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Die Gerechten leiden mit den Ungerechten

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Nur die Ungerechten leiden

Beitragvon Todoroff » Sonntag 22. April 2007, 17:52

Mephisto
Mein Denken sagt mir, dass das, was sie behaupten, falsch ist. Ich sehe nicht ein, weswegen ich etwas Falsches glauben soll. Und solange sie mich nicht vom Gegenteil überzeugen können, müssen sie mit meinem Widerspruch leben
Sie nehmen sich zu wichtig. Nur Sie und niemand sonst muß mit Ihrem nur
aus Widersprüchen bestehenden "Denken" leben.


Natürlich können sie das jüngsteGericht als Beispiel anführen - aber dann müssen sie warten, bis es eintrifft, bevor ichihnen Glauben schenke ... ich setze auf mich.
Ein jüngstes Gericht gibt es nicht. Wieviele Male muß man Ihnen erklären,
daß das, was zu glauben Sie geneigt sind, allein Ihr Problem ist?
Sie glauben dem Zeugnis Gottes nicht, daß Jesus Christus auferstanden ist,
dem von Jesus Christus nicht, dem Seiner Jünger nicht (z.B. Johannes, Petrus)
und auch meinem nicht. Den verlogenen Behauptungen Ihrer Mörder glauben
Sie. Niemanden interessiert, was Sie glauben. Jeder glaubt das, was er
glauben will, solange er nicht wissend ist, weshalb Sie ja Ihr Geschreibsel
auf das Forum, in welchem sich der Abschaum der Menschheit tummelt,
beschränken sollen.

Röm 3,29-30
Ist denn Gott nur der Gott der Juden, nicht auch der Heiden? Ja, auch der
Heiden, da doch gilt: Gott ist "der Eine". Er wird aufgrund des Glaubens
sowohl die Beschnittenen wie die Unbeschnittenen gerecht machen.

Sie also nicht, was allein Sie zu tragen haben.
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Beitragvon Mephisto » Montag 23. April 2007, 12:36

*Seufz*
Ich korrigiere also:
Wenn es nicht das jüngste Gericht ist, wird es eine unangenehme Konsequenz in Form von irgendetwas anderem sein ... hatten wir da niocht den ewig wiederkehrenden Tod im Feuersee? (Sehr kreativ bösartig für einen liebenden Gott.)

Aber das eigentliche Argument lautet:
DA mein Wille nicht frei ist.
Und DA meine Möglichkeit zur freien Entscheidung FÜR eine bestimmte Erkenntnis mich vor so einenm Schiksal bewahrt (bewahren würde, wäre es denn so),
ISt meine (hypothetische) Verdammnis nicht in mir begründet - ich habe keinen Einfluß darauf.
Ihre Unfähigkeit, mich zu überzeugen - was im Übrigen der Beweis wäre, dass ich mich gar nicht wichtig genug nehmen könnte, schließlich hinge ja meine Ewigkeit von mir ab, wäre das System nicht widersprüchlich und falsch - und mich so zu erretten liegt begründet in ihrem Mangel an Fähigkeit sowie in meinen Anlagen - nicht aber in einer freien Entscheidung meinerseits. Folgte man ihrer Logik.
(Ich bin derselben Meinung, allerdings aus anderen Gründen und ohne den Verdammnis-Teil.)

Ergo - und das ist dier unwiderlegte Kernthese - ist meine hypothetische Verammung nicht meine Schuld
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Nur die Ungerechten leiden

Beitragvon Todoroff » Montag 23. April 2007, 21:12

Mephisto
Für alle FMF gilt:

Weisheit 13,1-9
Töricht waren von Natur alle Menschen, denen die Gotteserkenntnis fehlte.
Sie hatten die Welt in ihrer Vollkommenheit vor Augen, ohne den wahrhaft
Seienden erkennen zu können. Beim Anblick der Werke erkannten sie den
Meister nicht, sondern hielten das Feuer, den Wind, die flüchtige Luft, den
Kreis der Gestirne, die gewaltige Flut oder die Himmelsleuchten für
weltbeherrschende Götter. Wenn sie diese, entzückt über ihre Schönheit, als
Götter ansahen, dann hätten sie auch erkennen sollen, wieviel besser ihr
Gebieter ist; denn der Urheber der Schönheit hat sie geschaffen. Und wenn
sie über ihre Macht und ihre Kraft in Staunen gerieten, dann hätten sie auch
erkennen sollen, wieviel mächtiger jener ist, der sie geschaffen hat; denn
von der Größe und Schönheit der Geschöpfe läßt sich auf ihren Schöpfer
schließen. Dennoch verdienen jene nur geringen Tadel. Vielleicht suchen sie
Gott und wollen Ihn finden, gehen aber dabei in die Irre. Sie verweilen bei
der Erforschung Seiner Werke und lassen sich durch den Augenschein
täuschen; denn schön ist, was sie schauen.
Doch auch sie sind
unentschuldbar.
Wenn sie durch ihren Verstand schon fähig waren,
die Welt zu erforschen, warum fanden sie dann nicht eher den Herrn
der Welt?

Gott IST alles und erklärt ALLES.
Naturwissenschaft erklärt NICHTS!
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Beitragvon Mephisto » Dienstag 24. April 2007, 12:23

(Hm Diesen Teil der Bibel kenne ich gar nicht. Aber er unterscheidet sich nicht allzu sehr vom Rest)

Eben genau.
WARUM haben sie es nicht getan?
Jeder denkbare Grund dafür liegt nicht in den Menschen selbst - und also trifft sie keine Schuld. Ihr Verhalten IST entschuldbar. (Und damit auch unseres.)

Wenn Gott mich und die Welt so schafft, dass ich aus ihr durch meinen Verstand bestimmte Schlüsse ziehe, dann darf er sich nicht beschweren, wenn ich das tue.

(Immer unter der Annahme, Gott würde existieren und sinnlos strafen.)
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Nur die Ungerechten leiden

Beitragvon Todoroff » Dienstag 24. April 2007, 23:00

Mephisto
Hm Diesen Teil der Bibel kenne ich gar nicht. Aber er unterscheidet sich nicht allzu sehr vom Rest
Da haben wir aber Glück, daß Sie den Rest kennen , gelle, bloß eben den
einen Satz nicht.

Freier Wille und Entscheidungfreiheit bedingen einander nicht. Es ist eben nicht
unser Wille, der entscheidet, sondern es ist Gott, der unseren Willen bestimmt.
Gott allein ist Handelnder in Seiner Schöpfung - das muß man nicht glauben,
weil man es wissen kann, sofern man nicht völlig erkenntnislos ist wie FMF.
viewtopic.php?t=121
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Beitragvon Mephisto » Mittwoch 25. April 2007, 09:58

Freier Wille und Entscheidungfreiheit bedingen einander nicht. Es ist eben nicht unser Wille, der entscheidet, sondern es ist Gott, der unseren Willen bestimmt.
Gott allein ist Handelnder in Seiner Schöpfung - das muß man nicht glauben,
weil man es wissen kann, sofern man nicht völlig erkenntnislos ist wie FMF

So viele Steilvorlagen ... also bedeutet das, dass Gott unser Handeln, unsere Entscheidungen und damit auch unsere Entscheidung FÜR oder GEGEN ihn bestimmt? Demzufolge bestraft er uns - ihrer Logik nach .- für etwas, was er selbst verbrochen hat? Erst zwingt er uns, zu sündigen und dann wirft er uns unsere Sünden vor?
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Re: Die Gerechten leiden mit den Ungerechten

Beitragvon scorch1967 » Freitag 11. April 2014, 16:04

So, nachdem ich mir hier so einige Ansichten über das "Werk Gottes" angesehen und haaresträubend gelesen habe, will ich auch meinen Senf dazu geben.

Wenn wir auf die Erde geboren werden, sind wir nicht unmittelbar verdammt. Erst wenn wir das Alter der Verantwortlichkeit für unsere eigenen Taten erreicht haben, was bei jedem Kind (ausgenommen geistig behinderten) mit spätestens 8 Jahren der Fall ist, sind wir auch für das verantwortlich für das was wir tun oder was wir unterlassen.
Damit erübrigt sich schon die Frage, ob kleine Kinder in die Hölle kommen. Natürlich nicht! Durch das Sühnopfer sind die kleinen Kinder und Babys geschützt und unschuldig und kehren sündenlos zu ihrem Vater im Himmel zurück. Alles andere ist Irrlehre und einfach satanisch.

