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Erfahrung aus dem Alltag

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Erfahrung aus dem Alltag

Beitragvon Christian09 » Dienstag 14. Oktober 2014, 06:09

Hallo Ihr Lieben wollte mal eine alltägliche Erfahrung von mir mit euch Teilen bzw. andere dazu inspirieren den Glauben zu finden. Es war eine sehr interessante und schöne Erfahrung die mir beim Joggen durch den Wald wiederfuhr:

Ich lief die gewohnte Strecke (beim Joggen) durch den Wald ab und hielt an der gleichen Stelle wie üblich an, um eine Pause einzulegen, bevor ich anschließend zurückjoggen wollte. Die wunderschöne Lichtung dort inspirierte mich dazu, kniend mit geschlossenen Augen zu beten! Ich überlegte kurz ob ich da wirklich kniend mit geschlossenen Augen beten soll, falls es jemand sieht, aber dachte dachte ich mir sofort voller Klarheit, dass es jeder sehen darf wie ich an Gott glaube und es sogar gut wäre, wenn es jemand sieht, da dieser sich dann ruhig ein Beispiel daran nehmen könnte. Ich gestand Gott meine Liebe zu ihm und wiederholte dies 6 mal mit geschlossenen Augen. Dann sprach ich das Vater Unser Gebet, ebenfalls mit geschlossenen Augen und in dem Moment, in dem ich meine Augen öffnete, erblickte ich direkt vor mir einen Käfer der mich direkt ansah. Ich hatte kurz Furcht, doch erkannte dann die Schönheit dieses Tiers und dachte das mir Gott diesen Käfer als Zeichen bzw. durch dieses Tier antwortete und ich Begriff endlich, dass gerade die vermeindlich furchterregend wirkenden Tiere die wahrhaft schönsten Tiere sind und das Gott bestimmt möchte, dass wir dies begreifen und erkennen! Der Käfer stellte sich nach meinen Recherchen übrigens als Skarabäus bzw. heiligen Pillendreher heraus, der z.B. von den Ägyptern als Heiliger Gottesbote verehrt wurde (doch dazu später mehr)

Nachdem ich dem kleinen Skarabäus von Herzen alles Gute gewünscht hatte überlegte ich ob ich ihn anfassen soll, doch tat dies nicht da ich etwas Angst verspürte. Diese verschwand nachdem ich schon die Lichtung am Verlassen war und ich wollte nochmal hingehen, doch ich sah ihn nicht mehr. Ging auch direkt zurück auf den Weg nicht das ich auf ihn trete (da ich ihn ja nicht mehr sah) und dachte mir, dass es auch besser so ist das ich ihn nicht mit meinen Fingern berühre, da dieser ja noch viel mehr Angst vor mir haben könnte als ich vor ihm :-)

Daraufhin ging ich auf den Weg zurück und Plötzlich fing die Sonne an zu Scheinen. Ich blickte lächelnd kurz direkt hinein und bewunderte ihre Schönheit. Daraufhin schloss ich meine Augen und sah ein helles grünes Licht welches ich schon öfters sah nachdem ich in die Sonne geschaut hatte. Aber ich nahm es viel intensiver wahr und es erschien mir viel größer und wurde zur Mitte hin immer heller. Ein wunderschöner Anblick! Nachdem ich meine Augen wieder öffnete traute ich meinen Augen kaum, DA ALLES WAS ICH ERBLICKTE GOLD ERGLÄNZTE! Aber nur im Zentrum meines Blickes (in dem vorher der Skarabäus saß und mich anschaute!) Alles sah wunder-wunderschön aus z.B. das Moos vor mir wurde golden und der Teil des Mooses am Rande meines Blickfeldes war normal grün, doch sobald ich meinen Blick wendete und das Moos in meinem zentrierten Blickfeld landete war auch dies voller goldenem Glanz!

Dann erblickte ich einen Strauch mit Blättern, auf denen Wassertropfen in all Ihrer Pracht glänzten und golden funkelten. Ich verspürte die Sehnsucht einen Tropfen anzufassen bzw. meine Zunge damit zu betupfen. Ich zögerte kurz und dachte das man sich im Wald vielleicht Krankheiten holen kann, aber mir wurde dann bewusst, dass ich am besten einfach in Gott vertraue und sagte leise aber klar in mich hinein: Ich vertraue dir Gott und bitte dich diese Wassertropfen zu segnen und befeuchtete meine Zunge mit dem Wassertropfen. Dies war ebenfalls ein sehr angenehmes Gefühl.

