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Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Alles über die Relativitätstheorie

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Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitragvon Janus » Mittwoch 27. April 2011, 11:56

Hallo zusammen,

wenn man sich die Freds hier durchliest, dann kommt mir die Frage:

Was ist schlimm an der Realtivitätstheorie?
Warum "darf" die nicht wahr sein?
Was wäre schlimm daran, wenn sie wahr wäre?
(Und alternativ: Was, wenn sie falsch wäre?)

Häretische Frage wäre dann: Wer holt sich die 10 Millionen Kronen aus Stockholm mit einem Experiment, dass Einstein widerlegt?

Lieber Grüße
Janus
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitragvon Herr Schaften » Mittwoch 27. April 2011, 12:23

Servus Janus,

Janus hat geschrieben:Was ist schlimm an der Realtivitätstheorie?
Warum "darf" die nicht wahr sein?
Was wäre schlimm daran, wenn sie wahr wäre?


Florian Freistetter, der einen hervorragenden Science Blog betreibt (siehe http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/), hat es mal recht treffend formuliert:

Das liegt wahrscheinlich daran, dass Urknallkosmologie und Relativitätstheorie erstens allumfassende Theorien sind, die alle Aspekte unserer Umwelt berühren.
aber nicht des Lebens - was also sind sie wert?
Zweitens lassen sich die grundlegenden Aussagen in wenigen, recht einfachen Worten zusammenfassen (was nicht heißt, dass man deswegen schon die Theorie in Gänze verstanden hätte ;-). Insofern ist es nicht verwunderlich, dass sich das öffentliche Interesse und auch das Interesse der Pseudowissenschaftler und Esoteriker auf wissenschaftliche Themen dieser Art konzentriert. Es gibt haufenweise Leute, die Urknall oder Relativitätstheorie für großen Unsinn halten.
es ist mathematisch bewiesen, von keinem HI widerlegt.
Die Kritiker und Leugner der Strömungslehre oder Stereochemie sind dagegen beispielsweise deutlich in der Minderheit.


Insbesondere wird die RT hier auch abgelehnt, weil sie den hier von einigen Personen heißgeliebten und vehement verfochtenen Lichtäther (ja, richtig gelesen!) endgültig unnötig gemacht hat. Der ist für einige Leute hier eine echte Grundsatzfrage. Das werden sie Ihnen sicher gerne ausführlicher erläutern. ;-)

Janus hat geschrieben:Häretische Frage wäre dann: Wer holt sich die 10 Millionen Kronen aus Stockholm mit einem Experiment, dass Einstein widerlegt?


Tja, beim Vorschlag, ihre Auffassungen gründlich und methodisch korrekt auszuarbeiten, mathematisch zu beschreiben und zum Peer Review bei wissenschaftlichen Publikationen einzureichen, herrscht bei Einstein-Cranks zumeist Schweigen im Walde.
aber nur meistens, nicht immer, wie dieses Forum beweist, sofern man des Lesens mächtig ist.
Alternativ werden sie von der Wissenschaftsmafia ja sowieso unterdrückt, sodass richtiges wissenschaftliches Arbeiten eh nichts brächte. ;-)

Janus hat geschrieben:Und alternativ: Was, wenn sie falsch wäre?


Wäre sie grundsätzlich falsch,
sie ist es
würden die zahlreichen praktischen Anwendungen
es gibt nicht eine einzige!
der Theorie nicht funktionieren und hätten nicht so viele Experimente, Beobachtungen und eingetroffene Vorhersagen sie belegt.
Die RTh wird von ALLEN Beobachtungen und Experimenten widerlegt, wie ausführlichst bewiesen, und nicht EINE Vorhersage ist eingetroffen, aber 3.000 der Bibel.
Völlig absurd sind die Überlegungen des guten, alten Einsteins also sicher nicht.
Sie sind VÖLLIG absurd!
Reichlich Arbeit ist aber freilich noch nötig, um sie z.B. mit der Quantenmechanik in Einklang zu bringen und ggf. als Spezialfall in den Rahmen einer umfassenderen Theorie einzugliedern. Ich bin frohen Mutes, unsere String-Theoretiker oder womöglich auch unsere Vertreter der Schleifenquantengravitation werden das über kurz oder lang hinbekommen. :-)
Vorher gibt es uns nicht mehr aufgrund des Wirkens dieser Verbrecher, allesamt HIV-Club-Mitglieder! Wie verblödet muß man sein, den größten Lügner und Betrüger aller Zeiten, der durch Null geteilt hat in einer wissenschaftlichen Arbeit (RTh) - das ist schwerwiegender als sich einen Dr.-Titel zu erschwindeln - zu einem Genie zu erklären?
Herr Schaften
 
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 27. April 2011, 16:37

Janus

wenn man sich die Freds hier durchliest
was heißt das?

