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Defizite der Evolutionslehre

Über die Evolutionstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Re: Defizite der Evolutionslehre

Beitragvon Elrik » Freitag 11. Dezember 2009, 20:37

Cdh hat geschrieben:Mileva,
Es gibt Leute, bei denen klingt es gut, wenn sie Fachausdrücke verwendet und es gibt Leute, bei denen tut es das nicht.


Wenn die farbigen Schmetterlinge angeblich durch ihre Fressfeinde so gefährdet sind, warum sind sie dann eigentlich noch nicht alle aufgefressen worden und damit ausgestorben?
Dazu fallen mir zwei Erklärungen ein:

Mehr nicht?


1) Goddidit.
2) Die Bedrohung durch Fressfeinde ist gar nicht sooo hoch.


Wissen Sie wie lange lange so ein schmetterling ein Schmetterling ist und vor allem warum eine Beflügelte Raupe weniger beflügelt ebenso weniger schmackhaft sein soll, für ihre absolut nicht magersüchtigen Feinde, welche auch immer genau das sind?
Elrik
 
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Re: Defizite der Evolutionslehre

Beitragvon Todoroff » Freitag 11. Dezember 2009, 23:46

FMF wissen.ist.macht
Wieder zum Leben erwacht? Falsch, nur zum Schreiben. Habe ich mich doch nur eine kleine Zeit lang an Ihrer Abwesenheit erfreuen können.
In der Biologie wird die treibende Kraft der Evolution eines Individuums als komplexes Zusammenspiel mehrere Faktoren gesehen...
und welcher?
Letztenendes ist die Antwort in folgender Frage begründet: Warum vermehren sich Lebwesen? Welchen Sinn und Zweck hat es, dass sich eine Familie oder Population über einen bestimmtem Raum ausbreitet?
Den des Überlebens (wie Sie weiter unten schreiben)? Wenn ja, woher weiß das eine Population? Sie wissen weiterhin nicht, wovon Sie faseln.
Diese interessante und philosophische Frage ist leider unbeantwortbar
1.
Sie ist beantwortet
2.
aber nicht von Ihnen, obwohl Sie eine Antwort geben, in dem Glauben, es sei eine, womit Sie sich selbst widersprechen.
q.e.d.


nicht einmal an Gott glaubende können darauf eine Antwort finden (denn aus welchem Grund hat Gott die Menschen erschaffen, bzw. warum will er, dass sie sich vermehren und die Erde bevölkern?)
Diese Fragen sind alle beantwortet, nachlesbar in der Bibel seit 3.000 Jahren. Sie aber haben nur Zeit, sich mit Lügen vollzustopfen.
Gott Selbst beantwortet diese Fragen alle. Dazu bedarf es keiner an Gott Glaubenden.

Aus diesem Grund müssen wir uns auf jene Fakten beschränken die wir kennen. Das ist unter anderem:
-) Eine Population bringt immer mehr Nachkommen hervor als zur Erhaltung der Population notwendig
Glaube - das Gegenteil ist bewiesen durch das stetige Aussterben von Tier- und Pflanzenarten
-) Der Genotyp und Phänotyp eines jeden Lebewesens ist unterschiedlich
Das beweist Gott
-) Wir finden heute in jeder Region der Erde an die Umweltbedingungen typische und gut angepasste Lebensformen
Das beweist Gott und widerlegt Evolution ZWINGEND.
-) Jeder Tierstamm (klassifizierung auch über Stamm oder Gattung möglich) besitzt einen ähnlichen "Bauplan"
Das widerlegt Evolution ZWINGEND und beweist Gott eineindeutig.
-) Es gibt Fossilienfunde früherer Lebensformen auf der Erde die sich von heutigen unterscheiden
Das beweist Gott zwingend

Diese Fakten sind gesichertes Wissen, keine Vermutungen oder Theorien. Sie wurde unter anderem von Charles Darwin (er war nicht der Erste und nicht der Letzte!) herbeigezogen, um eine Frage auf die Antwort über die Entstehung der Arten geben zu können. Seine Idee war, dass die vielen unterschiedlichen Lebensformen auf der Erde, die unterschiedlich aber in gewisser Weise doch ähnlich sind, eben nicht wie im Schöpfungsdogma behauptet genauso geschaffen wurden wie sie sind, sondern sich im Laufe der Zeit gebildet und entwickelt haben.
Glaube - Wahrheit ist: Gott hat viel mehr Tier- und Pflanzenarten erschaffen als wir kennen und jemals kennen werden und weit mehr als 90% davon sind ausgestorben.
Die Frage nach dem Warum beantwortet er damit, dass nur jene Lebewesen einer Population (die ja mehr Nachkommen hervorbringt als erforderlich) auf lange Sicht gesehen überleben
Gerade war diese Frage noch unbeantwortbar - Sie widersprechen sich.
Obige Behauptung ist ein Zirkelschluß, widerlegt durch die Realität.

die besser an die Umweltbedingungen angepasst sind (survival of the fittest).
Das schließt Evolution ZWINGEND aus und beweist ZWINGEND das Wirken Gottes.
Das führt auch dazu, dass diese Lebewesen eher wieder Nachkommen zeugen und so ihr Erbgut weitergeben können.
Wozu? Es ist klar bewiesen: Das Erbgut bestimmt NICHT das Lebewesen. Sie leugnen Tatsachen, wie alle Fanatiker.
Falsche Voraussetzung => falsche Schlußfolgerung!


