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Die Einstein-Verschwörung

Alles über die Relativitätstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Re: Die Einstein-Verschwörung

Beitragvon Gast10 » Freitag 14. Juli 2017, 07:49

Werter Heinrich,

Ich möchte nur darlegen, dass die Relativitätstheorie eine in sich schlüssige Theorie ist [...]

Dieser Teil der Aussage ist (wenn man mit Relativitätstheorie das Richtige meint) korrekt. Wem möchten Sie das warum mitteilen?

Und was ist Herrn Ketzers Ansinnen?

Mit verbindlichen Grüßen
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Re: Die Einstein-Verschwörung

Beitragvon Elrik » Samstag 15. Juli 2017, 00:55

heinrich hat geschrieben:Ich möchte nur darlegen, dass die Relativitätstheorie eine in sich schlüssige Theorie ist, die viele prüfbare Vorhersagen gemacht hat und bisher jedem Widerlegungsversuch standgehalten hat. Vielmehr haben die Kritiker meist Probleme diese Theorie zu verstehen und lehnen diese aus diesem Grund ab.


Na und? Bist du hier um zu jammern, weil dein grober Unfug, den du Theorie nennst, nicht angenommen wird? Gott, hilf dem armen Jungen, er verreckt sonst an seinem Schwachsinn!
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Re: Die Einstein-Verschwörung

Beitragvon heinrich » Sonntag 16. Juli 2017, 07:45

grober Unfug, den du Theorie nennst,


Der "grobe Unfug" funktioniert wenigstens und es werden andauernd neue, vorhergesagte Effekte gefunden. Wie zum Beispiel die Gravitationswellen. Die Bibel dagegen ist einfach nur eine zusammenkopierte Ansammlung von Geschichten und Aussagen die durch keine anderen Quellen belegt sind.
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Re: Die Einstein-Verschwörung

Beitragvon Elrik » Montag 17. Juli 2017, 17:58

heinrich hat geschrieben:Ich möchte nur darlegen, dass die Relativitätstheorie eine in sich schlüssige Theorie ist, die viele prüfbare Vorhersagen gemacht hat und bisher jedem Widerlegungsversuch standgehalten hat. Vielmehr haben die Kritiker meist Probleme diese Theorie zu verstehen und lehnen diese aus diesem Grund ab.


Vorhersagen sind keine Wissenschaft, können nur aufgrund von Erfahrungen getroffen werden, so wie man sagt: "Morgen geht die Sonne auf!" Obwohl der gestrige Tag, der heutige und alle Tage davor für einen Sonnenaufgang und Sonneuntergang stehen und die Sonne doch immer scheint und die Erde um sich gedreht und um die Sonne bewegt, wird der morgige Tag diese Vorhersage weder beweisen noch belegen und begründen schon gar nicht, weil morgen "Morgen" wiederum morgen ist, der morgige Tag gar nicht kommt, also der Anspruch über zukünftige Dinge bescheid zu wissen, grober Unfug ist. Gewiss sind die Werke Gottes, also dass Gott alles ist und die Liebe ist, alles für uns tut. Und Nützlich sind die Relativitätstheorien und Urknall und Evolution nur für Lügner, Mörder, Unterdrücker, für Leute die Menschen wie Tiere halten.
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Re: Die Einstein-Verschwörung

Beitragvon heinrich » Dienstag 18. Juli 2017, 06:51

Elrik hat geschrieben:Vorhersagen sind keine Wissenschaft, können nur aufgrund von Erfahrungen getroffen werden


Vorhersagen sind sehr wohl Wissenschaft. Durch Berechnungen der Bahnstörungen des Uranus wurde der Planet Neptun gefunden. Das ist ein absoluter Triumph der Wissenschaft. Da erstellt jemand eine Rechnung und sagt dreh dein Teleskop um die Uhrzeit dahin und dann ist da ein bisher unbekannter Planet.
Erfahrung dagegen ist manchmal gar nichts wert. Man kann auch jahrelang etwas suboptimal machen.
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Re: Die Einstein-Verschwörung

Beitragvon Holtheladio » Dienstag 18. Juli 2017, 21:08

Ums Völlig abstrus zu machen und meine Vorgänger völlig zu kritisieren haue ich mal den dümmesten Gedanken in die Tastatur der mir gerade einfällt.

