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Evolution - ein Lügenmärchen

Über die Evolutionstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Re: Evolution - ein Lügenmärchen

Beitragvon KatnissEverdeen » Samstag 31. Mai 2014, 12:46

Todoroff hat geschrieben:
Evolution wird nicht beobachtet.


Ich persönlich würde wie die Kreationisten zwischen Mikro- und Makroevolution differenzieren. Mikroevolution stellt die Vergrößerung, Verkleinerung, Spezialisierung bereits vorhandener anatomischer Strukturen dar, während es sich bei der Makroevolution um die Bildung neuer biologischer Strukturen mit neuartigen physiologischen Funktionen handelt. Mikroevolution wäre zum Beispiel eine Antibiotika-Resistenz bei Bakterienstämmen oder eine Laktose-Toleranz beim Menschen. Auch die diversen Darwinfinken-Schnäbel sind das Resultat mikroevolutiver Variationen. Die Finken blieben jedoch Finken und die Schnäbel sind noch immer Schnäbel mit ihrer entsprechenden Funktionalität. Hier sind keine neuen Organsysteme und erst recht keine neuen Organismen entstanden, wie es bei der Makroevolution der Fall wäre. Da sich Makro- und Mikroevolution qualitativ immens voneinander unterscheiden, können die zahlreichen Belege für Mikroevolution nicht als Nachweise für die Makroevolution fungieren.

Mikroevolutive Veränderungen kann man im Freilande beobachten, während sich Makroevolution generell unserer Empirie entziehen muss, da sie laut Angaben der Evolutionsbiologen sehr große Zeitintervalle erfordert. Damit stellt die Makroevolution etwas prinzipiell nicht Falsifizierbares dar. Es existieren jedoch Experimente mit Drosophila, die eine Makroevolution eher unwahrscheinlich erscheinen lassen. Denn trotz tausend Generationen mit Millionen von Individuen konnten die mutagenen Effekte (Strahlung) immer nur degenerierte Mutanten hervorrufen, aber niemals ein neues Organ, eine neue Spezies oder gar eine neue Familie.
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Re: Evolution - ein Lügenmärchen

Beitragvon Todoroff » Samstag 31. Mai 2014, 14:23

KatnissEverdeen

Ich persönlich
und Sie unpersönlich?
würde wie die Kreationisten zwischen Mikro- und Makroevolution differenzieren.
Das ist nur Sprachvergewaltigung. Mikroevolution ist die Entwicklung innerhalb einer Art, also Entwicklung, von niemandem bestritten. Makroevolution ist Evolution, ist Entwicklung neuer Arten!

Mikroevolution stellt die Vergrößerung, Verkleinerung, Spezialisierung bereits vorhandener anatomischer Strukturen dar, während es sich bei der Makroevolution um die Bildung neuer biologischer Strukturen mit neuartigen physiologischen Funktionen handelt. Mikroevolution wäre zum Beispiel eine Antibiotika-Resistenz bei Bakterienstämmen oder eine Laktose-Toleranz beim Menschen. Auch die diversen Darwinfinken-Schnäbel sind das Resultat mikroevolutiver Variationen. Die Finken blieben jedoch Finken und die Schnäbel sind noch immer Schnäbel mit ihrer entsprechenden Funktionalität. Hier sind keine neuen Organsysteme und erst recht keine neuen Organismen entstanden, wie es bei der Makroevolution der Fall wäre. Da sich Makro- und Mikroevolution qualitativ immens voneinander unterscheiden, können die zahlreichen Belege für Mikroevolution nicht als Nachweise für die Makroevolution fungieren.
Korrekt!

Mikroevolutive Veränderungen kann man im Freilande beobachten, während sich Makroevolution generell unserer Empirie entziehen muss, da sie laut Angaben der Evolutionsbiologen sehr große Zeitintervalle erfordert. Damit stellt die Makroevolution etwas prinzipiell nicht Falsifizierbares dar.
Korrekt!
Es existieren jedoch Experimente mit Drosophila, die eine Makroevolution eher unwahrscheinlich erscheinen lassen. Denn trotz tausend Generationen mit Millionen von Individuen konnten die mutagenen Effekte (Strahlung) immer nur degenerierte Mutanten hervorrufen, aber niemals ein neues Organ, eine neue Spezies oder gar eine neue Familie.
Korrekt!

