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Die RTh vollständig erklärt

Alles über die Relativitätstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Vielstein » Sonntag 21. Juli 2013, 20:05

Hoffmann, kannst oder willst du nicht erleuchtet werden?

Joh 8, 12
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Todoroff » Sonntag 21. Juli 2013, 22:26

Fragender
für t=1 also
t' = 1 / Ö ( 3 )
für
v = -c/2: t' = 3*t / Ö(3)
für t=1 also
t' = 3 / Ö(3)
_________________


=>
1=3


Da in K zwei unterschiedliche Bewegungen angenommen werden (+c/2 und +c/2) muss es aufgrund der Zeitdillation in K´ zwei unterschiedliche Zeiten geben, was sie auch selbst in Ihrer Rechnung bewiesen haben.
Diese Behauptung ist falsch. Es wird EIN Lichtblitz (der sich kreisförmig ausbreitet) betrachtet.

Das die Zeitdillation existiert wurde bereits experimentell bestätigt durch einen Flug um die Welt, als die Uhren im Flugzeug eine andere Zeit zeigten als die Vergleichsuhr auf der Erde.
Nun, selbst wenn wir davon absehen, daß die Meßergebnisse gefälscht wurden
http://www.gtodoroff.de/experim.htm # Experimente, welche die RTh widerlegen
beweisen diese Meßergebnisse, welche auch immer es sein mögen, die Falschheit der SRTh.
siehe
http://www.gtodoroff.de/drilling.htm

Welche Formel ist nun die richtige zur Berechnung der Zeitdilatation?
Was bewirkt den Gangunterschied relativ zueinander geradlinig und gleichförmig bewegter Uhren?
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Klaus Hoffmann » Montag 22. Juli 2013, 10:01

@Vielstein

Wer muss hier erleuchtet werden? Also ich definitiv nicht.

@Todoroff:

Wollen Sie meine Aussagen einfach ignorieren? Wie gesagt: Sie können die Ersetzung ct=x nicht machen, welche nur für Licht gilt. Mit der Lorentztransformation können Sie aber beliebige Ereignisse-Koordinaten von einem In.-System ins andere In.-System transformieren.
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Fragender » Montag 22. Juli 2013, 17:51

Todoroff hat geschrieben:Fragender
für t=1 also
t' = 1 / Ö ( 3 )
für
v = -c/2: t' = 3*t / Ö(3)
für t=1 also
t' = 3 / Ö(3)
_________________


=>
1=3


Da in K zwei unterschiedliche Bewegungen angenommen werden (+c/2 und +c/2) muss es aufgrund der Zeitdillation in K´ zwei unterschiedliche Zeiten geben, was sie auch selbst in Ihrer Rechnung bewiesen haben.
Diese Behauptung ist falsch. Es wird EIN Lichtblitz (der sich kreisförmig ausbreitet) betrachtet.


Ihnen ist hoffentlich klar, dass Sie für den Fall, dass Sie wirklich alle Fälle des Lichtblitzes, welches sich kreisförmig ausbreitet die Formel unendlich oft anwenden müssen um jede Richtung des Lichtblitzes erfassen zu können?

demzufolge gibt es für t=1 mehr Lösungen als nur t´=1 und t´=3 (was wahrscheinlich keine Lösungen sind, da t´(c/2) undgleich t´(-c/2)
Es sei denn Sie sind der Meinung, dass bei der einfache Formel y(x)=2x für x=2 und x=-2 auch gilt, dass y=4=-4



Todoroff hat geschrieben:Das die Zeitdillation existiert wurde bereits experimentell bestätigt durch einen Flug um die Welt, als die Uhren im Flugzeug eine andere Zeit zeigten als die Vergleichsuhr auf der Erde.
Nun, selbst wenn wir davon absehen, daß die Meßergebnisse gefälscht wurden
http://www.gtodoroff.de/experim.htm # Experimente, welche die RTh widerlegen
beweisen diese Meßergebnisse, welche auch immer es sein mögen, die Falschheit der SRTh.
siehe
http://www.gtodoroff.de/drilling.htm


erstmal aus Zeitgründen gehe ich nur auf ein Experiment ein:

3. Das Atomuhrenexperiment von HAFELE und KEATING
Das bestätigt aber die Zeitdilataion, da die Geschwindigkeit des Flugzeuges in Richtung Osten eine andere ist als die in Richtung Westen aufgrund der Rotation der Erde (oder bestreiten Sie auch, dass die Erde sich um ihre eigene Achse dreht?

