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Korinther1 12,6: Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen.
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Das Urknall-Paradoxon

Über die Urknalltheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Das Urknall-Paradoxon

Beitragvon Todoroff » Montag 31. Juli 2006, 18:39

- - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
- - - - Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff - Philosoph - Autor
- - - - - - - - - - - - - - - 78068 Bad Dürrheim
- - - - - - - - - - - - georg-todoroff@hotmail.com
- - - -Z U R - E H R E - D E I N E S - H E I L I G E N - N A M E N S
- - - - - - - - - - - - - V A T E R - I M - H I M M E L
- - - - - - -- - - - - - - - - http://www.g-todoroff.de
- - - - Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
- - - - - - - - - leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
- - - - Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
- - - - - - - - - - - - - als Ochse und Esel, sagt Gott,
- - - - - - - - - - - - dumm wie Ein-Stein, weil bereits
- - - - - - - - - - - - - tot in Gottes Lebensordnung,
- - - - - - - weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
- - - - - - - - - weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
- - - - - - - - - - - - - - - Barbarei ist, lehrt Gott.
- - - - - - - - - - - - - - Hilf uns, Vater im Himmel
_____________________________________________________________

- - - - - - - - - Das Urknall-Paradoxon - Beweis Gottes

Nach diesem eigenartigen mathematischen Modell Urknall, basierend
auf gleich zwei Luftschlössern, war das Weltall einst ein winziger Punkt,
etwa so groß wie ein Stecknadelkopf, der explodiert sein soll.


1. Luftschloß

Nichtexistenz des Lichtäthers

Das Medium der Lichtausbreitung ist durch alle entsprechenden Experimente
logisch zwingend bewiesen.


2. Luftschloß

E=mc²

Diese Zauber-Formel ohne auch nur den geringfügigsten Realitätsbezug,
besagt:

Energie = Arbeit = Kraft-mal-Weg = Masse-mal-Beschleunigung-mal-Weg
E = mc² = kg*m²/s² = Masse(kg)*Beschleunigung (m/s²) * Weg (m) = kg*m²/s²
was nun wiederum gleichzusetzen ist, weil es in unserem Weltall
Beschleunigung nur durch Gravitationsenergie (Massenanziehung)
gibt

Energie = Masse-mal-Gravitationsenergie-mal-Weg

was also heißt:

DIE Energie, was immer das sein mag, ist Gravitationsenergie oder eben
die Massenanziehungskraft, multipliziert mit dem Gewicht dieser Masse,
das es erst durch diese Massenanziehungskraft gibt, und dem Weg, wel-
che diese Masse zurücklegt.

Blicken wir in das Weltall, in welchem unsere neun Planeten um die Son-
ne "kreisen", alle Sonnen unserer Galaxie um das Zentrum der Milch-
straße, alle Galaxien um eine gemeinsames Zentrum, dem Mittelpunkt
des Weltalls, dessen Existenz bestritten wird, obwohl es nach diesem
Modell Urknall diesen Mittelpunkt logisch zwingend geben muß, so
beschleunigen sich alle Massen stetig gegenseitig und zwar genau mittels
derjenigen Energie, welche dem Energie-Erhaltungs-Satz (EES) widerspricht
und damit aller Naturwissenschaft, denn die Massenanziehungskraft (Gravi-
tationsenergie), die neben dem Licht unser Weltall beherrschende Ener-
gie, wird nicht von Massen erzeugt, sondern ist deren Eigenschaft (nie-
mand kann es erklären).

Diese stetige Beschleunigung aller Massen bedingt nach
E=mc²
daß das Weltall ständig an Energie zunehmen müßte. Das Gegenteil wird
aber behauptet, nämlich, das Weltall kühle sich ab.

Nur Gott weiß, aus welchem Grund Massen sich anziehen.

Wenn nun alle Materie des Weltalls in diesem überheißen Raumpunkt in Form
von Lichtenergie konzentriert gewesen sein soll, dann wurde dieser Raum-
punkt mit aller Materie zu diesem Punkt zusammengepreßt von
Einstein persönlich, denn Massen gab es ja (noch) nicht und damit auch
keine Gravitationsenergie, welche allein diesen Punkt hätte erzeugen
können.