Dies auch für die Natur und die Evolutions anzunehmen halte ich für klug und richtig.
Aha, die Natur, was immer das sein soll, und die Evolution sind also jetzt auch schon klug - wie schön.
So, das besagt erstmal die Evolutionstheorie,
also nur wissenschaftlichen Unfug, reine Glaubensbekenntnisse, geprägt von extremem Fanatismus und extremer Realitätsverleugnung.
sie zu bezweifeln ist schon ein starkes Stück
sie auch nur in Erwägung zu ziehen zeugt von hoffnungsloser Idiotie
weil sogar von Kreationisten bereits eingeräumt wird, dass "Mikroevolution" sehr wohl stattfindet und sich ja auch nicht mit der Idee eines Schöpfers zwingend widerspricht.
aber das Wirken Gottes beweist

Meiner Meinung nach ist das erstmalige Auftreten von Leben auf der Erde, derzeit mit keiner Theorie erklärbar. Auch die Religion kennt keine vernünftige Erklärung
Keine Religion oder Ideologie erklärt irgendwas, auch nicht Ihre.
außer: Gott hat es eben so gemacht (und das ist keine Erklrärung sondern eine Feststellung die nicht verifi- oder falifizierbar ist).
Das ist eine Lüge aufgrund von Beweisen.

Die Mutmaßungen über erstmaliges Auftreten von Aminosäuren und Bildung von einfachen Bakterien sind sehr vage, die Aussage, DNA kann sich nicht in Wasser bilden (wie gerne von Todoroff behauptet wird) ist dennoch falsch, denn das passiert in jeder Sekunde in unserem Körper.
und beweist damit Gott. Die Behauptung, langkettige Moleküle können sich nicht in Wasser bilden, ist eine Tatsache, die von allen Chemikern übereinstimmend bejaht wird - Sie leugnen Tatsachen? Eines Fanatikers würdig.
In der Abstammungstheorie geht es nun darum zu erklären, wie die Artenvielfalt der Erde entstanden ist. In erster Linie wird auch hier wieder die natürliche Selektion als eine treibende Kraft angenommen,
Das bestritten Sie aber gerade - Sie widersprechen sich fortwährend, eines Fanatikers würdig.
anders als bei der Evolutionstheorie stellt sich jedoch die Frage, wie aus einer Spezies nun eine andere wurde. Ich hatte die Gelegenheit, längere Zeit an E. coli Bakterien zu erforschen. Wir hatten von einer amerikanischen Universität eine Publikation bekommen, die das Verhalten von E.coli auf bestimmte Substanzen untersuchte, unter anderem fand man auch ein Säure, die bei einigen Bakterien zum Absterben führte, andere hingegen schienen immun. Wir prüften dies im Labor nach und konnten dies Bestätigen. Als wir nach einiger Zeit auch die Nachkommen untersuchten und dieselbe Säure zusetzten, sahen wir, dass die Mortalität von 50% auf etwa 10% geschrumpft war, in weiteren Studien der Nachkommen der Nachkommen sah man einen exponentiellen Abstieg der Absterberate. Scheinbar hatten die Überlebenden Bakterien ihren Nachkommen jene Gene vererbt, die die Säureresitenz verlieh, eine demnächst Beendete Sequenzierung des Genoms soll nun Aufschluss darüber liefern, welche Basenpaarungen dafür verantwortlich sind.
Damit beweisen Sie: Bakterien bleiben immer Bakterien - hatten wir schon.
Dies ist meiner Meinung nach ein eindeutiges Ergebnis:
Das ist es!
Bei E.coli findet die Anpassung an ein saureres Milieu binner weniger Generationen statt, das ist bewiesen. Warum soll es über kurz oder lang anders sein? Da wir keine 10^6 Jahre Geschichte der Erde im Labor konstruieren können und nicht bei der Entstehung des Lebens dabei waren können wir natürlich nie davon ausgehen, die ganze Wahrheit zu kennen.
Sie ist aber seit 3.000 Jahren bekannt, die GANZE Wahrheit. Nur Sie verblöden, weil Sie jegliche Erkenntnis verweigern.
Wohl aber können wir davon ausgehen, dass Mechanismen die heutzutage bei Lebewesen auftreten auch damals aufgetreten sind und das macht eine Rekonstruktion möglich.
Mechanismen in Lebewesen setzt voraus, daß Lebewesen Maschinen sind. Das ist Ihre selbstverständliche Lebensverachtung, wie die aller FMF.

