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Korinther1 1,18-21: Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die gerettet werden, ist es Gottes Kraft.
Es heißt nämlich in der Schrift: Ich lasse die Weisheit der Weisen vergehen und die Klugheit der Klugen verschwinden.
Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortführer in dieser Welt? Hat Gott nicht die Weisheit der Welt als Torheit entlarvt?
Denn da die Welt angesichts der Weisheit Gottes auf dem Weg ihrer Weisheit Gott nicht erkannte, beschloss Gott, alle, die glauben, durch die Torheit der Verkündigung zu retten.
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Ein Verwandter mehr

Über die Evolutionstheorie

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Ein Verwandter mehr

Beitragvon Guardian » Dienstag 18. Januar 2011, 13:00

Neben dem Neandertaler und dem Homo sapiens existierte vor mehr als 30.000 Jahren der Denisova-Mensch, eine bislang unbekannte Menschenform, die in weiten Teilen Asiens verbreitet war. Das zeigt die Erbgut-Analyse eines 2008 in Südsibirien gefundenen fossilen Fingerknochens und eines Zahns durch das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie. Übereinstimmungen mit dem Erbgut des Neandertalers zeigen, dass sich dieser eine gemeinsame Herkunft mit dem Denisova-Menschen teilt, bevor sich beide getrennt weiterentwickelten. Das Erbgut des Denisova-Menschen zeigt zudem Übereinstimmungen mit der DNS der Melanesier, die auf Papua-Neuguinea leben. (nach: Nature, Bd.468, S.1053, 2010)

Ja, die gute alte Evolution, immer wieder für eine Überraschung gut.
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Re: Ein Verwandter mehr

Beitragvon Elrik » Dienstag 18. Januar 2011, 13:42

Guardian hat geschrieben:Neben dem Neandertaler und dem Homo sapiens existierte vor mehr als 30.000 Jahren der Denisova-Mensch, eine bislang unbekannte Menschenform, die in weiten Teilen Asiens verbreitet war. Das zeigt die Erbgut-Analyse eines 2008 in Südsibirien gefundenen fossilen Fingerknochens und eines Zahns durch das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie. Übereinstimmungen mit dem Erbgut des Neandertalers zeigen, dass sich dieser eine gemeinsame Herkunft mit dem Denisova-Menschen teilt, bevor sich beide getrennt weiterentwickelten. Das Erbgut des Denisova-Menschen zeigt zudem Übereinstimmungen mit der DNS der Melanesier, die auf Papua-Neuguinea leben. (nach: Nature, Bd.468, S.1053, 2010)

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Es waren einmal der A-Mensch und der B-Mensch und der C-Mensch. Wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch immer, aber getroffen haben sie einander nie. Wie dann können die verwandte sein?
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Re: Ein Verwandter mehr

Beitragvon Guardian » Dienstag 18. Januar 2011, 15:29

Elrik hat geschrieben:
Guardian hat geschrieben:Neben dem Neandertaler und dem Homo sapiens existierte vor mehr als 30.000 Jahren der Denisova-Mensch, eine bislang unbekannte Menschenform, die in weiten Teilen Asiens verbreitet war. Das zeigt die Erbgut-Analyse eines 2008 in Südsibirien gefundenen fossilen Fingerknochens und eines Zahns durch das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie. Übereinstimmungen mit dem Erbgut des Neandertalers zeigen, dass sich dieser eine gemeinsame Herkunft mit dem Denisova-Menschen teilt, bevor sich beide getrennt weiterentwickelten. Das Erbgut des Denisova-Menschen zeigt zudem Übereinstimmungen mit der DNS der Melanesier, die auf Papua-Neuguinea leben. (nach: Nature, Bd.468, S.1053, 2010)

Ja, die gute alte Evolution, immer wieder für eine Überraschung gut.


Es waren einmal der A-Mensch und der B-Mensch und der C-Mensch. Wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch immer, aber getroffen haben sie einander nie. Wie dann können die verwandte sein?


Im Eröffnungs-Posting steht: "Übereinstimmungen mit dem Erbgut des Neandertalers zeigen, dass sich dieser eine gemeinsame Herkunft mit dem Denisova-Menschen teilt, bevor sich beide getrennt weiterentwickelten. Das Erbgut des Denisova-Menschen zeigt zudem Übereinstimmungen mit der DNS der Melanesier, die auf Papua-Neuguinea leben."

Gemeinsame Vorfahren, mein Lieber, so dann können die Verwandte sein. Allerdings sind der MPI-Analyse zufolge der Neandertaler und Denisowa-Mensch näher miteinander verwandt als moderne Menschen und Neandertaler. Die Linien von Neandertalern und uns trennten sich bereits vor 27.0000 bis 44.0000 Jahren, Neandertaler und Denisowa-Menschen dagegen gehen erst seit mindestens 20.0000 Jahren eigene Wege.
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Re: Ein Verwandter mehr

Beitragvon Elrik » Dienstag 18. Januar 2011, 17:33

Guardian hat geschrieben:
Elrik hat geschrieben:
Guardian hat geschrieben:Neben dem Neandertaler und dem Homo sapiens existierte vor mehr als 30.000 Jahren der Denisova-Mensch, eine bislang unbekannte Menschenform, die in weiten Teilen Asiens verbreitet war. Das zeigt die Erbgut-Analyse eines 2008 in Südsibirien gefundenen fossilen Fingerknochens und eines Zahns durch das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie. Übereinstimmungen mit dem Erbgut des Neandertalers zeigen, dass sich dieser eine gemeinsame Herkunft mit dem Denisova-Menschen teilt, bevor sich beide getrennt weiterentwickelten. Das Erbgut des Denisova-Menschen zeigt zudem Übereinstimmungen mit der DNS der Melanesier, die auf Papua-Neuguinea leben. (nach: Nature, Bd.468, S.1053, 2010)

Ja, die gute alte Evolution, immer wieder für eine Überraschung gut.


