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Zweifel am Urknall

Über die Urknalltheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Zweifel am Urknall

Beitragvon Nikolai » Mittwoch 11. Oktober 2006, 23:27

Ich habe mal wieder im Netz gesurft und bin auf zwei sehr seriöse Seiten gestossen, die Zweifel an der Urknalltheorie äußern:

http://www.wissenschaft.de/wissen/news/269621
http://apollo.zeit.de/wo/article.php?id=785232
Nikolai
 
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Re: Zweifel am Urknall

Beitragvon epi42 » Donnerstag 12. Oktober 2006, 06:27

Hi Nikolai

Nikolai hat geschrieben:Ich habe mal wieder im Netz gesurft und bin auf zwei sehr seriöse Seiten gestossen, die Zweifel an der Urknalltheorie äußern:

http://www.wissenschaft.de/wissen/news/269621
http://apollo.zeit.de/wo/article.php?id=785232


Die Urknalltheorie ist noch immer eine physikalische Theorie. Es gibt in der Physik verschiedene Arten von Aussage:

- Die Hypothese ist so ziemlich die schwächste Form. Eine Hypothese ist entweder aus theoretischen Überlegungen abgeleitet worden, die ein noch nicht identifizierbaren Effekt hervorruft oder sie wurde gerade mal von einem Sachverhalt gestüzt.

- Die Theorie ist eine viel stärkere Aussage. Diese Aussage erklärt oft mehrere Phänomene und es wurde noch kein als entgültig betrachteter Widerspruch gefunden.

- Das physikalische Gesetz. Ein physikalisches Gesetz ist eine unabänderliche Wahrheit in unserem Universum. Es gibt keine Ausnahmen und es ist auch nicht mehr widerlegbar, da es bewiesen wurde.

Die Urknalltheorie erklärt viel:
- Fluchtbewegung der Galaxien (Hubble)
- Hintergrundstrahlung
- Verteilung der leichten Elemente (H-He-Li)

usw.

Aber es ist kein physikalisches Gesetz! Es kann sein, dass eine noch bessere Theorie entwickelt wird, die alle bisherigen Phänomene erklärt und darüber hinaus noch einige neue mehr. Wenn man es genau nimmt bietet die Physik nur Modelle, die möglichst nah an der Realität sind.

MfG epi42
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Zweifel am Urknall

Beitragvon Todoroff » Freitag 3. November 2006, 23:35

Die UTh erklärt NICHTS. Sie besteht nur aus Glaubensbekenntnissen.

Die Urknalltheorie erklärt viel:
- Fluchtbewegung der Galaxien (Hubble)
- Hintergrundstrahlung


Die Fluchtbewegung ist GLAUBE, geschlußfolgert aus der Rotverschiebung.
Um die Rotverschiebung als Fluchtbewegung zu deuten, muß der LÄ
(Lichtäther, Medium der Lichtausbreitung) geleugnet werden. Selbiger ist aber
durch alle entsprechende Experimente logisch zwingend bewiesen, was
wiederum beweist, daß die LÄ-Leugner des primitivsten logischen Denkens
nicht mächtig sind.

Ps 10,4
Überheblich sagt der Frevler: "Gott straft nicht. Es gibt keinen Gott." So ist
sein ganzes Denken.

und zerstört ALLE Lebensgrundlagen ALLEN Lebens.
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Beitragvon Nikolai » Samstag 4. November 2006, 21:08

Eine Frage:

Hubble entdeckte die Rotverschiebung des Lichtes, das von weitentfernten Galaxien zu uns kommt.

Aber wie erklärte Hubble diese Rotverschiebung?

Glaubte Hubble wirklich an eine Galaxienflucht?

Ich bezweifele, dass Hubble wirklich an eine Galaxienflucht glaubte.

Bitte die Seite www.morte.martin-gunz.com/kosmos.htm lesen.

