Beim Newsletter anmelden:   Newsletter Archiv
Wozu der Newsletter?
Bibelvers der Woche
Daniel 5,21: Man verstieß ihn aus der Gemeinschaft der Menschen. Sein Herz wurde dem der Tiere gleichgemacht. Er musste bei den wilden Eseln hausen und sich von Gras ernähren wie die Ochsen. Der Tau des Himmels benetzte seinen Körper, bis er erkannte: Der höchste Gott gebietet über die Herrschaft bei den Menschen und gibt sie, wem er will.
In BibelPedia suchen:

20 Fragen an die Evolutionstheorie

Über die Evolutionstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon edu » Freitag 1. Oktober 2010, 13:01

Todoroff hat geschrieben:um dann so eins zu haben wie Sie?


Nein, das würde nicht genügen. Es reicht nicht, nur das Äußere zu ändern, die wichtigsten Änderungen müssten auf anderer Ebene stattfindenn...
Was Sie stetig und vehement verweigern, wider alle Logik, allen Verstand und alle Vernunft auf die Müllhalde Ihres Leben werfend! Sehr intelligent!
Übersetzten Sie Ihre Signatur

Kein Beitrag zum Thema!
Ceterum censeo ecclesiam esse delendam!
Benutzeravatar
edu
 
Beiträge: 52
Registriert: Montag 11. Januar 2010, 16:54

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon edu » Freitag 1. Oktober 2010, 19:18

Todoroff hat geschrieben:Übersetzten Sie Ihre Signatur


Kein Thema, sehr gerne!
Wie Sie sicher wissen, ist der Ausspruch "Ceterum censeo Carthaginem esse delendam" von Cato, der übersetzt heißt: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss. Dieser ständig wiederholte Spruch führte zur Zustimmung des römischen Senats zum dritten punischen Krieg und damit zur endgültigen Zerstörung Karthagos.
Ich habe lediglich den Akkusativ "Carthaginem" des AcI durch "ecclesiam" ersetzt. Ecclesia bedeutet Kirche.
Ceterum censeo ecclesiam esse delendam!
Benutzeravatar
edu
 
Beiträge: 52
Registriert: Montag 11. Januar 2010, 16:54

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Negative Entropie » Sonntag 23. Oktober 2011, 22:54

Nagut, dann schreiben wir hier als Biologe doch mal etwas dazu auch wenn es sinnlos ist.
bisher schreiben Sie nur Sinnloses!

Ich habe es nie verstanden, den Kreationismus.
Wozu wollen Sie das verstehen?

Sprüche 14,6
Der Spötter sucht Weisheit, jedoch vergeblich;
doch dem Verständigen fällt die Erkenntnis leicht.


Wie manch einer eventuell mitbekommen haben mag, so glaube ich an Gott
an welchen?

Für mich mit einer modernen, naturwissenschaftlichen Ausbildung ist in der Naturwissenschaft kein Widerspruch zum Glauben an einen Gott als Schöpfer zu sehen.
d.h., Sie können nicht bis Zwei zählen.
Ich verstehe diese Logik einfach nicht.
Was ist an Biologie logisch?

Ich würde eher sagen alles was ich jemals gelernt habt stärkt eher noch den Eindruck wie wunderschön und komplex das Leben auf der Erde ist.
Das setzt einen Schöpfer voraus! Sie meinen, Sie glauben an Gott, indem Sie Ihn verraten?
... weil man mehr Verständnis für die Schönheit des Lebens erlangt, die einem sonst verborgen geblieben wäre.
NWlern bleibt sie immer verborgen, weil sie blind und taub sind.

Für mich persönlich ist die Evolution nur ein Teil der Schöpfung.
Und für Sie unpersönlich? Was verstehen Sie unter Evolution?

die Schöpfungskrone Mensch sei ... ähnlich entstanden und nicht vollkommen isoliert von "niederen" Geschöpfen zu betrachten
Kein einziges Lebewesen ist entstanden, sondern von Gott geschöpft, Verräter. Ich habe mit Viehzeug nichts gemein, GAR NICHTS! Sie sicher! Das glaube ich Ihnen sofort, denkunfähig und verlogen wie Sie sind.
-die offensichtliche Kollision mit dem Originaltext der Bibel
was Sie zum Lügner und damit zu einem Knecht Satans macht.

