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Bibelvers der Woche
Kohelet 1,9: Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.
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Jesus der Weg

Menschenworte über Gott

Moderatoren: Todoroff, Eser

Jesus der Weg

Beitragvon Todoroff » Sonntag 6. Oktober 2013, 14:45

- - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
- - - - Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff - Philosoph - Autor
- - - - - - - - - - - - - - - 78073 Bad Dürrheim
- - - - - - - - - - - - georg-todoroff@hotmail.com
- - - -Z U R - E H R E - D E I N E S - H E I L I G E N - N A M E N S
- - - - - - - - - - - - - V A T E R - I M - H I M M E L
- - - - - - - - - - - - -- http://www.g-todoroff.de
- - - - Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
- - - - - - - - - leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
- - - - Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
- - - - - - - - - - - - - als Ochse und Esel, sagt Gott,
- - - - - - - - - - - - dumm wie Ein-Stein, weil bereits
- - - - - - - - - - - - - tot in Gottes Lebensordnung,
- - - - - - - weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
- - - - - - - - - weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
- - - - - - - - - - - - - - - Barbarei ist, lehrt Gott.
- - - - - - - - - - - - - - Hilf uns, Vater im Himmel
_____________________________________________________________

- - - - - - - - - - - - - - - - - Jesus der Weg

Johannes 14,6
Jesus Christus sagte: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch Mich.


Jesus Christus ist der Weg zu Gott. Dabei wird oft vergessen, daß niemand schon bei Gott ist, also in Seinem Reich, befindet er sich auf dem Weg. Ein Weg muß beschritten werden. Menschen müssen sich auf ihm fortbewegen, d.h. sich von Gott neu gestalten lassen, sich entwickeln. Denn alle Menschen sind als Abbilder Gottes dazu berufen, sich von Gott zu Seinem Ebenbild in dem und durch den Heiligen Geist, der Erstlingsgabe, gestalten zu lassen bis hin zu einem vollkommenen Ebenbild Gottes, das ist der Mensch Jesus Christus. Deshalb heißt es auch:

Epheser 4,24
Zieht den neuen Menschen an, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit.


Johannes 10,9
Ich bin die Tür; wer durch Mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.


2 Korinther 7,1
Das sind die Verheißungen, die wir haben, liebe Brüder. Reinigen wir uns also von aller Unreinheit des Leibes und des Geistes, und streben wir in Gottesfurcht nach vollkommener Heiligung.


Das Ziel des Glaubens, des Glaubens der Wahrheit, welche ist Jesus Christus, das Mensch gewordene Wort Gottes, ist das Reich Gottes, nicht ein verbessertes irdisches Leben, das allenfalls ein Abfallprodukt ist, bemüht man sich ZUERST um das Reich Gottes, woraufhin Gott alles andere dazuschenkt.

Matthäus 6,33
Euch aber muß es zuerst um Sein Reich und um Seine Gerechtigkeit gehen, dann wird euch alles andere dazugegeben.


Sind alle Christen, die (vielleicht nur in Lippenbekenntnissen) glauben, daß Jesus Christus für sie starb und die sich unter Sein Blut stellen, im Reiche Gottes, auch wenn sie

    - sich nur einbilden, den Heiligen Geist erhalten zu haben und deshalb

    - den neuen Menschen nicht anziehen (können)

    - zu den fünf törichten Jungfrauen gehören
    http://www.gtodoroff.de/gleich10.htm

    - Reben am Weinstock sind, die keine Frucht bringen und deshalb abgeschnitten
    und ins Feuer geworfen werden

    Kolosser 1,10
    Denn ihr sollt ein Leben führen, das des Herrn würdig ist und in allem sein Gefallen findet.
    Ihr sollt Frucht bringen in jeder Art von guten Werken und wachsen in der Erkenntnis Gottes.


    Johannes 15,1-5
    Ich bin der wahre Weinstock, und Mein Vater ist der Winzer. Jede Rebe an Mir, die keine Frucht bringt, schneidet Er ab, und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt Er, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein durch das Wort, das Ich zu euch gesagt habe. Bleibt in Mir, dann bleibe Ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in Mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in Mir bleibt und in wem Ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von Mir könnt ihr nichts vollbringen.


    Johannes 15,7-8
    Wenn ihr in Mir bleibt und wenn Meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten. Mein Vater wird dadurch verherrlicht, daß ihr reiche Frucht bringt und Meine Jünger werdet.


    Johannes 15,16
    Nicht ihr habt Mich erwählt, sondern Ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, daß ihr euch aufmacht und Frucht bringt und daß eure Frucht bleibt.


    Johannes 12,24
    Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.