WIR SIND ALLE IN DER MATRIX!!!

Um den Gedanken für die die nicht wissen was die Matrix ist verständlich zu machen.
(((https://www.welt.de/kmpkt/article158325 ... ation.html)))

So wer will mir das Gegenteil beweisen? Kann keiner oder?

Sind wir jetzt fertig ? Nein!

Nächster dummer Gedanke! : Ich bezweifele, aber das ihr denkt.(bitte nicht persönlich nehmen, es ist nur ein Gedankenspiel! und kein bösartiger Seitenhieb)

So, was würdet ihr sagen? Bin ich etwa ein unrettbarer Verschwörungstheoretiker?!
Nach Descartes gilt schließlich: "Cogito ergo sum" was übersetzt heißt: Ich denke also bin ich. ihr für euch wisssst ja hoffentlich ob ihr denkt oder nicht, wenn ihr also denkt dann mache ich grade blödsinnige ausagen oder?
Nun aber schaut euch um, wisst ihr etwa ob ein anderer um euch herum denkt? Nein? Ja? Mir ist euere antwort egal! Ich sage ich weiß nicht ob ihr denkt denn mit dem Wissen ob jemand denkt meine ich: Wissen, absolutes wissen nicht glauben. Also zu 100% Wissen, jenes Wissen das es nicht nie niemals geben kann.

Warum kann es jenes Wissen nicht geben?
Wenn ich frage wo sind sie? Dann mag der erste antworten hier! Eine wahnsinnig genaue antwort. Der Nächste lacht den der voreilig hier geschrieen hat aus.
und nennt mir die Stadt in der er wohnt, dazu die Straße und sogar eine Hausnummer! Schon wieder sehe ich im geistigen Auge jemanden über diese eigentlich bereits recht hilfreiche Antwort lächeln und dann mit einem GPS die exakten Erdkoordinaten bestimmen und weil ers besonders genau nimmt... und dann völlig im messen aufgegangen ist. Misst er seine position sogar auf den Pikograd genau (Piko =10^-12) . Nun, ist er aber da wo er sagt das er ist? Nun, natürlich würde man das auf den ersten Blick sagen. Aber ist er da nicht nur so ungefähr? Nein sein Massemittelpunkt ist da... ungefähr, aber weil er ein wenig zittert.... eigentlich nicht wirklich genau. Zudem kommt noch das eine Messung eine zeitabhängige sache ist. Denn ohne Zeit kann niemand etwas messen oder? Deswegen wird der eigentlich zeitunabhängige Ort über eine Zeit gemittelt. Das heißt das nicht der Massemittelpunkt des Menschen bestimmt wurde zu einer bestimmten zeit sondern über ein bestimmtes Zeitintervall. Jetzt ist die Sache aufeinmal wieder ziemlich ungenau. Zwar nur ein ganz kein wenig aber dennoch. Kann ich denn sagen ich bin wo, wenn ich nicht weiß wann genau, oder gar wo genau? Daraus folgt, jede bestimmung, jede Messung, jeder versuch die welt zu verstehen, unterliegt irgenteinem Fehler. Jede. Essenziel ist also: "Errare Humanum est" was soviel heißt wie "Irren ist menschlich"

Eine Antwort die sich aus dem Ganzen ergibt ist, dass ihr gerade minimalst kleinen Fehlern unterliegt während ihr diesen Text lest. Seid ihr anderer Meinung? wenn ja dann schlagt ihr vermutlich wegen dieser Fehldeutungen die Hände über dem Kopf zusammen? Mache ich demnach den Fehler oder ihr? Der Kreisel dreht und dreht sich, die genaue Antwort kann nicht gefunden werden.

