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Kurz vorm Ende

Allgemeines über die Religion

Moderatoren: Todoroff, Eser

Kurz vorm Ende

Beitragvon Thopetersen » Mittwoch 29. August 2012, 09:53

Guten Tag,
als Neuer in einem Forum sollte man sich vorstellen, ich fass mich kurz, meine Person ist nicht wichtig.
Jahrgang 1955, Mann, gläubig, glaube auch an Jesus, nicht an "Gottessohn", nicht an "Trinität", bin verheiratet, 4 Enkel. Sollte als Vorstellung reichen, wer mehr wissen will soll fragen bitte.
Zu diesem Forum fand ich durch die Seite "Dummheit", und von dort an weiter.

Vor etwa 10 Wochen hatte ich Erlebnis, ich glaube, dass Gott einem die Seele hinführen kann wohin Er will, wie lange Er will, und Er zeigt was Er will.
Ich schlief zuhause, nüchtern, am Morgen wachte ich auf, schockiert, warum erzähle ich jetzt hier.
Ich fasse mich kurz, so kurz es geht.
In meinem "Traum" erlebte ich ca. 18 Jahre Leben von mir, "ich" in einem anderen, mir bis dahin Unbekannten, der aber natürlich auch ich war.
Diese 18 Jahre kann ich erzählen, viele Tage, Monate und Jahre die ich erlebte, dort, in einem kleinen Ort in Bayern in den Voralpen, in einem Ort
den ich nicht kenne, eine mir unbekannte Gegend, mit bis zu dieser Nacht unbekannten Personen, ich erlebte meine Eltern, andere als ich sie hier hatte, ich wohne im Mittelgebirge in Hessen, diese Geschichte endete 1952, und sie begann etwa 1934, als ich im zweiten Schuljahr war.
Bitte denke niemand ich sauge mir etwas aus den Fingern, dazu ist mir diese Sache viel zu ernst, viel zu schlimm, ich würde es nicht wagen.
Jetzt könnte ich beschreiben, die Schule, meine Schulfreunde, unser Dorf, die Zeit im Krieg, meine Nachbarn, und so vieles mehr, aber das ist nicht das Wesenliche, nur dass ich es erzählen könnte, Tagelang am Stück, ich war ca. 18 Jahre dort, und ich habe sie erlebt.

Nur das, was für mich das Wesentliche ist, das erzähle ich, mit einem kurzen Übergang.
Im Winter 51/52 habe ich einem ein Jahr älteren Mann die Freundin ausgespannt, sie war meine große Liebe, drei Tage danach beging er Selbstmord, und drei Tage danach war seine Beerdigung, katholisch, war ich dort auch, man sprach von einem Unfall, wegen den Segnungen die sonst ausgefallen wären etc., hier, zuhause war ich evangelisch, ich bin aus der Kirche ausgetreten, die brauche ich nicht.
Im folgenden Frühjahr zog sie mit ihren Eltern weg.
In diesem Frühjahr ging ich über eine Hochwiese, alles grün und viele Blumen, ein Baum, Weidezaun, und vor mir auf einmal eine Treppe wie aus hellgoldenem Glas, etwa ein Meter breit, leicht gebogen wie eine angedeutete Wendeltreppe, ein Schritt über dem Boden schwebend, das obere Ende nicht zu erkennen.
Ich machte diesen Schritt, und war sofort ganz oben, etwa einen Kilometer hoch oder auch etwas mehr, die Treppe endete an einem Podest, etwas breiter als sie, und ich konnte in einen Eingang schauen. Das war wie eine Wolke von Horizont zu Horizont, der Eingang rund, etwas breiter als die Treppe, und der Eingang bewegte sich etwas so wie sich Wolken eben etwas bewegen.
Ich sah vier Personen in einem Raum dessen Ende ich nicht erkennen konnte, drei Leute sahen mich kurz an und beschäftigten sich weiter mit etwas das ich nicht erkennen konnte, so etwa als räumten sie etwas auf oder um, so etwa. Der Vierte, ein Mann, schlank und hochgewachsen, ich schätzte ihn so etwa 2Mtr, groß, in einer hellbraunen Kutte wie eine Djellaba, ein arabischer Umhang, kam zu mir, schaute mich an, und teilte mit Einiges mit, er redete nicht, es war eine Art der Gedankenübertragung.
Er "sagte": "Nein, die Katholiken kommen alle nicht ins Paradies", ich erschauderte, er "sagte" weiter, "Die Christen kommen alle nicht ins Paradies, außer denen, die nicht Jesus zum Gott genommen haben, und die keine Figuren anbeten, keine Heiligen, keine Gottesmutter. Nur die, die Den Einen Gott anbeten."
Dan zeigte er mir die Leute die nicht hineinkommen dürfen, er deutete auf die Welt unter mir, ich sah eine graue Menschenmasse von Horizont zu Horizont, ein paar hellhäutige Gesichter als Punkte zu erkennen, also alle Hautfarben dabei, mehr als eine Milliarde, sie waren am Horizont nicht zu Ende. Und dass es mir in diesem Moment nichts bedeutete, so wie es diesen vier Leuten auch nichts bedeutete, denn Gott schenkt Vergessen an die, die ins Paradies kommen, Vergessen an die, die nicht hineindürfen, auch das "erklärte" er mir. Ich "fragte" warum ich das gezeigt bekomme, er "sagte": "Weil du es sehen wolltest, du hast gefragt." Ja, ich hatte gefragt, ich hatte Gott gebeten Er möge mir etwas zeigen, nicht zum Beweis, sondern für meinen Glauben, für meine Gewissheit, für meine Festigung. Und das hatte ich nun davon.
Und dass es ihnen egal ist wegen dieser Gnade des Vergessens, und dass ich sie ruhig lachen lassen soll denn ich könnte fast nichts tun, es sei auch nicht meine Aufgabe etwas zu tun, ja, wenn ich es erzählen wollte gerne, aber auch dass keine Hilfe von Oben mehr kommen wird, nichts, Ende. "Du bist auch nicht schuld wenn keiner darauf achtet, DU wolltest das, von uns kommt nichts mehr."
Und dass es die allerletzte Erinnerung daran werden könnte, die Tore sind auf, die Hölle glüht und ist bereit für sie.
Und wie man mich wieder hinunter schickte, fast Gewalt mussten sie anwenden weil ich bleiben wollte, aber dann machte ich den Schritt auf dieser Treppe.
Diese hellen Glocken, keine Kirchenglocken, kleine mit silbernem Klang, die mich wieder zurückriefen, wie zur Orientierung wohin ich gehen sollte, dieses Gebimmel kam aus dem Dorf und ich sprach in Reimen, ein paar einzelne Sätze fallen mit auch noch ein. Danach war ich wieder im Dorf, und erzählt habe ich das den Leuten, und geglaubt haben sie mir nichts davon.
Dann bin ich aufgewacht. Und hier musste ich mich auch zuerst etwas zurechtfinden, das Bett, das Zimmer, dieser Kerl, ich, dieses Jahr hier 2012 in einer ganz anderen Zeit, es war alles noch da, fast noch greifbar, gerade das, um was es eigentlich ging, ganz nah, und unendlich weit weg.
Ich hab geheult wie ein Hund als ich zu meiner Frau in die Küche ging, sie machte sich fertig für die Arbeit, und wie sie erschrak, und das was ich ihr erzählt hab, sie dachte gleich,dass sie mich wohl im Krankenhaus demnächst besuchen müsse, doch ich konnte sie schon bald beruhigen denn ich war wieder gefasst. Ja ich war dort gewesen. Und wollte auch wirklich nicht mehr von dort fort, denn wer das schon gesehen hat will hierher nicht mehr, garantiert.

