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Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Alles über die Relativitätstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitragvon KatnissEverdeen » Donnerstag 7. August 2014, 16:08

Liebe Leser, liebe Leserinnen!

In der allgemeinen Relativitätstheorie wird die reale Existenz einer gravitativen Zeitdilatation postuliert. Uhren, die sich in einem Gravitationsfelde befinden, takten demnach langsamer als Uhren, die sich in der Schwerelosigkeit aufhalten. Ein Physiker erklärt dieses Phänomen in einem Sachbuch über die allgemeinen Relativitätstheorie folgendermaßen:

"So vergeht die Zeit umso langsamer, je stärker das Gravitationsfeld ist. Um dies zu verstehen, stelle man sich eine Uhr vor, die pro Sekunde einen kurzen Lichtblitz aussendet. Bewegt sich diese Uhr in einem Raumschiff beschleunigt von uns fort, so kommen die Lichtpulse in immer langsamerer Folge bei uns an, weil sich die Uhr zwischen zwei Pulsen mit wachsender Geschwindigkeit von uns entfernt und die Lichtblitze bis zu uns immer mehr Zeit benötigen. Uns erscheint es also so, als würde die Zeit in dem beschleunigten Raumschiff immer langsamer vergehen. Da nach dem Äquivalenzprinzip die physikalikschen Vorgänge in einem beschleunigten Raumschiff genauso ablaufen wie unter dem Einfluss der Gravitation, muss eine Uhr, die der Schwerkraft ausgesetzt ist, langsamer gehen als dieselbe Uhr in Schwerelosigkeit."

Weil die Distanz zwischen der Erde und dem beschleunigten Raumschiff stetig zunimmt, erreichen uns die Lichtsignale der Raumschiffuhr immer langsamer, was bei uns auf der Erde den Anschein erweckt, dass die Borduhr tatsächlich immer langsamer läuft. Doch was geschieht, wenn das Raumschiff zur Erde umkehrt und sich nun mit konstanter Beschleunigung auf die Erde zubewegt? Da verkürzt sich doch die Entfernung fortwährend und die auf der Erde verharrenden Menschen müssten zu dem Schluss kommen, dass die beschleunigte Uhr im Raumschiff immer schneller läuft. Uhren, die sich im Schwerefeld befinden, müssten gemäß dem Äquivalenzprinzip, nach welchem zwischen Beschleunigung und Gravitation nicht differenziert werden kann, schneller takten als baugleiche Uhren in der Schwerelosigkeit. Beide Interpretationen sind zulässig. Trotzdem fordert die allgemeine Relativitätstheorie ausschließlich eine gravitative Zeitdilatation. Warum?

Alles Liebe

Katniss
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitragvon Todoroff » Freitag 8. August 2014, 17:42

Ein Experiment zur Falschheit der SRTh
viewtopic.php?f=3&t=412#p10813

Noch ein Gedankenexperiment
viewtopic.php?f=3&t=69

http://www.gtodoroff.de/lichtuhr.htm

Einfaches Gedankenexperiment zur Widerlegung der SRTh
viewtopic.php?f=3&t=3326#p37072
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitragvon Elrik » Dienstag 12. August 2014, 14:30

Uhren und Zeit haben so viel mit einander zu tun, wie ein Pferd mit der Bundestagswahl. Es gibt mindestens einen Zusammenhang, aber der ist fern. Uhren unterliegen der Vergänglichkeit gehen kaputt, nutzen ab, Zeit nicht. Nun könnte Zeit auch alles sein, ist sie aber nicht, denn Gott ist alles. Physiker sagen viel, viel Unfug wenn der Tag lang ist, was wohl daran liegt, dass die noch rätseln was 'Physik' meint oder daran, sich ihr zu unterwerfen, wie ein Hausmeister, der Meister eines Hauses ist oder ein Bäcker backt aber kein Mensch sein will, und Abgeordnete und ähnliche Päpste sowieso nicht, sonst würden sie sich nicht ab- oder ausordnen. Auch als Harz IV- empfänger soll man eine Rolle spielen die andern, irgendwelchen Leuten (Abgeordnete, Päpste, Physikern, Naturwissenschaftlern ???) passt, wie auch als Rentner und als Kind. Die wahrheit ist nur noch selten maß- und tonangebend, also Gott durch die Wahrheit. Die "Aktualität" soll die Wahrheit, das Leben und den Weg ersetzen, auch jene Aktualitäten die gar nicht mehr so aktuell, also neu sind. Es sind nicht immer Lügen, aber meistens, vor allem immer wenn es scheint als gäbe es einen Hauch einer Gewinnchance, was auch immer es zu gewinnen gibt. Dass eine Chance nicht mehr als die Möglichkeit, als die Wahrscheinlichkeit ist, sollte Grund genug sein, es als Lüge zu erkennen, denn es gibt nur eine Wahrheit und einen Weg, nicht zwei nicht hunderte.
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitragvon Peter H » Montag 9. Februar 2015, 22:47

