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Denn da die Welt angesichts der Weisheit Gottes auf dem Weg ihrer Weisheit Gott nicht erkannte, beschloss Gott, alle, die glauben, durch die Torheit der Verkündigung zu retten.
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20 Fragen an die Evolutionstheorie

Über die Evolutionstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Enrico » Dienstag 9. Oktober 2007, 10:11

20 Fragen an die Evolutionstheorie


1. Wann wurde jemals Makroevolution beobachtet? Wie funktioniert der Mechanismus, um neue komplexe Lebensformen wie lebenswichtige Organe zu bekommen? Falls die tausenden lebenswichtigen Organe sich durch Evolution entwickelt haben, wie konnte der ganze Organismus leben bevor er die lebenswichtigen Organe erhielt? Falls sich ein Bein eines Reptils sich in einen Flügel eines Vogels entwickeln würde, würde es nicht für eine lange Zeit ein verkrüppeltes Bein sein? Wie fand die Evolution der Metamorphose statt?

2. Wie konnten Organe so komplex wie das menschliche Auge, das Gehirn oder sogar ein winziger Vogel jemals durch Zufall oder einen natürlichen Prozeß entstehen? Wie entwickelte sich der Motor einer Bakterie?

3. Falls die Evolutiontheorie richtig ist, wo sind die Milliarden Fossilien, die von Übergangsphasen zwischen zwei Tieren zeugen? Nicht nur ein paar fragwürdige Einzelexemplare sondern Milliarden! Warum sieht man kein flüssiges Kontinuum in den Kreaturen noch in den Fossilien oder beiden?

4. In den Textbüchern unserer Kinder wird oft der Stammbaum der Evolution abgebildet. Warum hat dieser Baum keinen Stamm und Äste? Zum Beispiel: Was sind die Vorfahren der Insekten nach der Evolutiontheorie?

5. Woher kam das Leben in der ersten lebenden Zelle? Das würde noch ein größeres Wunder als die angebliche Entwicklung der Bakterie zum Menschen sein! Wie konnte sich die erste lebendige Zelle fortpflanzen?

6. Enthielt die Atmosphäre vor dem ersten Leben Sauerstoff oder nicht? Welche Wahl Sie auch immer treffen, es stellt die Evolutionstheorie vor ein großes Problem.

7. Bitte nennen Sie einen rein natürlichen Prozeß, der Information schafft. Welche Beweise existieren, daß Information (wie z.B. DNA-Ketten) sich selbst zusammensetzt? Was ist mit den 4000 Büchern, die in jeder Ihrer 100 Trillionen Zellen gespeichert sind? Wenn ein Astronom ein intelligentes Signal aus eine entfernten Galaxie empfing, würden die meisten Menschen auf eine intelligente Quelle schlussfolgern. Warum ist nicht die Schlußfolgerung aus der unglaublichen Anzahl von Informationen in einer einzelnen Bakterie, daß es eine intelligente Quelle (Gott) gibt?

8.
Was existierte zuerst, DNA oder die Proteine, die vom DNA benötigt werden, um Proteine zu produzieren?

9.
Wie entwickelte sich die sexuelle Fortpflanzung? Wie entwickelte sich das Immunsystem?

10. Falls es Intelligenz braucht, um einen Pfeilkopf zu schaffen, warum braucht es nicht viel mehr Intelligenz einen Menschen zu machen? Glauben Sie wirklich, daß Wasserstoff sich in einen Menschen verwandelt, wenn man nur lange genug wartet?

11. Falls sich das Sonnensystem aus dem Urknall entwickelt hat, warum drehen sich mindestens drei Planeten rückwärts? Warum drehen mindestens 8 Monde anders herum?

12.
Woher kommt Masse? Was ist mit Raum, Zeit, Energie und den Gesetzen der Physik?

13.
Wie konnten sich die Sterne entwickeln?

14.
Wussten Sie, daß die neuesten wissenschaftlichen Datiersysteme daraufhin deuten, daß die Erde, das Solarsystem und das Universum sehr jung sind?

15.
Warum haben so viele Kulturen auf der Welt Legenden von Sintfluten? Woher stammt das Wasser auf der Erde?

16. Wenn durch den Urknall doch viel Staub durch das Universum fliegt, warum ist nur eine dünne Staubschicht auf dem Mond? Wäre das Universum Milliarden von Jahre alt, hätte sich nicht eine kilometerdicke Schicht gebildet?

17.
Wodurch wurde der Urknall (Big Bang) hervorgerufen? Was explodierte damals?

18. Wenn der Mond sich doch 4 cm pro Jahr von der Erde entfernt, gibt das kein Problem wenn das Universum Milliarden von Jahre alt ist? (Der Mond beeinflußt die Gezeiten!)

19.
Welche wissenschaftliche Disziplinen oder bedeutende Erfindungen hat uns die Evolutionstheorie gebracht?

20.
Warum ist die Materie nicht gleichmäßig wie bei einer Explosion im Raum verteilt, sondern unregelmäßig?
Bild
In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, 8die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit. (Epheser 1 vers 7)
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Beitragvon El Cattivo » Samstag 29. Dezember 2007, 01:50

Ihre Fragen lassen sich durchaus beantworten, leider darf ich dies nicht tun. Sie können sich hierhin wenden, ich denke das man ihre Fragen dort ausführlich behandeln kann.

