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Physiker und die Richtungsabhängigkeit der Zeitdilatation

Alles über die Relativitätstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Re: Physiker und die Richtungsabhängigkeit der Zeitdilatatio

Beitragvon Todoroff » Montag 16. Juni 2014, 22:58

Gast10
"Innerhalb eines Systems" und "langsamer" kann alles Mögliche bedeuten.
Ist innerhalb der RTh eindeutig definiert, Lügner!

Wenn Sie z.B. danach fragen, ob jemand, der sich auf Nimmerwiedersehen Richtung Alpha Centauri schießen lässt, langsamer altert als sein zurückgebliebener Bruder, dann ist zu präzisieren, was Sie damit meinen.
Was könnte man noch meinen außer dem Geschriebenen, Lügner?
Wenn Sie von einer die Erde umkreisenden "Cäsium-Uhr" sprechen, deren vor und nach dem Flug mit einer auf dem Flughafen zurückgebliebenen Uhr verglichen wird: Ich hatte nie ein Bedürnis, Solches zu beobachten, aber die behaupteten Ergebnisse dieses Experimentes überraschen mich nicht. Ich habe keinen Grund, sie anzuzweifeln, stelle jedoch fest, dass sie für ein Weltbild so irrelevant sind, wie man es sich nur vorstellen kann, und mache mir deshalb auch nur ganz am Rande Gedanken darüber.
Diese Ergebnisse sind nachweislich gefälscht, was alles über Physiker, Lügner und Mörder, aussagt.

Sollten Sie dies nämlich bestreiten, müssten Sie erklären, wie es möglich ist, dass 300 000km/s - 100 000km/s = 300 000km/s gelten kann.
Diese Aussage ist und bleibt mathematisch falsch.
Und doch behaupten Sie Lügner selbiges mit Konstanz von c.

Die Relativitätstheoretiker gehen von einer realen Längenkontraktion aus. Das ist vollkommen korrekt.
Manche gehen davon aus, manche nicht, manche wollen sich keine Gedanken darüber machen. Mit der bislang als einzige im Raum stehenden beobachterunabhängigen Definition einer Länge gibt es keine Längenkontraktionen! Definiert man einen genormten Stab als einen Meter lang, dann ist es logisch ausgeschlossen, dass dieser kürzer als einen Meter wird.
Das widerspricht der RTh vollkommen. Was also faseln Sie Lügner noch von der Konstanz von c, eine Erfindung und Voraussetzung der RTh?

Alternativ können Sie daher auch eines Lexikons bedienen, um die gewünschten Informationen über Myonen zu erhalten.

Ich wünsche mir keine Informationen über Myonen, das können Sie mir glauben. Niemand weiß, was Myonen sind. Aber:
Oben habe ich ein Modell für ein Myon präsentiert und durchgerechnet, dass nach diesem Modell das mit 2,999*10^8 m/s auf die Erde fallende Myon die gesamte Troposphäre durchdringen kann und das auf der Erde ruhende nach 2*10^{-6} s zerfällt.
Schwachsinn!
Längenkontraktion oder Zeitdilatation brauchte ich nicht einmal zu erwähnen. Wo sehen Sie einen Fehler oder welche Frage bleibt offen? Wenn nichts daran falsch ist, ist durch diese Rechnung die (eigentlich von vornherein ziemlich offensichtliche) Tatsache BEWIESEN, dass die Beobachtungen an Myonen (und damit auch andere Beobachtungen im Umfeld der SRT) keine Längenkontraktion oder Zeitdilatation implizieren.
Beweisen Sie, daß Myonen im Labor langsamer sind!

Relativ wozu soll c konstant sein?
Meine Hypothese (und, wie ich meine, die einzige die "Konstanz von c" ermöglichende Hypothese) ist:
- Alle Längenangaben sind als Anteile an einem Urmeter zu verstehen.
Unfug! Es gibt kein Urmeter - seine Länge ändert sich!

- Alle von irgendeinem Beobachter gemachten Geschwindigkeitsangaben sind als von ihm beobachteter Anteil der betreffenden Geschwindigkeit an der Lichtgeschwindigkeit zu verstehen. "
Grober Unfug! Der Wert von c ist unbekannt!

Jemand bewegt sich mit 150.000 km/s" HEIßT letztlich, so meine Hypothese, er bewegt sich aus der Sicht des dies Feststellenden halb so schnell wie das Licht.
relativ wozu?

"Jemand bewegt sich mit 6 km/h" heißt, er bewegt sich mit einem Fünfzigtausendstel der Lichtgeschwindigkeit.
Unfug!

Alle Geschwindigkeitsangaben ungleich der Lichtgeschwindigkeit sind demnach vom Bezugssystem abhängig, die Geschwindigkeitsangabe 300.000 km/s hat dagegen, egal aus welchem Bezugssystem sie getroffen wird, dieselbe objektive Bedeutung, nämlich eine Bewegung mit einfacher Lichtgeschwindigkeit, eine Bewegung genauso schnell wie das Licht, die also weder von gleichgerichteten Lichtereignissen eingeholt werden kann noch selber solche einholen kann.
Unfug! Ich fliege zu einem "Stern" mit c, der genau ein Lichtjahr entfernt ist. Die Erde dreht sich einmal um die Sonne. Auf dem Stern angekommen sehe ich die Erde an demselben Fleck, an dem sie war, als ich losflog und Uhren zeigen die Zeit meines Abfluges. SCHEINEBAR ist die Zeit stehengeblieben. Ich fliege zurück. Da ich 2 Jahre unterwegs bin, muß ich jetzt sehen, wie sich die Erde zweimal um die Sonne dreht. Die Zeit vergeht / Uhren laufen auf der Erde also SCHEINBAR doppelt so schnell und mir entgegenkommende Lichtstrahlen haben 2c Relativgeschwindigkeit zu mir.

Der Gang des Lichts dient als absoluter Maßstab.
Schwachsinn!

Wie begründen Sie die Unmöglichkeit der Konstanz von c?
Wie meinen Sie die Frage? Ich begründe die Möglichkeit der Konstanz von c.
Was gibt es da zu meinen? Aus welchem Grunde glauben Sie an die Konstanz von c?

Licht erschaffte Gott am ersten Schöpfungstag.
Richtig. Wenn das nicht so wäre, wäre meine Hypothese, dass sich physikalisches Geschehen, Bewegungen usw. am Gang des Lichts orientieren, nicht sinnvoll.
Da es nur Himmel und Erde gab, konnte Licht sich nur relativ zu den Himmeln und der Erde mit c bewegen - das ist doch grober Unfug!
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Re: Physiker und die Richtungsabhängigkeit der Zeitdilatatio

Beitragvon KatnissEverdeen » Mittwoch 18. Juni 2014, 14:21

Neue Antwort

Sehr geehrte Frau XXX,

ich finde es prima, dass Sie sich für die Grundlagen der speziellen Relativitätstheorie interessieren. Es ist eine sehr schöne und elegante Theorie, mit zahlreichen Effekten, die der Alltagserfahrung zu widersprechen scheinen...


Sehr geehrter Herr Prof. Dr. XXX,

angesichts Ihrer naturwissenschaftlichen Fachkompetenz würde ich Ihnen gern eine Frage stellen, sofern Sie dies erlauben. Ich bin 18 Jahre alt, von "Beruf" Gymnasiastin und ich interessiere mich seit einiger Zeit für die Grundlagen und Deduktionen der speziellen Relativitätstheorie.

Meines Wissens resultieren die Zeitdilatation und die Längenkontraktion direkt aus dem Postulat der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit.



Korrekt. Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit plus die Forderung, dass in allen Inertialsystemen die gleichen physikalischen Gesetze gelten, sind die einzigen Forderungen, aus denen alles andere folgt.

Wenn sich beispielsweise ein Raumschiff gleichförmig mit einer Geschwindigkeit von v = 100 000km/s von einer Lichtquelle (z. B. einer Sonne) fortbewegt, müssen die Uhren im Raumschiff eine Zeitdilatation erfahren, damit die elektromagnetischen Wellen der Lichtquelle das Raumschiff auch mit c = 300 000km/s erreichen. Existierten weder Zeitdilatation noch Längenkontraktion, müsste ja 300 000km/s - 100 000km/s = 200 000km/s gelten, sodass die Lichtbündel das Raumschiff mit einer Geschwindigkeit von 200 000km/s erreichten, womit die Lichtgeschwindigkeit nicht mehr konstant wäre im Widerspruch zur Prämisse der speziellen Relativitätstheorie.

Wenn sich nun aber im umgekehrten Falle ein Raumschiff mit v = 100 000km/s auf eine Lichtquelle zubewegt, müsste sich bei den Borduhren doch eigentlich eine Zeitkontraktion ( = die Zeit verläuft schneller als im Ruhesystem) einstellen, damit das Licht die Raumfähre nicht mit 300 000km/s + 100 000km/s = 400 000km/s erreicht, sondern wieder nur mit 300 000km/s, oder nicht?

Dieses Gedankenexperiment sorgt noch für einige Irritationen, weshalb ich Ihnen ausgesprochen dankbar wäre, wenn Sie eine kurze Erklärung dazu abgäben.


Ja, ich denke, ich verstehe, woraus Sie hinaus wollen. Das Problem ist, dass das Beispiel subtiler ist, als man vielleicht anfänglich ahnt.

Zunächst einmal ist Ihre Intuition richtig, dass die Fälle "Raumschiff fliegt auf Lichtquelle zu" und "Raumschiff fliegt von Lichtquelle weg" unterschiedlich sein müssen, und dass das durch die Zeitdilatation alleine nicht erklärt werden kann, weil für diese die BewegungsRICHTUNG des Raumschiffes keine Rolle spielt.

Wo liegt der Haken?