Führt man all dies mit den Matixgedanken zusammen den ich vorher entwickelt habe, dann dreht sich auch dort der Kreisel der die wahrheit genau wiedergeben soll. Denn es gibt keine genaue Wahrheit.
Wenn man diese geringen zweifel die man hat nun nimmt und beginnt an der Welt zu zweifeln, zu sagen die Matrix sei die Welt... was bringt das eigentlich?
Was fangt ihr an mit der ulimativen Erkenntnis das ihr in der Matrix allein seid und alles nur ein großes Operspiel genannt Leben ist?
Nunja, nichts! Naja so einen Gedanken kann man Verfilmen und in der echten welt zu Geld machen, wenn man ihn als Alltagsflucht missbraucht. Das wars dann auch.

Folglich ist allein der Gedankengang dumm, denn er führt zu nichts und wieder nichts was uns in dieser Welt helfen würde, in der wir ja gut (mit anderen) leben wollen. Zumindest hoffe ich das mein gegenüber das dies liest gut mit anderen leben will.

Dennoch sehe ich immer wieder jemanden der sagt: "aber da ist ein Fehler" und beginnt zu schreien:"... FEHLER! FEEEEEHLER" und nachdem dann die Person die ewig lange herumgemessen hat selbst von ihren Ergebnissen überrascht den blick nun generft abwendet. Dann sagt der andere de grade noch Lautstark geschieen hat: "Zeit kann man nicht messen, nein, zu ungenau und achja sonst ist die welt auch so wie ich es behaupte, und achja übrigens du und deine Messungen für die du ein paar jahre deines Lebens verplempert hast sind scheiße"
Bitte bitte, wenn ihr das schreiben wollt schreibt, wenn ihr das glauben wollt glaubt, es bringt euch ja nichts für die echte Welt.

Ich kann nur an die mit wachen Verstand appelieren sich einen Weg zu suchen der nicht auf der Seite der unfassbar kleinen Wahrscheinlichkeit liegt, dass alle Messungen die mithilfe unfassbar genauer methoden je gemacht wurden falsch sind.

Sucht euch für die Existenz gottes doch bitte jene Seite heraus die zu ca 100% wahrscheinlich ist, denn auch da gibt es Wege und Möglichkeiten an den einen Gott zu glauben.

Wenn ich hier nur kopfschütteln Ernte, kann ich auch nicht anders als so: Waas fast 100% wahrscheinlichkeit sagte ich natürlich nicht: Typische Atomuhren haben ja nur eine geschätzte abweichung von ca 1 Sekunde alle Millionen Jahre. Jaja, fürchterlich ungenau. Es geht ja noch heftiger, dem ungenausten neu entwickeltem Exemplar wird nachgesagt, dass es ca nach 140 Milliarden Jahren ne volle sekunde von der wahren zeit abweicht wird. Oh weh, die ungenaue Wissenschaft. Da kann man doch nicht behaupten, das der Merkur für ein oaar dutzend Umlaufe um die sonne von denen jeder vieleicht ne vierteljahrchen dauert nur n hunderstelsekündchen länger braucht als mit den normalen Gravitationsgleichungen vermutet.
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Re: Die Einstein-Verschwörung

Beitragvon heinrich » Mittwoch 19. Juli 2017, 06:24

WIR SIND ALLE IN DER MATRIX!!!


Der Gedanke ist überhaupt nicht dumm. Wie könnte man feststellen, ob man nur Teil einer Computersimulation ist? Eine Methode wären vielleicht Zufallszahlen. Für einen Computer ist es nicht einfach echte Zufallszahlen zu erzeugen. Wenn wir jetzt bei Zufallsprozessen wie dem radioaktiven Zerfall eine Regelmäßigkeit finden würden, dann könnte das ein Hinweis auf eine Computersimulation sein. Ich habe da auch einen schönen Artikel gefunden:

https://motherboard.vice.com/de/article ... -leben-775
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Re: Die Einstein-Verschwörung

Beitragvon Eser » Donnerstag 20. Juli 2017, 00:06

So kann man auch seine Zeit vertreiben, mit Religion. Die Matrix Vorstellung ist doch auch eine Religion oder?
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Re: Die Einstein-Verschwörung

