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Welche Erklärungen die Urknalltheorie liefert

Über die Urknalltheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Welche Erklärungen die Urknalltheorie liefert

Beitragvon Herr Schaften » Dienstag 10. Mai 2011, 14:56

Servus,

die UTh liefert überzeugende Erklärungen für folgende Phänomene:

- Rotverschiebung und expandierendes Universum: Entspricht einem Universum, das aus einem dichten Zustand entstanden ist und sich seither ausdehnt. (Modelle eines statischen, ewigen Universums haben hierfür keine hinreichende Erklärung.)

- Häufigkeitsverteilung der Atome: Die beobachtete Häufigkeit leichter Atome entspricht den Vorhersagen der UTh, schwere Atome werden in den Sternen produziert. (Modelle eines statischen, ewigen Universums haben für ersteres keine Erklärung.)

- Kosmische Mikrowellenstrahlung: Das "Echo" des Urknalls wurde von der UTh vorausgesagt und nachgewiesen. (Modelle eines statischen, ewigen Universums haben hierfür keine Erklärung.)

- Entstehung der Galaxien: Winzige Schwankungen in der kosmischen Mikrowellenstrahlung sind ein vorhergesagter Beleg für Dichteunterschiede im frühen Universum. Es konnte somit zu Materieansammlungen kommen. (Modelle eines statischen, ewigen Universums haben hierfür eine andere Erklärung: Es gibt keine anfängliche heftige Ausdehnung, Galaxien haben genug Zeit, um sich zu entwickeln und zu vergehen.)

- Verteilung der Galaxien: Wir beobachten junge Galaxien (z.B. Quasare) nur in extrem großen Entfernungen, nicht aber "in der Nähe", da sie nur kurz nach dem Urknall existiert haben können. (Modelle eines statischen, ewigen Universums haben hierfür keine Erklärung. Ihnen zufolge müsste es überall im Universum auch junge Galaxien geben.)

- Alter des Universums: Die Objekte im Universum sind jünger als das Universum selbst. (Modelle eines statischen, ewigen Universums haben hierfür keine Erklärung: Warum gibt es keine Objekte, die älter als 13 Mrd. Jahre sind?)

Um die Inflationstheorie erweitert, erklärt die UTh zudem:

- Flachheit des sichtbaren Universums (Flachheitsproblem)
- Gleichförmigkeit des Universums (Horizontproblem)

siehe hierzu auch: viewtopic.php?f=6&t=2123

Wir sehen, die UTh kennt mächtige, überzeugende Belege, wogegen andere Modelle auf viele dieser Fragen bislang keine Antworten geben können.
Herr Schaften
 
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Re: Welche Erklärungen die Urknalltheorie liefert

Beitragvon Todoroff » Montag 16. Mai 2011, 17:22

HIV-Club-Mitglied Herr Schaften

die UTh liefert überzeugende Erklärungen
für Habintelligente
für folgende Phänomene:

- Rotverschiebung und expandierendes Universum: Entspricht einem Universum, das aus einem dichten Zustand entstanden ist und sich seither ausdehnt. (Modelle eines statischen, ewigen Universums haben hierfür keine hinreichende Erklärung.)
Rotverschiebung ist ohne den LÄ (Lichtäther) wegen der Konstanz von c UNMÖGLICH und mit dem LÄ ist Urknall UNMÖGLICH!

- Häufigkeitsverteilung der Atome: Die beobachtete Häufigkeit leichter Atome entspricht den Vorhersagen
gibt es nicht!
der UTh, schwere Atome werden in den Sternen produziert. (Modelle eines statischen, ewigen Universums haben für ersteres keine Erklärung.)
Die Strukturen des Weltalls widersprechen dem Urknall.
Schöpfung lehrt kein statisches und dreimal kein ewiges Universum, aber den Aufbau des Weltalls, also genau die vorfindbare Häufigkeitsverteilung, die dem Urknall eklatant widerspricht!


- Kosmische Mikrowellenstrahlung: Das "Echo" des Urknalls wurde von der UTh vorausgesagt und nachgewiesen. (Modelle eines statischen, ewigen Universums haben hierfür keine Erklärung.)
Ein Echo setzt eine Reflexion voraus, die es nach dem Urknall nicht geben kann - die Hintergrundstrahlung beweist die Falschheit der UTh. Diese hier angeführte (angebliche) Vorhersage (die auch bloß eine Lüge ist) stammt aus der Zeit, da man noch annahm, daß Universum sei ein vierdimensionales Raum-Zeit-Kontinuum, was schon lange überholt ist, und es sei gekrümmt, so daß alle Strahlung in das Innere des Weltall reflektiert wird. Es ist aber flach, wie wir heute zu wissen glauben, und nichts wird reflektiert, was die Verlogenheit ALLER NWler BEWEIST(!) und die Dummheit und den Unverstand von Herr Schaften.