Des weiteren empfehle ich das Buch:

Josef Lutz
"Ratlos vor der Großen Mauer"
Verlag Neuer Weg

erhältlich unter: www.people-to-people.de
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Beitragvon void » Montag 26. Februar 2007, 20:49

Allen denjenigen, die Zweifel an der Urknalltheorie hegen und die sich gerne weiter informieren wollen sei diese Seite sehr ans Herz gelegt.

Dort ist zusammengefasst,

1) was die Theorie eigentlich aussagt und was sie NICHT ausagt,
2) was es für Belege für diese Theorie gibt,
3) was an Widerspruch gegen die Theorie eingebracht wird und inwieweit dieser relevant ist,
4) alternative kosmologische Modelle und deren Relevanz, sowie
5) offene Fragen, die die UTh bisher unbeantwortet lässt.

Leider ist die Seite auf Englisch, eine ähnlich gute und umfassende Seite auf deutsch habe ich aber bisher nicht gefunden. Zumindest Herr Todoroff hat als Diplom-Mathematiker sicher keine Probleme damit.
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Beitragvon Todoroff » Mittwoch 26. Dezember 2007, 22:38

http://interaktiv.mlpd.de/rf0543/rfart9.htm

Interview mit Professor Dr. Josef Lutz und Dr. Christian Jooß


Ende Juni 2005 fand in Portugal eine wissenschaftliche Konferenz statt, die
sich kritisch mit der seit Jahrzehnten vertretenen Behauptung befasste, das
Universum sei in einem einzigen gigantischen ,,Urknall" entstanden. In einigen
wissenschaftlichen Zeitschriften wurde über die Konferenz berichtet - in
Deutschland allerdings nur sehr wenig. Aus Deutschland nahmen Dr. Christian
Jooß, Göttingen, und Prof. Dr. Josef Lutz, Chemnitz, teil und hielten dort
gemeinsam Vorträge. Im Anschluss an die Konferenz berichteten sie in einem
Interview für die ,,Rote Fahne".

Ihr wart auf dem Kongress ,,Kosmologie in der Krise" in Portugal - worum
ging es bei diesem Kongress, wer hat ihn vorbereitet und finanziert?

Josef Lutz: Diese Konferenz hatte ihre Vorgeschichte. Ausgangspunkt war ein
in den USA gestarteter Appell von Wissenschaftlern, der verlangte, die
Verweigerung von Forschungsgeldern für Urknall-kritische Themen zu
beenden und Projekte dieser Wissenschaftler gleichberechtigt in Betracht zu
ziehen. Diesem Appell schlossen sich weltweit 146 Wissenschaftler an. Er
wurde in dem in England erscheinenden ,,New Scientist" veröffentlicht. Die
Initiatoren bildeten über das Internet die ,,Alternative Kosmologie Gruppe". Es
entstand die Idee, einen Kongress der weltweit verteilten Teilnehmer
durchzuführen. Eine fünfköpfige Vorbereitungsgruppe wurde eingerichtet. Die
Hauptarbeit in der Organisation der Tagung leistete Professor Jos Almeida von
der Universität Monção im Norden Portugals, wo der Kongress vom 23. bis
25. Juni 2005 mit zirka 40 hochkarätigen Teilnehmern stattfand. Jeder hatte
eine Teilnahmegebühr zu bezahlen, das war die Hauptfinanzierung.

Für Leserinnen und Leser ohne große wissenschaftliche Vorbildung ist so
etwas überraschend - oder steht die Behauptung vom Urknall schon länger in
der Kritik?

Josef Lutz: Sie steht schon immer unter heftiger Kritik. So von Halton Arp,
einer der besten Astronomen des 20. Jahrhunderts. Oder vom
Physik-Nobelpreisträger Hannes Alfvén sowie vom Mathematiker Benoit
Mandelbrot, den viele Leser kennen werden. Allerdings wird diese Kritik
totgeschwiegen, und in Fernsehsendungen und populärwissenschaftlichen
Büchern wird so getan, als sei der Urknall gesicherte Erkenntnis. Das gilt
insbesondere in Deutschland und in den USA. In Großbritannien wird die Kritik
schon seit langer Zeit offen geführt.