Liebe Katniss,

ich denke, Sie haben mit Ihrem Einwand den Finger auf die Wunde gelegt. Übernimmt man die von Ihnen aus dem Sachbuch zitierte Erklärung, dann kommt man zwangsläufig zu den von Ihnen beschriebenen Widerspruch.

Allerdings halte ich die Erklärung aus dem Sachbuch für falsch - es werden Effekte aufgrund der Geschwindigkeit zwischen der Uhr und dem Beobachter und Effekte aufgrund der Beschleunigung miteinander in unzulässiger Weise vermischt. Außerdem wird das Problem im Beispiel komplizierter, weil sich der Beobachter auf der Erde, also selber in einem Schwerefeld befindet.

Vom Ansatz her aber kann man die Zeitdilation aufgrund der Schwerkraft schon mit dem Äquivalenzprinzip und der Lichtuhr herleiten.

Unter einer Lichtuhr verstehe ich zwei Spiegel in festem Abstand z. B. einem Meter zwischen denen ein Lichtstrahl hin- und herreflektiert wird (http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatation).

Verwendet man das Äquivalenzprinzip der Allgemeinen Relativitätstheorie (http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quivalenzprinzip_(Physik)), dann kann man statt der Vorgänge in einem Schwerefeld auch die Vorgänge in einem beschleunigten Kasten betrachten.

Um jetzt die Zeitdilatation in einem Schwerefeld herzuleiten, gehen wir im Sinne des Äquivalenzprinzips davon aus, dass die Lichtuhr in einem Schwerefeld sich ebenso verhält wie die Lichtuhr in einem beschleunigten Kasten.

Damit jetzt gerade keine zusätzlichen Effekte durch die Relativgeschwindigkeit zwischen der Uhr im Kasten und dem Beobachter entstehen, stellen wir und vor, dass der Kasten sich senkrecht zum Beobachter bewegt, der Beobachter weit weg ist und die Spiegel der Lichtuhr auf einer Linie in Richtung des Beobachters sind.

Beobachter ---------------------- Spiegel1 --- Spiegel2

Von innerhalb des Kastens beobachtet, läuft das Licht genau 1m von Spiegel zu Spiegel und braucht dafür die Zeit T= 1Meter/c .

Von außerhalb des Kastens betrachtet, hat sich der Kasten beschleunigt, z. B. nach oben bewegt, d. h. das Licht muss aus Sicht des Beobachters vom ersten Spiegel schräg nach oben laufen.

................................................... Spiegel2
................................................. /
.............................................../
Beobachter ---------------------- Spiegel1
(Punkte als Platzhalter, Leerzeichen werden anscheinend in der Anzeige verschluckt)

Dieser längere Laufweg gegenüber dem Laufweg, den ein Beobachter im Kasten beobachtet entspricht der Zeitdilatation in einem beschleunigten Bezugssystem und - wegen des Äquivalenzprinzips - auch der Zeitdilatation in einem Schwerefeld.
Damit entsteht auch der Widerspruch aus dem Sachbuch nicht mehr; egal ob der Kasten sich nach oben oder unten beschleunigt wird, der Laufweg wird verlängert und damit läuft die Zeit, von außen betrachtet langsamer. Die Zeitdilation verschwindet dann, wenn die Beschleunigung Null ist, entsprechend einem Kasten in Schwerelosigkeit.

Viele Grüße

Peter H
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitragvon Elrik » Dienstag 10. Februar 2015, 01:48

Peter H hat geschrieben:Liebe Katniss,

ich denke, Sie haben mit Ihrem Einwand den Finger auf die Wunde gelegt. Übernimmt man die von Ihnen aus dem Sachbuch zitierte Erklärung, dann kommt man zwangsläufig zu den von Ihnen beschriebenen Widerspruch.

Allerdings halte ich die Erklärung aus dem Sachbuch für falsch - es werden Effekte aufgrund der Geschwindigkeit zwischen der Uhr und dem Beobachter und Effekte aufgrund der Beschleunigung miteinander in unzulässiger Weise vermischt. Außerdem wird das Problem im Beispiel komplizierter, weil sich der Beobachter auf der Erde, also selber in einem Schwerefeld befindet.

