Beim Newsletter anmelden:   Newsletter Archiv
Wozu der Newsletter?
Bibelvers der Woche
Lukas 10,16: Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat.
In BibelPedia suchen:

Angebot an Evolutionstheoretiker

Über die Evolutionstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Beitragvon Tilly » Sonntag 24. Dezember 2006, 23:53

Korse hat geschrieben:Grad wenig Zeit (*** Arbeit =) ), deswegen nur ne kurze Antwort:

Zu den Molekülen gern noch weitere links
http://www.pnas.org/cgi/content/full/100/11/6416


der eine link hat mir gereicht. Er hat Dir nicht recht gegeben , da nützt es nichts , wenn Du ständig in diesem Stil weiter machst, nur weil Du es nicht einsehen magst.


Das das Auge evolutionär entstehen konnte zeigte sogar schon Darwin, und es ist seitdem oft genug wiederholt untersucht worden. Hatten wir bei der letzten Diskussion, schau es dort nochmal nach.


Wenn du das glauben willst, bitte . Niemand hindert Dich daran.





Die Trennung zwischen Makro- und Mikroevolution sit vollkommen willkürlich und hat keinerlei Wissenschaftliche Basis. Nenne mir eine Mechanismus der verhindern soll dass viele kleine Mutationen eine große ergeben!


Du brauchst Du bloß entsprechende Literatur von ID-ler zu lesen. Ich hab nicht soviel Zeit, Dir sämtliche links zu präsentieren , da Du sie ja erfahrungsgemäß doch nicht zu verarbeiten in der Lage bist.

Bei der Gerichtsverhandlung in Dover wurde von Biologen gezeigt dass Sachen, die auf den ersten Blick unreduzierbar komplex wirkten, dies in keinster Weise sind. Da hatten die IDler nichts gegenzusetzen, denn etwas unreduzierbar komplexes wurde noch nicht gefunden =)


Wenn du das glauben willst, keiner hindert Dich daran. Ich weiß es anders.

Zum Rest einfach nur mein Alter Ratschlag, informier dich mal genau, und vor allem unvoreingenommen, dann wirst du vielleicht endlich manches verstehn =)


Das mach ich Doch immer und im Gegensatz zu dir hab ich schon längst die Falschheit der ET begriffen. Aber irgendwann begreifst es vielleicht auch Du , Du mußt Dich nur bemühen.

P.S zur Stochastik.....was ist den der Unterschied zwischen nem Lottogewinn und ner vorteilhaften Mutation, stochastisch gesehen?? (quantitativ, nicht qualitativ) Erkläre mir was du damit meinst...


Das ist es wert , näher drauf einzugehn. Bei Gelegenheit evt. mal.......kannst aber wie gesagt bei ID- Literatur selber rausfinden.

MfG Tilly

P.S Wünsch Dir frohe Weihnachten
Gott ist Geist
Tilly
 
Beiträge: 185
Registriert: Dienstag 25. Juli 2006, 12:06
Wohnort: Bayern

Beitragvon Korse » Montag 25. Dezember 2006, 16:21

kk, immer noch keine Argumente, nur das übliche Ich-hab-doch-recht =)

Frohe Weihnachten =)
(und ein frohes neues natürlich auch)
Korse
 
Beiträge: 216
Registriert: Samstag 20. Mai 2006, 14:27

Evolutionstheorie ist Wissenschaft - ID nicht.

Beitragvon biologe2 » Dienstag 26. Dezember 2006, 14:17

Hi Tilly,

Tilly hat geschrieben:Wenn ich das Wort "Evolution" benutze, dann beziehe ich mich nicht auf die kleineren Veränderungen, die in den verschiedenen Lebensformen gefunden werden (Mikroevolution). Ich beziehe mich auf die generelle Theorie der Evolution welche glaubt, dass folgende fünf größere Ereignisse ohne göttlichen Eingriff stattfanden:
1. Zeit, Raum und Materie entstanden von selbst.
2. Planeten und Sterne bildeten sich aus Weltraum-Staub.
3. Materie erzeugte das Leben von selbst.
4. Frühe Lebensformen haben gelernt, sich selber zu reproduzieren.
5. Größere Veränderungen geschahen zwischen den diversen Lebensformen (d. h. Fische verwandelten sich in Amphibien, Amphibien verwandelten sich in Reptilien, und Reptilien veränderten sich in Vögel oder Säugetieren).
Hovind versteht also die Evolutionstheorie in einem viel weiteren Sinn, als es allgemein üblich ist, denn im Allgemeinen wird damit nur die von Charles Darwin begründete Theorie bezeichnet: Die Veränderung der Lebensformen als Wirkung von Mutation und Selektion. Der stillschweigende Einbezug der Entstehung von Raum, Planeten und des Lebens führt daher schnell zu Missverständnissen über die Reichweite der Behauptungen, für die Hovind einen Beweis verlangt.


