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Die RTh vollständig erklärt

Alles über die Relativitätstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Todoroff » Montag 13. Juni 2011, 14:44

- - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
- - - - Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff - Philosoph - Autor
- - - - - - - - - - - - - - - 78068 Bad Dürrheim
- - - - - - - - - - - - georg-todoroff@hotmail.com
- - - -Z U R - E H R E - D E I N E S - H E I L I G E N - N A M E N S
- - - - - - - - - - - - - V A T E R - I M - H I M M E L
- - - - - - -- - - - - - - - - http://www.g-todoroff.de
- - - - Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
- - - - - - - - - leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
- - - - Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
- - - - - - - - - - - - - als Ochse und Esel, sagt Gott,
- - - - - - - - - - - - dumm wie Ein-Stein, weil bereits
- - - - - - - - - - - - - tot in Gottes Lebensordnung,
- - - - - - - weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
- - - - - - - - - weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
- - - - - - - - - - - - - - - Barbarei ist, lehrt Gott.
- - - - - - - - - - - - - - Hilf uns, Vater im Himmel
_____________________________________________________________

- - - - - - - - - - - - - - Die RTh vollständig erklärt

Die RTh (spezielle und allgemeine Relativitätstheorie) ist ein so unglaubliches Idiotenmodell, mittels Teilung durch Null gewonnen
http://www.gtodoroff.de/lt-null.htm
und mit Ergebnissen von 1=3
http://www.gtodoroff.de/lt.htm
in höchst primitiven Proberechnungen (Einsetzen von Zahlen in eine Formel), so daß sie vollständig erklärt ist mit:

Drei Haare auf dem Kopf sind relativ wenig.
Drei Haare in der Suppe sind relativ viel.

Entscheide dich, Mensch, bevor es zu spät ist:
a)
für den Glauben der Naturwissenschaft, die seit Darwin und Dumm-wie-Ein-Stein keine Wissenschaft mehr ist, und damit für all die postulierten Luftschlösser wie RTh und UTh und ETh, die ausschließlich auf Glaubensbekenntnissen und Lügen basieren

oder
b)
für Wissen, für wissenschaftlich gesichertes Wissen, mathematisch und philosophisch und experimentell bewiesen

Bedenke: Es ist eine Lebensentscheidung.
Evolution und Urknall lehren 1+1=3. Die Bibel lehrt die Wahrheit.

Jeremia 2,27
Sie sagen zum Holz: „Du bist mein Vater“, und zum Stein: „Du hast mich geboren“. Sie kehren Mir den Rücken zu und nicht das Gesicht!


Ergebnisse der Lügenmärchen Evolution und Urknall!

Apostelgeschichte 5,32
Zeugen sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die Ihm gehorchen.


http://www.gtodoroff.de/wiegott.htm #
Der Weg zu Gott

A L L E S
- L I E B E
georg todoroff

Nur in der
Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Vielstein » Freitag 12. Juli 2013, 21:46

Sie setzen nach Gutdünken x=ct. Darf ich Sie in dieser Sache erinnern an Matthäus, Kapitel 21, Vers 17?
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Todoroff » Freitag 12. Juli 2013, 22:04

Vielstein
Sie setzen nach Gutdünken x=ct. Darf ich Sie in dieser Sache erinnern an Matthäus, Kapitel 21, Vers 17?

Nun, Dumm-wie-viele-Steine, das mache nicht ich , sondern Dumm-wie-Ein-Stein. Wer das nicht weiß, sollte hier nicht schreiben. Ich rate es Dir dringend. Du hast kein Geburtsjahr angegeben, weil Du ein noch pubertierender Schnösel bist und damit gegen die Teilnahmebedingung verstößt.
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Vielstein » Freitag 12. Juli 2013, 22:31

Ein Schnösel bin ich fürwahr, wenngleich kein pubertierender. Dennoch bleiben Sie eine Erklärung schuldig, wieso Sie o.B.d.A. auf dem Lichtkegel des ungestrichenen Koordinatensystems sitzen. Insbesondere eröffnet Ihnen diese Antwort doch die Möglichkeit, der biblischen Zählweise eins-zwei-viele folgend, ausgehend von Ihrer vortrefflichen Gleichung 1=3 doch auch zu beweisen, dass meine Dummheit gleichmächtig derer Dumm-wie-Ein-Steines ist.
Schuldig bleiben Sie mir allerdings auch, inwiefern Sie Matthäus, Kapitel 21, Vers 17 in Betracht zogen!
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon KamienZwir » Freitag 19. Juli 2013, 17:03

Nun bin ich dumm wie Vielstein und möchte doch nicht Dumm-wie-Ein-Stein sein. Ich mag nicht begreifen, wieso x = ct sei.