Vom Ansatz her aber kann man die Zeitdilation aufgrund der Schwerkraft schon mit dem Äquivalenzprinzip und der Lichtuhr herleiten.

Unter einer Lichtuhr verstehe ich zwei Spiegel in festem Abstand z. B. einem Meter zwischen denen ein Lichtstrahl hin- und herreflektiert wird (http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatation).

Verwendet man das Äquivalenzprinzip der Allgemeinen Relativitätstheorie (http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quivalenzprinzip_(Physik)), dann kann man statt der Vorgänge in einem Schwerefeld auch die Vorgänge in einem beschleunigten Kasten betrachten.

Um jetzt die Zeitdilatation in einem Schwerefeld herzuleiten, gehen wir im Sinne des Äquivalenzprinzips davon aus, dass die Lichtuhr in einem Schwerefeld sich ebenso verhält wie die Lichtuhr in einem beschleunigten Kasten.

Damit jetzt gerade keine zusätzlichen Effekte durch die Relativgeschwindigkeit zwischen der Uhr im Kasten und dem Beobachter entstehen, stellen wir und vor, dass der Kasten sich senkrecht zum Beobachter bewegt, der Beobachter weit weg ist und die Spiegel der Lichtuhr auf einer Linie in Richtung des Beobachters sind.

Beobachter ---------------------- Spiegel1 --- Spiegel2

Von innerhalb des Kastens beobachtet, läuft das Licht genau 1m von Spiegel zu Spiegel und braucht dafür die Zeit T= 1Meter/c .

Von außerhalb des Kastens betrachtet, hat sich der Kasten beschleunigt, z. B. nach oben bewegt, d. h. das Licht muss aus Sicht des Beobachters vom ersten Spiegel schräg nach oben laufen.

................................................... Spiegel2
................................................. /
.............................................../
Beobachter ---------------------- Spiegel1
(Punkte als Platzhalter, Leerzeichen werden anscheinend in der Anzeige verschluckt)

Dieser längere Laufweg gegenüber dem Laufweg, den ein Beobachter im Kasten beobachtet entspricht der Zeitdilatation in einem beschleunigten Bezugssystem und - wegen des Äquivalenzprinzips - auch der Zeitdilatation in einem Schwerefeld.
Damit entsteht auch der Widerspruch aus dem Sachbuch nicht mehr; egal ob der Kasten sich nach oben oder unten beschleunigt wird, der Laufweg wird verlängert und damit läuft die Zeit, von außen betrachtet langsamer. Die Zeitdilation verschwindet dann, wenn die Beschleunigung Null ist, entsprechend einem Kasten in Schwerelosigkeit.

Viele Grüße

Peter H


Zeitdilatation existiert nicht! Außer vielleicht, Gott verlangsamt seine ganze Schöpfung, wobei jedoch der Geist im Menschen nicht an Zeit gebunden ist und auch nicht an Kapital, sondern allein an die Erkenntnis, an die Weisheit, die von Gott ausgeht und die wenn sie vom Teufel ausgehen nur Lügen sind. Folglich würde man das bemerken, sehen, fühlen spüren, genau wie man im Wasser die Bewegung seines Körpers anpassen muss, im Vergleich dazu sich außerhalb des Wassers in der Luft zu bewegen. Aber würde eine Pendeluhr bewegt, würde sich auch der Weg des Pendels mit samt Uhr mitbewegen, sodass sich der Weg des Pendels weder verkürzt noch verlängert! Da ist nix mit Längenkontraktion und mit Zeitdilatation schon gar nicht, weil Uhren einen Dreck mit Zeit zu tun haben. Uhren vergammeln nämlich auch bloß, sind der ZEIT, vielmehr der Vergänglichkeit unterworfen, Zeit an sich aber nicht, weil die nur Geistig ist, eine Lüge, eine nützliche wenn man so will. Wir leben immer noch im Siebenten Tag der Schöpfung, die Sonne scheint immer, geht nicht auf und nicht unter. Und Vergänglichkeit ist Schöpfung, keine Zeit. Eine Uhr kann auch nicht sagen wann Tag und Nacht ist, dass kann nur der Mensch der Uhr eingeben, ähnlich wie man einen Computer programmiert. Und mit Mathematischen Gleichungen ist es dasselbe. Wer sagt dass 1 + 1 = 2 ist? Der beweis, der bloß eine Rückführung ist lautet ja: 1 +1 = 2, denn 2 - 1 = 1, bleibt aber im Ganzen eine einzige Behauptung. Wenn ich nun sage 1 + 1 = 4, denn 4 - 1 = 1, beweisen Sie mir, dass ich gelogen hab! Oder lassen sie es, denn Zahlen zählt man und man rechnet mit Rechenoperationen nicht mit Zahlen, sodass Rechenoperationen und Zahlen in keinem natürlichen, geschweige denn göttlichen Zusammenhang stehen. Man zählt nicht eins und eins, sondern eins zwei drei vier und so weiter. Bei kleinen Zahlen bzw, Mengen lässt es sich ja überprüfen ob Rechnungen mit der Zählung übereinstimmt. Hat hat man zwei Äpfel, kann man davon ausgehen dass 1 Apfel und noch 1 Äpfel zwei sind. Aber bei Billionen hat jede Überprüfung schon lange aufgehört, wird einfach nur noch geglaubt. Genau wie die 6 Mio toten Juden durch den Holokaust. Das ist doch bloß noch SCHEISSE, bloß noch Politik und Demokratie, also Verblödung! Und die bieten Sie hier dar, sind um Welten von Wissenschaft entfernt.
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitragvon Peter H » Dienstag 10. Februar 2015, 21:57