Es gibt drei wichtige relativistische Effekte, die in Ihrem Beispiel von Bedeutung sind:

(a) Zeitdilatation (bewegte Uhren gehen langsamer)
(b) Lorentzkontraktion (bewegte Objekte erscheinen verkürzt)
(c) Relativität der Gleichzeitigkeit: zwei (räumlich voneinander entfernte) Ereignisse, die in einem Bezugssystem gleichzeitig sind, sind in einem anderen Bezugssystem nicht gleichzeitig.

Während (a) und (b) unabhängig von der Bewegungsrichtung des Raumschiffes sind, hängt (c) sehr stark davon ab. Die relevanten Ereignisse in Ihrem Beispiel, die ich brauche, um die Lichtgeschwindigkeit zu messen sind: 1. Lichtsignal wird vom Boden der Rakete ausgesandt und 2. die Uhr, die die Laufzeit misst, wird in der Spitze der Rakete gestartet.

Um die Zeitdilatation abzuleiten, wird in den Lehrbüchern typischerweise eine andere Situation genommen als die von Ihnen beschriebene: man betrachtet ein Raumschiff, das mit Geschwindigkeit v SENKRECHT zu einem Lichtstrahl fliegt und fragt sich, wie lange braucht das Licht, um die Breite L des Raumschiffes zu überwinden. Von aussen aus betrachtet, ist die Zeit einfach t = L / c. Wie lange dauert es im Ruhesystem der Rakete? Nennen wir diese Zeit t'. In dieser Zeit hat das Lichtsignal die Breite L durchlaufen. Gleichzeitig ist das Raumschiff um v t' weitergeflogen, d.h. der Weg, den das Licht zu überwinden hat ist L', wobei (Satz des Pythagoras) L' ^2 = L ^2 + (v t')^2. Das ergibt die Geschwindigkeit c' = L' / t'. Laut Postulat muss aber c' = c sein. Damit kann ich durch ein bisschen Umformen ableiten (bitte selber nachrechnen; ist nicht kompliziert) , dass t' = t / Sqrt( 1 - (v/c)^2 ) [wobei Sqrt(...) bedeutet "Wurzel aus ..."]. Und schon habe ich die Zeitdilatation: t' ist gegenüber t gedehnt.

Wichtig ist, dass in dem von mir angegeben Beispiel die Effekt (b) und (c) keine Rolle spielen, weil die Bewegung von Raumschiff und Lichtstrahl senkrecht zueinander sind. Deshalb treten nicht die gleichen Probleme auf, wie in Ihrem Beispiel.

Um die Lorentzkontraktion abzuleiten, betrachtet man im nächsten Schritt folgenden Situation: im Raumschiff wird vom Boden aus ein Lichtsignal ausgesandt, das die Länge des Raumschiffs durchläuft, an der Spitze durch einen Spiegel reflektiert wird und wieder zum Boden zurückläuft. Die Situation unterscheidet sich von Ihrem Beispiel daran, dass Start und Ziel des Lichtsignals im gleichen Punkt ist, so dass die Relativität der Gleichzeitigkeit (Punkt (c) von oben) keine Rolle mehr spielt. Also bleicht noch (a) Zeitdilatation, die wir aber schon aus dem anderen Beispiel bestimmt haben und (b) Lorentzkontraktion. Führt man die Laufzeitberechnung durch (will ich jetzt in dieser email nicht machen), dann bekommt man den Faktor Sqrt( 1 - (v/c)^2 ) für die Lorentzkontraktion.

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Scheuen Sie sich nicht nachzuhaken.

Mit besten Grüßen,
XXX
KatnissEverdeen
 
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Re: Physiker und die Richtungsabhängigkeit der Zeitdilatatio

Beitragvon Gast10 » Mittwoch 18. Juni 2014, 17:08

Herr Todoroff

Wenn Sie z.B. danach fragen, ob jemand, der sich auf Nimmerwiedersehen Richtung Alpha Centauri schießen lässt, langsamer altert als sein zurückgebliebener Bruder, dann ist zu präzisieren, was Sie damit meinen.
Was könnte man noch meinen außer dem Geschriebenen, Lügner?


DIE Zeit gibt es nicht, insbesondere also nicht DIE Gleichzeitigkeit, die die beiden voneinander entfernten Brüder verbindet. Ohne deren Definition ist eine Aussage darüber, wer älter ist, inhaltsleer.

Diese Ergebnisse sind nachweislich gefälscht, was alles über Physiker, Lügner und Mörder, aussagt.

Wie gesagt, die Ergebnisse sind irrelevant und ich nehme sie nur am Rande zur Kenntnis. Wie ist der Nachweis für deren Fälschung?

Sollten Sie dies nämlich bestreiten, müssten Sie erklären, wie es möglich ist, dass 300 000km/s - 100 000km/s = 300 000km/s gelten kann.
Diese Aussage ist und bleibt mathematisch falsch.
Und doch behaupten Sie Lügner selbiges mit Konstanz von c.


Nein.

Mit der bislang als einzige im Raum stehenden beobachterunabhängigen Definition einer Länge gibt es keine Längenkontraktionen! Definiert man einen genormten Stab als einen Meter lang, dann ist es logisch ausgeschlossen, dass dieser kürzer als einen Meter wird.
Das widerspricht der RTh vollkommen. Was also faseln Sie Lügner noch von der Konstanz von c, eine Erfindung und Voraussetzung der RTh?


Falsch. Es gibt keinen Widerspruch zwischen dieser Längendefinition und der Konstanz von der Lichtgeschwindigkeit.

Oben habe ich ein Modell für ein Myon präsentiert und durchgerechnet, dass nach diesem Modell das mit 2,999*10^8 m/s auf die Erde fallende Myon die gesamte Troposphäre durchdringen kann und das auf der Erde ruhende nach 2*10^{-6} s zerfällt.
Schwachsinn!


Billigste inhaltsleere Polemik. Wo ist der Fehler?

Beweisen Sie, daß Myonen im Labor langsamer sind!

Ich weiß nicht, ob sie das sind. Informieren Sie sich, was beobachtet wird und wie diese Behauptung daraus gefolgert wird.
Ich habe keinen Zugang zu solchen Einrichtungen und kein Interesse daran. Selbstverständlich können so nebensächliche und unverstandene Erscheinungen wie diese "Myonen" kein Grund sein, solche weitreichenden Vermutungen wie die der Konstanz von der Lichtgeschwindigkeit aufzustellen. Ich stelle nur fest: Wenn das, was über Myonen gesagt wird, stimmt, dann lässt sich unter den aus anderen Gründen naheliegenden Voraussetzungen der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit und von Ausdehnungen fester Körper ein ganz zwangloses Erklärungsmodell dafür liefern, wie ich es getan habe. Und aus diesem Modell kann man dann auch erkennen, dass der Fall eines Myons nicht die Existenz der Zeit impliziert, insbesondere keine (absolute) Zeit dabei dilatiert, und dass keine Längen (im Sinne meiner und der Grundschuldefinition) kontrahieren.

Unfug! Es gibt kein Urmeter - seine Länge ändert sich!

Woran machen Sie das fest??
Ändert sich die Länge Ihres Lineals oder Zollstocks auch?
Wenn nein, nehmen Sie diesen anstelle des Pariser Urmeters. Das würde ich ja ohnehin vorschlagen.
Wenn ja: Komisch, bei meinem ist das nicht so... Wie ändert sich die Länge? Bröckelt außen etwas ab? Wenn ja, reparieren Sie es oder bauen Sie einen neuen Zollstock, den Sie mit Hilfe des noch intakten Teils des alten eichen.
Oder ist Ihre Aussage, die Abstände zwischen allen Markierungen würden sich verkürzen? Wenn ja: Was meinen Sie damit? Wie stellen Sie das fest?

Alle von irgendeinem Beobachter gemachten Geschwindigkeitsangaben sind als von ihm beobachteter Anteil der betreffenden Geschwindigkeit an der Lichtgeschwindigkeit zu verstehen.
Grober Unfug! Der Wert von c ist unbekannt!

Jemand bewegt sich mit 150.000 km/s" HEIßT letztlich, so meine Hypothese, er bewegt sich aus der Sicht des dies Feststellenden halb so schnell wie das Licht.
relativ wozu?


Relativ zu dem, der die Feststellung trifft. Wenn jemand eine bestimmte, aus der Sicht des Beobachtenden ruhende Strecke hin- und zurückläuft und gleichzeitig ein Lichtsignal losgeschickt und an den Streckenenden reflektiert wird, ist im Moment seiner Rückkehr der zugleich zurückgekehrte Lichtstrahl bereits zweimal hin- und hergelaufen. So ist "halb so schnell" zu verstehen.

Wenn man die Lichtgeschwindigkeit als Maß für alle anderen Geschwindigkeiten nimmt, ist ein Zahlenwert für diese willkürlich. Ordnen wir c den Zahlenwert 3*10^8 zu, gehört zur Bewegung des halb so Schnellen der Wert 1,5*10^8 . Setzen wir c=2 (in irgendeiner Einheit), ist die halb so schnelle Bewegung mit 1 (in derselben Einheit) zu beschreiben. Aus theoretischer Sicht ist das völlig egal - am natürlichsten wäre es, wenn die Fortpflanzung des Lichts als Maß für alle anderen Bewegungen dient, c=1 zu setzen und alle anderen Bewegungen in Prozent, also als 0,... , anzugeben. Praktisch ist es natürlich sinnvoll, c so zu wählen, dass sich für Alltagsgeschwindigkeiten vernünftige Zahlenwerte ohne zehn "Vornullen" ergeben.
Da Längen bereits definiert sind, impliziert eine Festlegung von c eine Festlegung einer (beobachterabhängiger, von verschiedenen Beobachtern in verschiedener Weise zur Beschreibung derselben objektiven Vorgänge eingesetzten) Zeiteinheit. D.h. c und diese Zeiteinheiten sind aneinander gekoppelt, man kann auch umgekehrt anstelle von c einen Beobachter und eine Zeiteinheit festlegen und für c ergibt sich ein entsprechender Wert. "Wir" haben als Zeiteinheit den von der Erde aus beobachteten Umlauf der Sonne gewählt. "Sauber" ist diese Wahl nur, wenn alle Tage bzw. Jahre gleich lang sind, d.h. wenn ein zwischen zwei Spiegeln reflektierter Lichtstrahl jedes Jahr gleich oft hin- und herläuft. Das soll nicht der Fall sein, für praktische Zwecke ist es zumindest hinreichend genau erfüllt.
(Die "Cäsium-Zeitdefinition" betrachte ich nicht als ernstzunehmen.)
Die theoretisch sauberere Reihenfolge, c festzulegen und daraus die Zeiteinheit abzuleiten, ist auch für die Zeit vor dem vierten Schöpfungstag schon denkbar.