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und ähnliche Überzeugungssysteme, vorrangig kritische Betrachtungen
zu Widerlegungen der Relativitätstheorie und Einsteins.
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Evolution - faschistische Ideologie

Beitragvon Todoroff » Samstag 29. Dezember 2007, 19:47

El Cattivo
Ihre Fragen lassen sich durchaus beantworten, leider darf ich dies nicht tun.

Ooch, Sie Armer, Sie dürfen nicht. Verbietet das Ihnen Ihre Dummheit?

Jesaja 64,7
Du, Herr, bist unser Vater. Wir sind der Ton und Du bist unser Töpfer, wir alle
sind das Werk Deiner Hände.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Evolution - faschistische Ideologie

Beitragvon El Cattivo » Samstag 29. Dezember 2007, 23:03

Todoroff hat geschrieben:El Cattivo
Ihre Fragen lassen sich durchaus beantworten, leider darf ich dies nicht tun.

Ooch, Sie Armer, Sie dürfen nicht. Verbietet das Ihnen Ihre Dummheit?

Nein ihre Zensur erlaubt es mir nicht ausführliche Antworten zu geben!

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Evolution - faschistische Ideologie

Beitragvon Todoroff » Sonntag 30. Dezember 2007, 01:31

El Cattivo
Nein ihre Zensur erlaubt es mir nicht ausführliche Antworten zu geben!

Wohl bezweifle ich, daß Ihr Niveau sich geändert hat, aber Sie können ja mal
mit einer Antwort auf EINE Frage beginnen, und dann entscheide ich, ob ich Ihr
zukünftiges Idiotengelaber - leider sind Sie zu mehr nicht fähig bisher - zulasse.
Die eine Antwort aber ist Ihnen gewährt.

Gottlose leugnen die reale Existenz Gottes, weil die Zahl ihrer Frevel so gewaltig ist, daß sie der von ihnen angehäufte Berg an Schuld zu erschlagen droht.
Anstatt nun diesen Schuldenberg Jesus Christus vor die Füße zu werfen, was Gottes Wille ist, um sich so zur Freiheit befreien zu lassen (Galater 5,1), bestehen Gottlose darauf, diesen Schuldenberg bis in die Hölle zu schleppen.
www.gtodoroff.de/aug04.htm
Zuletzt geändert von Todoroff am Mittwoch 2. Januar 2008, 12:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon sascha » Mittwoch 2. Januar 2008, 02:27

Ich bin kein Biologe, aber kenne mich etwas mit Astronomie aus und kann zumindest auf einige der Fragen eingehen.

Enrico hat geschrieben:11. Falls sich das Sonnensystem aus dem Urknall entwickelt hat, warum drehen sich mindestens drei Planeten rückwärts? Warum drehen mindestens 8 Monde anders herum?

Was hat das mit der Evolutionstheorie zu tun? Als diese formuliert wurde, hatte noch kein Mensch eine Ahnung vom Urknall. Was ist hier mit "rückwärts" gemeint? Etwa retrograd? Und geht es um den Orbit oder die Rotation um die eigene Achse? Und außerdem: Welche Voraussagen macht das Urknallmodell, die im Widerspruch zu den gemeinten Beobachtungen stehen? Das hat doch nichts miteinander zu tun.

Enrico hat geschrieben:13.
Wie konnten sich die Sterne entwickeln?

Wasserstoff treibt durch den Raum und ballt sich unter dem Einfluss der Gravitation zusammen. Wenn die Bedingungen stimmen, ist irgendwann genug Material angesammelt, um den Druck und die Temperatur im Inneren dieser Ansammlung soweit anzuheben, dass Kernfusion ablaufen kann. Und schon haben wir einen schönen, leuchtenden Stern.

Enrico hat geschrieben:14.
Wussten Sie, daß die neuesten wissenschaftlichen Datiersysteme daraufhin deuten, daß die Erde, das Solarsystem und das Universum sehr jung sind?

Nun, ob Sie es glauben oder nicht: Falls dies eine mit verifizierbaren Fakten fundierte Behauptung wäre, könnten die entspechenden Behaupter sich in ihrem Regal schon einmal ein Platz für den Nobelpreis freiräumen ;) Doch seltsamerweise habe ich davon noch nichts gehört. Kann es sein, dass die weltweit operierende und gefürchtete Evolutions- und Urknallmafia diese Fakten unterdrückt? Haben Sie denn eine Quelle?

Enrico hat geschrieben:16. Wenn durch den Urknall doch viel Staub durch das Universum fliegt, warum ist nur eine dünne Staubschicht auf dem Mond? Wäre das Universum Milliarden von Jahre alt, hätte sich nicht eine kilometerdicke Schicht gebildet?