Todoroff hat geschrieben:Welche Formel ist nun die richtige zur Berechnung der Zeitdilatation?
Was bewirkt den Gangunterschied relativ zueinander geradlinig und gleichförmig bewegter Uhren?


Das ist die allgemeine Formel für die Zeitdilatation:

t' = ( t - v x / c² ) / Ö ( 1 - v² / c² )
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Todoroff » Montag 22. Juli 2013, 19:06

Fragender
3. Das Atomuhrenexperiment von HAFELE und KEATING
Das bestätigt aber die Zeitdilataion, da die Geschwindigkeit des Flugzeuges in Richtung Osten eine andere ist als die in Richtung Westen aufgrund der Rotation der Erde (oder bestreiten Sie auch, dass die Erde sich um ihre eigene Achse dreht?
Woran erkennen die Uhren, in welche Richtung sie fliegen?
Todoroff hat geschrieben:Was bewirkt den Gangunterschied relativ zueinander geradlinig und gleichförmig bewegter Uhren?


Das ist die allgemeine Formel für die Zeitdilatation:
t' = ( t - v x / c² ) / Ö ( 1 - v² / c² )

Wie eine kleine Umstellung der mittels Teilung durch Null gewonnenen Formel, die also von vornherein grober Unfug ist, zeigt, ist die Zeitdilatation richtungsabhängig.



In einem vorwärts fahrende Zug haben Uhren vor-, in einem rückwärts fahrende Zug nachzugehen. Und woher wissen Uhren, was VORWÄRTS (v=+v) und was RÜCKWÄRTS (v=-v) ist?
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Fragender » Montag 22. Juli 2013, 19:42

Todoroff hat geschrieben:In einem vorwärts fahrende Zug haben Uhren vor-, in einem rückwärts fahrende Zug nachzugehen. Und woher wissen Uhren, was VORWÄRTS (v=+v) und was RÜCKWÄRTS (v=-v) ist?[/color][/b]


die Uhren "wissen" es, weil die Zeit im Vergleich zum Lichtimpuls im Rückwärts fahrenden Zug langsamer vergeht als im vorwärtsfahrenden Zug.
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Gast10 » Montag 22. Juli 2013, 21:36

Fragender

Aus Ihren Beiträgen (u.a. den darin enthaltenen Fehlern) lässt sich erahnen, dass Sie selber die Relativitätstheorie nicht verstanden haben. Daher mein Vorschlag: Wenn Sie einen guten Grund haben, diese Theorie verstehen zu wollen - und Herrn Todoroffs Schriften, insbesondere seine Beiträge im Philosophie- und Theologie-Teil bieten gute Anhaltspunkte dafür, was "gute Gründe" sind und was nicht - dann sollten Sie zuerst diesen Verstehensprozess durchlaufen und dann erst Aussagen treffen, die das Verstanden-Haben voraussetzen.

Fragender hat geschrieben:Das ist die allgemeine Formel für die Zeitdilatation:

t' = ( t - v x / c² ) / Ö ( 1 - v² / c² )


Nein, das ist die Formel für die Umrechnung der "Zeit"-Koordinate von einem Koordinatensystem in ein anderes.

Ihre Formel die Sie aus der Ausgangsformel erfasst haben dürfte auch korrekt sein:

t' = t ( c - v ) / Ö ( c² - v² )


Das Problem an dieser Formel ist schon einmal, dass sie durch Einsetzen von x=ct entstanden ist. Alle halbwegs relevanten Diskussionen (siehe etwa die jüngeren Beiträge in http://www.gott-wissen.de/forum/viewtop ... 7&start=45) über Herrn Todoroffs Arbeiten drehen sich darum, dass er überzeugt ist, dies immer einsetzen zu "dürfen". Nach meinem besten Wissen, das sich in diesem Fall ausnahmsweise mit der allgemein anerkannten Ansicht deckt, ist das aber falsch.

Und, wie gesagt, die Formel dient der Umrechnung einzelner Koordinaten, nicht von Längen oder Zeitintervallen.

die Uhren "wissen" es, weil die Zeit im Vergleich zum Lichtimpuls im Rückwärts fahrenden Zug langsamer vergeht als im vorwärtsfahrenden Zug.