Es waren einmal der A-Mensch und der B-Mensch und der C-Mensch. Wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch immer, aber getroffen haben sie einander nie. Wie dann können die verwandte sein?


Im Eröffnungs-Posting steht: "Übereinstimmungen mit dem Erbgut des Neandertalers zeigen, dass sich dieser eine gemeinsame Herkunft mit dem Denisova-Menschen teilt, bevor sich beide getrennt weiterentwickelten. Das Erbgut des Denisova-Menschen zeigt zudem Übereinstimmungen mit der DNS der Melanesier, die auf Papua-Neuguinea leben."

Gemeinsame Vorfahren, mein Lieber, so dann können die Verwandte sein. Allerdings sind der MPI-Analyse zufolge der Neandertaler und Denisowa-Mensch näher miteinander verwandt als moderne Menschen und Neandertaler. Die Linien von Neandertalern und uns trennten sich bereits vor 27.0000 bis 44.0000 Jahren, Neandertaler und Denisowa-Menschen dagegen gehen erst seit mindestens 20.0000 Jahren eigene Wege.


Wie kommen sie auf diese Zahlen?
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Re: Ein Verwandter mehr

Beitragvon Guardian » Mittwoch 19. Januar 2011, 00:03

Trockennasenaffe Guardian schreibt:
Elrik hat geschrieben:Wie kommen sie auf diese Zahlen?


Können Sie z.B. in Nature, Bd. 468, S.1053, 2010 und den weiterführenden Literaturangaben nachlesen. Oder auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Neandertaler und http://de.wikipedia.org/wiki/Denisova-Mensch. Auch dort sind Dutzende Quellen verlinkt. Oder in jedem brauchbaren Bio-Buch zur Anthroplogie (hier aber freilich noch keine Zahlen/Daten zum gerade entdeckten Denisova-Menschen).
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Re: Ein Verwandter mehr

Beitragvon Elrik » Mittwoch 19. Januar 2011, 17:44

Guardian hat geschrieben:Trockennasenaffe Guardian schreibt:
Elrik hat geschrieben:Wie kommen sie auf diese Zahlen?


Können Sie z.B. in Nature, Bd. 468, S.1053, 2010 und den weiterführenden Literaturangaben nachlesen. Oder auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Neandertaler und http://de.wikipedia.org/wiki/Denisova-Mensch. Auch dort sind Dutzende Quellen verlinkt. Oder in jedem brauchbaren Bio-Buch zur Anthroplogie (hier aber freilich noch keine Zahlen/Daten zum gerade entdeckten Denisova-Menschen).


werden beidem Punkt mit den Zahlen nicht Tausender Stellen voneinander getrennt? also 20.000 oder 200.000 oder 440.000 oder 270.000?
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Re: Ein Verwandter mehr

Beitragvon Guardian » Mittwoch 19. Januar 2011, 18:38

Elrik hat geschrieben:werden beidem Punkt mit den Zahlen nicht Tausender Stellen voneinander getrennt? also 20.000 oder 200.000 oder 440.000 oder 270.000?


Ja, richtig, mein Fehler im Eifer des Gefechts. Danke für den Hinweis! :-) Ich kann's aber offenbar in dem Beitrag nicht mehr korrigieren.
was man Lügnern alles glauben muß - ALLE Lügner landen in der Hölle. Guten Rutsch!
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Re: Ein Verwandter mehr

Beitragvon Lupoa » Donnerstag 24. Februar 2011, 00:39

Hi Leute,

ich möchte mich mal nett vorstellen erstmal. Ich nenne mich Lupoa und lese gern hier. Ich bin Fachinformatiker, habe also gutes mathematisches und logisches Verständnis und Hobbyphysiker und Biologe.

So. Das zu mir.

Ich fass es mal ganz einfach zusammen.

Also.

Sagen wir wir haben 2 Menschen. Diese beiden Menschen haben Kinder. 2 Kinder. Bis dahin ists ganz leicht, denke ich.
Dann: Die Eltern sterben. Das eine Kind kommt in eine reiche Familie, das andere in eine Arme. Das Kind der reichen Familie studiert, das Arme muss stehlen gehen, zu überleben.
Mitgekommen? Ich denke schon.

Was will der Typ uns damit sagen?
Also... ich will damit eines sagen: Trotz gleicher Eltern kann man sich unter anderen Rahmenbedingungen anders entwickeln. Ist klar, oder? Das eine wird intellektuell, das andere kriminell. Und das in einer einzigen Generation.

Evolution ist im Prinzip nichts anderes, wobei nur noch einige Faktoren dazukommen.

Nehmen wir mal einen Vogel und 2 Inseln.

Insel 1 nennen wir mal Bla und Insel 2 Blubb. Bla und Blubb liegen dicht bei einander.

Der Vogel lebt auf Insel Bla und hat Kinder. 2 Stück an der Zahl. Das eine Vogelkücken entschließt sich während einer Dürreperiode, auf die Nachbarinsel überzuwandern. Ist klar, da gibts vielleicht was zu fressen auf Blubb. Das andere Kückchen denkt sich "Gute Zeiten kommen wieder" und bleibt auf Bla.
So haben wir 2 Küken derselben Eltern, die auf 2 verschiedenen Inseln leben.
Auf Blubb sind hauptsächlich harte Gehölze und harter Grund, auf Bla ist der Grund eher weich.
Jetzt haben sich noch viele andere das so gedacht: Hey! Dürre... wandern wir mal rüber auf die andere Insel! Aber viele Vögelchen dachten sich auch: Wir bleiben in unserer Heimat!

So haben wir also auf beiden Inseln Vögel unter verschiedenen Bedingungen. Die einen müssen mit ihrem hartem Schnabel Wurmgetier aus dem harten Boden picken, die anderen auf Blubb haben einen weichen Boden. Mitgekommen? Wenn nicht, gern Fragen stellen!