Bezug zur Evolutionstheorie? Diese Frage zeugt von einem falschen Verständnis des Urknallmodells. Nach diesem besteht der von Ihnen so bezeichnete "Staub" aus Wasserstoff und Helium. Der Mond ist bei weitem nicht in der Lage, derart flüchtige Gase in Form einer Atmosphäre zu halten.

Enrico hat geschrieben:18. Wenn der Mond sich doch 4 cm pro Jahr von der Erde entfernt, gibt das kein Problem wenn das Universum Milliarden von Jahre alt ist? (Der Mond beeinflußt die Gezeiten!)

Bezug zur Evolutionstheorie? Der Mond stand früher näher an der Erde, die Gezeitenkräfte waren stärker. Eine schnelle Überschlagsrechnung zeigt, das der Mond bei der Entstehung des Sonnensystems vor 5 Milliarden Jahren halb so weit entfernt war wie heute, zumindest wenn man von der heutigen Entfernungsgeschwindigkeit ausgeht. Die Entfernungsgeschwindigkeit wird jedoch durch viele Faktoren beeinflusst und war früher vermutlich noch etwas größer. Wo ist denn nun genau das Problem?
sascha
 
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20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 2. Januar 2008, 13:47

sascha
Sie zählen wieder nicht bis Zwei - ihr Gottlosen seid das nackte Grauen,
weshalb ihr es erleben werdet.
Wer an Evolution und Urknall glaubt, der kreuzigt Jesus Christus, den Richter
aller Menschen - wohl bekomm's.


Enrico hat geschrieben:11. Falls sich das Sonnensystem aus dem Urknall entwickelt hat, warum drehen sich mindestens drei Planeten rückwärts? Warum drehen mindestens 8 Monde anders herum?

Was hat das mit der Evolutionstheorie zu tun?
Wer nicht erklären kann, wie das Weltall entstanden ist, der kann auch nicht
behaupten, Leben sei entstanden. Oder ist Naturwissenschaft verkommen zu
Zauberei (Kaninchen aus dem Hut)?


Welche Voraussagen macht das Urknallmodell, die im Widerspruch zu den gemeinten Beobachtungen stehen? Das hat doch nichts miteinander zu tun.
Warum drehen sich alle Himmelskörper um sich selbst?
Wie können 10^25 Sterne in 10^18 Sekunden entstehen, also 10 Millionen
pro Sekunde, wenn wir das nicht beobachten, weder die Entstehung noch
das Verlöschen?


Enrico hat geschrieben:13.
Wie konnten sich die Sterne entwickeln?

Wasserstoff ...
Und wer oder was hat den hergezaubert?

Enrico hat geschrieben:14.
Wussten Sie, daß die neuesten wissenschaftlichen Datiersysteme daraufhin deuten, daß die Erde, das Solarsystem und das Universum sehr jung sind?

Doch seltsamerweise habe ich davon noch nichts gehört.
Und weil Sie (ein) gott sind, gibt es das auch nicht. Schließlich leben
Sie schon 300 Jahre auf dem Planeten, gelle.


Kann es sein, dass die weltweit operierende und gefürchtete Evolutions- und Urknallmafia diese Fakten unterdrückt?
Das zumindest ist logisch - die Mafia heißt Satan -, nachdem die
Teilung durch Null durch Dumm-wie-Ein-Stein von dieser Mafia als genial
eingestuft ist.


Enrico hat geschrieben:16. Wenn durch den Urknall doch viel Staub durch das Universum fliegt, warum ist nur eine dünne Staubschicht auf dem Mond? Wäre das Universum Milliarden von Jahre alt, hätte sich nicht eine kilometerdicke Schicht gebildet?

Diese Frage zeugt von einem falschen Verständnis des Urknallmodells. Nach diesem besteht der von Ihnen so bezeichnete "Staub" aus Wasserstoff und Helium. Der Mond ist bei weitem nicht in der Lage, derart flüchtige Gase in Form einer Atmosphäre zu halten.
Und woher kommt der Staub auf dem Mond?

Enrico hat geschrieben:18. Wenn der Mond sich doch 4 cm pro Jahr von der Erde entfernt, gibt das kein Problem wenn das Universum Milliarden von Jahre alt ist? (Der Mond beeinflußt die Gezeiten!)

Bezug zur Evolutionstheorie? Der Mond stand früher näher an der Erde, die Gezeitenkräfte waren stärker. Eine schnelle Überschlagsrechnung zeigt, das der Mond bei der Entstehung des Sonnensystems vor 5 Milliarden Jahren halb so weit entfernt war wie heute, zumindest wenn man von der heutigen Entfernungsgeschwindigkeit ausgeht. Die Entfernungsgeschwindigkeit wird jedoch durch viele Faktoren beeinflusst und war früher vermutlich noch etwas größer. Wo ist denn nun genau das Problem?[/quote]
4 cm - 1 Jahr
400 cm = 4 m - 100 Jahre
4 km - 100.000 Jahre
4.000km - 100 Millionen Jahre
4 Millionen km - 100 Milliarden Jahre
40.000 km - 1 Mrd. Jahre
200.000 km - 5 Mrd. Jahre
Erde-Durchmesser: 12.757 km - rund 13.000 km
Abstand Erde-Mond: rund 30 Erddurchmesser - rund 390.000 km
Nun ist diese Rechnung zwar richtig, und doch ist sie falsch. Denn die Anziehungs-
kraft nimmt quadratisch ab mit dem Abstand. Allein die Annahme, der Mond
würde sich seit 100 Jahren jedes Jahr um 4cm von der Erde entfernen, ist
falsch, weil er, der Theorie entsprechend, sich jedes Jahr um einen größeren
Betrag von der Erde entfernen müßte als im vorangegangenen unter der
Voraussetzung, daß weder die Masse des Mondes noch die der Erde zunimmt.
Das aber ist nicht gesichert.

