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Photonen mit Masse und Äther. Der experimentelle Beweis

Alles über die Relativitätstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Photonen mit Masse und Äther. Der experimentelle Beweis

Beitragvon gogu » Freitag 4. Januar 2008, 21:12

Es ist mir gerade aufgefallen, dass eine Rubrik "Physik" in diesem Forum fehlt.
Das könnte man erstellen, sonst gibt es keinen geeigneten Platz auch über andere Absonderheiten der Physik zu diskutieren, die nichts mit RT und SRT zu tun haben.


Aber jetzt zum eigentlichen Thema.
----------------------------------------------------------------
Die Physik behauptet :
- Photonen hätten keine Masse.
- teilweise, dass Photonen keine Teilchen seien, sondern nur Wellen.

In der Natur gibt es aber keine Wellen ohne Masseteilchen.
Beispiel: Schall, Wasserwellen, Pendel, etc.

Warum soll Licht eine Ausnahme davon machen ?
Materieteilchen ohne Masse kann es nicht geben, es kann nur Physiker geben, die diese nicht messen können oder nicht messen wollen, weil es in der Ideologie nicht passt.

Wenn der Wind weht, so erzeugen die kleinen Luftmolekülen einen Druck der Objekte zur Bewegung bringt. Die wahre Ursache dafür ist die Masse der Molekülen und deren Geschwindigkeit. Somit entsteht etwas was wir gewühnlich mit Druck oder Kraft nennen. Nicht die Kraft ist die Ursache !

Können wir das gleiche über Lichtphotonen sagen ?
Können Lichtphotonen Objekte durch Druck zur Bewegung bringen ?
Ja.
Wie ? Ganz einfach, durch ein geeignetes Experiment.

Die Lichtmühle.

"Eine Lichtmühle (auch als Lichtrad oder Radiometer bezeichnet) ist eine Glaskugel, in deren Inneren sich ein bewegliches Flügelrad befindet, das mit mehreren einseitig geschwärzten Plättchen versehen ist. Bei Lichteinfall beginnt sich das Rad zu drehen. Die meist dekorativen Zwecken dienende Apparatur wurde 1873 von William Crookes erfunden."...

"Crookes glaubte anfänglich, dass die Drehbewegung aufgrund des unterschiedlichen Strahlungsdrucks der Photonen (an der hellen Seite werden sie reflektiert, an der dunklen absorbiert) entsteht."
Er hatte recht, denn ein Lichtrad verhält sich sehr ähnlich mit einem Windmesser. Seine richtige Erklärung wurde aber neulich durch eine ganz falsche ersetzt. Damit man nicht glauben soll, dass Photonen auch eine Art Masse besitzen dürfen. Typisch für Betrugs-Physik.

[img]
http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web ... lichtm.jpg
[/img]
Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtm%C3%BChle

Würden die Photonen gar keine Masse besitzen, so würde sich das Lichtmühlenrad im schwachem Vakuum nicht bewegen.

So einfach ist das.

Die Ober-Betrüger in der Physik wollten nicht, dass wir Photonen als Masseteilchen erkennen, denn sonst würden viele anderen Lügen auffallen.
Dass die Physik, was Photonen angeht, schon länger betrogen wird, das kann man auch der "Welle-Teilchen-Dualismus" des Lichtes erkennen:
Wikie "Unter Welle-Teilchen-Dualismus versteht man einen klassischen Erklärungsansatz der Quantenmechanik, der besagt, dass Objekte aus der Quantenwelt sich in manchen Fällen nur als Wellen, in anderen als Teilchen beschreiben lassen. "
Hier sieht man klar die Probleme der Physik: Lügen und Fehler werden durch neue Theorien wegcachiert, nicht aber zugegeben oder korrigiert.

Die Besonderheit der Lichtmühle ist die folgende Tasache:

"Die Glashülle (der Lichtmühle) wird auf etwa 5 Pascal (das sind 0,05 mbar) evakuiert und dann zugeschmolzen. Lichtmühlen funktionieren weder im Hochvakuum noch bei Normaldruck."

Ist zu viel Luft in dem Glas so dreht sich das Rad nicht mehr. Wegen der zu großen Luftreibung und wohl auch weil viele Photonen durch die Luftmolekülen absorbiert oder reflektiert werden.
Es ist auch bekannt, dass schwarze Flächen alle Lichtphotonen absorbieren, während weisse die meisten reflektieren.

Nur der Druck der Lichtphotonen erklärt die Funktionsweise der Lichtmühle
korrekt. Das ist genauso wie beim Wind.


Die Lichtmühle bringt noch etwas anderes mit sich:
Der Beweis für die Notwendigkeit eines Medium mit einer gewissen Dichte zur Ausbreitung des Lichtes

Denn, "Lichtmühlen funktionieren nicht im Hochvakuum".

Und weil die Physik die ganze Zeit die Existenz der Äthers verschwinden wollte
hat man auch den Photonendruck als Ursache für die Drehung der Lichtmühle weggeschafft.