Wer die Bibel nicht als ein von Menschenhand verfasstes Schriftstück mit externen Einflüssen auf diese Menschen akzeptieren kann,
Es ist wissenschaftlich BEWIESEN(!), philosophisch, mathematisch und experimentell und das endlos oft, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, Lügner!

Seid glücklich mit eurem Glauben, indoktriniert aber bitte nicht meine Kinder damit.
Aber Sie dürfen meine Kinder mit Ihren verbrecherischen Lügen indoktrinieren? Sie sind wirklich krank!

So dass sie jede fremde Meinung vehement totschlagen
was ich denk und tu, trau ich andern zu!
wollen bis zur absoluten Absurdität?
was Sie uns hier verkünden ist absolut ABSURDES!

Ich möchte nicht argumentieren.
Weil Sie keine Argumente haben, nur Ihren verworrenen und verlogenen Glauben!
Denn die gesamte Argumentationslogik entbehrt jeglicher Struktur.
so bei ALLEN NWlern.

Jegliche Argumentation beruht letztendlich auf der Abwesenheit von Beweisen. Auf dem Fehlen von Antworten.
Korrekt - NW vermag NICHTS zu beweisen, NICHTS zu belegen. Hier in diesem Forum ist aber alles sogar mathematisch bewiesen, wovon Sie NICHTS verstehen!

Die Gegenseite hat Unrecht, sie kann nichts beweisen. Fehlschluss: Der Fragen stellende muss Recht besitzen.
Ach so, Sie armes Würstchen wollen recht haben. Sie haben recht. Sie sind der Sieger dieser Diskussion! Sie haben Gott besiegt! Sie sind ein Genie, das nicht bis Zwei zählen kann. Toll!

Ich kann immer neue Fragen stellen, die nicht beantwortbar bleiben
1.
Ich kenne keine, die ich nicht beantwortet hätte
2.
Die NW beantwortet keine einzige Frage!


und immer weiter behaupten, dass ich Recht habe, weil du darauf keine Antwort weißt. Das ist Schwachsinn, sonst nichts. Spielerei von Kindern: "Nein." - "Doch." - "Nein." - "Doch."
Ja, so macht ihr Gottlosen das!


Das entscheidende Wort das den Mangel der NW beschreibt ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Falsifikationismus

Die Evolutionstheorie als wissenschaftliche Theorie ist falsifizierbar.
nächste Lüge!
Das bedeutet: Ihre Aussage lautet, dass sich auf der Erde vermutlich mit voranschreitenden Zeiträumen stetig höherentwickelte Lebensformen entwickelt haben.
vermutlich = Glaubensbekenntnis = keine Wissenschaft
Falsifizierbar wäre diese Aussage zum Beispiel, wenn du nachweisen könntest, dass alle gegenwärtigen Altersbestimmungsmethoden nachweislich falsch funktionieren.
Das ist nachgewiesen! Sie sind ALLE falsch!
Wenn du eine nachweislich bessere erfunden hättest,
Nicht ERfunden sondern GEfunden, nämlich die Bibel! Aber Sie machen, an Gott glaubend, Gott zum Lügner - so handelt der Teufel, der um Gottes reale Existenz WEISS!
die den gesamten Zeitrahmen durcheinanderbringt so wie wir in gegenwärtig annehmen hättest du sie falsifiziert. Das wäre eine legitime Argumentationsweise und würde akzeptiert werden.
Lüge - ihr Verbrecher akzeptiert ja nicht einmal Teilung durch Null, sondern behauptet 1+1=3 mit RTh und UTh und ETh.
Würdest du es auf diese Weise schaffen sämtliche Fossilalter in die bibeltextlichen Zeiträume einzuordnen, so müssten wir die Theorie revidieren.
werdet ihr NIE, weil Ihr Verbrecher seid. Jesus Christus wird euch mit Seinem zweiten Kommen alle hinwegfegen, einfach so.

