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Warum ich als Wissenschaftler an die Bibel glaube

Themen die nur die Bibel betreffen

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Warum ich als Wissenschaftler an die Bibel glaube

Beitragvon Enrico » Donnerstag 4. Oktober 2007, 23:06

Hier nun ein Vortrag, welcher hochwissenschaftlich die Bibel behandelt.
Selbst für Mathematiker ist dieser Vortrag eine echte Herrausvorderung, denn unzählige Gleichungen werden im Verlauf hier aufgestellt
Dieser Vortrag wurde gesprochen von Prof. Dr. Werner Gitt mit dem Thema "Warum ich als Wissenschaftler an die Bibel glaube"
Sehr interessant mit sehr vielen Belegen, viel Freude:

http://www.ced24.com/tv/gitt.php
Bild
In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, 8die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit. (Epheser 1 vers 7)
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Re: Warum ich als Wissenschaftler an die Bibel glaube

Beitragvon Elrik » Freitag 5. Oktober 2007, 12:25

Wenn ich schlafen würde, wäre ich auch nicht besser dran als diesem Dr. Grabblbrabbel zu folgen. Mich interessiert auch nicht warum er an die Bibel glaubt. Vielleicht erklärt er den Dumpfbacken warum er glaubt? Warum glaubt man denn?

"Warum die Bibel um mich als Glaubenschaftler mehr weiß als ein Wissenschaftler von der Bibel!": Ein Film von Ernie und Bert aus der Sesamstrasse. -- zum Totschiessen
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Beitragvon Elrik » Freitag 5. Oktober 2007, 13:53

Stan hat geschrieben:So jetzt müsst ihr aber den Post von Elrik auch löschen, schließlich macht er sich über den Vortrag lustig. Das ist nur fair Raven gegenüber.


Ich mache mich nicht lustig darüber, denn da gibt's nichts zu lachen. z.B. Die Fliege, die müsste schon fast tot oder besoffen sein, wenn sie in diese Fleischfresserpflanze fällt, keiner sagt wie und warum die Fliege hineinplummst. Stürtzt sie ab, natürlich rein zufällig, oder wie? Eigenartiger Weise versucht diese halbtote oder besoffene oder verrückte Fliege aber wieder aus diesem Fleischfresserpflanzen-Gefängnis zu entwischen, nachdem sie hineinplummste. Sie will dann an dem Wachs der Innenseite der Pflanze hochkrabeln und den Wachs abkratzen und kann sich trotzdem nicht festhalten weil unter dem Wachs Stacheln sind, die verhindern, dass sich die Fliege festsaugen kann. "Ungelogen", meint Dr. Grabbelbrabbel da. Wie kann eine Fliege mit Saugnäpfen an den Beinen kratzen oder hat sie an den Saugnäpfen Krallen? Warum sollte sich die Fliege festsaugen wenn sie doch flüchten will? Naja manchmal muss man sich eben wie ein Hund anketten um weiter zu kommen als jemals zuvor. Man könnte die Fliege auch fragen: "Wo willste hin?", und dann die Pflanze samt Fliege da hinbringen. Nein, wir sind Barbarische Wissenschaftler und gucken zu, wie eine Fliege eine sehr viel größere Pflanze frisst. Die arme Pflanze.

Oder: "Luther hat die Sprache erfunden!" meinte Dr. Grabbelbrabbel: ...Fressen und Saufen..., nannte Dr. Grabbelbrabbel "deutsche Sprache"! Dabei ist mit "Fressen und Saufen" eher "Essen und Trinken im Übermaß" gemeint, statt "deutsche Sprache". Solch einen Mist zu reden, ist nicht lustig sondern traurig. Und das kann ich mir nicht auf Dauer antun und schlafe lieber ne Runde, mit der Hoffnung nicht mehr aufzuwachen. Bei soviel Unsinn, sonst gäbe es sonst einen Toten mehr.
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Beitragvon Enrico » Freitag 5. Oktober 2007, 14:37

Elrik hat geschrieben:
Stan hat geschrieben:So jetzt müsst ihr aber den Post von Elrik auch löschen, schließlich macht er sich über den Vortrag lustig. Das ist nur fair Raven gegenüber.