Was war zuerst: Geist oder Materie?
Erschafft Geist Materie (z.B. Kunststoffe) oder Materie im Widerspruch zum
Energie-Erhaltungs-Satz (EES) Geist oder ist der Mensch ein seelen- und
geistloses Wesen?

2 Chronik 32,21
Da sandte der Herr einen Engel, der alle Kriegshelden, Fürsten und Hauptleute
im Lager des Königs von Assur vernichtete. Sanherib mußte, mit Schande
bedeckt, in sein Land zurückkehren. Als er in den Tempel seines Gottes kam,
machten ihn dort seine eigenen Söhne mit dem Schwert nieder.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon sascha » Samstag 19. Januar 2008, 03:49

Todoroff hat geschrieben:Wer an Evolution und Urknall glaubt, der kreuzigt Jesus Christus, den Richter
aller Menschen - wohl bekomm's.


Weder Evolution noch Urknall schließen die Existenz Gottes aus. Ich verstehe nicht, wie man so eine irrationale Abneigung gegen eine wissenschaftliche Theorie entwickeln kann. Mehr als das sind sie schließlich nicht, und niemand wird gezwungen, daran zu "glauben". Wozu dieser Fanatismus? Wenn einer eine bessere Theorie liefert, nur zu. Und im übrigen habe ich nicht vor, irgendjemanden zu kreuzigen.

Todoroff hat geschrieben:Wer nicht erklären kann, wie das Weltall entstanden ist, der kann auch nicht behaupten, Leben sei entstanden. Oder ist Naturwissenschaft verkommen zu Zauberei (Kaninchen aus dem Hut)?

Doch, das kann man. Die Evolutionstheorie beschäftigt sich nicht mit der Entstehung des Universums, sondern versucht, die beobachtbare Vielfalt an Lebensformen auf unserem Planeten zu erklären. Sie ist unabhängig davon, ob wir uns in einem Steady-State oder Urknall-Universum befinden. Diese Fragen sollten also korrekterweise "Fragen an die Urknalltheorie" genannt werden. Und diese sagt sicher nicht voraus, das sich alle Himmelskörper im Sinne des Threadstarters "richtig" herum drehen müssen.

Todoroff hat geschrieben:Warum drehen sich alle Himmelskörper um sich selbst?

Das wäre im Steady-State Universum genauso.

Todoroff hat geschrieben:Wie können 10^25 Sterne in 10^18 Sekunden entstehen, also 10 Millionen pro Sekunde, wenn wir das nicht beobachten, weder die Entstehung noch das Verlöschen?

Der überwiegende Teil dieser Sterne befindet sich in entfernten Galaxien, diese sind viel zu weit weg um sie zu sehen. Supernovae schwerer Sterne in entfernten Galaxien werden jedoch durchaus beobachtet! Die Daten aus solchen Beobachtungen dienen zur Entfernungsmessung im kosmischen Maßtstab.

Todoroff hat geschrieben:Wasserstoff ...
Und wer oder was hat den hergezaubert?

Laut Urknalltheorie der Urknall :-)

Todoroff hat geschrieben:
Enrico hat geschrieben:14.
Wussten Sie, daß die neuesten wissenschaftlichen Datiersysteme daraufhin deuten, daß die Erde, das Solarsystem und das Universum sehr jung sind?

Doch seltsamerweise habe ich davon noch nichts gehört.
Und weil Sie (ein) gott sind, gibt es das auch nicht. Schließlich leben Sie schon 300 Jahre auf dem Planeten, gelle.

Natürlich nicht. Ich wollte mit dieser Wortwahl darauf hinweisen, dass solche weitreichenden Behauptungen mit Quellen belegt werden müssen, bzw. dass ich diese gerne in Augenschein nähme.

Todoroff hat geschrieben:Und woher kommt der Staub auf dem Mond?

Aus dem Inneren eines explodierten Sternes, der diese dort durch Kernfusion erzeugte. Atome schwererer Elemente als Eisen entstanden größtenteils im Rahmen von Supernovae durch Neutroneneinfang.

Todoroff hat geschrieben:Nun ist diese Rechnung zwar richtig, und doch ist sie falsch. Denn die Anziehungs-kraft nimmt quadratisch ab mit dem Abstand. Allein die Annahme, der Mond würde sich seit 100 Jahren jedes Jahr um 4cm von der Erde entfernen, ist falsch, weil er, der Theorie entsprechend, sich jedes Jahr um einen größeren Betrag von der Erde entfernen müßte als im vorangegangenen unter der Voraussetzung, daß weder die Masse des Mondes noch die der Erde zunimmt.
Das aber ist nicht gesichert.