In der Antwort möchte ich doch um Verständnis bitten, denn Amos Kapitel 3 Vers 4:
Brüllt auch ein Löwe im Walde, wenn er keinen Raub hat? Schreit auch ein junger Löwe aus seiner Höhle, er habe denn etwas gefangen?
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Todoroff » Freitag 19. Juli 2013, 17:21


Schon Hauptschüler wissen:
Geschwindigkeit = Weg / Zeit
v = s / t
In einem dreidimensionalen Koordinatensystem (eine X-Achse, eine Y-Achse, eine Z-Achse) gilt, betrachtet man nur Lichtstrahlen, die sich entlang der X-Achse ausbreiten:
v = x / t
Die Geschwindigkeit des Lichtes (rund 300.000 km/s) wird mit c (=constant) gekennzeichnet, so daß gilt
c = x/t |*t
ct = x

Und wo ist jetzt das Problem?

Sacharja 8,16-17
Das sind die Dinge, die ihr tun sollt: Sagt untereinander die Wahrheit! Fällt an euren Stadttoren Urteile, die der Wahrheit entsprechen und dem Frieden dienen. Plant in eurem Herzen nichts Böses gegen euren Nächsten, und liebt keine verlogenen Schwüre! Denn das alles hasse ich - Spruch des Herrn.
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Fragender » Freitag 19. Juli 2013, 21:11

Sehr geehrter Herr Todoroff

Können Sie bitte erklären wie sie auf die Lösung 1 = 3 kommen?

Wenn sie von der folgenden Formel ausgehen

t' = t ( c - v ) / Ö ( c² - v² )

und gleichzeitig füpr die Variable v zwei verschiedene Geschwindigkeiten annehmen, kann man doch nicht mehr davon ausgehen, dass t'(c/2) = t'(-c/2)

Vielmehr sind es zwei unterschiedliche Lösungen für t'

Ansonsten könnte man ja für eine einfache Formel wie y=2x mit x=-2 und x=2

auch sagen dass 4 = -4

Also wie kommen Sie bitte auf 1 = 3?
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Vielstein » Samstag 20. Juli 2013, 11:45

Fragender: Sie Häretiker! Erkennen Sie die Erleuchtung nicht, wenn Sie vor Ihnen steht?

Jesaja 31,4
Denn so hat der HERR zu mir gesprochen: Wie der Löwe und der Junglöwe, gegen den die Menge der Hirten zusammengerufen wird, über seinem Raub knurrt, vor ihrer Stimme nicht erschrickt und vor ihrem Lärmen sich nicht duckt, so wird der HERR der Heerscharen herabsteigen, um auf dem Berg Zion und auf seinem Hügel zu kämpfen


KamienZwir: Sie sind nicht nur Dumm-wie-ein-Stein, sondern dumm wie Kieselsteine!
Vielstein
 
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Todoroff » Samstag 20. Juli 2013, 13:23

Fragender

Können Sie bitte erklären wie sie auf die Lösung 1 = 3 kommen?

http://www.gtodoroff.de/lt.htm
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Fragender » Samstag 20. Juli 2013, 13:47

Todoroff hat geschrieben:Fragender

Können Sie bitte erklären wie sie auf die Lösung 1 = 3 kommen?

http://www.gtodoroff.de/lt.htm


die Verlinkung zeigt leider keine Erklärung für den vor mir erwähnten Widerspruch und erklärt nicht wie Sie auf die Lösung 1 = 3 kommen.