- Entstehung der Galaxien: Winzige Schwankungen in der kosmischen Mikrowellenstrahlung
Verlogenes Glaubensbekenntnis eines EPs - aus einer Mikrowellenstrahlung können keine Massen entstehen!
sind ein vorhergesagter Beleg für Dichteunterschiede im frühen Universum. Es konnte somit zu Materieansammlungen kommen. (Modelle eines statischen, ewigen Universums haben hierfür eine andere Erklärung: Es gibt keine anfängliche heftige Ausdehnung, Galaxien haben genug Zeit, um sich zu entwickeln und zu vergehen.)
Das Weltall expandiert nicht! Galaxien sind erschaffen. Sie haben sich nicht entwickelt, wie wir beobachten!

- Verteilung der Galaxien: Wir beobachten junge Galaxien (z.B. Quasare) nur in extrem großen Entfernungen,
Glaubensbekenntnis eines EPs
nicht aber "in der Nähe", da sie nur kurz nach dem Urknall existiert haben können. (Modelle eines statischen, ewigen Universums haben hierfür keine Erklärung. Ihnen zufolge müsste es überall im Universum auch junge Galaxien geben.)

- Alter des Universums: Die Objekte im Universum sind jünger als das Universum selbst. (Modelle eines statischen, ewigen Universums haben hierfür keine Erklärung: Warum gibt es keine Objekte, die älter als 13 Mrd. Jahre sind?)
Weil Gott das Weltall zu einem uns unbekannten Zeitpunkt erschuf und solche Altersangaben alle falsch sind, weil sie alle die falsche Voraussetzung eines nicht existenten LÄ als Basis haben. Der LÄ ist aber bewiesen, was unmöglich eingestanden werden kann, weil dann die gesamte Kosmologie hinfällig ist und alle unser Physiker der Lächerlichkeit preisgegeben sind als EINZIGE Chance der Rettung der Menschheit vor ihren Wahnvorstellungen und - handlungen.

Um die Inflationstheorie erweitert, erklärt die UTh zudem:
die im Widerspruch zur UTh steht, für EPs aber nicht zu durchschauen.
- Flachheit des sichtbaren Universums (Flachheitsproblem)
verunmöglicht die Hintergrundstrahlung
- Gleichförmigkeit des Universums (Horizontproblem)
Das Weltall ist nicht gleichförmig, wie wir WISSEN (Strichmännchen)!

siehe hierzu auch: viewtopic.php?f=6&t=2123

Wir sehen, die UTh kennt mächtige, überzeugende Belege, wogegen andere Modelle auf viele dieser Fragen bislang keine Antworten geben können.
Gott hat auf alles diese Fragen ein Antwort, nur EPs haben keine!

Für die armen Irren in diesem Forum, die EPs:

1 Korinther 1,18-21
Das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die gerettet werden, ist es Gottes Kraft. Es heißt nämlich in der Schrift: Ich lasse die Weisheit der Weisen vergehen und die Klugheit der Klugen verschwinden. Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortführer in dieser Welt? Hat Gott nicht die Weisheit der Welt als Torheit entlarvt? Denn da die Welt angesichts der Weisheit Gottes auf dem Weg ihrer Weisheit Gott nicht erkannte, beschloß Gott, alle, die glauben, durch die Torheit der Verkündigung zu retten.

Die Toren können von ihrem faschistischen Fanatismus nicht lassen, satanisch vollkommen besetzt, und behaupten ständig 1+1=3!
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Welche Erklärungen die Urknalltheorie liefert

Beitragvon Herr Schaften » Dienstag 17. Mai 2011, 11:04

Todoroff hat geschrieben:Rotverschiebung ist ohne den LÄ (Lichtäther) wegen der Konstanz von c UNMÖGLICH und mit dem LÄ ist Urknall UNMÖGLICH!
Den Äther, wie Sie ihn postulieren und der z.B. "weiß", dass er ellipsoide Bahnen mitfliegt, kann es nicht geben.
Glaubensbekenntnis eines EPs als Zeugnis seines Unverstandes.
Todoroff hat geschrieben:die vorfindbare Häufigkeitsverteilung, die dem Urknall eklatant widerspricht!

