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Urknall - ein Lügenmärchen

Über die Urknalltheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Re: Urknall - ein Lügenmärchen

Beitragvon Mithrahee » Montag 7. Oktober 2013, 12:34

@Erik Kommentar empfinde ich als relativ nett. Mit der ´Gott´-Frage/Nummer stimme natürlich nicht überein ~ weil ich ja auch Gott der Götter bin, daher weiß ich das ja was ich denke und das andere, was die anderen denken und machen. Hatte solches auch nicht nur schon einem @HaroldGraf bemerkt, anderen auch, sondern auch einem @manden, der aber derzeit mehr die Faschisten auf www. philosophie-raum.de nervt.

Zu @Todoroff: Also vorab erstmal den rigerosen Entzug aller akademischen Titel wie ´Mathematik Institut´ und ´Dipl. Mathematiker´ von mir -
d.W. gez. AHL
Datum 7.10. 2013

Sie mögen Ihre diese Aussagen wohl witzig finden, ich aber nicht.

Zum Politiker werden. Ja witzige Frage/Aussage. Hatte mich meine Mutter auch schon mal vor vielen Jahren gefragt, hatte ich dann aber auch "Nein" drauf gesagt. "Der Junge wird nie was!"~ mäßig. "Sag doch wenigsten einmal in deinem Leben was richtiges!"~.
Mithin würde ich sowieso nur Tyrann sein wollen, weil alles andere nützt garnichts!

Politisch hab' ich aber schon bißchen was gemacht: EU geründet, Sowjetunion aufgelöst und zum Kapitalismus geführt, China auch. Paar andere Sachen mehr wie Amerikanische Präsidenten determiert, die Neurenormierung der Verfassung Kuwaits inititiert (mit Kommentar vom Vatikan), das Friedensabkommen der USA mit Vietnam bestimmt, und aber auch wesentlich die Einsetzung von Saddam Hussein als Herrscher im Irak, damals auch teilweise Kohmenie im ´Shah Palwie Persien´, die Blauhelme der UNO gegründet, zur (Neu)Gründung von Bangla-Desh beigetragen, einiges zum Staatsaufbau der Vereinigten Emirate beigetragen, und z.B. auch wesentlich den Sturz der Dikataur von Marcos in Philippinien bewirkt. Eingentlich wollte ich den Bürgerkrieg in Kamboscha auch verhindern, aber Pol Pot und Sihanou'k + UNO waren dagegen. Ach ja, Honkong für China von der Elli Two Mumm losgeist. Paar einzelne Sachen mehr, auch sogar BRD-inner-Sachen, u.a. wie z.B. Bundeswehrgeneralinspekteur, oder Kindergeld.

... was machen Sie so wenn Sie mal was machen würden?

Was meinen Sie wenn ich erstmal von meinen Religionsansichten anfange ...!

Mit solchen Leuten wie Sie Herr Todoroff ist dieses "Forum" (gröhl) mithin seit einigen Jahren wesentlich bedient.
Ein befreundeter Mitdenker auf www. Philosophie-Raum.de (@Wolfgang von Querenburg) hatte mich nur auf Sie aufmerksam gemacht ~ der wollte mal den Zerberus auf den Straßenköter hetzen ~hihi.

Nun soweit so gut.
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Re: Urknall - ein Lügenmärchen

Beitragvon Todoroff » Dienstag 8. Oktober 2013, 16:38

Mithrahee
Zu @Todoroff: Also vorab erstmal den rigerosen Entzug aller akademischen Titel wie ´Mathematik Institut´ und ´Dipl. Mathematiker´ von mir -
d.W. gez. AHL
Datum 7.10. 2013
Ach so. Jetzt verstehe ich Sie. Sie können den Arzt nicht wechseln, weil Sie dazu die Klinik wechseln müßten, die Sie aber nicht verlassen dürfen/können. Wie bedauerlich!
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Urknall - ein Lügenmärchen

Beitragvon Mithrahee » Dienstag 8. Oktober 2013, 20:56

mein kleiner Tierältester ...,

Wenn Ich was sage, insbesondere wenn ich was schreibe, dann meine ich das auch so.