A L L E S
- L I E B E
georg todoroff

Nur in der
Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
Zuletzt geändert von Todoroff am Donnerstag 23. November 2006, 22:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon void » Donnerstag 1. März 2007, 17:51

Nach diesem eigenartigen mathematischen Modell Urknall, basierend
auf gleich zwei Luftschlössern, war das Weltall einst ein winziger Punkt,
etwa so groß wie ein Stecknadelkopf, der explodiert sein soll.


Wie schon oft geschrieben: Die UTh behauptet keineswegs, dass das Weltall eins ein stecknadelkopfgroßer Punkt war und eine Explosion wird von ihr auch nicht behauptet.

1. Luftschloß

Nichtexistenz des Lichtäthers


Was hat denn Ihre blödsinnige Ätherhypothese hier schon wieder zu suchen?

E=mc²

Diese Zauber-Formel ohne auch nur den geringfügigsten Realitätsbezug,
besagt:

Energie = Arbeit = Kraft-mal-Weg = Masse-mal-Beschleunigung-mal-Weg


Nein, die Formel besagt nichts anderes als E = mc² . Was Sie hier aufschreiben ist schlicht die Definition von Arbeit, die zwar natürlich gültig, aber auch vollkommen unabhängig von E = mc² ist. Beide haben miteinander nichts zu tun.

was nun wiederum gleichzusetzen ist, weil es in unserem Weltall
Beschleunigung nur durch Gravitationsenergie (Massenanziehung)
gibt

Energie = Masse-mal-Gravitationsenergie-mal-Weg

was also heißt:

DIE Energie, was immer das sein mag, ist Gravitationsenergie oder eben
die Massenanziehungskraft, multipliziert mit dem Gewicht dieser Masse,
das es erst durch diese Massenanziehungskraft gibt, und dem Weg, wel-
che diese Masse zurücklegt.


Sie setzen hier eine Beschleunigung gleich einer Energie. Das ist schlicht falsch - Beschleunigungen sind KEINE Energien. Desweiteren setzen Sie sie auch gleich eine Kraft (Massenanziehungkraft). Das ist schlicht falsch - Kräfte sind KEINE Energien.

Das ganze ist nicht nur grundfalsch, sondern hat auch nach wie vor nichts mit E = mc², Kosmologie oder irgendetwas sonst, was Sie hier zu behandeln versuchen zu tun.

Bringen Sie erstmal Ihre Vorbemerkungen in Ordnung, dann kann man danach vllt. sogar vernünftig über das "Paradoxon", dass Sie hier erkennen wollen, diskutieren.

Ach, und wenn Sie schon dabei sind:

obwohl es nach diesem
Modell Urknall diesen Mittelpunkt logisch zwingend geben muß


Warum bitte bedingt das Modell Urknall einen Mittelpunkt des Universums?
"Ignorance more frequently begets confidence than does knowledge." - Charles Darwin
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Beitragvon Elrik » Montag 5. März 2007, 14:25

void hat geschrieben:
Nach diesem eigenartigen mathematischen Modell Urknall, basierend
auf gleich zwei Luftschlössern, war das Weltall einst ein winziger Punkt,
etwa so groß wie ein Stecknadelkopf, der explodiert sein soll.


Wie schon oft geschrieben: Die UTh behauptet keineswegs, dass das Weltall eins ein stecknadelkopfgroßer Punkt war und eine Explosion wird von ihr auch nicht behauptet.



Wurdest du in einer Baumschule unterrichtet? UR-KNALL heißt: "Bumm, als der Beginn des Universums!", heißt: "Im Anfang war ein Knall, der so groß wie deiner war und der das Universum durch eine Explosion, die eine schlagartige Ausdehnung des Universums beschreibt, entstehen liess." Das wiederum setzt einen Gegenstand vorraus, der "urknallen" kann und jenen Gegenstand kann man mit einem Stecknadelkopf vergleichen, und zwar in so fern, da sich das Ausbreiten des Universums von Beginn seiner Ausbreitung gut mit einem Stecknadelkopf beschreiben läßt. Der Stecknadelkopf ist im Gegensatz zum Universum sehr klein, der aber "urknallte" und sich in alle Richtungen ausbreitete (Auch Explosion genannt), obgleich jene Richtungen nur von einem Beobachter in Bezug auf einen Fixpunkt deutlich werden, wobei aber weder ein Beobachter noch ein Fixpunkt existierte, da beide gerade erst noch entstehen, denn wir sind beim Beginn der Existenz des Universums in dem noch kein Mensch, also noch kein Beobachter, der sich also auch keinen Fixpunkt suchen kann, existiert.