Himmel, gerade die Häufigkeitsverteilung der Elemente erklärt die UTh exzellent und zufriedenstellend!
Glaubensbekenntnis eines EPs als Zeugnis seines Unverstandes.
Todoroff hat geschrieben:Ein Echo setzt eine Reflexion voraus, die es nach dem Urknall nicht geben kann - die Hintergrundstrahlung beweist die Falschheit der UTh.
Ich habe "Echo" bewusst in Anführungszeichen gesetzt. Es ist eine Versinnbildlichung. Sind Sie nicht in der Lage, solche sprachlichen Feinheiten zu erfassen?
Glaubensbekenntnis eines EPs als Zeugnis seines Unverstandes.
Todoroff hat geschrieben: Diese hier angeführte (angebliche) Vorhersage (die auch bloß eine Lüge ist)
Alpher, Gamow und Herman haben die kosmische Mirkowellenstrahlung in den 40 Jahren vorausgesagt, Penzias und Wilson haben sie 20 Jahre später nachgewiesen. Das können Sie sich winden wie Sie wollen – hier bekommen Sie die Reihenfolge Vorhersage -> Nachweis nicht weggemeckert.
Die Urteilchentheorie trifft auch eingetroffene Vorhersagen - und? Gott hat über 3.000 Vorhersagen gemacht, die eingetroffen sind. Kann das einen Dumm-wie-Ein-Stein-Fanatiker berühren?
Todoroff hat geschrieben:Verlogenes Glaubensbekenntnis eines EPs - aus einer Mikrowellenstrahlung können keine Massen entstehen!
Solchen Quatsch behauptet ja auch keiner, und die UTh drei Mal nicht. Die winzigen Schwankungen in der kosmischen Mikrowellenstrahlung belegen Dichteunterschiede im frühen Universum und damit die Voraussetzung für die Ansammlung von Materie. Vorhergesagt und später nachgewiesen, paff.
Da wir das frühe Universum nicht sehen können, ist das alles Unfug. Da wird nur gelogen und gemessen, was man messen will. Ich glaube Gott und damit die Wahrheit, Sie Ihren Mördern und damit Lügen, weil Sie so intelligent sind.
Todoroff hat geschrieben:Flachheit des sichtbaren Universums verunmöglicht die Hintergrundstrahlung
Schönes Glaubensbekenntnis.
sagt ein EP, das mit dem Rückenmark denkt! Sie können Licht sehen? Sie können einen Lichtblitz erzeugen und dann seinen Weg verfolgen? Bei Ihnen kehrt eine Explosionswelle wieder zu ihrem Ausgangsort zurück? Armer Irrer!
Todoroff hat geschrieben: Horizontproblem ...
Das Weltall ist nicht gleichförmig, wie wir WISSEN (Strichmännchen)!

Ihr Strichmännchen hat nichts mit dem Horizontproblem zu tun.
Glaubensbekenntnis eines EPs als Zeugnis seines Unverstandes.
Davon abgesehen bieten UTh und Inflationstheorie gute Erklärungen für heute zu beobachtende Materieansammlungen. X-fach durchgekaut.
Glaubensbekenntnis eines EPs als Zeugnis seines Unverstandes.

Noch einmal: Nehmen Sie Ihre Lügen und fahren Sie damit in die Hölle. Niemand hindert Sie daran. Warum aber müssen Sie uns hier mit diesem Unfug missionieren? Das ist keine Wissenschaft, die Sie glauben. Sie sind so hoffnungslos verblödet, daß Sie allen Ernstes 1+1=3 als eine wissenschaftliche Erkenntnis uns hier verkaufen wollen. Lassen Sie sich einweisen.
Die Beweislage ist eindeutig. Die Falschheit von RTh und UTh und ETh sind logisch zwingend mathematisch bewiesen, und NIEMAND hat einen Beweis widerlegt, ein Paradoxon aufgelöst. Diese stetigen leeren Behauptungen, die Beweis und Paradoxa seien keine - dann müßten sie ja umso leichter zu widerlegen sein - zeugen nur von der Niveaulosigkeit und Unfähigkeit zur wissenschaftlichen Arbeit der EPs.
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Re: Welche Erklärungen die Urknalltheorie liefert

Beitragvon Elrik » Mittwoch 18. Mai 2011, 04:07

liquidfire hat geschrieben:http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/alpha-centauri-aether-harald-lesch-ID1204825392016.xml
und
http://www.br-online.de/br-alpha/alpha- ... 698807.xml

seht und lernt


Wieso glauben Sie, dass Ihre Fähigkeiten durch usnere Fähigkeiten ersetzt werden? Sie sehen und lernen, wir sehen und erkennen immer wieder neu, sonst wäre es ja nichts Wert, wie Sie es doch so gern hätten! Glauben Sie dass das eine Kampfansage ist?
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Re: Welche Erklärungen die Urknalltheorie liefert

Beitragvon Elrik » Donnerstag 19. Mai 2011, 20:07

liquidfire hat geschrieben:Wer sind "WIR" ???
und was meinst du mit "Fähigkeiten" ?