Und als Conclusio: Die Aussage, das Leben sei durch Zufall entstanden stimmt in diesem Kontext nicht.
Korrekt, es ist gar nicht entstanden, sondern geschöpft, wissenschaftlich bewiesen.
Das Leben hat sich vielmehr an zufällige Ereignisse angepasst.
ohne entstanden zu sein - genial.
Wenn heute ein Erdbeben am Ort XY stattfindet ist das Zufall,
Glaube!
man kann es ebenso Zufall nennen wenn der Lebensraum eines E.coli plötzlicher saurer wird. Wie das entstanden ist, ob im Labor oder durch vulaknische Aktivität oder was auch immer, ist zweitrangig, das ist eben Zufall. Wichtiger ist aber, dass sich E.coli auf dieses zufällige Ereignis anpassen konnte. Hätte kein E. coli überlebt, weil keines säureresitent war, dann wären sie eben alle ausgestorben und im Laufe der Geschichte sind ja nicht wenige Tierarten ausgestorben (auch heute noch). So aber konnte sich die überlebende Population weiter vermehren, sogar rascher da es weniger Konkurrenten um Futter gab. Wenn ein Meteoriteneinschlag auf der Erde alle Vertebraten auslöscht ist das auch Zufall,
Glaube
oder zählen Sie zu den Menschen die hinter jedem Wimpernschlag ein vorherbestimmtes Schicksal sehen? Ich hoffe doch nicht.
Warum hoffen Sie das?

Verstehen Sie jetzt, dass Zufall das Leben nicht lenkt, aber gewisse Spielregeln vorgibt?
Aha, der Zufall gibt Spielregeln vor - als ist doch der Zufall ein gott. Einfach genial, ihre sich selbst widersprechenden Glaubensbekenntnisse. Wollen auch Sie uns diesen unglaublichen Unfug als Wissenschaft verkaufen?
Schlussendlich können wir von keinem Lebewesen wissen, durch welche genauen Umstände es überlebt hat.
Ich weiß das.
Möglicherweise hatte das Tagpfauenauge einfach nur Glück und konnte sich nur durch einen möglicherweise heute ausgestorbenen Konkurrenten durchsetzen weil dieser eine Pandemie nicht überlebte. Sie sehen: Sie dürfen nicht vom JETZT-Zustand ausgehen und hinter jedem kleinen Stück ein Indiz für seine Geschichte suchen, die Wege, wie sich ein Lebewesen entwickelt und verbreitet hat sind so zahlreich, dass man eher nicht durch Zufall den richtigen finden wird.
Korrekt - NW findet nichts, gar nichts, weil sie einfach GAR NICHTS erklären kann.
Und um nun abschließend auf die These der Schönheit zurückzukommen: Ich verstehe ihre Idee, Sie denken, dass viele Lebewesen viel schönere Muster und Zeichnungen oder sagen wir Komplexitäten aufweisen, als heute unbedingt erforderlich. Zwar kann man das Flügelmuster eines Tagpfauenauges als schönes aber unnötiges Utensil sehen, das heute keinen Zweck (oder sogar einen negativen Zweck erfüllt), aber gehen Sie ein Gedankenexperiment durch: Angenommen, es gab bis vor 50 Jahren einen Konkurrenten des Tagpfauenauges, dessen Flügel noch schönere und schillernde Muster aufwies. Um für Weibchen dennoch sichtbar zu sein, fand über lange zeit eine Muster und Farbenkonkurrenzkampf statt der zwar dafür sorgte, dass sich mehr der schillernden Schmetterline vermehren konnten, dafür aber auch leichter von Fressfeinden gesehen und erbeutet wurden. Das führte dazu, dass der schillernde Schmetterling ausstarb und das Tagpfauenauge zurückblieb.
Welch umwerfende Logik - der eine stirbt aus aufgrund seiner Auffälligkeit, der andere gerade deswegen nicht.

Wenn wir ohne dieses Vorwissen das Tagpfauenauge betrachten können wir uns über die unnötige Farbepracht wundern, würden wir die Vorgeschichte kennen, hätten wir die Farbenpracht schnell erklärt.
Schöner Witz - Sie meinen ernsthaft, solche Märchen seien Erklärungen?

Das Evolutions-Paradoxon
viewtopic.php?f=5&t=250
haben Sie nicht aufgelöst = > ETh falsch
q.e.d
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Re: Defizite der Evolutionslehre

Beitragvon Elrik » Samstag 12. Dezember 2009, 02:58

Ach übrigens, Sie haben das Paradoxon auf der Webseite von 1990 des Enkels der Tante meiner Mutter nicht aufgelöst, deshalb ist Ihre Theorie falsch.