Die Evolutionstheorie legt dir Hinweise (!!! keine BEweise !!!) vor
welche denn? Es gibt keine!
und stellt die Hypothese "Aufgrund der mir vorliegenden Hinweise nehme ich an, dass".
korrekt - Annahmen sind aber keine Wissenschaft!
Du willst eine alternative These aufstellen?
Wozu? Wir WISSEN alles!
Dann musst DU erstmal anfangen und die Hinweise Stück für Stück wiederlegen.
Ihr Verbrecher müßt anfangen, jeden einzelnen Beweis(!) zu widerlegen, um euren verlogenen Schwachsinn, welcher die Menschheit an einen Abgrund führt, zu rechtfertigen, der jeglichem gesunden Menschenverstand widerspricht.
Um dann am Ende erst eine neue Theorie aufzustellen. Du kannst aber nicht ankommen und sagen "Wie erkläarst du A damit?" "Wie erklärst du B damit?" "Warum weißt du nichts über C?" "AHA! Du liegst falsch!"
Korrekt - ihr Abschaum der Menschheit wißt NICHTS, erklärt aber, WISSENschaft zu betreiben - lächerlich! Ihr erzählt bloß verbrecherische Märchen!

Aber erfahrungsgemäß kommt der Sinn hinter dem hier Geschriebenen sowieso nicht an.
Wer Sinnloses daherbabbelt, kann nicht erwarten, daß plötzlich Sinn enthalten ist.
Weil wir auf unterschiedlichen Sprachen sprechen.
Ich spreche auf Band, nicht auf Sprachen! Sie(!) haben keine Sprache!

Aus irgendeinem Grund fehlt das Verständnis dafür, wie man sinnvolle Argumente aufbringt und widerlegt meist vollständig. *seufz*
Korrekt - das führen Sie uns SEHR deutlich vor!

Ansonsten ist das Pöbelei die nicht auf diesem Argumentationsniveau mithalten kann.
Halten Sie Verbrecher sich daran!

Johannes 8,12
Ich bin das Licht der Welt. Wer Mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht der Welt haben.

Sie wandeln schon heute in tiefster Finsternis, weshalb das auch Ihre Zukunft sein wird, kehren Sie nicht um.
Negative Entropie
 
Beiträge: 20
Registriert: Freitag 21. Oktober 2011, 20:12

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Realsausi » Montag 25. Januar 2016, 08:23

Ich werde es mal versuchen, diese Fragen zu beantworten. Es ist nun so, das viele Prozesse in der Natur komplex sind und sich erst erschließen, wenn man sie im Kontext vieler anderer Parameter betrachtet. Einfache Antworten sind selten.
Daher besteht eine Grundlegene Erschwernis, solche Dinge in einem Forum zu erörtern. Manches bedarf eines ganzen Buches, um verstanden zu werden.
Meine Verpflichtungen lassen es nicht zu, dies am Stück zu tun. Daher werde ich das nach und nach abarbeiten.

Sei´s drum, ich fange mal an:

1) Es gibt keine Makroevolution. Dieser Begriff ist Ausdruck eines falschen Verständnisses der Evolutionstheorie (ET).
Es gibt immer nur eine Evolution kleinster Schritte von einem Individuum zu seinen Nachkommen. Jeder dieser Schritte ist als Veränderung kaum wahrnehmbar. Von einer einzelnen Zelle, die auf den Unterschied vo Hell und Dunkel eine Reaktion zeigte, führt ein Weg über Millionen kleinster Schritte zu einem Kameraauge, wie wir es haben.
Jede dieser Millionen Stufen ist für sich funktionsfähig. Das Wichtigse aber ist, dass sie dem Individuum einen Vorteil verschafft, sie zu reproduzieren. Und somit vererbt zu werden und sich auszubreiten. Ein Wesen, dass Hell/Dunkeln unterscheiden kann, ist besser geeignet, in der Natur zu überleben, weil es Feinde früher wahrnimmt und Futter besser finden kann.
Tatsächlich hat sich das Auge im Laufe der Evolution mehrfach völlig unabhängig voneinander entwickelt. Unser Auge und das einer Fliege entstammt nicht der gleichen Entwicklungslinie.

Entscheidend ist, zu verstehen, dass es eben keine Makroevolution gibt. Also betrachte ich die Frage als abschließend beantwortet.

Fortsetzung folgt.

