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Denn da die Welt angesichts der Weisheit Gottes auf dem Weg ihrer Weisheit Gott nicht erkannte, beschloss Gott, alle, die glauben, durch die Torheit der Verkündigung zu retten.
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Die Wissenschaft hat Religion noch nicht untersucht

Allgemeines über die Religion

Moderatoren: Todoroff, Eser

Die Wissenschaft hat Religion noch nicht untersucht

Beitragvon Michael_C » Dienstag 22. September 2009, 00:34

Religion wird von der Wissenschaft gerne reduziert auf ihre menschlichen Emotionen und Bedürfnisse.

Das mag ja zutreffend sein für viele Religionen.

Sie trifft nicht zu auf die abrahamitische Religion.

Denn Abraham nahm gerade in diesen Dingen Nachteile in Kauf.

Ihn faszinierte die Tatsache,
dass alle "subjektiven Wahrheiten", letztlich eine kausale Ursache haben.


Er schmolz die Sichten der Menschen, ihre Götzen ein,
und erklärte einen Einzigen Gott zur ursprünglichen, sinnigsten Wahrheit all dessen was ist.

Abrahams Religion hat also völlig andere Motive, als der heutige Wissenschaftsbetrieb gerne untersuchen/gelten lassen will.
Die Wissenschaft provoziert so falsche Versuche, u.a. durch fehlende/falsche Parameter.


Abraham ist somit der erste, der die Frage nach der Weltformel stellt,
lange bevor im 19. Jh einige intelligente Physiker entgegen den Druck ihrer Kollegen,
diese Frage für die Wissenschaft entdeckte.

Abrahams Glaube war so eindringlich,
dass selbst Echnaton auf Gläubige zurück greifen konnte,
und so innerhalb kürzester Zeit einen für das offizielle Ägypten neuen Kult ins Leben bringen konnte.
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Re: Die Wissenschaft hat Religion noch nicht untersucht

Beitragvon Todoroff » Dienstag 22. September 2009, 12:00

Michael_C
Religion wird von der Wissenschaft gerne reduziert auf ihre menschlichen Emotionen und Bedürfnisse.
Das mag ja zutreffend sein für viele Religionen.
Sie trifft nicht zu auf die abrahamitische Religion.
Auch Abraham war kein Religionsstifter, nur Mohammed.
Ausnahmslos alle Religionen sind Menschenwerk, Erfindungen des Menschen, nicht die Wahrheit, die Jesus Christus IST, der eins ist mit Gott als Sein monogener Sohn. Abram ist Gott erschienen, den Er später Abraham nannte, und er hat nach den direkten Anweisungen Gottes gehandelt. Das war rund 2.000 Jahre nach Adam und Eva, rund 300 Jahre nach der Sündflut, also nach jüdischem Kalender grob 1.700 v.Chr.

1 Mose 15,6-7
Abram glaubte dem Herrn, und der Herr rechnete es ihm als Gerechtigkeit an. Er sprach zu ihm: Ich bin der Herr, der dich aus Ur in Chaldäa herausgeführt hat, um dir dieses Land zu eigen zu geben.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Die Wissenschaft hat Religion noch nicht untersucht

Beitragvon Michael_C » Mittwoch 23. September 2009, 23:21

Todoroff hat geschrieben:Michael_C
Religion wird von der Wissenschaft gerne reduziert auf ihre menschlichen Emotionen und Bedürfnisse.
Das mag ja zutreffend sein für viele Religionen.
Sie trifft nicht zu auf die abrahamitische Religion.
Auch Abraham war kein Religionsstifter, nur Mohammed.
Ausnahmslos alle Religionen sind Menschenwerk, Erfindungen des Menschen, nicht die Wahrheit, die Jesus Christus IST, der eins ist mit Gott als Sein monogener Sohn. Abram ist Gott erschienen, den Er später Abraham nannte, und er hat nach den direkten Anweisungen Gottes gehandelt. Das war rund 2.000 Jahre nach Adam und Eva, rund 300 Jahre nach der Sündflut, also nach jüdischem Kalender grob 1.700 v.Chr.

1 Mose 15,6-7
Abram glaubte dem Herrn, und der Herr rechnete es ihm als Gerechtigkeit an. Er sprach zu ihm: Ich bin der Herr, der dich aus Ur in Chaldäa herausgeführt hat, um dir dieses Land zu eigen zu geben.



Ich habe ja nicht gesagt, dass Abraham Religionsstifter war. (Mohammed war mehr Reformer, aber das sprengt dieses Forum.)
Abraham erkannte SELBST (!!!) - siehe Bibel ohne göttlichen Einfluss - dass die Wahrheitssucher damaliger Kulturen,
zu kurz, zu Poly-Philosophisch, Poly-Theologisch, Poly-Spirituell dachte.

Dass sich daraus eine Religion entwickelte,
liegt in der Natur der Sache, wenn soetwas auf Gesellschaft, auf Nachahmer übergeht. Abraham erkannte nur die Lücken in den Weltbildern anderer und folgte dem nicht mehr.
Er machte sich - körperlich UND GEISTIG auf Wanderschaft. Friedlich. Standpunkte (ver)treten war seine Sache nicht.
Er wanderte und reifte dabei.

-----------------------
Ich gehe weiter, nur ein wenig weiter, ...
(Manfred Siebald ... YouTube lässt grüßen)
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