Ihrer Blinheit wegen ist die Theorie erstmal gar nicht da,
für die von Ihnen erwähnte, darauf basierende Nichtauflösung eines Paradoxons bezüglich der selben unsichtbaren Theorie, erhalten Sie glatt ein Zeugnis für hochgradige Klappsmühlenreife.

Ich nenne die Tante meiner Mutter Großtante und deren Enkel Großneffe oder Großnichte beruhend auf Großmutter, aber nur aus meiner Sternenwarte aus. Aus der Sternenwarte meiner Mutter träfen die selben Bezeichnung auf ganz andere Personen. Das mal so am Rande.
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Re: Defizite der Evolutionslehre

Beitragvon Todoroff » Samstag 12. Dezember 2009, 12:14

HIV-Club-Mitglied Cdh
Ich verstehe das Problem immer noch nicht.
Das wundert hier keinen, da Sie noch NIE irgendwas verstanden. Sie kann man wirklich nur bedauern. So ist das eben, wenn man mit den Nerven "denkt" und ein Herz aus Stein hat.

Gott als Verfasser der Bibel ist mathematisch, philosophisch und experimentell endlos oft bewiesen.
RTh und UTh und ETh kennen keinen einzigen Beweis. Zusätzlich ist die Falschheit dieser Modelle wissenschaftlich einwandfrei bewiesen, mathematisch, philosophisch und experimentell.
Evolution und Urknall hat es nie gegeben und wurde deshalb auch noch nie beobachtet.
Die reale Existenz Gottes wird entgegen aller Vernunft und aller Logik geleugnet, ohne Verstand. Das bedingt den Untergang der Menschheit, weshalb nur FMF (Fundamentalistische MaterieFanatiker) solche Lügen verkünden, um in ihrem verbrecherischen Sein ihrem (seelischen und geistigen) Terrorwahn zu frönen, der Anfang des dritten Jahrtausends JEDES JAHR(!) 100 Millionen Menschenleben fordert, mehr als in allen Kriegen und Katastrophen der Menschheit zusammen.

Sie sind ein Heide und so leben Sie:
Eph 4,17-19
Ich sage euch und beschwöre euch im Herrn:
Lebt nicht mehr wie die Heiden in ihrem nichtigen Denken! Ihr Sinn ist verfinstert. Sie sind dem Leben, das Gott schenkt, entfremdet durch Unwissenheit, in der sie befangen sind, und durch die Verhärtung ihres Herzens. Haltlos wie sie sind, geben sie sich der Ausschweifung hin, um voll Gier jede Art von Gemeinheit zu begehen.

Hes 11,19-21
Ich schenke ihnen ein anderes Herz und schenke ihnen einen neuen Geist. Ich nehme das Herz von Stein aus ihrer Brust und gebe ihnen ein Herz von Fleisch, damit sie nach Meinen Gesetzen leben und auf Meine Rechtsvorschriften achten und sie erfüllen. Sie werden Mein Volk sein, und Ich werde ihr Gott sein. Die aber, deren Herz an ihren Götzen und an ihren Greueltaten hängt - Spruch Gottes, des Herrn: Ihr Verhalten lasse Ich auf sie selbst zurückfallen.
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Re: Defizite der Evolutionslehre

Beitragvon Todoroff » Samstag 12. Dezember 2009, 18:41

Mileva
Allein der Ausspruch Sokrates: "Ich weiß, dass ich nichts weiß" ist tautologisch und damit wahr.
Dieser Satz ist nicht tautologisch, sondern ein einziger Widerspruch in sich, denn wer weiß, daß er nichts weiß, der weiß etwas, nämlich, daß er nichts weiß, weshalb er nicht nichts wissen kann. Ein Stein weiß nichts und dumm wie ein Stein weiß nichts, nämlich nicht einmal, daß er nichts weiß wie alle FMF in diesem Forum.

Hes 16,26-27
Du hast dich den Ägyptern, deinen Nachbarn mit dem großen Glied, hingegeben und unaufhörlich Unzucht getrieben, um Mich zu erzürnen. Da streckte Ich Meine Hand aus und nahm dir weg, was dir zustand. Ich lieferte dich deinen rachgierigen Feindinnen aus, den Philisterinnen; sogar sie schämten sich wegen deines schändlichen Treibens.

