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Richtig Beten lernen

Allgemeines über Gott

Moderatoren: Todoroff, Eser

Richtig Beten lernen

Beitragvon fabe777 » Mittwoch 16. Juli 2014, 08:51

Hallo ihr Lieben,

ich bin ein junger Autor, der ein Buch über das "richtige" Beten schreibt. Ich denke, dass viele Menschen einfach falsch beten und dann meinen, dass sie nicht von Gott erhört werden bzw. dass dieser nicht existiert. Das ist sehr schade, weil sie sich einer starken Kraft- und Vertrauensquelle verschließen. Diesen Misstand möchte ich entgegenwirken.

Meine Frage an dich ist, was du von diesen Buch erwarten würdest. Was sind deine Fragen zum Thema Beten? Würdest du so ein Buch interessant finden?

Jegliche Anregungen sind für mich wertvoll. Wenn ihr eure E-Mail hinterlasst oder mir per PN schreibt, dann bekommt ihr ein kostenloses Exemplar zugeschickt, sobald ich dieses fertig habe.

Viele herzliche Grüße
Fabe
fabe777
 
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Beten

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 17. Juli 2014, 00:08

fabe777

Ich denke, dass viele Menschen einfach falsch beten und dann meinen, dass sie nicht von Gott erhört werden bzw. dass dieser nicht existiert.
Nun, da gilt wohl: Falsch gedacht! Es ist nicht möglich richtig oder falsch zu beten und es ist vollkommen sinnlos, solches zu tun, hat man nicht die Erstlingsgabe, den Heiligen Geist, erhalten, ohne den Gott keinen hört, weil der Mittler, Jesus Christus, fehlt.
Für die wenigen Menschen mit dem Heiligen Geist, das sind die wenigen Kinder Gottes, gilt:

Matthäus 6,5-6
Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet in die Kirchen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage Ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

Matthäus 6,25-33
Deswegen sage Ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, daß ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, daß ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung? Seht euch die Vögel des Himmels an. Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern? Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und sie spinnen nicht. Doch Ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wieviel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken. Was sollen wir anziehen? Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, daß ihr das alles braucht. Euch aber muß es ZUERST um Sein Reich und um Seine Gerechtigkeit gehen; DANN wird euch alles andere dazugegeben.
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Richtig Beten lernen

Beitragvon fabe777 » Donnerstag 17. Juli 2014, 09:37

Also du meinst allen ernstes, dass man ohne eine "Erstlingsgabe" nicht von Gott erhört wird? Du glaubst, dass man Jesus als Mittler braucht, damit dich Gott anhört? Das ist traurig. Ich bin mir sicher, dass Gott mich jederzeit und überall hört. Anders ausgedrückt: Es ist unmöglich nicht mit Gott zu kommunizieren.

Zu dem Matthäus Psalm 6,5-6. Das ist wieder so ne traurige Angelegenheit. Bloß nicht in der Öffentlichkeit beten. Als wäre es etwas schändliches! Als wäre das Stillehalten und eintauchen in das große Ganze ein Akt der hinter verschlossenen Türen passieren müsste. Ich bete teilweise gerne im Fitnessstudio! Schließe die Augen und bin einfach dankbar für die Stärke Gottes, die in mir ist. Soll ich diesen wunderbaren Akt etwa unterlassen, weil es mir ein Buch befiehlt?

Und zu Psalm 6,25-33. Fängt ja schön an. Doch der Geschmack der bleibt ist, dass Gott ein Art Diktator ist, der sich um alles kümmert, wenn man ihm nur genügend Liebe und Respekt zollt. Für mich ist Gott mein Vater und meine Mutter, mein Bruder und meine Schwester. Ja, sogar meine Geliebte, die sich jederzeit um mich kümmert. Gott braucht nicht deine Liebe, braucht nicht deine Unterwerfung, sehnt sich nicht danach über dich zu richten. Warum sollte ein Baum seine eigene Früchte verurteilen?

Gott ist zu einem viel zu ernsten Thema geworden. Es wird Zeit ein bisschen mehr Freude, Leichtigkeit und Humor miteinzubringen. Deswegen schreibe ich mein Buch.
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Beten

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 17. Juli 2014, 13:44

fabe777
Also du meinst
Duzen Sie mich bitte nicht!
allen ernstes, dass man ohne eine "Erstlingsgabe" nicht von Gott erhört wird?
Nur einen Hilfeschrei! Und das ist nicht meine MEINUNG, sondern Gottes Wort!