Das ist falsch. Die Entfernungsgeschwindigkeit des Mondes wird umso kleiner, je weiter er von der Erde entfernt ist (nicht linear). Er stand früher also vermutlich noch näher zur Erde als in der Überschlagsrechnung. Man kann das genauer Ausrechnen, und das wurde sicher schon von einigen Leuten gemacht. Meine Frage ist allerdings, inwiefern es für Evolutions- oder Urknalltheorie ein Problem darstellt, wenn der Mond früher bedeutend näher um die Erde kreiste.
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20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Todoroff » Samstag 19. Januar 2008, 17:58

sascha
Weder Evolution noch Urknall schließen die Existenz Gottes aus.
Und Sie studieren - unglaublich.
1.
Evolution und Urknall sind um Welten von Wissenschaft entfernt.
Dieser unglaubliche und unglaublich verlogene Schwachsinn wird nur von
HIV-Club-Mitglieder geglaubt und setzt hoffnungslose Verblödung voraus.
Sie überschreiten das Niveau von faschistischen Ideologien nicht.
2.
Gott hat keine Naturgesetze geschaffen, weshalb Evolution und Urknall,
welche die Existenz von Naturgesetzen voraussetzen, unvereinbar sind mit
Gott.


Ich verstehe nicht, wie man so eine irrationale Abneigung gegen eine wissenschaftliche Theorie entwickeln kann.
Ich verstehe nicht, wie man einen solch irrationalen Fanatismus
entwickeln kann für Behauptungen vom Niveau 1=3.


Doch, das kann man. Die Evolutionstheorie beschäftigt sich nicht mit der Entstehung des Universums, sondern versucht, die beobachtbare Vielfalt an Lebensformen auf unserem Planeten zu erklären.
Sie erklärt aber NICHTS, einfach gar nichts. Sie behauptet nur und den
unglaublichsten Schwachsinn dazu.


Sie ist unabhängig davon, ob wir uns in einem Steady-State oder Urknall-Universum befinden.
Glaubensbekenntnis

Todoroff hat geschrieben:Warum drehen sich alle Himmelskörper um sich selbst?

Das wäre im Steady-State Universum genauso.
Glaubensbekenntnis - keine Antwort!

Todoroff hat geschrieben:Wie können 10^25 Sterne in 10^18 Sekunden entstehen, also 10 Millionen pro Sekunde, wenn wir das nicht beobachten, weder die Entstehung noch das Verlöschen?

Der überwiegende Teil dieser Sterne befindet sich in entfernten Galaxien, diese sind viel zu weit weg um sie zu sehen.
Glaubensbekenntnis - wir "sehen" bis zum Rand des Weltalls.

Supernovae schwerer Sterne in entfernten Galaxien werden jedoch durchaus beobachtet! Die Daten aus solchen Beobachtungen dienen zur Entfernungsmessung im kosmischen Maßtstab.
Statt ein paar Milliarden sehen wir aber nur ca. 200 - Sie babbeln Unfug.

Meine Frage ist allerdings, inwiefern es für Evolutions- oder Urknalltheorie ein Problem darstellt, wenn der Mond früher bedeutend näher um die Erde kreiste.
Dann berechnen Sie halt mal die Höhe der Flutberge.

Was war zuerst: Geist oder Materie?
Erschafft Geist Materie (z.B. Kunststoffe) oder Materie im Widerspruch zum
Energie-Erhaltungs-Satz (EES) Geist oder ist der Mensch ein seelen- und
geistloses Wesen?

Wer an Naturgesetze glaubt, der kreuzigt Jesus Christus, die Wahrheit.
www.gtodoroff.de/wunder.htm

Naturwissenschaftlicher Beweis der realen Existenz Gottes - Dreiteilung der
Welt
www.gtodoroff.de/dreiteil.htm

Die satanische Lüge vom
dreieinigen gott
www.gtodoroff.de/dreiei.htm

Jesaja 1,3
Der Ochse kennt seinen Besitzer, ... Mein Volk hat keine Einsicht.

Sie also sind dümmer als ein Ochse, folglich dumm wie ein Stein, sagt Gott.
Zuletzt geändert von Todoroff am Sonntag 17. Februar 2008, 13:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon sascha » Sonntag 17. Februar 2008, 02:16

Todoroff hat geschrieben:sascha
Weder Evolution noch Urknall schließen die Existenz Gottes aus.
Und Sie studieren - unglaublich.

Sie werden sich mit der Tatsache abfinden müssen, dass andere Leute andere Gottesvorstellungen (oder auch garkeine) haben als Sie. Dass die Evolutionstheorie mit Ihrem Gottesbild nicht vereinbar ist, war mir aufgrund Ihrer diesbezüglichen Stellungnahmen relativ klar.