Unfug! Ich fliege zu einem "Stern" mit c, der genau ein Lichtjahr entfernt ist. Die Erde dreht sich einmal um die Sonne. Auf dem Stern angekommen sehe ich die Erde an demselben Fleck, an dem sie war, als ich losflog und Uhren zeigen die Zeit meines Abfluges. SCHEINEBAR ist die Zeit stehengeblieben. Ich fliege zurück. Da ich 2 Jahre unterwegs bin, muß ich jetzt sehen, wie sich die Erde zweimal um die Sonne dreht. Die Zeit vergeht / Uhren laufen auf der Erde also SCHEINBAR doppelt so schnell und mir entgegenkommende Lichtstrahlen haben 2c Relativgeschwindigkeit zu mir.

Hier wären, ob die bisherigen Voraussetzungen Ihre Beschleunigung auf c (oder mehr relativ zu irgendeinem Bezugssystem, z.B. Erde oder Äther) zulassen, d.h. wie Kräfte aussehen, die sich am Gang des Lichts orientieren, und ob diese eine solche Beschleunigung zulassen. Das ist mein Arbeitsgebiet, theoretisch noch ungeklärt, es ist zu VERMUTEN, dass die Kräfte der Elektrodynamik solche sind und keine Beschleunigung auf c erlauben. Wenn wider Erwarten doch Beschleunigungen auf c auftreten sollten, ist meine Erklärung der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit (und damit, wie ich meine, auch die Hypothese der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit) hinfällig: Wenn Sie sich mit c bewegen und sich selbst Geschwindigkeit 0 zuordnen, müssen Sie auch dem nachfolgenden, immer denselben Abstand einhaltenden Licht Geschwindigkeit 0 zuordnen und können dies nicht als Maßstab nehmen, da andere Geschwindigkeiten nicht als Vielfache von 0 angebbar sind.
Wenn Sie sich mit fast c bewegen, ist überall sinngemäß ein "fast" einzufügen. Wenn das Licht wie ausgeführt als Maßstab dient, müssen Sie sowohl auf dem Hin- als auch Rückweg den entgegenkommenden und überholenden Lichtstrahlen dieselbe Geschwindigkeit c zuordnen, was zu nichts im Widerspruch steht. Aus Ihrer Sicht sind diese Geschwindigkeiten gleichzeitig die Relativgeschwindigkeit des Lichts zu Ihnen (Differenz aus c und Ihrer Geschwindigkeit, die ja 0 ist), aus der Sicht des Erdbeobachters ist die Relativgeschwindigkeit zwischen Ihnen auf der Rückkehr und dem entgegenkommenden Lichtstrahl |c-(-fast c)|=fast 2c .

Der Gang des Lichts dient als absoluter Maßstab.
Schwachsinn!


Wie erklärt: Die Hypothese lautet, dass Gott den Gang des Lichts als Maßstab für alles Andere festgelegt hat (deshalb hat er es eben auch schon am ersten Schöpfungstag erschaffen, so wie er Christus bereits am ersten Schöpfungstag gezeugt und alles auf ihn hin erschaffen hat) und dass sich dieser Umstand in unseren Beschreibungen in einem konstanten, beobachterunabhängigen Zahlenwert für c widerspiegelt.

Aus welchem Grunde glauben Sie an die Konstanz von c?

Aus physikalischer Sicht ist die Konstanz von c naheliegend, weil die Gleichungen der Elektrodynamik die von der Konstanz von c implizierten Strukturen beinhalten und diese Gleichungen auch Alltagsphänomene abzudecke3n scheinen und deutlich weiter reichen als "Myonen", "Cäsiumuhren" etc.
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Re: Physiker und die Richtungsabhängigkeit der Zeitdilatatio

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 19. Juni 2014, 13:48

Gast10

DIE Zeit gibt es nicht, insbesondere also nicht DIE Gleichzeitigkeit,
Zeit (also solche) gibt es nicht und Gleichzeitigkeit also solche auch nicht, aber sehr wohl gleichzeitiges Geschehen und Altersunterschiede zwischen Menschen. So sind Zwillinge in der Regel gleich alt. Es ist unmöglich, daß aufgrund einer Bewegung der Alterungspozeß unterschiedlich abläuft, bewirkt solches nicht Gott.
die die beiden voneinander entfernten Brüder verbindet. Ohne deren Definition ist eine Aussage darüber, wer älter ist, inhaltsleer.
Grober Unfug!

Diese Ergebnisse sind nachweislich gefälscht, was alles über Physiker, Lügner und Mörder, aussagt.
Wie gesagt, die Ergebnisse sind irrelevant und ich nehme sie nur am Rande zur Kenntnis. Wie ist der Nachweis für deren Fälschung?
Dr. Galecki und Marquardt.

Sollten Sie dies nämlich bestreiten, müssten Sie erklären, wie es möglich ist, dass 300 000km/s - 100 000km/s = 300 000km/s gelten kann.
Diese Aussage ist und bleibt mathematisch falsch.
Und doch behaupten Sie Lügner selbiges mit Konstanz von c.
Nein.
Lüge!

Das widerspricht der RTh vollkommen. Was also faseln Sie Lügner noch von der Konstanz von c, eine Erfindung und Voraussetzung der RTh?
Falsch. Es gibt keinen Widerspruch zwischen dieser Längendefinition und der Konstanz von der Lichtgeschwindigkeit.
Das beweist Ihre totale Verblödung! Wie kann Licht in einer Sekunde einen Weg von 400.000 km zurücklegen - so lang sei mein Raumschiff - , fliege ich mit 100.000 km/s auf die Erde zu?

Oben habe ich ein Modell für ein Myon präsentiert und durchgerechnet, dass nach diesem Modell das mit 2,999*10^8 m/s auf die Erde fallende Myon die gesamte Troposphäre durchdringen kann und das auf der Erde ruhende nach 2*10^{-6} s zerfällt.
Schwachsinn!

Billigste inhaltsleere Polemik. Wo ist der Fehler?
Beweisen Sie, daß Myonen im Labor langsamer sind!
Ich weiß nicht, ob sie das sind. Informieren Sie sich, was beobachtet wird und wie diese Behauptung daraus gefolgert wird.
Na ja, da haben wir es ja wieder. Wir müssen unseren Mördern (CERN) GLAUBEN! Ich glaube Gott!

Ich stelle nur fest: Wenn das, was über Myonen gesagt wird,
Ja, WENN!
stimmt, dann lässt sich unter den aus anderen Gründen naheliegenden Voraussetzungen der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit und von Ausdehnungen fester Körper ein ganz zwangloses Erklärungsmodell dafür liefern, wie ich es getan habe.
Und das glauben sie ernsthaft - Sie also vermögen in ein Myon zwei Spiegel einzubauen. Das ist doch bloß krank!
Und aus diesem Modell kann man dann auch erkennen, dass der Fall eines Myons nicht die Existenz der Zeit impliziert, insbesondere keine (absolute) Zeit dabei dilatiert, und dass keine Längen (im Sinne meiner und der Grundschuldefinition) kontrahieren.
Und das bleibt unglaublichster Schwachsinn!
Unfug! Es gibt kein Urmeter - seine Länge ändert sich!
Woran machen Sie das fest??
Das behaupten HIV-Club-Mitglieder! Wie wird festgestellt, daß sich die Erde langsamer um sich selbst dreht, wenn diese Umdrehung das Grundmaß der Zeit ist? Wie lang ist ein Meter, wenn nicht ein festgelegter Teil es Erdumfanges, der größer werden soll?
Wenn ja: Komisch, bei meinem ist das nicht so...
Wie wollten Sie das feststellen, wenn alles gleichermaßen sich ändert?
Wie ändert sich die Länge? Bröckelt außen etwas ab? Wenn ja, reparieren Sie es oder bauen Sie einen neuen Zollstock, den Sie mit Hilfe des noch intakten Teils des alten eichen.
Oder ist Ihre Aussage, die Abstände zwischen allen Markierungen würden sich verkürzen? Wenn ja: Was meinen Sie damit? Wie stellen Sie das fest?
Nun, das ließe sich hier auf Erden mit Licht messen, das seine Geschwindigkeit relativ zum Äther nicht ändert, was eine Konstanz von c ausschließt, sondern nur eine Konstanz von c AUF DER ERDOBERFLÄCHE(!) bedeutet, wie solches das MME beweist.

Jemand bewegt sich mit 150.000 km/s" HEIßT letztlich, so meine Hypothese, er bewegt sich aus der Sicht des dies Feststellenden halb so schnell wie das Licht.
relativ wozu?
Relativ zu dem, der die Feststellung trifft.
Dann gibt es 7 Mrd. "Wahrheiten"? Das ist tiefstes Mittelalter!

Wenn jemand eine bestimmte, aus der Sicht des Beobachtenden ruhende Strecke hin- und zurückläuft und gleichzeitig ein Lichtsignal losgeschickt und an den Streckenenden reflektiert wird, ist im Moment seiner Rückkehr der zugleich zurückgekehrte Lichtstrahl bereits zweimal hin- und hergelaufen. So ist "halb so schnell" zu verstehen.
Wohl definiert - ergibt obiges Dilemma!