Der Begriff "verdammt" hört sich furchtbar an. Niemand ist aus Gottes Gegenwart verdammt. Jeder hat zu jeder Zeit das Recht, das Sühnopfer Christi in Anspruch zu nehmen, von seinen Sünden umzukehren und somit den Weg zum Vater im Himmel zurück zu schaffen.
Und natürlich ist Christus der einzige Weg. Er ist das größte Geschenk, das wir außer dem freien Willen bekommen konnten.
Er war und ist vollkommen und nur ein vollkommenes fehler- und sündenfreies Wesen konnte den Preis bezahlen, den es braucht, um die eigenen Sünden los zu werden und ewiges Leben zu erreichen.

Und alle Menschen, die nie die Möglichkeit hatten, sich mit dem Evanglium zu beschäftigen oder etwas von Christus gehört haben, bevor sie starben, haben nach dem Tod die Möglichkeit dazu. Denn: Gott ist alles andere als unfair.
Uns ja: Christus war in den 3 Tagen vor seiner Auferstehung im sogenannten "Gefängis", um die Geister zu belehren, die nie von ihm gehört hatten.
Außerdem war er auf dem amerikanischen Kontinent, um dort seinem Volk zu erscheinen und es zu belehren.

Ich liebe meinen Vater im Himmel und Jesus Christus, auch wenn ich voller Fehler bin. Niemals würden sie mich deswegen verstoßen, denn Christus hat all das, was ich hier auf der Erde erlebe: Schmerzen, seelisches Leid, Sünden, Gewissensbisse etc. für mich in Gethsemane durchlebt. Und deswegen versteht mich keiner so gut wie er. Er steht immer mit offenen Armen da und wartet nur darauf, dass ich mich ihm zuwende. Denn das ist alleine meine Entscheidung.
scorch1967
 

Re: Die Gerechten leiden mit den Ungerechten

Beitragvon Todoroff » Freitag 11. April 2014, 21:05

scorch1967
...will ich auch meinen Senf dazu geben.
Man soll keinen Senf von sich geben,
wenn man dazu nicht die passenden Würstchen hat.

Wer überall seinen Senf dazu gibt, ist selbst ein Würstchen!


Wenn wir auf die Erde geboren werden, sind wir nicht unmittelbar verdammt. Erst wenn wir das Alter der Verantwortlichkeit für unsere eigenen Taten erreicht haben, was bei jedem Kind (ausgenommen geistig behinderten) mit spätestens 8 Jahren der Fall ist,
Wo lesen wir das?

sind wir auch für das verantwortlich für das was wir tun oder was wir unterlassen.
Damit erübrigt sich schon die Frage, ob kleine Kinder in die Hölle kommen. Natürlich nicht! Durch das Sühnopfer sind die kleinen Kinder und Babys geschützt und unschuldig und kehren sündenlos zu ihrem Vater im Himmel zurück. Alles andere ist Irrlehre und einfach satanisch.
1 Mose 8,21
Das Trachten des Menschen ist böse von Jugend an.


Der Begriff "verdammt" hört sich furchtbar an. Niemand ist aus Gottes Gegenwart verdammt. Jeder hat zu jeder Zeit das Recht, das Sühnopfer Christi in Anspruch zu nehmen, von seinen Sünden umzukehren und somit den Weg zum Vater im Himmel zurück zu schaffen.
Und natürlich ist Christus der einzige Weg. Er ist das größte Geschenk, das wir außer dem freien Willen bekommen konnten.
Schon wieder sprechen Sie Gott die Allmacht ab, die Er nicht haben kann, hätten wir einen freien Willen. Sie also WOLLEN sterben,krank sein, einen Unfall haben ...
Gott und die Hirnforschung sagen: Der Mensch hat keinen freien Willen. Sie aber wissen es besser, gelle.

1 Kor 12,6
Gott bewirkt ALLES in allen.

Philipper 2,13
Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt, noch über euren guten Willen hinaus.


Er war und ist vollkommen
Jesus Christus ist am Kreuz vollendet worden.

und nur ein vollkommenes fehler- und sündenfreies Wesen konnte den Preis bezahlen,
Jesus Christus ist ein Mensch, nicht irgendein Wesen!

den es braucht, um die eigenen Sünden los zu werden und ewiges Leben zu erreichen.
Wir leben alle ewig, die einen im Himmel, die anderen in der Hölle.

Ich liebe meinen Vater im Himmel und Jesus Christus, auch wenn ich voller Fehler bin. Niemals würden sie mich deswegen verstoßen, denn Christus hat all das, was ich hier auf der Erde erlebe: Schmerzen, seelisches Leid, Sünden, Gewissensbisse etc. für mich in Gethsemane durchlebt. Und deswegen versteht mich keiner so gut wie er. Er steht immer mit offenen Armen da und wartet nur darauf, dass ich mich ihm zuwende. Denn das ist alleine meine Entscheidung.

Röm 9,9-24
Es ist eine Verheißung, wenn gesagt wird: In einem Jahr werde ich wiederkommen, dann wird Sarah einen Sohn haben. So war es aber nicht nur bei ihr, sondern auch bei Rebekka: Sie hatte von einem einzigen Mann empfangen, von unserem Vater Isaak, und ihre Kinder waren noch nicht geboren und hatten weder Gutes noch Böses getan; damit aber Gottes freie Wahl und Vorherbestimmung gültig bleibe, nicht abhängig von Werken, sondern von Ihm, der beruft, wurde ihr gesagt: Der Ältere muß dem Jüngern dienen; denn es steht in der Schrift: Jakob habe Ich geliebt, Esau aber gehaßt.
Heißt das nun, daß Gott ungerecht handelt? Keineswegs! Denn zu Mose sagt Er: Ich schenke Erbarmen, wem Ich will, und erweise Gnade, wem Ich will. Also kommt es nicht auf das Wollen und Streben des Menschen an, sondern auf das Erbarmen Gottes. In der Schrift wird zum Pharao gesagt: Eben dazu habe Ich dich bestimmt, daß Ich an dir meine Macht zeige und daß auf der ganzen Erde mein Name verkündet wird. Er erbarmt sich also, wessen Er will, und macht verstockt, wen Er will.
Nun wirst du einwenden: Wie kann Er dann noch anklagen, wenn niemand Seinem Willen zu widerstehen vermag? Wer bist du denn, daß du als Mensch mit Gott rechten willst? Sagt etwa das Werk zu dem, der es geschaffen hat: Warum hast du mich so gemacht. Ist nicht vielmehr der Töpfer Herr über den Ton? Kann er nicht aus derselben Masse ein Gefäß herstellen für Reines, ein anderes für Unreines? Gott, der Seinen Zorn zeigen und Seine Macht erweisen wollte, hat die Gefäße des Zorns, die zur Vernichtung bestimmt sind, mit großer Langmut ertragen; und um an den Gefäßen des Erbarmens, die zur Herrlichkeit vorherbestimmt sind, den Reichtum Seiner Herrlichkeit zu erweisen, hat Er uns berufen, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden.

Allein Ihre Entscheidung?
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Re: Die Gerechten leiden mit den Ungerechten

Beitragvon scorch1967 » Samstag 12. April 2014, 09:51

Dass kleine Kinder keiner Taufe bedürfen und somit bis zum Alter von 8 Jahren unschuldig sind lesen wir im Buch "Lehre und Bündnisse" - Das sind neuzeitliche Offenbarungen empfangen durch den Profeten Joseph Smith.

"Das Trachten des Menschen ist böse von Jugend an." Genau - von Jugend an - nicht im Baby- oder Kindesalter - w.z.b.w.

Niemand WILL sterben oder andere schlimme Dinge erleben, aber WOLLTE Abraham seinen Sohn opfern? Nein, er hat das aus Vertrauen auf den Herrn getan. Das war sein freier Wille und seine Entscheidung. Und er hat die Prüfung bestanden.

Die sagen, Christus wäre am Kreuz vollendet worden?
Das Sühnopfer und seine Erdenmission ja - aber Christus wird nie vollendet sein - er macht ewigen Fortschritt, wie Gott selbst auch.

Christus war nie nur ein Mensch - schon allein die Tatsache, dass er eine sterbliche Mutter und einen unsterblichen Vater hatte, machte ihn schon auf Erden zu einem Gott
Mal ganz abgesehen von seiner Vorherbestimmung unser Erlöser zu sein und durch sein fehlerfreies Leben und Handeln.

Wir werden zwar ewig leben, mit einem auferstanden vollkommenen Körper, aber aufgrund dessen, was wir im Erdenleben erreicht haben, werden wir in 3 unterschiedliche Herrlichkeiten eingestuft. Bzw. wir stufen uns selber ein, denn nichts unreines kann in der Gegenwart Gottes existieren. Nach unserem Tod werden wir eine vollkommene Kenntnis von allen unseren Fehler und Sünden haben und schon von uns aus beim Gericht entscheiden, ob wir würdig sind, bei Gott zu leben oder nicht.

