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Er weiß, was ein Magnetfeld ist!

Ungeklärtes, Auffälliges, Beobachtetes

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Er weiß, was ein Magnetfeld ist!

Beitragvon Thopetersen » Sonntag 2. September 2012, 00:44

Auf dieser Seite http://www.gtodoroff.de/wunder.htm#Wunderbehaupten Sie u.A., niemand wüsste was ein Magnetfeld ist.
Es ist nicht das Einzige was man aber doch weiß. Entgegen Ihrer Behauptung.
Und gerne zeige ich Ihnen auch noch wie wir sehen, wie wir hören, warum Sonnen (Sterne) sich um sich selbst drehen, warum Planeten sich um sich selbst drehen, warum Planeten sich um die Sonne drehen, warum in einem durch ein Magnetfeld bewegten Leiter elektrischer Strom entsteht, wieso die Erde nicht ins Weltall abdriftet, wieso der Mond nicht ins Weltall abdriftet, wieso das Weltall expandiert, wie unser Körper Energie aus der Nahrung entnimmt, wie unsere Muskeln unserem Willen gehorchen, was diese Energie E in E=mc² sein soll, wie sich Raum krümmen soll, wie sich Zeit dehnen soll (Zeitdilatation) und noch gerne mehr, Sie müssen nur fragen
Aber hier haben Sie etwas falsch gemacht: MOUNT EVEREST 8848m ü.M. => 8 + 8 + 4 + 8 = 28 => 2+ 8 = 10 => 1 + 0 = 1, ACONCAGUA (höchster Berg Amerikas)6958m ü.M. => 6 + 9 + 5 + 8 = 28 => 2+ 8 = 10 => 1 + 0 = 1, KILIMANDSCHARO (höchster Berg Afrikas) 5896m ü.M. => 5 + 8 + 9 + 6 = 28 => 2+ 8 = 10 => 1 + 0 = 1, MONT BLANC (höchster Berg Europas) 4807m ü.M. => 4 + 8 + 7 = 19 => 1+9 = 10 => 1 + 0 = 1, Sie haben nämlich das Meter als Maßeinheit benutzt, der Ursprung dieser Längeneinheit ist der Beschluss der französischen Nationalversammlung, ein einheitliches Längenmaß zu definieren. 1960 wurde festgelegt: Ein Meter ist das 1.650.763,73-fache der Wellenlänge der von Atomen des Nuklids 86Kr beim Übergang vom Zustand 5d5 zum Zustand 2p10 ausgesandten, sich im Vakuum ausbreitenden Strahlung. Am 20. Oktober 1983 auf der 17. CGPM beschlossen, diesen Zahlenwert beizubehalten. Seither ist also ein Meter definiert als „die Strecke, die das Licht im Vakuum in einer Zeit von 1 / 299.792.458 Sekunde zurücklegt“. Sie behaupten noch dazu, die Lichtgeschwindigkeit c ist nicht konstant, die Französischen Akademie der Wissenschaften besteht ausschließlich aus solchen Mensachen, denen Sie die schlimmsten Bezeichnungen geben, wieso nehmen Sie nun dieses Maß für Ihre angebliche Beweisführung? Noch dazu ändern sich die Höhen der Berge ständig?


Hier abe jetzt mal ein Überblick zum Magnetfeld:

Bei magnetischen Feldern handelt es sich um einen Effekt, der durch die Relativbewegung zwischen geladenen Teilchen entsteht. Er wird durch die Spezielle Relativitätstheorie beschrieben bzw. bei Berücksichtigung quantenmechanischer Effekte („Spinmagnetismus“ u. a.) durch die relativistische Quantenmechanik von Paul Dirac.Die Pauli-Gleichung lautet:
Bild
Hier bezeichnet

Bilddie zweikomponentige Ortswellenfunktion,
Bilddie Bildte Komponente des Impulses,
Bild die elektrische Ladung und Bild, m die Masse des Teilchens,
Bilddas skalare elektrische Potential und Bilddas Vektorpotential,
Bildden gyromagnetischen Faktor,
Bilddie Pauli-Matrizen (mit dem Spin-Operator Bild ),
Bild das Magnetfeld.