[quote="Enrico"]20 Fragen an die Evolutionstheorie


1. Wann wurde jemals Makroevolution beobachtet? Wie funktioniert der Mechanismus, um neue komplexe Lebensformen wie lebenswichtige Organe zu bekommen? Falls die tausenden lebenswichtigen Organe sich durch Evolution entwickelt haben, wie konnte der ganze Organismus leben bevor er die lebenswichtigen Organe erhielt? Falls sich ein Bein eines Reptils sich in einen Flügel eines Vogels entwickeln würde, würde es nicht für eine lange Zeit ein verkrüppeltes Bein sein? Wie fand die Evolution der Metamorphose statt?
Realsausi
 
Beiträge: 5
Registriert: Montag 25. Januar 2016, 00:33

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Realsausi » Mittwoch 27. Januar 2016, 00:15


2. Wie konnten Organe so komplex wie das menschliche Auge, das Gehirn oder sogar ein winziger Vogel jemals durch Zufall oder einen natürlichen Prozeß entstehen? Wie entwickelte sich der Motor einer Bakterie?


Dies ist zum Teil zu Frage 1 schon beantwortet. Im Grunde beginnt das mit der Differenzierung von Zellen. Der Körper hat Zellen, die ganz verschiedene Funktionen übernehmen. Tatsächlich funktioniert eine halbe Leber fasst so gut wie eine ganze.
Lebewesen, die also Zellen entwickeln, die unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen können, können dadurch eine Reproduktionsvorteil erlangen. Hier ist eine Zelle besser als keine Zelle. Und zwei Zellen sind besser als eine. Noch besser ist ein Zellverbund, der dann in sich im Laufe vieler Generationen eigene Strukturen entwickelt.

Beim Gehirn sehen wir doch unendlich viele Ebenen, über die das gegangen ist, in der heute lebenden Natur. Wir finden eine Unzahl in Struktur, Aufbau, Masse und Funktion verschiedener Nervensysteme. Anhand dieser gewinnen wir einen guten Einblick darin, wie aus "einfach" im Laufe von Millionen von Jahren "komplex" wird.

Die tatsächlichen Abläufe sind allerdings nicht minder komplex als das Ergebnis. Diese Prozesse wirklich zu verstehen, bedarf einer eingehenden Auseinandersetzung damit. Es gibt da keine einfachen Antworten. Wer diese Arbeit nicht investiert, wird immer zu ungenügenden Schlüssen kommen, da ihm schlicht zu wenig Fakten zur Verfügung stehen. Durch einen Blick auf die Motorhaube kann man einen Motor nicht verstehen.

Unerschütterliche Vorbehalte sind natürlich hinderlich, sich diese Mühe zu machen sowie die Fakten neutral zu bewerten.

3. Falls die Evolutiontheorie richtig ist, wo sind die Milliarden Fossilien, die von Übergangsphasen zwischen zwei Tieren zeugen? Nicht nur ein paar fragwürdige Einzelexemplare sondern Milliarden! Warum sieht man kein flüssiges Kontinuum in den Kreaturen noch in den Fossilien oder beiden?


Fossilierung ist eine Ausnahme. Die Natur ist ein Kreislaufsystem. Sie kann nur über Milliarden von Jahren Leben hervorbringen, wenn Leben wieder vergeht. Die Ressourcen auf diesem Planeten sind limitiert und nicht vermehrbar.
Die belebte Natur ist also nur dann dauerhaft funtionsfähig, wenn die sie tragenden Individuuen wieder in den Stoffkreislauf zurück geführt werden.

In einigen wenigen Fällen haben sehr besondere Umstände dazu geführt, dass einzelne Individuen diesem Kreislauf entkommen sind. Generell ist das aber erst möglich bei bestimmten Parametern des körperlichen Aufbaus. Eine Urqualle kann einfach nicht versteinern, weil ihr Körper nichts enthält, was dafür geeignet ist.

Wir haben nun also Fossilien, die jeweils ein Schlaglicht auf eine bestimmte Entwicklungsstufe werfen. Wir können die Merkmale analysieren und versuchen, sie mit anderen Fossilien oder gar lebenden Organismen in Zusammenhang zu bringen.
Tatsächlich ist die moderne Evolutionsbiologie aber auf Fossilien gar nicht mehr angewiesen. Sie sind nur das Sahnehäubchen. Molekulargenetische Verfahren sind viel effektiver, Stammeslinien nachzuzeichnen.