Es gibt die celestiale, terrestriale und telestiale Herrlichkeit. Nur in der erstgenannten kann man sich ewig weiter entwickeln. Die Hölle, wie sie gern genannt wird, ist das Reich von Satan und seinen Nachfolgern, die schon nach dem Rat im Himmel in der Präexistenz verstoßen wurden.
Es wird auch das Reich der Söhne des Verderbens sein - das sind aber die wenigsten, denn die müssten schon so etwas wie Engelserscheinungen gehabt haben und diese dann leugnen, was die größte Sünde gegen den Heiligen Geist ist.

Gott liebt alle Menschen - ich kann nur immer wieder betonen, dass ich der Bibel nur soweit Glauben schenke, wie sie richtig übersetzt wurde.
Gott hasst keinen einzigen Menschen. Wäre es so, dass er hasste, wäre er nicht Gott.
Alles hängt davon ab, wie wir handeln. Dazu haben wir ja die Entscheidungsfreiheit. Das ist ein ewiges Gesetz, an das sich auch Gott hält.
Also hängt wirklich alles allein von mir ab. Welche Sinn hätte sonst das ganze Leben hier auf der Erde?

Ich will keinen hier von meiner Meinung überzeugen. Es ist nur meine eigene Erfahrung und mein Wissensstand, den ich hier vertrete.
scorch1967
 

Re: Die Gerechten leiden mit den Ungerechten

Beitragvon Todoroff » Samstag 12. April 2014, 14:24

scorch1967
Dass kleine Kinder keiner Taufe bedürfen und somit bis zum Alter von 8 Jahren unschuldig sind lesen wir im Buch "Lehre und Bündnisse" - Das sind neuzeitliche Offenbarungen empfangen durch den Profeten Joseph Smith.
Also werfen wir jetzt die Bibel weg und glauben Smith? Warum sollten wir das tun?

"Das Trachten des Menschen ist böse von Jugend an." Genau - von Jugend an - nicht im Baby- oder Kindesalter - w.z.b.w.
Ach so, Sie wissen also, wann die Jugend beginnt und offensichtlich haben Sie nie Kinder großgezogen, weil Sie nicht Ihrer Bestimmung als Frau gefolgt sind?

Niemand WILL sterben oder andere schlimme Dinge erleben, aber WOLLTE Abraham seinen Sohn opfern? Nein, er hat das aus Vertrauen auf den Herrn getan. Das war sein freier Wille und seine Entscheidung. Und er hat die Prüfung bestanden.
Nix begriffen!

Die sagen, Christus wäre am Kreuz vollendet worden?
Gott sagt das!
Das Sühnopfer und seine Erdenmission ja - aber Christus wird nie vollendet sein - er macht ewigen Fortschritt, wie Gott selbst auch.
Nun, dann wissen Sie es wieder besser als Gott!
Wer oder was ist denn Jesus Christus für Sie?


Christus war nie nur ein Mensch - schon allein die Tatsache, dass er eine sterbliche Mutter und einen unsterblichen Vater hatte, machte ihn schon auf Erden zu einem Gott
Interessant, dann gab es also damals einen gott auf Erden und einen gott im Himmel, also zwei götter, die heute beide im Himmel sind. Gibt es noch mehr götter? Ist es das, was Sie uns vermitteln wollen?

Mal ganz abgesehen von seiner Vorherbestimmung unser Erlöser zu sein und durch sein fehlerfreies Leben und Handeln.
Aha, ein gott legt die Vorherbestimmung eines anderen gottes fest - genial. Und dazu mußte dieser gott ein fehlerfreies Leben führen, was einem gott ja keineswegs so leicht fällt.

Wir werden zwar ewig leben, mit einem auferstanden vollkommenen Körper, aber aufgrund dessen, was wir im Erdenleben erreicht haben, werden wir in 3 unterschiedliche Herrlichkeiten eingestuft. Bzw. wir stufen uns selber ein, denn nichts unreines kann in der Gegenwart Gottes existieren. Nach unserem Tod werden wir eine vollkommene Kenntnis von allen unseren Fehler und Sünden haben und schon von uns aus beim Gericht entscheiden, ob wir würdig sind, bei Gott zu leben oder nicht.
Na gut, Sie also kommen ins Gericht. Ich nicht! Denn auch dafür ist Jesus Christus für mich gestorben.

Es gibt die celestiale, terrestriale und telestiale Herrlichkeit.
Das heißt? Können Sie uns das übersetzen?

Nur in der erstgenannten kann man sich ewig weiter entwickeln.
In der celestialen Herrlichkeit also? In den anderen Herrlichkeiten bleibt man also stecken - ist das jetzt herrlich (kommt von Herr) oder dämlich (kommt von Dame)?
Die Hölle, wie sie gern genannt wird,
Gott nennt Satans Reich Hölle!
ist das Reich von Satan und seinen Nachfolgern, die schon nach dem Rat im Himmel in der Präexistenz verstoßen wurden.
Wann soll das gewesen sein? Dann hat also Jesus Christus den Teufel gar nicht am Kreuz besiegt? Ist Er dann nicht völlig umsonst gekommen?
Es wird auch das Reich der Söhne des Verderbens sein - das sind aber die wenigsten, denn die müssten schon so etwas wie Engelserscheinungen gehabt haben und diese dann leugnen, was die größte Sünde gegen den Heiligen Geist ist.
Was haben Engel und -erscheinungen mit dem Heiligen Geist zu tun?

Gott liebt alle Menschen - ich kann nur immer wieder betonen, dass ich der Bibel nur soweit Glauben schenke, wie sie richtig übersetzt wurde.
Ach ja, als göttin wissen Sie selbstverständlich, was richtig und was falsch übersetzt wurde - WISSEN kann man, daß solche armen Irren wie Sie genügend rumlaufen. Sie nehmen die falschen Drogen!
Komme ich jetzt in die Hölle, weil ich Ihren verlogen Schwachsinn nicht glaube?


Gott hasst keinen einzigen Menschen.
Aus welchem Grund sollte Er das?
Wäre es so, dass er hasste, wäre er nicht Gott.
Kluges Kind!
Alles hängt davon ab, wie wir handeln.
Falsch! Absolut ALLES ist ausschließlich abhängig von der Gnade Gottes!
Dazu haben wir ja die Entscheidungsfreiheit.
Die haben wir, aber keine Willensfreiheit. Bliebe die Frage zu beantworten, aus welchem Grund Sie sich für den Teufel entschieden haben und nicht für Gott?

Das ist ein ewiges Gesetz, an das sich auch Gott hält.
Was Sie wieder alles wissen! Erzählt Ihnen Smith all den Schwachsinn?
Also hängt wirklich alles allein von mir ab.
Das kann nur eine göttin sagen! Gott lehrt etwas anders.
Welche Sinn hätte sonst das ganze Leben hier auf der Erde?

Die drei D's des Lebens – Demut, Dienen, Danken
viewtopic.php?f=12&t=1972

Die drei G's des Glaubens – Gezeugt, Gesandt, Gesalbt
viewtopic.php?f=12&t=1979

Die sieben G's der Wissenden
viewtopic.php?f=12&t=1980


Ich will keinen hier von meiner Meinung überzeugen. Es ist nur meine eigene Erfahrung und mein Wissensstand, den ich hier vertrete.
Schlimm genug, wenn Sie Lügen für wahr halten, was nur davon zeugt, daß Sie nicht bis Zwei zählen können.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
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Re: Die Gerechten leiden mit den Ungerechten

Beitragvon scorch1967 » Samstag 12. April 2014, 15:13

Erklärung der 3 Herrlichkeiten:

Eine Vision, gegeben an Joseph Smith, den Propheten, und Sidney Rigdon am 16. Februar 1832 zu Hiram, Ohio.
Als Vorwort zu seiner Niederschrift dieser Vision schrieb der Prophet: „Nach meiner Rückkehr von der Konferenz in Amherst nahm ich die Übersetzung der Schriften wieder auf. Aus verschiedenen Offenbarungen, die empfangen worden waren, ging hervor, daß viele wichtige Punkte, welche die Errettung des Menschen betreffen, aus der Bibel herausgenommen worden oder verlorengegangen waren, ehe sie zusammengestellt wurde. Aus den verbliebenen Wahrheiten ging jedoch offenkundig folgendes hervor: Wenn Gott einem jeden gemäß den im Fleische getanen Taten vergelten wird, so muß der Begriff ,Himmel‘, wie er für die ewige Heimat der Heiligen vorgesehen ist, mehr als nur ein einziges Reich einschließen. Demgemäß...schauten ich und Ältester Rigdon, während wir das Johannesevangelium übersetzten, die folgende Vision”

1 Vernehmt, o ihr Himmel, und schenke Gehör, o Erde, und freut euch, ihr, deren Bewohner, denn der Herr ist Gott, und außer ihm gibt es keinen Erretter.