Immer wieder wurden sie gewarnt, immer wieder, zum Gott haben sie ihn erklärt und beten ihn an, beten Steine und Holzstücke an, Papierfetzen und allen möglichen Dreck beten sie an, ja Dreck!
Heilige? Nur Einer ist Heilig! Erklären Menschen für heilig, welch ein Vergehen gegen Ihn!

Dieses Entgültige, Verlorene, alleine gelassen weil schon alles gesagt wurde, so als ob der Deckel zugemacht wird, lange genug gewartet, wie wenn der Zug abfährt und noch einer beim Abfahren aufspringen kann, die Durchsage und der Pfiff vom Zugführer ist schon geschehen, Platz wäre noch genug, die aber warten auf eine persönliche Extra-Einladung fürs Erste-Klasse-Sonderabteil mit ihrer eigenen Bedienung, aber die Strecke ist schon abgerissen, das ist der letzte aller Züge, und ich stehe ganz hinten auf dem Trittbrett und schreie mir die Seele aus dem Leib und die lachen nur, denn auf so einen wie mich hört man nicht, auf einen mit dreckigen Hosen von der Arbeit, ohne Schlips und Geld das aus der Hosentasche hängt, der weit unter ihnen steht weil er nicht einmal einen Schulabschluss hat und auch sonst nichts vorweisen kann, keine Beweise, gar nichts.Und dass ich nichts Besonderes bin, es geht nicht um mich, ganz und gar nicht gehts da um mich.

So, das wars, 18 Jahre in einer Nacht, in vielleicht einer halben Stunde, würde mir das einer erzählen was würde ich tun?
Der spinnt, würde ich vielleicht denken, der spinnt.
Wisst Ihr, die wollen "Auserwählt" sein weil sie bewundert werden wollen, gelobt und für heilig gehalten wollen sie sein, deshalb wollen sie so sein, auserwählt.
Dabei ist es Trauer, Sorge, Schmerz, Schlaflosigkeit und alles kurz vorm Durchgehen, nie wollte ich das, und ich bin es auch nicht, etwas gezeigt habe ich bekommen und es war nur furchtbar.

Angst habe ich keine, nicht im geringsten, nur kein Ziel und keine Pläne mehr, ich warte, und warne, mehr geht nicht.
Ich selbst fühle mich viel älter, vor wenigen Wochen habe ich mich noch richtig jung gefühlt, nicht wie über 57, ein Gefühl hatte ich wie damals als ich noch keine 30 war. Das ist nun weg, jetzt fühle ich mich erwachsen, nicht alt, aber erwachsen.

Warum ich das hier erzähle?
Keine Ahnung, vielleicht weiß ja jemand von hier etwas.

Viele Grüße,
Thomas
Thopetersen
 
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Re: Kurz vorm Ende

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 29. August 2012, 14:22

Thopetersen

Lieber Thomas, was Sie im Traum geschenkt bekommen haben, hat mir Gott in identischer Weise als Erkenntnis geschenkt.
Daß Sie jetzt kein Ziel und keine Pläne mehr haben, paßt nicht dazu. Ich empfehle Ihnen www.gtodoroff.de/wiegott.htm
1.
Schenken Sie Ihr Leben Jesus Christus.
2.
Bitten Sie um den Heiligen Geist
3.
Verkündigen Sie (das Evangelium, das Sie zunächst gelesen haben müssen)
4.
Lesen Sie die Bibel (täglich).

Römer 8,9
Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu Ihm.

Der Geist Christi ist der Heilige Geist. Wer nicht zu Jesus gehört, landet in der Hölle.