Evolution schließt Leben aus: Die Zahl der lebensunfähigen Mutanten ist bei JEDEM Evolutionsschritt größer als die Zahl der Atome im Weltall gegenüber dem EINEN Fortschritt.

Faschistische Pseudowissenschaft (Evolution)
viewtopic.php?f=5&t=1629

Evolution = Krieg gegen Gott
viewtopic.php?f=5&t=450
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Re: Evolution - ein Lügenmärchen

Beitragvon Pharmazeut » Montag 15. Juni 2015, 18:25

Ich bin zufällig auf diese Seite gestoßen und erschüttert über die Rückständigkeit vieler Mitteleuropäer!
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Re: Evolution - ein Lügenmärchen

Beitragvon Todoroff » Dienstag 16. Juni 2015, 09:15

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Nur Kinder des Teufels, Lügner und Mörder, Verbrecher, Faschisten und Vollidioten, Feinde der Menschheit und Feinde des Lebens, die ewig Gestrigen, für welche die Erde noch immer eine Scheibe ist, vollkommen verblödete und denkunfähige Fortschrittsbremsen, die unbedingt einen Krieg gegen Gott, gegen das Leben schlechthin, führen müssen in ihrer Mordgier, leugnen die reale Existenz Gottes, den Schöpfer allen Lebens, ohne die Frage beantworten zu können, wie sonst das Leben entstanden sein soll.
Himmelsmechanik beweist Gott, unwiderlegt!
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Re: Evolution - ein Lügenmärchen

Beitragvon Steven Thomas » Donnerstag 19. November 2015, 13:58

Todoroff hat geschrieben:
Die Bibel enthält keinen einzigen Widerspruch! Widersprüche in der Bibel finden nur Gottlose, das sind alle Menschen ohne den Heiligen Geist, weil erst der Heilige Geist die Bibel lesen/verstehen lehrt. Sie also wissen nicht, wovon Sie babbeln, wenn Sie von Widersprüchen in der Bibel faseln.
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Also, DAS stimmt so nicht! Zumindest gibt es Stellen darin, an denen man sieht, dass der eine vom anderen abgeschrieben und es ein bisschen abgeändert hat. Wenn Sie wollen, schicke ich Ihnen gern die genauen Daten!
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Re: Evolution - ein Lügenmärchen

Beitragvon Steven Thomas » Donnerstag 19. November 2015, 14:05

Todoroff hat geschrieben:Nur Kinder des Teufels, Lügner und Mörder, Verbrecher, Faschisten und Vollidioten, Feinde der Menschheit und Feinde des Lebens, die ewig Gestrigen, für welche die Erde noch immer eine Scheibe ist, vollkommen verblödete und denkunfähige Fortschrittsbremsen, die unbedingt einen Krieg gegen Gott, gegen das Leben schlechthin, führen müssen in ihrer Mordgier, leugnen die reale Existenz Gottes, den Schöpfer allen Lebens, ohne die Frage beantworten zu können, wie sonst das Leben entstanden sein soll.


Es überrascht mich, dass SIE das schreiben! Gerade unter den Bibelgläubigsten - konkret: den Kreationisten - finden sich immer noch solche, die überzeugt davon sind, dass die Erde eine Scheibe ist. Dabei stützen sie sich auf die - BIBEL!
Sind also die Bibelgäubigen Ihrer Meinung nach Kinder des Teufels, Lügner und Mörder, Verbrecher, Faschisten und Vollidioten, Feinde der Menschheit und Feinde des Lebens, die ewig Gestrigen, für welche die Erde noch immer eine Scheibe ist, vollkommen verblödete und denkunfähige Fortschrittsbremsen (usw.)? (ich zitiere G. Todoroff)
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Re: Evolution - ein Lügenmärchen

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 19. November 2015, 14:13

Steven Thomas
Sind also die Bibelgäubigen Ihrer Meinung nach Kinder des Teufels...

Ich habe noch nie gehört, daß ein sich Christ Nennender glaube, die Erde sei eine Scheibe. Das glauben vermutlich bloß Sie. Wir lesen in der Bibel nicht, daß die Erde eine Scheibe ist. Die meisten "Christen" der Christenheit, so gut wie alle, sind Antichristen!
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