2 Groß ist seine Weisheit, wunderbar sind seine Wege, und das Ausmaß seiner Werke vermag niemand zu ergründen.

3 Seine Vorhaben gehen nicht fehl, auch gibt es keinen, der seine Hand zurückhalten kann.

4 Von Ewigkeit zu Ewigkeit ist er derselbe, und seine Jahre hören niemals auf.

5 Denn so spricht der Herr: Ich, der Herr, bin barmherzig und gnädig zu denen, die mich bfürchten, und es freut mich, die zu ehren, die mir in Rechtschaffenheit und in Wahrheit bis ans Ende dienen.

6 Groß wird ihr Lohn sein und ewig wird ihre Herrlichkeit sein.

7 Und ihnen werde ich alle Geheimnisse offenbaren, ja, alle verborgenen Geheimnisse meines Reiches seit den alten Tagen, und für künftige Zeitalter werde ich ihnen das Wohlgefallen meines Willens kundtun, in bezug auf alles, was mein Reich betrifft.

8 Ja, selbst die Wunder der Ewigkeit werden sie wissen, und Zukünftiges werde ich ihnen zeigen, selbst das vieler Generationen.

9 Und ihre Weisheit wird groß sein und ihr Verständnis bis zum Himmel reichen; und vor ihnen wird die Weisheit der Weisen zugrunde gehen und das Verständnis der Klugen wird zunichte werden.

10 Denn durch meinen Geist werde ich sie erleuchten, und durch meine Macht werde ich ihnen die Geheimnisse meines Willens kundtun—ja, selbst das, was das Auge nicht gesehen und das Ohr nicht gehört hat und was dem Menschen noch nicht ins Herz gedrungen ist.

11 Wir, Joseph Smith jun. und Sidney Rigdon, befanden uns am sechzehnten Tag des Februar im Jahre unseres Herrn eintausendachthundertundzweiunddreißig im Geist—

12 durch die Macht des Geistes wurden unsere Augen aufgetan, und unser Verständnis wurde erleuchtet, so daß wir das, was von Gott ist, sehen und verstehen konnten—

13 selbst das, was von Anfang an war, ehe die Welt war, das, was vom Vater durch seinen Einziggezeugten Sohn verordnet wurde, der am Herzen des Vaters war, ja, von Anfang an;

14 von ihm geben wir Zeugnis; und das Zeugnis, das wir geben, ist die Fülle des Evangeliums Jesu Christi, der der Sohn ist, den wir gesehen und mit dem wir in der himmlischen Vision geredet haben.

15 Denn als wir mit der Übersetzungsarbeit beschäftigt waren, die der Herr uns bestimmt hatte, kamen wir zu dem neunundzwanzigsten Vers im fünften Kapitel des Johannes, der uns folgendermaßen gegeben wurde—

16 worin von der Auferstehung der Toten die Rede ist, derjenigen nämlich, die die Stimme des Menschensohnes vernehmen werden:

17 „und hervorkommen werden: die da Gutes getan haben, in der Auferstehung der Gerechten, und die da Böses getan haben, in der Auferstehung der Ungerechten“.

18 Dies nun setzte uns in Verwunderung, denn es war uns vom Geist eingegeben worden.

19 Und während wir darüber nachdachten, berührte der Herr die Augen unseres Verständnisses, und sie wurden aufgetan, und die Herrlichkeit des Herrn leuchtete ringsum.

20 Und wir erblickten die Herrlichkeit des Sohnes zur rechten Hand des Vaters und empfingen von seiner Fülle;

21 und sahen die heiligen Engel und diejenigen, die geheiligt sind, vor seinem Thron, wie sie Gott und das Lamm anbeten und ihn anbeten für immer und immer.

22 Und nun, nach den vielen Zeugnissen, die von ihm gegeben worden sind, ist dies, als letztes von allen, das Zeugnis, das wir von ihm geben: Daß er blebt!

23 Denn wir haben ihn gesehen, ja, zur rechten Hand Gottes; und wir haben die Stimme Zeugnis geben hören, daß er der Einziggezeugte des Vaters ist—

24 daß von ihm und durch ihn und aus ihm die Welten erschaffen werden und wurden, und deren Bewohner sind für Gott gezeugte Söhne und Töchter.

25 Und dies haben wir auch gesehen und geben Zeugnis, daß ein Engel Gottes, der in der Gegenwart Gottes Vollmacht hatte, der sich auflehnte gegen den Einziggezeugten Sohn, den der Vater liebte und der am Herzen des Vaters war, aus der Gegenwart Gottes und des Sohnes hinabgeworfen wurde

26 und Verderben genannt wurde, denn die Himmel weinten über ihn—er war Luzifer, ein Sohn des Morgens.

27 Und wir schauten, und siehe, er ist gefallen! ist gefallen, selbst ein Sohn des Morgens!

28 Und während wir noch im Geist waren, gebot uns der Herr, die Vision niederzuschreiben; denn wir erblickten den Satan, jene alte Schlange, nämlich den Teufel, der sich gegen Gott auflehnte und danach trachtete, das Reich unseres Gottes und seines Christus an sich zu nehmen—

29 darum führt er Krieg mit den Heiligen Gottes und schließt sie ringsum ein.

30 Und wir sahen eine Vision von den Leiden derer, mit denen er Krieg geführt und überwunden hatte, denn so erging die Stimme des Herrn an uns:

31 So spricht der Herr in bezug auf alle diejenigen, die meine Macht kennen und ihrer teilhaftig gemacht worden sind und zugelassen haben, daß sie durch die Macht des Teufels überwunden werden und die Wahrheit leugnen und meiner Macht trotzen—

32 sie sind diejenigen, die Söhne des bVerderbens sind, von denen ich sage, es wäre besser für sie gewesen, nie geboren worden zu sein;

33 denn sie sind Gefäße des Grimms, dazu verdammt, in Ewigkeit mit dem Teufel und seinen Engeln den Grimm Gottes zu erleiden,

34 von denen ich gesagt habe, daß es keine Vergebung gibt, weder in dieser Welt noch in der künftigen Welt—

35 denn sie haben den Heiligen Geist geleugnet, nachdem sie ihn empfangen haben, und haben den Einziggezeugten Sohn des Vaters geleugnet und haben ihn für sich selbst gekreuzigt und ihn zum offenen Gespött gemacht.

36 Das sind diejenigen, die mit dem Teufel und seinen Engeln hinweggehen werden in den See von Feuer und Schwefel—

37 und die einzigen, über die der zweite Tod irgendwelche Macht haben wird,

38 ja, wahrlich, die einzigen, die zu der vom Herrn bestimmten Zeit, nachdem sie seinen Grimm erlitten haben, nicht erlöst werden.

39 Denn alle übrigen werden durch die Auferstehung der Toten hervorgebracht werden, durch den Triumph und die Herrlichkeit des Lammes, das getötet wurde, das am Herzen des Vaters war, ehe die Welten gemacht wurden.

40 Und dies ist das Evangelium, die frohe Nachricht, wovon uns die Stimme aus den Himmeln Zeugnis gab:

41 Daß er in die Welt gekommen ist, nämlich Jesus, um für die Welt gekreuzigt zu werden und um die Sünden der cWelt zu tragen und um die Welt zu heiligen und um sie von allem Unrecht zu säubern;

42 daß durch ihn alle errettet werden können, die der Vater in seine Macht gegeben hat und durch ihn gemacht hat,

43 der den Vater verherrlicht und alle Werke seiner Hände errettet, außer jene Söhne des Verderbens, die den Sohn leugnen, nachdem der Vater ihn offenbart hat.

44 Darum errettet er alle außer sie—sie werden hinweggehen zu immerwährender Strafe, und das ist endlose Strafe, und das ist ewige Strafe, um mit dem Teufel und seinen Engeln in Ewigkeit zu regieren, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt, und das ist ihre Qual—,

45 und das Ende davon und den Ort davon und ihre Qual kennt kein Mensch,

46 und weder ist es den Menschen offenbart worden, noch wird es ihnen jetzt oder später offenbart werden, außer denen, die daran teilhaben werden;

47 doch zeige ich, der Herr, es vielen in einer Vision, die ich aber dann sogleich wieder schließe;

48 darum werden das Ende, die Weite, die Höhe, die Tiefe und das Elend davon von ihnen nicht verstanden, auch von keinem Menschen außer denjenigen, denen dieser Schuldspruch verordnet wird.

49 Und wir vernahmen die Stimme, nämlich: Schreibt die Vision nieder, denn siehe, dies ist das Ende der Vision von den Leiden der Gottlosen.