Du glaubst,
Nein, das weiß ich!
dass man Jesus als Mittler braucht, damit dich Gott anhört? Das ist traurig.
Für Sie sicher!
Ich bin mir sicher, dass Gott mich jederzeit und überall hört. Anders ausgedrückt: Es ist unmöglich nicht mit Gott zu kommunizieren.
Glaube! Beweis!

Zu dem Matthäus Psalm 6,5-6. Das ist wieder so ne traurige Angelegenheit. Bloß nicht in der Öffentlichkeit beten. Als wäre es etwas schändliches! Als wäre das Stillehalten und eintauchen in das große Ganze ein Akt der hinter verschlossenen Türen passieren müsste. Ich bete teilweise gerne im Fitnessstudio! Schließe die Augen und bin einfach dankbar für die Stärke Gottes, die in mir ist. Soll ich diesen wunderbaren Akt etwa unterlassen, weil es mir ein Buch befiehlt?
Nix begriffen!

Und zu Psalm 6,25-33. Fängt ja schön an. Doch der Geschmack der bleibt ist, dass Gott ein Art Diktator ist, der sich um alles kümmert, wenn man ihm nur genügend Liebe und Respekt zollt. Für mich ist Gott mein Vater und meine Mutter, mein Bruder und meine Schwester. Ja, sogar meine Geliebte, die sich jederzeit um mich kümmert.
Tja, ohne Gottesfurcht bleibt der Mensch erkenntnislos!

Gottesfurcht (ist der Anfang der Erkenntnis!)
viewtopic.php?f=22&t=3212


Gott braucht nicht deine Liebe, braucht nicht deine Unterwerfung, sehnt sich nicht danach über dich zu richten. Warum sollte ein Baum seine eigene Früchte verurteilen?
1.
Gott braucht uns nicht!
2.
Wir brauchen Gott!
3.
Gott verurteilt niemanden! Ihre gesamten Prämissen sind falsch!
4.
Der Mensch hat die Wahl!

Gott spiegelt unseren seelisch-geistigen Entwicklungsstand in unser Leben, so daß wir nur Schachfiguren sind, allerdings mit der Entscheidungsfreiheit - das ist nicht Willensfreiheit -, ob wir bei den Schwarzen (den Verlierern) oder den Weißen (den Gewinnern) mitspielen. Die Spielregeln sind bekannt, und auch der Spielausgang sind nachlesbar.


Gott ist zu einem viel zu ernsten Thema geworden. Es wird Zeit ein bisschen mehr Freude, Leichtigkeit und Humor miteinzubringen. Deswegen schreibe ich mein Buch.
Nun, Er allein entscheidet über Ihr Leben! Haben Sie einen Lebensbund mit Jesus Christus geschlossen und folgen Sie Ihm, DANN ist das Leben voll Freude, Leichtigkeit und Humor.

Jesus Christus starb für uns, damit wir für Ihn leben!

Johannes 10,10
Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

In Gottes Lebensordnung ist jeder tot, weshalb er den zweiten Tod sterben wird, stirbt er, den Tod in die Hölle, der die Erstlingsgabe den Heiligen Geist, nicht erhalten hat.
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Re: Beten

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 17. Juli 2014, 13:48

fabe777
Also du meinst
Duzen Sie mich bitte nicht!
allen ernstes, dass man ohne eine "Erstlingsgabe" nicht von Gott erhört wird?
Nur einen Hilfeschrei! Und das ist nicht meine MEINUNG, sondern Gottes Wort!

Du glaubst,
Nein, das weiß ich!
dass man Jesus als Mittler braucht, damit dich Gott anhört? Das ist traurig.
Für Sie sicher!
Ich bin mir sicher, dass Gott mich jederzeit und überall hört. Anders ausgedrückt: Es ist unmöglich nicht mit Gott zu kommunizieren.
Glaube! Beweis!