Es ist nicht verständlich, was Sie meinen.

Die zwei verschiedenen Ergebnisse, die Herr Todoroff für v=c/2 und v=-c/2 erhält, beruhen auf ihrer wie beschrieben falschen Anwendung. Zeitdilatation und Längenkontraktion sind im Rahmen der SRT nicht richtungsabhängig. Diese Ergebnisse haben NICHTS mit den verschiedenen Geschwindigkeiten zu tun, die man im Hafele-Keating-Experiment gemessen haben will. Die Messungen von Hafele-Keating würde ich nicht als Bestätigung der SRT bezeichnen. Sie könnten auch mit einer Äthertheorie bekannt sein, in der der Äther nahe der Erdoberfläche mitgeführt wird und dieser Effekt mit der Höhe abnimmt. Der springende Punkt in der "Erklärung"/Einordnung der Hafele-Keating-Ergebnisse im Rahmen der SRT ist die Annahme, dass das System, in dem die Erde ihre Drehung ausführt, ein Inertialsystem ist. Die Annahme, dass der Äther in der Höhe der Flugzeuge bzgl. der Erde ruht, könnte sich sehr ähnlich in den Gleichungen einer Äthertheorie niederschlagen. Ein gutes experimentelles Indiz hätte man, wenn man das Experiment mit Flugzeugen, die ganz knapp über der Erdoberfläche fliegen, wiederholen könnte (oder wenn man umgekehrt Experimente, die aus der Sicht einer Äthertheorie einen mitbewegten Äther "brauchen", wie das Michelson-Morley-Experiment, im Weltall durchführen würde).
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Gast10 » Dienstag 23. Juli 2013, 08:42

Korrekturen:

"Sie könnten auch mit einer Äthertheorie bekannt sein"

Hier hätte stattdessen "vereinbar" stehen sollen.

"Die Annahme, dass der Äther in der Höhe der Flugzeuge bzgl. der Erde ruht"

hätte heißen sollen: "Die Annahme, dass sich die Erde durch einen absolut ruhenden Äther bewegt, der in der Höhe der Flugzeuge kaum mehr mitgeführt wird"
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Klaus Hoffmann » Dienstag 23. Juli 2013, 10:27

Um klar zu stellen:

Niemals, niemals, wirklich niemals sollte man die von Todoroff verfälschte Formel der Lorentztransformation benutzen:

x' = x (c - v) / Ö ( c² - v² ) und t' analog

Benutzen Sie die Formel, die bspw. bei Wikipedia steht. Da nach Aussage von Todoroff die Formeln äquivalent sind, 'dürfen' wir ja wohl auch diese benutzen. Dann kommen Sie zu richtigen Ergebnissen.

Grüße
Klaus Hoffmann
 
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Todoroff » Dienstag 23. Juli 2013, 16:50

Fragender
die Uhren "wissen" es, weil die Zeit im Vergleich zum Lichtimpuls im Rückwärts fahrenden Zug langsamer vergeht als im vorwärtsfahrenden Zug.

Was ist eine Uhr für Sie?

Gottesbeweise:

Dumm-wie-Albert-Einstein hat in seiner mathematischen Herleitung der speziellen Relativitätstheorie durch Null geteilt (unbestritten von der physikalischen Fachwelt)
http://www.gtodoroff.de/lt-null.htm

Und weil er der Wahnvorstellung verfallen gewesen ist, eine Uhr sei ein Meßinstrument, ein Zeitmeßinstrument, was als eine nicht mehr zu überbietende Verblödung betrachtet werden muß, welcher heute ausnahmslos alle Physiker unterliegen, erklärt Dumm-wie-Ein-Stein uns mit dieser Idiotentheorie, daß eine Uhr zugleich zwei verschiedene Zeiten anzuzeigen hat, ein Kreis unendlich viele Mittelpunkte zu haben hat und Raum, das physikalisch Imaginäre (der Raum selbst ist nicht zu messen), sich krümme und Zeit, ebenfalls physikalisch imaginär, sich dehne (Zeitdilatation),
http://www.gtodoroff.de/bild.jpg
um so das physikalisch Reale (Materie) in seiner Bewegung zu bestimmen, was sich nur noch als klinikreif einstufen läßt, nicht aber als Wissenschaft.