50 Und wiederum geben wir Zeugnis—denn wir haben gesehen und vernommen, und dies ist das Zeugnis des Evangeliums Christi in bezug auf diejenigen, die in der Auferstehung der Gerechten hervorkommen werden—

51 sie sind diejenigen, die das Zeugnis von Jesus empfangen haben und an seinen Namen geglaubt haben und nach der Art seiner Grablegung getauft worden sind, indem sie in seinem Namen im Wasser begraben wurden, und dies gemäß dem Gebot, das er gegeben hat—

52 damit sie durch das Halten der Gebote von all ihren Sünden gewaschen und gesäubert werden und den Heiligen Geist empfangen durch das Händeauflegen eines, der zu dieser Macht ordiniert und gesiegelt ist;

53 und die durch Glauben überwinden und vom Heiligen Geist der Verheißung gesiegelt sind, den der Vater über alle jene ausgießt, die gerecht und treu sind.

54 Sie sind diejenigen, die die Kirche des Erstgeborenen sind.

55 Sie sind diejenigen, denen der Vater alles in die Hände gegeben hat—

56 sie sind diejenigen, die Priester und Könige sind, die von seiner Fülle empfangen haben und von seiner Herrlichkeit

57 und Priester des Allerhöchsten nach der Ordnung Melchisedeks sind, welche nach der Ordnung Henochs war, welche nach der Ordnung des Einziggezeugten Sohnes war.

58 Darum, wie es geschrieben steht, sind sie Götter, nämlich die Söhne Gottes—

59 darum gehört ihnen alles, sei es Leben oder Tod, Gegenwärtiges oder Zukünftiges—alles gehört ihnen, und sie gehören Christus, und Christus gehört Gott.

60 Und sie werden alles überwinden.

61 Darum soll kein Mensch sich des Menschen rühmen, sondern er soll sich Gottes rühmen, der sich alle Feinde untertan machen wird unter seine Füße.

62 Diese werden für immer und immer in der Gegenwart Gottes und seines Christus wohnen.

63 Das sind diejenigen, die er mitbringen wird, wenn er in den Wolken des Himmels kommt, um auf Erden über sein Volk zu regieren.

64 Das sind diejenigen, die an der ersten Auferstehung teilhaben werden.

65 Das sind diejenigen, die in der Auferstehung der Gerechten hervorkommen werden.

66 Das sind diejenigen, die zum Berg bZion und zur Stadt des lebendigen Gottes gekommen sind, zur himmlischen Stätte, der heiligsten von allen.

67 Das sind diejenigen, die zu einer unzählbaren Abteilung von Engeln gekommen sind, zur allgemeinen Versammlung und Kirche Henochs und des Erstgeborenen.

68 Das sind diejenigen, deren Namen im Himmel aufgeschrieben sind, wo Gott und Christus die Richter aller sind.

69 Das sind diejenigen, die gerechte Menschen sind, vollkommen gemacht durch Jesus, den Mittler des neuen Bundes, der mit dem Vergießen seines eigenen Blutes dieses vollkommene Sühnopfer bewirkt hat.

70 Das sind diejenigen, deren Körper celestial ist, deren Herrlichkeit die der Sonne ist, selbst die Herrlichkeit Gottes, des höchsten von allen, von welcher Herrlichkeit geschrieben steht, die Sonne am Firmament sei dafür kennzeichnend.

71 Und weiter sahen wir die terrestriale Welt, und siehe, ja siehe, das sind diejenigen, die zu den Terrestrialen gehören, deren Herrlichkeit sich von der der Kirche des Erstgeborenen, die die Fülle des Vaters empfangen haben, so unterscheidet, wie sich die des Mondes von der Sonne am Firmament unterscheidet.

72 Siehe, das sind diejenigen, die ohne Gesetz gestorben sind,

73 und auch diejenigen, die die im Gefängnis gehaltenen Menschengeister sind, die der Sohn besucht hat und denen er das Evangelium gepredigt hat, damit sie den Menschen gemäß nach dem Fleisch gerichtet werden können,

74 die das Zeugnis von Jesus im Fleische nicht empfangen haben, es aber nachher empfangen haben.

75 Das sind diejenigen, die ehrenhafte Menschen auf Erden sind, die durch die Hinterlist von Menschen verblendet worden sind.

76 Das sind diejenigen, die von seiner Herrlichkeit empfangen, aber nicht von seiner Fülle.

77 Das sind diejenigen, die von der Gegenwart des Sohnes empfangen, aber nicht von der Fülle des Vaters.

78 Darum sind sie terrestriale Körper und nicht celestiale Körper und unterscheiden sich an Herrlichkeit, wie sich der Mond von der Sonne unterscheidet.

79 Das sind diejenigen, die im Zeugnis von Jesus nicht tapfer sind; darum erlangen sie nicht die Krone über das Reich unseres Gottes.

80 Und nun ist dies das Ende der Vision, die wir von den Terrestrialen schauten und die der Herr uns niederzuschreiben gebot, während wir noch im Geist waren.

81 Und weiter sahen wir die Herrlichkeit der Telestialen, welche Herrlichkeit die der Geringeren ist, so wie sich die Herrlichkeit der Sterne von der Herrlichkeit des Mondes am Firmament unterscheidet.

82 Das sind diejenigen, die das Evangelium von Christus nicht empfangen haben, auch nicht das Zeugnis von Jesus.

83 Das sind diejenigen, die den Heiligen Geist nicht leugnen.

84 Das sind diejenigen, die in die Hölle hinabgeworfen werden.

85 Das sind diejenigen, die erst mit der letzten Auferstehung aus der Gewalt des Teufels erlöst werden, dann, wenn der Herr, nämlich Christus, das Lamm, sein Werk beendet haben wird.

86 Das sind diejenigen, die nicht von seiner Fülle in der ewigen Welt empfangen, sondern vom Heiligen Geist durch den Dienst der Terrestrialen,

87 und die Terrestrialen durch den Dienst der Celestialen.

88 Und auch die Telestialen empfangen davon durch den Dienst von Engeln, die bestimmt sind, ihnen zu dienen, oder die dazu bestimmt sind, dienende Geister für sie zu sein; denn sie werden Erben der Errettung sein.

89 Und so sahen wir, in der himmlischen Vision, die Herrlichkeit der Telestialen, die alles Verständnis übersteigt;

90 und kein Mensch kennt sie, außer wem Gott es offenbart hat.

91 Und so sahen wir die Herrlichkeit der Terrestrialen, die die Herrlichkeit der Telestialen in allem übertrifft, nämlich an Herrlichkeit und an Macht und an Kraft und an Herrschaft.

92 Und so sahen wir die Herrlichkeit der Celestialen, die alles übertrifft—wo Gott, selbst der Vater, auf seinem Thron für immer und immer regiert,

93 vor dessen Thron sich alles in demütiger Ehrfurcht neigt und ihm Ehre erweist für immer und immer.

94 Diejenigen, die in seiner Gegenwart wohnen, sind die Kirche des Erstgeborenen; und sie sehen, wie sie gesehen werden, und erkennen, wie sie erkannt werden, denn sie haben von seiner Fülle und von seiner Gnade empfangen;

95 und er macht sie gleich an Macht und an Kraft und an Herrschaft.

96 Und die Herrlichkeit der Celestialen ist eine eigene, so wie die Herrlichkeit der Sonne eine eigene ist.

97 Und die Herrlichkeit der Terrestrialen ist eine eigene, so wie die Herrlichkeit des Mondes eine eigene ist.

98 Und die Herrlichkeit der Telestialen ist eine eigene, so wie die Herrlichkeit der Sterne eine eigene ist; denn wie ein Stern sich vom anderen Stern an Herrlichkeit unterscheidet, so unterscheidet sich auch der eine vom anderen in der telestialen Welt an Herrlichkeit;

99 denn das sind diejenigen, die des Paulus und des Apollos und des Kephas sind.

100 Das sind diejenigen, die sagen, sie seien einige des einen und einige des anderen—einige des Christus und einige des Johannes und einige des Mose und einige des Elias und einige des Esaias und einige des Jesaja und einige des Henoch,

101 aber haben das Evangelium nicht empfangen, auch nicht das Zeugnis von Jesus, auch nicht die Propheten, auch nicht den immerwährenden Bund.

102 Schließlich sind das alle diejenigen, die sich nicht mit den Heiligen sammeln wollen, um zur Kirche des Erstgeborenen bentrückt und in der Wolke empfangen zu werden.

103 Das sind diejenigen, die Lügner sind und Zauberer und Ehebrecher und Unzüchtige und wer auch immer Lüge liebt und tut.

104 Das sind diejenigen, die den Grimm Gottes auf Erden erleiden.

105 Das sind diejenigen, die die Rache ewigen Feuers erleiden.

106 Das sind diejenigen, die in die Hölle hinabgeworfen werden und den Grimm des Allmächtigen Gottes erleiden bis hin zu der Fülle der Zeiten, wenn Christus sich alle Feinde unter seine Füße untertan gemacht haben wird und sein Werk vollendet haben wird;

107 wenn er das Reich übergeben und es dem Vater makellos darreichen und sagen wird: Ich habe überwunden und habe die Weinkelter allein getreten, ja, die Weinkelter des heftigen Grimms des Allmächtigen Gottes.