Wenn man die Lichtgeschwindigkeit als Maß für alle anderen Geschwindigkeiten nimmt, ist ein Zahlenwert für diese willkürlich. Ordnen wir c den Zahlenwert 3*10^8 zu, gehört zur Bewegung des halb so Schnellen der Wert 1,5*10^8 . Setzen wir c=2 (in irgendeiner Einheit), ist die halb so schnelle Bewegung mit 1 (in derselben Einheit) zu beschreiben. Aus theoretischer Sicht ist das völlig egal - am natürlichsten wäre es, wenn die Fortpflanzung des Lichts als Maß für alle anderen Bewegungen dient, c=1 zu setzen und alle anderen Bewegungen in Prozent, also als 0,... , anzugeben. Praktisch ist es natürlich sinnvoll, c so zu wählen, dass sich für Alltagsgeschwindigkeiten vernünftige Zahlenwerte ohne zehn "Vornullen" ergeben.
Das hat nun alles GAR NICHTS mit der RTh zu tun und gehört deshalb nicht zum Thema! In der RTh geht es um c in relativ zueinander bewegten System (K und K'). Was Sie hier anführen ist banalste Anfängerphysik von vor 500 Jahren.

Da Längen bereits definiert sind, impliziert eine Festlegung von c eine Festlegung einer (beobachterabhängiger, von verschiedenen Beobachtern in verschiedener Weise zur Beschreibung derselben objektiven Vorgänge eingesetzten) Zeiteinheit.
Das ist das genaue Gegenteil von Wissenschaft, was wir seit Galilei zu überwunden geglaubt haben <=> Das Naturgeschehen ist abhängig vom Beobachter, was auch Dumm-wie-Ein-Stein in seiner Idiotie geglaubt hat und zugleich das Gegenteil mit seinem Relativitätsprinzip postuliert hat, nach welchem selbstverständlich nicht nur das Naturgeschehen selbst völlig unabhängig ist von der Beobachtung UND der Wahl des Beobachtungsortes UND der Wahl des Beobachters, sondern auch die Beschreibung selbigens. Sie also verleugnen das Relativitätsprinzip und damit die RTh!
Und worüber diskutieren wir hier?


D.h. c und diese Zeiteinheiten sind aneinander gekoppelt, man kann auch umgekehrt anstelle von c einen Beobachter und eine Zeiteinheit festlegen und für c ergibt sich ein entsprechender Wert. "Wir" haben als Zeiteinheit den von der Erde aus beobachteten Umlauf der Sonne gewählt.
Wie kommen Sie denn darauf? Dann bräuchten wir kein Schaltjahr.
"Sauber" ist diese Wahl nur, wenn alle Tage bzw. Jahre gleich lang sind,
Seit wann sind alle Tage nicht gleich lang?

d.h. wenn ein zwischen zwei Spiegeln reflektierter Lichtstrahl jedes Jahr gleich oft hin- und herläuft.
Wo? Hier auf Erden oder auf der Sonne oder auf dem Mond oder wo?

Das soll nicht der Fall sein,
So, so - und welchen Unfug glauben Sie noch?

Unfug! Ich fliege zu einem "Stern" mit c, der genau ein Lichtjahr entfernt ist. Die Erde dreht sich einmal um die Sonne. Auf dem Stern angekommen sehe ich die Erde an demselben Fleck, an dem sie war, als ich losflog und Uhren zeigen die Zeit meines Abfluges. SCHEINBAR ist die Zeit stehengeblieben. Ich fliege zurück. Da ich 2 Jahre unterwegs bin, muß ich jetzt sehen, wie sich die Erde zweimal um die Sonne dreht. Die Zeit vergeht / Uhren laufen auf der Erde also SCHEINBAR doppelt so schnell und mir entgegenkommende Lichtstrahlen haben 2c Relativgeschwindigkeit zu mir.

Hier wären, ob die bisherigen Voraussetzungen Ihre Beschleunigung auf c (oder mehr relativ zu irgendeinem Bezugssystem, z.B. Erde oder Äther) zulassen, d.h. wie Kräfte aussehen, die sich am Gang des Lichts orientieren, und ob diese eine solche Beschleunigung zulassen. Das ist mein Arbeitsgebiet, theoretisch noch ungeklärt, es ist zu VERMUTEN, dass die Kräfte der Elektrodynamik solche sind und keine Beschleunigung auf c erlauben. Wenn wider Erwarten doch Beschleunigungen auf c auftreten sollten, ist meine Erklärung der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit (und damit, wie ich meine, auch die Hypothese der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit) hinfällig: Wenn Sie sich mit c bewegen und sich selbst Geschwindigkeit 0 zuordnen, müssen Sie auch dem nachfolgenden, immer denselben Abstand einhaltenden Licht Geschwindigkeit 0 zuordnen und können dies nicht als Maßstab nehmen, da andere Geschwindigkeiten nicht als Vielfache von 0 angebbar sind.
Wenn Sie sich mit fast c bewegen, ist überall sinngemäß ein "fast" einzufügen.
Es ist ein Gedankenexperiment, dem Sie Lügner nicht ohne Grund ausweichen!

Wie erklärt: Die Hypothese lautet, dass Gott den Gang des Lichts als Maßstab für alles Andere festgelegt hat
widerlegt!

Aus welchem Grunde glauben Sie an die Konstanz von c?
Aus physikalischer Sicht ist die Konstanz von c naheliegend, weil die Gleichungen der Elektrodynamik die von der Konstanz von c implizierten Strukturen beinhalten und diese Gleichungen auch Alltagsphänomene abzudecke3n scheinen und deutlich weiter reichen als "Myonen", "Cäsiumuhren" etc.
Nun, das alles beruht auf Annahmen und Schlußfolgerungen, die auch ganz anders aussehe können. Diese Pseudo-Wissenschaft, die auch Sie betreiben, ist am Ende. Auch ein Zeichen dafür, daß Jesus Christus, unser aller Richter, das Leben, demnächst kommt, womit dann all dieser lebensfremde Schwachsinn mit einem Male hinweggefegt ist, wie "gestern" der Ostblock.

Jeremia 2,27
Sie sagen zum Holz: „Du bist mein Vater“, und zum Stein: „Du hast mich geboren“. Sie kehren Mir den Rücken zu und nicht das Gesicht; sind sie aber in Not, dann rufen sie: Erheb Dich, und hilf uns!

Verkünden Sie das Leben statt solche Lügen!
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Re: Physiker und die Richtungsabhängigkeit der Zeitdilatatio

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 19. Juni 2014, 13:59

KatnissEverdeen

So kommen Sie HIV-Club-Mitgliedern nicht bei. Die faseln Ihnen den Kopf schwindelig.
Legen Sie denen
http://www.gtodoroff.de/bild.jpg
vor und fragen Sie sie, was den Gangunterschied zweier relativ zueinander geradlinig und gleichförmig bewegten Uhren bewirkt.

A L L E S L I E B E

Jesaja 32,6-8
Der Dummkopf redet nur Unsinn, und er hat nur Unheil im Sinn, er handelt ruchlos und redet lästerlich über den Herrn. Er läßt den Hungrigen darben, den Durstigen läßt er nicht trinken. Die Waffen der Schurken bringen Unglück, er plant nur Verbrechen, um die Schwachen durch trügerische Worte ins Verderben zu stürzen, selbst wenn der Arme beweist, daß er im Recht ist. Der Edle aber plant nur Edles und tritt für das Edle ein.

Zwei Billionen jährlich für die Vernichtung allen Lebens
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Re: Physiker und die Richtungsabhängigkeit der Zeitdilatatio

Beitragvon Gast10 » Freitag 20. Juni 2014, 17:32

Zeit (also solche) gibt es nicht und Gleichzeitigkeit also solche auch nicht, aber sehr wohl gleichzeitiges Geschehen

Ach. Und worum soll es sich dabei handeln? Was qualifiziert einen Vulkanausbruch auf dem Mars dazu, gleichzeitig mit dem Abschicken dieses Beitrags stattzufinden?

Es ist unmöglich, daß aufgrund einer Bewegung der Alterungspozeß unterschiedlich abläuft, bewirkt solches nicht Gott.

Das ist eh klar. Was aber sollte so unmöglich daran sein, dass Gott in der Regel solches bewirkt?

"Gott spiegelt unseren seelisch-geistigen Entwicklungsstand in unser Leben." (G. Todoroff)
Warum sollte er nicht jemanden, der eine aus der Sicht der Zurückgebliebenen 10 Jahre dauernde Weltraumreise mit fast Lichtgeschwindigkeit unternimmt, schließlich um nur einen Monat körperlich gealtert zurückkehren lassen, um so auch äußerlich zu zeigen, dass er nicht gereift, sondern in einer kindlichen Neugier und einem kindlichen Spieltrieb stehengeblieben ist?

Oder von einer ganz anderen Seite betrachtet: Einmal verbringe ich drei "gefühlte Stunden" im Großstadttrubel schwimmend und einmal eine halbe "gefühlte Stunde" nachts in einem einsamen Gebirgswald. Anschließend gehe ich jeweils nach Hause, schaue auf die Uhr und stelle fest, dass dort in beiden Fällen laut Uhr zwei Stunden vergangen sind. Nicht nur die "gefühlte Zeit" ist im zweiten Fall kürzer, auch der Puls z.B. langsamer, die Ermüdung geringer, Hunger und Durst haben weniger zugenommen usw. Sind Ihnen solche Erfahrungen fremd? Wollen Sie auch hier behaupten, es gebe eine objektive Gleichzeitigkeit zwischen dem Geschehen in meiner Wohnung und an meinem Aufenthaltsort und ich sei de facto entgegen meiner Empfindung in beiden Fällen gleich stark gealtert? Wenn ja, worauf gründen Sie diese Behauptung?