Tatsächlich ist es nämlich an Zeit das endlich der Urknall stattfindet! ... spätestens seit Heute ist das längst überfällig.
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Re: Urknall - ein Lügenmärchen

Beitragvon Elrik » Mittwoch 9. Oktober 2013, 12:29

Mithrahee hat geschrieben:@Erik Kommentar empfinde ich als relativ nett. Mit der ´Gott´-Frage/Nummer stimme natürlich nicht überein ~ weil ich ja auch Gott der Götter bin, daher weiß ich das ja was ich denke und das andere, was die anderen denken und machen.


Genau darum kann Ihnen auch Ihre Meinung zum Urknall nicht abgenommen werden, denn jede Erkenntnis geht von Gott aus, sonst ist sie keine. Und Gott ist alles. Sie nicht. Aber gut zu wissen, dass ich nur die zweite Wahl bin, wenn es darum geht die Leute der Reihe nach von der Straße zu fegen, von wegen "relativ nett". Einbildung kann ich sowieso nicht gebrauchen. Sie haben sich nur selbst belogen und belügen alle. Damit habe ich nicht zu tun. Also immer schön matschig bleiben im Kopf und nicht so tun als könnten Sie daran etwas ändern!
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Re: Urknall - ein Lügenmärchen

Beitragvon KaterCarlo » Mittwoch 9. Oktober 2013, 13:07

Elrik hat geschrieben:
Mithrahee hat geschrieben:@Erik Kommentar empfinde ich als relativ nett. Mit der ´Gott´-Frage/Nummer stimme natürlich nicht überein ~ weil ich ja auch Gott der Götter bin, daher weiß ich das ja was ich denke und das andere, was die anderen denken und machen.


Genau darum kann Ihnen auch Ihre Meinung zum Urknallnicht abgenommen werden, denn jede Erkenntnis geht von Gott aus, sonst ist sie keine. Und Gott ist alles. Sie nicht. Aber gut zu wissen, dass ich nur die zweite Wahl bin, wenn es darum geht die Leute der Reihe nach von der Straße zu fegen, von wegen "relativ nett". Einbildung kann ich sowieso nicht gebrauchen. Sie haben sich nur selbst belogen und belügen alle. Damit habe ich nicht zu tun. Also immer schön matschig bleiben im Kopf und nicht so tun als könnten Sie daran etwas ändern!


Hmm . . . Also vielleicht könnte man ja mal wieder zum eigentlichen Topic zurückkommen. Ich gebe mal eine einfache Definition von Urknalltheorie hier rein: Die Urknalltheorie beschreibt, dass sich das Universum am Anfang in einem sehr heißen und dichten Zustand befand und rasch expandierte. Als Folge der Expansion kühlte das Universum ab und die frei werdende Energie konvertierte zu subatomaren Partikeln wie Protonen, Neutronen und Elektronen. Der Urknall ist nach dieser Theorie aber nicht eine Explosion sondern die Entstehung von Raum, Zeit und Materie aus einer sogenannten Singularität. In einfache Worte übersetzt besagt die Theorie somit, dass am Anfang das Universum auf einen Punkt konzentriert war. Der Begriff Urknall bezeichnet also gleichzeitig die Theorie des sich ausdehnenden Universums als auch den punktförmigen Anfangszustand, der sich im Gegensatz zum späteren Universum nicht durch Einsteins Relativitätstheorie beschreiben lässt.

Ich persönlich sehe übrigens zwischen einem christlichen Weltbild und der Urknalltheorie keinen Widerspruch, aber ich lasse mich da gerne auf Diskussionen ein . . .
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Re: Urknall - ein Lügenmärchen

Beitragvon Elrik » Mittwoch 9. Oktober 2013, 13:54

KaterCarlo hat geschrieben:Ich persönlich sehe übrigens zwischen einem christlichen Weltbild und der Urknalltheorie keinen Widerspruch, aber ich lasse mich da gerne auf Diskussionen ein . . .