108 Dann wird er mit der Krone seiner Herrlichkeit gekrönt werden, daß er auf dem Thron seiner Macht sitze und regiere für immer und immer.

109 Aber siehe, ja siehe, wir sahen die Herrlichkeit und die Bewohner der telestialen Welt, daß sie so unzählbar waren wie die Sterne am Firmament des Himmels oder wie der Sand am Ufer des Meeres,

110 und vernahmen die Stimme des Herrn, nämlich: Diese alle werden das Knie beugen und jede Zunge wird bekennen vor ihm, der für immer und immer auf dem Thron sitzt;

111 denn sie werden gemäß ihren Werken gerichtet werden, und jeder Mensch wird agemäß seinen eigenen Werken seine eigene Herrschaft empfangen in den Wohnungen, die bereitet worden sind;

112 und sie werden Knechte des Allerhöchsten sein, aber dort, wo Gott und Christus bwohnen, können sie, Welten ohne Ende, nicht hinkommen.

113 Dies ist das Ende der Vision, die wir schauten und von der uns geboten wurde, sie niederzuschreiben, während wir noch im Geist waren.

114 Aber groß und wunderbar sind die Werke des Herrn und die Geheimnisse seines Reiches, die er uns gezeigt hat, die an Herrlichkeit und an Kraft und an Herrschaft alles Verständnis übersteigen;

115 von ihnen hat er uns geboten, sie nicht niederzuschreiben, während wir noch im Geist waren; und es ist nicht recht, daß der Mensch sie ausspricht,

116 auch ist der Mensch nicht fähig, sie kundzutun, denn sie lassen sich nur mit der Macht des Heiligen Geistes sehen und verstehen, den Gott denjenigen zuteil werden läßt, die ihn lieben und sich vor ihm rein machen,

117 denen er diesen Vorzug gewährt, daß sie selbst sehen und wissen dürfen;

118 damit sie, noch im Fleische, durch die Macht und Kundgebung des Geistes imstande seien, seine Gegenwart in der Welt der Herrlichkeit zu ertragen.

119 Und Gott und dem Lamm seien Herrlichkeit und Ehre und Herrschaft für immer und immer. Amen.
scorch1967
 

Re: Die Gerechten leiden mit den Ungerechten

Beitragvon scorch1967 » Samstag 12. April 2014, 15:45

Dass kleine Kinder keiner Taufe bedürfen und somit bis zum Alter von 8 Jahren unschuldig sind lesen wir im Buch "Lehre und Bündnisse" - Das sind neuzeitliche Offenbarungen empfangen durch den Profeten Joseph Smith.
Also werfen wir jetzt die Bibel weg und glauben Smith? Warum sollten wir das tun?

Nein, die Bibel ist das von Menschen festgehaltene Wort Gottes, aber Joseph Smith war einer der Profeten der Neuzeit. Er hat mit Gott gesprochen und somit glaube ich ihm.

"Das Trachten des Menschen ist böse von Jugend an." Genau - von Jugend an - nicht im Baby- oder Kindesalter - w.z.b.w.
Ach so, Sie wissen also, wann die Jugend beginnt und offensichtlich haben Sie nie Kinder großgezogen, weil Sie nicht Ihrer Bestimmung als Frau gefolgt sind?

Ich habe einen Sohn und bekomme ein zweites Kind. Das Alter der Verantwortlichkeit ist wissenschaftlich mit 8 Jahren bewiesen. Spätestens ab diesem Alter können Kinder zwischen gut und böse unterscheiden.

Die sagen, Christus wäre am Kreuz vollendet worden?
Gott sagt das!
Das Sühnopfer und seine Erdenmission ja - aber Christus wird nie vollendet sein - er macht ewigen Fortschritt, wie Gott selbst auch.
Nun, dann wissen Sie es wieder besser als Gott!
Wer oder was ist denn Jesus Christus für Sie?

Ich weiß nur, was Gott uns sagt. Das ist nicht meine Meinung, sondern das sind Offenbarungen, die der ganzen Kirche gegeben wurden, damit wir die Geheimnisse Gottes besser verstehen.

Christus war nie nur ein Mensch - schon allein die Tatsache, dass er eine sterbliche Mutter und einen unsterblichen Vater hatte, machte ihn schon auf Erden zu einem Gott
Interessant, dann gab es also damals einen gott auf Erden und einen gott im Himmel, also zwei götter, die heute beide im Himmel sind. Gibt es noch mehr götter? Ist es das, was Sie uns vermitteln wollen?

Christus und Gott sind gleich und EINS im Handeln und Denken. Christus ist der Gott dieser Erde, da er sie unter Anleitung des Vaters schuf, das Sühnopfer vollbrachte und dies mit der Kreuzigung vollendete.


Mal ganz abgesehen von seiner Vorherbestimmung unser Erlöser zu sein und durch sein fehlerfreies Leben und Handeln.
Aha, ein gott legt die Vorherbestimmung eines anderen gottes fest - genial. Und dazu mußte dieser gott ein fehlerfreies Leben führen, was einem gott ja keineswegs so leicht fällt.

Christus hat sich beim großen Rat im Himmel als Erlöser angeboten und dem Vater die Ehre gelassen. Somit wurde diese Aufgabe schon in der Präexistenz vorher bestimmt.

Wir werden zwar ewig leben, mit einem auferstanden vollkommenen Körper, aber aufgrund dessen, was wir im Erdenleben erreicht haben, werden wir in 3 unterschiedliche Herrlichkeiten eingestuft. Bzw. wir stufen uns selber ein, denn nichts unreines kann in der Gegenwart Gottes existieren. Nach unserem Tod werden wir eine vollkommene Kenntnis von allen unseren Fehler und Sünden haben und schon von uns aus beim Gericht entscheiden, ob wir würdig sind, bei Gott zu leben oder nicht.
Na gut, Sie also kommen ins Gericht. Ich nicht! Denn auch dafür ist Jesus Christus für mich gestorben.

Was denken Sie, warum Sie sich als einziger Mensch heraus nehmen könnten, nicht vor Gericht zu erscheinen? Jeder kommt vor Gericht. Das Sühnopfer schließt doch das Gericht nicht aus?!

Es gibt die celestiale, terrestriale und telestiale Herrlichkeit.
Das heißt? Können Sie uns das übersetzen?

Siehe vorheriger Beitrag im Forum.

Gott nennt Satans Reich Hölle!

Auch die unterste Herrlichkeit (telestiale Herrlichkeit) wird als Hölle bezeichnet. Das wird der Zustand derjenigen sein, die sich auch nach dem Tod nicht zu Christus bekennen und durch ihre Greueltaten seelische Qualen erleiden. Das wird schlimmer sein, als in einem sprichwörtlichen See aus Schwefel und Feuer zu enden. Geistige Qualen sind schlimmer als körperlicher Schmerz.

ist das Reich von Satan und seinen Nachfolgern, die schon nach dem Rat im Himmel in der Präexistenz verstoßen wurden.
Wann soll das gewesen sein? Dann hat also Jesus Christus den Teufel gar nicht am Kreuz besiegt? Ist Er dann nicht völlig umsonst gekommen?

Das Sühnopfer hat Satan nur diejenigen besiegt, die es schaffen, ein reines Leben bis ans Ende zu führen. Erst dann ist Satan besiegt. Das Sühnopfer ist aber der Schlüssel dazu.

Gott liebt alle Menschen - ich kann nur immer wieder betonen, dass ich der Bibel nur soweit Glauben schenke, wie sie richtig übersetzt wurde.
Ach ja, als göttin wissen Sie selbstverständlich, was richtig und was falsch übersetzt wurde - WISSEN kann man, daß solche armen Irren wie Sie genügend rumlaufen. Sie nehmen die falschen Drogen!
Komme ich jetzt in die Hölle, weil ich Ihren verlogen Schwachsinn nicht glaube?

Was soll der Blödsinn, mich als Göttin zu bezeichnen? Habe ich das je behauptet? Ich kann nur das sagen, was ich weiß. Ironie bringt Sie hier nicht weiter.

Und Sie kommen nicht in die Hölle. Dafür kennen Sie Gott zu wenig.
Folgen Sie Satan nach? Nein, na also, warum sollten Sie dann in die Hölle kommen? Hauptsache ist doch, dass Sie Gott nachfolgen. Es ist ihm zwar nicht egal, welcher Religion wir angehören, aber schon alleine die Suche nach ihm und das Beschäftigen mit den Heiligen Schriften führt zu Gott und weg von Satan.