Danach spürte ich eine absolute innere Ruhe (war vor und während dem hinjoggen aufgewühlt) und blickte erneut in die Wolken (die Sonne war bedeckt) Ich fragte Gott ob ich diese Erfahrungen mit anderen teilen darf und sagte falls ich die Sonne jetzt wieder durch die Wolken erkenne (diese war verschwunden) dann teile ich meine Erfahrungen und spreche darüber und direkt sah ich die Sonne hinter der Wolken! Ich wiederholte dies nochmal als die Sonne wieder hinter den Wolken verschwand und direlt erschien die Sonne wieder hinter den Wolken!!!

Ich machte mich auf den Heimweg und joggte los. Ich hielt oft an, da diese wunderschöne intensive Erfahrung sehr anstrengend war und mir das joggen sehr schwer viel. Auf dem Nachhauseweg erblickte ich viele Schnecken (da es geregnet hatte) und verinnerlichte das auch diese Tiere wunderschöne Geschöpfe Gottes sind. Bei einer Nacktschnecke hatte ich kurz das Gefühl, dass ich sie von dem Waldweg tun sollte, damit ihr nichts passiert. Dann dachte ich mir aber, dass ich doch nicht jede Schnecke von den Wegen tun kann. Aber es ging wohl gerade um diese Schnecke! Denn plötzlich kam ein Fahrradfahrer angefahren (während des Joggens begegnete mir sonst niemand wie fast immer auf dieser Strecke) und ich stellte mich vor die Schnecke. Der Fahrradfahrer musste um uns herumfahren und hätte die Schnecke wohl überfahren, wenn ich nicht dagewesen wäre bzw. nicht das Gefühl empfunden hätte ihr helfen zu müssen... Diese Erfahrung bestätigte mein Gefühl und ich setzte die Schnecke mithilfe zweier Graspflänzchen am Straßenrand ab. Trotzdem landete Kot dieser Schnecke auf meiner Hand welchen ich natürlich entfernte :-) Ich joggte nach Hause und viele Schnecken waren noch auf den Wegen, doch ich empfand bei keiner mehr dieses Gefühl sie von der Straße zu tun.

Bei weiteren Recherchen und Gesprächen mit meinen besten Freund und seiner Frau stellte sich heraus, dass es sich bei dem Käfer um einen heiligen Pillendreher bzw. Skarabäus handelt, welcher ein heiliges Tier ist und mit dem Sonnenlauf identifiziert wird! Die Dungkugel des Skarabäus (diese besteht aus Kot von Pflanzenfressern z.B. dem der auf meiner Hand landete von der Nacktschnecke) wird dann zur Sonne, die er formt, transportiert und vergräbt, was mit dem Sonnenuntergang gleichgesetzt wird.

Die Befreiung und schnelle Vermehrung dieses Käfers im Nilschlamm nach dem Rücktritt des Nils führte zur Meinung, er entstehe ohne Fortpflanzung, weswegen er als Symbol der Schöpferkraft galt. In seiner fast runden Gestalt, in der glänzenden, goldschimmernden !!! Farbe der Flügeldecken fand man Ähnlichkeiten mit Gestalt und Glanz der Sonne !!! der nächsten sichtbaren Bildungsursache und man weihte ihm eine göttliche Verehrung. Das Verhalten des Skarabäus, Dungkugeln vor sich her zu Rollen, stellte einen Bezug zur Fahrt mit der Sonnenbarke über den Himmel her.

Die Bedeutung als Glücksbringer und Schutzsymbol resultiert aus der frühreren Annahme, dass Skarabäen das Nilhochwasser angeblich frühzeitig spüren. Die Tiere wanderten weg vom Wasser, tauchten in den Häusern auf und kündigten so den Ägyptern das ersehnte Hochwasser an. Die letzten Tage regnete es übrigens auch sehr viel nach meiner Begegnung mit dem kleinen lieben Skarabäus.
Christian09
 
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Registriert: Dienstag 14. Oktober 2014, 05:59

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