Moment mal, jemand, der die Evolutionstheorie nicht anerkennt, bestimmt, was die Evolutionstheorie ist, und sagt dann, sie sei nicht belegt, weil einige der Sachen, die er einfach auch noch mit einbezieht, noch nicht belegt sind? SCHLAU! Nur leider komplett unehrlich. Sorry, so funktioniert das nicht.

Warum ist das so schwierig? Die Evolutionstheorie geht von einer ersten sich selbst reproduzierenden Zelle aus. Alles, was davor stattfand, ist für die Evolutionstheorie nicht relevant. Die Evolutionstheorie ist kein Weltbild, dass alles im Universum erklären will, keine Religion oder was auch immer. Es ist ein Erklärungsmodell über die Entstehung der Arten. Die Grundaussage ist, dass es einen gemeinsamen Vorfahren allen Lebens gegeben hat und alle nachfolgenden Arten durch Mutation (wobei Mutation hier für eine ganze Reihe von Mechanismen steht, die Variation erzeugen) und natürliche Selektion aus diesem einen Vorfahren entstanden sind.
Das mag Euch ja nicht passen, aber es ist so in der Wissenschaft. Eine Theorie beschreibt nur einen Teilbereich, der als Bestandteil der Theorie definiert ist. Wenn jemand beweisen könnte, dass die Erde von irgendwem zusammengebastelt wurde und dann die erste Zelle darauf gesetzt wurde, DANN HEISST DAS IMMER NOCH NICHT, DASS DIE EVOLUTIONSTHEORIE UNGÜLTIG WÄRE, DA DAS NICHT BESTANDTEIL DER EVOLUTIONSTHEORIE IST!

Ich sage ja auch nicht, die Bibel kann nicht wahr sein, weil da nicht drin steht, wie ich meine Steuererklärung machen soll.
Wenn Sie oder sonst wer tatsächlich gegen die Evolutionstheorie argumentieren wollen, dann sollten Sie schon gegen etwas argumentieren, was Bestandteil der Evolutionstheorie ist.

Und nun zur Wissenschaftlichkeit der Evolutionstheorie.

* Der Determinismus verlangt, dass die erkannten Naturgesetze stets und überall gelten.

Das ist ein Satz, der sich mehr auf Physik oder Mathematik bezieht, da in der Biologie keine Naturgesetze im Sinne von Massenanziehung oder ae2 + be2 = ce2 in einem rechtwinkligen Dreieck festgestellt werden. Aber der Begriff des Determinismus im naturwissenschaftlichen Sinn sagt im Grunde nur aus, dass Beobachtungen verallgemeinerbar sein müssen, ohne Ausnahmen. Also z.B. bei einem Organismus beobachtete "Funktionsprinzipien", die verallgemeinert werden und Bestandteil der Theorie sind, dürfen sich nicht bei einem neuen Organismus als unzutreffend erweisen.

Dies trifft auf die Evolutionstheorie zu.

* Prämissen müssen realistisch sein, d.h. nicht im Widerspruch zur allgemeinen Wahrnehmung und Erkenntnis stehen. Aus falschen Prämissen ließen sich beliebige Aussagen logisch herleiten.

Die wichtigste Prämisse der Evolutionstheorie ist, dass irgendwann Leben auf der Erde entstanden ist. Da es Leben auf diesem Planeten gibt, muss es auch irgendwann mal entstanden sein. Ich denke, das entspricht der allgemeinen Wahrnehmung und Erkenntnis.

* Folgerungen müssen dem Kausalitätsprinzip entsprechen: Ursache und Wirkung sollen nachvollziehbar und folgerichtig verknüpft sein.