Die Bibel geht genau von dem umgekehrten Fall aus, denn der Beobachter (Gott) existiert ewig, war also schon immer da, und er erschuf auch Erde Mond und Co. und auch das Himmelreich. Wenn du nicht mehr als ein Wesen aus Fleisch und Blut bist, dann bist du ein schöner Beweis für ein Trottel, denn Geist, (Gott ist Geist) Verstand wäre an und bei dir nicht zu erkennen.

Nun meinen einige, dass dieser Gegenstand, der urknallte, gar nicht existieren muss. Dann würde aber der Urknall auf der Basis von Nichts entstehen, und der Weitverbreitete Spruch: "Von Nichts kommt nichts!" wäre falsch. Ein Bauarbeiter ohne Bau-Materialien kann nicht bauen. Ein toter Bauarbeiter mit Bau-Materialien, kann auch nicht bauen, denn die Baumaterialien legen sich nicht von selbst zu einem Gebäude zusammen. Aber der Urknall, soll von selbst geschehen sein?
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Beitragvon Gentleman » Donnerstag 21. Juni 2007, 15:50

Das is so nicht richtig.

Zum Thema "1. Luftschloss":
Der Lichtäther existiert tatsächlich nicht.
Das wurde bereits in dem "Michelson-Morley-Experiment" gezeigt.
Michelson wollte es zwar selbst nicht glauben und versuchte die Theorie des Äthers so hinzudeichseln, dass es wieder passt (z.B. Äther wird von der Erde mitgeführt).
Jede dieser Erklärungsversuche schafft jedoch andere Probleme und nur die Erklärung, dass kein Äther existiert ist in sich schlüssig.

Zum "2. Luftschloss":
E=mc^2 das wurde auch bereits unzälige Male gezeigt (bestes Beispiel ist die Kernfision bei der die freigesetzte Bindungsenergie genau diesem Zusammenhang folgt).

Außerdem gibt es nicht nur eine fundamentale Kraft in unserem Universum, sondern vier (starke und schwache Wechselwirkung, elektrostatische Wechselwirkung und die gravitative Wechselwirkung).

Im gerade erst entstandenen Universum hatte die Gravitation nur eine vernachlässigbare rolle, da in einem Quark-Gluon-Plasma (woraus das Universum anfänglich bestand) die starke und schwache Wechselwirkung dominieren.

Außerdem ist die Vorstellung von einem Zentrum des Universums nich haltbar.
Es war zwar alles in einem "Punkt" (wobei neueste quantenmechanische Überlegungen von einer "Fläche" sprechen) konzentriert, es ist heute aber nicht mehr möglich diesen Ort auszumachen, da sich nicht die Materie von einander entfern, sondern sich der leere Raum zwischen der Materie ausdehnt.
Ein Beobachter glaubt deswegen, dass er im Zentrum ist, da sich alles um ihn gerum isotrop entfernt.

Genau aus diesem Grund kann man nicht von einer "Explosion" sprechen.

Nebenbei; für die Existenz von Irgendetwas ist kein Beobachter nötig!
In der QM verfälscht dieser sogar die Realität.
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Das Urknall-Paradoxon

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 21. Juni 2007, 20:57

Gentleman hat geschrieben:Zum Thema "1. Luftschloss":
Der Lichtäther existiert tatsächlich nicht.

Schönes Glaubensbekenntnis, was die Unfähigkeit primitivsten logischen
Denkens voraussetzt, denn jede andere Erklärung ist in sich vollkommen
unschlüssig, wie bewiesen. Die Existenz des Lichtäthers ...

... wurde bereits in dem "Michelson-Morley-Experiment" gezeigt.
Zum "2. Luftschloss":
E=mc^2 das wurde auch bereits unzälige Male gezeigt (bestes Beispiel ist die Kernfision bei der die freigesetzte Bindungsenergie genau diesem Zusammenhang folgt).

Nächstes Glaubensbekenntnis - für solchen Schwachsinn ist dieses Forum nicht geschaffen worden.

Evolution und Urknall sind keine Wissenschaft, sondern Ideologien Satans zum
Zwecke der Verblödung der Menschheit, sich selbst und der Realität
widersprechend.

Solange die Frage nicht beantwortet ist, woher die Materie kommt, so lange
ist jedes Welt-Modell ein Luftschloß; es hat kein Fundament.