Elrik:
"Zeitdiatation existiert nicht!"


Zur Begründung würde es helfen, auch zu zeigen, wo Ihrer Meinung nach der Fehler in meiner obigen Erklärung besteht.
Entweder könnte dann eine der Voraussetzungen falsch sein (Starkes Äquivalenzprinzip, Lichtuhr auf Basis der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit) oder in der Ableitung sehen Sie einen Fehler.

Letztlich zeigt sich aber die Tragfähigkeit einer wissenschaftlichen Theorie nicht an einem eleganten Aufbau oder einem noch so schönen Ergebnis, sondern darin, dass die Ergebnisse von Experimenten vorhergesagt werden können.

Und hier gibt es doch einige Experimente, die eine Zeitdilation in einem Schwerefeld - wie oben begründet - in der vorhergesagten Größe messen.
In meinen Augen das direkteste Experiment hierzu von Pound und Rebka http://de.wikipedia.org/wiki/Pound-Rebka-Experimentverwendet den Mößbauereffekt http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%B6%C3%9Fbauer-Effekt, um den Unterschied aufgrund der unterschiedlichen Schwerkraft am Boden und in der Spitze eines Turms zu messen.

Eine stark vereinfachte Erklärung des Experiments:
Man kann sich hier die Atomkerne wie sehr genau abgestimmte Stimmgabeln vorstellen. Schlägt man eine der beiden Gabeln an, so beginnt eine zweite Stimmgabel mit derselben Frequenz auch an mitzuschwingen (Resonanz) - aber auch nur weil die Frequenzen beider Gabeln übereinstimmen. Befindet sich nun eine der Stimmgabeln auf der Turmspitze, dann führt die Zeitdilatation dazu, dass von der Turmspitze aus betrachtet, die untere Stimmgabel mit einer anderen Frequenz schwingt und somit sich keine Resonanz einstellt.
Ändert man noch kontrolliert die Schwingungsfrequenz der Stimmgabel, bis doch wieder Resonanz auftritt, dann kann man aus der Verstimmung auch die Größe der Zeitdilation messen.
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 11. Februar 2015, 00:57

Peter H

Verwendet man das Äquivalenzprinzip der Allgemeinen Relativitätstheorie (http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quivalenzprinzip_(Physik)), dann kann man statt der Vorgänge in einem Schwerefeld auch die Vorgänge in einem beschleunigten Kasten betrachten.

Um jetzt die Zeitdilatation in einem Schwerefeld herzuleiten, gehen wir im Sinne des Äquivalenzprinzips davon aus, dass die Lichtuhr in einem Schwerefeld sich ebenso verhält wie die Lichtuhr in einem beschleunigten Kasten.

M.E. ist das nicht zulässig, jedenfalls nicht, setzt man den LÄ (Lichtäther) voraus, der im Kasten ruht, im Schwerefeld nicht.
Den LÄ hat Dumm-wie-Ein-Stein als ein verbrecherischer Lügner entgegen der gesamten experimentellen Lage verleugnet, nur um Recht zu haben. Ihn dürfen wir in der Hölle WISSEN!
http://www.gtodoroff.de/experim.htm


Damit jetzt gerade keine zusätzlichen Effekte durch die Relativgeschwindigkeit zwischen der Uhr im Kasten und dem Beobachter entstehen, stellen wir und vor, dass der Kasten sich senkrecht zum Beobachter bewegt, der Beobachter weit weg ist und die Spiegel der Lichtuhr auf einer Linie in Richtung des Beobachters sind.