Jesus Christus ist der Weg. Befinden Sie sich IN Ihm?

Johannes 14,6
Jesus Christus sagte: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch Mich.

Johannes 17,20-23
Aber Ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an Mich glauben. Alle sollen eins sein: Wie Du, Vater, in Mir bist und Ich in Dir bin, sollen auch sie in Uns sein, damit die Welt glaubt, daß Du Mich gesandt hast. Und Ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die Du Mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, Ich in ihnen und Du in Mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, daß Du Mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie Mich.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Kurz vorm Ende

Beitragvon Thopetersen » Mittwoch 29. August 2012, 17:23

Lieber Georg,
erstmal herzlichen Dank für Ihre gut gemeinten Ratschläge, und auch für Ihre sofortige Antwort.
Was Ziel und Pläne betrifft, so verhält sich das so, dass meine Pläne dahingehend sind, so viele Menschen wie sie mir begegnen und sie mit sich reden lassen darauf hinzuweisen, dass Gott existiert, und dass sie darüber nachdenken sollen, müssen müssten sie, aber sollen ist für die meisten gerade an der Grenze
der Zumutbarkeit, und ich bin immer froh, wenn sie es tun, zuhören und nachdenken, ein Anfang. Das Ziel ist klar, es ist die Gnade Gottes, und die kann man sich nicht verdienen, sowenig wie man sich sein Leben verdienen konnte, es wurde uns geliehen, um Gnade kann man betteln, ich bin ein Bettler, in diesem Sinne. So ist der Weg das Ziel, auch wenn dies nach buddhistischer Lehre klingt, aber damit habe nichts zu tun, diese Lehre sehe ich als Irrtum an, und als Verfälschung von Worten, die vor 2500 Jahren ein kluger Mann, vielleicht auch ein Gottgesandter, ich weiß es nicht, gesagt hat, so wie die "heiligen Bücher" leider auch Opfer der Fälscher und Dichter geworden sind, die auch in der Bibel gehaust haben, mit der ich schon viele Jahre beschäftigt habe und sie heute meistens nur noch lese und zitiere, um Christen zu zeigen, wo diese Verfälschungen zu finden sind, und welchem Irrtum sie erliegen, wenn sie sich auf ein vermeintliches "unverfälschtes Wort Gottes" verlassen, und dabei verlassen sind.

Ich würde sehr gerne das Evangelium lesen, doch das, was man als Evangelium benennt, ist es keineswegs. Herr Todoroff, ich habe Ihre Artikel, ihre Internetseiten zwar noch nicht ganz gelesen, und es gibt darunter Einiges wobei ich Ihnen zustimmen kann, aber auch bei vielen Angelegenheiten nicht, dabei respektiere ich Ihr Engagement, Ihren Mut, dabei ist es nicht nur Respekt, es ist auch Anerkennung für das Was Sie tun, selbst wenn ich doch nicht ganz mit allem einverstanden bin, wobei es aber, wenn ich es auf das Wesentliche beziehe, nämlich den Glauben an Einen Gott, die Verweigerung der Irrlehre der Trinität und des "Gottes Jesus", Zufall, und auch teilweise Ihre Ansicht über die "Naturgesetze", und auch noch anderes, für mich Punkte sind denen ich schon weitgehend zustimmen kann, manches aber doch anders sehe, aber ich Sie hier weder kritisieren will und erst recht nicht meine, Sie in diesem oder jenem belehren zu müssen. Eine Sache ist es aber doch bei der wir geteilter Meinung sind und es wahrscheinlich auch bleiben werden, der Koran.
Mit diesem Buch habe ich mich auch sehr befasst, ich sehe es ganz anders als Sie es tun. So schreiben Sie, Mohammed wäre der Gründer des Islam, Sie schreiben Jesus Christus ist kein Religionsstifter, damit haben Sie recht, das sage ich auch, aber Mohammed war auch kein Religionsstifter, das waren die, die analog zum Christentum, nach ihm die Zügel in die Hand genommen haben, Irrglaube mit Feuer und Schwert verbreiteten, so wie es auch die Katholiken handhabten.
Es ist keine andere Geschichte, es ist die gleiche. Man legte ihm Worte in den Mund die er nie sagte, sagte ihm Taten nach die er nie getan hat, dichtete und log nur wegen Macht über die Menschen, Einfluss, Geld, Frauen, alles das haben sie getan. Und so ist das, was heute "Islam" heisst, ein Aberglaube, wie das, was heute "Christentum" heisst, die einen betrogen den Norden, und die anderen betrogen den Süden, wobei sich die Betrüger einig sind, und auch den gleichen Herrn haben, den Satan.

Die Opfer des Katholizismus sind ca. 500.000.000 Menschen, ganze Völker wurden geschlachtet, Sie wissen sicher, dass es sehr viele Verse in der Bibel gibt die zu Mord und Totschlag aufrufen, auch zum Völkermord, ich brauche diese nicht anzuführen, sie sind. Man könnte darüber reden, aber es ist schwer, gerade dann, wenn man die Bibel als Wort Gottes sieht, und ich es Ihnen beweisen kann, dass sie es nicht ist. Das Evangelium, weswegen Jesus gesandt wurde, existiert vielleicht noch in irgendeiner Katakombe Roms, denn das, was Evangelium genannt wird sind Geschichten, Worte kluger Männer, von denen sicher auch einige dabei waren die es gut meinten, aber sie nannten sich "inspiriert von Gott", eine falsche Behauptung, wie auch die Übersetzer, die die Schrift verfälschten, strichen und ergänzten, auf Geheiß ihrer jeweiligen Obrigkeit, oder auf eigenes Gutdünken. Soviel erst mal dazu.