Allein das Fallenlassen dieser vollkommenen Idiotie, eine Uhr mäße Zeit, ist hinreichend, die Relativitätstheorie zu verwerfen, die durch absolut alle Experimente als mit der Realität unvereinbar bewiesen ist, was die verbrecherische Verlogenheit der gesamten physikalischen Fachwelt beweist, die allein damit beschäftigt ist als Knechte Satans und damit als Feinde des Lebens, die Menschheit mit atomaren Waffen auszurotten und ihre furchtbaren Lügen mittels Raumfahrt ins All zu tragen.

Einstein ist sicher das Musterexemplar, welche Jesus Christus meinte mit

Matthäus 10,28:
Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann.

Der Massenmörder Hitler, ein Gnadengeschenk Gottes an uns Idioten, die nichts aus der Geschichte zu lernen bereit sind, war das erkennbar Böse, das offene Satanische. Von solcher Höllenbrut sich abzuwenden, bedeutete allenfalls den leiblichen Tod, nicht aber die Hölle, in welche uns alle Naturwissenschaftler führen.

Der elementarste Widerspruch der SRTh:
Sind zwei Uhren relativ zueinander gleichförmig und geradlinig bewegt, so haben sie nach Dumm-wie-Ein-Stein einen Gangunterschied aufzuweisen. Die Frage, was diesen Gangunterschied bewirkt, ist nicht zu beantworten.
Denn gäbe es etwas, was die Ganggeschwindigkeit dieser Uhren beeinflußt, dann wäre die Bewegung keine relative mehr, sondern eine absolute und die SRTh falsch. Gibt es aber nichts, was den Gangunterschied bewirkt, so offenbart sich die vollkommene Idiotie der SRTh in einem einzigen Satz:
Nichts bewirkt einen Gangunterschied zwischen zwei relativ zueinander (gleichförmig und geradlinig) bewegten Uhren, weshalb sie einen solchen aufzuweisen haben.
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Todoroff » Dienstag 23. Juli 2013, 17:03

Klaus Hoffmann
x' = x (c - v) / SQR( c² - v² ) und t' analog
Benutzen Sie die Formel, die bspw. bei Wikipedia steht. Da nach Aussage von Todoroff die Formeln äquivalent sind, 'dürfen' wir ja wohl auch diese benutzen. Dann kommen Sie zu richtigen Ergebnissen.
Die Formeln sind nur dann äquivalent, wenn sie dieselben Ergebnisse liefern. Weil die beiden Formel dieselben Ergebnisse liefern, sind sie äquivalent.

Hebräer 4,12-13
Denn lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens; vor Ihm bleibt kein Geschöpf verborgen, sondern alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft schulden.
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Fragender » Dienstag 23. Juli 2013, 17:43

Todoroff hat geschrieben:Fragender
die Uhren "wissen" es, weil die Zeit im Vergleich zum Lichtimpuls im Rückwärts fahrenden Zug langsamer vergeht als im vorwärtsfahrenden Zug.

Was ist eine Uhr für Sie?



Eine Uhr ist ein Gerät um die Tageszeit darzustellen bzw. die Dauer einer Zeitspanne zu messen (z.B. bei einer Stopuhr)
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Todoroff » Dienstag 23. Juli 2013, 17:54

Fragender
Eine Uhr ist ein Gerät um die Tageszeit darzustellen bzw. die Dauer einer Zeitspanne zu messen (z.B. bei einer Stopuhr).

Wenn eine Uhr nicht das absolut Unmögliche vollbringt, eine nicht existente Zeit zu messen, was haben dann Ganggeschwindigkeiten von Uhren mit der Zeit zu tun?

Sirach 18,24
Denk an den Zorn am Ende der Tage, an die Zeit der Vergeltung, wenn Er Sein Gesicht abwendet.
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Fragender » Dienstag 23. Juli 2013, 18:05

Todoroff hat geschrieben:Fragender
Eine Uhr ist ein Gerät um die Tageszeit darzustellen bzw. die Dauer einer Zeitspanne zu messen (z.B. bei einer Stopuhr).

Wenn eine Uhr nicht das absolut Unmögliche vollbringt, eine nicht existente Zeit zu messen, was haben dann Ganggeschwindigkeiten von Uhren mit der Zeit zu tun?