Ich mache mich nicht lustig darüber, denn da gibt's nichts zu lachen. z.B. Die Fliege, die müsste schon fast tot oder besoffen sein, wenn sie in diese Fleischfresserpflanze fällt, keiner sagt wie und warum die Fliege hineinplummst. Stürtzt sie ab, natürlich rein zufällig, oder wie? Eigenartiger Weise versucht diese halbtote oder besoffene oder verrückte Fliege aber wieder aus diesem Fleischfresserpflanzen-Gefängnis zu entwischen, nachdem sie hineinplummste. Sie will dann an dem Wachs der Innenseite der Pflanze hochkrabeln und den Wachs abkratzen und kann sich trotzdem nicht festhalten weil unter dem Wachs Stacheln sind, die verhindern, dass sich die Fliege festsaugen kann. "Ungelogen", meint Dr. Grabbelbrabbel da. Wie kann eine Fliege mit Saugnäpfen an den Beinen kratzen oder hat sie an den Saugnäpfen Krallen? Warum sollte sich die Fliege festsaugen wenn sie doch flüchten will? Naja manchmal muss man sich eben wie ein Hund anketten um weiter zu kommen als jemals zuvor. Man könnte die Fliege auch fragen: "Wo willste hin?", und dann die Pflanze samt Fliege da hinbringen. Nein, wir sind Barbarische Wissenschaftler und gucken zu, wie eine Fliege eine sehr viel größere Pflanze frisst. Die arme Pflanze.


Schau mal hier....schimmpft du jetzt sogar Biologen und Naturwissenschaftler als Lügner ?
http://www.fleischfressendepflanzen.de/ ... thoden.ffp

oder hier:

Zitat:
Fallgrubenfallen
Sarracenia purpurea / FallgrubenfalleBei den Fallgrubenfallen bilden die Blätter einen Hohlraum, in den das Insekt hineinfällt und aufgrund glatter Innenwände und kleinem Raum nicht oder schwer herauskommt....

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fleischfressende_Pflanzen

P.S.: Wikipedia übrigens ist nicht christlich....


Oder: "Luther hat die Sprache erfunden!" meinte Dr. Grabbelbrabbel: ...Fressen und Saufen..., nannte Dr. Grabbelbrabbel "deutsche Sprache"! Dabei ist mit "Fressen und Saufen" eher "Essen und Trinken im Übermaß" gemeint, statt "deutsche Sprache". Solch einen Mist zu reden, ist nicht lustig sondern traurig. Und das kann ich mir nicht auf Dauer antun und schlafe lieber ne Runde, mit der Hoffnung nicht mehr aufzuwachen. Bei soviel Unsinn, sonst gäbe es sonst einen Toten mehr.
[/quote]

Sicher fakt ist aber das allererste Buch was je in Seriendruck rausging in Deutschland war nunmal die Lutherbibel.
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Die Bibel - wissenschaftlich bewiesene Wahrheit

Beitragvon Todoroff » Freitag 5. Oktober 2007, 20:56

Ich als Wissenschaftler glaube nicht an die Bibel - ich glaube Gott.

Luther war ein Judenhasser. Jesus Christus war dem Fleische nach ein Jude.
Es ist unmöglich, Jesus Christus zu lieben und Sein erwähltes Volk zu hassen.
Denn:

Johannes 4,22
Das Heil kommt von den Juden.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Beitragvon Stan » Freitag 5. Oktober 2007, 21:10

Todoroff hat geschrieben:Ich als Wissenschaftler glaube nicht an die Bibel - ich glaube Gott.