Gast10 hat geschrieben:
Frau Everdeen hat geschrieben:Sollten Sie dies nämlich bestreiten, müssten Sie erklären, wie es möglich ist, dass 300 000km/s - 100 000km/s = 300 000km/s gelten kann.
Diese Aussage ist und bleibt mathematisch falsch.
Und doch behaupten Sie Lügner selbiges mit Konstanz von c.
Nein.
Lüge!


Ich habe ausdrücklich ohne Interpretationsspielraum gesagt, dass diese Aussage falsch ist. Was beabsichtigen Sie also? Doch wohl sicher nicht, mir das Wort im Mund zu verdrehen, um mich als Lügner erscheinen zu lassen?

Wie kann Licht in einer Sekunde einen Weg von 400.000 km zurücklegen - so lang sei mein Raumschiff - , fliege ich mit 100.000 km/s auf die Erde zu?

Kann es nicht und tut es nicht. Wo glauben Sie, eine gegenteilige Behauptung zu finden?

Na ja, da haben wir es ja wieder. Wir müssen unseren Mördern (CERN) GLAUBEN!

Eben nicht, weil "Myonenexperimente" für unser Leben irrelevant sind. Und für den nicht von Myonen handelnden Teil dieser Diskussion ebenso.

Und das glauben sie ernsthaft - Sie also vermögen in ein Myon zwei Spiegel einzubauen. Das ist doch bloß krank!

Das soll ein MODELL für ein Objekt sein, das das berichtete Verhalten von "Myonen" aufweist. Auch innerhalb dieser Myonen wird sich Licht fortpflanzen, gestreut, reflektiert, ... werden wie auch überall sonst. Ob mittels Spiegeln, ist nebensächlich.

Und aus diesem Modell kann man dann auch erkennen, dass der Fall eines Myons nicht die Existenz der Zeit impliziert, insbesondere keine (absolute) Zeit dabei dilatiert, und dass keine Längen (im Sinne meiner und der Grundschuldefinition) kontrahieren.
Und das bleibt unglaublichster Schwachsinn!

Dann sagen Sie, wo Sie innerhalb dieses Modells absolute Zeit, deren Dilatation sowie Längenkontraktion vorfinden!

Unfug! Es gibt kein Urmeter - seine Länge ändert sich!
Woran machen Sie das fest??
Das behaupten HIV-Club-Mitglieder!

Was kümmert es uns dann? Vor allem: Dann lassen Sie es doch nicht als Ihre Behauptung erscheinen.

Wie wird festgestellt, daß sich die Erde langsamer um sich selbst dreht, wenn diese Umdrehung das Grundmaß der Zeit ist?

Wenn sie das Grundmaß ist, natürlich gar nicht. Tatsächlich wird man sich veranlasst sehen, die Sinnhaftigkeit dieses Grundmaßes zu überdenken, wenn es plötzlich eine Abweichung zu allen anderen periodischen Vorgängen gibt, die sich bislang als zur Erddrehung kommensurabel erwiesen haben: Wenn allen plötzlich der übliche Schlaf, die üblichen Mahlzeiten nicht mehr reichen, die in Tagen gemessene Lebenserwartung scheinbar ohne Grund sinkt usw. Und sich zu allem Überfluss noch dieses Verhältnis zwischen Erdumdrehungen und "Cäsiumschwingungen" gleichermaßen ändert.
Etwas in der Art von letzterem haben "HI's" beobachtet, wollen deshalb zum Cäsium als Grundmaß übergehen und können natürlich letztlich nicht sagen, warum dann ausgerechnet dieses "richtig" sein soll.
Kann man darin den Umstand "Alle Götter der Welt sind Götzen" wiederfinden? Ich meine schon - "wer Ohren hat, der höre" ist der Auslegungsgrundsatz. Sofern man diese Analogie weiterspinnen darf, ist der Gang des Lichts (Christus als "Licht der Welt") als Grundmaß über jeden Zweifel erhaben.

Wie lang ist ein Meter, wenn nicht ein festgelegter Teil es Erdumfanges, der größer werden soll?
Wenn ja: Komisch, bei meinem ist das nicht so...
Wie wollten Sie das feststellen, wenn alles gleichermaßen sich ändert?

Wenn sich wirklich alles immer vollkommen gleichermaßen ändert, geht es nicht. Das schließe ich aus:
Letztlich greife ich hier auf die Urteilchentheorie zurück: (Ich wollte diese anfangs nicht ins Spiel bringen, weil eine Theorie-unabhängige Längendefinition besser wäre, stelle aber jetzt fest, dass ich eben keine solche Definition benutze.) Ein starrer, von mir als absolutes Längenmaß benutzter Gegenstand ist einer mit einer konstanten "Anzahl" und Lageverhältnissen von Urteilchen. (Die Anführungsstriche deuten die Problematik an, die die unendliche "Anzahl" von Urteilchen innerhalb innerhalb einer endlichen Masse mit sich bringt). Dies ist eine exakte Längendefinition, und wenn wir ausschließen, dass in alle uns bekannten starren Körper immer völlig gleichermaßen Urteilchen hinein- oder herausströmen, können wir einen Körper, bei dem keine schnelle Änderung des Längenverhältnisses zu anderen Körpern festzustellen ist, als näherungsweise starr in diesem Sinne betrachten und als Maß verwenden. Ob nun Urmeter oder Erdumfang.

Nun, das ließe sich hier auf Erden mit Licht messen, das seine Geschwindigkeit relativ zum Äther nicht ändert

Das ist nur eine Lösung, wenn ein "verlässliches" zeitmaß bereits vorliegt. Welches benutzen Sie? Wenn Sie in Betracht ziehen, dass, dass sich Längen, auch der Erdumfang, ändern können, unterstellen Sie dann trotzdem, dass die Erddrehung ein verlässliches Zeitmaß liefert?
Ich bekomme es jedenfalls nur andersherum hin: Es gibt ein Längenmaß, von den Urteilchen induziert, und der Gang des Lichts dient als Maß, daraus ergibt sich das einzige Zeitmaß, das theoretisch verlässlich sein kann, was aber auch nicht abschließend geklärt ist.

was eine Konstanz von c ausschließt, sondern nur eine Konstanz von c AUF DER ERDOBERFLÄCHE(!) bedeutet, welche das MME beweist.

relativ wozu?
Relativ zu dem, der die Feststellung trifft.
Dann gibt es 7 Mrd. "Wahrheiten"? Das ist tiefstes Mittelalter!

Nein, von Beobachtern festgestellte Relativgeschwindigkeiten sind nicht DIE Wahrheit. Objektiv sind die Lageverhältnisse, deren Veränderungen, die "Verknüpfung" zweier Ereignisse durch einen Lichtstrahl. Dieses objektive Geschehen kann man (wenn auch nur zu einem kleinen Teil) durch Beschreibungsinstrumente, zu denen auch Zeit und Relativgeschwindigkeiten gehören und die sich oft in verschiedener Weise verwenden lassen, erfassen.

Wenn man die Lichtgeschwindigkeit als Maß für alle anderen Geschwindigkeiten nimmt, ist ein Zahlenwert für diese willkürlich. Ordnen wir c den Zahlenwert 3*10^8 zu, (...)
Das hat nun alles GAR NICHTS mit der RTh zu tun und gehört deshalb nicht zum Thema! In der RTh geht es um c in relativ zueinander bewegten System (K und K'). Was Sie hier anführen ist banalste Anfängerphysik von vor 500 Jahren.


Doch, es gehört dazu, denn es erläutert die Verwendung des Ganges des Lichtes als Maß (für alle Bewegungen, insbesondere solche in relativ zueinander bewegten Systemen K und K'), also den vermutlich einzig möglichen Mechanismus, der zur Konstanz von c führen kann.

Das ist das genaue Gegenteil von Wissenschaft, was wir seit Galilei zu überwunden geglaubt haben <=> Das Naturgeschehen ist abhängig vom Beobachter, (...)

Das objektive Geschehen habe ich benannt - Änderung von Lageverhältnissen (von Urteilchen), Gang des Lichts, durch welchen solche Ereignisse verknüpft werden -, ein Beschreibungsinstrumentarium kann trotzdem auf verschiedene Weisen einsetzbar sein. Aus diesem Umstand allein ergeben sich keine Widersprüche. Im Übrigen lässt sich bekanntlich (Kohelet) durch ein solches Beschreibungsinstrumentarium das Geschehen nie vollständig erfassen, geschweige denn ergründen.

D.h. c und diese Zeiteinheiten sind aneinander gekoppelt, man kann auch umgekehrt anstelle von c einen Beobachter und eine Zeiteinheit festlegen und für c ergibt sich ein entsprechender Wert. "Wir" haben als Zeiteinheit den von der Erde aus beobachteten Umlauf der Sonne gewählt.
Wie kommen Sie denn darauf? Dann bräuchten wir kein Schaltjahr.


Ich spreche z.B. von der Sekunde als 1/86400 des (gemittelten) Tages oder 1/(86400*365,2425...) des (gemittelten) Jahres.

d.h. wenn ein zwischen zwei Spiegeln reflektierter Lichtstrahl jedes Jahr gleich oft hin- und herläuft.
Wo? Hier auf Erden oder auf der Sonne oder auf dem Mond oder wo?


Wenn die so definierte Sekunde ein "sauberes" Maß wäre, müsste es an jeder Stelle so sein, dass der Lichtstrahl im 2., 3., ... Jahr gleich oft hin- und herläuft wie im ersten, wobei die Anzahl der Läufe auf der Erde ein anderer als auf der Sonne sein könnte.

Unfug! Ich fliege zu einem "Stern" mit c, der genau ein Lichtjahr entfernt ist. Die Erde dreht sich einmal um die Sonne. Auf dem Stern angekommen sehe ich die Erde an demselben Fleck, an dem sie war, als ich losflog und Uhren zeigen die Zeit meines Abfluges. SCHEINBAR ist die Zeit stehengeblieben. Ich fliege zurück. Da ich 2 Jahre unterwegs bin, muß ich jetzt sehen, wie sich die Erde zweimal um die Sonne dreht. Die Zeit vergeht / Uhren laufen auf der Erde also SCHEINBAR doppelt so schnell und mir entgegenkommende Lichtstrahlen haben 2c Relativgeschwindigkeit zu mir.