In einem schwachen, homogenen Magnetfeld Bild koppelt nach der Pauli-Gleichung der Spin um den gyromagnetischen Faktor Bildstärker an das Magnetfeld als ein gleich großer BahndrehimpulsBild,

Bild.

Man erhält die Pauli-Gleichung auch als nichtrelativistischen Grenzfall aus der Dirac-Gleichung, die das Verhalten von elementaren Spin-1/2-Teilchen mit oder ohne Ladung beschreibt. Dabei sagt die Diracgleichung den WertBild für den gyromagnetischen Faktor von Elektronen voraus. Dieser Wert kann auch ohne Einbeziehung relativistischer Annahmen aus der Linearisierung der Schrödingergleichung berechnet werden.
Bild
Mit dem Hamilton-Operator

Bild

lässt sich die Schrödingergleichung in ihrer allgemeinen Form

Bild

schreiben.
Die Quantenelektrodynamik korrigiert diesen Wert zu

Bild.

Der theoretische Wert stimmt beim Elektron mit dem gemessenen Wert in den ersten 10 Dezimalen überein.
Beim Magnetismus handelt es sich (ähnlich wie bei der Supraleitung) um spezifisch-quantenmechanische Effekte, die nicht einfach darzustellen sind. Ferromagnetismus hat seinen Ursprung darin, dass einzelne Atome mit nicht abgeschlossenen Elektronenschalen sich wie kleine Stabmagnete, also wie magnetische Dipole verhalten. Die „Stärke“ des atomaren Dipols bezeichnet man als magnetisches Moment des Atoms. Dieses magnetische Moment setzt sich aus zwei Beiträgen zusammen. Der eine stammt von der Eigendrehung der Elektronen, dem Spin. Der andere Beitrag wird durch die Bewegung der Elektronen um den Atomkern erzeugt, die häufig einen Bahndrehimpuls und damit auch ein magnetisches Moment aufweist. Deshalb unterscheidet man zwischen den magnetischen Spinmomenten und den magnetischen Bahnmomenten. Beide magnetischen Momente eines Atoms wechselwirken miteinander, sie sind aufgrund der Spin-Bahn-Wechselwirkung miteinander gekoppelt. Unter bestimmten Umständen koppeln auch die magnetischen Momente der einzelnen Atome miteinander und zeigen dann alle in die gleiche Richtung. Dies wird durch eine besondere Kraft, die Austauschwechselwirkung, hervorgerufen, die man mit den Gesetzen der Quantenmechanik erklären kann. Materialien, bei denen diese Ausrichtung auftritt, nennt man Ferromagnete, weil der Effekt zuerst beim Eisen beobachtet wurde. Das makroskopische magnetische Moment, das für einen Festkörper charakteristisch ist, ergibt sich aus der vektoriellen Summe aller atomaren magnetischen Momente und wird Magnetisierung genannt.