Alles hängt davon ab, wie wir handeln.
Falsch! Absolut ALLES ist ausschließlich abhängig von der Gnade Gottes!

Gut, was ist denn die Gnade Gottes? Das ist das Sühnopfer! Ohne das würden wir in unserem sündigen Zustand verharren. Das Sühnopfer ist der Schlüssel, dem zu entgehen. Das ist nichts anderes als Gottes Gnade. Gnade vor Recht ergehen lassen.
Wenn das Recht zum Tragen käme, wären wir für immer aus Gottes Gegenwart ausgeschlossen. Die Gnade, das Sühnopfer bringt uns zu ihm zurück.
Wenn das stimmen würde, was Sie sagen, dann könnten wir uns hier auf der Erde benehmen wie wir wollten, denn Gott errettet uns ja doch sowieso oder nicht. Warum sollten wir uns dann noch anstrengen.


2. Nephi Kapitel 28:
Vers 8: Und es wird auch viele geben, die sprechen: Iß, trink und sei lustig, doch fürchte Gott– er wird es rechtfertigen, wenn man kleine Sünden begeht; ja, lüge ein wenig, übervorteile jemanden wegen seiner Worte, grabe deinem Nächsten eine Grube; da ist nichts Arges dabei; und dies alles tu, denn morgen sterben wir; und wenn es so ist, daß wir schuldig sind, so wird uns Gott mit einigen Streichen züchtigen, und schließlich werden wir im Reich Gottes errettet sein.
Vers 9: Ja, und es wird viele geben, die auf diese Weise falsche und unnütze und törichte Lehren verkünden; und sie werden sich im Herzen aufblasen und ihre Pläne tief verbergen wollen vor dem Herrn, und ihre Werke werden im Finstern sein.


Dazu haben wir ja die Entscheidungsfreiheit.
Die haben wir, aber keine Willensfreiheit. Bliebe die Frage zu beantworten, aus welchem Grund Sie sich für den Teufel entschieden haben und nicht für Gott?

Entscheidungsfreiheit IST freier Wille. Ihre Argument sind beleidigend und haltlos.

Ich will keinen hier von meiner Meinung überzeugen. Es ist nur meine eigene Erfahrung und mein Wissensstand, den ich hier vertrete.
Schlimm genug, wenn Sie Lügen für wahr halten, was nur davon zeugt, daß Sie nicht bis Zwei zählen können.

Was hat das Zählen mit dem Glauben zu tun? 
Muss man jetzt noch die Rechtschreibung und die Quantenphysik beherrschen, damit man erlöst wird?

Halten Sie es doch meinetwegen für Lügen, später wird sich zeigen, wer Recht hatte.


Ich sage ja nicht, dass alles andere falsch ist. Ich sage nur, dass wir durch Offenbarung einen noch tieferen Einblick in die Geheimnisse Gottes haben und deshalb auch ein größeres Wissen um alles, was das Evangelium betrifft.
Und ich betrachte das als großes Vorrecht und Segnung, rühme mich dessen aber nicht. Alles kommt aus der Hand Gottes, der es liebt, wenn wir seine Gebote halten. Egal, welcher Konfession wir angehören.
scorch1967
 

Re: Die Gerechten leiden mit den Ungerechten

Beitragvon Todoroff » Samstag 12. April 2014, 19:33

scorch1967
Eine Vision, gegeben an Joseph Smith, den Propheten, und Sidney Rigdon am 16. Februar 1832 zu Hiram, Ohio.
Dazu gehören auch Branham, Dudde, Jakob Lorber oder Gabriele mit ihrem Christusgeist und Christus-Energie, Maria-Offenbarungen u.a., die alle denselben Ursprung haben, Satan, der so raffiniert Selbsterlösung predigt, daß dies den meisten verborgen bleibt, was selbstverständlich eine erneute Kreuzigung Jesu ist.

Aus verschiedenen Offenbarungen, die empfangen worden waren, ging hervor, daß viele wichtige Punkte, welche die Errettung des Menschen betreffen, aus der Bibel herausgenommen worden oder verlorengegangen waren, ehe sie zusammengestellt wurde.
So sehen die Lügen des Teufels aus.

und es freut mich, die zu ehren, die mir in Rechtschaffenheit und in Wahrheit bis ans Ende dienen.
Selbsterlösung! Alles ist Gnade, auch dienen.

8 Ja, selbst die Wunder der Ewigkeit werden sie wissen, und Zukünftiges werde ich ihnen zeigen, selbst das vieler Generationen.
Das ist das Netz Satans - NeuGIER! Habsucht ist die Wurzel aller Übel.

9 Und ihre Weisheit wird groß sein und ihr Verständnis bis zum Himmel reichen; und vor ihnen wird die Weisheit der Weisen zugrunde gehen und das Verständnis der Klugen wird zunichte werden.
= selber Gott sein wollen!

25 Und dies haben wir auch gesehen und geben Zeugnis, daß ein Engel Gottes, der in der Gegenwart Gottes Vollmacht hatte, der sich auflehnte gegen den Einziggezeugten Sohn, den der Vater liebte und der am Herzen des Vaters war, aus der Gegenwart Gottes und des Sohnes hinabgeworfen wurde
26 und Verderben genannt wurde, denn die Himmel weinten über ihn—er war Luzifer, ein Sohn des Morgens.
Das sind nur satanische Lügen. Der Teufel ist kein Engel, sondern ein Sohn Gottes. Luzifer ist kein Begriff der Bibel. Wir lesen aber, daß der Satan sich als Engel des Lichts tarnt, was hier offensichtlich ist.

33 denn sie sind Gefäße des Grimms, dazu verdammt, in Ewigkeit mit dem Teufel und seinen Engeln den Grimm Gottes zu erleiden,
Von solchem sadistischen Schwachsinn ist in der Bibel nichts zu finden. Hier macht der Teufel, der Autor, Gott zum Teufel, der die Liebe ist, und kein Lügner und Mörder, wie er selbst!

35 denn sie haben den Heiligen Geist geleugnet, nachdem sie ihn empfangen haben, und haben den Einziggezeugten Sohn des Vaters geleugnet und haben ihn für sich selbst gekreuzigt und ihn zum offenen Gespött gemacht.
Verlogener Schwachsinn. Da man um den Heiligen Geist Gott bitten muß, wird Ihn keiner verleugnen, nachdem er Ihn erhalten hat - so ein Unfug!

41 Daß er in die Welt gekommen ist, nämlich Jesus, um für die Welt gekreuzigt zu werden und um die Sünden der cWelt zu tragen und um die Welt zu heiligen und um sie von allem Unrecht zu säubern;
Lüge! Jesus Christus ist nicht gekommen, um sich FÜR DIE WELT kreuzigen zu lassen, sondern für viele!

45 und das Ende davon und den Ort davon und ihre Qual kennt kein Mensch,
Unfug! In der Hölle wird Heulen (Verzweiflung) und Zähneknirschen (Wut) sein, sagt Gott!

46 und weder ist es den Menschen offenbart worden, noch wird es ihnen jetzt oder später offenbart werden, außer denen, die daran teilhaben werden;
Und wieso können wir es dann in der Bibel nachlesen?

51 sie sind diejenigen, die das Zeugnis von Jesus empfangen haben und an seinen Namen geglaubt haben und nach der Art seiner Grablegung getauft worden sind, indem sie in seinem Namen im Wasser begraben wurden, und dies gemäß dem Gebot, das er gegeben hat—
Welches soll das sein?

52 damit sie durch das Halten der Gebote von all ihren Sünden gewaschen und gesäubert werden und den Heiligen Geist empfangen durch das Händeauflegen eines, der zu dieser Macht ordiniert und gesiegelt ist;
Selbsterlösung!

53 und die durch Glauben überwinden und vom Heiligen Geist der Verheißung gesiegelt sind, den der Vater über alle jene ausgießt, die gerecht und treu sind.
Selbsterlösung!

wenn Christus sich alle Feinde unter seine Füße untertan gemacht haben wird und sein Werk vollendet haben wird;
Lüge! Gott ist es, der Jesus alle Seine Feinde Ihm zu Füßen legt!

108 Dann wird er mit der Krone seiner Herrlichkeit gekrönt werden, daß er auf dem Thron seiner Macht sitze und regiere für immer und immer.
Lüge! Am Letzten Tag gibt Jesus Christus Seine Herrschaft an Gott zurück, damit dieser allein herrsche bis in alle Ewigkeit.

die ihn lieben und sich vor ihm rein machen,
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Die Gerechten leiden mit den Ungerechten

Beitragvon scorch1967 » Samstag 12. April 2014, 20:17

Ich hätte es wissen müssen. Ihnen Heilige Schrift zu zeigen, ist wie Perlen vor die Säue werfen. Auch die wissen es nicht zu würdigen und verstehen es nicht.
Was soll man dazu noch sagen. Lieber mit jemandem reden, der demütig und offen für solche Dinge ist. Alles andere: vergebene Mühe.
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Re: Die Gerechten leiden mit den Ungerechten

Beitragvon Todoroff » Samstag 12. April 2014, 20:46

scorch1967
die Bibel ist das von Menschen festgehaltene Wort Gottes, aber Joseph Smith war einer der Profeten der Neuzeit. Er hat mit Gott gesprochen und somit glaube ich ihm.
Sie glauben(!), Smith habe mit Gott gesprochen. Man kann aber WISSEN, daß es der Teufel war!