Wir kennen das wohl alle, kleine Makel am Körper, irgendein Muttermal, eine krumme Nase oder ein Knick im Ohr. Vögel kennen das auch. Das sind kleine Fehler die passieren, aber nicht wirklich schaden. Ich lebe mit meinem Knick im Ohr immernoch ziemlich gut.

Wenn jetzt auf Bla (die Insel, mit dem harten Gehölz) ein Vogel geboren wird, der einen weichen Schnabel hat, wird er sterben. Er bekommt nichts zu Fressen, denn er kann nicht durchs Holz picken. Auf Blubb (mit weichem Untergrund und Holz) hätte er keine Probleme und würde überleben. Sterben gleich keine Kinder. Nicht sterben gleich Kinder. Klaro?

Dadurch kommts, dass auf der Insel mit dem harten Boden und Holz die Vögel überleben, die einen harten Schnabel haben. Wieso? Die anderen finden ja nichts zu fressen. Auf der Insel mit dem weichen Boden, wo ein weicherer Schnabel kein Problem ist, überleben natürlich auch die weichschabeligen Küken und können sich somit fortpflanzen.

Und jetzt noch weiter:

Vielleicht kennt ihr das auch. Mein Vater hat z.B. relativ kurze Beine und einen langen Oberkörper. Mein Opa auch. Und ich auch. Das heißt: Vererbung.
Die Küken auf Insel Blubb, die überleben, weil sie mit ihren weichen Schnäbeln trotzdem fressen können, vererben diese weichen Schnäbel auch an ihre Kinder. Auf der anderen Insel, Bla, natürlich nicht, denn da sterben die Weichschnäbel ja schon früh, weil sie nichts fressen können.

Und das über nur 1 - 2, vielleicht 3 Generationen, und schon sind die kleinen Schnäbelchen von Blubb-Vögeln merklich weicher.

Jetzt ist ein Vogelleben nicht besonders lang, das heißt, in relativ kurzer Zeit pflanzt er sich relativ häufig fort. Und Vögel können fliegen, sie fliegen also weit weg und bleiben auch da. Okay? Gut! Woanders herrschen wieder andere Bedingungen. Und so geht das über Milliarden von Jahren. Und das ist quasi vereinfacht Evolution.

Selbst wenn es nicht über Milliarden Jahre gewesen wären, die man dazu brauchte, was man heute hat, sondern nur so um die 8000 Jahre, wären die Unterschiede trotzdem groß. Ich sehe es ja über 3 Generationen schon sehr gut, wie klein meine Beine und groß mein Oberkörper wirken im Gegensatz zu anderen Menschen.

Und um es nochmal genau zu sagen!
Die beiden Küken, mit denen ich angefangen habe, hatten die selben Eltern. Die anderen Küken, die auch "ausgewandert" sind, hatten auch Eltern der gleichen Rasse. Sie waren nicht alle exakt gleich, jeder hatte kleine Unterschiede. Genauso wie bei uns Menschen, einer hat rote Haare, der andere Braune. Trotzdem ist es immer die gleiche Rasse: der Mensch.

Wenns Fragen gibt, gern. Ich bin hier, zu diskutieren.
Das stufe ich als eine Lüge ein, weil Sie sich hier nur als kleines dummes Besserwisserchen aufführen. Oder glauben Sie ernsthaft in Ihrer unglaublichen Arroganz, auch nur einer wüßte nicht um den Schwachsinn, den Sie hier schreiben?
Ich bin, bei guter Argumentation, auch gerne bereit, meinen Standpunkt zu ändern.
Auch das stufe ich als Lüge ein, wie Sie wohl auch gelogen haben, wenn Sie schreiben, Sie würden hier lesen. Hätten Sie gelesen und könnten Sie argumentieren, dann hätten Sie einen Beweis widerlegt, der Evolution als unmöglich beweist. So aber erzählen Sie uns hier nur dumme Märchen und bestätigen so die Unmöglichkeit von Evolution, armer Irrer.
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Re: Ein Verwandter mehr

Beitragvon Lupoa » Donnerstag 24. Februar 2011, 13:56

Hi. Ich möchte mich erstmal dazu melden, dass Sie meinen Beitrag editieren. Ich weiß nicht, ob das hier so üblich ist, aber in anderen Foren benutzt man dazu, der Übersichtlichkeit halber, den "Antworten" Button. Nungut, es mag sein, dass sich hier eine andere Diskussionskultur entwickelt hat, ich möchte mich da nicht einmischen.

Das stufe ich als eine Lüge ein, weil Sie sich hier nur als kleines dummes Besserwisserchen aufführen. Oder glauben Sie ernsthaft in Ihrer unglaublichen Arroganz, auch nur einer wüßte nicht um den Schwachsinn, den Sie hier schreiben?


Ich lüge damit nicht. Fangen Sie doch an, zu disktutieren. Zitieren und widerlegen Sie mich. Ich bitte darum. Wie gesagt: Ich ändere mich gerne, wenn eine Diskussion intelligent fruchtet.

Auch das stufe ich als Lüge ein, wie Sie wohl auch gelogen haben, wenn Sie schreiben, Sie würden hier lesen. Hätten Sie gelesen und könnten Sie argumentieren, dann hätten Sie einen Beweis widerlegt, der Evolution als unmöglich beweist. So aber erzählen Sie uns hier nur dumme Märchen und bestätigen so die Unmöglichkeit von Evolution, armer Irrer.


Ich möchte übrigens erstmal feststellen, dass jemand, der einen nach einem Beitrag als "armer Irrer" bezeichnet, nicht gerade die Höflichkeit in Person ist.

Aber dann trotzdem, bitteschön. Zeigen Sie mir Threads, die man nicht mit Grundschulwissen widerlegen kann. Ich habe keine gefunden und deshalb versucht, meinen, den wissenschaftlichen Standpunkt, möglichst leichtverständlich darzulegen. Ich bitte Sie einfach darum, dass Sie etwas von mir zitieren und es widerlegen. Andersherum gehts natürlich auch: Sie glauben mir nicht, und zitieren einen Part meines Gesagten, damit ich Ihnen antworten kann und meine Ansicht der Dinge erkläre.