Tatsächlich lese ich in der Bibel fast täglich, ich habe Übersetzungen aus vielen Sprachen, Sie würden sich vielleicht wundern wie viele Bibeln es gibt, alleine schon was sie aus aus diesem Satz der Bergpredigt gemacht haben Mt 5, 3: "makarioi oi ptwcoi twi pneumati", füllt mehrals eine DIN/A4 Seite verschiedenster Auslegungen, z.B. "Geistig, geistlich Arme, arme, Hilflose, Sanftmütige, Demütige, am Ende eines Stranges, Kapierende usw."
es ist gar nicht möglich dazu Stellung zu nehmen weil man mindestens alleine für diesen Satz ein ganzes Jahr benötigen würde um zu erklären, zu beweisen usw., wollte man es ausführlich machen, ein Unding. Die Trinität wurde eingefügt, "Gottes Sohn" hingeschrieben wo nichts davon stand, fast endlose Geschichte, und das schlimmste, rückgängig kann man es nicht mehr machen, die haben im 3. + 4. alles Mögliche verbrannt.

Sie schrieben mir: "Wer nicht zu Jesus gehört, landet in der Hölle." Jesus und ich, wir haben den gleichen Herrn, der Einen! Wir haben den gleichen Feind,
den erklärten Feind aller Menschen, mein Leben gehört Gott, was mir nicht gehört verschenke ich nicht, und ich werde das tun was ich kann damit
man kapiert dass sie Götzenanbeter sind und das sein lassen, denn das ist gewiss, alle Sünden kann der Herr vergeben, diese vergibt Er nicht.
Und das kann man in der Bibel lesen, 5 Mose 13: 7 -12: "Wenn dich dein Bruder, deiner Mutter Sohn, oder dein Sohn oder deine Tochter oder das Weib in deinen Armen oder dein Freund, der dir ist wie dein Herz, heimlich überreden würde und sagen: Laß uns gehen und andern Göttern dienen! - die du nicht kennst noch deine Väter, von den Göttern der Völker, die um euch her sind, sie seien dir nahe oder ferne, von einem Ende der Erde bis an das andere, so willige nicht darein und gehorche ihm nicht. Auch soll dein Auge seiner nicht schonen, und sollst dich seiner nicht erbarmen noch ihn verbergen, sondern sollst ihn erwürgen. Deine Hand soll die erste über ihm sein, daß man ihn töte, und darnach die Hand des ganzen Volks. Man soll ihn zu Tode steinigen, denn er hat dich wollen verführen von dem HERRN, deinem Gott, der dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthaus, geführt hat, auf daß ganz Israel höre und fürchte sich und man nicht mehr solch Übel vornehme unter euch.

Viele Grüße
Thomas
Thopetersen
 
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Re: Kurz vor dem Ende

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 30. August 2012, 14:44

Thopetersen
Das Ziel ist klar, es ist die Gnade Gottes, und die kann man sich nicht verdienen, sowenig wie man sich sein Leben verdienen konnte, es wurde uns geliehen,
nein, es wurde uns geschenkt
um Gnade kann man betteln
nur bei Menschen, niemals bei Gott.
ich bin ein Bettler, in diesem Sinne. So ist der Weg das Ziel,
Sehr falsch. Das ist esoterischer Unfug, von dem Sie sich unbedingt befreien müssen. Das Ziel ist das Reich Gottes, sich von Gott (von Seinem Abbild = Geschöpf Gottes) zu Seinem Ebenbild (Jesus Christus = Sohn Gottes) (um-)gestalten zu lassen in dem und durch den Heiligen Geist, der Erstlingsgabe, um die man bitten muß. Das ist das Ziel. Der Weg ist Jesus Christus.

auch wenn dies nach buddhistischer Lehre klingt, aber damit habe nichts zu tun, diese Lehre sehe ich als Irrtum an, und als Verfälschung von Worten, die vor 2500 Jahren ein kluger Mann,
der Teufel hat Buddha die Hölle als Nirwana vorgegaukelt, in welcher es die Reinkarnation tatsächlich gibt.
vielleicht auch ein Gottgesandter,
mit Sicherheit nicht
ich weiß es nicht, gesagt hat, so wie die "heiligen Bücher" leider auch Opfer der Fälscher und Dichter geworden sind, die auch in der Bibel gehaust haben,
das ist falsch, grottenfalsch. Die Bibel enthält Gottes unverfälschtes Wort. Das ist wissenschaftlich bewiesen.
Beweis (einer von vielen):

Jeremia 1,12
Ich wache über Mein Wort und führe es aus.

Gott ist nur dann ein Gott, ist Er allmächtig. Wären wir Menschen fähig, Sein Wort, Mensch geworden in Jesus Christus, zu verfälschen, wäre Gott nicht allmächtig und somit nicht Gott. Aus diesem Grunde ist Gott auch der allein Handelnde in Seiner Schöpfung und wir Menschen haben keinen freien Willen (das ist nur eine Illusion).

mit der ich schon viele Jahre beschäftigt habe und sie heute meistens nur noch lese und zitiere, um Christen zu zeigen, wo diese Verfälschungen zu finden sind, und welchem Irrtum sie erliegen, wenn sie sich auf ein vermeintliches "unverfälschtes Wort Gottes" verlassen, und dabei verlassen sind.
Das Wort Gottes ist nur zu erfassen MIT dem Heiligen Geist, den Sie (noch) nicht (erhalten) haben, weshalb Gott Sie in dieses Forum geschickt hat, weil Sie noch einigen Irrtümern unterliegen.