Beobachter ---------------------- Spiegel1 --- Spiegel2

Von innerhalb des Kastens beobachtet, läuft das Licht genau 1m von Spiegel zu Spiegel und braucht dafür die Zeit T= 1Meter/c .
Das entspricht nur dann der Wahrheit, existiert der LÄ, also nach Dumm-wie-Ein-Stein ohne den LÄ eben nicht, weil Spiegel2 sich aus der Waagerechten weggbewegt, so daß der reflektierte Lichtstahl irgendwann auf dem Boden des Kastens trifft!
2.
Dieses Gedankenexperiment ist halblebig, da die Beschleunigung des Kastens nur kurze Zeit währt, während die Gravitation "ewig" währt.


... der Laufweg wird verlängert und damit läuft die Zeit, von außen betrachtet langsamer...
Noch einmal:
... der Laufweg wird verlängert und damit läuft die Zeit...langsamer...
1.
Das ist Glaube!
2.
Zwischen dem Takten einer Lichtuhr und Zeit besteht kein realer Zusammenhang, sondern nur einer von Menschen konstruierter. ZEIT ist physikalisch imaginär, wie Gott, Geist, und kann deshalb nicht gemessen werden, und dreimal nicht Einfluß nehmen, wie beim Zwillingsbruderproblem, auf biologische Systeme.

Definieren Sie Zeit!
Definieren Sie Raum!
Definieren Sie Raumzeit!

Die zweifelsohne dümmste und verlogenste Definition lieferte Dumm-wie-Ein-Stein! Zeit ist das, was man von einer Uhr abliest => ohne Menschen keine Zeit! Stimmt! Aber das zu verstehen, war Dumm-wie-Ein-Stein viel zu dumm (Gegenteil von weise).

Es gibt keine Naturgesetze – Gravitation und Permanentmagneten widersprechen dem Energie-Erhaltungs-Satz (EES) und damit ALLER Naturwissenschaft (NW)
http://www.gtodoroff.de/naturges.htm

Fünf Experimente beweisen logisch zwingend(!) den LÄ (Lichtäther, Medium der Lichtausbreitung), den der Verbrecher Dumm-wie-Ein-Stein als Knecht Satans vollkommen willkürlich, entgegen der Realität, der experimentellen Lage, verleugnet hat. Der LÄ ist unvereinbar mit der Relativitätstheorie => RTh falsch
http://www.gtodoroff.de/experim.htm

Wer sich widerspricht, lügt!
RP-Paradoxon (Relativitäts-Prinzip-Paradoxon)
http://www.gtodoroff.de/rp-parad.htm

Wer sich widerspricht, lügt!
Das RTh (Relativitätstheorie)-Paradoxon
http://www.gtodoroff.de/r-parad.htm

Dumm-wie-Ein-Stein widerlegt sich selbst
viewtopic.php?f=3&t=3342

Eine Uhr ist kein Meßinstrument – sie mißt keine Zeit
viewtopic.php?f=3&t=3284

Das Idiotenmodell von Dumm-wie-Ein-Stein
viewtopic.php?f=3&t=3284

Dumm-wie-Ein-Stein, ein Verbrecher, teilt durch Null in seiner mathematischen Herleitung der speziellen Relativitätstheorie, was ihn zum größten Lügner und Betrüger aller Zeiten in der Geschichte der Wissenschaft macht.
http://www.gtodoroff.de/lt-null.htm

Dumm-wie-Ein-Steins Lügen
viewtopic.php?f=3&t=3346#p37130

Wer sich widerspricht, lügt!
Einsteins Widersprüche
viewtopic.php?f=3&t=3299

Albert Einstein - ein Verbrecher
viewtopic.php?f=3&t=1585

Dumm-wie-Ein-Stein, ein Verbrecher, fordert von einem Kreis unendlich viele Mittelpunkte:
http://www.gtodoroff.de/bild.jpg

Primitive Proberechnung (Hauptschulniveau) zur Berechnung der Zeitdilatation und Längenkontraktion von Dumm-wie-Ein-Stein liefert 1=3
http://www.gtodoroff.de/mi-einst.htm