Beitragvon heinrich » Donnerstag 20. Juli 2017, 04:18

Ich glaube nicht, dass wir in einer Matrix leben aber ich kann das genauso wenig widerlegen wie die Existenz eines Gottes. Also auch wenn Sie das für eine weitere Religion halten, ich glaube nicht an diese und auch nicht an Ihre Religion. Auch wenn Sie Ihre Religion nicht als Religion verstehen bzw. die Unterschiede zwischen Religion und Wissenschaft nicht erkennen.
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Re: Die Einstein-Verschwörung

Beitragvon Eser » Sonntag 23. Juli 2017, 13:04

Ich vergeude nicht meine Zeit mit sinnlosen Ansichten wenn der Hintergrund klar ist.

Eine Religion ist ein philosophisches Gedankengebäude das aus Menschenhand gemacht ist. Wissenschaft bewegt sich manchmal sehr nah an dieser Definition.
Wissenschaft, ist wie so schön es die deutsche Sprache immer macht, ein Vorgang die Wissen schafft. Nur weil irgendein Dödel irgendeine Ansicht hat und meint diese sei plausibel, macht es das nicht wahr. Deswegen gefällt mir die Mathematik, denn dort gilt nur dann etwas wenn es bewiesen ist.

Also kann man sehr wohl das von Einstein geprägte Weltbild eine Religion bezeichnen. Die katholische Religion ist weit entfernt von dem was uns Gott gegeben ist und dennoch existiert sie, also warum nicht auch der Irrsinn den die Wissenschaft manchmal produziert und Jahrhunderte hoch hält.
Die Urknalltheorie wird ja auch schon fast im 5-Jahrestakt revidiert oder erweitert und beweist nur die Ahnungslosigkeit der "Wissenschaftler".
Wenn ein Wissenschaftler schon behauptet eine Uhr sei ein Messgerät (egal ob simpel oder Atomuhr) dann kann man getrost diese Wissenschaft in den Zweifel ziehen.

Ich kann es nur wiederholen, jedem Menschen ist die Wahrheit gegeben. Er muss sie nur greifen. Die Relativitäts-, Urknall-, Evolution- und sonstigen Blablatheorien habe ich nie gebraucht und werde es auch die nächsten Jahre nicht. Die harte Arbeit der Wissenschaftler in Ehren, aber wenn es irrsinnig wird, dann ist es nun mal irrsinnig.

heinrich hat geschrieben:Ich glaube nicht, dass wir in einer Matrix leben aber ich kann das genauso wenig widerlegen wie die Existenz eines Gottes. Also auch wenn Sie das für eine weitere Religion halten, ich glaube nicht an diese und auch nicht an Ihre Religion. Auch wenn Sie Ihre Religion nicht als Religion verstehen bzw. die Unterschiede zwischen Religion und Wissenschaft nicht erkennen.
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Re: Die Einstein-Verschwörung

Beitragvon heinrich » Montag 24. Juli 2017, 16:55

Eser hat geschrieben:Ich vergeude nicht meine Zeit mit sinnlosen Ansichten wenn der Hintergrund klar ist.


Da wäre ich vorsichtig. So manche "Zeitvergeudung" lieferte erhebliche Erkenstnisse.

Eser hat geschrieben:Also kann man sehr wohl das von Einstein geprägte Weltbild eine Religion bezeichnen.


Und genau hier wird es falsch. Die Relativitätstheorie ist zwar ein Gedankengebäude aber es widerspricht nicht der Realität und liefert prüfbare Vorhersagen, die bisher auch alle gemessen werden konnten.

Wenn ein Wissenschaftler schon behauptet eine Uhr sei ein Messgerät (egal ob simpel oder Atomuhr) dann kann man getrost diese Wissenschaft in den Zweifel ziehen.

Ich habe von Ihnen noch keine Definition eines Messgeräts gehört. Wie ich oben geschrieben habe halte ich Messgeräte für Vergleicher. Wie lautet ihre Definition?