Was ist schlimm an der Realtivitätstheorie?
Sie ist eine Lüge!
Warum "darf" die nicht wahr sein?
Sie darf, aber sie ist es nicht. Warum darf es Gott nicht geben in Ihrem Kopf?
Was wäre schlimm daran, wenn sie wahr wäre?
dann wäre 1+1=3 wahr!
(Und alternativ: Was, wenn sie falsch wäre?)
Das wäre der Untergang aller Naturwissenschaft und die Besinnung auf die Wahrheit, Gott, auf das Leben, die Befreiung vom Tod, in welchem die Mehrheit lebt und stirbt, vollkommen sinnlos, und die Eröffnung der Möglichkeit der Lösung des Energieproblems, das die ewigen Gestrigen, die HIs, verhindern, die Fortschrittsbremsen, die sich in ihrer gigantischen Dummheit auch noch für fortschrittlich halten, obwohl sie nur geradlinig in die Hölle marschieren, was sie in ihrer Lügenwelt nicht können, weil es die Hölle gar nicht gibt, weshalb sie selbige auf Erden errichten.

Häretische Frage wäre dann: Wer holt sich die 10 Millionen Kronen aus Stockholm mit einem Experiment, dass Einstein widerlegt?
Das M-M-E widerlegt Dumm-wie-Ein-Stein vollkommen
http://www.gtodoroff.de/experim.htm

Johannes 8,19
Da fragten sie Ihn: Wo ist Dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder Mich noch Meinen Vater; würdet ihr Mich kennen, dann würdet ihr auch Meinen Vater kennen.

Wer Jesus Christus verfehlt, hat das Leben verfehlt. Es gibt nicht EINEN Naturwissenschaftler, der das Leben nicht verfehlt hätte.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitragvon cfg » Mittwoch 27. April 2011, 17:37

Hi

Es gibt überhaupt kein Problem mit der Relativitätstheorie. Die Relativitätstheorie liefert super genaue Vorhersagen. Damit kann man ganz tolle Sachen ausrechnen aber dummerweise passt Sie überhaupt nicht zu Herrn Todoroffs Urteilchentheorie.
Leider findet Herr Todoroffs Theorie, aus verständlichen und nachvollziehbaren Gründen, nicht die Anerkennung in der Fachwelt, die sie auch überhaupt nicht verdient hat.

Was ist mit der Merkurposition am 11.08.2011 Herr Todoroff?
Mit Iherer Urteilchentheorie können Sie überhautp nix.

MfG cfg
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitragvon Janus » Mittwoch 27. April 2011, 19:50

[quote="Todoroff"]Janus

Hallo!

wenn man sich die Freds hier durchliest
was heißt das?
"Fred" ist eine im deutshcen Sprachraum nicht ganz übliche Verballhornung von "thread".

Was ist schlimm an der Realtivitätstheorie?
Sie ist eine Lüge!
Hm, das sehe ich anders.

Warum "darf" die nicht wahr sein?
Sie darf, aber sie ist es nicht. Warum darf es Gott nicht geben in Ihrem Kopf?
Was hat das Eine mit dem anderen zu tun?
Aber vielleicht hat mich ja Gott als Atheisten erschaffen ...


Was wäre schlimm daran, wenn sie wahr wäre?
dann wäre 1+1=3 wahr!
Was zu beweisen wäre. Die Rechnung jedenfalls stimmt nicht.

Liebe Grüße
Janus
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitragvon Elrik » Mittwoch 27. April 2011, 22:13

Janus hat geschrieben:Hallo zusammen,

wenn man sich die Freds hier durchliest, dann kommt mir die Frage:

Was ist schlimm an der Realtivitätstheorie?


ist wohl doch nicht DIE Frage, sondern eine Frage.



Warum "darf" die nicht wahr sein?


ist die zweite,

Was wäre schlimm daran, wenn sie wahr wäre?
(Und alternativ: Was, wenn sie falsch wäre?)


sind ein und die selbe, dritte Frage.

Häretische Frage wäre dann: Wer holt sich die 10 Millionen Kronen aus Stockholm mit einem Experiment, dass Einstein widerlegt?