JA und wie...!!! Sie dürfen den Urknall für alles halten, aber ich darum nicht auch für diskussionswürdig.
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Re: Urknall - ein Lügenmärchen

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 9. Oktober 2013, 17:28

KaterCarlo
Für diese Demonstration totaler Verblödung Gottloser können wir Ihnen nur dankbar sein, so daß wir Sie als einen sprechfähigen Kater betrachten müssen. Ist das nun ein Fort- oder ein Rückschritt gegenüber einem sprechfähigen Affen = Evolutionsprodukt?

Die Urknalltheorie beschreibt, dass sich das Universum am Anfang in einem sehr heißen und dichten Zustand befand und rasch expandierte.
Was ist in Ihrem Kopf DAS UNIVERSUM? Wie kann ein Universum expandieren? Wohin expandiert es? Wer oder was hat diesen heißen und dichten Zustand erschaffen?

Als Folge der Expansion kühlte das Universum ab
Wie kann ein Universum abkühlen? Wieso kühlt etwas ab aufgrund von Expansion? Die Temperatur des (angeblich) expandierenden Weltalls als endlich großer Teilraum des zeitlich und räumlich unendlichen Universums ist konstant 3 Kelvin. Ihr lachhafter Glaube wird also nicht beobachtet.
Wohin gibt denn das Universum die überflüssige Wärme ab bei Abkühlung - ins Nichts, in sich selbst (dann kann es nicht abkühlen), in ein (nicht existentes) Paralleluniversum?


und die frei werdende Energie konvertierte zu subatomaren Partikeln wie Protonen, Neutronen und Elektronen.
Bei Abkühlung wird also Energie frei - welche denn? Und wie entstehen aus dieser Energie Massen wie Protonen etc.

Der Urknall ist nach dieser Idioten-Theorie aber nicht eine Explosion sondern die Entstehung von Raum, Zeit und Materie aus einer sogenannten Singularität.
Was ist Raum, was ist Zeit. Wie läßt sich RAUM erzeugen, wie ZEIT, was ist Materie, was ist eine Singularität?

In einfache Worte übersetzt besagt die Theorie somit, dass am Anfang das Universum auf einen Punkt konzentriert war.
Wie niedlich: Das Universum hat sich mal kräftig konzentriert und wurde so zu einem Punkt - schöner Hokus-Pokus, gelle.

Unsere Hokus-Pokus-Fidibus - Naturwissenschaft
viewtopic.php?f=12&t=2148

http://www.gtodoroff.de/raumzeit.htm


Der Begriff Urknall bezeichnet also gleichzeitig die Theorie des sich ausdehnenden Universums als auch den punktförmigen Anfangszustand, der sich im Gegensatz zum späteren Universum nicht durch Einsteins Relativitätstheorie beschreiben lässt.
Ja, man soll es nicht glauben: Unser Universum läßt sich beschreiben durch eine mittels Teilung durch Null gewonnene Theorie - na denn: Beschreiben Sie mal!
Die ARTh beschreibt Gravitation durch Raumkrümmung. Nun ist aber (seit mindestens 20 Jahren) bekannt, daß das Universum flach ist. Es gibt keine Raumkrümmung. Aber Dumm-wie-Ein-Stein bleibt ein Genie und die RTh beschreibt das Weltall.


Ich persönlich sehe
Und was sehen Sie so ganz unpersönlich?

übrigens zwischen einem christlichen Weltbild und der Urknalltheorie keinen Widerspruch, aber ich lasse mich da gerne auf Diskussionen ein . . .
Hochinteressant: Schöpfung gleich Urknall und Entwicklung und auch Evolution gleich Schöpfung - es laufen eben nur noch Genies rum. Sie denken auch mit dem Gehirn, mit dem ZNS, gelle, weil Atome denken können - wie genial - sicher bloß mit dem Rückenmark. Hat man Sie mit 25 von der Sonderschule verwiesen?

www.gtodoroff.de/uth.htm
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Re: Urknall - ein Lügenmärchen

Beitragvon Mithrahee » Mittwoch 9. Oktober 2013, 17:44

snif ~ Niemand will vom Anfang des Universums zum Ende des Universums in Null Komma Nichts.

