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Zur Untreue der Homosexuellen

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Moderator: Eser

Zur Untreue der Homosexuellen

Beitragvon Iris » Samstag 16. Juni 2007, 22:30

Hallo!

Hier noch einmal eine ausführlichere Darstellung der Untreue Homosexueller mit eingehenderen Erklärungen. Um mir Arbeit zu ersparen, habe ich einige bereits geschriebene Texte mit Zahlen und Fakten zum besagten Thema aus diesem Forum kopiert, diese allerdings auch noch erweitert.

Zunächst ist festzuhalten: Elterliche Bindungsgewalt bedingt häufig Untreue. Der Fremdgeher zerschneidet das Band zu den Eltern nicht, sondern er hält ihnen unbewusst die Treue. Auch die Angst, von einem Partner verschlungen zu werden wie damals von grenzüberschreitenden Elternfiguren, spielt eine große Rolle bei dem Partnerwechsel. Die Bindung an das elterliche Objekt führt häufig zu einer Bindungsunfähigkeit. Die elterliche Bindungsgewalt führt zudem dazu, dass der Sexualität ein hohes Maß an Aggressivität beigemischt ist. Der kompensatorisch ausgeübte Don-Juanismus sind Merkmale einer Hingabestörung und Angst vor Nähe. Die Macht und der Sog der elterlichen Bindungen verhindern das Eingehen einer monogamen Partnerschaft. Das Phänomen der Untreue trifft homosexuelle Männer in erhöhtem Maße.

Bei homosexuellen Frauen macht sich die Neigung zur Untreue zuweilen erst nach Jahren bemerkbar, bricht dann aber genauso elementar und wuchtig auf das Pärchen herein wie bei den männlichen Paaren. Denn zwischen Schwulen und Lesben gibt es je nach Temperament und Charakter einen großen Unterschied in Bezug auf das Treueverhalten: Der Mann neigt schneller dazu, die Partnerschaft zu zerstören als die Frau. Selbst wenn homosexuelle Paare nach vielen Kämpfen miteinander zusammenbleiben sollten, so wechseln Nähe und Abstand extrem. Das Beziehungsunglück ist häufig groß. Sie gestatten sich einen Freiraum, der die Untreue in der Sauna einschließt. Vor allem Schwule sind kaum in der Lage, treu zu sein. Verletzungen des Partners ereignen sich häufig. Nach einigen Jahren einer konfliktreichen Freundschaft wird das Verhältnis unter Schmerzen zerstört. Viele Homosexuelle sind zum Beziehungsunglück und zur Wanderschaft bestimmt. Hier ist festzustellen, dass ausgelebte Bisexualität von vornherein Untreue bedingt.

Lediglich 2,7 % der über 49 Jahre alten befragten, australischen homosexuellen Männer waren gänzlich ihrem Partner treu geblieben. Nach Saghir und Robins hält eine homosexuelle Beziehung unter Männern bei 80% der über 40-Jährigen ein bis drei Jahre.

Eine holländische Studie belegt, dass Partnerschaften zwischen homosexuell lebenden Männern im Durchschnitt nicht länger als 1,5 Jahre dauern. Innerhalb dieser "Dauerpartnerschaften" haben die Partner pro Jahr 8 sexuelle Kontakte zu anderen Männern.

Zur homosexuellen Liebe schreibt der Mediziner und Sexualforscher Hans Giese: "Die Potentia satisfactionis im Gefolge der Potentia coeundi ist als solche noch gefährdet durch die Tatsache der Gleichgestalt der beiden kohabitierten Leiber. Das Bild der homosexuellen Kohabitation entspricht einem Spiegelbild, dem Umgang quasi mit sich selbst. Die nahe Verwandtschaft mit dem narzisstischen Akte der Selbstbespiegelung und Selbstbefriedigung legt die Deutung homosexuellen Verhaltens als Entwicklungshemmung, Unreife oder Vorbeientwicklung nahe. Hier setzen auch die meisten psychoanalytischen Deutungsversuche an. Der Schritt zum anderen Geschlecht wird nicht getan, der Schritt zum gleichen Geschlecht ist kürzer, weniger aufwändig, müheloser, wie gesagt, einfacher, geht vor allem aber, indem er das Risiko des Versagens, Verwantwortens, Verstehens (sagen, antworten, verstehen), kurz das Risiko 'in der Welt' scheut, ein neues Risiko ein, nämlich das der Selbstigkeit, ... das sich auf die Dauer dann doch als ein größeres Risiko erweist. Von hier, d.h. von der Situation des eigenen Leibes aus, der mit dem Partner als von vornherein gleichvertraut und gleichgewohnt wiederkehrt, öffnet sich der Weg sehr leicht zum Verlangen nach dem Reiz hin, nach dem bloßen Abbild, nach der Wiederholung, schließlich nach der Anonymität, die die Mühe der Entdeckung nicht mehr wert ist, d.h. in Richtung auf den perversen Zirkel hin."

Der Kinsey-Report enthält Daten zu dem Treueverhalten homosexueller Männer: 43 % der weißen, männlichen Homosexuellen berichteten, dass sie in ihrem Leben Sex mit mindestens 500 Partnern gehabt hätten. 28 % der weißen Homosexuellen hatten Sex mit 1 000 oder mehr Partnern ausgeübt. 79 % gaben an, dass über die Hälfte ihrer Sexualpartner Fremde gewesen waren.

Das (vorweggenommene) Argument, auch die Heterosexuellen neigten zur Untreue, hinkt genauso, wie der Vergleich zwischen drei Wassertropfen und einem unablässigen Regenguss. Verschiedene Studien belegen, dass 75 % bis 81 % der verheirateten Männer und 85 % bis 88 % der Ehefrauen zu keiner Zeit ihrer Ehe außereheliche sexuelle Beziehungen gehabt haben. Selbst die Zunahme der Scheidungsehen, die im Schlepptau der sich selbst infantilisierenden und ihre innere Struktur zerstörenden Völker auftreten, ist als Übergangsstadium von einer niedrigen zu einer höheren Entwicklungsstufe zu betrachten.

Viele Grüße

Iris
Iris
 
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