Ein Experiment zur Falschheit der SRTh
viewtopic.php?f=3&t=412#p10813

Noch ein Gedankenexperiment zur Widerlegung Einsteins
viewtopic.php?f=3&t=69

Einfaches Gedankenexperiment zur Widerlegung der SRTh
viewtopic.php?f=3&t=3326#p37072

Drei Formeln zur Berechnung der Zeitdilatation – welche ist die richtige?
http://www.gtodoroff.de/zeitdil.htm
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 11. Februar 2015, 01:11

Peter H

Letztlich zeigt sich aber die Tragfähigkeit einer wissenschaftlichen Theorie nicht an einem eleganten Aufbau oder einem noch so schönen Ergebnis, sondern darin, dass die Ergebnisse von Experimenten vorhergesagt werden können.
Das ist verlogen. Nachgewiesen sind 3.000 erfüllte Vorhersagen der Bibel. Erkennen diese Knechte Satans, NWler, Lügner und Mörder, deren ABC die ABC Waffen sind, deshalb vielleicht die Bibel oder gar Gott an?

Und hier gibt es doch einige Experimente, die eine Zeitdilation in einem Schwerefeld - wie oben begründet - in der vorhergesagten Größe messen.
In meinen Augen das direkteste Experiment hierzu von Pound und Rebka http://de.wikipedia.org/wiki/Pound-Rebka-Experimentverwendet den Mößbauereffekt http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%B6%C3%9Fbauer-Effekt, um den Unterschied aufgrund der unterschiedlichen Schwerkraft am Boden und in der Spitze eines Turms zu messen.

Erklären Sie den Zusammenhang von Lichtlaufzeit und Zeit.
Es gibt keine Zeitdilatation!

Ich glaube Gott.

Hiob 9,10
Gott schuf so Großes, es ist nicht zu erforschen, Wunderdinge, sie sind nicht zu zählen.

Folgt: Alles Unterfangen der NWler ist von vornherein SINNLOS und schafft nur den Tod = tausendfacher Overkill und -zig Millionen Verhungernde, was ein Verbrechen ist.

Kohelet 8,17
Kein Mensch kann das Walten ergründen, das sich vollzieht unter der Sonne. Wie sehr auch der Mensch sich müht, es zu erforschen, er kann es doch nicht ergründen.

Sie, Peter H, rechtfertigen mit der RTh:
1.
Teilung durch Null
2.
1=3
3.
Ein Kreis hat unendlich viele Mittelpunkte
http://www.gtodoroff.de/bild.jpg

was auch Sie, kehren Sie vor Ihrem Tod nicht noch um, zu einem verbrecherischen Lügner macht, dem genau deshalb die Hölle gewiß ist.
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitragvon Elrik » Mittwoch 11. Februar 2015, 06:57

Peter H hat geschrieben:Elrik:
"Zeitdiatation existiert nicht!"


Zur Begründung würde es helfen, auch zu zeigen, wo Ihrer Meinung nach der Fehler in meiner obigen Erklärung besteht.


NEE, glaubst'e doch alleine nicht! Das MESSEN ist das Problem, nichts wird gemessen auch Schritte werden gezählt, also auch alles, was mit einer Skala in Verbindung steht, sogar eine sogenannter "WINKELMESSER" besteht aus Schritten, die gezählt werden. DAS WAR SCHWER wie BLEI oder wie das andere Zeug: Osmium (?)!
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitragvon Peter H » Mittwoch 11. Februar 2015, 21:49

Um es gleich vorauszuschicken, ich werde hier - auch entsprechend der Forumsregeln - nur auf die Punkte eingehen, die die Zeitdilatation in einem Schwerefeld betreffen.
Bei vielen der angeführten Punkte kann ich für mich auch keine Relevanz für das obige Thema erkennen (Holokaust, Bibel, Teilung durch Null, 1=3, ABC-Waffen, ...).

Todoroff:
M.E. ist das nicht zulässig, jedenfalls nicht, setzt man den LÄ (Lichtäther) voraus, der im Kasten ruht, im Schwerefeld nicht.


Richtig ist der Einwand, dass meine angeführte Argumentation die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit voraussetzt und die obige Ableitung bei Annahme eines Lichtäthers nicht mehr funktionieren würde.

Allerdings zeigt das Experiment von Pound und Rebka einen Unterschied der Resonanzfrequenzen in unterschiedlichen Schwerefeldern in der von der Allgemeinen Relativitätstheorie vorhergesagten Größe.
Das Mindeste, was dann eine Theorie mit Lichtäther leisten müsste, wäre dann, diese Zeitdilatation auf andere Weise zu begründen und das, ohne willkürliche Annahmen hinzufügen zu müssen.