Methode-wiss.theo. Kurzversion: Man nehme ein Blatt Papier, mache zwei Eselohren diagonal gegenüberliegend. Dann biege man das Papier so das beide Eselsohren übereinander liegen. Dadurch ist man durch das neue Eselsohrloch (NE-Theorem) von Anfang d.U (A) nach Ende d.U. (B) gekommen.

copyright: in C-§.

@KaterCarlo, ich sehe da auch keinen Widerspruch zum Christentum.
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Re: Urknall - ein Lügenmärchen

Beitragvon Elrik » Donnerstag 10. Oktober 2013, 16:52

Mithrahee hat geschrieben:snif ~ Niemand will vom Anfang des Universums zum Ende des Universums in Null Komma Nichts.

Methode-wiss.theo. Kurzversion: Man nehme ein Blatt Papier, mache zwei Eselohren diagonal gegenüberliegend. Dann biege man das Papier so das beide Eselsohren übereinander liegen. Dadurch ist man durch das neue Eselsohrloch (NE-Theorem) von Anfang d.U (A) nach Ende d.U. (B) gekommen.

copyright: in C-§.

@KaterCarlo, ich sehe da auch keinen Widerspruch zum Christentum.


UNIVERSum und UNIVERSität haben mehr gemeinsam als eine Schule mit dem Kosmos.
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Re: Urknall - ein Lügenmärchen

Beitragvon Mithrahee » Freitag 18. Oktober 2013, 19:08

Nun weiß auch nicht warum mein letzter Kommentar zu
Elrik hat geschrieben:UNIVERSum und UNIVERSität haben mehr gemeinsam als eine Schule mit dem Kosmos.
gecancelt worden ist? (Gruß an @Erik)

"Universum" ? ein großer Begriff... ungeklärter Fragen. "Universität" ist was? ... Der Universalismus ist keine Grundlage der ´Universität´, ~ welcher auch? "Haben mehr gemeinsam ...", ist semantisch eine prälogische Disposition; "... als..." ~ hihi, cool "Hals". "Eine Schule..." ~ sehr hochgradig theoretische Frage (Ed.Prof. H.J. Sandkühler ist einer der das wohl beantworten würde (UNESCO, Erasmus (v. R.), Sokrates; UNICEF). Kürzlich fragte mich ein befreundeter Denker (W.v.Querenbug auf´www.Phiosophie-Raum.de´) nach einer "Nachfolger der Schule v. Athen gründen ...", worauf ich dies verneinte. Ich sehe nicht die Situtation sci.d.W. eine idS. Schule dafür zu gründen. Die Frage "Was das menschlich Interesse ist eine Erkenntnisschule zu gründen?"
Das Problem der Universalität ist ungelöst. Das ist nicht nur meine Meinung bzw. Ansicht, sondern kann wohl als allgemeine Erkenntnis angenommen werden. Auch in einen G.W. Leibniz (Platoniker) besteht keine wirkliche Universalität, wenngleich ein Vermögen der Erkennis dessen. ´Das Absolute´ besteht g.M. in der Täuschung der Selbsterkenntnis der ´des sich selber erkennenden Seins´ (ante res?). aber das Paradoxon der Erkenntnis des Paradoxon ist gewisser Maßen die Wahrheit der Erkenntnis der Erkenntnis des Paradoxons ~ des sich (s)elber ~ erkennenden Existenz ~ ?!-lol. "Dem Kosmos ..." wäre eine interessante Frage. Wenn aber der Universalismus nicht die Universalität der eidetischen Fragen einer Noematik der komologischen Deduktion ..."können Sie mir folgen?".. zwischen dem "dem Vielen und Einen" als hermeutisch-empirische (paragmatische) Erkenntnis, ... der denn eben freilich kosmologischen ~ oups ´dem Kosmos´~ Deduktion, des was?

Die Lösung? (der Synthese des Pro'blames) ist nicht per se darstellbar (d.W.) bzw. ist das Sein selber . Inwiefern ´die Erkenntnis Gottes idS.´ möglich ist, vermag ich nicht im Allgemeinen zu definieren. Ich sehen auch nicht die Evidenz der Erkenntnis einer Kosmologie in diesem Sinne, sondern vielmehr die Notwendigkeit einer handhabbaren Möglichkeit der Erkenntnistheorie (simple and complex). Z.Z. nur in einem Traum davon.