Nochmal: Bevor Sie mich als armer Irrer oder Lügner beschimpfen, zeigen Sie mir doch, dass ich Unrecht habe.
Sie armer Irrer behaupten, die Erde sei eine Scheibe und erwarten von uns, Ihnen diesen verlogenen Schwachsinn zu widerlegen. Begeben Sie sich Behandlung.
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Re: Ein Verwandter mehr

Beitragvon Lupoa » Freitag 25. Februar 2011, 00:43

Sie armer Irrer behaupten, die Erde sei eine Scheibe und erwarten von uns, Ihnen diesen verlogenen Schwachsinn zu widerlegen. Begeben Sie sich Behandlung.


Ich verstehe ihre Analogie zwar, aber sie ist unangebracht. Bitte zitieren Sie mich und bringen Gegenargumente.

U2Nob2VuZXIgUkwgVHJvbGwgYmlzdCBkdQ==
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Re: Ein Verwandter mehr

Beitragvon Todoroff » Freitag 25. Februar 2011, 11:50

Lupoa


Erklären Sie sprechfähiger Affe uns den Zusammenhang zwischen Ihrem Geschreibsel und der ETh. Sie glauben doch des logischen Denkens mächtig zu sein, ich aber vermag nur zu erkennen, daß Sie unfähig sind bis Zwei zu zählen.
Wie schließen Sie Gottes Wirken aus beim Ihrem Schnabelbeispiel?
Erklären Sie uns anhand Ihres Schnabelmärchens eine Meeresschildkröte, die in extremer Weise schlecht an ihre Umwelt angepaßt ist, weshalb es sie nach der ETh gar nicht geben dürfte.
Nun haben Sie die Wahl Ihre und Dummheit (Gegenteil von Weisheit) und mit ihr die ETh zu verwerfen oder weiterhin die Hölle anzustreben als Lügner und Mörder.

Jeremia 8,4-10
Du sollst zu ihnen sagen: So spricht der Herr: Wer hinfällt, steht der nicht wieder auf? Wer vom Weg abkommt, kehrt der nicht wieder zurück? Warum wendet dieses Volk sich ab und beharrt auf der Abkehr? Warum hält es am Irrtum fest, weigert sich umzukehren? Ich horche hin und höre: Schlechtes reden sie, keiner bereut sein böses Tun und sagt: Was habe ich getan? Jeder wendet sich ab und läuft weg, schnell wie ein Roß, das im Kampf dahinstürmt. Selbst der Storch am Himmel kennt seine Zeiten: Turteltaube, Schwalbe und Drossel halten die Frist ihrer Rückkehr ein; Mein Volk aber kennt nicht die Rechtsvorschriften des Herrn. Wie könnt ihr sagen: Weise sind wir, und das Gesetz des Herrn ist bei uns? Ja! Aber der Lügengriffel der Schreiber hat es zur Lüge gemacht. Zuschanden werden die Weisen, sie stehen bestürzt da und werden gefangen. Das Wort des Herrn haben sie verworfen, und ihre eigene Weisheit, was nützt sie ihnen? Darum gebe Ich ihre Frauen an Fremde, ihre Felder an Eroberer. Sind sie doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Priester betrügen sie alle.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Ein Verwandter mehr

Beitragvon Lupoa » Freitag 25. Februar 2011, 13:18

Todoroff hat geschrieben:Lupoa


Erklären Sie sprechfähiger Affe uns den Zusammenhang zwischen Ihrem Geschreibsel und der ETh. Sie glauben doch des logischen Denkens mächtig zu sein, ich aber vermag nur zu erkennen, daß Sie unfähig sind bis Zwei zu zählen.

Wo genau vermögen Sie dies zu erkennen?

Todoroff hat geschrieben:Lupoa

Wie schließen Sie Gottes Wirken aus beim Ihrem Schnabelbeispiel?

Garnicht. Darum gehts hier ja auch nicht. Ich sage es ja, ich glaube nicht an Gott, aber die Evolutionstheorie widerspricht Gott in keinster Weise.

Todoroff hat geschrieben:Lupoa
Erklären Sie uns anhand Ihres Schnabelmärchens eine Meeresschildkröte, die in extremer Weise schlecht an ihre Umwelt angepaßt ist, weshalb es sie nach der ETh gar nicht geben dürfte.

Wenn Sie mir die Eigenschaften aufzählen, die sie "sehr schlecht angepasst" an ihre Umwelt macht, kann ich es Ihnen gerne erklären. Aber ich sage vorher eines:

Die Evolution strebt nicht nach Perfektion. Wenn etwas funktioniert, das heißt so viel wie "das Tier überlebt", dann reicht es ihr. Und die Meeresschildkröten überleben ja definitiv.

Todoroff hat geschrieben:Lupoa

Nun haben Sie die Wahl Ihre und Dummheit (Gegenteil von Weisheit) und mit ihr die ETh zu verwerfen oder weiterhin die Hölle anzustreben als Lügner und Mörder.

Für mich gibt es keine Hölle, damit können sie mir also nicht drohen.

Todoroff hat geschrieben:Lupoa

Jeremia 8,4-10
Du sollst zu ihnen sagen: So spricht der Herr: Wer hinfällt, steht der nicht wieder auf? Wer vom Weg abkommt, kehrt der nicht wieder zurück? Warum wendet dieses Volk sich ab und beharrt auf der Abkehr? Warum hält es am Irrtum fest, weigert sich umzukehren? Ich horche hin und höre: Schlechtes reden sie, keiner bereut sein böses Tun und sagt: Was habe ich getan? Jeder wendet sich ab und läuft weg, schnell wie ein Roß, das im Kampf dahinstürmt. Selbst der Storch am Himmel kennt seine Zeiten: Turteltaube, Schwalbe und Drossel halten die Frist ihrer Rückkehr ein; Mein Volk aber kennt nicht die Rechtsvorschriften des Herrn. Wie könnt ihr sagen: Weise sind wir, und das Gesetz des Herrn ist bei uns? Ja! Aber der Lügengriffel der Schreiber hat es zur Lüge gemacht. Zuschanden werden die Weisen, sie stehen bestürzt da und werden gefangen. Das Wort des Herrn haben sie verworfen, und ihre eigene Weisheit, was nützt sie ihnen? Darum gebe Ich ihre Frauen an Fremde, ihre Felder an Eroberer. Sind sie doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Priester betrügen sie alle.