Licht kann sich im Hochvakuum nicht ausbreiten und Hochvakuum existiert auch nicht in der Natur. Demzufolge beweist die Lichtmühle auch, dass im Weltall kein Hochvakuum herrschen kann.

Interessant ist auch der Aspekt, dass nur die Absortion der Photonen durch eine genugend starke lichtaborbierende Fläche einen Druck verursacht, während weisse Flächen z.B. die Photonen zurückreflektieren ohne dass sie einen Druck auf das Rad erzeugen. Nur die absorbierten Photonen erzeugen also einen Druck, während die reflektierten Photonen keine Wirkung zeigen. Man kann also Photonen nicht wie Pingpong-Bälle betrachten.

Die Lichtmühle ist ein genialer einfacher Beweis/Hinweis für:
- die Masse der Photonen (das muss nicht unbedingt heissen, dass sie von Planeten und Sterne durch Gravitation angezogen werden. Man kann physikalisch die Ursache der Gravitation auch nicht erklären)

- die Notwendigkeit für die Existenz eines Mediums (Äther, Wasser, Luft) für die Ausbreitung des Lichtes

- dass im Weltall kein Hochvakuum herrschen kann

- Sonnenwind müsste theoretisch auf die Planeten und deren Atmosphären einen ähnlichen Druck ausüben, der vielleicht die Planeten auf Distanz hält. (es ist nicht selbstverständlich, dass die Planeten ohne eine Gegenkraft perfekt auf Orbiten kreisen und sich von der Sonne nicht speisen lassen)

Die heute gängige Theorie über die Wirkung der Lichtmühle kann nicht richtig sein und ist auch nicht richtig. Kompizierte und moderne Erklärungen sind fast immer falsch !

Man könnte durch Überlegen vielleicht noch andere Erkenntnise und Hinweise aus der Lichtmühle ziehen.

Gruss, Gogu
gogu
 
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Re: Photonen mit Masse und Äther. Der experimentelle Beweis

Beitragvon Vielstein » Freitag 12. Juli 2013, 22:54

Die Weltall-Hochvakuum-These ist ohnehin nicht mehr haltbar. Die interstellare Raumfahrt, wie im Buch Josua erwähnt, stellt eine biblische Realität dar, und, wie Sie wissen, arbeiteten Weltraumfahrzeuge schon zur damaligen Zeit nach dem Rückstoßprinzip. Wovon sollte man sich aber abstoßen, wenn im Weltall ein Vakuum herrschte?
Vielstein
 
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Re: Photonen mit Masse und Äther. Der experimentelle Beweis

Beitragvon Todoroff » Freitag 12. Juli 2013, 23:47

gogu

So viel Unfug auf einmal.

Die Lichtmühle.
[/img]
Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtm%C3%BChle

Würden die Photonen gar keine Masse besitzen, so würde sich das Lichtmühlenrad im schwachem Vakuum nicht bewegen.
So einfach ist das.
Photonen sind eine ERFINDUNG von Dumm-wie-Ein-Stein. Es gibt sie nicht. Gäbe es Licht-Teilchen = Photonen mit welcher geringen Masse auch immer, so müßten sich die weißen Flächen der Lichtmühle vom Licht wegbewegen und die schwarzen auf das Licht zu. Die Lichtmühle dreht sich aber anders herum, was damit erklärt wird, daß die schwarze Plättchen sich stärker aufheizen und sich deshalb aufgrund der Molekularbewegung von den Luftteilchen abstoßen.

"Die Glashülle (der Lichtmühle) wird auf etwa 5 Pascal (das sind 0,05 mbar) evakuiert und dann zugeschmolzen. Lichtmühlen funktionieren weder im Hochvakuum noch bei Normaldruck."

Ist zu viel Luft in dem Glas so dreht sich das Rad nicht mehr, wegen der zu großen Luftreibung. Die Tatsache, daß die Lichtmühle sich nicht dreht im Hochvakuum beweist, daß es keine Photonen gibt und die Theorie mit den Luftmolekülen stimmt.

Hochvakuum:
Es ist nicht möglich, ein größeres Vakuum herzustellen als das im Kosmos (Raum zwischen den Sonnen). Gelangt Licht durch das Hochvakuum KOSMOS, dann auch durch das in der Lichtmühle.
q.e.d.
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Re: Photonen mit Masse und Äther. Der experimentelle Beweis

Beitragvon Vielstein » Samstag 13. Juli 2013, 14:10

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Re: Photonen mit Masse und Äther. Der experimentelle Beweis

Beitragvon Elrik » Mittwoch 17. Juli 2013, 12:20

Die Teilchentheorie versucht (!) die Materie zu erklären, erklärt sie aber nicht, macht alles noch schlimmer, undurchsichtig. Aber das haben Lügen so ansich. In die Irre wird geführt wer Lügen glaubt und führt darum selbst nur in die Irre. Gott ist Geist und Gott schuf alle Dinge, folglich sind alle Dinge Geist. Und Licht ist eine Kraft, wie magnetische, wie Schwerkraft und Kräfte wurden noch nie zerteilt in Teilchen, sind nicht einmal materiell, müssen nicht erklärt werden, denn entweder sie verstehen oder Sie lassen es!
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