Ich würde sehr gerne das Evangelium lesen, doch das, was man als Evangelium benennt, ist es keineswegs.
Falsch! Was lesen Sie denn für Unfug?

manches aber doch anders sehe, aber ich Sie hier weder kritisieren will und erst recht nicht meine, Sie in diesem oder jenem belehren zu müssen. Eine Sache ist es aber doch bei der wir geteilter Meinung sind und es wahrscheinlich auch bleiben werden, der Koran.
Mit diesem Buch habe ich mich auch sehr befasst, ich sehe es ganz anders als Sie es tun. So schreiben Sie, Mohammed wäre der Gründer des Islam, Sie schreiben Jesus Christus ist kein Religionsstifter, damit haben Sie recht, das sage ich auch, aber Mohammed war auch kein Religionsstifter, das waren die, die analog zum Christentum, nach ihm die Zügel in die Hand genommen haben, Irrglaube mit Feuer und Schwert verbreiteten, so wie es auch die Katholiken handhabten.
Falsch! Im Koran finden wir stetig den Begriff Religion, in der Bibel nicht.
Es ist keine andere Geschichte, es ist die gleiche.
Der Koran ist das verfälschte Alte Testament, die Tora. Das kann man wissen!

Man legte ihm Worte in den Mund die er nie sagte,
Wer will das wissen!
sagte ihm Taten nach die er nie getan hat, dichtete und log nur wegen Macht über die Menschen, Einfluss, Geld, Frauen, alles das haben sie getan.
a)
Wieso glauben Sie das?
b)
Warum glauben Sie das, was doch niemand wissen kann.


Und so ist das, was heute "Islam" heisst, ein Aberglaube, wie das, was heute "Christentum" heisst, die einen betrogen den Norden, und die anderen betrogen den Süden, wobei sich die Betrüger einig sind, und auch den gleichen Herrn haben, den Satan.
Korrekt!
Wenn der Koran ein Lügenpapier ist - da stimme ich mit Ihnen überein -, wer will dann Mohammeds Wahrheit kennen?


Die Opfer des Katholizismus sind ca. 500.000.000 Menschen, ganze Völker wurden geschlachtet, Sie wissen sicher, dass es sehr viele Verse in der Bibel gibt die zu Mord und Totschlag aufrufen, auch zum Völkermord, ich brauche diese nicht anzuführen, sie sind.
doch, das MÜSSEN Sie, weil es Lügen sind. Jesus Christus ist das letzte Wort Gottes an uns, und Er lehrt Nächsten- und Feindesliebe. Der Weg Gottes mit Seinem erwählten Volk Israel (AT) dient nur unserer Belehrung.
Man könnte darüber reden, aber es ist schwer, gerade dann, wenn man die Bibel als Wort Gottes sieht, und ich es Ihnen beweisen kann, dass sie es nicht ist.
Beweisen Sie es!
Das Evangelium, weswegen Jesus gesandt wurde, existiert vielleicht noch in irgendeiner Katakombe Roms, denn das, was Evangelium genannt wird sind Geschichten, Worte kluger Männer, von denen sicher auch einige dabei waren die es gut meinten, aber sie nannten sich "inspiriert von Gott", eine falsche Behauptung, wie auch die Übersetzer, die die Schrift verfälschten, strichen und ergänzten, auf Geheiß ihrer jeweiligen Obrigkeit, oder auf eigenes Gutdünken. Soviel erst mal dazu.
Falsch! Das ist Ihr(!) falscher Glaube, denn:

1 Johannes 1-3
Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen haben, was wir geschaut und was unsere Hände angefaßt haben, das verkünden wir: das Wort des Lebens. Denn das Leben wurde offenbart; wir haben gesehen und bezeugen und verkünden euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns offenbart wurde. Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit Seinem Sohn Jesus Christus.

Johannes war der jüngste und der Lieblingsjünger Jesu, weil er Jesus glaubte.


Tatsächlich lese ich in der Bibel fast täglich, ich habe Übersetzungen aus vielen Sprachen, Sie würden sich vielleicht wundern wie viele Bibeln es gibt, alleine schon was sie aus aus diesem Satz der Bergpredigt gemacht haben Mt 5, 3: "makarioi oi ptwcoi twi pneumati", füllt mehrals eine DIN/A4 Seite verschiedenster Auslegungen, z.B. "Geistig, geistlich Arme, arme, Hilflose, Sanftmütige, Demütige, am Ende eines Stranges, Kapierende usw."
Deshalb bedarf es des Heiligen Geistes, um solches zu erfassen. Geistig arm heißt hier demütig vor Gott und Gott einfach glauben, nicht besser wissen. Wir Menschen sollen es vor Gott nicht besser wissen, wie das alle intellektuell Verbretterten, wie z.B. leider auch Sie, tun, denn

1 Korinther 1,18-21
Das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die gerettet werden, ist es Gottes Kraft. Es heißt nämlich in der Schrift: Ich lasse die Weisheit der Weisen vergehen und die Klugheit der Klugen verschwinden. Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortführer in dieser Welt? Hat Gott nicht die Weisheit der Welt als Torheit entlarvt? Denn da die Welt angesichts der Weisheit Gottes auf dem Weg ihrer Weisheit Gott nicht erkannte, beschloß Gott, alle, die glauben, durch die Torheit der Verkündigung zu retten.

Wir sollen wir die Kinder Gott glauben. Sie unterliegen noch der "Weisheit" der Welt.


es ist gar nicht möglich dazu Stellung zu nehmen weil man mindestens alleine für diesen Satz ein ganzes Jahr benötigen würde um zu erklären, zu beweisen usw., wollte man es ausführlich machen, ein Unding. Die Trinität wurde eingefügt, "Gottes Sohn" hingeschrieben wo nichts davon stand, fast endlose Geschichte, und das schlimmste, rückgängig kann man es nicht mehr machen, die haben im 3. + 4. alles Mögliche verbrannt.
Es bleibt. Der Mensch hat nicht die Macht, Gottes Wort zu (ver-)fälschen. Das ist Aberglaube der Gottlosen, von Knechten Satans.