Ich kann es nur wiederholen, jedem Menschen ist die Wahrheit gegeben. Er muss sie nur greifen. Die Relativitäts-, Urknall-, Evolution- und sonstigen Blablatheorien habe ich nie gebraucht und werde es auch die nächsten Jahre nicht. Die harte Arbeit der Wissenschaftler in Ehren, aber wenn es irrsinnig wird, dann ist es nun mal irrsinnig.

Komsich. Das sind alle modernen Theorien. Wie sieht es mit Wegeners Kontinentaldrift aus? Ist die auch Blabla?

Übrigens gibt es auch in der Mathematik Aussagen, die man einfach glauben muss oder als wahr voraussetzt. Diese nennt man Axiome. Zum Beispiel, dass Punkte existieren, die keine Ausdehnung haben. Oder das Auswahlaxiom. Die drei oben genannten großen Theorien kann man schon als sehr genau Beschreibung unserer Realität bezeichnen. Was ist, wenn die große vereinheitlichte Theorie wirklich gefunden wird und die RTh als Spezialfall für 4 Dimensionen rauskommt? Das Gleiche ist ja praktisch mit Newtons Bewegungsgleichungen und Gravitationsgesetz auch passiert.
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Re: Die Einstein-Verschwörung

Beitragvon Eser » Dienstag 25. Juli 2017, 16:25

Messgeräte sind EVA Geräte. Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe.

Die Verarbeitung ist uns in den meisten Fällen freigestellt. Wir könnten also ein 1kg Objekt auch als 10kg Objekt deklarieren. Das gleiche mit Geiger, Tacho oder Thermo. Alles Reaktionen denen wir Werte zuordnen um einfach eine Orientierung zu haben.So soll es bei einer Strahlung von ab 1,5 Gray schon zu Beschwerden kommen. Wir hätten ohne weiteres alle Geräte so bauen können das wir einfach sagen, ab 300 Gray wird es ungemütlich. Ändert NULL an der Realität ist uns aber immer noch eine Orientierungshilfe.
Das geht aber nur mit INPUT (!!!) die von was auch immer innerhalb des Gerätes verarbeitet wird. Eine Uhr ist daher kein Messgerät weil es keinen Input von außen gibt und auch nichts verarbeitet wird. Es ist ein in sich geschlossenes System das so gebaut wurde damit es so taktet damit 24 Stunden vergehen nachdem die Erde eine 360° Drehung gemacht hat, das muss man als Uhrmacher einfach wissen und entsprechend die Mechanik bauen. Heute machen das Elektroteile. Wenn also bei so einer Angelegenheit die Interpretation in die Fantasie abdriftet, dann ist auch alles danach nicht mehr Ernst zu nehmen.

Ich mache es mir hierbei immer gemütlich. Zusehen wie die Naturwissenschaftler ihre eigene Arbeit im 5/10 Jahrestakt revidieren und dann nach 50 Jahren Arbeit alt werden und sterben. Alles was uns bisher weiter gebracht hat war die Technik (immer nach dem Prinzip: Versuch und Irrtum) und kein theoretischer Fantasiedrama dem ich angeblich heute alles zu verdanken habe.

Ich sage nur: Religion.
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Re: Die Einstein-Verschwörung

Beitragvon Elrik » Mittwoch 26. Juli 2017, 21:21

heinrich hat geschrieben:
Elrik hat geschrieben:Vorhersagen sind keine Wissenschaft, können nur aufgrund von Erfahrungen getroffen werden


Vorhersagen sind sehr wohl Wissenschaft. Durch Berechnungen der Bahnstörungen des Uranus wurde der Planet Neptun gefunden. Das ist ein absoluter Triumph der Wissenschaft. Da erstellt jemand eine Rechnung und sagt dreh dein Teleskop um die Uhrzeit dahin und dann ist da ein bisher unbekannter Planet.
Erfahrung dagegen ist manchmal gar nichts wert. Man kann auch jahrelang etwas suboptimal machen.