Die atomaren magnetischen Momente werden allerdings durch das komplexe Zusammenspiel der Elektronen in kondensierter Materie und die Bindungsverhältnisse im Kristall modifiziert. Während die Spins von den enormen elektrischen Feldern, die in einem Kristall herrschen, unmittelbar nichts merken, „spüren“ die elektrisch geladenen Elektronen, die einen Bahndrehimpuls haben, diese Felder auf ihrer räumlich ausgedehnten Bahn. Infolgedessen richtet sich das Bahnmoment – und über die Spin-Bahnkopplung das gesamte magnetische Moment – so aus, dass die Energie der Elektronen so gering wie möglich ist. Die magnetischen Eigenschaften eines Festkörpers hängen somit über die lokalen elektrischen Felder von seiner Kristallstruktur ab. Unter bestimmten Umständen kann es aufgrund von quantenmechanischen Effekten zu einer teilweisen Auslöschung des Bahndrehimpulses kommen. Dann ist die Spin-Bahn-Wechselwirkung sehr klein und die Spins, die nun im Wesentlichen das magnetische Moment bestimmen, orientieren sich sehr leicht in Richtung eines angelegten äußeren Feldes. Dies ist bei gewöhnlichem Weicheisen zu beobachten. Ein anderes Verhalten zeigen anisotrope Kristalle, deren physikalische Eigenschaften richtungsabhängig sind. Je stärker die Richtungsabhängigkeit oder Anisotropie ist, wie sie insbesondere an inneren und äußeren Grenzflächen, an Kristallfehlern, chemischen und strukturellen Inhomogenitäten auftritt, desto weniger vollständig wird der Bahndrehimpuls ausgelöscht. Desto stärker wird auch die Ankopplung der magnetischen Momente an das Gitter und desto größer wird die räumliche Variation der magnetischen Eigenschaften des Kristalls. Wie bei einem Stabmagneten ist dann die Magnetisierungsrichtung des Festkörpers starr festgelegt und kann nur mit sehr hohen äußeren Magnetfeldern beeinflusst werden. Solche Materialien bezeichnet man als hartmagnetisch.

Wie erwähnt, versuchen sich die atomaren magnetischen Momente im ferromagnetischen Material aufgrund ihrer direkten magnetischen Wechselwirkung kollektiv parallel zu ordnen. Dies ist aber nicht der energetisch günstigste Zustand, da dann der makroskopische Festkörper große Magnetfelder verursachen würde. Günstiger ist ein, von außen gesehen, nichtmagnetisierter Zustand, wie er sich zum Beispiel bei Weicheisen ohne Anwesenheit eines äußeren Feldes einstellt. Dies geschieht dadurch, dass sich winzige Bereiche mit jeweils gleichgerichteten magnetischen Momenten ausbilden, die man Domänen oder Weiss-Bezirke nennt. Die Magnetisierungen der einzelnen Domänen sind zueinander so orientiert, dass sie sich gegenseitig kompensieren und daraufhin die Gesamtmagnetisierung verschwindet. Die Größe der Domänen, die von wenigen Millimetern bis weit unter einen Mikrometer reicht, und ihre Struktur hängen empfindlich von der Größe der atomaren Momente und deren Ankopplung an das Kristallgefüge ab. Die Domänenstruktur ist deshalb ein wichtiger „Fingerabdruck“ des magnetischen Systems und bestimmt in hohem Maße seine makroskopischen Eigenschaften.
Die Erklärung des Phänomens beruht also letztlich auf allen Subtilitäten der Quantenmechanik, einschließlich ihrer mathematischen Struktur, insbesondere auf dem dort beschriebenen Spin und dem Pauli-Prinzip, während die Elektrodynamik eher die Phänomenologie beschreibt.Das magnetische Moment eines Atoms setzt sich zusammen aus dem Beitrag der Elektronenhülle (Hüllenmoment) und dem im Allgemeinen viel schwächeren Kernbeitrag (Kernmoment).. Die makroskopische Magnetisierung setzt sich additiv zusammen aus den Beiträgen der einzelnen Bausteine (Atome, Ionen, quasifreie Elektronen), aus denen der Festkörper aufgebaut ist. Bei vielen Materialien haben bereits die einzelnen Bausteine ein magnetisches Moment. Allerdings weisen selbst von den Materialien, deren Bausteine nichtverschwindende magnetische Momente tragen, nur wenige eine makroskopische Magnetisierung auf.