Sie schrieben mir: "Wer nicht zu Jesus gehört, landet in der Hölle." Jesus und ich, wir haben den gleichen Herrn, der Einen!
Ohne Jesus haben Sie keinen Zugang zu Gott. Ohne den Heiligen Geist kennt Jesus Sie nicht, der unser aller Richter ist. Ohne den Heiligen Geist stehen Sie nicht im Buch des Lebens.

Offb 20,14-15
Der Tod und die Unterwelt aber wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod: der Feuersee. Wer nicht im Buch des Lebens verzeichnet war, wurde in den Feuersee geworfen.

Wir haben den gleichen Feind,
den erklärten Feind aller Menschen, mein Leben gehört Gott,
Falsch!
was mir nicht gehört verschenke ich nicht,
falsch!
und ich werde das tun was ich kann damit
man kapiert dass sie Götzenanbeter sind und das sein lassen, denn das ist gewiss, alle Sünden kann der Herr vergeben, diese vergibt Er nicht.
falsch
Und das kann man in der Bibel lesen, 5 Mose 13: 7 -12: "Wenn dich dein Bruder, deiner Mutter Sohn, oder dein Sohn oder deine Tochter oder das Weib in deinen Armen oder dein Freund, der dir ist wie dein Herz, heimlich überreden würde und sagen: Laß uns gehen und andern Göttern dienen! - die du nicht kennst noch deine Väter, von den Göttern der Völker, die um euch her sind, sie seien dir nahe oder ferne, von einem Ende der Erde bis an das andere, so willige nicht darein und gehorche ihm nicht. Auch soll dein Auge seiner nicht schonen, und sollst dich seiner nicht erbarmen noch ihn verbergen, sondern sollst ihn erwürgen. Deine Hand soll die erste über ihm sein, daß man ihn töte, und darnach die Hand des ganzen Volks. Man soll ihn zu Tode steinigen, denn er hat dich wollen verführen von dem HERRN, deinem Gott, der dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthaus, geführt hat, auf daß ganz Israel höre und fürchte sich und man nicht mehr solch Übel vornehme unter euch.

Sünde wider den Heiligen Geist (17. Beweis: Wahnwelten der Gottlosen) - die einzige Sünde, die nie vergeben wird.
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Re: Kurz vorm Ende

Beitragvon Thopetersen » Freitag 31. August 2012, 18:40

Todoroff hat geschrieben:
Thopetersen hat geschrieben:Das Ziel ist klar, es ist die Gnade Gottes, und die kann man sich nicht verdienen, sowenig wie man sich sein Leben verdienen konnte, es wurde uns geliehen,

nein, es wurde uns geschenkt

Das Leben ist uns nur geliehen, eine Leihgabe für begrenze Zeit, 1 Kor 6,19: "Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst."
Und was uns nicht gehört und nur geliehen ist, darauf man achtgibt, nicht verschwendet, und freiwillig und mit Dank zurückgibt wenn es denn gefordert, nicht bettelt um noch einen Tag, keine Sekunde, "Hier bitte, nimms, hab Dank dafür, vergib was ich ihm zugefügt die vielen Jahre."
Thopetersen hat geschrieben:
Todoroff hat geschrieben:
Thopetersen hat geschrieben:um Gnade kann man betteln

nur bei Menschen, niemals bei Gott.

ich bin ein Bettler, in diesem Sinne. So ist der Weg das Ziel,
Todoroff hat geschrieben:Sehr falsch. Das ist esoterischer Unfug, von dem Sie sich unbedingt befreien müssen. Das Ziel ist das Reich Gottes, sich von Gott (von Seinem Abbild = Geschöpf Gottes) zu Seinem Ebenbild (Jesus Christus = Sohn Gottes) (um-)gestalten zu lassen in dem und durch den Heiligen Geist, der Erstlingsgabe, um die man bitten muß. Das ist das Ziel. Der Weg ist Jesus Christus.

Her Todoroff, haben Sie schon einmal betteln müssen? Betteln bei Menschen in der Not? Wenn ja, dann wissen Sie wie man sich fühlt dabei, Scham, Erniedrigung ertragen, der Niedrigste zu sein, verachtet und verjagt von Denen die haben und nicht geben wollen in ihrem Hochmut, und Dankbar Dem der etwas gibt, und ist es auch nur wenig, Bettler zu sein ist eine Erfahrung dieses Lebens, sie ist Beweis, dass man sich selbst nichts schaffen kann, es sei es wird einem gegeben.
Sie erwähnten Friedrich von Bodelschwingh, auch dies ein Satz von ihm: "Ein Christ ist ein Bettler, der einem anderen Bettler sagt, wo es etwas zu essen gibt."
Wir sind Bettler vor Gott, ganz und gar auf Seine Gnade angewiesen, die man sich selbst nicht schaffen kann, es sei sie wird von Ihm gegeben.
Todoroff hat geschrieben:der Teufel hat Buddha die Hölle als Nirwana vorgegaukelt

Mit welchem Recht erlauben Sie sich solche Lehre zu verbreiten? Entschuldigt sei Unwissenheit, Verdacht, doch beides ist noch kein Beweis, so wird die Verbreitung dieser Behauptung gleich übler Nachrede, gleich Heuchelei, dazu ein Wort der Bibel, Sprüche 12, 16: "Ein Tor zeigt seinen Zorn alsbald; aber wer auf Rat hört, der ist weise."