Solange die Frage nicht beantwortet ist, was Leben ist, so lange ist jedes
Modell über die Entwicklung des Lebens ein Luftschloß; es hat kein Fundament.

Solange die Frage nicht beantwortet ist, wie Leben entstanden ist, so lange
ist jedes Modell über die Entwicklung des Lebens ein Luftschloß; es hat kein
Fundament.

Alle diese Luftschlösser sind zerplatzt wie Seifenblasen, denn es ist
mathematisch, philosophisch und experimentell bewiesen, daß Gott der
Verfasser der Bibel ist und daß diese Modelle von Evolution und Urknall
falsch sind.

Hebr 10,31
Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Beitragvon Gentleman » Freitag 22. Juni 2007, 00:00

Nun ja,

offensichtlich ist der Äther nicht nur für Sie hier eine echte Grundsatzfrage.

Da mir das Thema auch sehr am Herzen liegt, möchte ich Sie bitten mit mir zusammen folgende Punkte zu klären um eine Basis für die weitere Diskussion zu schaffen.

1.
Ich habe hir mehrfach gelesen, dass Sie und andere User von einem Ätherwind (8km/s) ausgehen.
Stören Sie sich nicht an dem Begriff "ausgehen"; dieser soll nur unsere unterschiedliche Ausganspositionen unterstreichen.

2.
Wie ich hier ebenfalls gelesen habe, gehen Sie ebenso davon aus, dass der Äther mit Materie wechselwirkt (siehe Myon-Diskussion).

3.
Der Äther ruht an der Erdoberfläche, da er hier mitgeführt wird.

4.
Sind wir uns über die Stärke der Gravitationskonstante (G=6,67428x10^-11 m^3 kg^-1 s^-2), wie sie mit einer Gravitationswage ermittelt wird, einig?

Ich bitte Sie diese Punkte mit Ja bzw. Nein + kurze Begründung/Korrektur zu beantworten, da, wie oben erwähnt, dies für eine gemeinsame Basis, auf der alles weitere aufbaut, wichtig ist.

MfG
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Beitragvon Elrik » Freitag 22. Juni 2007, 01:24

Gentleman hat geschrieben:Nun ja,

offensichtlich ist der Äther nicht nur für Sie hier eine echte Grundsatzfrage.

Da mir das Thema auch sehr am Herzen liegt, möchte ich Sie bitten mit mir zusammen folgende Punkte zu klären um eine Basis für die weitere Diskussion zu schaffen.

1.
Ich habe hir mehrfach gelesen, dass Sie und andere User von einem Ätherwind (8km/s) ausgehen.
Stören Sie sich nicht an dem Begriff "ausgehen"; dieser soll nur unsere unterschiedliche Ausganspositionen unterstreichen.

2.
Wie ich hier ebenfalls gelesen habe, gehen Sie ebenso davon aus, dass der Äther mit Materie wechselwirkt (siehe Myon-Diskussion).

3.
Der Äther ruht an der Erdoberfläche, da er hier mitgeführt wird.

4.
Sind wir uns über die Stärke der Gravitationskonstante (G=6,67428x10^-11 m^3 kg^-1 s^-2), wie sie mit einer Gravitationswage ermittelt wird, einig?

Ich bitte Sie diese Punkte mit Ja bzw. Nein + kurze Begründung/Korrektur zu beantworten, da, wie oben erwähnt, dies für eine gemeinsame Basis, auf der alles weitere aufbaut, wichtig ist.

MfG


In einem Punkt habt Ihr recht, es muss eine gemeinsame Basis einer Diskussion geben, damit schließlich die Diskussion einen Sinn hat. Da Ihr aber der Jenige seid, der auf die eigene Basis besteht, nämlich mit Euren Worten: "dieser soll nur unsere unterschiedliche Ausganspositionen unterstreichen", was eindeutig nicht auf eine gemeinsame Basis einer Diskussion hindeutet, denn eine Basis und ein Ausgangspunkt sind das Selbe, widersprecht Ihr euch nur selbst, sodass Ihr alle Fragen zu beantworten im Stande wäret, es aber nicht für möglich bzw. nötig haltet. Um diesem Krieg, der eben durch die unterschiedlichen Basen zwangsläufig entsteht, entgegenzuwirken, war die Diskussion mit folgenden Worten beendet, und wurde durch Eure Worte nur aufgehalten, da diese Diskussion wenigstens über diese Fragestellung hinaus stattfinden sollte, denn worüberhinaus sonst?!:

Solange die Frage nicht beantwortet ist, woher die Materie kommt, so lange
ist jedes Welt-Modell ein Luftschloß; es hat kein Fundament.