Jupp. Trifft zu.
Nehmen wir eine Gruppe von 100 Individuen. Alle haben 10 Nachkommen im Lauf ihres Lebens. 7 davon sterben aus verschiedenen Gründen, 2 der 7 z.B. durch einen bestimmten Krankheitserreger. Einer aus dieser Gruppe erwirbt eine Resistenz gegen diesen Krankheitserreger. Nicht 7 seiner Nachkommen sterben, sondern nur 5. Und alle diese 5 erben die Resistenz. Während in der nächsten Generation von allen anderen jeweils wieder 7 Nachkommen sterben und 3 überleben, überleben von diesen 5 jeweils 5 Nachkommen.

Code: Alles auswählen
1...............99............1
2..............297............5
3..............891...........25
4.............2673..........125
5.............8019..........625
6............24057.........3125
7............72171........15625
8...........216513........78125
9...........649539.......390625
10.........1948617......1953125


Nach 10 Generationen trägt die Hälfte der Individuen das Resistenzgen.
Usache – Wirkung.

* Das Sparsamkeitsprinzip verlangt, unter mehreren Erklärungen für ein Phänomen die einfachste zu bevorzugen (Occams Rasiermesser)

Auch das. Die Evolutionstheorie ist eine sehr viel einfachere als die, dass ein gott dafür verantwortlich sein muss. Dazu muss man sehr viel mehr Prämissen annehmen, z.B. es gibt etwas Übernatürliches, dieses Übernatürliche kann auf die materielle Welt einwirken und dieses Übernatürliche tut das auch. Eine Wahrnehmung, die im Widerspruch zur allgemeinen Erkenntnis steht.

* Aus Thesen müssen sich experimentell falsifizierbare Aussagen ableiten lassen.

Aber definitiv. Beispiele:

- Homologien entsprechen Verwandtschaft: wäre falsifizierbar gewesen, nachdem Genomsequenzierungen möglich waren. Aber im Gegenteil, auch auf DNA-Ebene wurden und werden die Verwandtschaftsverhältnisse bestätigt.

- Es muss eine verschachtelte Hierarchie der Verwandtschaftsverhältnisse geben. Bestätigt, wiederum auch durch Genom-Untersuchungen.

- Aus der Annahme eines gemeinsamen Vorfahren ergibt sich, dass alle Organismen auf den selben Grundprinzipien beruhen. Auch hier: bestätigt. Bisher z.B. ist noch kein Organismus gefunden worden, der nicht DNA oder RNA enthält.

- Mutationen sind ungerichtet. Bestätigt zuerst durch den berühmten Lederberg-Versuch (Replika-Platten), und in der Folge durch eine Reihe weiterer Untersuchungen.

- Es muss Übergangs- oder Mosaikformen geben: Bestätigt. Sowohl unter den heute lebenden wie auch unter den nur noch als Fossilien bekannten Tieren gibt es Zwischenstufen verschiedenster Merkmale, Organe etc.

- Neue Funde können die Evolutionstheorie immer noch falsifizieren. Beispielsweise würde die Entdeckung eines Organs, das in einer bestimmten Tierart vorhanden ist, für das aber keinerlei Homologien gefunden werden, zu einer Revidierung der Evolutionstheorie führen müssen (würde aber immer noch nicht einen Schöpfer beweisen).

* Beobachtungen müssen objektivierbar (d.h. unabhängig nachvollziehbar) sein

Aber klar. Alle Fossilfunde können beispielsweise prinzipiell von allen Menschen angeschaut, nachgemessen und untersucht werden. Versuche wie der von Lederberg können und sind tausendmal wiederholt worden. Veröffentlichungen müssen alle notwendigen Informationen enthalten, um wiederholt werden zu können und sie werden wiederholt.


Und noch was zur Wissenschaftlichkeit an einem aktuellen Beispiel.

Hier habe ich von einem sensationellen Fund berichtet, den sog. Doushantuo-Embryos.

Hagadorn JW, Xiao S, Donoghue PC, Bengtson S, Gostling NJ, Pawlowska M, Raff EC, Raff RA, Turner FR, Chongyu Y, Zhou C, Yuan X, McFeely MB, Stampanoni M, Nealson KH (2006) Cellular and subcellular structure of neoproterozoic animal embryos. Science 314(5797):291-4.