Auch hier ist wichtig zu verstehen, dass es keine tatsächlichen Plateaus gibt. Die Taxonomie, also die Einteilung in Arten ist im Grunde keine exakte Wissenschaft.

Die ET geht davon aus, dass es bei jeder Art eine kontinuierlichen Prozess von einfach zu komplex gegeben hat, der über Millionen von Generationen in allerkleinsten Einzelschritten abgelaufen ist. Jede Elterngeneration ist natürlich die gleiche Art, wie ihre Nachkommen. Das gilt für jedes beliebige Paar an Generationenabfolge in der Betrachtung des gesamten Stammbaums.

Taxonomie ist im Grund die Herausnahme zweier Individuen aus diesem linearen Strang der Entwicklung. Diese sind in Abhängigkeit des Abstandes zueinander nicht mehr als einer Art zugehörig einzuordnen. Sie könnten sich, wenn sie sich je begegnen würde, keine zeugungsfägigen Nachkommen miteinander zeugen, wenn überhaupt noch eine Zeugung möglich wäre.

Artbestimmung ist also immer willkürlich und wurde in der Vergangenheit eben primär über Fossilien als Vertreter einer bestimmten Entwicklungsstufe vorgenommen. Das ist sehr dünn, weil es natürlich vage ist, aus einem einzelnen Fossil Rückschlüsse auf eine ganze Population zu ziehen. Was, wenn das gefundende Fossil nun gerade ein "behindertes" Expemplar war, dass eine Fehlbildung hatte?

Solche Fallstricke können durch die molekulargenetische Betrachtung vermieden werden.

Die Millionen von Generationen, die also zwischen zwei Vertretern einer Stammeslinie liegen, sind im Kreislauf der Natur recycled worden.

Zum "flüssigen Kontinuum" kann ich nichts sagen, weil ich davon noch nie etwas gehört habe.
Realsausi
 
Beiträge: 5
Registriert: Montag 25. Januar 2016, 00:33

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 27. Januar 2016, 08:32

Realsausi

1.
Wie entstand das Leben?
2.
Definieren Sie GEN!
Was ist das, ein GEN?
3.
Was unterscheidet den Menschen als Evolutionsprodukt von einem Menschen als Geschöpf = Abbild Gottes? Was ist der Mensch für ein Lebewesen?

Römer 1,21
Auch die Gottlosen und Ungerechten haben Gott erkannt, Ihn aber nicht als Gott geehrt und Ihm nicht gedankt. Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
Benutzeravatar
Todoroff
Gemeindeältester
 
Beiträge: 6085
Registriert: Freitag 17. Februar 2006, 21:52
Wohnort: Bad Dürrheim, höchst gelegenes Solebad Europas (600-800m)

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Realsausi » Mittwoch 27. Januar 2016, 11:35

Todoroff hat geschrieben:Realsausi

[b]1.
Wie entstand das Leben?


Das wissen wir nicht. Diese Frage ist die der Abiogenese. Diese Frage ist kein Bestandteil der Evolutionstheorie, sondern ein eingener Forschungszweig. Tatsächlich ist die Beantwortung dieser allemal sehr wichtigen Frage für den Aufbau der Evolutionstheorie nicht erforderlich. ET setzt nach Abschluss der Abiogenese ein und beschreibt den Prozess der biologischen Evolution. Abiogenese ist ein Vorgang im Rahmen der chemischen Evolution.

Wir können diese Fragen noch nicht beantworten. Nun aber Antworten herbei zu fabulieren, ist nicht hilfreich. Die Geschichte der menschlichen Kultur im Allgemeinen und die der Wissenschaft im Besonderen zeigt, dass dieser Reflex immer in die Irre geführt hat.

2.
Definieren Sie GEN!
Was ist das, ein GEN?


Ein Gen ist ein Replikator. Also eine Struktur, dessen Eigenschaften darauf angelegt sind, sich zu replizieren. Wir erkennen dieses Prinzip überall in der belebten Natur. Und auch aus der unbelebten Natur, z.B. bei der Kristallbildung.
Wir wissen, dass Gene den Bauplan für die phänotypische Gestaltung des ihn tragenden Lebewesens darstellen. Jede einzelne Zelle enthält ein komplettes Genom, also eben diesen Bauplan.