Wissenschaft sollte einen Nutzen für das Leben, selbstverständlich auf der Erde haben. Dir nützt überhaupt nicht mir zu widersprechen Ist dir noch bewusst, dass Himmelskörper keine Namen haben? Sie merken sie sich ja nicht! Du weißt deinen auch nicht mehr! Da kannst du dich darum auch nur auf die Wettervorhersage verlassen, die immer noch wie ein Schuss in den Ofen ist, nach dem schlimmsten Falls die Asche überall verteilt wird, die sich im Ofen befindet: "HALLELUJA!" Wissenschaft sind vor allem gesicherte Erkenntnisse und kein Schuss ins Irgendwas im Irgendwo.
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Re: Die Einstein-Verschwörung

Beitragvon heinrich » Donnerstag 27. Juli 2017, 15:11

Eser hat geschrieben:Messgeräte sind EVA Geräte. Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe.

Die Verarbeitung ist uns in den meisten Fällen freigestellt. Wir könnten also ein 1kg Objekt auch als 10kg Objekt deklarieren. Das gleiche mit Geiger, Tacho oder Thermo. Alles Reaktionen denen wir Werte zuordnen um einfach eine Orientierung zu haben.So soll es bei einer Strahlung von ab 1,5 Gray schon zu Beschwerden kommen. Wir hätten ohne weiteres alle Geräte so bauen können das wir einfach sagen, ab 300 Gray wird es ungemütlich. Ändert NULL an der Realität ist uns aber immer noch eine Orientierungshilfe.
Das geht aber nur mit INPUT (!!!) die von was auch immer innerhalb des Gerätes verarbeitet wird. Eine Uhr ist daher kein Messgerät weil es keinen Input von außen gibt und auch nichts verarbeitet wird. Es ist ein in sich geschlossenes System das so gebaut wurde damit es so taktet damit 24 Stunden vergehen nachdem die Erde eine 360° Drehung gemacht hat, das muss man als Uhrmacher einfach wissen und entsprechend die Mechanik bauen. Heute machen das Elektroteile. Wenn also bei so einer Angelegenheit die Interpretation in die Fantasie abdriftet, dann ist auch alles danach nicht mehr Ernst zu nehmen.


Ich sehe nicht warum eine Uhr kein EVA Gerät sein sollte. Ich gebe zwei Ereignisse zu unterschiedlichen Zeitpunkten ein (Input) und im Verarbeitungsteil wird dann nur gezählt wie oft ein Pendel oder ein Atom schwingt zwischen den Eingaben. Das gibt man dann aus und fertig ist die Messung. Wo man ein Nullpunkt für die Messung einer Strecke oder die Messung der Zeit anlegt ist auch unerheblich bzw. mit einer einfachen Transformation umrechenbar. Der Input von außen könnte übrigens über einen simplen Knopf wie bei jeder billigen Stoppuhr oder über eine Lichtschranke erfolgen wie zum Beispiel beim Sportschießen.
Die Zeiteinteilung in Sekunden ist zwar ziemlich willkürlich aber doch nicht falsch. Wenn du willst können wir ja Planckzeiten nehmen. Die sind eindeutig und unteilbar. Da braucht man dann auch nur natürliche Zahlen. Allerdings wird es vielleicht doch umständlich wenn man statt wir treffen uns in einer viertel Stunde sagt wir treffen uns in 4,852044e+47 Planck-Zeiten.
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Re: Die Einstein-Verschwörung

Beitragvon Elrik » Donnerstag 27. Juli 2017, 22:57

heinrich hat geschrieben:
Eser hat geschrieben:Messgeräte sind EVA Geräte. Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe.