Nun ist ein Artikel herausgekommen, der zumindestens für einen der gefundenen Typen eine Alternativerklärung bietet:

Bailey JV, Joye SB, Kalanetra KM, Flood BE, Corsetti FA (2006) Evidence of giant sulphur bacteria in Neoproterozoic phosphorites. Nature advance online publication 20 December 2006.

In diesem Artikel argumentieren die Autoren, dass ein gefundener "Embryo"-Typ auch ein Schwefelbakterium sein könnte. Natürlich wäre es viel sensationeller, wenn all die gefundenen Formen tatsächlich Embryonen wären. Aber Naturwissenschaften beruhen auf Beweisen, nicht auf Wunschdenken.

Und zu beachten ist außerdem:
Die Artikel sind in den wohl angesehensten naturwissenschaftlichen Zeitschriften erschienen, die es wohl gibt (Nature und Science).
Sie erschienen mit nur wenigen Monaten Unterschied.
Die konträre Auffassung ist nicht unter den Tisch gefallen oder vertuscht worden, weil es so viel toller wäre, tatsächlich Embryonen zu haben. Es werden sicherlich auch noch weitere Untersuchungen folgen, die vielleicht das eine oder das andere oder eine weitere Alternative vertreten.

DAS ist Wissenschaft.


Auch hier nachzulesen (von einem Evo-Devo-Biologen, zum gleichen Thema).

Und nun zu ID. Wie wäre es, wenn Sie eine ähnliche Liste für ID machen würden. DAS wäre mal wirklich interessant.


MfG, biologe2
HI-Viren bei 240.000-facher Vergrößerung.
Benutzeravatar
biologe2
Verbannt
 
Beiträge: 260
Registriert: Freitag 31. März 2006, 00:09

Evolution = Krieg gegen das Leben

Beitragvon Todoroff » Dienstag 26. Dezember 2006, 17:15

biologe2 hat geschrieben:* Prämissen müssen realistisch sein, d.h. nicht im Widerspruch zur allgemeinen Wahrnehmung und Erkenntnis stehen. Aus falschen Prämissen ließen sich beliebige Aussagen logisch herleiten.

Korrekt.
Die Prämisse der ETh, die erste lebende Zelle, ist falsch.

1 Mose 1,1-2
Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr,
Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.

Erst Geist, Leben, dann Materie. Das lehrt auch Prof.Dr. Dürr. Aber FMF haben
die Eigenschaft, FMF-Modelle aufzustellen, ohne FMF-Erkenntnisse zu
berücksichtigen, was ja nicht weiter verwunderlich ist, da alle ihre Modelle
sowieso nur eine einzige Aneinanderreihung von Widersprüchen sind.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
Benutzeravatar
Todoroff
Gemeindeältester
 
Beiträge: 6085
Registriert: Freitag 17. Februar 2006, 21:52
Wohnort: Bad Dürrheim, höchst gelegenes Solebad Europas (600-800m)

Nur weil es Ihnen nicht passt....

Beitragvon biologe2 » Dienstag 26. Dezember 2006, 19:53

Todoroff hat geschrieben:
biologe2 hat geschrieben:* Prämissen müssen realistisch sein, d.h. nicht im Widerspruch zur allgemeinen Wahrnehmung und Erkenntnis stehen. Aus falschen Prämissen ließen sich beliebige Aussagen logisch herleiten.

Korrekt.
Die Prämisse der ETh, die erste lebende Zelle, ist falsch.

1 Mose 1,1-2
Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr,
Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.

Erst Geist, Leben, dann Materie. Das lehrt auch Prof.Dr. Dürr. Aber FMF haben
die Eigenschaft, FMF-Modelle aufzustellen, ohne FMF-Erkenntnisse zu
berücksichtigen, was ja nicht weiter verwunderlich ist, da alle ihre Modelle
sowieso nur eine einzige Aneinanderreihung von Widersprüchen sind.


Hi Herr T.,

selbst nach der Genesis war die Erde erst wüst und leer, ohne Leben. Da es heute Leben gibt, muss es irgendwann mal erstes Leben gegeben haben. Das ist mMn eine Prämisse, die ziemlich realistisch ist.
Die Evolutionstheorie behauptet, ausgehend von den zur Verfügung stehenden Daten, dass nicht viele verschiedene Lebensformen gleichzeitig entstanden sind, sondern nur eine, aus der sich alle anderen entwickelten. Ein gemeinsamer Vorfahre. Das ist keine Prämisse mehr, sondern Bestandteil der Evolutionstheorie.

