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Von Christus zur "katholischen Kirche", dann zur Papstkirche

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Von Christus zur "katholischen Kirche", dann zur Papstkirche

Beitragvon Michael_C » Mittwoch 14. Oktober 2009, 22:56

"Ich bin stolz ein Katholik zu sein ... Mitglied einer sozialen Gemeinschaft."
Was hat das mit Religion zu tun, außer ihrem Missbrauch für soziale-emotionale Bedürfnisse,
unter der Deckung "Religion" ?


Der Begriff "katholische Kirche", spielt für die Bibel überhaupt keine Rolle.

Erst Ignatius von Antiochien (selbst Bischof einer Stadt mit einer wachsender Anzahl von Kirchen) prägt diesen Begriff.
Sein damaliges Verständnis: "Wo Christus ist, ist die katholische Kirche". (Faktische Ökumene also, kein medialen Rummel um den Begriff.)

Katholisch ist also in seiner ursprünglichen Bedeutung ein Begriff der Lehre.
Gott aber alleine der Richter WER dazu gehört.

Erst die europäische Romkirche engte das Verständnis auf "katholisch" ein
auf ein Ansprungsdenken, einer religiösen Organisationseinheit.

In den elend langen Jahren der "Heilsgeschichte" dieser Kirche, hat diese Kirche diese Aussage immer weiter eingeengt auf die Papstkirche von Rom.
Katechismus der Papstkirche (837): "gehören voll nur die, welche sichtbar sich eingliedern liesen im Gefüge Papst und Bischöfe ..."
(837): "sich eingliedern lassen in die kirchliche Leitung ..."
(837): "Nicht gerettet wird, wer nur mit dem Leib in der Kirche ist, nicht aber sein Herz an sie verliert ..." (Psychotechniken der seelischen Unterordnung und religiösen Bevormundung)

Und der Schlußstrich dieser vernetzten Fundamentalisierung:
(846): "Außerhalb der Kirche kein Heil"
(843): Ausgerechnet die Papstkirche mit ihren Bildern von Gott, diffamiert andere Religionen als "Suche im Schatten und Bildern".

Somit wäre auch Abraham kein Heil möglich, durch den alleine Gott die Welt gesegnet hat ... allen stolzen "Urbi-et-Orbi" Kundgebungen zum Trotz.
Letztlich spricht diese Form der katholischen Kirche anderen Religionen das Recht auf rechten Glauben ab. Allen Beschwichtigungen zum Trotz.

Und letztlich lästert sie Gott, indem sie sich auf dessen Richtertron setzt. Nicht nur innerhalb des Christentums,
gegen andere Kirchen. Aber vor allem GEZ-Staatsmedien, halten ihre schützende Hand über die Papstkirche. Geschichte ist Wiederholung moralischer Fallstricke.

Der vorläufige Schlußstrich der Kirche der Apartheid
ist die Aberkennung der lutheranischen Kirche als Kirche (im Papst-Papier mit dem schönen Namen "Dominus Iesus", 6. August 2000)

Die Ökumene ist gescheitert. Sie ist für den Vatikan nur ein Aushängeschild in seinem Spiel um öffentliche Meinungsbildung.
In Wahrheit verfolgt er langfristig sein altes Apartheitsdenken in religiösen Fragen.
Da der Islam derzeit zu druckvoll ist, vergeht man sich eben an der Christenheit, des Welt-Katholizismus (um in der Sprache nicht-römischer Kirchenäter zu bleiben).

Leider hält der GEZ-Staatssender ZDF seine schützende Hand über diese Kirche der Apartheid
und verklärt sie mit ihren betörenden Zeremonien und Selbstbezichtigungen.

ARD & ZDF (beides GEZ-Staatsmedien) sind die Kreuzfahrer der Papstkirche in der Moderne
und Spalter der Religion und des Christentums.
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Michael_C
 
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