Wir wissen, dass bei der geschlechtlichen Vermehrung Gene von Mutter und Vater jeweils zur Hälfte ein neues Genom erzeugen, aus dem ein einmaliger Mensch hervorgeht. Und bei allen anderen Tieren natürlich ebenso.

Das Gen ist aufgebaut aus einer Abfolge von verschiedenen Basenpaaren, die aus vier verschiedenen Basen bestehen. Details hierzu sind ja verfügbar. Das hier im Detail auszuführen, ginge zu weit.

3.
Was unterscheidet den Menschen als Evolutionsprodukt von einem Menschen als Geschöpf = Abbild Gottes? Was ist der Mensch für ein Lebewesen?


Laut Bibel schuf ein Gott uns aus Lehm oder dergleichen. Wenn sich in uns nun Lehm befände, hielte ich das für einen starken Hinweis auf die Existenz Gottes. Dem ist aber nicht so.
Wenn es so wäre, dass Menschen sich reproduzieren in dem sie sich wie Bakterien teilen, hielte ich das für einen Hinweis auf ein Wirken eines Gottes. Tatsächlich wird aber im Mutterleib gemäß eines im Augenblick der Zeugung erstellten Planes ein Vorgang beobachtet, der aus einer einzelnen Zelle ein komplettes Wesen werden lässt. Hierbei ist die Differenezierung von zu Anfang identischen Zellen in viele verschiedene Aufgaben und Organe beobbachtbar. Unmittelbar gegenwärtig. Hier läuft im Kleinen ein Vorgang ab, der sich im Großen als Evolution darstellt.

Der Unterschied im Praktischen ist primär der, das wir einen Anfang im Einfachen haben. Als Art und als Individuum. Gemäß des Schöpfungsmythos waren wir aus dem Nichts einfach so da. "Schwupps, ich präsentiere: der Mensch". Wie ist er entstanden? "Gott war´s"
Völlig zufällig sind wir so, wie wir sind. Keine Herleitung, warum wir so sind, wie wir sind. Warum sind wir so komplex? Alles völlig zufällig zusammen gewürfelt in der Willkür eines allmächtigen Gottes.

Der Blick in die Natur lehrt uns deutlich etwas anderes.

Römer 1,21
Auch die Gottlosen und Ungerechten haben Gott erkannt, Ihn aber nicht als Gott geehrt und Ihm nicht gedankt. Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.
[/b]


Ich habe Gott erkannt. Zweimal sozusagen. Ich war bis zum Alter von 14 Jahren gottlos. Dann vollzog ich eine Wendung, die unser Pastor ein Wunder des heiligen Geistes nannte. Vom Saulus zum Paulus beschrieb er meine Entwicklung. Ich habe viele Jahre in der Kirche gearbeitet und anderen Menschen Gottes Botschaft verkündet. Ich habe die Bibel komplett gelesen und ihre Aussagen über Jahre gelehrt.

Dann habe ich erkannt, dass das alles eine Chimäre ist. Eine Täuschung. Ich habe Gott als das erkannt, was er ist: eine tröstliches, aber irreales Konstrukt.
Mein Herz öffnete sich und Licht strömte herein. Bzw. in meinen Geist, der die Welt nun erst zu verstehen in der Lage war.
Realsausi
 