Außer dass die vorhergehenden Antworten fehlen, sodass keine der Fragen in der Folge stehen, sollte zunächst dargelegt werden, was diese Summe damit zu tun hat, woher dieses Geld kommt. Sich lächerlich machen kann ja jeder angesichts so einer hohen Summe, aber wenn das Geld nicht durch Einsteins Überzeugungen erwirtschaftet wurde, kann und wird keiner das Geld an sich nehmen. Manche begründen das mit Unsportlichkeit oder Gerechtigkeit, ich nenne es einen Beweis dafür, dass die Relativitätstheorie widerlegt ist, nämlich absolut keinen Nutzen und keinen Sinn im Leben auf der Erde hat, genau wie diese zehn Millionen Kronen, die auch keiner braucht.
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitragvon Janus » Mittwoch 27. April 2011, 23:39

Hallo!



Elrik hat geschrieben:
Janus hat geschrieben:wenn man sich die Freds hier durchliest, dann kommt mir die Frage:

Was ist schlimm an der Realtivitätstheorie?


ist wohl doch nicht DIE Frage, sondern eine Frage.


Nein, das "die" von "die Frage" ist ein Demonstrativpronomen und zeigt auf die Frage, die im Anschluss fromuliert wird.

Für die eine Frage bin ich hier schon ganz schön beleidigt worden ... scheint dann doch emotional vorbelastet zu sein.

Häretische Frage wäre dann: Wer holt sich die 10 Millionen Kronen aus Stockholm mit einem Experiment, dass Einstein widerlegt?

Außer dass die vorhergehenden Antworten fehlen, sodass keine der Fragen in der Folge stehen, sollte zunächst dargelegt werden, was diese Summe damit zu tun hat, woher dieses Geld kommt.

Das ist seit 2001 das Preisgeld für den Nobelpreis. Deswegen ja die beiden Winke mit dem Zaunpfahl "Kronen" und "Stockholm".

Sich lächerlich machen kann ja jeder angesichts so einer hohen Summe, aber wenn das Geld nicht durch Einsteins Überzeugungen erwirtschaftet wurde, kann und wird keiner das Geld an sich nehmen.


Hängt etwas damit zusammen, dass noch keiner einen Beweis oder ein Experiment ... ach, lassen wir das! Die Frage ist ja nicht so wichtig, wie oben dargelegt.

Manche begründen das mit Unsportlichkeit oder Gerechtigkeit, ich nenne es einen Beweis dafür, dass die Relativitätstheorie widerlegt ist, nämlich absolut keinen Nutzen und keinen Sinn im Leben auf der Erde hat, genau wie diese zehn Millionen Kronen, die auch keiner braucht.


Das verstehe ich nicht.
Wenn also keiner einen stringenten Beweis hat, dass die RT falsch ist, ist das dann der Beweis, das sie falsch ist? Der Logik kann ich jetzt nicht so ganz folgen.

Liebe Grüße
Janus
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitragvon Elrik » Donnerstag 28. April 2011, 00:48

Der Logik kann ich jetzt nicht so ganz folgen.


Wen wundert's? Es ist ihre Logik!
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitragvon Janus » Donnerstag 28. April 2011, 03:13

Hallo!

Nein, es ist nicht meine Logik, nichtexistierende Beweise als Beweis anzuerkennen ... wie kommen sie darauf!?

Das ist so, als wolle ich sagen:
Ich habe einen rosa Drachen in der Garage.
Es existiert derzeit kein Beweis, dass das so ist.
Ergo ist *das* gerade der beweis für a) meinen rosa Drachen und b) dass die böse Welt mir meinen rosa Drachen nicht gönnt.

Nein, diese Art von Logik ist nicht diemeinige, es ist IMHO keine Logik.


Liebe Grüße
Roland
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitragvon cfg » Donnerstag 28. April 2011, 04:48

Hallo

Wir sollten uns einfach alle darauf einigen, dass es unvereinbare Dinge gibt. Hier eine kurze Liste:

Feuer - Wasser
Elrik - Logik
Todoroff - Mathematik
Reelle Zahlen - negative Wurzeln
Physik - Urteilchentheorie
Atomindustrie - Nachhaltigkeit
Wissenschaft - Religion
usw usw

;-)

MfG cfg
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 28. April 2011, 11:06

HIV-Club-Mitglied Janus-Roland

Nein, es ist nicht meine Logik, nichtexistierende Beweise als Beweis anzuerkennen ... wie kommen sie darauf!?
Ihre Lügenlogik ist es, Fakten und Tatsachen, mathematische und experimentelle Beweise zu ignorieren, um Luftschlösser zu bauen, Raumkrümmung und Zeitdehnung, armer Irrer, was es nie gegeben hat.
Sie sind ein vollständiger Teil derjenigen, welche die Menschheit in den Abgrund jagen in hoffnungsloser Verblödung. Zeit kann nicht gedehnt werden, weil es sie selbst gar nicht gibt, armer Irrer, auch dann nicht, wenn das Ihren Unverstand überfordert!