Ich möchte doch nur eine ganz normale Diskussion mit Ihnen führen. Sie haben ein Diplom in Mathematik, sie sind also Diskussionen eigentlich gewohnt.
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Re: Ein Verwandter mehr

Beitragvon Todoroff » Freitag 25. Februar 2011, 21:36

Trockennasenaffe Lupoa


Erklären Sie sprechfähiger Affe uns den Zusammenhang zwischen Ihrem Geschreibsel und der ETh. Sie glauben doch des logischen Denkens mächtig zu sein, ich aber vermag nur zu erkennen, daß Sie unfähig sind bis Zwei zu zählen.

Wo genau vermögen Sie dies zu erkennen?
Entgegen Ihrer Behauptung beanworten Sie keine Fragen.
q.e.d.
Einfach wieder verschwinden!


Wie schließen Sie Gottes Wirken aus beim Ihrem Schnabelbeispiel?

Garnicht.
Gar nicht wird gar nicht zusammengeschrieben.
Wenn Sie Gottes Wirken nicht ausschließen, dann müssen auch Sie Halbintelligenter, unfähig bis Zwei zu zählen, was Sie hiermit unter Beweis gestellt haben, davon ausgehen, daß in Ihrem Schnabelbeispiel Gott dies so gewirkt hat, denn Er bewirkt ALLES!

Darum gehts hier ja auch nicht.
Worum dann?
Ich sage es ja, ich glaube nicht an Gott
Das wußten wir!
aber die Evolutionstheorie widerspricht Gott in keinster Weise.
Das ist Ihr (falscher) Glaube und beweist
1.
daß Sie in diesem Forum, entgegen Ihrer verlogenen Behauptung, noch keinen einzigen Beitrag gelesen haben und
2.
daß Sie nicht bis Zwei zählen können, denn
3.
sind Evolution und Gott unvereinbar, wie es RTh und UTh und ETh allgemein mit der Realität sind.



Erklären Sie uns anhand Ihres Schnabelmärchens eine Meeresschildkröte, die in extremer Weise schlecht an ihre Umwelt angepaßt ist, weshalb es sie nach der ETh gar nicht geben dürfte.

Wenn Sie mir die Eigenschaften aufzählen, die sie "sehr schlecht angepasst" an ihre Umwelt macht, kann ich es Ihnen gerne erklären.
Ach so - ist ja nicht verwunderlich, daß ein sprechfähiger Affe nach einer Erklärung verlangt, daß Wasser naß ist.
Aber ich sage vorher eines:
Die Evolution strebt nicht nach Perfektion.
Entgegen Ihrem Schnabelbeispiel?
Wenn etwas funktioniert, das heißt so viel wie "das Tier überlebt", dann reicht es ihr.
Ihre göttin Evolution ist eben bescheiden, gelle. Aber sie ist tot. Und woran merkt Ihre göttin, daß es funktioniert? Weil es lebt? Meinen Sie, Ihre göttin kennt den Unterschied zwischen Leben und Tod?
Und die Meeresschildkröten überleben ja definitiv.
Darauf wären wir nie gekommen. Was aber Sie zu begreifen unfähig sind, weil Sie nicht bis Zwei zählen können: Meeresschildkröten allein beweisen schon die Unmöglichkeit von Evolution!

Für mich gibt es keine Hölle, damit können sie mir also nicht drohen.
Das wußten wir. Für Sie ist ja die Erde auch eine Scheibe.
Erklären Sie mir, wie ich Ihnen mit der Hölle drohen kann? Ich bin nicht Gott!


Ich möchte doch nur eine ganz normale Diskussion mit Ihnen führen.
1.
Sie sind diskussionsunfähig!
2.
Sie stehlen mir meine Zeit!
3.
Wozu? Welchen Sinn sollte das haben, mit einem Halbintelligenten sein gedankenloses Sein auszutauschen? Sie leben in Wahnwelten! Und das heißt: Sie sind krank! Sie glauben Lügen! Deutlicher: Sie glauben satanischen Unfug! Evolution hat es nie gegeben! Das ist wissenschaftlich bewiesen. Glauben dürfen Sie, was Sie glauben wollen - wen interessiert das!

1 Korinther 1,18-21
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Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Ein Verwandter mehr

Beitragvon Lupoa » Freitag 25. Februar 2011, 23:18


Entgegen Ihrer Behauptung beanworten Sie keine Fragen.
q.e.d.
Einfach wieder verschwinden!


Ich beantworte Fragen. Stellen Sie doch exakt die Frage, die Sie interessiert, ganz spezifisch. Dann kann ich Ihnen auch antworten.


Gar nicht wird gar nicht zusammengeschrieben.

Dies spielt in dieser Diskussion keine Rolle, aber danke für Ihren Hinweis.


Wenn Sie Gottes Wirken nicht ausschließen, dann müssen auch Sie Halbintelligenter, unfähig bis Zwei zu zählen, was Sie hiermit unter Beweis gestellt haben, davon ausgehen, daß in Ihrem Schnabelbeispiel Gott dies so gewirkt hat, denn Er bewirkt ALLES!

Dafür hätte ich dann doch gerne Beweise.


Worum dann?

Um die Evolution an sich.


Das wußten wir!

Das war auch nicht sehr schwierig zu erraten.