Und wie schändlich ist unser Treiben, wenn wir jedes Jahr 100 Millionen unserer Triebbefriedigung opfern?
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Re: Defizite der Evolutionslehre

Beitragvon Elrik » Samstag 12. Dezember 2009, 18:53

Dieser Satz ist nicht tautologisch, sondern ein einziger Widerspruch in sich, denn wer weiß, daß er nichts weiß, der weiß etwas, nämlich, daß er nichts weiß, weshalb er nichts wissen will.
Elrik
 
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Re: Defizite der Evolutionslehre

Beitragvon Todoroff » Samstag 12. Dezember 2009, 20:03

FMF wissen.ist.macht
Gott hat dies gemacht und Gott tat jenes...
Noch immer nicht begriffen? Gott hat ALLES gemacht. Und Gott macht ALLES, Sie NICHTS!
Sicher kann jeder erdenklicher Faktor in der Biologie und überhaupt in der Welt durch den Eingriff eines allmächtigen Wesen "erklärt" werden,
eine andere Erklärung gibt es nicht!
aber die Frage die sich dann stellt ist: Haben wir, die mit Vernunft ausgestattete Wesen
Sie beweisen uns hier stetig, völlig vernunftlos zu sein in Ihrem von Menschenverachtung geprägten Fanatismus.
es wirklich nötig, unsere Existenz tatsächlich nur als Idee eines uns überlegenen Wesen zu erklären?
Nötig haben Sie Erkenntnis. Aber Sie leugnen Tatsachen. Gott ist keine Idee, sondern Realität. Wer anderes behauptet, leidet in krankhafter Weise unter Realitätsverlust und gehört in eine Klinik, weil er die Menschheit terrorisiert mit seinen Lügen, aus welchen der ganze Selbstausrottungswahn der Menschheit entspringt. Gottlose können nur zerstören, unfähig des geringsten Aufbaues.

Da stellt sich die Frage, was für Sie als valide zählt? Im Kontext einer Zeitrechnung von mehreren Tausenden Jahren lässt sich das Klima auf der Erde unter anderem durch Untersuchungen der Eisschichten der Antarktis, relativ gut rückverfolgen. Geologisch ist durch heutige Verschiebungen tektonischer Platten der Rückschluss auf frühere Zustände ebenso gegeben (siehe Pangäa).
Das alles ist Glaube, der nur unter unhaltbaren Voraussetzungen überhaupt in Erwägung zu ziehen ist. Wir WISSEN(!) um die Sündflut und um die Tatsache, daß vor der Sündflut völlig andere, auch klimatisch völlig andere Verhältnisse herrschten, denn die Gebirge entstanden erst nach der Sündflut. Aber das kann einen Fanatiker nicht berühren. Viel wichtiger ist es, seinem Herrn, dem Teufel, zu glauben, lauter Lügen.
Verglichen mit dem Alter der Erde und dem erstmaligen Auftreten von Leben und die Zeit, die bis heute vergangen ist, sind 1000 Generationen nichts (gegenüber den Abermilliarden an Generationen die zuvor aufgetreten sind). Mathematiker würden dies in Berechnungen gleich ganz vernachlässigen.
Es ist (auch in diesem Forum) vorgerechnet, daß Evolution nur möglich wäre, wenn in jeder Sekunde mehr Mutanten erzeugt und ausgetestet worden wären als es Atome gibt im Weltall. Sie erklären hier aber, daß auch über tausende von Generationen nichts geschieht an Veränderung. Schöner Beweis Ihres Fanatismus'.
Sie babbeln von ABERMILLIARDEN. Nehmen wir die 4,5 Mrd. Jahre an, welche die Erde existieren soll = 4,5*10^9 Jahre. Eine, nur EINE Mrd. Generationen hieße 4,5 pro Jahr maximal. Lebt alles Viehzeug bloß drei Monate? Das ist doch bloß albern, was Sie hier von sich geben, wie IMMER!


Jemand der neuen Entdeckungen keinen Wert beimessen kann (weil es der Bibel widerspricht) fixiert sich auf unantastbare Dogmen.
Jemand der neuen Entdeckungen keinen Wert beimessen kann (weil es dem herrschenden Dogma - RTh und ETh und UTh widerspricht) fixiert sich auf Lügen.

Die Wissenschaft ist in ihrer Geschichte schon mehrmals gründlich umgeschrieben worden
weil sie von einer Lüge in die andere stolpert.
Tja, Leben im Reagenzglas zu erschaffen wird für uns noch lange unmöglich bleiben.
Aber Materie vermag es ohne all unsere Wissenschaft und Technik - geiler Glaube!

Mir ist schon klar, dass wir damit keinen Beweis für die Abstamungstheorie erbracht haben
Dann sollten Sie das auch zur Kenntnis nehmen, weil es keinen gibt und nie einen geben wird, weil Evolution keine Wissenschaft ist, sondern eine einzige faschistische Lüge, erfunden vom Teufel für HIV-Club-Mitglieder, die jegliche Erkenntnis verweigern.