Solange die Frage nicht beantwortet ist, was Leben ist, so lange ist jedes
Modell über die Entwicklung des Lebens ein Luftschloß; es hat kein Fundament.

Solange die Frage nicht beantwortet ist, wie Leben entstanden ist, so lange
ist jedes Modell über die Entwicklung des Lebens ein Luftschloß; es hat kein
Fundament.


Was ist Leben und dessen Ursprung? Was ist Materie, und deren Ursprung?
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Beitragvon Gentleman » Freitag 22. Juni 2007, 17:35

Das ist Haarspalterei;

Man kann sehrwohl über ein Thema auf einer gemeinsamen Basis (z.B. Sprache) diskutieren ohne der gleichen Meinung (Ausgansposition) zu sein.

Chirsten unterschiedlicher konfession haben ja auch eine gemeinsame Basis (den Glauben an Gott und Jesus), sind jedoch nicht zwangsläufig in allen Punkten gleicher Meinung.

Und eine Diskussion auf einer gemeinsamen Sprache ist ja Sinn und Zweck eines Forums.

Ich bitte deshalb weiterhin um die Beantwortung meiner Punkte um diese gemeinsame Sprache finden zu können.

MfG
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Urknall-Paradoxon - Beweis Gottes

Beitragvon Todoroff » Freitag 22. Juni 2007, 18:43

Gentleman hat geschrieben:offensichtlich ist der Äther nicht nur für Sie hier eine echte Grundsatzfrage.

Korrekt. Es ist DIE Grundsatzfrage.
1.
Ich habe hir mehrfach gelesen, dass Sie und andere User von einem Ätherwind (8km/s) ausgehen.

Ich gehe nicht davon aus. Logisch zwingend aber ist, daß ein (nur) relativ zur
Erdoberfläche ruhender Äther in großen Höhen nicht (vollständig) mitgeführt
wird.

2.
Wie ich hier ebenfalls gelesen habe, gehen Sie ebenso davon aus, dass der Äther mit Materie wechselwirkt (siehe Myon-Diskussion).

Der Äther ist Materie. Alle Massen und alle Energie werden durch den Äther
(Urteilchentheorie www.gtodoroff.de/urteilth.htm) gebildet.

3.
Der Äther ruht an der Erdoberfläche, da er hier mitgeführt wird.

Korrekt.
4.
Sind wir uns über die Stärke der Gravitationskonstante (G=6,67428x10^-11 m^3 kg^-1 s^-2), wie sie mit einer Gravitationswage ermittelt wird, einig?

Ist mir unbekannt. Was ist eine Gravitationswaage (und wie funktioniert sie)
und was eine -konstante?
________________________________________________________________

Wissenschaftlich endlos oft, philosophisch, mathematisch und
experimentell (physikalisch) bewiesen ist:
1. Der Verfasser der Bibel ist Gott
2. Der verlogene Schwachsinn von Dumm-wie-Ein-Stein
3. Einen Urknall hat es nie gegeben
4. Evolution hat es nie gegeben
5. Es gibt keine Naturgesetze
6. Es gibt keinen Zufall

Römer 1,20
Seit Erschaffung der Welt wird Gottes unsichtbare Wirklichkeit an den
Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, Seine ewige Macht
und Gottheit. Daher sind die Gottlosen und Ungerechten unentschuldbar.

Der Antichrist: www.gtodoroff.de/antichr.htm
Das Schöpfungsgesetz: www.gtodoroff.de/edg.htm
Die sechs Jahrhundertlügen: www.gtodoroff.de/jhl.htm
Der Schöpfungsschlüssel: www.gtodoroff.de/schlusel.htm
Die Dreiteilung der Welt: www.gtodoroff.de/dreiteil.htm
Es gibt keine Naturgesetze: www.gtodoroff.de/naturges.htm
Dumm-wie-Ein-Stein teilt durch Null: www.gtodoroff.de/lt-null.htm
Urknalltheorie - eine Idiotentheorie: www.gtodoroff.de/uth.htm
Naturwissenschaftliche Gottesbeweise: www.gtodoroff.de/gottbew.htm
Die satanische Lüge vom dreieinigen gott: www.gtodoroff.de/dreiei.htm
Evolution - eine faschistische Ideologie: www.gtodoroff.de/evoluth.htm
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Beitragvon Elrik » Samstag 23. Juni 2007, 08:22

Gentleman hat geschrieben:Das ist Haarspalterei;

Man kann sehr wohl über ein Thema auf einer gemeinsamen Basis (z.B. Sprache) diskutieren ohne der gleichen Meinung (Ausgansposition) zu sein.