1 Mose 15,6-7
Abram glaubte dem Herrn, und der Herr rechnete es ihm als Gerechtigkeit an. Er sprach zu ihm: Ich bin der Herr, der dich aus Ur in Chaldäa herausgeführt hat, um dir dieses Land zu eigen zu geben.

Sie armer Irrer glauben Ihren Mördern.
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitragvon Janus » Donnerstag 28. April 2011, 11:25

Hallo!

Ihre Lügenlogik ist es, Fakten und Tatsachen, mathematische und experimentelle Beweise zu ignorieren, um Luftschlösser zu bauen, Raumkrümmung und Zeitdehnung, armer Irrer, was es nie gegeben hat.


Nein, ich betreibe keine Lügenlogik. Wie komme Sie denn auf das schmale Brett? Ein Nichtexistierender Beweis zur Widerlegung einer Aussage
Das eben sind Ihre böswilligen Lügen. Das Forum ist voll von Beweisen zur Falschheit der RTh. Widerlegen Sie EINEN! Da Sie damit hoffnungslos überfordert sind, bleibt die RTh falsch, sofern man kein Lügen-Gläubiger ist und wissenschaftlich arbeitet, andernfalls müssen wir davon ausgehen, daß in Ihrer Garage der rosarote Drachen hockt.
bestätigt nicht die Aussage, das ist Ihre Logik, nicht meine.
Erste Verwarnung - solche Idioten wie Sie sind kommunikationsunfähig!

Aber, wie schon gesagt, die Frage nach der RT ist nur *eine* Frage, nicht *die*, wozu die Aufregung?

Liebe Grüße
Janus
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitragvon Janus » Donnerstag 28. April 2011, 21:45

Hallo!

Widerlegen Sie EINEN!


Haben Sie einen speziellen Wunsch oder darf ich mir einen aussuchen?

Liebe Grüße
Janus
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitragvon Todoroff » Samstag 30. April 2011, 23:25

HIV-Club-Mitglied Janus / Raoland

Widerlegen Sie EINEN!

Haben Sie einen speziellen Wunsch oder darf ich mir einen aussuchen?
Fangen Sie mit dem an, der ist schön einfach!
viewtopic.php?f=3&t=12

Matthäus 6,33-34
Euch aber muß es zuerst um Sein Reich und um Seine Gerechtigkeit gehen, dann wird euch alles andere dazugeben. Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.

Sie sorgen sich lieber und kämpfen einen sinnlosen Kampf gegen das Leben, gegen Gott, den man nur verlieren kann - zeichnet aber die Intelligenz der Gottlosen aus.
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitragvon Janus » Sonntag 1. Mai 2011, 09:04

Hallo!

Widerlegen Sie EINEN!

Haben Sie einen speziellen Wunsch oder darf ich mir einen aussuchen?
Fangen Sie mit dem an, der ist schön einfach!
viewtopic.php?f=3&t=12[/quote]

"Wir fliegen mit Lichtgeschwindigkeit (c) zu einem Himmelskörper, welcher
gerade ein Lichtjahr von uns entfernt ist. Dort angekommen sehen wir die
Erde gerade um ein Jahr "jünger" als sie in Wirklichkeit ist, also genau an
dem Ort im Sonnensystem, wo wir sie verließen."

Das stimmt soweit.

"Wir fliegen gleich wieder zurück, sind also genau zwei Erdenjahre unterwegs,
weshalb wir nun sehen müssen, wie sich die Erde zweimal um die Sonne
dreht, die Zeit also doppelt so schnell vergeht wie in Wirklichkeit."

Wenn wir mit annähernd c hin- und dann wieder zurückfligen (mal die Beschleunigungskräfte ausser acht gelassen), dann vergeht
- für die Erde zwei Jahre, das ist deren Eigenzeit
- für uns wesentlich weniger, nähert sich gegen 0, so wir uns gegen c nähern.

Wir sind also weniger gealtert nach der Rückkehr im Vergleich zur Erde.
Der Begriff "die Zeit vergeht in Wirklichkeit" ist missverständlich, denn die Zeiten in beiden System "wir" und "die Erde" vergehen unterschiedlich schnell ("Eigenzeit").
Die Erdzeit vergeht "normal", da sie keine Resie mit Umkehrpunkt macht (der Umkehrpunkt ist das Entscheidende), "unsere" Zeit vergeht langsamer.

Es ist also mitnichten so, dass die Zeit der Erde beschleunigt wird.

Liebe Grüße
Roland
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