Das ist Ihr (falscher) Glaube und beweist
1.
daß Sie in diesem Forum, entgegen Ihrer verlogenen Behauptung, noch keinen einzigen Beitrag gelesen haben und
2.
daß Sie nicht bis Zwei zählen können, denn
3.
sind Evolution und Gott unvereinbar, wie es RTh und UTh und ETh allgemein mit der Realität sind.

Ich lese hier sehr viel, nur lese ich hier nichts sinnvolles, nichts logisch korrektes. Daher ist mein "Glaube" richtig. Nennen Sie mir doch nun diese Threads, die es mir anders beweisen, anstatt in Ihrer Beweislast einfach zu verharren.

Ich kann nicht nur bis 2 zählen, nein. Ich kann auch die Eulersche Zahl, die Zahl Pi (die ja für Sie auch wichtig ist) und einige andere auf mehrere hundert Nachkommastellen genau auswendig und ich bin fähig, damit komplexe Berechnungen zu machen. Und: Natürlich verstehe ich auch hier wieder Ihre Analogie, nun aber ist sie leider wieder unangebracht.

Nein.


Ach so - ist ja nicht verwunderlich, daß ein sprechfähiger Affe nach einer Erklärung verlangt, daß Wasser naß ist.

Ich verlange allein nach Ihren Argumenten, wieso Meeresschildkröten "unangepasst" sind.


Entgegen Ihrem Schnabelbeispiel?

Nein. Mein Beispiel erwähnt kein mal das Wort Perfektion. Das einzige was zählt ist dort das Überleben. Und das geht auch ohne Perfektion.


Ihre göttin Evolution ist eben bescheiden, gelle. Aber sie ist tot. Und woran merkt Ihre göttin, daß es funktioniert? Weil es lebt? Meinen Sie, Ihre göttin kennt den Unterschied zwischen Leben und Tod?

Meine "göttin Evolution" merkt es dadurch, dass sich erfolgreiche Tiere (Tiere, die überleben können) fortpflanzen, während andere, tote Tiere, dazu keine Gelegenheit mehr haben. Sie werden nun doch wohl einsehen, dass ein Toter wohl kaum eine Chance auf einen Geschlechtspartner hat, oder? Und somit auch keine Chance auf Nachkommen.


Darauf wären wir nie gekommen. Was aber Sie zu begreifen unfähig sind, weil Sie nicht bis Zwei zählen können: Meeresschildkröten allein beweisen schon die Unmöglichkeit von Evolution!

Nennen Sie mir bitte das Argument, wieso dies so ist. Sie nannten es nie.


Das wußten wir. Für Sie ist ja die Erde auch eine Scheibe.
Erklären Sie mir, wie ich Ihnen mit der Hölle drohen kann? Ich bin nicht Gott!

Nein, für mich ist die Erde eine Kugel. Was ist sie denn für Sie?
Und...
"Nun haben Sie die Wahl Ihre und Dummheit (Gegenteil von Weisheit) und mit ihr die ETh zu verwerfen oder weiterhin die Hölle anzustreben als Lügner und Mörder."
So können Sie dies tun.


1.
Sie sind diskussionsunfähig!

Nein, das bin ich definitiv nicht. Ich argumentiere, ich stelle Fragen, ich gebe Informationen heraus, wenn jemand anderes danach fragt.


2.
Sie stehlen mir meine Zeit!

Ich zwinge Sie in keinster Weise, hier zu antworten. Ich finds toll, dass Sie antworten, keine Frage. Es ist interessant, ihre Texte zu lesen. Aber Sie müssen nicht antworten, deshalb stehle ich Ihnen auch keine Zeit.


3.
Wozu? Welchen Sinn sollte das haben, mit einem Halbintelligenten sein gedankenloses Sein auszutauschen? Sie leben in Wahnwelten! Und das heißt: Sie sind krank! Sie glauben Lügen! Deutlicher: Sie glauben satanischen Unfug! Evolution hat es nie gegeben! Das ist wissenschaftlich bewiesen. Glauben dürfen Sie, was Sie glauben wollen - wen interessiert das!

Sie haben hier ein Forum eröffnet, dass genau für soetwas existiert.
Außerdem bitte ich Sie: Zeigen Sie mir doch die Beweise gegen die Evolutionstheorie.

Kann ich Sie noch um etwas bitten? Könnten sie die
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Tags benutzen? Das wäre wieder etwas übersichtlicher. Danke.

Hi Mileva,

Ich danke Ihnen für Ihre Ausführung. Sicherlich wird kaum ein rational denkender Mensch die natürliche Selektion bestreiten. Der Hirsch mit den größeren Geweihen hat selbstverständlich optimalere Chancen, zur Fortpflanzung zu gelangen und sein genetisches Material zu wahren, als ein Hirsch, dessen Geweih eher einem biologischen Rudiment gleicht. Ähnliches gilt auch für die sexuelle Evolution bei Entenvögeln hinsichtlich ihrer sekundären Geschlechtsorgane usw. All das lässt sich auch mit Züchtungen nachvollziehen und im Freiland beobachten.

Sehr schön, dass es jemand versteht. Bis hierhin stimme ich mit Ihnen völlig überein.

Die Selektionsmechanismen und auch die genetische Variabilität ist jedoch an enge Grenzen gebunden, die man in der Grundtypenbiologie unter dem Begriff der Mikroevolution zusammenfasst. Mikroevolutive Prozesse finden ausschließlich im Definitionsbereich der Grundtypen statt, aber niemals darüber hinaus. So ist bspw. durch Domestikation eine Entwicklung von Wolf (Urform, geschaffene Art) zu einer speziellen Hunderasse prinzipiell möglich. Eine Evolution von einem primitiven Einzeller, zum Beispiel einer Amöbe, zum hochkomplexen Menschen ist dagegen außerordentlich unwahrscheinlich und entbehrt auch jeder empirischen Basis. Ich bitte weiterhin, dies zu differenzieren.