    Offenbarung 14,17-20
    Und ein anderer Engel trat aus dem himmlischen Tempel. Auch er hatte eine scharfe Sichel. Vom Altar her kam noch ein anderer Engel, der die Macht über das Feuer hatte. Dem, der die scharfe Sichel trug, rief er mit lauter Stimme zu: Schick deine scharfe Sichel aus, und ernte die Trauben vom Weinstock der Erde! Seine Beeren sind reif geworden. Da schleuderte der Engel seine Sichel auf die Erde, erntetet den Weinstock der Erde ab und warf die Trauben in die große Kelter des Zornes Gottes. 20Die Kelter wurde draußen vor der Stadt getreten, und Blut strömte aus der Kelter; es stieg an bis an die Zügel der Pferde, eintausendsechshundert Stadien weit.


    - die zwar Frucht bringen, aber keine, die bleibt

    Matthäus 13,3-9
    Und Er sprach lange zu ihnen in Form von Gleichnissen. Er sagte: Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. 4Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen sie. 5Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war, 6als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. 7Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat. 8Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach. 9Wer Ohren hat, der höre!


    Jeremia 17,10
    Ich, der Herr, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem zu vergelten, wie es sein Verhalten verdient, entsprechend der Frucht seiner Taten.


    - ein anderes Evangelium als das von Jesus Christus, nämlich ein Evangelium vom dreieinigen gott glauben und verkünden, die Gott Antichristen nennt

    Die drei Trinitätslehren
    http://www.gtodoroff.de/dreidrei.htm

    Die Lügen der Trinitarier = Antichristen
    viewtopic.php?f=12&t=3215


    - kein Hochzeitsgewand tragen

    Das Hochzeitsgewand
    http://gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=22&t=3229


    - als Feiglinge nicht um das Evangelium kämpfen

    Der Christen verordnete Kampf
    viewtopic.php?f=8&t=3209


    - Jesus Christus, die Wahrheit und das Leben, für vereinbar halten mit dem Tod und der Lüge, also dem Teufel, dem Erfinder der Naturwissenschaft

    Philosophie und falsche Lehre
    http://gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=12&t=3223


    - ihre Talente vergraben

    Matthäus 25,24-30
    Zuletzt kam auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wußte, daß du ein strenger Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Hier hast du es wieder. Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewußt, daß ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten. Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluß haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.


    - als Antichristen leugnen, daß Jesus der Christus ist

    Jesus der Christus
    viewtopic.php?f=22&t=3243
?

2 Petrus 1,10-11
Deshalb, meine Brüder, bemüht euch noch mehr darum, daß eure Berufung und Erwählung Bestand hat. WENN ihr das tut, werdet ihr niemals scheitern. 11DANN wird euch in reichem Maß gewährt, in das ewige Reich unseres Herrn und Retters Jesus Christus einzutreten.


Lukas 13,24
Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage Ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen.


Philipper 2,12
...: müht euch mit Furcht und Zittern um euer Heil!


Gottes Gnade ist so groß, daß Er immer in Vorleistung geht, weshalb sich viele schon am Ziel wähnen. Gott bewirkt alles, auch alles in den Gottlosen.
Gott spiegelt unseren seelisch-geistigen Entwicklungsstand in unser Leben. Ein Blick in die Welt genügt, um die vollkommene seelische und geistige Verkommenheit des Menschen zu erkennen.

Lukas 18,8
Wird jedoch der Menschensohn, wenn Er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?


Diese Frage müssen wir heute mit NEIN beantworten angesichts der totalen Verblödung der Menschheit mit Evolution und Urknall, woran auch "Christen" als Verräter Jesu glauben, und aufgrund des prophezeiten Abfalls der Christenheit zur Antichristenheit = Glaube an den DEG (dreieiniger gott).

http://www.gtodoroff.de/dreiei.htm # Die satanische Lüge vom dreieinigen gott
http://www.gtodoroff.de/antichr.htm # Der Antichrist


2 Thessalonicher 2,3-4
Laßt euch durch niemand und auf keine Weise täuschen! Denn zuerst muß der Abfall von Gott kommen und der Mensch der Gesetzwidrigkeit erscheinen, der Sohn des Verderbens, der Widersacher, der sich über alles, was Gott oder Heiligtum heißt, so sehr erhebt, daß er sich sogar in den Tempel Gottes setzt und sich als Gott ausgibt.


Der Mensch der Gesetzwidrigkeit ist der NWler (Naturwissenschaftler), der sich mit Gentechnologie in den Tempel Gottes (Mensch) setzt.

Apostelgeschichte 5,32
Zeugen sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die Ihm gehorchen.


http://www.gtodoroff.de/wiegott.htm #
Der Weg zu Gott

A L L E S
- L I E B E
georg todoroff


Nur in der
Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
_____________________________________________________________________________

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Wir sind dazu verurteilt, ewig zu leben.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Jesus der Weg

Beitragvon Gast10 » Dienstag 8. Oktober 2013, 11:59

Das Ziel des Glaubens, des Glaubens der Wahrheit, welche ist Jesus Christus, das Mensch gewordene Wort Gottes, ist das Reich Gottes, nicht ein verbessertes irdisches Leben, das allenfalls ein Abfallprodukt ist, bemüht man sich ZUERST um das Reich Gottes, woraufhin Gott alles andere dazuschenkt.