Dazu weiter die Quantenelektrodynamik:
Die Quantenelektrodynamik (QED) ist im Rahmen der Quantenphysik die quantenfeldtheoretische Beschreibung des Elektromagnetismus.Die QED gibt eine Beschreibung aller Phänomene, die von geladenen Punktteilchen, wie Elektronen oder Positronen, und von Photonen verursacht werden. Sie enthält die klassische Elektrodynamik als Grenzfall starker Felder bzw. hoher Energien, bei denen die möglichen Messwerte als kontinuierlich angesehen werden können. Von tieferem Interesse ist allerdings die Anwendung in mikroskopischen Objekten, wo sie etwa Quantenphänomene, wie die Struktur von Atomen und Molekülen, erklärt. Daneben umfasst sie Vorgänge der Hochenergiephysik, wie die Erzeugung von Teilchen durch ein elektromagnetisches Feld. Eines ihrer besten Ergebnisse ist die Berechnung des anomalen magnetischen Moments des Elektrons, die auf 11 Dezimalstellen mit dem experimentell bestimmten Wert übereinstimmt (Landé-Faktor). Damit ist die QED heute eine der am genauesten experimentell überprüften Theorien.

Die QED beschreibt die Wechselwirkung eines Spinorfeldes mit Ladung -e, das das Elektron beschreibt, mit einem Eichfeld, das das Photon beschreibt. Man erhält ihre Bewegungsgleichungen aus der Elektrodynamik durch Quantisierung der maxwellschen Gleichungen. Die Quantenelektrodynamik erklärt mit hoher Genauigkeit die elektromagnetische Wechselwirkung zwischen geladenen Teilchen (zum Beispiel Elektronen, Myonen, Quarks) mittels des Austauschs virtueller Photonen sowie die Eigenschaften elektromagnetischer Strahlung.
Die Dirac-Gleichung beschreibt in der Quantenmechanik die Eigenschaften und das Verhalten von Fermionen (Spin-1/2-Teilchen, zum Beispiel Elektronen) und berücksichtigt dabei die spezielle Relativitätstheorie. Sie wurde 1928 von Paul Dirac entwickelt und besitzt die folgenden Eigenschaften:
Sie ist invariant unter Lorentz-Transformationen. Dazu muss gelten, dass sie eine Differentialgleichung gleicher Ordnung in Raum und Zeit ist.

Ihre Lösungen für freie Teilchen erfüllen die relativistische Energie-Impuls-Beziehung:Bild

Im GrenzfallBildfolgt aus der Dirac-Gleichung die Pauli-Gleichung.

Aus der Dirac-Gleichung ergibt sich die Existenz von Antiteilchen mit derselben Masse und demselben Spin, aber mit entgegengesetzter Ladung. 1932 wurde das Antiteilchen des Elektrons, das Positron, durch Carl David Anderson erstmals nachgewiesen
Die Dirac-Gleichung beschreibt die Feinstruktur des Wasserstoffspektrums.
Bild
Die Dirac-Gleichung erklärt, warum sich der Spin des Elektrons wie ein kleiner Stabmagnet auswirkt, z. B. wenn sich beim Stern-Gerlach-Versuch ein Strahl von Silberatomen im inhomogenen Magnetfeld in zwei Teilstrahlen aufspaltet - je nachdem, ob der Spin in Richtung oder Gegenrichtung des Magnetfeldes steht. Dabei ergibt sich die Größe des magnetischen Momentes des Elektrons doppelt so groß wie das magnetische Moment einer mit demselben Drehimpuls kreisenden Punktladung (s. Anomales magnetisches Moment des Elektrons), in Übereinstimmung mit den spektroskopischen Untersuchungen mittels des anomalen Zeeman-Effekts.
Der in der Diracgleichung vorkommende
Differentialoperator :Bild
spielt auch in der Mathematik (Differentialgeometrie) eine große Rolle
Dirac-Operator:
Bild
Bild

Mit Hadronenphysikalischen Grüßen,
Thoma sἁδρός
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Niemand weiß, was ein Magnetfeld ist!

Beitragvon Todoroff » Sonntag 2. September 2012, 18:25

Thopetersen

Ich danke Ihnen für die Bestätigung, daß niemand weiß, was ein Magnetfeld ist, unfähig zwischen einer Erklärung und einer Beschreibung zu unterscheiden, armer Irrer.
Sie leben ganz offensichtlich in Wahnvorstellungen - vielleicht sollten Sie sich wieder einweisen lassen.