Das kann ich für Euch und für den Moment nur hoffen, denn woran erkennt Ihr dass jemand mit Euch spricht und also ein Gespräch eröffnete? Ich meinte aber nicht, dass Sprache die Basis eines Gespräches sein kann, sondern ich meinte den Gegenstand eines, ins besondere dieses Gespräches! Sprache ist nicht die Basis eines Gespräches, sonst nützen Euch, mir, wie Jedem, alle Worte aller Sprachen nichts, denn Ihr würdet in einem Gespräch trotz Eures riesigen ggf. geringen Vorrates an Worten eurer Sprache, an eurem Gesrächspartner vorbei reden, da Ihr nicht begreift was er zu euch sagte, und ihr damit also den Gegenstand, die Basis des Gespräches ausblendetet. Dass ein Gespräch nicht ohne Sprache auskommt, das dürfte durch das Wort Ge-SPRÄCH eigentlich schon klar sein und darum kann Sprache keine Basis eines Gespräches darstellen, sondern Sprache ist das Mittel zum Zweck, zum Gespräch. Aber bei einem Gespräch gehört ein Gegenstand dazu den es innerhalb des Gespräches zu halten gilt, ein Thema also, dessen man sich nicht durch Blödsinn entziehen sollte, denn warum spricht man, wenn man nicht etwas bestimmtes sagen will?! Das heißt entweder Ihr beantwortet die Fragen und nehmt am Gespräch teil:

"Was ist Leben und dessen Ursprung. Was ist Materie und deren Ursprung."


um die Luftschloßthese näher zu beleuchten und auf deren Wahrheitsgehalt zu schließen. Oder Ihr tut eben das, wozu Ihr in dieses Forum gekommen seid, was auch immer das ist, denn dieses Forum, speziell dieses Thema ist nicht gerade allumfassend.

Chirsten unterschiedlicher konfession haben ja auch eine gemeinsame Basis (den Glauben an Gott und Jesus), sind jedoch nicht zwangsläufig in allen Punkten gleicher Meinung.


Nein, der Glaube an Gott und an Jesus macht höchtens einen Schwätzer aus aber noch lange keinen Christen, bzw. handelt ein Glaubender nicht zwangsweise in Jesus's Namen. Gott ist die Gemeinsamkeit aller Gläubigen. Wer dabei noch wagt, sich Christ zu nennen, der ist dem Kleingläubigkeit ergeben, denn was ist ein Christ? Sind Christen so leicht zu durchschauen, wie ihr meint, mit Kirche und gefaltetenen Händen betend und wiederholend sagend: "Gott, Sohn, Heiliger Geist, Geist, heilig, heilig, Jesus, Jesus"? Bestimmt findet Ihr in Kirchen und Sekten einige die sich Christen nennen, und genau darum auch Christen sein müssen und ich bin ein Alien, weil ich es sage, denn ich muss es wissen: "Mein Heimatplanet ist Oribus! Ich bin gekommen um den Menschen die Invasion zu verkünden, die schließlich zur Versklavung der Menschheit führen soll und führen wird, denn die Menschheit ist nicht fähig Vernunft von Irrsinn zu unterscheiden, was wir darum für sie übernehmen werden." Das findet Ihr bestimmt lustig, aber könnt Ihr wagen das auszuschließen, etwa weil Ihr vielleicht wisst, welche technischen und geistigen Möglichkeiten uns Aliens, also mir und meinen Artgenossen, zur Verfügung stehen oder etwa weil Ihr doch Irrsinn und Vernunft zu unterscheiden wisst, entgegen unserer Vermutung, aus welcher wir Aliens unseren Handlungsbedarf, nämlich die Versklavung der Menschheit, ableiteten? Ein Mensch kann den Wert der gesamten Menschheit anheben aber auch senken, aber nicht beides zu gleich, vor allem weil der Mensch nicht der Herrscher über die Planeten und des Universums ist und er darum, das Maß, das oberste Gesetz nicht zwangweise begreifen muss, aber immernoch kann. Darum braucht er einen Führer, nicht unbedingt einen Kriegstreiber, den so mancher auch Führer nennt, sondern eine Art Ratgeber. In Gesprächsrunden wird darum nicht umsonst, ein Gesprächsleiter bestimmt, in Talkshows heißt dieser "Talkmaster", dessen Aufgabe nicht zu unterschätzen ist, aber meist nicht einmal halbwegs wahrgenommen wird, sodass die Diskussion aus dem Ruder läuft. In einem Forum wird ein Moderator eingesetzt. Ich bin kein Moderator, und will auch keiner sein, aber wenn ich meine Dass ein Thema nur unnötig in die Länge gezogen wird, dann sage ich das auch.