Diese Frage läuft wieder auf die Urfrage nach der Entstehung des Lebens hinaus und ist damit nicht beantwortbar.
Sie IST beantwortet. Ihr Gottlosen habt auf NICHTS eine Antwort, behauptet aber dennoch euren verlogenen Schwachsinn. Das kennzeichnet Fanatismus.

Frage: Und warum erschafft Gott diese schönen Geschöpfe wenn es dort so dunkel ist, dass sie niemand sehen kann?
Damit auch Vollidioten die Möglichkeit erhalten, Gottes reale Existenz zu erkennen.

Hes 28,23
Ich schicke Pest und Mord in die Gassen der Stadt. Viele fallen in ihr, erschlagen vom Schwert, das von überall her auf sie einschlägt. Dann werden sie erkennen, daß ich der Herr bin.
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Re: Defizite der Evolutionslehre

Beitragvon Todoroff » Samstag 12. Dezember 2009, 20:10

HIV-Club-Mitglied Cdh
Ich bin mir ziemlich sicher, dass mein Herz nicht aus Stein besteht.
Das glaubten auch die NS-Schergen.

Hes 28,25-26
So spricht Gott, der Herr: Wenn Ich die vom Haus Israel aus allen Ländern zusammenführe, in die sie zerstreut sind, dann erweise Ich Mich an ihnen vor den Augen der Völker als heilig. Sie werden in ihrem Land wohnen, das Ich Meinem Knecht Jakob gegeben habe. 26Dort werden sie in Sicherheit leben; sie werden Häuser bauen und Weinberge pflanzen. Sie wohnen in Sicherheit, sobald ich an all ihren Feinden ringsum das Urteil vollstrecke. Dann werden sie erkennen, daß Ich, der Herr, ihr Gott bin.

Die Vollstreckung des Urteils steht an. Wir werden es erleben. Irak war der erste.
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Re: Defizite der Evolutionslehre

Beitragvon Todoroff » Samstag 12. Dezember 2009, 23:53

HIV-Club-Mitglied Cdh
Nein, ich nehme Sie wörtlich, wie Sie es auch immer tun, wenn es Ihnen passt und Sie den anderen als Idiot bezeichnen wollen.
Sie sind ein Idiot, weil Sie nicht wissen, dass jemand mit einem Herz aus Stein nicht leben kann.
Nun, Sie denken ja auch mit den Nerven. Da dürfen Sie sich auch klüger wähnen als Gott, völlig logisch. Sie wissen nicht, weil Sie einfach NICHTS wissen, daß Sie tot sind.
Beiläufig, ja fast schon abfällig redet er davon, dass die Mehrheit der Menschen - nicht nur eine sprichwörtliche, sondern eine tatsächliche - Ewigkeit gefoltert werden. Der selbe Mensch erzählt mir, ich hätte "ein Herz aus Stein".
1.
Gott erklärt, daß Sie ein Herz aus Stein haben, nicht ich. Dummi.
2.
Woher haben Sie diesen verlogenen Unfug, daß Menschen in der Hölle gefoltert werden und das auch noch Ewigkeiten? Ihresgleichen werden die Folterer sein, ganz wie heute auch. Mal foltern Sie, mal werden Sie gefoltert, ganz wie auf Erden.
Gott ist gerecht. Das Leben ist gerecht. Der Mensch ist ein Lügner und Mörder, sagen gottlose Psychologen.

Mt 20,25-28
Da rief Jesus sie zu Sich und sagte: Ihr wißt, daß die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen mißbrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um Sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und Sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.

Wenn man bei der richtigen Mannschaft mitspielt, kann man das Spiel des Lebens gewinnen.
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Re: Defizite der Evolutionslehre

Beitragvon Elrik » Sonntag 13. Dezember 2009, 00:09

wissen.ist.macht hat geschrieben:Mir ist gerade ein Gedankenexperiment eingefallen: Siehen wir einen Thread wie diesen einmal als Entwicklung eines Themas. Ein paar Leute schreiben Beiträge, löschen hi und da was, zitieren jemanden und alles in allem entsteht somit im Laufe der Zeit ein Konstrukt verschiedener Informationen. Dann gibt es noch eine Zufallskomponente die wir "Elrik" taufen wollen. Diese Komponente wirft ab und zu zufällig Beiträge wie diesen hier ein:
Elrik hat geschrieben:Haben Sie einen Ratscher an ihrer Daddel, Baum?

Ein paar Leute beziehen sich vielleicht darauf, andere ignorieren sie, vielleicht geht aber die Diksussion genau an diesem Einwurf weiter. Da die Zufallskomponente tatsächlich absolut unzusammenhängende (oder durch Zufallauch einmal tatsächlich zusamenhängende) Beiträge liefert, ist eine Vorhersage des weiteren Verlaufes der Diskussion auch im Hinblick auf die verschiedenen Dikussionspartner absolut unmöglich, dennoch stellen sich alle auf die vorherhigen Beiträge in gewisser Weise ein.

