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Weiber

Menschenworte über Gott

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Weiber

Beitragvon Todoroff » Sonntag 20. Oktober 2013, 16:20

- - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
- - - - Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff - Philosoph - Autor
- - - - - - - - - - - - - - - 78073 Bad Dürrheim
- - - - - - - - - - - - georg-todoroff@hotmail.com
- - - -Z U R - E H R E - D E I N E S - H E I L I G E N - N A M E N S
- - - - - - - - - - - - - V A T E R - I M - H I M M E L
- - - - - - - - - - - - -- http://www.g-todoroff.de
- - - - Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
- - - - - - - - - leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
- - - - Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
- - - - - - - - - - - - - als Ochse und Esel, sagt Gott,
- - - - - - - - - - - - dumm wie Ein-Stein, weil bereits
- - - - - - - - - - - - - tot in Gottes Lebensordnung,
- - - - - - - weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
- - - - - - - - - weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
- - - - - - - - - - - - - - - Barbarei ist, lehrt Gott.
- - - - - - - - - - - - - - Hilf uns, Vater im Himmel
_____________________________________________________________

- - - - - - - - - - - - - - - - - W e i b e r

Weibliche Pastoren sind der personifizierte Verrat von Jesus Christus.

1 Timotheus 3,1-7
Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allen Anstand erziehen. Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Gemeinde Gottes sorgen? Er darf kein Neubekehrter sein, sonst könnte er hochmütig werden und dem Gericht des Teufels verfallen. Er muß auch bei Außenstehenden einen guten Ruf haben, damit er nicht in üble Nachrede kommt und in die Falle des Teufels gerät.


Dieses Wort Gottes erschlägt auch das Zölibat.

Epheser 5,22-23
Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn; denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist; Er hat sie gerettet, denn sie ist Sein Leib.


Und diese Wort Gottes macht auch A. Merkel zu einer Verräterin Jesu. Auf genau eine solche Weise wirkt der Teufel.

Apostelgeschichte 5,32
Zeugen sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die Ihm gehorchen.


http://www.gtodoroff.de/wiegott.htm #
Der Weg zu Gott

A L L E S
- L I E B E
georg todoroff


Nur in der
Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
_____________________________________________________________________________

- - - - - - - - - - - - - - -
Wir sind dazu verurteilt, ewig zu leben.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Weiber

Beitragvon Elrik » Dienstag 22. Oktober 2013, 05:39

Todoroff hat geschrieben:1 Timotheus 3,1-7
Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allen Anstand erziehen. Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Gemeinde Gottes sorgen? Er darf kein Neubekehrter sein, sonst könnte er hochmütig werden und dem Gericht des Teufels verfallen. Er muß auch bei Außenstehenden einen guten Ruf haben, damit er nicht in üble Nachrede kommt und in die Falle des Teufels gerät.

Dieses Wort Gottes erschlägt auch das Zölibat.


Jedoch nur hauchdünn. denn sich selbst was auch immer zu verbieten, steht im Widerspruch zu allen Geboten, die eben keine Verbote sind. Wer mit den Konsequenzen leben will, die folgen müssen, und werden, der hält von der Liebe nichts, also von Gott nichts, der immer noch alles in Allen bewirkt. Sicher ist jedoch dass in Thimotheus von einmalig verheirateten Bischöfen die Rede ist, nicht davon dass ein Bischhof verheiratet sein muss, was dem Zölibat zwar widerspräche, das aber nur durch einen neuen Zwang ersetzt würde, die niemals von Gott ausgehen.

Todoroff hat geschrieben:Epheser 5,22-23
Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn; denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist; Er hat sie gerettet, denn sie ist Sein Leib.
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Und diese Wort Gottes macht auch A. Merkel zu einer Verräterin Jesu. Auf genau eine solche Weise wirkt der Teufel.


Ich sehe nicht warum. Sind es keine Männer die die Demokratie und die Gleichmacherei als gottgegeben betrachten. in A. Merkels Umwelt befinden sich doch keine anderen, sodass sie sicher ist, zu mindest sicher wähnen kann. Ich wäre nicht zufrieden mit einer "Koalition" ist doch mit einem Ehevertrag dasselbe, ein Spiel auf Zeit, keine Liebe.
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Re: Weiber

Beitragvon Elrik » Sonntag 27. Oktober 2013, 18:26

Und es hat niemand gesagt, dass sich der Mensch über Menschen stellen soll, das geben die Gebote einfach nicht her. Und Geldgierig kann gar keiner sein. Es weiß doch schon gar keiner mehr was Geld ist.
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