Wenn die Zeit nicht existiert, möchte von ihren gerne wissen, was die Uhrzeit bitte ist, bzw. was für Sie die eine Stunde, eine Minute une eine Sekunde sind?
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Re: Die RTh vollständig erklärt

Beitragvon Klaus Hoffmann » Dienstag 23. Juli 2013, 21:13

Die Formeln sind nur dann äquivalent, wenn sie dieselben Ergebnisse liefern. Weil die beiden Formel dieselben Ergebnisse liefern, sind sie äquivalent.


Ist ihr Taschenrechner kaputt? Ich glaube eher nicht. Das Problem liegt woanders. Ich erkläre es Ihnen: Nehmen wir die Lorentztransformation für den Ort her:

x'=( x - v t )/Ö(1-v²/c²)

Für ein beliebiges aber festes t nehmen wir einmal v=c/2 und v=-c/2. Das bedeutet also, einmal bewegt sich das Koordinatensystem in die eine Richtung und andermal in die andere Richtung. Da sind wir uns ja einig. Dann nehmen wir noch ein x=d, wobei d beliebig ist. Jetzt die Fallunterscheidung:

v=c/2:

K' (das bewegte System) bewegt sich in positive x-Richtung und erhalten mit der Einsetzung irgendein Ergebnis (wenn Sie ein konkretes Ergebnis wollen, setzen Sie doch d=1m oder so), also:

x'_1=(d-c/2)/Ö(3/4)

Es sei jetzt noch einmal angemerkt: Es wurden die Bezugssysteme jetzt konkret gewählt, wir wissen jetzt wo die positive und damit auch negative x-Richtung ist. Jetzt kommt der andere Fall. Da die Koordinatensysteme schon gewählt worden sind, müssen wir, um die Symmetrie zu erhalten ein anderes x wählen, also x=b, wobei (ganz wichtig!!! Ich wiederhole: Symmetrie!!!) b=-d. Dann:

v=-c/2:

x'_2=(-d+c/2)/Ö(3/4)

Wie einfach zu sehen ist, ist: x'_1=-x'_2
Das Vorzeichen ist einfach durch die Wahl der Koordinatensysteme begründet.

Ich versuche es bildlich zu erklären:

Sie gucken, wie der Zug nach Moskau in positive x-Richtung fährt und wollen wissen, was für eine Ortskoordinate der russische Austauschstudent, von dem Sie sich gerade verabschiedet haben, misst. Dabei wollen Sie die Ortskoordinate im transformierten System wissen, die irgendwo vor Ihnen (also in Richtung des Zuges, zu dem Sie schauen) ist. Jetzt müssen Sie sich aber noch von einem spanischen Austauschstudenten verabschieden, und Sie schauen in die andere Richtung (lassen die Vorzeichen des Koordinatensystems nach Voraussetzung aber gleich, da der Zug ja mit v=-c/2 fährt). Jetzt wollen Sie genau mit dem gleichen t und auch der gleichen Entfernung vor Ihnen (aber dieses Mal in negativer x-Richtung, weil die Situationen sonst nicht gleich wären. Stellen Sie sich das bildlich vor: Erste Situation: Zug vor mir, Ortskoordinate vor mir, zweite Situation: Zug vor mir, Ortskoordinate hinter mir. Das wär ja total schwachsinnig) die Ortskoordinate im transformierten System wissen. Die Beträge von b und d müssen also gleich sein, aber weiter muss b=-d gelten, offensichtlich. Deswegen erhalten wir für x'_1 und x'_2 die oben genannten Ergebnisse, durch die vorher festgelegte Wahl der Koordinatensysteme. Die Beträge (oder auch anders: Abstand zu mir, Beobachter) sind aber gleich und darauf kommt es an.

Für die Zeit kann man die gleiche Argumentation entwickeln.

Bei Ihrer 'umgestellten' Formel funktioniert meine Argumentation übrigens nicht, also sind die Formeln nicht äquivalent, siehe:

x' = x (c - v) / Ö ( c² - v² )

Sie können in der Klammer im Zähler einmal v=c/2 und andermal v=-c/2 einsetzen und erhalten andere (richtungsabhängige) Ergebnisse, selbst wenn man auf das Vorzeichen von x achtet. Diese Formel ist also NICHT äquivalent zu der allgemein bekannten Transformationsgleichung.
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