Wenn also die Materie nicht von Anfang (Entstehung) bis zu Ende (Entwicklung, gegenwärtige Erscheinung) betrachtet wird, dann kann auch nicht klar sein ob die Luftschlossthese wahr oder eben unwahr ist, wobei dieses Gespräch über die Luftschlossthese niemals stattfand. So könnt Ihr auch übers Wetter sprechen, und ich rede vom Bahnhof:" der Zug fährt ab", wobei wohl keiner so richtig unrecht hätte, aber eben kein gemeinsames Gespräch zu stande käme.
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Beitragvon Gentleman » Samstag 23. Juni 2007, 23:32

Hallo Zusammen,

@Elrik:
Zu viel Text, zu wenig Information!

@Todoroff:

erstmal danke für die sachliche Antwort; das weiß ich zu schätzen.

Ich halte kurz den Zwischenstand fest:
1. es gibt einen Ätherwind
2. Äther ist Materie und beeinflusst diese
3. Äther wird an der Erdoberfläche mitgeführt

Und jetzt zu Ihrer Frage:
Eine Gravitationswaage ist besteht aus zwei großen Bleikugeln, zwei kleinen Bleikugeln, einem Metalldraht und einem kleinen Spiegel.
Sie dient dazu die Anziehungskraft zwischen zwei Massen (und damit die Gravitationskonstante) zu messen.
Die Gravitationskonstante ist ein "Skalierungsfaktor" der die Anziehungskraft zweier Massen in die von uns benutze Krafteinheit (m/s) "übersetzt".

Versuchsaufbau:
Die kleinen Bleikugeln sind über einen Staab, der in seiner Mitte am Metalldraht befestigt ist, verbunden.
Die großen Bleikugeln sind ebenfalls über einen Staab miteinander verbunden, wobei keine verbindung zum Draht besteht und diese folglich frei drehbar (und fixierbar) sind.
Der Spiegel ist an der Oberfläche des Drahtes befestigt.
Der ganze Aufbau ist symmetrisch, wobei der Metalldraht die vertikale Symmetrieachse bildet.

Hier kann man den Versuchsaufbau sehen: http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web ... _waage.htm

Versuchsdurchführung:
Die großen kugeln werden so hingedreht, dass deren Verbindungsstaab senkrecht zum Verbindungsstaab der kleinen Kugeln steht.
In dieser Position wird der Aufbau ersteinmal für eine gewisse Zeit belassen, damit sichergestellt ist, dass der Draht im entspannten Zustand ist.
Nun wird der Staab mit den großen Kugeln nahe an die kleinen Kugeln gedreht.
Durch die Anziehungskraft der Kugeln wird der Metalldraht leicht verdrillt.
Die Stärke der Verdrillung wird mit Hilfe des Spiegels gemessen: auf den ein Laserstrahl gerichtet wird und mit zunehmender Verdrillung wandert die Reflexion des Strahls auf einer Wand bzw. Schirm.

Da man die Kraft, die notwendeg ist um den Draht um einen bestimmten Winkel verdrillen zu können auf andere Weise (Drehmommentbestimmung) messen kann und sie somit bereits kennt, kann man über den Weg, um den der Lichtstahl gewandert ist über eine trigonometrische Rechnung auf den Verdrillungswinkel des Drahtes schließen.

Somit erhält man den Betrag der Gravitationskraft in abhängigkeit des Abstandes der großen von den kleinen Kugeln und somit die Gravitationskonstante G.