Hiob 9,10
Gott schuf so Großes, es ist nicht zu erforschen, Wunderdinge, sie sind nicht zu zählen.

Deshalb ist alle NW nur lächerlich!
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Niemand weiß, was ein Magnetfeld ist!

Beitragvon Thopetersen » Sonntag 2. September 2012, 21:34

Todoroff hat geschrieben:Ich danke Ihnen für die Bestätigung, daß niemand weiß, was ein Magnetfeld ist, unfähig zwischen einer Erklärung und einer Beschreibung zu unterscheiden, armer Irrer.


Es liegt nicht an mir dass Sie es nicht verstehen, es versteht nun mal nicht jeder, aber nur weil man etwas nicht kapiert es als Lüge darzustellen ist Sünde, ebenso die Beleidigung deren Sie sich ständig hingeben, nur Eingebung des Bösen sind, lassen Sie ab davon, das ist ganz einfach, nur etwas nicht tun, denn jedes böse Wort das man zum Anderen sagt ist das, wovon Jesus abgeraten hat, halten Sie sich an die Lehren die Sie selbst verbreiten.
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Re: Er weiß, was ein Magnetfeld ist!

Beitragvon Elrik » Montag 3. September 2012, 00:23

Ein Magnetfeld gibt es nicht, ist nur denkbar aber real nicht existent. Ein Lichtschein der blitzartig eusgelöst wird sieht man als Kreis, als zweidimensionales Feld und um so besser in Nebel-, in Staub- oder in Rauchwolken. Aber magnetische Kraft sieht man gar nicht.
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Re: Niemand weiß, was ein Magnetfeld ist!

Beitragvon Todoroff » Montag 3. September 2012, 11:53

Thopetersen

Es liegt nicht an mir dass Sie es nicht verstehen, es versteht nun mal nicht jeder,
Bekannt, armer Irrer: Wer die RTh widerlegt, hat die RTh nicht verstanden.
Wer die ETh widerlegt, hat die ETh nicht verstanden.
Wer die UTh widerlegt, hat die UTh nicht verstanden.
Zu mehr reicht es bei euch Lügnern und Mördern nicht.
Erbärmlich!
Wahrheit aber ist: Gottlose haben GAR NICHTS verstanden und können GAR NICHTS erklären, nicht einmal Ebbe und Flut, denn Gott läßt sie alle in ihrer unglaublichen Dummheit (Gegenteil von Weisheit) dem Irrtum verfallen.
Ich glaube Gott, meinem Vater, Sie Ihrem, dem Teufel.


denn jedes böse Wort das man zum Anderen sagt ist das, wovon Jesus abgeraten hat
Wo lehrt das Jesus, armer Irrer?

2 Thess 2,10-12:
Der Gesetzwidrige wird alle, die verlorengehen, betrügen und zur Ungerechtigkeit verführen; sie gehen verloren, weil sie sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen haben, durch die sie gerettet werden sollten. Darum läßt Gott sie der Macht des Irrtums verfallen, so daß sie der Lüge glauben; denn alle müssen gerichtet werden, die nicht der Wahrheit geglaubt, sondern die Ungerechtigkeit geliebt haben.

Nun gilt vor Gott für Sie nicht mehr die Ausrede, Sie hätten es nicht gewußt.
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Re: Er weiß, was ein Magnetfeld ist!

Beitragvon Aldoned » Montag 11. Juli 2016, 04:34

Zu mehr reicht es bei euch Lügnern und Mördern nicht.

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Re: Er weiß, was ein Magnetfeld ist!

Beitragvon Elrik » Samstag 10. September 2016, 20:22

Aldoned hat geschrieben:Zu mehr reicht es bei euch Lügnern und Mördern nicht.

ทางเข้า royal1688


Lügner lügen und Mörder morden. Was soll das denn jemals Wert gewesen sein?
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