Todoroff hat geschrieben:Sie [Evolutionstheorie] ist unabhängig davon, ob wir uns in einem Steady-State oder Urknall-Universum befinden.
Glaubensbekenntnis

1859: Charles Darwin: On the Origin of Species.
1912: erste Hinweise auf die Rotverschiebung anderer Galaxien als der Milchstraße (deren bloße Existenz damals noch eine umstrittene Hypothese war)
1929: Hubble's Law
...
Ich denke Sie sehen, worauf ich hinaus will.

Todoroff hat geschrieben:
Todoroff hat geschrieben:Warum drehen sich alle Himmelskörper um sich selbst?

Das wäre im Steady-State Universum genauso.
Glaubensbekenntnis - keine Antwort!

Mit einem Wort: Drehimpulserhaltung.

Todoroff hat geschrieben:Der überwiegende Teil dieser Sterne befindet sich in entfernten Galaxien, diese sind viel zu weit weg um sie zu sehen.
Glaubensbekenntnis - wir "sehen" bis zum Rand des Weltalls.

Schön wärs.

Todoroff hat geschrieben:Meine Frage ist allerdings, inwiefern es für Evolutions- oder Urknalltheorie ein Problem darstellt, wenn der Mond früher bedeutend näher um die Erde kreiste.
Dann berechnen Sie halt mal die Höhe der Flutberge.

Die Gezeitenkräfte zwischen zwei Körpern gehen mit 1/d^3. Wäre der Mond nur halb so weit von der Erde entfernt wie heute, wären die Flutberge eines idealen weltumspannenden Ozeans achtmal so hoch. Die Existenz von Küsten etc. kompliziert die Situation natürlich.
Meine Frage jedoch bleibt bestehen: Was für eine Rolle spielt das in Bezug auf Darwins Evolutionstheorie? Ich würde mir hier insbesondere eine Beteiligung bzw. Antwort des Threaderstellers wünschen, einfach nur eine schlecht übersetzte ("Textbücher") Kopie eines Pamphlets amerikanischer Kreationisten ohne Quellenangabe hier reinzukopieren gilt nicht.
Zuletzt geändert von sascha am Samstag 23. Februar 2008, 03:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon W.Brandenburg » Sonntag 17. Februar 2008, 13:39

Oder ist Naturwissenschaft verkommen zu
Zauberei (Kaninchen aus dem Hut)?


wenn Naturwissenschaften für Sie göttlich sind, dann sollten Sie keine Probleme mit Zauberei haben.

(Universum aus dem Hut)
(Erde aus dem Hut)
(Mensch aus dem Hut)
(Liebe aus dem Hut)
(Satan aus dem Hut)
(Hut aus dem Hut)
(Alles aus dem Hut)
(Nichts aus dem Hut)
(Dummheit aus dem Hut)
(Psychiatrie aus dem Hut)
(Einweisungsschein aus dem Hut)
(Zwangsjacke aus dem Hut)
(Weltverbot aus dem Hut)


(AUSSER GOTT aus dem Hut) - warum auch immer diese Zauberei ihre Grenzen hat...

Möglicherweise ist das der gefälschte zweite Boden, der aufliegen kann, wenn man zu nahe tritt?

Aber wenigstens hat er existiert, nicht wahr?
Die wichtigste Erkenntnis meines Lebens ist die, dass wir in einem liebenden Universum leben. Albert Einstein
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20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Todoroff » Sonntag 17. Februar 2008, 18:08

PHILOSOPHISCHES INSTITUT
VERITAS Verlag
Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff Philosoph Autor
78068 Bad Dürrheim
georg-todoroff@hotmail.com
ZUR EHRE DEINES HEILIGEN NAMENS
VATER IM HIMMEL
Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
leugnet 1 + 1 = 2.
Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
als Ochse und Esel, sagt Gott, dumm wie ein Stein, weil bereits
tot in Gottes Lebensordnung, weshalb Gottlosigkeit die alleinige
Ursache für den weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
Barbarei ist, lehrt Gott.
Hilf uns, Vater im Himmel
--------------------------------------------------------------------

H I L F E

Auch zum Helfen gehören zwei, einer der hilft und einer, der sich helfen läßt.
Uns ist nicht (mehr) zu helfen, denn wir wissen alles besser, obwohl wir nichts
wissen und statt dessen im größten und tiefsten Aberglauben aller Zeiten
versunken sind, der absoluten Lüge, was wir Wissenschaft nennen.

Evolution kennt keinen einzigen Beweis, unvereinbar mit der Realität -
glauben wir nicht.
Mathematisch, philosophisch und experimentell bewiesen ist:
Evolution hat es nie gegeben - glauben wir nicht.

Die Urknalltheorie, ein mathematisches Modell, kennt keinen einzigen Beweis,
unvereinbar mit der Realität - glauben wir nicht.
Mathematisch, philosophisch und experimentell bewiesen ist:
Einen Urknall hat es nie gegeben - glauben wir nicht.