Christian Jooß: Viele in der experimentellen Physik, z.B. in der
Materialforschung tätige Wissenschaftler lächeln schon lange über die
Urknalltheorie und nehmen diese Theorie und ihre Vertreter nicht ernst. Jeder,
der im Labor forscht, weiß, dass Materie und Energie nicht aus dem Nichts
entstehen kann. Auch die Vorstellung einer Weltformel, aus der man einen
Urknall und die gesamte Welt berechnen soll wird kritisiert. Manchmal heißt es
salopp ausgedrückt ,,an den Urknall glauben doch nur die, die dafür bezahlt
werden".

Das Hauptproblem ist, dass kritische Wissenschaftler, wie der
Galaxienforscher Halton Arp in der Öffentlichkeit nicht zu Wort kommen.
Populäre Wissenschaftssendungen und Zeitschriften wie ,,Spektrum der
Wissenschaft" bringen fast ausschließlich die Urknalltheorie. Experimentelle
Erkenntnisse der Astronomen werden verfälscht wiedergegeben.

Was waren denn die in Portugal diskutierten Argumente? Gab es etwas
Neues?

Josef Lutz: Im ersten Abschnitt gab es einige Vorträge, in denen die
Unvereinbarkeit astronomischer Beobachtungen mit der Theorie vom Urknall
vertieft wurde. Das betrifft z.B. sehr große Strukturen, erst kürzlich wurde
eine zweite ,,Große Mauer" entdeckt. Tom van Flandern aus den USA hielt
schließlich den Vortrag über 50 mit dem Urknall nicht vereinbare Fakten. Im
zweiten Teil ging es um die Hinterfragung der theoretischen Grundlagen der
Urknall-Theorie.

Christian Jooß: Professor Yurij Baryshev von der Universität Petersburg,
Russland setzte daran an, dass die allgemeine Relativitätstheorie die
Energieerhaltung nicht beinhaltet. Er entwickelt eine Feldtheorie der
Gravitation, aufbauend auf Theorien der sowjetischen Physiker Landau und
Lifshitz. Wenn die Energieerhaltung berücksichtigt wird, ist kein Urknall mehr
möglich.

In ähnlicher Weise erweiterte Frank Potter (USA), Schüler des bekannten US
Physikers und Nobelpreisträgers Richard Feynman, die Allgemeine
Relativitätstheorie. Die mathematischen Formulierungen ähneln dann denen
der Quantentheorie. Und es gibt Lösungen für die möglichen Zustände im
Gravitationsfeld, mit denen sowohl Planetensysteme als auch die Rotation der
Galaxien sehr gut beschrieben werden können, ohne dass man eine
geheimnisvolle ,,Dunkle Materie" braucht. Weiterhin geht daraus hervor, dass,
entgegen der Behauptung der Urknalltheoretiker, ein Weltall ohne Expansion
nicht unter der eigenen Schwerkraft kollabiert. Man braucht also keinen
Urknall um eine Verklumpung von Sternen und Galaxien unter der eigenen
Graviation zu einem Superstern zu verhindern.

Professor Franco Sellerie (Universitätdc Bari, Italien) zeigte in der kritischen
Auseinandersetzung mit der speziellen Relativitätstheorie und Experimenten
auf, dass ein vierdimensionaler-Raum unzulässig ist. Der Raum ist
dreidimensional und dann bleibt wieder kein Spielraum für die
Urknalltheoretiker: In einem dreidimensionalen Universum würde ein Urknall
einen gigantischen Hohlraum am Ort der Explosion hinterlassen. Das wird
jedoch nicht beobachtet. In alle Beobachtungsrichtungen im Weltall finden sich
dieselben materiellen Strukturen: Sterne, Galaxien, Galaxiensuperhaufen und
große Mauern.

Welche Position habt ihr dort vertreten und wie war die Resonanz?