Zu dem Matthäus Psalm 6,5-6. Das ist wieder so ne traurige Angelegenheit. Bloß nicht in der Öffentlichkeit beten. Als wäre es etwas schändliches! Als wäre das Stillehalten und eintauchen in das große Ganze ein Akt der hinter verschlossenen Türen passieren müsste. Ich bete teilweise gerne im Fitnessstudio! Schließe die Augen und bin einfach dankbar für die Stärke Gottes, die in mir ist. Soll ich diesen wunderbaren Akt etwa unterlassen, weil es mir ein Buch befiehlt?
Nix begriffen!

Und zu Psalm 6,25-33. Fängt ja schön an. Doch der Geschmack der bleibt ist, dass Gott ein Art Diktator ist, der sich um alles kümmert, wenn man ihm nur genügend Liebe und Respekt zollt. Für mich ist Gott mein Vater und meine Mutter, mein Bruder und meine Schwester. Ja, sogar meine Geliebte, die sich jederzeit um mich kümmert.
Tja, ohne Gottesfurcht bleibt der Mensch erkenntnislos!

Gottesfurcht (ist der Anfang der Erkenntnis!)
viewtopic.php?f=22&t=3212


Gott braucht nicht deine Liebe, braucht nicht deine Unterwerfung, sehnt sich nicht danach über dich zu richten. Warum sollte ein Baum seine eigene Früchte verurteilen?
1.
Gott braucht uns nicht!
2.
Wir brauchen Gott!
3.
Gott verurteilt niemanden! Ihre gesamten Prämissen sind falsch!
4.
Der Mensch hat die Wahl!

Gott spiegelt unseren seelisch-geistigen Entwicklungsstand in unser Leben, so daß wir nur Schachfiguren sind, allerdings mit der Entscheidungsfreiheit - das ist nicht Willensfreiheit -, ob wir bei den Schwarzen (den Verlierern) oder den Weißen (den Gewinnern) mitspielen. Die Spielregeln sind bekannt, und auch der Spielausgang sind nachlesbar.


Gott ist zu einem viel zu ernsten Thema geworden. Es wird Zeit ein bisschen mehr Freude, Leichtigkeit und Humor miteinzubringen. Deswegen schreibe ich mein Buch.
Nun, Er allein entscheidet über Ihr Leben! Haben Sie einen Lebensbund mit Jesus Christus geschlossen und folgen Sie Ihm, DANN ist das Leben voll Freude, Leichtigkeit und Humor.

Jesus Christus starb für uns, damit wir für Ihn leben!

Johannes 10,10
Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

In Gottes Lebensordnung ist jeder tot, weshalb er den zweiten Tod sterben wird, stirbt er, den Tod in die Hölle, der die Erstlingsgabe, den Heiligen Geist, nicht erhalten hat.

Welches Ziel haben Sie im Leben?
An welchen Gott glauben Sie?

Ich empfehle Ihnen

http://www.gtodoroff.de/gleich10.htm
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Re: Richtig Beten lernen

Beitragvon fabe777 » Freitag 18. Juli 2014, 19:25

und weiter gehts :D

allen ernstes, dass man ohne eine "Erstlingsgabe" nicht von Gott erhört wird?
Nur einen Hilfeschrei! Und das ist nicht meine MEINUNG, sondern Gottes Wort!


Einen Hilfeschrei hört also Gott und den Rest nicht (außer man hat diese Erstlingsgabe. Ich tippe mal, dass SIE diese haben...). Und was ist mit Dank? Ich habe das Gefühl, dass Gott sehr wohl mein Dank hört und sich darüber freut. Warum denn auch nicht? Gott ist mir doch nicht fremd.

Ich bin mir sicher, dass Gott mich jederzeit und überall hört. Anders ausgedrückt: Es ist unmöglich nicht mit Gott zu kommunizieren.
Glaube! Beweis!


Ich erfahre die Beweise tagtäglich. Z. B. Ich habe eine Frage, stelle sie an Gott und irgendwann durch "Zufall" erreicht mich die Antwort durch Freunde, Radio, Intuition. Wenn das andere nicht als göttlich interpretieren ist das für mich auch in Ordnung. Ich sehe dies so.