Herr @Todoroff, Sie haben eine recht spezifische Eidetik (persönliche Aufassung). Ich heage durchaus Sympathien für solches (ihres dessen uk'). Eine Frage:´Sind wir Suchende Adepten des großen Arkanums?´.

Grüße
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Re: Urknall - ein Lügenmärchen

Beitragvon Elrik » Freitag 18. Oktober 2013, 20:50

Mithrahee hat geschrieben:Nun weiß auch nicht warum mein letzter Kommentar zu
Elrik hat geschrieben:UNIVERSum und UNIVERSität haben mehr gemeinsam als eine Schule mit dem Kosmos.
gecancelt worden ist? (Gruß an @Erik) ~ "An die Betriebältesten ...!": "Toddi ... ~ Elenore!" ? (siehe: "Eurydike!")

"Universum" ? ein großer Begriff... ungeklärter Fragen. "Universität" ist was? ... Der Universalismus ist keine Grundlage der ´Universität´, ~ welcher auch? "Haben mehr gemeinsam ...", ist semantisch eine prälogische Disposition; "... als..." ~ hihi, cool "Hals". "Eine Schule..." ~ sehr hochgradig theoretische Frage (Ed.Prof. H.J. Sandkühler ist einer der das wohl beantworten würde (UNESCO, Erasmus (v. R.), Sokrates; UNICEF). Kürzlich fragte mich ein befreundeter Denker (W.v.Querenbug auf´www.Phiosophie-Raum.de´) nach einer "Nachfolger der Schule v. Athen gründen ...", worauf ich dies verneinte. Ich sehe nicht die Situtation sci.d.W. eine idS. Schule dafür zu gründen. Die Frage "Was das menschlich Interesse ist eine Erkenntnisschule zu gründen?"
Das Problem der Universalität ist ungelöst. Das ist nicht nur meine Meinung bzw. Ansicht, sondern kann wohl als allgemeine Erkenntnis angenommen werden. Auch in einen G.W. Leibniz (Platoniker) besteht keine wirkliche Universalität, wenngleich ein Vermögen der Erkennis dessen. ´Das Absolute´ besteht g.M. in der Täuschung der Selbsterkenntnis der ´des sich selber erkennenden Seins´ (ante res?). aber das Paradoxon der Erkenntnis des Paradoxon ist gewisser Maßen die Wahrheit der Erkenntnis der Erkenntnis des Paradoxons ~ des sich (s)elber ~ erkennenden Existenz ~ ?!-lol. "Dem Kosmos ..." wäre eine interessante Frage. Wenn aber der Universalismus nicht die Universalität der eidetischen Fragen einer Noematik der komologischen Deduktion ..."können Sie mir folgen?".. zwischen dem "dem Vielen und Einen" als hermeutisch-empirische (paragmatische) Erkenntnis, ... der denn eben freilich kosmologischen ~ oups ´dem Kosmos´~ Deduktion, des was?

Die Lösung? (der Synthese des Pro'blames) ist nicht per se darstellbar (d.W.) bzw. ist das Sein selber . Inwiefern ´die Erkenntnis Gottes idS.´ möglich ist, vermag ich nicht im Allgemeinen zu definieren. Ich sehen auch nicht die Evidenz der Erkenntnis einer Kosmologie in diesem Sinne, sondern vielmehr die Notwendigkeit einer handhabbaren Möglichkeit der Erkenntnistheorie (simple and complex). Z.Z. nur in einem Traum davon.

Herr @Todoroff, Sie haben eine recht spezifische Eidetik (persönliche Aufassung). Ich heage durchaus Sympathien für solches (ihres dessen uk'). Eine Frage:´Sind wir Suchende Adepten des großen Arkanums?´.