Todoroff:
Zwischen dem Takten einer Lichtuhr und Zeit besteht kein realer Zusammenhang, sondern nur einer von Menschen konstruierter. ZEIT ist physikalisch imaginär, ...
Die zweifelsohne dümmste und verlogenste Definition lieferte Dumm-wie-Ein-Stein! Zeit ist das, was man von einer Uhr abliest


Tatsächlich ist in der Physik die Zeit durch eine Messvorschrift definiert. Diese Definition ist vielleicht in philosphischer Hinsicht für Sie nicht befriedigend, aber sie hat den Vorteil, dass damit zwei Physiker unabhängig voneinander Messungen durchführen und zu denselben Ergebnissen kommen können. (Außerdem können die sich in einer Stunde verabreden und kommen dann auch zur gleichen Zeit am Treffpunkt an. Also für praktische Zwecke ist die Definition der Zeit über Uhren von großem Vorteil).
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 12. Februar 2015, 10:38

Peter H

Sie haben es nicht verstanden oder wollen es nicht verstehen.

Raum und Zeit sind physikalisch imaginär, nicht zu messen. Also kann Zeit nicht dilatieren, ändern Uhren ihr Taktgeschwindigkeit.
Raum kann sich nicht krümmen, um so Licht zu beugen. Das alles ist grober Unfug, keine Wissenschaft!
Die Teilung durch Null in der Herleitung der Lorentz-Transformation (LT) durch Dumm-wie-Ein-Stein macht den ganzen verlogenen Schwachsinn von Dumm-wie-Ein-Stein erwägungsunwürdig. Er dient nur der Verblödung der Menschheit, und das ist ein Verbrechen!

Lukas 6,20-26
Er richtete Seine Augen auf Seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet satt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht. 24Aber weh euch, die ihr reich seid; denn ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten. Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht, denn ihr werdet klagen und weinen. Weh euch, wenn euch alle Menschen loben, denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht.

DAS Verbrechen DER Wissenschaft
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitragvon Peter H » Freitag 13. Februar 2015, 17:15

Todoroff:

Sie haben es nicht verstanden oder wollen es nicht verstehen.
Raum und Zeit sind physikalisch imaginär, nicht zu messen. Also kann Zeit nicht dilatieren, ...


Ist mir schon klar - ihre Definition von Zeit (physikalisch imaginär) deckt sich nicht mit der Definition in der Physik als Zeit als eine Meßgröße mit definierter Meßvorschrift.

Für die Diskussion ist ungünstig, dass beide Male dasselbe Wort verwendet wird, aber Ihre Zeit und die Zeit der Physiker haben nichts miteinander zu tun. Allerdings möchte ich schon anmerken, dass die meisten Leute, wenn man sie nach der Zeit fragt, mit einer (realen) Uhrzeit antworten.

Da es sich hier bei der Zeitdilatation im Schwerefeld aber um eine physikalische Frage zu einem physikalischen Phänomen handelt, ist klar, dass hier auch die physikalische Definition der Zeit gemeint ist.
Damit wird nicht über Ihre "physikalisch imaginäre" Zeit gesagt und Ihre Argumente, die auf Ihrer physikalisch imaginären Zeit beruhen, sagen nichts über die physikalisch definierte Zeit aus.

Mir kommt es vor, als ob jemand zu zwei Schachspielern kommt und denen erklärt, sie würden alles falsch machen, weil sie nicht Dame spielen.
Um bei den Schachspielern ernst genommen zu werden, muss man halt auch nach deren Regeln spielen.
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitragvon Elrik » Freitag 13. Februar 2015, 19:28

Peter H hat geschrieben:
Todoroff:

Sie haben es nicht verstanden oder wollen es nicht verstehen.
Raum und Zeit sind physikalisch imaginär, nicht zu messen. Also kann Zeit nicht dilatieren, ...


Ist mir schon klar - ihre Definition von Zeit (physikalisch imaginär) deckt sich nicht mit der Definition in der Physik als Zeit als eine Meßgröße mit definierter Meßvorschrift.

Für die Diskussion ist ungünstig, dass beide Male dasselbe Wort verwendet wird, aber Ihre Zeit und die Zeit der Physiker haben nichts miteinander zu tun. Allerdings möchte ich schon anmerken, dass die meisten Leute, wenn man sie nach der Zeit fragt, mit einer (realen) Uhrzeit antworten.