Josef Lutz: Wir waren mit zwei Beiträgen vertreten. Christian Joos hielt
unseren Beitrag zur Quantenrotverschiebung, er leitete ab, wie sich die
Rotverschiebung der Spektrallinien sich aus kleinen Abweichungen von einem
idealisierten Modell des Lichtes ergibt, was zu einer Energieabnahme der
Photonen führt. Dagegen behauptet die Urknalltheorie dass die
Rotverschiebung verursacht ist durch eine Expansion des Weltalls. Es gibt also
eine einfachere Erklärung und die Annahme einer Ausdehnung des Weltalls
lässt sich durch nichts beweisen. Ich trug unseren Beitrag ,,Entwicklung des
Universums im Licht der modernen Elementarteilchenphysik" vor, in dem eine
Einheit von Entwicklungsprozess des jeweiligen Objekts mit den Vorgängen im
Mikrokosmos hergestellt wurde. Bei der Entwicklung von Sternen ist das die
Kernfusion, die als Energiequelle dient. Bei der Entwicklung von Galaxien sind
das Phasenübergänge der hochkomprimierten Materie im Zentralkörper der
Galaxien, die schließlich zum Ausbruch neuer, junger Materie führen. Dieser
Beitrag stieß aber auch auf Widerspruch von denen, die nur mathematisch
formulierte Modelle zulassen wollen.

Wenn es keinen Urknall gibt, wie dann hat sich das Weltall entwickelt? Gab es
über diese Frage Einheit/Widerspruch?

Josef Lutz: Es gibt keine Abschlusserklärung, und von der Leitung der
Konferenz wurde auch kein Versuch unternommen, eine Zusammenfassung
oder Vereinheitlichung zu erreichen. Es gibt Richtungen, Ideen und Ansätze,
die in mehreren Beiträgen verfolgt wurden. Das ist, dass uns der Aufbau des
Kosmos als hierarchischer Kosmos der Abfolge von Systemen oder als Fraktal
aufgefasst werden kann. Hervorzuheben ist auch die Weiterentwicklung der
theoretischen Ansätze und das Hineinnehmen der Energieerhaltung in die
mathematischen Werkzeuge. Dies stellt einen großen Fortschritt dar und
enthält sehr viele wertvolle Gedanken. Auf der anderen Seite gibt es das
Bestreben, ein neues geschlossenes mathematisches Modell für das gesamte
Universum finden zu wollen, das die Theorie vom Urknall ersetzt. Das aber ist
unmöglich.

Christian Jooß: Die herrschende Weltanschauung des Positivismus wirkte auch
in die Konferenz. Zum Beispiel in der Form einer Überbetonung
mathematischer Modellbildung. Manche verstricken sich in mathematische
Betrachtungen, bevor sie sich überhaupt mit der Fülle der experimentellen
Erkenntnisse auseinandersetzen. Dies bedeutete einen bestimmten Spielraum
für Theorien, die den Urknall nur abwandeln wollen. Die Kritik an solchen
Auffassungen wurde geführt, aber hier gibt es keine einheitliche Auffassung.

Was ist denn die abschließende Bewertung?

Josef Lutz: Wissenschaftler, die kritisch zum herrschenden Dogma des
Urknalls stehen, haben sich zusammengefunden und auf erster Stufe den
internationalen Austausch organisiert. Die britische Zeitschrift ,,New Scientist"
machte die Konferenz in ihrer Ausgabe vom 2.7. zur Titelgeschichte. Auch im
Deutschlandfunk und in der Zeitschrift ,,Physics World" kamen ausgiebige
Berichte. Das ,,American Institute of Physics" wird den Tagungsband
veröffentlichen. Wir konnten auf der Konferenz sehr wertvolle Anregungen für
die Weiterentwicklung unserer Arbeit gewinnen. Und nicht zuletzt sind
freundschaftliche Kontakte zu engagierten kritischen Wissenschaftlern
entstanden, mit denen wir positiv zusammenarbeiten können. Unsere Arbeit
wurde dadurch sehr bereichert.