Die Prioritäten sind natürlich, wie Sie sagen, aber warum schreiben Sie (manchmal) so geringschätzig über das irdische Leben? Mehr als ein Abfallprodukt ist ein verbessertes irdisches Leben, das Gott den Seinen dazuschenkt, doch allemal.

Kohelet 3,10f.
Ich sah mir das Geschäft an, für das jeder Mensch durch Gottes Auftrag sich abmüht. Gott hat das alles zu seiner Zeit auf vollkommene Weise getan. Überdies hat er die Ewigkeit in alles hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von seinem Anfang bis zu seinem Ende wieder finden könnte.


Kohelet 5,17
Dies ist etwas, was ich eingesehen habe: Das vollkommene Glück besteht darin, dass jemand isst und trinkt und das Glück kennen lernt durch seinen eigenen Besitz, für den er sich unter der Sonne anstrengt während der wenigen Tage seines Lebens, die Gott ihm geschenkt hat. Denn das ist sein Anteil.


Sind Sie denn vom vollkommenen irdischen Glück sehr weit entfernt?

Sie:
Nicht wer mehr hat, als er braucht, sondern wer weniger braucht, als er hat, ist reich.


Sind Sie keiner von denen?

Aus meiner Sicht ist Ihr Beitrag nur Rhetorik.
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Re: Jesus der Weg

Beitragvon Gast10 » Dienstag 8. Oktober 2013, 17:18

Daran bin ich nicht interessiert. Der Begriff "Abfallprodukt" passt für mich nicht zum Rest, scheint mir auf Unzufriedenheit hinzudeuten und ich frage mich, woher diese kommt. Vielleicht habe ich das völlig überinterpretiert. Dass ich (privat) immer wieder mal von Buddhas "edler Wahrheit vom Leiden", die keine Wahrheit ist, hören und die Auswirkungen einer solchen Ideologie mitansehen muss, begünstigt Überreaktionen, wenn in irgendeiner Weise das Leben auf Erden schlechtgeredet wird.
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Re: Jesus der Weg

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 9. Oktober 2013, 17:48

Gast10
Lieber Freund, im Vergleich zur Ewigkeit, zum Reich Gottes, ist das irdische Leben bloß erbärmlich. Wir lesen:

Psalm 90,10
Unser Leben währt siebzig Jahre, und wenn es hoch kommt, sind es achtzig. Das Beste daran ist nur Mühsal und Beschwer, rasch geht es vorbei, wir fliegen dahin.

Was hat der Planet zu bieten: Fressen, Saufen, ein wenig Sex, Planeten begaffen und dann kommen Krankheiten und Tod - was soll daran lebenswert sein? Auf all das kann ich gern verzichten, kommt nichts Besseres nach.
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Re: Jesus der Weg

Beitragvon Gast10 » Donnerstag 10. Oktober 2013, 13:25

Alles zu seiner Zeit - ich glaube, im Moment könnten wir in einem himmlischen Jerusalem noch weniger anfangen als hier, weil es uns so blenden würde, dass wir nicht einmal die Augen öffnen könnten...

Psalm 90,10 beschreibt eine momentane Befindlichkeit (Moses) - die offensichtlich nicht allgemein gültige Aussage über die Lebenszeit weist darauf hin, dass auch das Folgende nicht allgemein gültig sein muss. Schließlich:

5 Mose 34,7
Mose war hundertzwanzig Jahre alt, als er starb. Sein Auge war noch nicht getrübt, seine Frische war noch nicht geschwunden.

Schon Abraham scheint, durch Gottes Segen ermöglicht, sein Leben in vollen Zügen genossen und gleichzeitig

1 Korinther 7,29ff.
Denn ich sage euch, Brüder: Die Zeit ist kurz. Daher soll, wer eine Frau hat, sich in Zukunft so verhalten, als habe er keine, wer weint, als weine er nicht, wer sich freut, als freue er sich nicht, wer kauft, als würde er nicht Eigentümer, wer sich die Welt zunutze macht, als nutze er sie nicht; denn die Gestalt dieser Welt vergeht.

beherzigt zu haben, so dass sein irdisches Leben und das, was folgt, ohne große Zäsur ineinander übergehen konnten:

1 Mose 25,7f.
Das ist die Zahl der Lebensjahre Abrahams: Hundertfünfundsiebzig Jahre wurde er alt, dann verschied er. Er starb in hohem Alter, betagt und lebenssatt, und wurde mit seinen Vorfahren vereint.


Was hat der Planet zu bieten: Fressen, Saufen, ein wenig Sex, Planeten begaffen und dann kommen Krankheiten und Tod - was soll daran lebenswert sein?


Mose hat in seinem Psalm der Schilderung seiner Stimmungslage eine allgemein bedeutsame Weisheit folgen lassen, die er anscheinend (nur?) in dieser Gemütsverfassung erkannt hat:

Psalm 90,12
Unsre Tage zu zählen, lehre uns! Dann gewinnen wir ein weises Herz.

Wie wäre es, wenn Sie Ihre (zitierte) Aussage in ähnlicher Weise abrundeten?
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