Die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie von Dumm-wie-Ein-Stein
kennt keinen einzigen Beweis, unvereinbar mit der Realität - glauben wir
nicht.
Mathematisch, philosophisch und experimentell bewiesen ist:
Die Relativitätstheorie ist verlogener Schwachsinn.
Raum und Zeit sind physikalisch imaginär und allein deshalb nicht zu
krümmen und nicht zu dehnen, weil nicht zu messen - glauben wir nicht.

E = m c² ist eine Idiotenformel von Dumm-wie-Ein-Stein (die gar nichts mit
der Relativitätstheorie zu tun hat) und heißt:
Energie = Arbeit. Welche Arbeit hat das Weltall verrichtet, um alle Galaxien
zu bilden?

Mathematisch, philosophisch und experimentell bewiesen ist:
Gott ist der Verfasser der Bibel - glauben wir nicht.

Die "Christenheit" ist zur Antichristenheit verkommen, lehrt Gott - glauben wir
nicht.
Deshalb ist sie Verursacher des heute zu erlebenden "Weltunterganges",
welcher in Wahrheit das Weltgericht ist - glauben wir nicht.

Jeder dreieinigkeitsgott-Fanatiker ist ein Antichrist, lehrt Gott - glauben wir
nicht. Im dreieinigen gott wird Satan angebetet - glauben wir nicht.

Die Zukunft eines Antichristen ist die Hölle, sagt Gott - glauben wir nicht.
Nur jene dürfen auf Rettung (aus der Hölle hoffen), denen die Gnade Gottes
widerfahren ist dadurch, daß sie den Heiligen Geist erhalten haben, was einen
Lebensbund mit Jesus Christus voraussetzt - glauben wir nicht.
www.gtodoroff.de/wiegott.htm

Warum glauben wir jede noch so widerliche Lüge, nicht aber die eine
Wahrheit, Jesus Christus?
Die Antwort ist bekannt - glauben wir aber nicht.

Es gibt nur ein einziges Problem auf unserem Planeten und das heißt Mensch.
Wir Menschen haben nur ein einziges Problem und das heißt Zeit.
www.gtodoroff.de/jahrhund.htm

Johannes 14,6
Ich, Jesus Christus, bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand
kommt zum Vater außer durch Mich.

Der Antichrist: www.gtodoroff.de/antichr.htm
Das Schöpfungsgesetz: www.gtodoroff.de/edg.htm
Die sechs Jahrhundertlügen: www.gtodoroff.de/jhl.htm
Der Schöpfungsschlüssel: www.gtodoroff.de/schlusel.htm
Die Dreiteilung der Welt: www.gtodoroff.de/dreiteil.htm
Es gibt keine Naturgesetze: www.gtodoroff.de/naturges.htm
Urknalltheorie-eine Idiotentheorie: www.gtodoroff.de/uth.htm
Dumm-wie-Ein-Stein teilt durch Null: www.gtodoroff.de/lt-null.htm
Naturwissenschaftliche Gottesbeweise: www.gtodoroff.de/gottbew.htm
Die satanische Lüge vom dreieinigen Gott: www.gtodoroff.de/dreiei.htm
Evolution - eine faschistische Ideologie: www.gtodoroff.de/evoluth.htm

Nicht was, sondern wem wir glauben, Gott oder Satan, Jesus Christus oder
anderen Menschen, ist die Frage, die heute jeder beantworten muß. Die
Menschheit wird geteilt - das Gericht Gottes.
Denn:

Jeremia 17,5
Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich
stützt, und dessen Herz sich abwendet vom Herrn.

Ich segne alle, welche diesen Segen von mir annehmen, und bitte Gott,
meinen Vater im Himmel, im Namen meines Herrn und Bruders Jesus
Christus, diese Menschen vor der Hölle zu bewahren.

A L L E S L I E B E
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Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Westminster » Montag 18. Februar 2008, 01:03

Weder Evolution noch Urknall schließen die Existenz Gottes aus.


Das kann sein, aber dafür denke ich, das die Existenz Gottes Evolution und Urknall ausschliesst. Der einzige Urknall, den Gott kennt ist der, welcher noch kommen wird, wenn die Himmel mit Krachen vergehen werden.
Wenn sie aufgrund der Tatsache, dass die in der Bibel erfüllten Prophezeiungen ihnen die mathematische Gewissheit und Echtheitsbeweise geben, dass dieses Wahr ist, wie können sie dann der Wissenschaft glauben, die nichts beweisen kann?
In der Bibel lesen wir in Mose, „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“
Nun addieren sie mal von Adam an angefangen die Jahre seiner nachkommen bis zur Geburt von Jesus Christus zusammen, und von da an addieren sie noch mal gut 2000 Jahre hinzu. Dann kommen sie auf etwa gut 6000 Jahren, was das Alter der Erde betrifft.

NICHT MILLIONEN ODER MILLIARDEN VON JAHREN, WIE DIE WISSENSCHFT ES BEHAUTPETET.

Das erklärt so manches, wie z.B. weshalb der älteste Baum, welcher man auf der Welt gefunden hat etwa 4300 Jahre alt ist, bedenkt man noch die Flut, welche da eine Rolle spielte. Wieso gibt es keine älteren Bäume, wenn die Erde Millionen oder Milliarden von Jahren alt sein soll? Meinen sie nicht, dass dann Bäume im Alter von 4300 Jahren zu den jüngsten zählen müssten, welche die Erde vorzuzeigen hat, wenn die Wissenschaft mit dem Alter der Erde recht hätte?