Beiträge: 5
Registriert: Montag 25. Januar 2016, 00:33

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 27. Januar 2016, 19:23

Realsausi

Danke für Ihre ausführliche Antwort.
1.
Sie wissen nicht, wie das Leben entstanden ist, d.h. Sie wissen nicht, was das ist: LEBEN!
Irre ich, dann erklären Sie uns bitte, was das ist: Leben!
2.
Sie wissen nicht, wie das Leben entstanden ist, glauben aber, eine Theorie über die Entwicklung des Lebens aufstellen zu können? Nun, ist die Entstehung des Lebens, wie Sie behaupten, nicht Teil der ETh, dann ist die gesamte ETh ein Luftschloß, sie hat kein Fundament! Das aber ist keine Wissenschaft, diskussionsunwürdig. Müssen wir uns also mit Ihren Glaubensbekenntnissen begnügen und sollten wir Ihnen Ihren Irrglauben glauben? Worin sollte der Sinn einer solchen Übung liegen? Von den 7 Mrd. Menschen glaubt jeder etwas anderes, solange er nicht die (eine) Wahrheit kennt.
Ihr GLAUBE (an Evolution) setzt voraus, daß Materie leben kann. Sie wissen also nicht, daß Materie unmöglich leben kann => Ihr GLAUBE beruht auf Unwissenheit - das war schon immer so. Zur Wahrheit gelangt man nur durch WISSEN!
Und wir WISSEN heute aufgrund tausender vergeblicher Versuche in mehr als 100 Jahren, daß Materie kein Leben zu erzeugen vermag! Warum leugnen Sie das?
3.
Sie schreiben:
"Wir wissen, dass Gene den Bauplan für die phänotypische Gestaltung des ihn tragenden Lebewesens darstellen."
Wenn Sie von WISSEN schreiben, statt von GLAUBEN, dann müssen Sie solches beweisen können! Ich bitte darum. Eineiige Zwillinge unterscheiden sich auch phänotypisch, was Ihren (falschen) Glauben widerlegt!
4.
Fadenwurm (eines der primivsten Lebenwesen) besteht aus ca. 1.000 Zellen mit 19.000 Genen.
Was bewirkt in Ihrem Weltbild eine andere Anordnung der Gene?
5.
In der Annhame, daß Sie meine Frage, welche Art Lebewesen der Mensch sei, wohl nicht ganz erfaßt haben:
Ist der Mensch in Ihrem Weltbild
ein Köper-Seele-Geist-Wesen = Geschöpf Gottes
oder eine seelen- und geistlose Maschine = Evolutionsprodukt?
6.
Erklären Sie uns doch bitte, wie Ihr gott Zufall bei 7 Mrd. Menschen immer nur genau die Gene verändert, die uns individualisieren, optisch (phänotypisch) und charakterlich, aber mehr als 99% aller Gene unverändert läßt, weil wir körperlich alle prinzipiell identisch aufgebaut sind, mit denselben Organen an denselben Stellen im Körper mit denselben Funktionen.

Weisheit 14,25-27
Bei allen (Gottlosen) herrscht ohne Unterschied Blutvergießen und Totschlag, Diebstahl und Betrug, Verführung und Treulosigkeit, Aufruhr und Meineid, Beunruhigung der Guten, Undankbarkeit, Befleckung der Seelen, unnatürliche Unzucht, Zerrüttung des Ehebundes, Ehebruch und Ausschweifung. Denn die Verehrung des namenlosen Götzen ist allen Unheils Anfang, Ursache und Ende.

Ihr Götze ist ein Haufen Dreck = Materie! Tiefer kann der Mensch in seiner Dummheit (Gegenteil von Weisheit) nicht sinken.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
Benutzeravatar
Todoroff
Gemeindeältester
 
Beiträge: 6085
Registriert: Freitag 17. Februar 2006, 21:52
Wohnort: Bad Dürrheim, höchst gelegenes Solebad Europas (600-800m)

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Realsausi » Donnerstag 28. Januar 2016, 09:08

Ich werde darauf zurückkommen. Die nächsten Tage erfordert aber das RL meine gesteigerte Aufmerksamkeit, so dass ich schauen muss, wann ich eine Möglichkeit zur Antwort finde. Ich möchte mich aber auch nicht völlig verzetteln. Es sind ja noch 17 Fragen zur Evolution zu behandeln.
Nur schon mal eine Frage: in wie weit unterscheiden sich ihrer Meinung nach eineiige Zwillinge phänotypisch?