Und hier stimmen wir nicht mehr so ganz überein. Also. Natürlich ist - pro Generation - die Größe an Veränderungen relativ beschränkt. Aber dieses gesamte Prozedere zieht sich über Jahrmilliarden, das sind unvorstellbare Zahlen für uns Menschen. Vielleicht kennen Sie die Geschichte mit dem Reiskorn und dem Schachbrett. Auf A1 1 Korn, auf A2 2 Körner, ... und am Ende hat man, nur nach 64 Feldern, 9223372036854775808 Reiskörner. Wissen Sie, was ich damit sagen will? Auch Kleinigkeiten können etwas verändern, erstrecht, wenn es viele sind. Nun... wir haben auf der Erde mehr als nur 64 Optionen gehabt. Dies nun auf einem Schachbrett, so groß wie unser Planet über 100.000 oder mehr Jahre...

Und natürlich entwickelte sich nicht aus der Amöbe direkt ein Wolf oder ein Mensch. Es waren genau diese Milliarden kleinen Schritte, deren Anzahl für uns so unvorstellbar ist.

Manchen mag der relevante Unterschied von Mikro- und Makroevolution nicht geläufig sein und daher befremdlich oder gar überflüssig vorkommen. Die Verschiedenheit beider Evolutionsvarianten ist aber enorm, denn während sich die Mikroevolution bereits vorhandener Konstruktionspläne und Informationen den Genpools der jeweiligen Spezies bedient (biologisch-mutatives Potential, das Gott in die Lebewesen zwecks Arterhalt durch Adaption legte), sind für die Realisation der Makroevolution stets neue, kompliziertere Baupläne und Informationszunahmen vonnöten (vom Einzeller bis zum Neuron, vom Fisch zum Frosch und Vergleichbares).

Nein. Wenn Sie es nun so definieren, gibt es, wenn man es als "lasche Definition" sieht, nur die Mikroevolution. Sie nimmt sich, was bereits da ist, die nächste Generation hat vielleicht einen kleinen Genfehler (Sie, ich hoffe es wenigstens, sehen ja ein, dass die Evolution im Endeffekt darauf beruht, dass Gene keine exakte Kopie einander sind), der sich vorteilhaft auswirkt, also wird er weitergegeben. Und das passiert unvorstellbar oft über seeeeeehr lange Zeit. Dadurch entstehen dann die Arten.

Woher allerdings diese neuartigen Informationen und anatomischen Konzepte stammen, vermag die Evolutionsbiologie nicht zu beantworten, zumal sie sich mit dieser These in einen eklatanten Widerspruch zum Entropieerhaltungssatz begibt, der postuliert, dass in geschlossenen Systemen die positive Energie- und Informationsbilanz fortwährend abnimmt, so dass es kontinuierlich in einen chaotischen Zustand überführt wird. Das ist Degeneration und damit der totale Kontrast zur Evolution.

Diese "neuartigen" Informationen... wie soll ich es anschaulich zeigen? Es ist wie stille Post. Ich weiß nicht, ob sie es als Kind gespielt haben, ich habe es geliebt, sollten Sie es nicht kennen, hier eine Erklärung:
Man sitzt in einer Gruppe zusammen und einer denkt sich einen Satz aus, sagen wir... "Hallo Lupoa!". Der wird dann seinem direkten Nachbarn ins ohr geflüstert, und der flüstert wiederrum seinem Nachbarn ins Ohr, was er verstanden hat.
So wird z.B. aus "Hallo Lupoa" bei der ersten Weitergabe ein "Hallo Mupoa!", dann ein "Hallo mein Peter!", "Hi Sankt Peter!", ... und so weiter.
Bei Genen ist es so ähnlich. Nehmen wir ein Beispielgen:
Das Gen, dass dafür verantwortlich ist, dass man ein dichtes Fell hat. Im Vater und Muttertier ist es jetzt drinnen und "aktiv". Jetzt hat das Vatertier in seinen Samen einen kleinen Defekt, der dafür sorgt, dass der Nachkomme weniger Fell hat. Die Umgebung wurde in letzter Zeit wärmer, Fell ist langsam nicht mehr so notwendig.
Zufällig befruchtet das eine Spermium mit dem Genfehler "weniger Fell" die Zelle des Weibchens. Der Nachkomme wird also geboren, hat weniger Fell. In seinen Genen ist jetzt allgemein das Gen: Weniger Fell.
Und das passiert mehreren "Familien" gleichzeitig. Wenn sich jetzt die Nachkommen der einen Familie mit denen der anderen paaren, bekommen sie natürlich beide Nachkommen mit dem Gendefekt "weniger Fell". Und so weiter... verstehen sie?
Gendefekte können allgemein stärker sein, als man es sich auf das erste Hören vorzustellen vermag, schauen sie sich dafür am einfachsten Fehlbildungen an. Innerhalb einer einzigen Generation kann ganz schnell ein neuer Finger dazukommen. ( http://upload.wikimedia.org/wikipedia/c ... and_AP.jpg ). Jetzt hat aktuell so ein neuer Finger keinen Sinn, er ist eher hinderlich. Aber wäre es eine "Revolution" der Natur gewesen, hätte es einen größeren Sinn gehabt und das Überleben gesichert, wäre diese Mutation heute an uns alle weitergeerbt wurden. Und vergessen Sie nicht: Dieser Finger ist das Werk einer einzigen Parentalgeneration. Dies waren keine tausenden Jahre oder mehr, stellen Sie sich nur vor, was nach Milliarden Jahren passieren kann, wenn 9 Monate für einen sechsten Finger reichen.

Mileva, vielen Dank für Ihre Antwort.
Lupoa
 
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Re: Ein Verwandter mehr

Beitragvon Todoroff » Samstag 26. Februar 2011, 00:25

HIV-Club-Mitglied Lupoa
Ich beantworte Fragen.
Lüge, wie bewiesen.