Wenn ich nach der gleichen Methode eine einfache Formel wie

y(x)=2x mit x=2 und x=-2 nutze, betrachten würde, käme ich auch auf 4=-4, was natürlich falsch ist.

vielmehr sind es zwei Lösungen für bei Fälle
y(2)=4
und
y(-2) = -4


Daher ist auch Ihre Annahme dass Einstein auf die Löung 1=3 kommt.
Laut Einstein heißt es viel eher, dass

t'(c/2) = 1
t'(-c/2)= 3

wobei t'(c/2) ungleich t'(-c/2)
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Todoroff » Samstag 20. Juli 2013, 14:56

Fragender

die Verlinkung zeigt leider keine Erklärung für den vor mir erwähnten Widerspruch und erklärt nicht wie Sie auf die Lösung 1 = 3 kommen.
Wenn ich nach der gleichen Methode eine einfache Formel wie
y(x)=2x mit x=2 und x=-2 nutze, betrachten würde, käme ich auch auf 4=-4, was natürlich falsch ist.
vielmehr sind es zwei Lösungen für bei Fälle
y(2)=4
und
y(-2) = -4
Daher ist auch Ihre Annahme dass Einstein auf die Löung 1=3 kommt.
Laut Einstein heißt es viel eher, dass
t'(c/2) = 1
t'(-c/2)= 3
wobei t'(c/2) ungleich t'(-c/2)

Nun, da haben Sie uns jetzt in hervorragender Weise bewiesen, daß ein Uhr in K' zugleich zwei verschiedene Zeiten anzuzeigen hat. Und worin sehen Sie jetzt den Unterschied zu 1=3, wenn eine Uhr in K'
t'=1s
und die andere
t'=3s
anzuzeigen hat, während in K eine Sekunde vergangen ist?

Den (absoluten) Tod gibt es nicht im Universum.
Alles lebt.
Leben ist unvernichtbar, wie es unerzeugbar ist.
Georg Todoroff
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Fragender » Samstag 20. Juli 2013, 18:48

Todoroff hat geschrieben:
Nun, da haben Sie uns jetzt in hervorragender Weise bewiesen, daß ein Uhr in K' zugleich zwei verschiedene Zeiten anzuzeigen hat. Und worin sehen Sie jetzt den Unterschied zu 1=3, wenn eine Uhr in K'
t'=1s
und die andere
t'=3s
anzuzeigen hat, während in K eine Sekunde vergangen ist?

Den (absoluten) Tod gibt es nicht im Universum.
Alles lebt.
Leben ist unvernichtbar, wie es unerzeugbar ist.
Georg Todoroff


Das ist ein Argument und weist auf einen Fehler hin. Ich habe mir daher mir folgende Quelle angeschaut:

http://www.gtodoroff.de/zeitdil.htm#Zeitdehnung

Zum Zwecke der Berechnung der Zeitdilatation ist nicht die Formel von Dumm-wie-Ein-Stein, also die Formel der speziellen Relativitätstheorie zu verwenden, sondern:

t' = t * g

Diese Formel erhält man, wenn in (2) für x der Wert x = 0 eingesetzt wird.


Das bedeutet also, dass Sie bei der Tranformation von der falschen Formel ausgegangen sind

Ihr Enwand ist nicht nachvollziehbar:
Wegen (3) folgt aus x = 0 für t aber t = 0, was diese Formel wertlos macht. Sie steht im Widerspruch zur Voraussetzung der speziellen Relativitätstheorie.


Wenn im ruhenden System keine Zeit vergangen ist, dann ist auch logischerweise keine Zeit im bewegten System vergangen.
Außerdem würde ich gerne wissen wo genau der Widerspruch zur speziellen Relativivtätstheorie besteht, wenn x=0 gesetzt wird.
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Todoroff » Samstag 20. Juli 2013, 22:26

Fragender
Das bedeutet also, dass Sie bei der Tranformation von der falschen Formel ausgegangen sind
1.
Sie erklären hier, daß die von Dumm-wie-Ein-Stein entwickelte Formel zur Berechnung der Längenkontraktion und Zeitdilatation falsch ist - welchen Wert hat die RTh dann noch?
2.
Welche der drei Formeln zur Berechnung der Zeitdilatation ist nun die richtige - sind Sie der gott der Physiker, der das festlegen kann?