Für weitere Fragen bin ich natürlich offen.

MfG
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Beitragvon Elrik » Sonntag 24. Juni 2007, 20:00

@Gentleman

Dann seid Ihr mir aber ein paar Worte zu den wenigen Informationen schuldig, die mein zu langer Text hergibt.



Was ist die Gravitations-Konstante?

Die Gravitationskonstante ist ein "Skalierungsfaktor" der die Anziehungskraft zweier Massen in die von uns benutze Krafteinheit (m/s) "übersetzt".


Und diese """""Übersetzung""""" bleibt konstant, während die Bleikugeln langsam verrotten? Wie verliefe das selbe Experiment ohne Bleikugeln bzw. mit verrotenden Bleikugeln, weil jede Bleikugel verrottet, wie eigentlich auch die restlichen Teile dieser Gravitaionswaage verrotten, aber das mal ausgeschlossen? Wenn diese Gravitationskonstante wahrhaft existiert, dann müsste dieses Experiment auch mit verrottenden Bleikugeln das selbe Ergebnis bringen, obwohl die Gravitation von der Masse zweier Objekte (Schwere Körper), in dem Fall von der Masse der zwei grossen und der zwei kleinen Bleikugeln, abhängig ist, die aber mit der ungleichmäßigen Verrottung der Bleikugeln ebenso ungleichmäßig schwindet. Aber so wurde dieses Experiment nicht durchgeführt, richtig?
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Beitragvon Gentleman » Montag 25. Juni 2007, 15:52

Die Gravitationskonstante bleibt tatsächlich konstant.

Ob man dieses Experiment mit Bleikugeln, Äpfeln, Birnen oder mit "verrotten Bleikugeln" (ich entnehme dieser Wortwahl, dass die Masse der Kugeln mit der Zeit abnimmt) durchführt spielt keine Rolle.
Denn sobald die Masse abnimmt, nimmt auch die Anziehungskraft ab und der Vorfaktor Gravitationskonstante G bleibt der selbe.

Natürlich gibt es keine Bleikugeln die verrotten, deswegen ist das Experiment in dieser Form nicht durchführbar.
Was aber sehr wohl geht, ist der Einsatz von Kugeln underschiedlichen Materials und unterschiedlichen Gewichtes.
Es kommt immer G raus.

MfG
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Beitragvon Elrik » Dienstag 26. Juni 2007, 15:21

Gentleman hat geschrieben:Die Gravitationskonstante bleibt tatsächlich konstant.

Ob man dieses Experiment mit Bleikugeln, Äpfeln, Birnen oder mit "verrotten Bleikugeln" (ich entnehme dieser Wortwahl, dass die Masse der Kugeln mit der Zeit abnimmt) durchführt spielt keine Rolle.
Denn sobald die Masse abnimmt, nimmt auch die Anziehungskraft ab und der Vorfaktor Gravitationskonstante G bleibt der selbe.


Gut, und wie entsteht eine Masse?


Natürlich gibt es keine Bleikugeln die verrotten, deswegen ist das Experiment in dieser Form nicht durchführbar.


Natürlich, denn die Bleikugeln befinden sich in ständigem Zerfall, wenn sie nicht gerade hergestellt werden.

Was aber sehr wohl geht, ist der Einsatz von Kugeln underschiedlichen Materials und unterschiedlichen Gewichtes.
Es kommt immer G raus.


Was sonst, denn Gott liebt seine Schöpfung und behandelt alles und jeden in seiner schöpfung gleich. Nur wie entsteht eine Masse, die ja bei der Gravitation eine bedeutende Rolle spielt?
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Beitragvon Gentleman » Dienstag 26. Juni 2007, 22:42

Es ist nicht von Bedeutung zu wissen wie Masse entsteht um deren Eigenschaften zu beschreiben.

Mann muss schließlich auch nicht wissen wie Feuer entsteht um sagen zu können, dass es heiß ist und bei Kontakt mit Wasser erlischt.

Ferner verrottet Blei nicht.
Bei Kontakt mit Luft entsteht eine Oxidschicht, die passivierend wirkt (wie bei Aluminium) und das darunter liegende Metall vor Zerfall schützt.
(Ich meine hier natürlich nur stabile Bleiisotope)

Aber um wieder auf meine ursprüngliche Frage zurückzukommen:
Gehen wir beim Thema Gravitationskonstante konform?

MfG
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