Grüße


Was ein VERS ist, wissen Sie? UNI steht für ALLES und UM heißt so viel wie umfassend; Universum: das Alles umfassende Wort, alles umfassende Verse. In einer Universität sollte allen eben dieses Wort, diese Verse, sollten !alle! Kenntnisse zugänglich sein, studiert werden können (Schule, Lehre, Studium; meint jeweils dasselbe; Fachschule, Fachhochschule jedoch wiederum nicht, weil ein Tunnelblick erzwungen/vorrausgesetzt wird/ist und sowieso die Geduld als Schreckenswerkzeug angesehen und durch Wachstum ersetzt wurde). Die Universität: Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott ; Gott ist alles, hat aber mit ihren politischen Spielen, die nur verachtenswert, weil menschenverachtend sind, nicht zu tun. Ihnen ist nicht zuzumuten eine Schule zu bauen, geschweige denn anderen zu lehren, warum wollen Sie dennoch und außerdem dazu gezwungen werden?
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Re: Urknall - ein Lügenmärchen

Beitragvon Mithrahee » Freitag 18. Oktober 2013, 23:33

Hi @Erik, ... ! ~ i love you!

"Ihr seid die Messiasse!" ~ .... (christl.bibl.) Judas i'chariot wurde von den Geheimdiensten des Römischen Reiches bezahlt, da sein Meister (Jesus v.N.) eine Vision der ´Gesellschaftlichen Erlöser/Messianischen Magie´ gewesen ist. Judas (Schüler des Meisters) hatte sich "verliebt"... womit sich die (für den Adepten J.v.N.) Frage stellte, inwiefern dies für seine Ideen wesentlich wäre. Er ging den klassischen Weg des ´Leidens´. Sein ´Vater im Himmel´ war nur für ihn real. Es gbt sehr viele Menschen und Lebewesen. Jesusv.n. N (phil.) hatte niemals das Wissen der heutigen Erkennntnis. Er Adept der Magie Jesus Christus ist eine phänomenale Paradoxon der Erkenntnis (empirischen) für eine paradoxe Wirklichkeit der Erkenntnis ~lol.

Zur Zeit weiß ich nicht wie ich Ihnen dazu etwas gutes sagen soll ~ "may be scray".

Ich (pers.) denke mich nicht zur Akademie der Religionen gezwungen zu sein. Ich bin ein Genius der Menschheit, ~ "I know it every times before".
Die Große Akademie zu Athen (!) ist empirisch von den vakanischen Konzilen übernommen worden, d.h. der Pabst ist der ´Gott der Wissenschaftler der/des Bewußtseins´ wiss. theo. ... gez. Mithrahe.

"Am Anfang war das Universum gefüllt!" ist absolut religiöse Ünerzeugung. Der Urknall ist eine Frage der ´Erkenntnisgewinnzone´ (EE) , ist das Denken als theoretische Erknennis ~uk. "Die Ursache ist Wesen der/des Seins" aber die Erkenntnis ist der Erkentnis (*^2) des Seins".

Die ´Annnihation der Materie nach den Urknallknall´ nicht die Erkenntnis der Materie sein. Das Hier und Jetzt ist die Spiegelung des Bewußtseins.

Good night,
Hi
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Re: Urknall - ein Lügenmärchen

Beitragvon scorch1967 » Freitag 11. April 2014, 16:07

Mein Mann sagt zum Urknall nur:
Die Erde durch einen Urknall zu erschaffen, wäre genauso, als wenn man auf einen Autoschrottplatz eine Bombe wirft und hinterher steht ein fertiger Ferrari da. :)
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Re: Urknall - ein Lügenmärchen

Beitragvon Elrik » Freitag 11. April 2014, 19:36

scorch1967 hat geschrieben:Mein Mann sagt zum Urknall nur:
Die Erde durch einen Urknall zu erschaffen, wäre genauso, als wenn man auf einen Autoschrottplatz eine Bombe wirft und hinterher steht ein fertiger Ferrari da. :)


Dabei gibt es dennoch einen unterschied, der Ferarri ist irgendwann fertig, also fahrbereit, die Erde wird ständig geschöpft, also am Leben gehalten ist kein toter nur zusammengewürfelter Klumpen, Dreck und Gummi, der irgendwann weggeworfen wird.
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Re: Urknall - ein Lügenmärchen

Beitragvon scorch1967 » Samstag 12. April 2014, 09:29

Da haben Sie vollkommen recht. :)
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