Vielen Dank für dieses Gespräch!
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Beitragvon Nikolai » Montag 31. Dezember 2007, 01:19

Nikolai
 
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Re: Re:

Beitragvon Todoroff » Sonntag 12. September 2010, 22:24

Nietenhering
Nur mal nebenbei bemerkt: Ich finde es etwas befremdlich, dass Sie hier ständig sämtliche Naturwissenschaftler pauschal auf Teufel komm raus verteufeln
Diese Sprache ist kennzeichnend.
Sie meinen, jene, welche erst einen Krieg gegen Gott ermöglichen mit nie gekannten Waffen und nie gekannten Giften, also (auch) Ihre Mörder, gehören geehrt? Von wem? Von Knechten Satans? Das tun sie. Sie verleihen sich alle gegenseitig Nobelpreise. Sie lieben Ihre Mörder? Wenn ja, sind Sie bloß krank und dürfen wieder gehen.


und plötzlich aus heiterem Himmel
Wie heiter war denn der Himmel? Ist irgendwie erheiternd.
Naturwissenschaftler für Ihre
Autoritätsargumentation
Was verstehe Sie darunter?
heranziehen.
gelle, schon blöd, daß alle die, denen man vertraut, sich selbst und einander widersprechen und vollkommen uneins sind, wie das nun mal für alle Menschen, die in der Lüge leben, zutrifft.

Bedenken Sie:
Die Felle, die Sie hier davon schwimmen sehen, können Ihnen wenigstens nicht mehr über die Ohren gezogen werden.
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Urknall - ein infame Lüge

Beitragvon Todoroff » Montag 13. September 2010, 13:58

Nietenhering
Sie berufen sich auf die von Ihnen verdammten Naturwissenschaftler als Autoritäten, um Ihre Ansichten zu untermauern.
Komisch - und ich dachte Sie tun das AUSSCHLIESSLICH (sich auf Ihre Mörder berufen), weil Sie selbständiges Denken vehement verweigern - wie man sich doch irren kann, gelle.
Gottlose funktionieren IMMER und AUSCHLIESSLICH nach der Devise:
Was ich denk und tu, trau ich andern zu.
Das ist in diesem Forum bestimmt schon tausendfach demonstriert worden - Sie sind also der 1001.


Wenn irgendwann jemand kommt und ... ein Modell vorstellt, dass die Beobachtungen der Natur besser und umfassender erklärt als die UT
Wozu? Gott sagt, daß wir es nie wissen werden, weshalb geistige Kraft und Geld vergeudet wird (für den Tod - ABC-Waffen), statt Menschen zu helfen, weshalb alle NWler einen Krieg gegen Gott führen, zusammen mit ihren Gläubigen, also z.B. Ihnen, Feinden des Lebens, weshalb dieser Weg mit absoluter Sicherheit in die Hölle führt.
wird, da bin ich mir sicher, die wissenschaftliche Welt sich freuen, dass wir die Natur wieder ein bisschen besser verstehen
Na ja, das eben zeichnet die unglaubliche seelische und geistige Verkommenheit dieser sprechfähigen Affen aus und ist nicht mehr als eine Demonstration ihrer Dummheit und satanischen Besetzung.
und es zu einem Paradigmenwechsel kommen
völlig logisch für jeden, der nicht bis Zwei zählen kann. Welches Paradigma sollte wie wechseln? Das wissen Sie natürlich nicht, weil Sie nur dumm daher labern können in ihren Luftschlössern.

Römer 1,18-20
Der Zorn Gottes wird vom Himmel herab offenbart wider alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. Denn was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart. Seit Erschaffung der Welt wird Seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, Seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar.