Todoroff hat geschrieben:
Thopetersen hat geschrieben:... so wie die "heiligen Bücher" leider auch Opfer der Fälscher und Dichter geworden sind, die auch in der Bibel gehaust haben,

das ist falsch, grottenfalsch. Die Bibel enthält Gottes unverfälschtes Wort. Das ist wissenschaftlich bewiesen.

Es ist die Wissenschaft, die, die Sie eigentlich verachten, beweist, dass in der Bibel vieles falsch, gefälscht, hinzugedichtet, von "Gottes unverfälschtem Wort" zu sprechen zeigt Irrtum, Unwissenheit, gar Ignoranz, und Gott als Dichter einer Lüge zu bezeichen, was es denn ist so man Ihm unterstellt dies sei Sein Wort, Sein Heiliges, bedarf der Gnade, der Vergebung, sonst enden alle in dem Ort dort wo man ewig sterben wird und es kein Tod gibt der Erlösung wäre, schon sind sie auf die Tore, das Feuer brüllt und Platz ist dort genug für alle denen nicht vergeben wird grad diese Lüge, und es sind viele die für alle Ewigkeit in Blindheit brennen werden, blind waren sie schon hier und voller Unvernunft und Torheit, Gott der Lüge zu beziehen, Ihm zur Seite stellen Kinder und Gesellen, so stellten sie sich über Ihn, die Dichter, Lügner, Fälscher, auch alle die verbreiten dieses Wort wenn sie behaupten und bezeugen es wäre Seines, was sie tun in einem fort, noch ist die Zeit sich zu besinnen, doch einen Aufschub gibt es nicht, die Stunde kommt, sie ist ganz nah, und es gibt kein Entrinnen, keinen Ort zur Flucht, was bleibt uns denn die Hoffnung, ER ist es Der sie geben kann, dass Er Sich erbarme uns, Der Einzige, Der Richter am längsten Tag, König aller Könige, Der Stärkste, beschmutzt haben sie Seinen Namen, besudelt mit dem Blut ihrer ungezählten Opfer, verteidigen und beweisen ihre Lügereien durch Auslegekünste und Gewalt, ermorden die Kritiker, haben Päpste, Pfaffen und andere die sie Gelehrte nennen, Schande liegt auf ihnen, Schande.
Doch eine unbeschreibliche Schönheit wird es geben für die Erlösten, damit der Gerechtigkeit und Gnade ist.

Thopetersen hat geschrieben:
Todoroff hat geschrieben:
Thopetersen hat geschrieben:So schreiben Sie, Mohammed wäre der Gründer des Islam, Sie schreiben Jesus Christus ist kein Religionsstifter, damit haben Sie recht, das sage ich auch, aber Mohammed war auch kein Religionsstifter, das waren die, die analog zum Christentum, nach ihm die Zügel in die Hand genommen haben, Irrglaube mit Feuer und Schwert verbreiteten, so wie es auch die Katholiken handhabten.

Falsch! Im Koran finden wir stetig den Begriff Religion, in der Bibel nicht.

Es ist keine andere Geschichte, es ist die gleiche.
Todoroff hat geschrieben:Der Koran ist das verfälschte Alte Testament, die Tora. Das kann man wissen!

Im Koran steht das Wort دين "Din", und das bedeutet "Recht, Gericht, Gesetz, Glaube", übersetzt wird es mit "Religion", wie man es sich meistens einfach macht mit dieser alten Sprache, wobei in der Bibel diese Worte "Recht, Gericht, Gesetz, Glaube" auch für das angewendet werden, aus dem dann später die "Religion" gemacht wurde. Dazu empfehle ich die Bibel in lateinischer Sprache, (http://www.lateinwiki.org/Die_Bibel) oder auch den Codex Sinaiticus (http://www.codexsinaiticus.org/de/codex/), der im Internet zur Verfügung steht.
Der Koran ist keinesfalls eine Verfälschung des Alten Testaments, worin sich alle ernstzunehmenden Islamwissenschaftler einig sind, es ist hier auch, so wie üblich, nur eine Unterstellung zu der man neigt wenn man schlecht über andere und Anderes reden will.
"Wissen" hat schon gar nichts damit zu tun, denn man weiß eben, dass es sich so nicht verhält, einer Unterstellung Glauben zu schenken und dies als "Wissen" zu bezeichnen ist zumindest aber Dummheit, wobei ein Kluger sich zwar dumm stellen kann, ein Dummer aber keine Klugheit vorzutäuschen vermag.

Todoroff hat geschrieben:
Thopetersen hat geschrieben:Man legte ihm (Mohammed) Worte in den Mund die er nie sagte,
sagte ihm Taten nach die er nie getan hat, dichtete und log nur wegen Macht über die Menschen, Einfluss, Geld, Frauen, alles das haben sie getan.

Warum glauben Sie das, was doch niemand wissen kann.

Ich glaube das nicht, ich weiß das, denn ich kenne viele Bücher voll dieser Worte, unter denen sich Worte befinden denen eindeutig Fälschung bewiesen wurde, üble Nachrede und Verleumdung, Widersprüche zum Koran, auch habe ich selbst schon Schriften veröffentlicht die einige dieser Fälschungen beweisen, und auch dies wurde von islamischen Gelehrten geprüft und anerkannt, so gibt es auch sehr viele Muslime die diese gesamte Ahadithlehre ablehen und nur den Koran zur Richtschnur haben.
Insgesamt ist das eine Wissenschaft für sich, ohne Wissen, ohne Fachkenntnisse nur bestehende Vorurteile zu übernehmen und diese noch als "Wahrheit" weiterzugeben ist auch eine Sünde, denn meist handelt es sich dabei um Verleumdung, und Diskriminierung, und dies verbietet Ihnen der Gott an den Sie glauben hier: 2. Mose 20:16 "Du sollst nicht falsch zeugen als Zeuge gegen deinen Mitmenschen." Psalm 141,3: "HERR, behüte meinen Mund und bewahre meine Lippen!"