Zu dem Matthäus Psalm 6,5-6. Das ist wieder so ne traurige Angelegenheit. Bloß nicht in der Öffentlichkeit beten. Als wäre es etwas schändliches! Als wäre das Stillehalten und eintauchen in das große Ganze ein Akt der hinter verschlossenen Türen passieren müsste. Ich bete teilweise gerne im Fitnessstudio! Schließe die Augen und bin einfach dankbar für die Stärke Gottes, die in mir ist. Soll ich diesen wunderbaren Akt etwa unterlassen, weil es mir ein Buch befiehlt?
Nix begriffen!


dann erklären Sie es doch. Es geht ja nicht darum mehr zu wissen als der andere, sondern gemeinsam durch die verschiedenen Ansätzen mehr zu verstehen.

Tja, ohne Gottesfurcht bleibt der Mensch erkenntnislos!


Ich bin dankbar, dass ich mich vor Gott nicht fürchte. Warum sollte ich auch? Gott ist mein Freund und nicht mein Richter. Ich bin doch nicht mehr im Mittelalter und hab Angst vor dem ewigen Fegefeuer. Da habe ich ja noch mehr Angst davor, dass Kroos die Bayern verlässt :D

Gott braucht uns nicht!

Meine Intuition sagt mir, dass Gott uns braucht. Wie ein Vater seinen Sohn oder wie zwei Geschwister. Beide können auch ohne dem jeweiligen anderen Leben, aber zusammen ist es erfüllender. Vielleicht braucht uns Gott auch mehr, als wir ihn brauchen. Da möchte ich noch darüber nachdenken und in mich hineinspüren.

Wir brauchen Gott!

Mit Gott ist es besser. Man hat mehr Vertrauen ins Leben. Mehr Freude und kann mehr loslassen. Aber ich kenne auch einige Atheisten, denen es prächtig geht. Gott sieht das entspannt.

Gott verurteilt niemanden!

Da sind wir uns einig.

Gott spiegelt unseren seelisch-geistigen Entwicklungsstand in unser Leben, so daß wir nur Schachfiguren sind, allerdings mit der Entscheidungsfreiheit - das ist nicht Willensfreiheit -, ob wir bei den Schwarzen (den Verlierern) oder den Weißen (den Gewinnern) mitspielen. Die Spielregeln sind bekannt, und auch der Spielausgang sind nachlesbar.


Damit ich das richtig verstanden habe. Man gehört zu den weißen, wenn man sich für Gott entschieden hat. Der Spielausgang wäre somit der Eintritt in den Himmel, richtig? Naja, also ich halte von dem Konzept Himmel & Hölle nichts. Warum sollte Gott irgendjemanden in die Hölle schicken? Was hat er davon? Er/Sie kann doch nicht so gekränkt sein, wenn man nicht an ihn/sie glaubt, dass solche drastischen Sanktionen folgen. Für mich ist Gott die Liebe und die Liebe bedarf keiner Bestrafung. Nur Verständnis.

Nun, Er allein entscheidet über Ihr Leben! Haben Sie einen Lebensbund mit Jesus Christus geschlossen und folgen Sie Ihm, DANN ist das Leben voll Freude, Leichtigkeit und Humor.


Dieser Kausalbeziehung stimme ich nicht zu. Im Einklang mit Gott lebt man leichter. Gott möchte nur das Beste für die Menschen, doch diese lassen sich nur selten leiten. Viel mehr sind von Angst getrieben, die zu mehr beängstigten Situationen führen. Das Leben kann somit eine Partnerschaft mit Gott sein. Eine Win/Win Beziehung für beider Parteien (die eigentlich die gleichen sind).

Welches Ziel haben Sie im Leben? An welchen Gott glauben Sie?


Schön, dass Sie fragen. Ich möchte meine Mitmenschen empowern. Ihnen zeigen, wie großartig und göttlich sie sind. Das ist mein Lebenssinn (und ihnen eine gesunde Ernährung aufzeigen. Sehr schade, wie sehr manche Körper frühzeitig verfallen und krank werden). Wie ich dies mache, das wird sich zeigen. Ich denke es kommt jetzt schon hin und wieder zum Vorschein, an welchen Gott ich glaube. Gott darf für jeden etwas anderes sein, denn er ist alles. Ich sehe Gott in allem was ist. In jedem Tier und jeder Pflanze. In der Kassiererin, dem Chefarzt, dem Taxifahrer und jedem mit dem ich tagtäglich in Kontakt komme. Gott ist die Essenz von allem.