(...)

Es ist ein Gedankenexperiment, dem Sie Lügner nicht ohne Grund ausweichen!

Wovor weiche ich Ihrer Meinung nach aus? Was möchten Sie mit dem Gedankenexperiment mitteilen?

Nun, das alles beruht auf Annahmen und Schlußfolgerungen, die auch ganz anders aussehen können. Diese Pseudo-Wissenschaft, die auch Sie betreiben, ist am Ende.

Bibel, Einheitsübersetzung
JesusSirach 3,22-23:
Was dir zugewiesen ist, magst du durchforschen, doch das Verborgene hast du nicht nötig.
Such nicht hartnäckig zu erfahren, was deine Kraft übersteigt. Es ist schon zu viel, was du sehen darfst.


Ich bleibe innerhalb des mir zugewiesenen Bereiches. Dort kann es eigentlich nur so sein, dass die einfachstmöglichen Annahmen die richtigen sind, andernfalls bestünde keinerlei Hoffnung, die richtigen in Erfahrung zu bringen (außer Gott teilte sie direkt mit), somit auch keine Veranlassung für mich, nach ihnen zu suchen und keine Veranlassung für Gott, mir diesen Bereich zuzuweisen.

Auch ein Zeichen dafür, daß Jesus Christus, unser aller Richter, das Leben, demnächst kommt, womit dann all dieser lebensfremde Schwachsinn mit einem Male hinweggefegt ist (...)

Vielleicht ist es auch so: Wenn Sie Christus auf den Wolken des Himmels kommen sehen und diese Atmosphäre beobachten, wenn jeder erkennt, dass auf Ihn hin alles erschaffen ist und er tatsächlich das Licht der Welt ist, was davor viele nicht wahrhaben wollten, dann verstehen Sie auch augenblicklich, wie es sein kann, dass die Bewegung der Materie den Gang des Lichtes als Maß hat.

Verkünden Sie das Leben statt solche Lügen!

Ich verleite niemanden von mir aus dazu, sich mit dem behandelten Thema zu beschäftigen. Wenn ich aber an einen "Ort" wie hier komme, wo sich damit beschäftigt wird, dann muss ich zum einen unterlaufene Fehler benennen, zum anderen auch davon ausgehen, dass Gott einige von denen, die er auf diese Fährte gebracht hat, wie mich dadurch zu Christus führen will und mich insofern als möglicherweise an dessen Erlösung Beteiligten betrachten.
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Re: Physiker und die Richtungsabhängigkeit der Zeitdilatatio

Beitragvon KatnissEverdeen » Samstag 21. Juni 2014, 05:54

Drei weitere Antworten zur Ausgangsfrage von drei verschiedenen Physik-Professoren:

Sehr geehrte Frau XXX,

die spezielle Relativitätstheorie beruht auf der experimentellen Tatsache, dass alle Beobachter in allen Bezugssystemen immer messen, dass sich Licht mit Lichtgeschwindigkeit (c=300 000 km/s) ausbreitet. Wenn sich also ein Raumschiff mit 200 000 km/s von uns entfernt und man einen Lichtstrahl von uns weg aus sendet, dann messen sowohl wir als auch ein Beobachter im Raumschiff eine Geschwindigkeit des Lichtstrahls von 300 000 km/s.

Genauso messen wir und der Beobachter im Raumschiff v=300 000 km/s, wenn der Lichtstrahl zu uns hin ausgesandt wird.

Dies widerspricht der uns vertrauten Addition von Geschwindigkeiten, da wir im ersten Fall 500 000 km/s für unsere Messung erwarten würden.
Man darf daher nicht einfach Geschwindigkeiten addieren, sondern muss das Additionstheorem der Geschwindigkeiten verwenden.
Weitere Informationen dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Relativist ... stheorem_für_Geschwindigkeiten

Nur damit erhält man die richtigen Geschwindigkeiten. Bitte probieren Sie es aus und setzen Sie ihre Zahlen dort ein.
Die Gleichungen haben die Eingenschaft, dass nie eine Geschwindigkeit größer als 300 000 km/s herauskommt.

Entsprechend dazu muss man die Lorentztransformationen verwenden um Zeiten oder Längen von einem System in ein anderes zu transformieren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Lorentztransformation
Auch hier können Sie Ihre Zahlen einsetzen und ausrechnen wie sich die Zeiten in beiden Systemen unterscheiden.

Viele Grüße
XXX


Sehr geehrte Frau XXX,

Sie gehen bei Ihren Ueberlegungen vom Additionsgesetz fuer
Geschwindigkeiten v1+v2=v3 aus, so wie Sie es Ihnen Ihre
Alltagserfahrung vermittelt. Fuer hohe Geschwindigkeiten nahe c gilt
das aber nicht. Wenn Sie zu c noch eine Geschwindigkeit hinzu
addieren, bleibt es bei c. Die Additionsformel fuer hohe
Geschwindigkeiten koennen Sie nicht aus Ihrer Alltagserfahrung
erschliessen, da Sie fuer hohe Geschwindigkeiten ueberhaupt keine
Alltagserfahrung besitzen; Sie muessen in diesem Fall auf
physikalische Experimente und die daraus abgeleiteten Formeln zurueck
greifen. Die verallgemeinerten Additionsformeln fuer Geschwindigkeiten
finden Sie z.B. in meinem Elektrodynamik-Skript unter Punkt 3.4
"Additionstheoreme für Geschwindigkeiten"
(https://www.tu-braunschweig.de/theophys ... nn/scripts).
Diese Geschwindigkeitsaddition traegt nicht nur der Zeitdilatation
Rechnung, sie ist gleichzeitig auch verwoben mit der
Laengenkontraktion. Nun gehen Sie erst einmal in sich und pruefen Sie,
ob Sie diese neuen Additionsformeln akzeptieren koennen.

Wenn ja, dann ist Ihr Problem geloest: "c+v=c" oder "c-v=c".

Wenn nein, und Sie kommen zu dem Schluss "das verstehe ich nicht",
dann hinterfragen Sie, ob Sie nicht doch alles wieder in Ihre
Alltagserfahrung hinein pressen wollen. Aber so wird es nicht sein,
denn das Relativitaetsprinzip akzeptieren Sie ja. Das ist die
wesentliche Akzeptanz, und das Weitere sind Deduktionen.

Zur Klarstellung moechte ich auch noch auf die Zeitdilatation
eingehen, von der Sie ja meinten, im Zentrum Ihrer Frage zu stehen.
Man muss sehr genau sagen, welche Uhr geht langsamer, wer liest diese
Uhr ab, und mit welcher anderen Uhr vergleicht der Ablesende, so dass
er ueberhaupt sagen kann, dass die abgelesene Zeit langsamer
verstrichen ist. Wenn Sie sich ins Raumschiff begeben und sich mit
100.000km/s relativ zur Sonne bewegen und Sie schauen auf Ihre
Armbanduhr, dann tritt fuer Sie keinerlei Zeitdilatation auf, denn Sie
lesen Ihre s.g. Eigenzeit ab; also Ihre Uhr geht keineswegs langsamer.
Wenn aber ein im System der Sonne ruhender Beobachter in dem Moment
Ihre Uhr abliest, in dem Sie mit dem Raumschiff an ihm vorbei fliegen,
dann wird er auf Ihrer Uhr ein Zeitdilatation feststellen. Dazu muss
er gleichzeitig mit seiner eigenen Uhr vergleichen, und Ihre und seine
Uhr muessen natuerlich baugleich und vor dem Experiment synchronisiert
sein. Alles in Allem braucht man fuer dieses Experiment dann
mindestens drei Uhren. In meinem o.g. Skript habe ich das Verfahren
genau berschrieben und mit den zugehoerigen Formeln versehen.

Weiterhin viel Freude beim Studium der Relativitaetstheorie. Sind Sie
in Braunschweig oder Umgebung ansaessig? Dann lade ich Sie gerne zu
einem Besuch in meinem Institut ein und wir koennen ueber die
Relativitaetstheorie diskutieren. Schicken Sie mir eine Email, und wir
vereinbaren einen Termin.



Mit freundlichen Gruessen

XXX


Liebe Frau XXX

bitte entschuldigen Sie meine verspätete Antwort. Hier meine Antwort.

Das Problem der Relativitätstheorie ist nicht, ob man mit dem Sonnenlicht oder gegen das Sonnenlicht fliegt, sondern generell wie schnell man fliegt.

Das Zeitintervall zwischen zwei Ereignissen hängt von der räumlichen und zeitlichen Entfernung ab, in der die Ereignisse erfolgen.

Als wichtigstes Postulat der Relativitätstheorie gilt, dass sich kein Köper schneller bewegen kann als das Licht. Das ist die Lichtgeschwindigkeit c.
Das bedeutet, dass für eine Person, die auf der Erde verbleibt, die Zeit schneller vergeht, als für eine Person, die sich in einem Raumschiff befindet, welches mit einer Geschwindigkeit v nahe c fliegt. Dazu führt man den Begriff des Bezugssystems ein, das Bezugssystem A auf der Erde und das Bezugssystem B im Raumschiff. In beiden Bezugssystem vergeht die Zeit in unterschiedlicher Weise.

Für Ihr genanntes Beispiel einer Rakete, die die Erde verläßt, irgendwo umkehrt und dann zurück kommt, misst man auf der Erde eine Zeitspanne T1 , für die Leute im Raumschiff aber die Zeit T2. Die Zeit in der Rakete verläuft um den Faktor

g= Wurzel( 1-(v/c)²)

langsamer als die Messung auf der Erde. v- ist die Geschwindigkeit der Rakete. Beachten Sie dass, diese Zeitschrumpfung im Raumschiff unabhängig davon ist, ob Sie von der Erde weg oder auf die Erde zufliegen, das hat nichts damit zu tun, ob Sie von der Sonne weg oder auf sie zu fliegen !!! sondern nur von Faktor g

Wenn Sie sich in der Rakete befinden und 10 Jahre lang fliegen und dann weitere 10 Jahre für die Rückkehr brauchen und v=0.999c ist, ist auf der Erde eine Zeit von 448 Jahren vergangen.