Doch gerade NWler, welche ihr Leben lang mit der Erforschung der Schöpfung beschäftigt sind, erkennen Gott nicht, was deren unglaubliche Blindheit und Taubheit und Verbortheit und Verlogenheit und ihr verbrecherisches Sein als vollkommene Knechte Satans offenbart. Denn es bleibt:
Das ABC der NW sind die ABC-Waffen, der absolute Tod. Exakt daran kann man das Wirken des Teufels erkennen, nur Erkenntnislose eben nicht, denn Gottesfurcht ist der ANFANG der Erkenntnis, wovon aber Gottesleugner nichts wissen (wollen), weshalb sie lieber 1+1=3 (Dumm-wie-Ein-Stein) glauben (wollen). Dümmer geht nimmer? Doch!
Z.B.: Kriege führen zum Zwecke der Friedenssicherung. Vielleicht müßte man auch Sie ermorden, damit sie am Leben bleiben - was meinen Sie?
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Re: Re:

Beitragvon Elrik » Freitag 1. Oktober 2010, 06:29

Nietenhering hat geschrieben:
Todoroff hat geschrieben:Autoritätsargumentation
Was verstehe Sie darunter?


Sie berufen sich auf die von Ihnen verdammten Naturwissenschaftler als Autoritäten, um Ihre Ansichten zu untermauern.


Nicht ganz, wenn ich das mal so sagen darf. Diese, von wem auch immer, verdammten Naturwissenschaftler sind ausgezeichnete und annerkannte Wissenschaftler. Nun haben Sie aber gut erkannt, dass die nicht jeder auszeichnet und anerkennt, mancher gar nicht kennt. Aber das ist kein Hals- und Beinbruch, denn die Hauptsache ist, dass keiner weiß, wovon der Andre gerade redet. Nicht wahr? Also geht es doch um n bissel wadd andred! Warum sollten Wissenschaftler, die Gott nicht zutrauen den kleinsten Krümel zu erschaffen, überhaupt etwas Sinnvolles gegenüber Gottfanatikern zu sagen haben? Schlafen Sie mal ne Nacht drüber und kommen Sie nicht wieder bevor Sie das gemacht haben, denn es ist auch ohne dem keine Diskussion mit Ihnen.

Nietenhering hat geschrieben:
Todoroff hat geschrieben:gelle, schon blöd, daß alle die, denen man vertraut, sich selbst und einander widersprechen und vollkommen uneins sind, wie das nun mal für alle Menschen, die in der Lüge leben, zutrifft.


Nein, warum sollte das blöd sein? Wissenschaft lebt auch Diskurs. Wenn irgendwann jemand kommt und die UT mit Belegen falsifiziert oder auch ein Modell vorstellt, dass die Beobachtungen der Natur besser und umfassender erklärt als die UT, wird, da bin ich mir sicher, die wissenschaftliche Welt sich freuen,


Schonmal in einer Bibel geblättert und die vielen Bilder darin bewundert? Die Alternative zur UT gibt es schon länger als die UT und mich auch länger als meine Eltern, denn die waren ja nicht immer meine Eltern, sondern Menschen die ich selbst erst soetwas wie kennenlernen sollte. Sodass von Vorbestimmung durchaus, aber von einer Vorplanung die von Gott ausgeht nicht gesprochen werden kann. Auch wie Sie sich entscheiden ist ausschlaggebend sowohl für den Sturz als auch für die Erfüllung ihrer Bestimmung! Einen Plan legen Leute immer erst hinterher fest, weil die nämlich glauben, dass sich alle andern so entscheiden müssen wie sie selbst es taten und das dann auch verhindern, bzw. lenken und leiten, also in ihrem Sinne positiv beeinflussen wollen. Dagegen ist auch nichts einzuwenden. Nur "Evolution, Entwicklung und Entfaltung, ADE!" könnte man sagen ohne dabei eine Träne zu vergießen, aber auch ohne dem Leben zu gedenken, das sich seinen Weg bahnt, wie ein Fluß, der, als wäre er lebendig, eine Mündung in einen See oder in ein Meer sucht und dabei ein Flußbett gräbt, denn dessen Weg ist nur schätzbar. Jesus und Gott sind und bleiben jedoch immer die Selben, das heißt dass die ihren WEg vollendeten. Nur der Mensch erstickt am Leben, wobei er seine eigenen Spiele Arbeit nennt, sie nämlich nicht als Spiele liebt sondern sich gezwungen sieht sie zu erfüllen, aufgrund der schäbigen Herrschaft über Menschen, deren Potential für alle Dinge, weil weit überschätzt genauso weit untergraben wird. Und so ziehen ursprünglich noch friedliche Menschen in den Krieg gegen alles und jeden. Denn in die Enge getrieben glauben sie an die kleine insel die ihnen zu verfügung gestellt wurde, von Menschen für Menschen. Wir sind doch alle samt Brüder!! Und was für welche!!!