Sie können nur labern, und zwar alles was man ihnen eingeflößt hat.

Harald Lesch sagt: im Film "Was ist der Äther":

"Wellen, so dachte man im 19. Jahrhundert- Wellen brauchen ein Medium, in dem sie sich ausbreiten."

Das ist ja lächerlich! Woher will der Lesch wissen, wie man denkt? Enweder man denkt oder man fantasiert und zwar zu jeder Zeit!

Außerdem brauchen Wellen nicht bloß ein Medium. Eine Welle braucht mindestens zwei Medien. Denn eine Kraft wird von einem Medium übertragen, folgich in ein anderes Medium und genau bei der ÜBertragung von einem Medium in ein anderes Medium kommt es zu einer Welle, deren Stärke um so größer ist, je größer die Differenz der Schwere jener Medien ist. Die Schwere ist eine Kraft, gleich der anziehungskraft die jedem Medium innewohnt, Dank Gott. So dachte man nicht nur im neunzehnten Jahrundert sondern so ist es und so war es immer!
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Re: Welche Erklärungen die Urknalltheorie liefert

Beitragvon Elrik » Donnerstag 19. Mai 2011, 21:34

Das soll ja wahrscheinlich eher ein Gebet statt Physik sein, was du da Brabbelst.


Das ist gar nicht so falsch, aber Sie beten den ganzen Tag ohne Pause. Daher ist es kein Geheimnis, wie ich wissen konnte, dass Sie mir antworteten mehr oder weniger, ohne es vorher mit meinen Augen gesehen und mit meinen Ohren gehört zu haben. Dass Sie beten, es aber nicht glauben, bedeutet nicht, dass Sie nicht beten, sondern dass sie nicht wissen wollen, was sie tun, obwohl Sie es tun. Ihnen eine Absicht zu unterstellen, ist dabei gar nicht erforderlich, die interessiert mich auch gar nicht, würde aber in diversen biligen Fernsehsoaps an dieser Stelle folgen: "Du willst ja bloß dies und das um jenes und welches zu erreichen und auch das ist dir noch nicht genug, obwohl das alles gar nicht stimmt!" Vielleicht tun Sie es einfach selbst und finden heraus, was sie eigentlich wollen, statt es bloß zu tun, was immer sie tun, wie ein Huhn das frißt und säuft und Eier legt und doch kein Urlaub macht und verreist.
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Re: Welche Erklärungen die Urknalltheorie liefert

Beitragvon Elrik » Freitag 20. Mai 2011, 23:53

Harald Lesch sagt: im Film "Was ist der Äther":

Typischer Fall: Wasserwellen! Ham wa'n Wasserteich vor uns. Alles, schöne klare Oberfläche. Wir werfen einen Stein rein. der Stein ist der Erreger, Wasser ist das Medium. Was macht das Medium? Das Medium trägt die Wellen, ne?! Jetzt könn' Se, wissen Se ja alle, schöne kreisförmige Wellen breiten sich von diesem Erregerzentrum aus. Wass passiert da? Offenbar werden die Wassermoleküle, sie werden zu vertikalen Schwingungen veranlaßt, nu?! Sie selber bewegen sich kein Stück weiter, also nicht besonders viel weiter, sondern sie geben ihrer Schwingung an die benachbarten Moleküle weiter. Auf diese Weise überträgt sich die Geschwindigkeit, dass der Stein in den, ins Wasser gefallen ist, auf, nach einer Weile auf den ganzen Teich, auf die ganze Pfütze und sowas, nü?!

Was für eine Wissenschaft ist das?

Wird ein Stein ins wasser geworfen verdrängt er das Wasser, statt Moleküle, sehr wohl seitlich, also horizontal weg und absolut nicht vertikal, denn das Wasser geht nicht durch den Stein. Wovon redet der da, etwa davon, dass das im 19. Jahrundert noch anders war? Und wie hängt das nun mit der Geschwindigkeit zusammen, die wurde doch überhaupt nicht betimmt, nicht einmal wie weit der Stein durchs Wasser und durch Luft fällt, ist dabei von Bedeutung!?
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Re: Welche Erklärungen die Urknalltheorie liefert

Beitragvon megamind11 » Samstag 21. Mai 2011, 07:21

Kein Beitrag zum Thema!
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Re: Welche Erklärungen die Urknalltheorie liefert

Beitragvon megamind12 » Samstag 21. Mai 2011, 16:56

Kein Beitrag zum Thema!
megamind12
 
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Registriert: Samstag 21. Mai 2011, 16:51

Re: Welche Erklärungen die Urknalltheorie liefert

Beitragvon Todoroff » Samstag 21. Mai 2011, 23:21

viewtopic.php?f=3&t=2149
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