Dafür hätte ich dann doch gerne Beweise.
Das Forum ist voll von solchen Beweisen - wahrscheinlich können Sie nicht nur nicht bis Zwei zählen, sondern auch nicht lesen.
Einfach wieder verschwinden. Solche Dummdödel wie Sie waren hier schon genügend.


Um die Evolution an sich.
Und ich dachte schon, um die kleinen grünen Marsmännchen. Schließlich haben die das Leben auf die Erde gebracht, gelle.

Ich lese hier sehr viel, nur lese ich hier nichts sinnvolles, nichts logisch korrektes.
Beweisen Sie diese verlogene Behauptung oder ich schmeiße Sie raus!
Erste Verwarnung - bei der dritten sind Sie draußen!

Daher ist mein "Glaube" richtig. Nennen Sie mir doch nun diese Threads, die es mir anders beweisen, anstatt in Ihrer Beweislast einfach zu verharren.
In PHILOSOPHIE, dritter Beweis "Wahnwelten der Gottlosen" ist vorgerechnet die Unmöglichkeit von Evolution, entgegen Ihrem dümmlichen Geschwafel von Jahrmilliarden!

Ich kann nicht nur bis 2 zählen, nein. Ich kann auch die Eulersche Zahl, die Zahl Pi (die ja für Sie auch wichtig ist) und einige andere auf mehrere hundert Nachkommastellen genau auswendig
Glaube ich nicht!
und ich bin fähig, damit komplexe Berechnungen zu machen.
Glaube ich nicht.

Ich verlange allein nach Ihren Argumenten, wieso Meeresschildkröten "unangepasst" sind.
Wenn Sie das nicht selbst wissen, gehören sie auf den Mond, weil Sie unfähig sind, bis Zwei zu zählen. Eine Schildkröte kann ersaufen - worin also liegt der Selektionsvorteil, armer Irrer?

Nennen Sie mir bitte das Argument, wieso dies so ist. Sie nannten es nie.
Nennen Sie einen Grund für die Idiotie, Evolution anzunehmen.

"Nun haben Sie die Wahl Ihre und Dummheit (Gegenteil von Weisheit) und mit ihr die ETh zu verwerfen oder weiterhin die Hölle anzustreben als Lügner und Mörder."
So können Sie dies tun.
Wow - Sie sind wirklich hoffnungslos verblödet. Sie stehen auf dem Dach eines Hauses und ich erkläre Ihnen, daß Sie tot sein werden, springen Sie. Dann drohe ich Ihnen mit dem Tod? Lassen Sie sich einweisen.

Ich argumentiere,
Ich las noch kein einziges Argument! Habe ich es überlesen? Welches war es denn?
ich gebe Informationen heraus
Es sind nur Lügen und Idiotien, keine Informationen.

Aber dieses gesamte Prozedere zieht sich über Jahrmilliarden
maximal 4,5 nach derzeitigem Glauben.
das sind unvorstellbare Zahlen für uns Menschen.
für Sie sicher - für mich nicht.

Und natürlich entwickelte sich nicht aus der Amöbe direkt ein Wolf oder ein Mensch. Es waren genau diese Milliarden kleinen Schritte, deren Anzahl für uns so unvorstellbar ist.
Es sind PRO SEKUNDE mehr Schritte notwendig als es Atome gibt im Weltall, also UNMÖGLICH, und dies nur, um vom Einzeller zum Mehrzeller zu gelangen. Das ist vorgerechnet, Herr Fachinformatiker - siehe oben! Haben Sie denn wenigstens einen Realschulabschluß?

die Evolution im Endeffekt darauf beruht, dass Gene keine exakte Kopie einander sind),
das hätte zur Konsequenz die Vernichtung allen Lebens, da die Zahl von Degenerationen um Welten höher ist als die EINE mit einem Fortschritt, womit Ihre Wahnvorstellungen als solche bewiesen wären.
der sich vorteilhaft auswirkt, also wird er weitergegeben.
Gene bestimmen nicht das Lebewesen - wissenschaftlich bewiesen in Beweis 6 in PHILOSOPHIE

So wird z.B. aus "Hallo Lupoa" bei der ersten Weitergabe ein "Hallo Mupoa!", dann ein "Hallo mein Peter!", "Hi Sankt Peter!", ... und so weiter.
Kinderkram - erbärmliches Niveau
Bei Genen ist es so ähnlich.
UNMÖGLICH!

Das Gen, dass dafür verantwortlich ist, dass man ein dichtes Fell hat. Im Vater und Muttertier ist es jetzt drinnen und "aktiv". Jetzt hat das Vatertier in seinen Samen einen kleinen Defekt, der dafür sorgt, dass der Nachkomme weniger Fell hat. Die Umgebung wurde in letzter Zeit wärmer, Fell ist langsam nicht mehr so notwendig.
Und das wußte das Gen? Idiotenkonstruktion und beweist die Unmöglichkeit von Evolution wegen der GEZIELTEN Veränderung der Gene und beweist damit Gott!
q.e.d.


Zufällig befruchtet das eine Spermium mit dem Genfehler "weniger Fell" die Zelle des Weibchens. Der Nachkomme wird also geboren, hat weniger Fell. In seinen Genen ist jetzt allgemein das Gen: Weniger Fell.
Und das ändert sich nicht - welch ein Schwachsinn!

Und das passiert mehreren "Familien" gleichzeitig.
welch ein Zufall. Und wer oder was bewirkt diese gleichzeitige und zufällige Veränderung in mehreren Familien?
Beantworten Sie die folgenden Fragen:
Was war die erste Zelle - eine pflanzliche oder tierische?
Wie kann aus einer pflanzlichen Zelle eine tierische (oder umgekehrt) entstehen?
Wie kann aus einer tierischen eine menschliche Zelle entstehen?
Womit denken Sie? Mit den Nerven = Gehirn?
Sind Sie ein seelen- und geistloses Wesen, also bloß eine Maschine?

Philipper 3,20
Unsere Heimat aber ist im Himmel.

Ihre noch immer die Hölle.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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