Wenn im ruhenden System keine Zeit vergangen ist, dann ist auch logischerweise keine Zeit im bewegten System vergangen.
Korrekt, und es folgt Teilung durch Null. Voraussetzung der Herleitung ist die Erzeugung eines Lichtsignales zum Zeitpunkt t=t'=0 mit x=x'=0. Die beiden KSe sind zum Zeitpunkt t=0 deckungsgleich. Zum Zeitpunkt t=0 existiert dieses Lichtsignal noch nicht, dessen Ausbreitungsgeschwindigkeit in K' berechnet werden müßte.

Außerdem würde ich gerne wissen wo genau der Widerspruch zur speziellen Relativivtätstheorie besteht, wenn x=0 gesetzt wird.
Verstanden?
Aus x=0 folgt c=0 wegen c=x/t

2 Thessalonicher 3,10
Wer nicht arbeiten WILL, soll auch nicht essen.
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Fragender » Sonntag 21. Juli 2013, 10:18

So Herr Todoroff

Ich habe mich jetzt in die Materie zur Zeitdillation doch etwas intensiver befasst und die Ausgangsformel

t' = ( t - v x / c² ) / Ö ( 1 - v² / c² )

ist korrekt.

Ihre Formel die Sie aus der Ausgangeformel erfasst haben dürfte auch korrekt sein:

t' = t ( c - v ) / Ö ( c² - v² )

Auch die Schlussfolgerung, dass es für t=1 zwei Lösungen für t' gibt ist mathematisch ebenfalls korrekt.

Sie lauten jedoch nicht 1 und 3
sondern:
für
v = +c/2 : t' = t / Ö ( 3 )
für t=1 also
t' = 1 / Ö ( 3 )

für
v = -c/2: t' = 3*t / Ö(3)

für t=1 also
t' = 3 / Ö(3)

Da in K zwei unterschiedliche Bewegungen angenommen werden (+c/2 und +c/2) muss es aufgrund der Zeitdillation in K´ zwei unterschiedliche Zeiten geben, was sie auch selbst in Ihrer Rechnung bewiesen haben.


Das die Zeitdillation existiert wurde bereits experimentell bestätigt durch einen Flug um die Welt, als die Uhren im Flugzeug eine andere Zeit zeigten als die Vergleichsuhr auf der Erde.

Zu Sache mit dem Einsetzen von x=0

Dies wird nur vollzogen, wenn K sich nicht bewegt.

Ihre Schlussfolgerung, dass aufgrund x=0 c=0 ist , ist nicht korrekt, da es in dem System für x=0 keinerlei Bewegung gibt.
Für die allgemeine Geschwindigkeitsformel gilt ja auch v=(delta x / delta t) bzw. v=(x1-x0)/(t1-t0) mit v=c


Die Aussage von Dr. G. Wolschin, Redakteur von Spektrum der Wissenschaft berücksichtigt den Fall, dass sich das System K mit c bewegt und K`stehen bleibt.

Daher ist es logisch, dass für x´= 0 für alle v gilt, da die Geschwindigkeiten im System K für das System K´nicht zu erkennen sind.
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Klaus Hoffmann » Sonntag 21. Juli 2013, 14:27

Den Fehler, den Sie, Todoroff, bei der Umstellung der Formel (hier: http://www.gtodoroff.de/lt.htm ) machen, ist, dass Sie x=ct einsetzen, obwohl die Lorentztransformation (vollkommen offensichtlich!!!) für v=c nicht durchgeführt werden darf (da Teilung durch 0). Durch die Ersetzung machen Sie also eine Ortstransformation in ein Koordinatensystem, welches sich mit Lichtgeschwindigkeit gegenüber dem Ausgangssystem bewegt. Später dagegen setzen Sie v=c/2; entscheiden Sie sich. Der Gleichung (1) folgend müssten Sie aufgrund der Ersetzung x=ct, welche dann zur Gleichung (1) führt, für v später auch c einsetzen, was Sie aber nicht machen. Einmal bewegt sich das Koordinatensystem bei Ihnen mit c und dann mit c/2.
Klaus Hoffmann
 
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