Gerade in dem Post, auf das sie geantwortet haben, habe ich ein Beispiel dafür gebracht, wie Wissenschaft funktioniert. Die eine Gruppe veröffentlicht einen Artikel, in dem sie argumentiert, dass gefundene Fossilien versteinerte Embryos sind. Eine andere Gruppe untersucht die selben Fossilien daraufhin und behauptet, dass es ungewöhnlich große Schwefelbakterien sind. Andere Forscher werden sich die Analysen anschauen, ihre eigenen durchführen und ihre Ergebnisse veröffentlichen.
Glauben Sie wirklich, dass die Evolutionstheorie so anerkannt wäre, wenn sie so voller Widersprüche wäre, wie Sie immer behaupten? Zweifelhafte oder nicht gesicherte Ergebnisse und Folgerungen werden diskutiert. Das ist das Wesen der Naturwissenschaften. Naturwissenschaftler sind Skeptiker.

Und Naturwissenschaftler haben kein Weltbild, keinen Glauben zu verteidigen. Sie haben keinen Grund, Lügen zu verbreiten.

Die Evolutionstheorie ist eine der am weitesten anerkannten und am besten belegten Theorien der Naturwissenschaft. Sie wird nicht ad acta gelegt, nur weil sie manchen Menschen nicht in IHR Weltbild passt. Gewöhnen Sie sich besser an den Gedanken.

MfG, biologe2
HI-Viren bei 240.000-facher Vergrößerung.
Benutzeravatar
biologe2
Verbannt
 
Beiträge: 260
Registriert: Freitag 31. März 2006, 00:09

Evolution = Krieg gegen Gott

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 27. Dezember 2006, 00:00

biologe2 hat geschrieben:Und Naturwissenschaftler haben kein Weltbild, keinen Glauben zu verteidigen. Sie haben keinen Grund, Lügen zu verbreiten.

Sie lügen um des Geldes, um ihrer Karriere willen - mehr gibt es ja nicht in
ihrem verlogenen Weltbild. Dafür sind sie nicht nur zu töten bereit, sondern
auch bereit, die Menschheit auszurotten (Gentechnologie).

Eph 6,12-13
Wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern
gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren
Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs. Darum legt die
Rüstung Gottes an, damit ihr am Tag des Unheils standhalten, alles
vollbringen und den Kampf bestehen könnt.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
Benutzeravatar
Todoroff
Gemeindeältester
 
Beiträge: 6085
Registriert: Freitag 17. Februar 2006, 21:52
Wohnort: Bad Dürrheim, höchst gelegenes Solebad Europas (600-800m)

Beitragvon majstro » Mittwoch 27. Dezember 2006, 00:41

Und Naturwissenschaftler haben kein Weltbild, keinen Glauben zu verteidigen. Sie haben keinen Grund, Lügen zu verbreiten.


Das stimmt nicht! Jedes Problem kann heute gelöst werden (Öl, Nahrung, Medikamente, Energie, Wüsten...) nur wäre das nicht ökonomisch für Einzelne!
majstro
 
Beiträge: 338
Registriert: Freitag 4. August 2006, 19:30

Beitragvon epi42 » Mittwoch 27. Dezember 2006, 07:04

Hi Majstro

majstro hat geschrieben:
Und Naturwissenschaftler haben kein Weltbild, keinen Glauben zu verteidigen. Sie haben keinen Grund, Lügen zu verbreiten.


Das stimmt nicht! Jedes Problem kann heute gelöst werden (Öl, Nahrung, Medikamente, Energie, Wüsten...) nur wäre das nicht ökonomisch für Einzelne!


Ja du hast die Lösung für alle Probleme? Bitte posten! Die Welt wartet sehnsüchtig darauf!

MfG epi42

PS: Wehe du sagst jetzt 42 :-)
epi42
Verbannt
 
Beiträge: 400
Registriert: Freitag 7. Juli 2006, 06:31

Beitragvon majstro » Mittwoch 27. Dezember 2006, 12:37

Öl: Öl aus Sand und Abfall sind möglich
Wüsten: Permakultur
Nahrung: Permakultur (kein Genfood, Nahrungsimitate und anderes Schädliches)
Energie: Anzapfen der Vakuumenergie. (Die wahren Entdeckungen Teslas)
Medikamente: Unnütz, erkennt man die unglaubliche Wirkung von Trancezuständen an.