Das glaube ich Ihnen nicht, schon weil Sie 3 Zeilen weiter die Bibel zitieren. Wäre mal interessant wo unsere Vorstellung von Gott ohne die Bibel wäre. Ich denke dann würde sich jeder einen anderen Gott ausdenken. Das Fundament des Christentums ist nun mal die Bibel. Und wenn Sie Gottes Wort ist, glauben Sie Gott über die Bibel. Oder wie meinen Sie das? Immerhin sehe ich ständig Bibelzitate von Ihnen.
1+1=3, für hinreichend große 1 oder hinreichend kleine 3.
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Re: Die Bibel - wissenschaftlich bewiesene Wahrheit

Beitragvon Enrico » Freitag 5. Oktober 2007, 22:18

Todoroff hat geschrieben:Ich als Wissenschaftler glaube nicht an die Bibel - ich glaube Gott.

Luther war ein Judenhasser. Jesus Christus war dem Fleische nach ein Jude.
Es ist unmöglich, Jesus Christus zu lieben und Sein erwähltes Volk zu hassen.
Denn:

Johannes 4,22
Das Heil kommt von den Juden.


Das ist richtig lieber Herr Todoroff,

des Problem beim Luther war, er ist zum "Judenhasser" erst geworden sehr viel später nachdem er die Bibel übersetzte.
Zuvor hatte er sie auch geliebt und es war sein Verlangen den Juden das Evangelium zu bringen.
Doch wie jeder von uns hat er eben auch nicht alles verstanden und dachte, er bräuchte es ihnen nur zu sagen und alle Juden würden begeistert sein ...naja, was bei rauskommt kann man sich ja denken, erst sehr viel später dann schlug seine Liebe um in Zorn und Hass, des ist verkehrt.
Leider wird bis heute Luther als ein Paradebeispiel hergenommen um die Judenmission abzulehnen, weil Hitler sich auf Luther berief.
Ich denke aber es haben schon soviele gottlose Menschen sich auf die Bibel berufen und waren stets gescheitert.
Schauen Sie....ich bin 35 Jahre alt. Sicher habe ich Verständnis wegen des Holocaust, gerade weil wir in der DDR so sehr darauf auch getrimmt waren.
Doch halte ich es für falsch die neuen Generationen und auch mir die Schuld am Holocaust zuzuschieben...ich war da einfach noch nicht da gewesen.
Ebenso hat keiner von uns die Kreuzkriege mitgemacht, auch wenn man sie uns vorhält. Ja, man muss sogar sagen, dass diese die die Kreuzkriege taten, gar keine Christen gewesen sind, sonst hätten diese nicht Menschen getötet...
Auf keinen Fall, sollten wir es zulassen wenn man uns dies vorhält, Gottlose haben den 2. Weltkrieg gemacht und Gottlose waren es auch die die Kreuzkriege taten...Luther war einen Moment schwach geworden und der Teufel hat dies gleich ausgenutzt, wie er es auch bei uns tut....Wäre Luther kein Christ, hätte es damals keine deutsche Bibel gegeben, ich habe noch niemals einen Gottlosen gesehen, der mit Hingabe das Wort Gottes gepredigt hat und zwar genauso wie es geschrieben steht, wie kann dann jemand der nicht zu Gott gehört, gleich die ganze Bibel originalgetreu übersetzen und auf diese Weise viele Menschen das Wort Gottes nahebringen, wie nie zuvor in der Kirchengeschichte....