So genug jetzt. Sehr interessant mit Ihnen zu diskutieren. Sind zwei völlig verschiedene Ansätze. Sind sie mit ihren glücklich?
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Beten

Beitragvon Todoroff » Freitag 18. Juli 2014, 22:51

fabe777
Einen Hilfeschrei hört also Gott und den Rest nicht (außer man hat diese Erstlingsgabe. Ich tippe mal, dass SIE diese haben...). Und was ist mit Dank? Ich habe das Gefühl, dass Gott sehr wohl mein Dank hört und sich darüber freut. Warum denn auch nicht? Gott ist mir doch nicht fremd.
Wieso sollte Gott Ihnen nicht fremd sein - Sie kennen Ihn ja nicht!

Ich erfahre die Beweise tagtäglich. Z. B. Ich habe eine Frage, stelle sie an Gott und irgendwann durch "Zufall" erreicht mich die Antwort durch Freunde, Radio, Intuition. Wenn das andere nicht als göttlich interpretieren ist das für mich auch in Ordnung. Ich sehe dies so.
Da gibt es drei Möglichkeit (wegen der Dreiteilung der Welt = http://www.gtodoroff.de/dreiteil.htm )
1.
Gott offenbart Sich jedem zwei- bis dreimal
2.
Der Teufel, dem Sie (noch) gehören, spielt mit Ihnen ein Spiel
3.
Sie bewirken es selbst (wir sind götter)

Woher wissen Sie, daß Sie nicht dem Teufel auf den Leim gehen?


Bibel, Einheitsübersetzung
Matthäus 6,5-6:
Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

dann erklären Sie es doch. Es geht ja nicht darum mehr zu wissen als der andere, sondern gemeinsam durch die verschiedenen Ansätzen mehr zu verstehen.
In dem Gleichnis geht es darum, sein Beten nicht an die große Glocke zu hängen, um sich hervorzutun.

Ich bin dankbar, dass ich mich vor Gott nicht fürchte. Warum sollte ich auch?
Um zu Erkenntnis zu gelangen!

Gottesfurcht (ist der Anfang der Erkenntnis!)
viewtopic.php?f=22&t=3212


Gott ist mein Freund und nicht mein Richter.
Woher wollen Sie das wissen? Gestern spülte Gott die ganze Menschheit weg. Morgen wird Er 2/3 vernichten - wieso sollten Sie nicht unter denen sein? Gott kennt Sie nicht, sagt Gott!

Ich bin doch nicht mehr im Mittelalter und hab Angst vor dem ewigen Fegefeuer.
Vor der Hölle, dem ewigen Tod, sollten Sie Angst haben; das ist nicht das Fegefeuer - kein Begriff der Bibel!

Meine Intuition sagt mir, dass Gott uns braucht.
Das ist doch Unfug und zeugt davon, daß Sie eine vollkommen falsche Gottesvorstellung haben. Ihre Intuition ist vom Teufel. Wozu sollte Gott uns brauchen?

Universum = Gott = Universum
viewtopic.php?f=12&t=3256


Wie ein Vater seinen Sohn oder wie zwei Geschwister.
Noch ist der Teufel Ihr Vater:

Johannes 8,44
Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.


Aber ich kenne auch einige Atheisten, denen es prächtig geht. Gott sieht das entspannt.
Doch wehe, wehe, wehe,
wenn ich auf das Ende sehe!

Letzte Worte Sterbender
http://www.gtodoroff.de/l-worte.htm

Gott spiegelt unseren seelisch-geistigen Entwicklungsstand in unser Leben, so daß wir nur Schachfiguren sind, allerdings mit der Entscheidungsfreiheit - das ist nicht Willensfreiheit -, ob wir bei den Schwarzen (den Verlierern) oder den Weißen (den Gewinnern) mitspielen. Die Spielregeln sind bekannt, und auch der Spielausgang sind nachlesbar.