Alles bekannt. Nur könnte man bei Umsetzung von der Gesellschaft unabhängig werden. Geld hätte keinen Bestand mehr. Es wäre eine Welt ohne Geld und moderne Sklavenarbeit (1 Euro Jobs, Arbeiter arbeiten für Mehrwert...)
majstro
 
Beiträge: 338
Registriert: Freitag 4. August 2006, 19:30

Beitragvon epi42 » Mittwoch 27. Dezember 2006, 16:05

Hi Majstor

majstro hat geschrieben:Öl: Öl aus Sand und Abfall sind möglich


Also Sand besteht aus Selikaten (Oxide z.B. des Silliziums). Wie man daraus Kohlenwasserstoff Verbindungen herstellen soll, ist mir und meiner Frau (Chemikerin) ein Rätsel.
Vielleicht meinen Sie ja Ölsande. Das ist nix anderes als Sand gemixt mit fossilen Öl. Da bekommt man wieder die bekannten CO2 Probleme usw. Also ich glaub das ist nix.

Wüsten: Permakultur

Was ist eine Permakultur?

Nahrung: Permakultur (kein Genfood, Nahrungsimitate und anderes Schädliches)


Permakulturen müssen echt toll sein aber ich weiss einfach nicht was das sein soll.

Energie: Anzapfen der Vakuumenergie. (Die wahren Entdeckungen Teslas)

Oh Wie?
Ich hab auch mal gehört, dass man die Vakuumenergie anzapfen könnte. Allerdings stand im Bauplan irgendwas von Metallplatten in der größe der Erde um ein paar Watt zu bekommen.

Medikamente: Unnütz, erkennt man die unglaubliche Wirkung von Trancezuständen an.


Gibts eine Statistik von geheilten Diabetisfällen durch Tranceszustände. Mein Großvater wäre interessiert.

Alles bekannt. Nur könnte man bei Umsetzung von der Gesellschaft unabhängig werden. Geld hätte keinen Bestand mehr. Es wäre eine Welt ohne Geld und moderne Sklavenarbeit (1 Euro Jobs, Arbeiter arbeiten für Mehrwert...)


Also egal wer solche Produkte auf den Markt bringt, derjenige verdient sich dumm und dämmlich. Also Majstro. Bau eines von den Dingen und du wirst Billionär.

MfG epi42
epi42
Verbannt
 
Beiträge: 400
Registriert: Freitag 7. Juli 2006, 06:31

Beitragvon majstro » Freitag 29. Dezember 2006, 11:26

[quote="epi42"][/quote]

Im Internet gibt es leider keine guten Quellen, du kannst ja auch mal selbst danach suchen, so schwer ist es doch nicht zb Permakultur in eine Suchmaschine einzugeben, nur empfehle ich dabei nicht den Wikilink, weil dort vielleicht nur ein Prozent der Möglichkeiten wiedergegeben werden.

Die Lösung unserer Probleme schafft automatisch das Problem Geld aus dem Weg, weil sich jeder selbst mit Nahrung und Energie versorgen kann. Niemand wäre mehr mächtiger als der andere, doch die Menschen wollen anscheinend wie Sklaven arbeiten.
majstro
 
Beiträge: 338
Registriert: Freitag 4. August 2006, 19:30

Beitragvon epi42 » Freitag 29. Dezember 2006, 11:48

Hi Majstro

majstro hat geschrieben:
Im Internet gibt es leider keine guten Quellen, du kannst ja auch mal selbst danach suchen, so schwer ist es doch nicht zb Permakultur in eine Suchmaschine einzugeben, nur empfehle ich dabei nicht den Wikilink, weil dort vielleicht nur ein Prozent der Möglichkeiten wiedergegeben werden.


Der Wiki Artikel dazu ist schon ziemlich lang und es steht doch recht viel drin aber ich weiss jetzt nicht was da neu dran sein soll. Das gibt es doch schon alles. Biobauern, regenerative Energien usw.
Ich bezweifle allerdings, das man ohne Düngemittel und ohne fossile Energieträger heute schon 6 Milliarden Menschen am Leben erhalten kann.