Also bis später
Todoroff hat geschrieben:Realsausi

Danke für Ihre ausführliche Antwort.
1.
Sie wissen nicht, wie das Leben entstanden ist, d.h. Sie wissen nicht, was das ist: LEBEN!
Irre ich, dann erklären Sie uns bitte, was das ist: Leben!
2.
Sie wissen nicht, wie das Leben entstanden ist, glauben aber, eine Theorie über die Entwicklung des Lebens aufstellen zu können? Nun, ist die Entstehung des Lebens, wie Sie behaupten, nicht Teil der ETh, dann ist die gesamte ETh ein Luftschloß, sie hat kein Fundament! Das aber ist keine Wissenschaft, diskussionsunwürdig. Müssen wir uns also mit Ihren Glaubensbekenntnissen begnügen und sollten wir Ihnen Ihren Irrglauben glauben? Worin sollte der Sinn einer solchen Übung liegen? Von den 7 Mrd. Menschen glaubt jeder etwas anderes, solange er nicht die (eine) Wahrheit kennt.
Ihr GLAUBE (an Evolution) setzt voraus, daß Materie leben kann. Sie wissen also nicht, daß Materie unmöglich leben kann => Ihr GLAUBE beruht auf Unwissenheit - das war schon immer so. Zur Wahrheit gelangt man nur durch WISSEN!
Und wir WISSEN heute aufgrund tausender vergeblicher Versuche in mehr als 100 Jahren, daß Materie kein Leben zu erzeugen vermag! Warum leugnen Sie das?
3.
Sie schreiben:
"Wir wissen, dass Gene den Bauplan für die phänotypische Gestaltung des ihn tragenden Lebewesens darstellen."
Wenn Sie von WISSEN schreiben, statt von GLAUBEN, dann müssen Sie solches beweisen können! Ich bitte darum. Eineiige Zwillinge unterscheiden sich auch phänotypisch, was Ihren (falschen) Glauben widerlegt!
4.
Fadenwurm (eines der primivsten Lebenwesen) besteht aus ca. 1.000 Zellen mit 19.000 Genen.
Was bewirkt in Ihrem Weltbild eine andere Anordnung der Gene?
5.
In der Annhame, daß Sie meine Frage, welche Art Lebewesen der Mensch sei, wohl nicht ganz erfaßt haben:
Ist der Mensch in Ihrem Weltbild
ein Köper-Seele-Geist-Wesen = Geschöpf Gottes
oder eine seelen- und geistlose Maschine = Evolutionsprodukt?
6.
Erklären Sie uns doch bitte, wie Ihr gott Zufall bei 7 Mrd. Menschen immer nur genau die Gene verändert, die uns individualisieren, optisch (phänotypisch) und charakterlich, aber mehr als 99% aller Gene unverändert läßt, weil wir körperlich alle prinzipiell identisch aufgebaut sind, mit denselben Organen an denselben Stellen im Körper mit denselben Funktionen.

Weisheit 14,25-27
Bei allen (Gottlosen) herrscht ohne Unterschied Blutvergießen und Totschlag, Diebstahl und Betrug, Verführung und Treulosigkeit, Aufruhr und Meineid, Beunruhigung der Guten, Undankbarkeit, Befleckung der Seelen, unnatürliche Unzucht, Zerrüttung des Ehebundes, Ehebruch und Ausschweifung. Denn die Verehrung des namenlosen Götzen ist allen Unheils Anfang, Ursache und Ende.

Ihr Götze ist ein Haufen Dreck = Materie! Tiefer kann der Mensch in seiner Dummheit (Gegenteil von Weisheit) nicht sinken.
Realsausi
 
Beiträge: 5
Registriert: Montag 25. Januar 2016, 00:33

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 28. Januar 2016, 13:33

Realsausi

Flucht aus der Verantwortung! Vollkommen typisches Verhalten (aller) Gottlosen, wissen sie nicht weiter.
q.e.d.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
Benutzeravatar
Todoroff
Gemeindeältester
 
Beiträge: 6085
Registriert: Freitag 17. Februar 2006, 21:52
Wohnort: Bad Dürrheim, höchst gelegenes Solebad Europas (600-800m)

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Todoroff » Sonntag 31. Januar 2016, 15:23

Peter H

E=mc²
Photonen
Negierung des Lichtäthers
SRTh u.ARTh
sind Lügen, mathematisch bewiesen!
viewtopic.php?f=3&t=3392

Die Schöpfung ist materialisierte Mathematik, wie jeder Computer und Taschenrechner
viewtopic.php?f=17&t=3394

Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
Benutzeravatar
Todoroff
Gemeindeältester
 
Beiträge: 6085
Registriert: Freitag 17. Februar 2006, 21:52
Wohnort: Bad Dürrheim, höchst gelegenes Solebad Europas (600-800m)

Vorherige

Zurück zu Evolutionstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 5 Gäste