Damit ich das richtig verstanden habe. Man gehört zu den weißen, wenn man sich für Gott entschieden hat.
Noch nicht. Hat man sich EHRLICHEN HERZENS für Gott entschieden, prüft Gott vielleicht noch und führt einen dann zu Jesus Christus, Seinem monogenen Sohn. Siehe

http://www.gtodoroff.de/wiegott.htm


Der Spielausgang wäre somit der Eintritt in den Himmel, richtig?
Vielleicht, nicht sicher! Siehe

http://www.gtodoroff.de/gleich10.htm


Naja, also ich halte von dem Konzept Himmel & Hölle nichts.
Dann machen Sie Gott zum Lügner - keine Chance!

Warum sollte Gott irgendjemanden in die Hölle schicken? Was hat er davon?
Nichts. Wäre Er nicht über allem erhaben, könnte es Ihn allenfalls schmerzen. Die Hölle ist der Ort, an dem alle Gotteshasser und kleinen dummen Besserwisserchen landen, die Gott nicht gehorchen (woll(t)en), damit Gottes Reich ein ewiges Reich des Friedens ist und alle Rechthaberei ein ewiges Ende hat. Weil Gott die Liebe ist, ist auch die Hölle ein Liebesakt Gottes.

Er/Sie kann doch nicht so gekränkt sein, wenn man nicht an ihn/sie glaubt, dass solche drastischen Sanktionen folgen. Für mich ist Gott die Liebe und die Liebe bedarf keiner Bestrafung. Nur Verständnis.
So dümmlich einfach ist es eben nicht!
Todoroff hat geschrieben:Nun, Er allein entscheidet über Ihr Leben! Haben Sie einen Lebensbund mit Jesus Christus geschlossen und folgen Sie Ihm, DANN ist das Leben voll Freude, Leichtigkeit und Humor.

Dieser Kausalbeziehung stimme ich nicht zu. Im Einklang mit Gott lebt man leichter. Gott möchte nur das Beste für die Menschen, doch diese lassen sich nur selten leiten.
Exakt - Sie zum Beispiel gerade!

Eine Win/Win Beziehung für beider Parteien (die eigentlich die gleichen sind).
Welch ein unglaublicher Unfug - welchen Gewinn sollte Gott habe, uns Idioten in Seinem Reich zu haben?

Die drei D's des Lebens – Demut, Dienen, Danken
viewtopic.php?f=12&t=1972

Die drei G's des Glaubens – Gezeugt, Gesandt, Gesalbt
viewtopic.php?f=12&t=1979

Die sieben G's der Wissenden
viewtopic.php?f=12&t=1980

Todoroff hat geschrieben:Welches Ziel haben Sie im Leben? An welchen Gott glauben Sie?

Schön, dass Sie fragen. Ich möchte meine Mitmenschen empowern.
Was ist empowern?
Wer sind die Gegenmenschen der Mitmenschen?


Ihnen zeigen, wie großartig und göttlich sie sind.
Sie sind alle dazu berufen, aber sie SIND, so wie sie sind, in aller Regel erbärmlich, widerwärtig, teuflisch, satanisch besetzt, mindestens 7 Mrd.!

Das ist mein Lebenssinn (und ihnen eine gesunde Ernährung aufzeigen. Sehr schade, wie sehr manche Körper frühzeitig verfallen und krank werden).
Das regelt alles Gott, nicht die Ernährung.

Psalm 39,6
Du machtest meine Tage nur eine Spanne lang, meine Lebenszeit ist vor Dir wie ein Nichts. Ein Hauch nur ist jeder Mensch.

Sirach 18,24
Denk an den Zorn am Ende der Tage, an die Zeit der Vergeltung, wenn Er Sein Gesicht abwendet.

Psalm 90,12
Unsere Tage zu zählen, lehre uns! Dann gewinnen wir ein weises Herz.

Sirach 17,2
Gezählte Tage und eine bestimmte Zeit wies Gott den Menschen zu und gab ihnen Macht über alles auf der Erde.


Gott darf für jeden etwas anderes sein, denn er ist alles.
Das ist esoterischer Unfug, auch wenn Gott alles ist und Gott in allem ist. Auf diesem Weg können Sie nur scheitern.

Ich sehe Gott in allem was ist.
Korrekt!
In jedem Tier und jeder Pflanze. In der Kassiererin, dem Chefarzt, dem Taxifahrer und jedem mit dem ich tagtäglich in Kontakt komme. Gott ist die Essenz von allem.
Aber nicht irgendein gott, den Sie sich ausgedacht haben. Sie müssen erst die Frage klären, an welchen Gott Sie glauben! Es gibt nur EINEN und der ist für alle DERSELBE!