Ich habe einen Sohn und bekomme ein zweites Kind. Das Alter der Verantwortlichkeit ist wissenschaftlich mit 8 Jahren bewiesen. Spätestens ab diesem Alter können Kinder zwischen gut und böse unterscheiden.
Wenn Sie das sagen!

Wer oder was ist denn Jesus Christus für Sie?
Ich weiß nur, was Gott uns sagt.
Sie wissen nur, was der Teufel Smith gesagt hat.
Das ist nicht meine Meinung, sondern das sind Offenbarungen, die der ganzen Kirche gegeben wurden, damit wir die Geheimnisse Gottes besser verstehen.
Das ist Ihr Glaube! Tatsache: Sie verstehen NICHTS!

Christus und Gott sind gleich und EINS im Handeln und Denken. Christus ist der Gott dieser Erde, da er sie unter Anleitung des Vaters schuf, das Sühnopfer vollbrachte und dies mit der Kreuzigung vollendete.
Als Gott Himmel und Erde erschuf, existierte Jesus noch nicht. Gott ist Geist und Jesus ist Mensch (wie wir)!

Mal ganz abgesehen von seiner Vorherbestimmung unser Erlöser zu sein und durch sein fehlerfreies Leben und Handeln.
Aha, ein gott legt die Vorherbestimmung eines anderen gottes fest - genial. Und dazu mußte dieser gott ein fehlerfreies Leben führen, was einem gott ja keineswegs so leicht fällt.
Christus hat sich beim großen Rat im Himmel als Erlöser angeboten und dem Vater die Ehre gelassen. Somit wurde diese Aufgabe schon in der Präexistenz vorher bestimmt.
Das löst den Widerspruch nicht auf! Wer sich widerspricht, lügt!

Was denken Sie, warum Sie sich als einziger Mensch heraus nehmen könnten, nicht vor Gericht zu erscheinen? Jeder kommt vor Gericht. Das Sühnopfer schließt doch das Gericht nicht aus?!
Nun, mich lehrt es Gott genau SO!

1 Thess 5,9-10
Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, daß wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen. 10Er ist für uns gestorben, damit wir vereint mit Ihm leben, ob wir nun wachen oder schlafen.


Auch die unterste Herrlichkeit (telestiale Herrlichkeit) wird als Hölle bezeichnet.
sagt der Teufel.

ist das Reich von Satan und seinen Nachfolgern, die schon nach dem Rat im Himmel in der Präexistenz verstoßen wurden.
Wann soll das gewesen sein? Dann hat also Jesus Christus den Teufel gar nicht am Kreuz besiegt? Ist Er dann nicht völlig umsonst gekommen?
Das Sühnopfer hat Satan nur diejenigen besiegt, die es schaffen, ein reines Leben bis ans Ende zu führen. Erst dann ist Satan besiegt. Das Sühnopfer ist aber der Schlüssel dazu.
Selbsterlösung = Kreuzigung Jesu! Guten Rutsch in die Hölle!

Gott liebt alle Menschen - ich kann nur immer wieder betonen, dass ich der Bibel nur soweit Glauben schenke, wie sie richtig übersetzt wurde.
Ach ja, als göttin wissen Sie selbstverständlich, was richtig und was falsch übersetzt wurde - WISSEN kann man, daß solche armen Irren wie Sie genügend rumlaufen. Sie nehmen die falschen Drogen!
Komme ich jetzt in die Hölle, weil ich Ihren verlogen Schwachsinn nicht glaube?
Was soll der Blödsinn, mich als Göttin zu bezeichnen? Habe ich das je behauptet? Ich kann nur das sagen, was ich weiß. Ironie bringt Sie hier nicht weiter.
"ich kann nur immer wieder betonen, dass ich der Bibel nur soweit Glauben schenke, wie sie richtig übersetzt wurde."
Wer entscheidet, ob sie richtig an welcher Stelle übersetzt wurde? Doch wohl Sie in Ihrer göttlichen Anmaßung!


Hauptsache ist doch, dass Sie Gott nachfolgen. Es ist ihm zwar nicht egal, welcher Religion wir angehören, aber schon alleine die Suche nach ihm und das Beschäftigen mit den Heiligen Schriften führt zu Gott und weg von Satan.
Kann man glauben! Sie hat es jedenfalls zum Teufel geführt.

was ist denn die Gnade Gottes? Das ist das Sühnopfer! Ohne das würden wir in unserem sündigen Zustand verharren. Das Sühnopfer ist der Schlüssel, dem zu entgehen. Das ist nichts anderes als Gottes Gnade. Gnade vor Recht ergehen lassen.
Jer 9,23
Nein, wer sich rühmen will, rühme sich dessen, daß er Einsicht hat und Mich erkennt, daß er weiß: Ich, der Herr, bin es, der auf der Erde Gnade, Recht und Gerechtigkeit schafft. Denn an solchen Menschen habe Ich Gefallen - Spruch des Herrn.

Eph 2,8-9
Aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft - Gott hat es geschenkt -, nicht aufgrund eurer Werke, damit keiner sich rühmen kann.

Also nicht das Handeln (Werke), wie Sie immer betonen, rettet uns.

2 Mose 33,19
Ich gewähre Gnade, wem Ich will, und Ich schenke Erbarmen, wem Ich will.

2 Tim 1,8-10
Schäme dich also nicht, dich zu unserem Herrn zu bekennen; schäme dich auch meiner nicht, der ich seinetwegen im Gefängnis bin, sondern leide mit mir für das Evangelium. Gott gibt dazu die Kraft: Er hat uns gerettet; mit einem heiligen Ruf hat er uns gerufen, nicht aufgrund unserer Werke, sondern aus eigenem Entschluß und aus Gnade, die uns schon vor ewigen Zeiten in Christus Jesus geschenkt wurde; jetzt aber wurde sie durch das Erscheinen unseres Retters Christus Jesus offenbart.


Wenn das stimmen würde, was Sie sagen, dann könnten wir uns hier auf der Erde benehmen wie wir wollten, denn Gott errettet uns ja doch sowieso oder nicht. Warum sollten wir uns dann noch anstrengen.
Selbsterlösung = Kreuzigung Jesu!

2. Nephi Kapitel 28:
Ist das ein Kapitel aus der Bibel Satans?

Entscheidungsfreiheit IST freier Wille.
Na ja, wenn man keine Sprache hat, dann ist das so.

Ihre Argument sind beleidigend und haltlos.
Ihr Geschreibsel ist verlogen und gefährlich! Knechte Satans sind IMMER durch die Wahrheit = Jesus Christus beleidigt. Solches ist also immer als eine Offenbarung zu bewerten - dafür bin ich Ihnen dankbar!

Was hat das Zählen mit dem Glauben zu tun?
Was hat Mathematik mit der Wahrheit zu tun?
Muss man jetzt noch die Rechtschreibung und die Quantenphysik beherrschen, damit man erlöst wird?
Alles, was geworden ist, ist durch das Wort geworden. Ohne das Wort wird nichts - Turmbau zu Babel. Seine Muttersprache nicht zu beherrschen, ist immer ein Armutszeugnis.

Halten Sie es doch meinetwegen für Lügen, später wird sich zeigen, wer Recht hatte. Korrekt für alle Recht-Haben-Wollen-Krieger!

Ich sage ja nicht, dass alles andere falsch ist.
wie gnädig! Ich aber sage Ihnen, daß Sie grundsätzlich Falsches glauben und somit keine Chance auf den Himmel haben.

Ich sage nur, dass wir durch Offenbarung einen noch tieferen Einblick in die Geheimnisse Gottes haben
Die Geheimnisse Gottes offenbart der Heilige Geist, und nicht der Teufel mit Offenbarungen.

und deshalb auch ein größeres Wissen um alles, was das Evangelium betrifft.
kein größeres, sondern ein falsches

Und ich betrachte das als großes Vorrecht und Segnung, rühme mich dessen aber nicht.
Alles kommt aus der Hand Gottes, der es liebt, wenn wir seine Gebote halten. Egal, welcher Konfession wir angehören.
Sie unterschätzen den Teufel. Hiobs Leiden kam aus der Hand des Teufels.

Hebr 10,31
Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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