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Re: Defizite der Evolutionslehre

Verfasst: Montag 14. Dezember 2009, 18:58
von Elrik
Genetik, Genozid, Genesung, Genius, Genesis.

Worin genau besteht der Zusammenhang dieser Worte? Sind es die drei Buchtaben G E N und nicht mehr? Sind es nicht Bausteine, deren Anordnung durch Wahrscheinlichtkeit zerstört wird, weil die Bausteine vor der Wahrscheinlichkeitsrechnung erkannt wurden und in einem bestimmten Zusammenhang standen, der mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung aufgehoben wird:

GEN
GNE
NEG
NGE
ENG
EGN

Was sind Bausteine, wenn nicht Worte, Worte der Erkenntnis, Dinge zu erkennen ohne sie aus dem Zusammenhang zu zuentfernen? Woher kommen Bausteine, wodurch wurden sie zusammengesetzt, durch Wahrscheinlichkeit? Sind Eiweiß und Säure die einzigen Bausteine? Was ist mit Wasser, der Luft der Erde?

Re: Defizite der Evolutionslehre

Verfasst: Dienstag 15. Dezember 2009, 05:52
von Elrik
Mileva hat geschrieben:Die sagenhaften Wunder der Tiefsee sind unter anderem hier zu bestaunen: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 50,00.html

Für die Ausformungen der Gehäuse und Schalen, für die Entstehungen der exakten, grandiosen Musterungen und Farbkombinationen gibt es keine plausiblen evolutionstheoretischen Erklärungen. Aufgrund der Ermangelung eines jedweden Selektionsfaktors hätten diese geometrisch perfekten und außerordentlich exotischen morphologischen Ausgestaltungen und Kreationen allein durch Zufall erzeugt werden müssen, was jedoch gänzlich unglaubhaft ist. Der bloße Zufall vermag eine derartige detailgetreue, symmetrische Präzision nicht. Viel eher scheint es nahezuliegen, dass die Extravaganz dieser Lebewesen ihren Zweck damit erfüllt, dass Meeresbiologen sie emporholen, wodurch sie als Design-Signale fungieren. Sie existieren in ihrer Spezialität und Attraktivität zur Ehre Gottes.
Ihr streit um das Gebot: Du sollst nicht töten. war also unbegründet? Denn hier sagen sie kein Wort dazu Tiere, zu töten um sie zu erforschen ohne einen Nutzen davon zu tragen als nur zu behaupten: Zur Ehre Gottes ohne zu sagen, wen oder was genau sie meinen? Gott holt die Viecher nicht aus ihrem Lebensraum um sie zu töten.

Re: Defizite der Evolutionslehre

Verfasst: Dienstag 15. Dezember 2009, 11:47
von Elrik
Mileva hat geschrieben: Die Evolutionisten mögen hierzu aufschlussreich erklärend Position beziehen, gleichfalls zu meinen im vorherigen Beitrag verlinkten Beispielen.
Richtig heißt es:
Die Evolutionisten mögen es, hierzu aufschlussreich erklärend Position zu beziehen (wahrscheinlich schon seit vielen Jahren), gleichfalls zu meinen im vorherigen Beitrag verlinkten Beispielen. Möge der Kampf begonnen haben bevor der Kampf beendet ist!

In der Tiefsee gibt es, so meine Theorie, Wasser. Und das Wasser wird von der Erde angezogen. Die Wassermenge über einen Tiefseebewohner drückt also auf dessen Körper. Also sollte es, vielleicht für Neptun oder so, ein Leichtes sein Unterwasser Schneckenhäuser und Muscheln zu bauen, aber außerdem Lebewesen zu erschaffen, die zum größten Teil aus Wasser bestehen, durchsichtig sind, damit sie nicht von dem Wasserdruck zerquetscht werden und Sauerstoff atmen können, in Form von kleinen Bläschen, die wenn sie an Höhe gewinnen größer werden.

Re: Defizite der Evolutionslehre

Verfasst: Dienstag 15. Dezember 2009, 20:55
von Elrik
Cdh hat geschrieben:Mileva möge bitte aufschlussreich erklären, wozu sie eine erklärende Position hören möchte. "Branching"?
A u crazy in your head, namesake?
Mileva hat geschrieben:
Eine Erklärung dazu, worum es bereits im Eingangsbeitrag ging: Wie vermochte es laut Evolutionstheorie der Zufall, derartig exotische, geometrisch präzise Muster und Farbdelegationen durch willkürliche Mutationen hervorzubringen bei den bildlich zu sehenden Schnecken, Muscheln und Cephalopoda der Tiefsee, ohne dass auch nur der Hauch eines Selektionsfaktors vorlag/vorliegt?
Ihrer Frage nach, werden die Mutationen vom Zufall bewirkt und in Farbdelegationen undexotisch präzise geomotrischen Mustern bei den auf den Bildern sichtbaren Schnecken, Muscheln und bei der Cephalopoda vollendet, während Evolutionstheorie vorrausgesetzt, aber der Selektionsfaktor nicht von ihnen ausgeschlossen wurde, statt von ihnen aber von andern ausgeschlossen werden soll, in diesem Falle von mir. Da der Zufall, die Evolutionstheorie und die Mutationen durch Ausschluss der Selektion (zweckes entfernung jedes Selektionsfaktors) ausfällt, bleiben die geometrisch präzisen Muster und die Farbdelegationen an Schnecken, Muscheln und an Dingsda zunächst bestehen. Aber bei genauerem Hinschauern, denn mir wird ganz komisch dabei, ist auch das nicht korrekt denn die Farbdelegation und die Präzision der Muster beruhen auf der Annahme dass sie selektiert wurden, weil Präzision und Delegation die Folge einer Selektion ist, welche aber ausgeschlossen werden sollte. Also bleiben Farben und Muster an den Tiefseetieren auf den Bildern.

Re: Defizite der Evolutionslehre

Verfasst: Donnerstag 17. Dezember 2009, 22:55
von Elrik
Cdh hat geschrieben:
Mileva hat geschrieben:
Cdh hat geschrieben:Warum denn nicht?
Weil es exrtrem unwahrscheinlich ist, dass der Zufall derart systematisch strukturierte Lebewesen hervorbrachte.
Und ich halte es für extrem unwahrscheinlich, dass die Formel Bild etwas derart systematisch Strukturiertes wie das obige Bild hervorbringt.

Was erwartest du denn, gerade im Wasser? Dass die Fische irgendwie asymmetrisch aussehen? Dann könnten sie aber nicht gut schwimmen.
Es ist sogar unwahrscheinlich dass irgendeine Formel irgendetwas hervorbingt, weil sie jemand ausrechnen muss und dieser Jemand ist garantiert kein Computer, denn der Computer ist ein schlechter Schwimmeister. Vielen Dank für ihren Hirnriß.