Die Bibel hat ihrerseits ihre Glaubwürdigkeit durch erfüllte Prophetie längst nicht nur mathematisch zweifelsfrei beweisen, die Wissenschaft konnte das für ihre Theorien bislang noch nie.

Wer zweifelt da noch, was und wem er glauben soll?
Meinen sie nicht, dass sie erst einmal die Erfüllung der Prophetie in der Bibel erklären sollten, bevor sie erwarten, dass andere sich für den Nichtglauben an unbewiesene Theorien der Wissenschaft rechtfertigen sollten/müssen?
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen. (Johannes 5/24)
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Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Todoroff » Montag 18. Februar 2008, 13:10

Westminster
In der Bibel lesen wir in Mose, „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“

1 Mose 1,1-2
Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr,
Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.

IM(!) Anfang, nicht AM Anfang. Es gibt keinen Anfang. Vor allem was ist und
was war, war Gott!


Nun addieren sie mal von Adam an angefangen die Jahre seiner nachkommen
bis zur Geburt von Jesus Christus zusammen, und von da an addieren sie
noch mal gut 2000 Jahre hinzu. Dann kommen sie auf etwa gut 6000 Jahren,
was das Alter der Erde betrifft.
Unfug.
Vor dem ersten Schöpfungstag werden die Himmel und die Erde erschaffen.
Niemand weiß, wieviel Zeit vergangen ist, bis Gott sprach: Es werde Licht!

Der Mensch (Adam) wurde am 6. Schöpfungstag erschaffen.
Für Gott sind tausend Jahre wie ein Tag und ein Tag wie tausend Jahre.

Psalm 90,4
Tausend Jahre sind für dich wie der Tag, der gestern vergangen ist, wie eine
Wache in der Nacht.

2 Petrus 3,8
Das eine aber, liebe Brüder, dürft ihr nicht übersehen: daß beim Herrn ein
Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind.

Wir wissen auch nicht, wieviel Zeit vergangen ist von der Erschaffung Adams
bis zur Erschaffung Evas und wieviel Zeit bis zum Sündenfall.
In der Ewigkeit (ewiges Leben) gibt es keine Zeit. Folglich sind allenfalls nach
Adams Rauswurf aus dem Garten Eden 6.000 Jahre vergangen.


Die Bibel hat ihrerseits ihre Glaubwürdigkeit durch erfüllte Prophetie längst
nicht nur mathematisch zweifelsfrei bewiesen, die Wissenschaft konnte das für
ihre Theorien bislang noch nie.
SEHR(!) korrekt.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Beitragvon Westminster » Montag 18. Februar 2008, 14:18

1 Mose 1,1-2
Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr,
Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.

IM(!) Anfang, nicht AM Anfang. Es gibt keinen Anfang. Vor allem was ist und
was war, war Gott!


Dieses ist korrekt und ein Fehler bzw. Unachtsamkeit meinerseits.

2 Petrus 3,8
Das eine aber, liebe Brüder, dürft ihr nicht übersehen: daß beim Herrn ein
Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind.


Diese Bibelstelle sagt meiner Meinung nur aus, dass Zeit für Gott keine Rolle spielt. Es steht meiner Meinung nach nicht im Bezug auf das Schöpfungsgeschehen. Was macht sie so sicher, dass es im Bezug auf das Schöpfungsgeschehen steht bzw stehen könnte?

Niemand weiß, wie viel Zeit vergangen ist, bis Gott sprach: Es werde Licht!

Wir lesen nichts darüber in der Bibel, das ist wohl wahr, wir können es deshalb aber auch nicht ausschließen. Aber ich stimme ihnen zu, das man nicht alleine aus dem Grund, weshalb man etwas nicht ausschließen kann, etwas annehmen sollte, jedoch gibt es Anhaltspunkte, welche auf das ungefähre Alter der Erde erschließen lassen, wie z.B. die Tatsache, das sich die Erde immer langsamer dreht um man bei einer Zurückrechnung der Umdrehungsgeschwindigkeit bezogen auf die Millionen oder Milliarden Jahre der Wissenschaft, eine solche hohe Geschwindigkeit erzielen würde, welche dann nicht nur aufgrund der Fliehkräfte völlig absurd und für jegliches Leben unvereinbar währen.
Auch hat die Magnetstärke der Erde in den letzten 150 Jahren um 6% abgenommen, was ebenfalls nicht nur bedeutet dass die Erde nicht Millionen oder Milliarden von Jahren alt sein kann, sondern es widerlegt auch gleichzeitig die C14-Methode für die Alterbestimmung, da mit einem schwächer werdenden Magnetfeld mehr Strahlung und somit mehr C14 entsteht. Die Fakten, welche gegen die Wissenschaft und ihre Altersbehauptung sprechen, lassen sich weiter fortführen…
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen. (Johannes 5/24)
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