Ich hoffe, ich konnte Ihhen weiter helfen ???? wenn nicht , fragen Sie erneut... Manchmal kann ein Professor nicht einfach genug erklären..

Mit freundlichen Grüssen

xxx


Partiell kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass meine ursprüngliche Frage nicht von jedem Physik-Professor korrekt erfasst wurde. Schließlich fragte ich nicht, aus welchem Grunde eine Zeitdilatation überhaupt existieren soll, sondern weshalb diese Zeitdilatation nicht richtungsabhängig ist. Ich bekenne offen: Ich habe die Erklärungen nicht unbedingt verstanden.
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Re: Physiker und die Richtungsabhängigkeit der Zeitdilatatio

Beitragvon Todoroff » Samstag 21. Juni 2014, 12:11

KatnissEverdeen

Wer sich widerspricht, lügt!
Einsteins Widersprüche
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Partiell kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass meine ursprüngliche Frage nicht von jedem Physik-Professor korrekt erfasst wurde. Schließlich fragte ich nicht, aus welchem Grunde eine Zeitdilatation überhaupt existieren soll, sondern weshalb diese Zeitdilatation nicht richtungsabhängig ist. Ich bekenne offen: Ich habe die Erklärungen nicht unbedingt verstanden.
Das ist Methode! Wie ich schon oben schrieb - die zerreden das Problem! Diese Herren sind nicht zu dämlich, Ihre Fragestellung zu beantworten, sondern sie lügen! Sie wissen sehr genau um die Widersprüchlichkeit der RTh, aber sie können sich ja schlecht hinstellen vor ihre Studenten und erklären, sie haben 20 Jahre Unfug gelehrt. Andere, wie z.B. Hitler, opfern Millionen für ihren Recht-Haben-Wollen Krieg und zwei Milliarden "Christen" ihr Leben. Deshalb gilt:
Eine Theorie "stirbt" dann, wenn ihre Vertreter gestorben sind. Ihren Kampf habe ich 20 Jahre lang geführt. Es ist sinnlos. Ich beschränke mich auf's Verkünden der Wahrheit. Deshalb habe ich ein eigenes Forum, weil ich aus ALLEN rausfliege! Das wird sich nicht ändern bis Jesus kommt. Retten Sie Ihr Leben! Die Welt ist dem Untergang preisgegeben mit all ihren Lügen.
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Re: Physiker und die Richtungsabhängigkeit der Zeitdilatatio

Beitragvon Todoroff » Sonntag 22. Juni 2014, 20:32

Gast10
Was qualifiziert einen Vulkanausbruch auf dem Mars dazu, gleichzeitig mit dem Abschicken dieses Beitrags stattzufinden?
Was meinen Sie? Weil Mars ein gott ist und die Zeit beherrscht?

Das ist eh klar. Was aber sollte so unmöglich daran sein, dass Gott in der Regel solches bewirkt?
Gott ist kein Lügner! Er bewirkt nichts, was sich widerspricht!

Warum sollte er nicht jemanden, der eine aus der Sicht der Zurückgebliebenen 10 Jahre dauernde Weltraumreise mit fast Lichtgeschwindigkeit unternimmt, schließlich um nur einen Monat körperlich gealtert zurückkehren lassen, um so auch äußerlich zu zeigen, dass er nicht gereift, sondern in einer kindlichen Neugier und einem kindlichen Spieltrieb stehengeblieben ist?
Absoluter Schwachsinn! Für den Raumschiffinsassen sind ja auch 10 Jahre vergangen! Nur von der Erde aus betrachtet sind SCHEINBAR(!) weniger vergangen, was man korrigieren kann, vermag man bis Zwei zu zählen, um vom SCHEINBAREN zum REALEN zu gelangen, was Sie scheinbar überfordert. Rückkehr, Lügner, bedeutet, wie ich an Hand eines Beispiels bewies - aber Beweise ignorieren Sie GRUNDSÄTZLICH -, doppelt so schnelle "Alterung" - alles Unfug!

Oder von einer ganz anderen Seite betrachtet: Einmal verbringe ich drei "gefühlte Stunden" im Großstadttrubel schwimmend und einmal eine halbe "gefühlte Stunde" nachts in einem einsamen Gebirgswald. Anschließend gehe ich jeweils nach Hause, schaue auf die Uhr und stelle fest, dass dort in beiden Fällen laut Uhr zwei Stunden vergangen sind. Nicht nur die "gefühlte Zeit" ist im zweiten Fall kürzer, auch der Puls z.B. langsamer, die Ermüdung geringer, Hunger und Durst haben weniger zugenommen usw. Sind Ihnen solche Erfahrungen fremd? Wollen Sie auch hier behaupten, es gebe eine objektive Gleichzeitigkeit zwischen dem Geschehen in meiner Wohnung und an meinem Aufenthaltsort und ich sei de facto entgegen meiner Empfindung in beiden Fällen gleich stark gealtert? Wenn ja, worauf gründen Sie diese Behauptung?
aboluter Blödsinn!

Wie kann Licht in einer Sekunde einen Weg von 400.000 km zurücklegen - so lang sei mein Raumschiff - , fliege ich mit 100.000 km/s auf die Erde zu?
Kann es nicht und tut es nicht. Wo glauben Sie, eine gegenteilige Behauptung zu finden?
Solche Lügen behaupten Sie mit der Konstanz von c - Sie wissen also nicht, was Sie sagen/schreiben, armer Irrer!

Das soll ein MODELL für ein Objekt sein, das das berichtete Verhalten von "Myonen" aufweist. Auch innerhalb dieser Myonen wird sich Licht fortpflanzen, gestreut, reflektiert, ... werden wie auch überall sonst. Ob mittels Spiegeln, ist nebensächlich.
Aha, Licht fließt durch Protonen und Neutronen und Elementarteilchen - Ihr geistige Umnachtung scheint vollkommen zu sein, was eindeutig die Folge ist von stetigem Arbeiten in der Finsternis = NW.

Dann sagen Sie, wo Sie innerhalb dieses Modells absolute Zeit, deren Dilatation sowie Längenkontraktion vorfinden!
Myonen interessieren Sie nicht, aber Sie reiten auf Ihnen herum als Beweis für veränderte Zerfallszeiten. Beweisen Sie dies doch erst einmal! Ihre Glaubensbekenntnisse sind doch reichlich uninteressant! Glauben Sie Gott! Sie erforschen das Unerforschliche! Was anderes als Unfug soll das Ergebnis sein?

Etwas in der Art von letzterem haben "HI's" beobachtet, wollen deshalb zum Cäsium als Grundmaß übergehen und können natürlich letztlich nicht sagen, warum dann ausgerechnet dieses "richtig" sein soll.
Deshalb behaupten diese HIV-Club-Mitglieder, die Erde würde sich langsamer um sich selbst drehen. Und welche Zeit sollen nun unsere Uhren anzeigen - Mittags 12.00 Uhr (Erd-Uhr) vielleicht 18.00 Uhr (Cäsium-Uhr) oder wie?

Ein starrer, von mir als absolutes Längenmaß benutzter Gegenstand ist einer mit einer konstanten "Anzahl" und Lageverhältnissen von Urteilchen. (Die Anführungsstriche deuten die Problematik an, die die unendliche "Anzahl" von Urteilchen innerhalb innerhalb einer endlichen Masse mit sich bringt).
Also falscher Ansatz! Vergessen!

Wenn Sie in Betracht ziehen, dass, dass sich Längen, auch der Erdumfang, ändern können, unterstellen Sie dann trotzdem, dass die Erddrehung ein verlässliches Zeitmaß liefert?
Absolut verläßlich - von Sonnenaufgang bis Sonnenaufgang sind es 24 Stunden, egal wie lange das dauert.

Johannes 15,16
Nicht ihr habt Mich erwählt, sondern Ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, daß ihr euch aufmacht und Frucht bringt und daß eure Frucht bleibt.

Glauben Sie, erwählt worden zu sein? Bringen Sie Frucht?
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Re: Physiker und die Richtungsabhängigkeit der Zeitdilatatio

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 25. Juni 2014, 10:32

Liebe KatnissEverdeen

Weil Sie zu jung sind, um zu wissen, wie die Welt funktioniert:
In Ihrem Alter war ich streng (natur-)wissenschaftsgläubig und habe mir nicht im entferntesten vorstellen können, daß NWler, die sich doch allein der Wahrheit verpflichtet haben, wovon ich fest überzeugt war, irren können, da sie doch alles genauestens messen, oder gar lügen könnten.
Nun führe ich seit über 30 Jahren einen Kampf um die Wahrheit. So habe ich vor 30 Jahren (Anfang der 1980-er) ALLE Universitäten, Hoch und Faschhochschulen des deutschsprachigen Raumes und die Universitäten der Hauptstädte weltweit davon in Kenntnis gesetzt, daß Dumm-wie-Ein-Stein in der mathematischen Herleitung der SRTh, das ist die LT = Lorentz-Transformation, durch Null geteilt hat,

http://www.gtodoroff.de/lt-null.htm # auch in diesem Forum existent

was in der Wissenschaft ein Verbrechen ist, weshalb Dumm-wie-Ein-Stein ein Verbrecher ist, und nur Verbrecher rechtfertigen diesen verlogenen Schwachsinn. Ich erhielt nicht EINE Antwort.
Die Welt, das Leben, funktioniert nach anderen Gesetzmäßigkeiten, von denen Gottlose GAR NICHTS wissen.
Kein Mensch vermag einen anderen von irgendetwas zu überzeugen oder gar ihn zu verändern. Nicht einmal uns selbst vermögen wir zu ändern. Deshalb sind die furchtbarsten Menschen jene, die versuchen, die Welt zu verändern - das hieße Gott zu verändern -, wie ich dies einst als junger Mensch (und noch Gottloser) selbstverständlich auch versucht habe. Es ist blanke Idiotie und schafft nur Kriege.
Wir können nur uns selbst retten aus dieser verkommenen Welt, die immer so sein wird, weil sie schon immer so war. Aber das will keiner.
Die Welt, in die wir hineingeboren werden, ist ein Irrgarten. Die meisten Menschen bleiben in der Ecke hocken, in welche sie geboren wurden. Ganz wenige machen sich auf den Weg und suchen nach dem Ausgang.
Schaut man nach oben, so kann man die rettende Hand Gottes, Jesus Christus, die Wahrheit, erkennen. Ergreift man sie, so wird man aus diesem Irrgarten herausgehoben, um dann zu erkennen, daß es gar keinen Ausgang gibt und alles Geschehen von Gott so festgelegt ist.
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Re: Physiker und die Richtungsabhängigkeit der Zeitdilatatio

Beitragvon Gast10 » Freitag 27. Juni 2014, 18:23

Herr Todoroff

Was meinen Sie? Weil Mars ein gott ist und die Zeit beherrscht?