Dieses Prinzip, oder diese Idee lässt sich auch auf die Entwicklung des Lebens adaptieren, nur das der Zufall eben kein Threadbeitrag sondern eine Umweltsveränderung ist und die Dikussionspartner Lebewesen.


Die Polizei reagierte am frühen Abend mit Festnahmen. Spiegel Online berichtet von 400 festgesetzten mutmaßlichen Randalierern, die dänische Polizei spricht laut Indymedia Dänemark sogar von 700 bis 900 Festgenommenen.

http://www.gulli.com/news/hunderte-verh ... 2009-12-12

Das kommt dabei heraus wenn man sich mit den Interessenverbänden anlegt, sie hetzen dir ihre privatarmee auf die Hacken, die aus den gleichen Blödköppen besteht wie die Klimagipfelschnösel, sonst hätten sie gemeinsam mit den 700-900 Festegenommenen dem Klimagipfelschwachsinn ein Ende gemacht, aber auf gar nix kann man sich freuen. Immer nur dieses langweilige Kopfschütteln. Da kann man einen Baum auch fragen, ob seine vertrockneten Feigen, Aufprallschaden erlitten, als sie an den Baum gefallen ist. Da bekommt man auch keine Antwort.
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Re: Defizite der Evolutionslehre

Beitragvon Elrik » Sonntag 13. Dezember 2009, 14:20

wissen.ist.macht hat geschrieben:Ich bitte immer noch Mileva mir auf folgende Fragen zu antworten:

1) Warum hat Gott in der dunklen Tiefsee Wesen erschaffen, die schöne Muster aufweisen wenn sie niemand sehen kann?


Wieso nehmen sie denn an dass in der Tiefsee farbenfrohe Wesen leben? Davon hat Milva nichts geschrieben. Im tiefen Wasser ist es dunkel, sodass dort lebende Wesen eher durchsichtig sein würden, wie das Wasser selbst, zu mal diese Lebewesen zum größten Teil aus Wasser bestünden um dem hohen Wasserdruck gewachsen zu sein. Wahrscheinlich würden Tiefseetaucher sie nicht einmal sehen.


2) Wie lautet ihrer Meinung nach die Wahrscheinlichkeitsrechnung, die die Abstammungstheorie widerlegt?


Keine Wahrscheinlichkeitsrechnung widerlegt die Abstammungstheorie, sondern Tatsachen. Ich behaupte vielmehr, dass die Lebewesen, die Gott schuf, unter Wasser, in der Erde, über der Erde und in der Luft, ihren Lebensraum nicht verließen, sodass es keine EINZIGE Amsptammungstheorie gibt, sondern für auf den Lebensraum begrenzte, wozu auch Klimazonen gehören, Abstammung gibt, sodass sich die Gestalten der Lebewesen nicht deutlich veränderten. Diese Veränderung ist ungefähr vergleichbar mit einem Menschl. Gesicht, das nie hundert prozentig so aussieht, wie das gesicht der Eltern. Ein Pferd wird keinen Wal ausbrüten.
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Re: Defizite der Evolutionslehre

Beitragvon Elrik » Sonntag 13. Dezember 2009, 16:56

Mileva hat geschrieben:
1) Warum hat Gott in der dunklen Tiefsee Wesen erschaffen, die schöne Muster aufweisen wenn sie niemand sehen kann?


Gott ist in allem. Möglicherweise existieren diese speziellen Muscheln und Schnecken einfach zu seiner Freude. Vielleicht aber auch, damit wir Menschen sie entdecken, bewundern und in ihnen ein eventuelles Design-Signal erkennen, das auf einen kreativen, intelligenten Schöpfer schließen lässt.


Sie können sich aber nicht entscheiden, richtig, denn Makroevolution und Microevolution sind Selbstverständlich, aber vorallem Selbstbewirkend.



Mileva hat geschrieben:
2) Wie lautet ihrer Meinung nach die Wahrscheinlichkeitsrechnung, die die Abstammungstheorie widerlegt?


In den Lebewesen treten 20 verschiedene Aminosäuren auf. Damit sich ein bestimmtes, neues Protein mit neuartigen Funktionen makroevolutiv verdichtet, muss eine ausgesprochen geringe Wahrscheinlichkeit von

1/20^100

überwunden werden, wenn das entsprechende Protein 100 Aminosäuren lang ist.