dass wir die Natur wieder ein bisschen besser verstehen, und es zu einem Paradigmenwechsel kommen. Ich hätte damit kein Problem. :-)


Was heißt hier "wieder" und was "besser verstehen"? Glauben Sie verscheißert, belogen worden zu sein, glauben sie es nicht genug! Wahrhaft schrecklich wärs aber um Sie bestellt, könnten Sie keinen Stein über einen Andern stapeln, wie es ein Maurer auch morgen noch tun wird. Aber sooo einfach ist das ja nicht!! NEIN, Sie brauchen eine Bedieungsanleitung, können mögliche Schwierigkeiten, die auf sie zukommen, nicht sehen, aber vor allem nicht beheben, wie auch, ohne sie zu sehen, während Sie dann davor stehen?! Gebaut wird immer irgendwo, aber nicht immer muss irgendwo gebaut werden. Da ist es bestimmt nützlich ausgehend von Paradigmen einen Wechsel zu fordern, aber zusammenhanglos, wie ich finde. Ich rätsle noch. Die Welt lernt man kennen, indem man in ihr lebt und dadruch auch ein Stück mehr von sich selbst, doch niemals im Ganzen, denn Gott ist das Ganze und das Große. Das wird für Sie bestimmt etwas wahrhaft Neues sein, nachdem sie erkannten dass Gott zu gewähren den einen oder anderen Krümel erschaffen zu haben, auch keine Diskussion, nicht einmal eine Basis einer Diskussion ist.
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Die Idiotie des Urknallmodells

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 6. Oktober 2010, 23:06

Wenn Verbrecher wie die NWler, unser aller Mörder, sich gegenseitig widerlegen, so ist das sehr wohl erwähnungswürdig und logisch stringent, diese Verbrecher ihrer Verbrechen zu überführen.

Ich behaupte nur, dass, wenn jemand mit einer plausiblen, verifizierten Theorie kommt, die sich als eleganter und einfacher (Ockhams Rasiermesser) als die UT erweist, wird das Urknallmodell so schnell kippen,
Sie existiert, aber sie wird nicht geglaubt.
wie Sie "Hoppla" sagen können. Doch eine solche ist nicht in Sicht.
Lüge!

Und eine Bedienungsanleitung für was auch immer brauche ich nicht.
sagt kleines dummes Besserwisserchen und lügt.
Noch mehr naturwissenschaftliches Verständnis von der Natur
Niemand weiß, was das sein soll, NATUR. So lügen die Lügner und Mörder den ganzen Tag vor sich hin, um ihr verbrecherisches Sein zu rechtfertigen. Sie werden alle mit dem zweiten Kommen von Jesus Christus hinweggefegt.

Offenbarung 21,1-4
Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr. Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden Sein Volk sein; und Er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.

Die Mühsal hat in der Hölle nie eine Ende - wie erhebend.


und unserem Platz im Universum dagegen gerne.
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Re: Zweifel am Urknall

Beitragvon Aldoned » Freitag 27. Mai 2016, 05:53

Für Leserinnen und Leser ohne große wissenschaftliche Vorbildung ist so
etwas überraschend - oder steht die Behauptung vom Urknall schon länger in
der Kritik?
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Re: Zweifel am Urknall

Beitragvon Lichtenberg » Sonntag 8. Januar 2017, 11:20

Hallo Leute, der Nachweiser des Urknalls Stephen Hawking hat heute Geburtstag, feiert alle schön, er hat ein weiteres Geheimnis der Weltwerdung bewiesen.
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Re: Zweifel am Urknall

Beitragvon Todoroff » Sonntag 8. Januar 2017, 14:57

Lichtenberg
Ist heute der 1. April?
Hallo Leute, der Nachweiser des Urknalls...
Urknall ist reiner GLAUBE, bis heute, das genaue Gegenteil von Wissenschaft! Wodurch soll diese Lüge denn nachgewiesen sein?

