seele. Aus dieser heraus leitete Er natürlich seine gesamte Schöpfung. Denn Jehovah Gott ist Geist und blieb immer Geist.
Ein Verständiger, nämlich Emanuel Swedenborg, lehrt darum: "Seine Seele war Jehovah".


Sie haben die unglaubliche Gabe keine Fragen zu beantworten, sondern sich nur zu wi(e)derholen, und das hat mit Gott nicht zu tun. Wer oder was sind Sie denn da? Ein Diener, ein Sklave, ein Erklärer der Welt? Mache düsch läscherlüsch und geh endlüsch kagge, große und kleine pippie mache, isgesund, verringert das Völlegefühl, in jeder Hinsicht!
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Re: Der Aberglaube der Christen

Beitragvon rindlisbacher » Sonntag 19. Januar 2014, 15:00

[quote="Todoroff"]rindlisbacher

Joh 5,22 „Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben
Also ist der Mensch Jesus Christus unser aller Richter und nicht Gott, Lügner, dem allein alle Ehre gebührt.

Dass aber der Vater selber, also Jehovah, zum Gericht auf die Erde herniedersteigt, lehrt uns, besser natürlich, mich:
Ps 96,12 Es frohlockt das Feld und alles, was darauf ist! Auch alle Bäume im Wald sollen jubeln
Und wo lesen wir da den Unfug, den Sie behaupten?

>>>Dass aber der Vater selber, also Jehovah, zum Gericht auf die Erde herniedersteigt, lehrt uns, besser natürlich, mich:
Ps 96,12 Es frohlockt das Feld und alles, was darauf ist! Auch alle Bäume im Wald sollen jubelna a) Jes 49,13; 55,12
96,13 vor dem HERRN [JHVH/…] ! Denn er kommt, denn er kommta, die Erde zu richtenb. Er wird die Welt richten in Gerechtigkeitc und die Völker in seiner WahrheitAd. A) o. Treue a) Ps 50,3 b) Jes 2,4 c) Apg 17,31; Offb 19,11 d) Ps 7,9<<<

So sähe ein ehrliches und vollständiges Zitat aus. Dann hätten Sie sich den "Unfug" ersparen können.
Da Sie aber nicht gewillt sind, die Bibel wirklich verstehen zu wollen, schliesse ich damit die Diskussion ab. Jede weitere Sekunde, sich mit Ihnen zu beschäftigen, wäre eine verlorene Zeit.
Der biblische Gott ist wirklich zu bedauern, solche 'Nachfolger' wie Sie zu haben.
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Re: Der Aberglaube der Christen

Beitragvon Todoroff » Sonntag 19. Januar 2014, 16:27

HIV-Club-Mitglied rindlisbacher

Mit der Leugnung der Zeugung von Jesus Christus leugnen Sie nicht nur, daß Jesus der Christus ist, sondern auch, daß Er der Sohn Gottes ist.

1 Johannes 2,22-23
Wer ist der Lügner - wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet. Wer leugnet, daß Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, daß Er der Sohn ist, hat auch den Vater.

http://www.gtodoroff.de/dreiei.htm # Die satanische Lüge von der Menschwerdung Gottes.
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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