Hier übrigens ein wunderschönes Video zur Mission unter Juden direkt in Israel:

http://www.ced24.com/tv/posaune.php

liebe und gesegnete Grüsse,
Enrico
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Die Bibel - wissenschaftlich bewiesene Wahrheit

Beitragvon Todoroff » Freitag 5. Oktober 2007, 23:19

Stan
Das glaube ich Ihnen nicht, schon weil Sie 3 Zeilen weiter die Bibel zitieren. Wäre mal interessant wo unsere Vorstellung von Gott ohne die Bibel wäre.
Stan, das wissen wir. Ohne die Bibel gäbe es, was weiß ich wieviel, aber eben
die mehreren hundert Religionen, angefangen bei den Pharaonen der Ägypter.
Und MIT der Bibel gibt es sogar noch ca. 200 Religionen, die sich alle auf die
Bibel berufen und mindestens zwei(!) Götter, den DEG und Gott (das ist der
Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs), den Vater von Jesus Christus, den
alleinigen Schöpfer von allem, weil alle Schöpfung IN Jesus Christus ist.
Das ist so, weil keiner Gott glaubt, sondern an die Bibel oder AN Gott.


Ich denke dann würde sich jeder einen anderen Gott ausdenken.
Ja.

Das Fundament des Christentums ist nun mal die Bibel.
Das Christentum ist verkommen zum Antichristentum, weil es an die
Bibel und/oder AN Gott glaubt, nicht aber Gott glaubt. Alle diese "Christen"
SIND Lügner und MACHEN Gott zum Lügner, denn sie alle sprechen Gott die
Allmacht ab, also Seine Gottheit.


Und wenn Sie Gottes Wort ist, glauben Sie Gott über die Bibel.
Das meinen Sie schon richtig, aber ich formuliere dennoch:
Ich glaube Gott, weil ich weiß, daß Gott der Verfasser der Bibel ist UND allein
Handelnder in Seiner Schöpfung. Dieses Wissen aber hat mir Gott geschenkt.
Denn Gott hat mich von Glauben AN Gott zu Jesus Christus, der Wahrheit,
geführt und das heißt, Wissen geschenkt.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Die Bibel - wissenschaftlich bewiesene Wahrheit

Beitragvon Todoroff » Freitag 5. Oktober 2007, 23:49

Lieber Enrico,

Sie sprechen hier gleich mehrer diskussionswürdige Themen an, wie ich
meine. Vielleicht sollten wir sie extra behandeln - schauen wir mal.


des Problem beim Luther war, er ist zum "Judenhasser" erst geworden sehr viel später nachdem er die Bibel übersetzte.
Okay, aber es gilt:
Doch wehe, wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe (Max und Moritz) -
Salomon soll nach Meinung vieler Christen es nicht geschafft haben. Mose,
ein Mörder, ist im Reiche Gottes, das wissen wir.
Luther ist von Gott erwählt worden die Bibel zu übersetzen, und er hat
versagt (obwohl er dieses Werk vollbrachte, was aber eben gar nicht sein
Verdienst ist, was Sie hier rauszustreichen versuchen und Luther statt
Gott "anbeten", verteidigen, rechtfertigen).
Damit Sie das (hoffentlich) nicht in den falschen Hals bekommen - ich
schreibe hart, aber in Liebe.


Doch wie jeder von uns hat er eben auch nicht alles verstanden
Wir verstehen nur so viel, wie Gott uns schenkt.
Bei Ihnen lese ich stetig Selbsterlösung. Vielleicht hat Gott Sie (auch) deshalb
in dieses Forum geschickt.


Leider wird bis heute Luther als ein Paradebeispiel hergenommen um die Judenmission abzulehnen, weil Hitler sich auf Luther berief.
Judenmission halte ich für ein SEHR heißes Eisen. Da ist auch die Christenheit
zerstritten nach meinem Kenntnisstand. Dem Thema sollten wir uns mal
vorsichtig nähern, schlage ich vor, wenn es für Sie von Interesse ist. Mir ist
das nur sekundär wichtig.