Die Verarbeitung ist uns in den meisten Fällen freigestellt. Wir könnten also ein 1kg Objekt auch als 10kg Objekt deklarieren. Das gleiche mit Geiger, Tacho oder Thermo. Alles Reaktionen denen wir Werte zuordnen um einfach eine Orientierung zu haben.So soll es bei einer Strahlung von ab 1,5 Gray schon zu Beschwerden kommen. Wir hätten ohne weiteres alle Geräte so bauen können das wir einfach sagen, ab 300 Gray wird es ungemütlich. Ändert NULL an der Realität ist uns aber immer noch eine Orientierungshilfe.
Das geht aber nur mit INPUT (!!!) die von was auch immer innerhalb des Gerätes verarbeitet wird. Eine Uhr ist daher kein Messgerät weil es keinen Input von außen gibt und auch nichts verarbeitet wird. Es ist ein in sich geschlossenes System das so gebaut wurde damit es so taktet damit 24 Stunden vergehen nachdem die Erde eine 360° Drehung gemacht hat, das muss man als Uhrmacher einfach wissen und entsprechend die Mechanik bauen. Heute machen das Elektroteile. Wenn also bei so einer Angelegenheit die Interpretation in die Fantasie abdriftet, dann ist auch alles danach nicht mehr Ernst zu nehmen.


Ich sehe nicht warum eine Uhr kein EVA Gerät sein sollte. Ich gebe zwei Ereignisse zu unterschiedlichen Zeitpunkten ein (Input) und im Verarbeitungsteil wird dann nur gezählt wie oft ein Pendel oder ein Atom schwingt zwischen den Eingaben. Das gibt man dann aus und fertig ist die Messung. Wo man ein Nullpunkt für die Messung einer Strecke oder die Messung der Zeit anlegt ist auch unerheblich bzw. mit einer einfachen Transformation umrechenbar. Der Input von außen könnte übrigens über einen simplen Knopf wie bei jeder billigen Stoppuhr oder über eine Lichtschranke erfolgen wie zum Beispiel beim Sportschießen.
Die Zeiteinteilung in Sekunden ist zwar ziemlich willkürlich aber doch nicht falsch. Wenn du willst können wir ja Planckzeiten nehmen. Die sind eindeutig und unteilbar. Da braucht man dann auch nur natürliche Zahlen. Allerdings wird es vielleicht doch umständlich wenn man statt wir treffen uns in einer viertel Stunde sagt wir treffen uns in 4,852044e+47 Planck-Zeiten.


Du hast noch nie ein Atom gesehen und sagst trotzdem dass es schwingt, willst du verhaftet werden? Tage Wochen Monate Jahre sind Zeiten, die Uhren die angeblich die Zeit anzeigen, wissen gar nicht was sie anzeigen, es sind aber Takte und keine Zeiten, nicht an Sonnenaufgang und Sonnenuntergang gebunden, die nämlich keine Takte sind, sondern fortlaufende und vor allem astronomische, nur scheinbar wiederkehrende Ereignisse, also eben keine Takte. Die Sonnenuhr ist immer noch die einzige Uhr, durch die der Zusammenhang gewahrt bleibt, also die Relation bestehen bleibt, die Hauptsache ist, dass 12 gen Norden weist und dass der Sonnenschein Schatten wirft. Die anderen Uhren müssen immer wieder gestellt (synchronisiert) und für den Betrieb geeignet sein, geeicht werden, weil die zu hohe Abweichungen, einfach sinnlos sind. Aber wie heißt es : "Es lebe der Fortschritt!" oder? Mit dem "Schweizer Uhrwerk" hatte sich einst ein Uhrmacher, ein Ingenieur gewagt die Sonnenuhr zu ersetzen, weil mit einem Uhrwerk die Zeit auch in der Nacht sichtbar ist. Und die sogenannten Elektrischen Uhren sind nichts anderes als das Schweitzer Uhrwerk. In der Physik gelten für die "Elektrizität" die gleichen Erkenntnisse wie für die Mechanik, werden nur übertragen. Das liegt daran, dass es sich immer noch nur um Mechanik handelt, ob Quarz (Sand), Zeiger bewegt oder Lampen zum Leuchten gebracht werden, das ist vollkommen unerheblich. Es gab schon lange Getriebe durch die die Bewegungen der Sterne und Planeten und Trabanten (Begleiter, Monde) nachgeahmt werden konnten, also Uhren. Menschen waren nie blöd, wurden höchstens verblödet, darum gibt es die heilige Schrift, die Bibel, die Gebote, die Wahrheit, eben nicht nur als Zeugnis vergangener Tage.
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