Sehr interessant mit Ihnen zu diskutieren. Sind zwei völlig verschiedene Ansätze. Sind sie mit ihren glücklich?
Ich bin ein Sohn Gottes und Gott und Jesus Christus leben in mir durch den Heiligen Geist.

Johannes 14,23-24
Jesus antwortete: Wenn jemand Mich liebt, wird er an Meinem Wort festhalten; Mein Vater wird ihn lieben, und Wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen. Wer Mich nicht liebt, hält an Meinen Worten nicht fest.

Also brauchen Sie zunächst mal Gottes Wort, die Bibel!
Und das ist unabdingbare Voraussetzung für eine Auferstehung (in den Himmel)!
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Richtig Beten lernen

Beitragvon fabe777 » Mittwoch 23. Juli 2014, 11:35

Wieso sollte Gott Ihnen nicht fremd sein - Sie kennen Ihn ja nicht!

Gott ist nicht entfernt von uns. Kein Wesen weitab von uns allen. Natürlich kennen wir Gott und kommen täglich in Kontakt. Wie Fische, die mit Wasser in Kontakt kommen. Projezieren Sie bitte nicht ihre Gottesferne in meinem Glauben. Ich fühle mich so sehr wohl und möchte dieses Gefühl anderen Menschen näher bringen.

Sie bewirken es selbst (wir sind götter)

Können Sie zu diesem Punkt mehr schreiben? Gehen Sie davon aus, dass auch wir göttlich sind und göttliches bewirken können. Also aktiv unser Leben gestalten, da wir Schöpferkraft inne haben?

Woher wissen Sie, daß Sie nicht dem Teufel auf den Leim gehen?

Weil es keinen Teufel gibt. Nur Liebe und als Gegenstück ist die Angst und Unwissenheit. Keine Macht auf dieser Welt möchte uns was schlechtes. Nur sind wir es leider, die verlernt haben die Spielregeln einzuhalten. Glauben Sie wirklich an einen Teufel, also mit Hörnern usw., der Gott bekämpft? Ist dieser auch noch am Gewinnen?

viewtopic.php?f=22&t=3212

Im Grunde beschimpfen Sie nur alle die sich nicht an ihre Weltvorstellung orientieren. Sie haben eine Menge angestauten Frust, Hass und stellen sich über andere. Bei jedem Satz den Sie schreiben schimmert hindurch, dass sie glauben einer der wenig ausgewählten zu sein, der es verstanden hat. Ein bisschen mehr Demut und Liebe würden Ihnen gut tun.

Gott kennt Sie nicht, sagt Gott!

Na klar kennt mich Gott. Sogar besser als jeder andere. In jedem Augenblick meines Lebens war er/sie bei mir. Ich bin zu jeder Zeit verbunden mit Gott. Ist dieser Glauben nicht wunderschön? So viel fruchtbarer, klarer und voller Freude als zu glauben, dass Gott weit weg von mir ist? Ich sage Ihnen ich schreibe diese Zeilen im herrlichsten Sonnenschein und grinse, weil es mich so erfüllt. Aber bitte, glauben Sie ruhig an das jüngste Gericht und konzentrieren Sie sich auf das Schlechte - vom Teufel geschaffene - in diesem Leben.

Wozu sollte Gott uns brauchen?

Um sich selbst zu erfahren. Jeder von uns spiegelt die Eigenschaften Gottes wieder. Auch das "schlechte". Im Grunde haben wir Menschen angefangen in Gut und Schlecht zu urteilen. Wir geben Situationen, Menschen und Eigenschaften ein Wertelabel. Sehr schade, weil wir dadurch vieles nicht annehmen können. Z. B. all unsere Schwächen, andere Menschen oder Situationen, die scheinbar ungünstig sind. Mein Tipp ist nicht in Gut und Böse zu unterteilen. Einfach annehmen.