Todoroff hat geschrieben:
Thopetersen hat geschrieben:Die Opfer des Katholizismus sind ca. 500.000.000 Menschen, ganze Völker wurden geschlachtet, Sie wissen sicher, dass es sehr viele Verse in der Bibel gibt die zu Mord und Totschlag aufrufen, auch zum Völkermord, ich brauche diese nicht anzuführen, sie sind.

doch, das MÜSSEN Sie, weil es Lügen sind. Jesus Christus ist das letzte Wort Gottes an uns, und Er lehrt Nächsten- und Feindesliebe. Der Weg Gottes mit Seinem erwählten Volk Israel (AT) dient nur unserer Belehrung.


5. Mose 20;16: "Aus den Städten dieser Völker jedoch, die der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen."
1. Samuel 15;3: "Darum zieh jetzt in den Kampf und schlag Amalek! Weihe alles, was ihm gehört, dem Untergang! Schone es nicht, sondern töte Männer und Frauen, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel!"
1. Samuel 15, 8: "Agag, den König von Amalek, brachte er lebend in seine Gewalt; das ganze Volk aber weihte er mit scharfem Schwert dem Untergang."
2. Samuel 8;2, 6: "Auch die Moabiter schlug er. Sie mussten sich nebeneinander auf die Erde legen, und er maß die Reihe mit einer Messschnur ab: jeweils zwei Schnurlängen wurden getötet, und jeweils eine Schnurlänge ließ er am Leben. ... Der Herr half David bei allem, was er tat."
2. Mose 22, 17: "Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen. "
Hosea 14;1: "Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden."
1. Samuel 18;27: "Und die Zeit war noch nicht um, da machte sich David auf und zog mit seinen Männern und erschlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, um des Königs Schwiegersohn zu werden. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zur Frau."
Richter 3;31: "Nach ihm kam Schamgar, der Sohn Anats. Der erschlug sechshundert Philister mit einem Ochsenstecken, und auch er errettete Israel."
Jesaja 13;16: "Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden."
Matthäus 5;17: "Wähnet nicht, daß ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen."
Matthäus 10;34: "Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert."

Sie wollten diese Worte lesen, es sind noch viele mehr.
Jetzt herzugehen und dem Koran vorzuwerfen dass er es sei der Mord und Totschlag predigt, und nicht die Bibel, kann nur jemand tun der sie nicht gelesen hat oder kein Deutsch kann.
Diese Worte anders auszulegen gestattet man sich, dabei sollte man sich genau das Gleiche beim Lesen des Koran gestatten, denn sonst wäre man ein Ungerechter, einer der misst mit zweierlei Maß.
Dabei man muss die Geschichten im Zusammenhang betrachten, diese wie jene, und unvoreingenommen diese Worte lesen, und sich nicht der Einbildung hingeben, man wüsste. Fragen sollte man auch Leute die gelehrt sind, die studiert, und hüten sich vor Vorurteil, denn Vorurteil und Besserwisserei sind Einflüsterung des Bösen, davor sei gewarnt der sich warnen lässt.
Tut er es nicht ist er verloren, sein Herz ist wie ein schwarzes Loch, vergebens jede Mühe es zu erfüllen mit der Liebe, denn dort wo Bosheit ist und Widerwart, werden die Worte mit denen man Liebe will beweisen zur Lüge nur, zur Falschheit, Heuchelei und Hinterhältigkeit, ein Narr der dies nicht begreifen kann.

Todoroff hat geschrieben: "Der Mensch hat nicht die Macht, Gottes Wort zu (ver-)fälschen. Das ist Aberglaube der Gottlosen, von Knechten Satans."

Von diesem Aberglauben und der falschen Hoffnung sollten Sie sich trennen, denn bewiesen ist es, anders bleibt Ihnen nur der Weg jede Wissenschaft zu leugnen, jeden als Lügner und Verbrecher hinzustellen der die Wahrheit wissen will und nach ihr sucht, dabe wären Sie sicher nicht der einzige, doch nennt man das Verblendung, Scheinheiligkeit, Maskerade, päpstlicher als der Papst, einen Weg wirds sein vor dem ich warnen muss, denn an seinem Ende steht ein Häufchen Elend, kurz vor der Finsternis.
Jesaja 5;20: "Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!"
Die Wahrheit kommt ans Tageslicht! ... Der Text des "Buches der Bücher", heute in mehr als 1100 Sprachen und Dialekten verbreitet, ist "heillos korrumpiert". Theologen zählen 50.000 bis 100.000 Varianten. Hieronymus änderte die Evangelien an etwa 3.500 Stellen. In Wirklichkeit existiert kein Original, blieb weder ein neutestamentliches noch überhaupt ein biblisches Buch in seinem ursprünglichen Wortlaut erhalten. Doch liegen auch die ersten Abschriften nicht vor. Es gibt nur Abschriften von Abschriften von Abschriften. Arglist, Boshaftigkeit, Unaufrichtigkeit, Täuschung, Entstellung, Lüge, ein großes "WEHE DENEN", das ist was bleibt.
Und ich sah mehr als diese Milliarde, von Horizont zu Horizont, das Bild das man nicht mehr vergisst, und vergessen werden sie alle werden, wenns soweit ist. Die Tore sind offen, und sie brüllt.
Thopetersen
 
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