Da es sich hier bei der Zeitdilatation im Schwerefeld aber um eine physikalische Frage zu einem physikalischen Phänomen handelt, ist klar, dass hier auch die physikalische Definition der Zeit gemeint ist.
Damit wird nicht über Ihre "physikalisch imaginäre" Zeit gesagt und Ihre Argumente, die auf Ihrer physikalisch imaginären Zeit beruhen, sagen nichts über die physikalisch definierte Zeit aus.

Mir kommt es vor, als ob jemand zu zwei Schachspielern kommt und denen erklärt, sie würden alles falsch machen, weil sie nicht Dame spielen.
Um bei den Schachspielern ernst genommen zu werden, muss man halt auch nach deren Regeln spielen.


Wissenschaft ist keine Politik, das Leben ist keine Politik, wo so viele Spielregeln diktiert wie es Popanz will. Das geht einfach nicht.
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitragvon Todoroff » Samstag 14. Februar 2015, 16:29

Peter H
Ist mir schon klar - ihre Definition von Zeit (physikalisch imaginär) deckt sich nicht mit der Definition in der Physik als Zeit als eine Meßgröße mit definierter Meßvorschrift.
...
dass hier auch die physikalische Definition der Zeit gemeint ist.

Aha, und die lautet?

Reden wir von der Realität oder von irgendwelchen Gedankenkonstrukten, auch Theorien genannt? Entscheiden Sie sich!

Die Lüge
– es gibt kein Medium der Lichtausbreitung = Lichtäther -
ist Voraussetzung für die Lüge Relativitätstheorie, die ein sich selbst vollkommen widersprechendes Idiotenmodell ist, eine einzige Aneinanderreihung von Widersprüchen

http://www.gtodoroff.de/symbol.htm # Relativitätstheorie – DAS Symbol einer falschen Theorie

mittels Teilung durch Null gewonnen

http://www.gtodoroff.de/lt-null.htm # Der Verbrecher Dumm-wie-Ein-Stein teilt durch Null in der mathematischen Herleitung der speziellen Relativitätstheorie

von einem Kreis unendlich viele Mittelpunkte fordernd

http://www.gtodoroff.de/bild.jpg

und bei primitivsten Proberechnungen = Einsetzen von Zahlen (kann jeder Hauptschüler) in den mathematischen Formalismus zur Berechnung der Längenkontraktion und Zeitdilatation, Ergebnisse wie 1=3 liefernd

http://www.gtodoroff.de/lt.htm

und keine Antwort auf die Frage erlaubt, was denn den von Dumm wie-Ein-Stein geforderten Gangunterschied von zwei relativ zueinander gleichförmig und geradlinig bewegten Uhren hervorrufen soll.

Für die Erfindung von Photonen, Lichtteilchen, aus denen angeblich das Licht bestehen soll, was aber durch jede Lichtmühle widerlegt wird, erhielt Dumm-wie-Ein-Stein den Physiknobelpreis. Nun gibt es im Kosmos (angeblich leerer Raum zwischen Sonnen) keinen lichtlosen Raumpunkt. Also ist der Kosmos angefüllt mit unendlich vielen Photonen nach den Lügen von Dumm-wie-Ein-Stein. Das aber IST der Lichtäther, der unvereinbar ist mit der Relativitätstheorie, weil der Lichtäther die spezielle Relativitätstheorie logisch zwingend widerlegt. So widerlegt sich Dumm-wie-Ein-Stein in seiner verbrecherischen Verlogenheit selbst.
q.e.d.
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitragvon Peter H » Montag 16. Februar 2015, 21:00

von Todoroff
Aha, und die lautet?

Reden wir von der Realität oder von irgendwelchen Gedankenkonstrukten, auch Theorien genannt? Entscheiden Sie sich!


Was soll denn diese unnötige Provokation?

Ich habe lange überlegt, ob ich darauf überhaupt antworten soll - also mache ich es ganz kurz:
Definition der Zeit:
-> Schon in meinem ersten Beitrag habe ich die Lichtuhr kurz erklärt und auf eine ausführlichere Erklärung verlinkt.

Gedankenkonstrukt oder Realität:
Natürlich ist die Herleitung der Zeitdilatation im Schwerefeld erst mal ein Gedankenkonstrukt, dass sich aber dadurch rechtfertigt, dass es überprüfbare Vorhersagen macht, die sich im Experiment bestätigt haben.
-> siehe meinen zweiten Beitrag.

In meinen Augen sind auch die langen Linklisten, die für die konkrete Diskussion keinen Mehrwert liefern, unnötig, machen aber die Antworten auf die eigentlich gestellte Frage schwerer lesbar.
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