Die Lösung unserer Probleme schafft automatisch das Problem Geld aus dem Weg, weil sich jeder selbst mit Nahrung und Energie versorgen kann. Niemand wäre mehr mächtiger als der andere, doch die Menschen wollen anscheinend wie Sklaven arbeiten.


Neben Nahrung und Energie hab ich noch ein zwei andere Bedürfnisse. Zum Beispiel schneide ich mir die Haare nicht selber. Was geb ich den jetzt meinen Friseur? Gemüse aus meiner Permakultur? Der wird damit nicht glücklich werden, da er ja selber eine hat.

MfG epi42
epi42
Verbannt
 
Beiträge: 400
Registriert: Freitag 7. Juli 2006, 06:31

Evolution = Krieg gegen Gott

Beitragvon Todoroff » Freitag 29. Dezember 2006, 17:34

epi42 = Bakterium = Individuum

Ich bezweifle allerdings, das man ohne Düngemittel und ohne fossile Energieträger heute schon 6 Milliarden Menschen am Leben erhalten kann.

Laut UNO kann unsere existente Landwirtschaft doppelt so viel Menschen
ernähren wie leben. Ein guter Grund, jedes Jahr 20 Millionen verhungern zu
lassen seit mindestens 30 Jahre => 20*30*10^6 = 600 Millionen.
Kein schlechte Arbeit der FMF, so als Ergebnis der Aufklärung und des
Zeitalters des Humanismus'.
Wohl, wohl, verhungert sind vermutlich schon immer einige, aber noch NIE in
einer Welt des Überflusses. Wir machen eben Fortschritte, gelle.

Joh 12,24
Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn
es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
Benutzeravatar
Todoroff
Gemeindeältester
 
Beiträge: 6085
Registriert: Freitag 17. Februar 2006, 21:52
Wohnort: Bad Dürrheim, höchst gelegenes Solebad Europas (600-800m)

Re: Evolution = Krieg gegen Gott

Beitragvon epi42 » Freitag 29. Dezember 2006, 17:57

Hallo Herr Todoroff

Todoroff hat geschrieben:epi42 = Bakterium = Individuum

Ich bezweifle allerdings, das man ohne Düngemittel und ohne fossile Energieträger heute schon 6 Milliarden Menschen am Leben erhalten kann.

Laut UNO kann unsere existente Landwirtschaft doppelt so viel Menschen
ernähren wie leben. Ein guter Grund, jedes Jahr 20 Millionen verhungern zu
lassen seit mindestens 30 Jahre => 20*30*10^6 = 600 Millionen.
Kein schlechte Arbeit der FMF, so als Ergebnis der Aufklärung und des
Zeitalters des Humanismus'.
Wohl, wohl, verhungert sind vermutlich schon immer einige, aber noch NIE in
einer Welt des Überflusses. Wir machen eben Fortschritte, gelle.


Und trotzdem steigt die Weltbevölkerung. Der Grund warum soviele Verhungern ist Krieg und Misswirtschaft. Was ist das nochmal für ein Konflikt im Sudan? Da kämpfen doch moslemische Söldner gegen die christliche Zivilbevölkerung im Süden oder?

MfG epi42
epi42
Verbannt
 
Beiträge: 400
Registriert: Freitag 7. Juli 2006, 06:31

Beitragvon majstro » Freitag 29. Dezember 2006, 20:04

Der Wiki Artikel dazu ist schon ziemlich lang und es steht doch recht viel drin aber ich weiss jetzt nicht was da neu dran sein soll. Das gibt es doch schon alles. Biobauern, regenerative Energien usw.


Du meinst allen Ernstes: Qualität = Quantität!
Ich habe nicht umsonst den Wikilink NICHT empfohlen. Selbstverständlich schaust du dir den WIKILINK an. Ich fühle mich, als würde ich mit einem Kleinkind reden!

In Wikipedia steht kaum etwas wirkliches über Permakultur. In den Wüsten Libanons und Chinas, aber auch an der Schneegrenze von Bergen können ohne Einsatz von Pestiziden oder Düngemittel jegliche Arten von Pflanzen angebaut werden! Ein einzelner Bauer kann hektarweise Früchte anbauen, ein Ruin für alle Lebensmittelhersteller und Hersteller von Spritzmitteln!
majstro
 
Beiträge: 338
Registriert: Freitag 4. August 2006, 19:30

VorherigeNächste

Zurück zu Evolutionstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

cron