Was soll damit gemeint sein, ein Vulkanausbrauch auf dem Mars finde "(absolut) gleichzeitig" mit dem Abschicken dieses Beitrags statt?

Absoluter Schwachsinn! Für den Raumschiffinsassen sind ja auch 10 Jahre vergangen!

Die Frage ist ungeklärt. Eine stichhaltige Begründung für Ihre gegenteilige Behauptung fehlt. Daraus, dass er genauso viele Erdumdrehungen wie der Zwillingsbruder gesehen hat, kann man nicht schließen, dass er genauso stark gealtert ist.

Rückkehr, Lügner, bedeutet, wie ich an Hand eines Beispiels bewies - aber Beweise ignorieren Sie GRUNDSÄTZLICH -, doppelt so schnelle "Alterung" - alles Unfug!

Das Beispiel (nicht Beweis) sagt nichts über die "Alterungsgeschwindigkeit", da diese eben nicht an die Zahl der beobachteten Erddrehungen gekoppelt sein muss.

Gast10 hat geschrieben:Oder von einer ganz anderen Seite betrachtet: Einmal verbringe ich drei "gefühlte Stunden" im Großstadttrubel schwimmend und einmal eine halbe "gefühlte Stunde" nachts in einem einsamen Gebirgswald. Anschließend gehe ich jeweils nach Hause, schaue auf die Uhr und stelle fest, dass dort in beiden Fällen laut Uhr zwei Stunden vergangen sind. Nicht nur die "gefühlte Zeit" ist im zweiten Fall kürzer, auch der Puls z.B. langsamer, die Ermüdung geringer, Hunger und Durst haben weniger zugenommen usw. Sind Ihnen solche Erfahrungen fremd? Wollen Sie auch hier behaupten, es gebe eine objektive Gleichzeitigkeit zwischen dem Geschehen in meiner Wohnung und an meinem Aufenthaltsort und ich sei de facto entgegen meiner Empfindung in beiden Fällen gleich stark gealtert? Wenn ja, worauf gründen Sie diese Behauptung?
aboluter Blödsinn!


Auf gar nichts also?

Aha, Licht fließt durch Protonen und Neutronen und Elementarteilchen - Ihr geistige Umnachtung scheint vollkommen zu sein (...)

Erzählen Sie mir doch bitte nicht, Sie wüssten nicht, was ein Modell ist...

Dann sagen Sie, wo Sie innerhalb dieses Modells absolute Zeit, deren Dilatation sowie Längenkontraktion vorfinden!

Myonen interessieren Sie nicht, aber Sie reiten auf Ihnen herum als Beweis für veränderte Zerfallszeiten.

Myonen interessieren mich nicht. Sie aber ziehen immer wieder logisch ungerechtfertigte, falsche, aber als Beweis bezeichnete Schlüsse, auch über Myonen. Ebenso wie beim Thema "Dumm-wie-ein-Stein teilt durch Null." Dort brechen Sie i.d.R. irgendwann die Diskussion ab, was ja nur folgerichtig ist, wenn Sie das Thema als für Sie nicht zielführend erkennen, verbreiten aber nach einiger Zeit wieder in neuen Einträgen, E-Mails, ..., die haargenau selben irrtümlichen Aussagen und ignorieren die Richtigstellungen in vorangegangenen Diskussionen, die sie durch Abbrechen derselben zu beantworten pflegten. Der so praktizierten Verbreitung von Irrtümern muss ich entgegentreten, nicht um der Themen (Myonen, Lorentztransformationen, ...) selbst willen, die offensichtlich für die Mehrheit völlig irrelevant sind, sondern weil zu befürchten ist, dass Gottlose, die Ihre Irrtümer erkennen, dann zugleich auch Ihre lebenswichtigen Mitteilungen, die Verkündung des Wortes Gottes, als zu verwerfen einstufen und nicht weiter beachten.
Diese Mitteilung ist auch an

Fräulein Everdeen

zu richten: Christus ist der Herr. Nehmen Sie sich diese Mitteilung Herrn Todoroffs zu Herzen. Das ist nämlich lebenswichtig und das teilt uns auch Gott mit. Wenn Sie Fehler in Herrn Todoroffs Ausführungen zu Lorentztransformationen u.ä. finden sollen, lassen Sie sich nicht dazu hinreißen, auch die Aussagen über Gott, Christus, das Leben, zu verwerfen. Diese beruhen auf Bibelstellen und evtl. auch anderen Offenbarungen Gottes. Es ist die Wahrheit, zu welcher ER jedem, auch Ihnen, unabhängig von den anderen hier im Forum vorzufindenden Themen Zugang gewährt.

Was anderes als Unfug soll das Ergebnis sein?

In der Erkenntnis Gottes zu wachsen und dazu beizutragen, dass jeder Mund bekennt: "Jesus Christus ist der Herr" - zur Ehre Gottes, des Vaters. Was sonst?

Gast10 hat geschrieben:Ein starrer, von mir als absolutes Längenmaß benutzter Gegenstand ist einer mit einer konstanten "Anzahl" und Lageverhältnissen von Urteilchen. (Die Anführungsstriche deuten die Problematik an, die die unendliche "Anzahl" von Urteilchen innerhalb innerhalb einer endlichen Masse mit sich bringt).
Also falscher Ansatz! Vergessen!


Nur weil Sie die Einzelheiten dieser Problematik nicht weiter durchdenken möchten?

Absolut verläßlich - von Sonnenaufgang bis Sonnenaufgang sind es 24 Stunden, egal wie lange das dauert.

Für alle praktischen Zwecke ist es das - in theoretischer Hinsicht, zum Verstehen gewisser Zusammenhänge, muss es das nicht sein.

Glauben Sie, erwählt worden zu sein?

Na, glauben Sie vielleicht, ich könnte mich selbst erwählen?

Bringen Sie Frucht?

Klar. Dreißigfach nach meiner Einschätzung noch nicht. Aber:
Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit.
Gast10
 
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Registriert: Dienstag 21. August 2012, 16:15

Re: Physiker und die Richtungsabhängigkeit der Zeitdilatatio

Beitragvon Todoroff » Freitag 27. Juni 2014, 20:42

Gast10
Für den Raumschiffinsassen sind ja auch 10 Jahre vergangen!
Die Frage ist ungeklärt.
Nun, es ist an Ihnen, zu begründen, wovon ein Alterungsprozeß abhängig ist. Denn Sie sind es, der hier hirnrissige, weil gottesfeindliche, Behauptungen aufstellt.

Kohelet 8,8
Kein Mensch hat über den Odem Gewalt. Niemand vermag aufzuhalten den Lebenshauch. Keiner hat über den Sterbetag Macht. Keinen Urlaub gibt es vom Todeskampf. So läßt auch das Böse den, der es übt, nicht frei.

Kohelet 9,7
Das, was du tust, hat Gott längst so festgelegt, wie es Ihm gefiel.

Sprüche 20,27
Der Herr wacht über den Atem des Menschen, er durchforscht alle Kammern des Leibes.

Hiob 14,5
Wenn des Menschen Tage fest bestimmt sind und die Zahl seiner Monde bei Dir, wenn Du gesetzt hast seine Grenzen, so daß er sie nicht überschreitet, ...


... wie beim Thema "Dumm-wie-ein-Stein teilt durch Null." Dort brechen Sie i.d.R. irgendwann die Diskussion ab, was ja nur folgerichtig ist, wenn Sie das Thema als für Sie nicht zielführend erkennen,
FURCHTBARE Lügen! Sie verstehen nichts von Mathematik und nichts von Beweisführung, weshalb Sie von dem Wahn befallen sind, einen sauberen, fehlerfreien mathematischen Beweis widerlegen zu können, und strafen sich bei Ihren erbärmlichen Versuchen dabei stets selbst Lügen!
Erklären Sie, was man wie aus 0=0 beweisen kann.


Was anderes als Unfug soll das Ergebnis sein?
In der Erkenntnis Gottes zu wachsen und dazu beizutragen, dass jeder Mund bekennt: "Jesus Christus ist der Herr" - zur Ehre Gottes, des Vaters. Was sonst?
Weisheit 11,20
Alles hat der Herr geordnet nach Maß, Zahl und Gewicht.

Nur Verräter Jesu, dumm wie ein Stein, glauben an Naturgesetze.
http://www.gtodoroff.de/naturges.htm

Bibel unvereinbar mit Naturwissenschaft
viewtopic.php?f=13&t=3159

Die Bibel – das einzige wissenschaftliche Buch auf dem Planeten
viewtopic.php?f=13&t=1793
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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