Doch halte ich es für falsch die neuen Generationen und auch mir die Schuld am Holocaust zuzuschieben.
Mir scheinen Sie da etwas zu verwechseln. Es geht nicht um die Schuldfrage,
sondern um Geschichte, Verantwortung und Volkszugehörigkeit. Unsere
Eltern haben sich die Hände blutig gemacht, indem sie mitspielten, so wie
heute wieder / immer noch alle Gottlosen dieses Selbstausrottungsspiel
mitspielen.
Gott straft bis in die dritte und vierte Generation.
Nicht Kirche, sondern Staatsmacht Kirche, nicht Christen, sondern Verräter
Jesu führten Kreuzzüge. Das aber setzt Kirche (dem Herrn gehörig) als
INSTITUTION voraus, die sie bis heute IST! Indem Sie Kirchenmitglied sind,
distanzieren Sie sich nicht von diesen Verbrechen, etwa gleichzustellen, als
wären Sie heute im Untergrund Mitglied der NSDAP.


Luther war einen Moment schwach geworden und der Teufel hat dies gleich ausgenutzt,
Der Teufel hat auf mich, weil ich IN Jesus Christus bin, KEINEN Zugriff.
Das ist keine Schwäche. Sie rechtfertigen die Gottlosigkeit Luthers, denn
Gott bewirkt alles in allen und hat deshalb in Luther seinen Abfall bewirkt,
WEIL Luther als Übersetzer - wer sonst - hätte begreifen MÜSSEN, daß es den
DEG nicht gibt.



Wäre Luther kein Christ, hätte es damals keine deutsche Bibel gegeben,
Wie immer, lieber Enrico, unterschätzen Sie Gott. Gott hätte auch Voltaire
die Bibel übersetzen lassen können.


ich habe noch niemals einen Gottlosen gesehen, der mit Hingabe das Wort Gottes gepredigt hat und zwar genauso wie es geschrieben steht,
das tat aber Luther mit seinem Glauben an den DEG nicht - warum(!)
registrieren Sie das nicht?


wie kann dann jemand der nicht zu Gott gehört, gleich die ganze Bibel originalgetreu übersetzen und auf diese Weise viele Menschen das Wort Gottes nahebringen, wie nie zuvor in der Kirchengeschichte....
Was meinen Sie, wieviel Menschen Hitler in die Arme Gottes trieb - mein
Onkel ist ein Beispiel.

A L L E S . L I E B E
georg
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Beitragvon Elrik » Samstag 6. Oktober 2007, 01:05

Warum zeigst du mir dieses fleischfressende Grünzeugs?

Hitler glaubte also an den Gott, der Luther heißt? Dann ist es aber egal ob Luther die Bibel übersetzte oder ob Luther für jedes Wort der Bibel das er nicht verstand einfach irgendein Wort einsetzte, nach der Art eines Lückentextes, bei dem man fehlende Worte einsetzt, weil Hitler auch tat, was er wollte: Hitler fragt: Wollt ihr den totalen Krieg? Das Volk schreit: "ja"! Und dieses "ja" schien als wäre es Hitlers Befehl, obgleich er schon vieles tat (Gesetze änderte, Kriegsmaschinerie in Gang setzte), das den kommenden Krieg ankündigte und zwar bevor er dem Volk diese Frage stellte. Bei Luther war es auch so: Das Volk schrie "Weh und Ach" und Luther kämpft für eine "bessere" Welt und gegen vermeintlich böse Buben im Hintergrund, obwohl er dafür die Bibel nicht brauchte, sondern dafür brauchte, der König unter Trotteln zu bleiben. Das ist großartig. Warum sich der Wahrheit annehmen, wenn man sich Lügen erschaffen kann? Klar, der Mesnch braucht Kriege und Verbrecher, damit er sich selbst gut, vielmehr besser fühlt als er ist.

Gut ist gut genug, besser ist nicht mehr gut, denn Schlechtes vereinigte sich mit dem Guten und das Gute wurde größer, wurde besser. Denn was gestern gut war das muss auch morgen noch gut sein, was morgen nicht gut ist, das war gestern nicht gut. Die Wahrheit ist niemals besser, als gut.
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