Wenn das Wenn nicht wäre...
erhält ein Protein eine Länge von 100 Aminosäuren durch wahrscheinlichkeit, die viele Mögliche Wege beherbergt und darum nur scheint als wäre sie wahr?
Elrik
 
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Re: Defizite der Evolutionslehre

Beitragvon Elrik » Sonntag 13. Dezember 2009, 19:37

eristgross hat geschrieben:Dieses Zitat:
Todoroff hat geschrieben:Damit auch Vollidioten die Möglichkeit erhalten, Gottes reale Existenz zu erkennen.

oder jenes
Todoroff hat geschrieben:Gott erklärt, daß Sie ein Herz aus Stein haben, nicht ich. Dummi.


zeigt mir langsam aber sicher, dass Du, Georg, schon lange nicht mehr ein gottesfürchtiges, gerechtes Leben lebst.


In der Schöpfung gibt es eigentlich kein gottesunfürchtiges und ungerechtes Leben, nur unter Menschen gibt es das. Denn ob man sich nur vergiftet oder aufhängt oder mit einer Sauerstoffmaske rumrennt weil die Welt so schmutzig ist, das ist jedem selbst überlassen, nur in einer gebildeten , wenn nicht eingebildeten Gesellschaft wird durch sie, eine Norm erhoben, logischer Weise unter der Vorraussetzung der Propaganda, wozu Werbung und Gesetzesverdrehungen gehören, die keine Wissenschaft sind. Und das ist ziemlich merkwürdig, vor allem weil es höchsten zu einer unstimmigkeit zwischen mindestens zwei Menschen geben kann und nicht zwischen drei oder mehr Parteien, ohne dass eine Gruppe die andere aggressiv ignorieren, bekämpfen wollte.

Du scheinst vom rechten Weg abgekommen sein, der Teufel stattet dich mit seinen Werkzeugen (Hass, Missgunst, Ignoranz, Wut) aus und somit wirst du ohne es zu merken ins Verderben geführt. Kehre um, oder es wird bald zu spät sein!


Das sehe ich nicht so, wenn meine Meinung, als eine Meinung etwas zählt.

Und an all die anderen die Gott leugnen: Euch wird ebenso ein schlimmes Schicksal erfahren wenn ihr nicht den Weg des HERRN wählt! Um dies zu erklären bedarf es nicht dem Wort
Todoroff hat geschrieben:Vollidioten
, denn nur Gottlose oder Getriebene behelfen sich wenn sie ins Eck gedrängt werden mit ihren Zähnen, vielmehr kann nur die Einsicht helfen, die ausschließlich dadurch erlangt werden kann, dass man dem Wege Jesus so gut wie möglich nachgehen möchte.


Die Einsicht allein hilft nicht. Eine Theorie die vieleicht stimmt oder eben nicht stimmt, ist nix Wert vor Gott.
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Re: Defizite der Evolutionslehre

Beitragvon Todoroff » Montag 14. Dezember 2009, 00:03

eristgross
schon lange nicht mehr ein gottesfürchtiges, gerechtes Leben lebst.
Muß ich mir an Ihnen eine Beispiel nehmen und Lügen verkünden?
Wie sieht ein gottesfürchtiges Leben, wie eine gerechtes Leben aus?


Du scheinst vom rechten Weg abgekommen sein, der Teufel stattet dich mit seinen Werkzeugen (Hass, Missgunst, Ignoranz, Wut) aus und somit wirst du ohne es zu merken ins Verderben geführt. Kehre um, oder es wird bald zu spät sein!
Gottlose sehen in anderen immer nur das, was in ihnen selbst ist.

Bekommen wir eine Antwort auf die Frage, wozu Sie ein Treffen veranstalten auf der Wiese am 27.?

Röm 8,9
Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu Ihm.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Defizite der Evolutionslehre

Beitragvon Todoroff » Montag 14. Dezember 2009, 18:04

Evolutionsparadoxon nicht aufgelöst => ETh falsch.

Wer an diese faschistische Ideologie ETh glaubt, ist tot, weshalb er nur den Tod verkünden kann.
Jesus Christus ist das Leben.

Hes 5,11-13
So wahr Ich lebe - Spruch Gottes, des Herrn -, weil du Mein Heiligtum mit all deinen Götzen und Greueltaten unrein gemacht hast, will Ich dich kahlscheren. Mein Auge wird kein Mitleid zeigen, und Ich werde keine Schonung üben. Ein Drittel deiner Einwohner wird an der Pest sterben und durch den Hunger in der Stadt zugrunde gehen. Ein anderes Drittel wird vor deinen Mauern durch das Schwert umkommen. Das letzte Drittel werde Ich in alle Winde zerstreuen, und Ich werde hinter ihnen das Schwert zücken. So tobt sich Mein Zorn aus, und Ich stille Meinen Grimm an ihnen und verschaffe Mir Genugtuung. Wenn Ich Meinen Zorn auslasse, dann erkennen sie, daß Ich, der Herr, mit leidenschaftlichem Eifer gesprochen habe.

Doch FMF verweigern JEGLICHE Erkennntis!
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