... Stephen Hawking
ein körperlicher und seelischer und geistiger Krüppel, ein Knecht Satans, ein Lügner und Mörder

... hat heute Geburtstag, feiert alle schön, er hat ein weiteres Geheimnis der Weltwerdung bewiesen.
Bis jetzt ist GAR NICHTS bewiesen, außer das all dieser Unfug verlogener Schwachsinn ist. Das ist bewiesen, mathematisch, philosophisch und experimentell.
Dawkins, Hawking, Einstein und Darwin sind die herausragenden Verbrecher der Neuzeit, die Begründer des Untergangs der Menschheit, Feinde Gottes und damit des Lebens und damit der Menschheit!

Der Glaube an Naturgesetze ist Verrat an Jesus Christus
viewtopic.php?f=12&t=3035

http://www.gtodoroff.de/gottbew.htm # Gottesbeweise

Verbrecher Einstein teilt durch Null
http://www.gtodoroff.de/lt-null.htm

Über 50 Widersprüche in RTh, UTh und ETh!
viewtopic.php?f=12&t=3627

Universum = Gott = Universum
viewtopic.php?f=12&t=3256

Dreiteilung der Welt = Beweis für Schöpfung
http://www.gtodoroff.de/dreiteil.htm

Schöpfung = materialisierte Mathematik
wie jeder Computer
Fraktale Geometrie = Chaostheorie = Schöpfungsaufbau
viewtopic.php?f=17&t=3394

Und woher kommt Gott
Ursache und Sinn allen Seins
Frage wird beantwortet
http://www.gtodoroff.de/buch.htm
http://www.g-todoroff.de

Trinity = Sin against Holy Spirit
http://www.gtodoroff.de/dreiei.htm # satanische Lüge vom DEG
http://www.gtodoroff.de/antichr.htm # Der Antichrist

Sünde wider den Heiligen Geist, die nicht vergeben wird
viewtopic.php?f=22&t=3076

Schöpfungsgesetz
http://www.gtodoroff.de/edg.htm

Evolution=faschistische Ideologie
keine Wissenschaft
(nur noch) geglaubt von Vollidioten
propagiert von Verbrechern.
http://www.gtodoroff.de/evoluth.htm

Gesegnetes 2017
viewtopic.php?f=1&t=3632

Unser gelebter Weltuntergang = Selbstausrottungswahn
viewtopic.php?f=12&t=3628
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Re: Zweifel am Urknall

Beitragvon Lichtenberg » Sonntag 15. Januar 2017, 19:54

Herr Todoroff, sie bezeichnen den Urknall alls Glaube - und die Bibel als wissenschaftliches Pflichtlektürewerk, aus dem sich sogar mathematische Gleichungen generieren. Verwechseln sie da nicht einiges? Die Bibel ist eine willkürlich zusammengestoppelte Sammlung frommer Sagen und Legenden, oftmals gestohlen aus noch älteren Schriften, als die Bibel selbst, ( Gigamesch-Epoche,z.B.) ausserdem ist sie voller Widersprüche, und nur ein total verblendeter und vollkommen kritiklos Mensch kann sie als Wort Gottes, oder gar als von Gott persönlich geschrieben, bezeichnen.
Wissenschaftler hingegen erstellen Theorien und warten darauf, dass man sie im Laufe der Jahre durch neue Erkenntnisse vertifiziert. So bei der "allgemeinen Relativitätstheorie", würde sie nicht so sein, wie Einstein sie Voraus berechnete, könnten sie jedes Navi in die Tonne klopfen.Öffnen sie doch mal die Augen und sehen die Welt, so wie sie ist, es wird Ihnen mit Sicherheit mehr Lebensqualität geboten.
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