Und wie viele Millionen Menschen gibt es die sterben und nicht von einer Hölle sprechen? Einfach ein paar Zitate von Leuten auszupicken und damit was begründen zu möchten ist quatsch. Das ist doch unter ihrem Niveau.

prüft Gott vielleicht noch und führt einen dann zu Jesus Christus,

Nein, Gott braucht niemanden zu prüfen. Warum sollte er dich prüfen wollen. Gott ist die Liebe. Sie ist bedingungslos. Das ist für uns Menschen schwer vorzustellen, weil wir nie bedingungslose Liebe erfahren haben (auch oder gerade nicht von unseren Eltern). An alle Leser, stellt euch ein Leben vor, indem ihr davon ausgeht, dass Gott euch bedingungslos liebt. So wie ihr seit und einfach nur das Beste für euch wünscht. Wie fühlt sich das für euch an? Wenn ihr euch wohler fühlt vl. sogar Freude spürt, dann ist der Gedanke für euch wahr. Alles was Angst in euch erzeugt kann nicht richtig sein. Prüft mit euren Gefühlen.

Wer sind die Gegenmenschen der Mitmenschen?

?

Sie sind alle dazu berufen, aber sie SIND, so wie sie sind, in aller Regel erbärmlich, widerwärtig, teuflisch, satanisch besetzt, mindestens 7 Mrd.!

Das ist ihre Sicht auf die Menschen? Es macht mich wirklich traurig. Es gibt so viel Großartiges in jedem Einzelnen von uns. Wir sind toll, jeder Einzelne. Wir sind liebenswürdig und gut. Wir gehören alle zusammen und sind miteinander verbunden. Das einzige Problem ist, dass wir es vergessen haben.

(und ihnen eine gesunde Ernährung aufzeigen. Sehr schade, wie sehr manche Körper frühzeitig verfallen und krank werden).
Das regelt alles Gott, nicht die Ernährung.

Nein, das ist nicht richtig. Gott ist ein Partner, aber nicht ein Bestimmer. Gott bestimmt nicht über Finanzen, Gesundheit und Liebesleben. Wir stehen in der Verantwortung! Wenn man Krebs hat, dann ist der Falsche Weg zu sagen, dass es Gottes Wille ist. Und wieder: Gott wünscht dir nichts schlechtes! Gott ist nicht so schwach, dass es einen Teufel gibt, der dir schlechtes antun kann. Wenn jemand Krebs bekommt, dann liegt das an jahrelanger falscher Lebensweise. Es gibt sehr viele Beispiele von Menschen die Krebs heilten, weil sie ihren Lebensstil änderten.

Sind sie mit ihren glücklich? Ich bin ein Sohn Gottes und Gott und Jesus Christus leben in mir durch den Heiligen Geist.

Frage nicht beantwortet. Sind sie glücklich? Stehen Sie jeden Tag mit einem Lächeln auf und danken der Welt? Zeigt sich dies in ihrem Umfeld, mit vielen Freunden, die Sie gerne besuchen kommen?

Also brauchen Sie zunächst mal Gottes Wort, die Bibel!


Nein, die Bibel ist keine Voraussetzung um sich Gott nah zu fühlen. Um im Einklang mi Gott zu leben braucht es keine Regeln, keine Ge- und Verbote. Es ist tausendmal besser in sich hineinzuhorchen, als anderer Stimmen zu lauschen. Dann spürt man Gott und kann sich leiten lassen. Es ist wirklich so einfach. Es gibt keine Barrieren zu Gott.

Es wäre mal schön eine andere Meinung zu hören, als nur von Herrn Todoroff. In einem Forum sollten mehrere Stimmen zusammen kommen. Also schreibt eure Meinung dazu! Wenn euch meine Meinung interessiert und ihr mehr erfahren möchtet, dann schreibt mir doch eine PN, dann bekommt ihr mein E-Book kostenlos zugeschickt (sobald es fertig ist).

Und an Sie Herr Todoroff. Bleiben Sie cool und nicht so hitzköpfig. Ich will keinerlei Beleidigungen von Ihnen lesen! Sie sind alt genug, um sachlich diskutieren zu können!
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Beten

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 23. Juli 2014, 18:05

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Re: Richtig Beten lernen

Beitragvon Gast10 » Donnerstag 24. Juli 2014, 14:15

fabe777 hat geschrieben:Es wäre mal schön eine andere Meinung zu hören, als nur von Herrn Todoroff.


Warum wäre das schön?
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