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Gott und die Tierquälerei.

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Gott und die Tierquälerei.

Beitragvon pateralbi » Sonntag 6. Juni 2010, 17:32

Schon lange wollte ich das von der Seele schreiben.

Wir hatten zu Hause in einem kleinen Stall ein Schwein eingepfercht. Im Sommer war die Türe einen Spalt offen. im Winter war sie zu. Einmal im Tag ging jemand hinein, schüttete Tränke in den Känel, kratzte dem Mist weg, nach 5 Minuten war die Türe wieder zu und es herrschte Dunkelheit. Nach 2 Jahren wurde es durch einen Schlag mit dem Beil auf den Kopf von seinem Dasein erlöst. Milliarden Tiere erleiden das gleiche Schicksal.
Bevor wir den Schweinebraten genossen, haben wir diesen selbstverständlich von Gott einsegnen lassen (gebetet), wie sich das für eine christliche Familie auch gehört.
Wir wollen natürlich auch die Menschen-Quälerei nicht vergessen. Anno dazumal haben Amerikaner nahezu 100.Millionen Afrikaner verschleppt und in die Sklaverei verkauft. Von den Kriegsopfern weltweit ist kaum eine Zahl bekannt, und und und.
Wir hatten auch einen Hund, mit dem wir Kinder oft spielten, er konnte auch schwimmen. Schon damals habe ich mich gefragt, was hat dieses arme Schwein verbrochen. Wer hat diese bösen Menschen erschaffen? Wer hat die Tiere erschaffen? Dumme Frage. Als die Schöpfer die großen Fische erschufen, da haben sie ja auch die kleinen Fische kreiert, die den großen als Futter dienen.
Nun lernen ja die Hindus die Wiederverkörperung.
Wir wissen auch, dass Jesus von Elias sagte, er sei der wiedergekommene Johannes der Täufer,
Lüge!
und an mehren anderen Stellen in der Bibel die Reinkarnation auch angedeutet.
Lüge!
Nun überlege ich mir folgendes:
ein Mensch macht etwas kriminelles und wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Er kann fliehen, dann stirbt er. Könnte es doch jetzt bei diesem Beispiel so sein, dass dieser Mensch, der sich seiner Strafe entzogen hat, nun auf der Erde 2 Jahre Schweinehaft
(in unserem Stall) antreten musste. Eine absurde Idee? Das würde bedeuten, dass jeder Mensch wieder auf die Erde kommen muss, um für seine Verfehlungen zu büßen, sei es als Mensch oder als Tier.
Eine Wahrheit wird nicht deshalb zum Irrtum, weil sie nur wenige kennen, und ein Irrtum wird auch deshalb nicht zur Wahrheit, weil Millionen Menschen auf den Strassen des Irrtums wandeln.
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Re: Gott und die Tierquälerei.

Beitragvon Karl-Heinz Prügel » Sonntag 6. Juni 2010, 19:17

Wollen Sie jetzt auch noch Schimpansen emanzipieren?

Jeder weiß, daß Tiere uns als Untertanen vom HERRN gegeben wurden. Natürlich besitzen sie keine Seele und werden nach dem Tode weder Himmel noch Hölle erleben, wie ein Hammer oder ein ähnliches Werkzeug dies auch nicht tut.

Ich vermute Sie haben als Kind zu viel "Schwammkopf Schwammkopf" oder "Biberbrüder" konsumiert.
Ein Ketzer in Ihrem Umfeld?
Holen Sie sich Hilfe!
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Re: Gott und die Tierquälerei.

Beitragvon Zabriski » Montag 15. Dezember 2014, 14:04

Aber natürlich haben Tiere eine Seele.



Wir nennen Tiere "animals", "beseelte Wesen" (anima = Seele) und haben uns daran gewöhnt, jene beseelten Wesen für unsere alltäglichen Mahlzeiten zu produzieren, ihre Bestandteile als Filtermittel für unsere Fruchtsäfte, den Wein oder den Essig zu verwenden und Esswaren mit Knochenbestandteilen (Gelatine) zum richtigen Biss zu verhelfen.

Tierhäute, aus ethisch verwerflicher Produktion, werden zu Handtaschen, Schuhen und Kleidungsstücken verarbeitet oder umschliessen sorgsam unsere Geldscheine. Sie lassen uns als Polstergruppe in unseren Wohnzimmern unseren harten Alltag vergessen und veredeln das Innenleben unseres Autos.

Wir lassen uns von majestätischen Lebewesen, die ihrer Freiheit beraubt und mit Gewalt in die Rolle von Clowns gezwungen wurden, in Manegen unterhalten und streichen uns Schlachtabfall-Nebenprodukte für jugendliches Aussehen ins Gesicht. Ja, soger unsere Zähne reinigen wir je nach Zahnpasta, mit Zusatz von Rindertalg.

Haben wir Menschen auch eine Seele, einen Geist? Oder sind wir von allen guten Geistern verlassen?

Wie können wir inneren Frieden finden, solange unser Wohlstand zu Lasten von Mitgeschöpfen geht? Wie soll Weltfreiden wachsen, solange wir gedankenlos und selbstverständlich ausbeuten, qualvoll mästen, produzieren, töten und unsere eigenen Seelen mit fadenscheinigen Entschuldigungen und Rechtfertigungen betrügen und hintergehen?

Die Verlängerung der Nahrungskette durch die Produktion tierischer Produkte steht in klarem Zusammenhang mit dem Welthunger. Wie gehen wir persönlich mit der Anklage um, Mitmörder zu sein, Wissende, die aus Luxusgründen verdrängen?

"Ein Kind, das an Hunger stirbt, wird ermordet."


Das Kalb

Du Tier, im dunklen Stall geboren,

Eh' du des Lebens recht bewußt,

Greift dich ein Schlächter bei den Ohren

Und reißt dich von der Mutterbrust.



Dein großes Auge, fromm und helle,

Sieht da die Au zum erstenmal,

Doch angstvoll; denn des Hunds Gebelle

Treibt rastlos dich durchs grüne Tal.



Bald binden sie dir deine Glieder,

Sie achten nicht dein Angstgeschrei,

Man wirft dich auf die Schlachtbank nieder

Und schneidet dir den Hals entzwei.



Doch bei dem letzten Hauch der Kehle

Ein Glanz aus deinem Auge spricht:

»In mir auch wohnet eine Seele,

Für mich auch hält ein Gott Gericht.«

(Justinus Kerner)
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Re: Gott und die Tierquälerei.

Beitragvon Todoroff » Dienstag 16. Dezember 2014, 19:09

Zabriski
Aber natürlich haben Tiere eine Seele.
Sagt der Teufel. Was soll daran natürlich?

Tiere empfinden keinen Schmerz und kein Leid und besitzen keine Seele und können nicht lieben
viewtopic.php?f=12&t=147

Wir nennen Tiere "animals"
Ich nicht!

Haben wir Menschen auch eine Seele, einen Geist? Oder sind wir von allen guten Geistern verlassen?
Evolutionsprodukte können weder eine Seele noch einen Geist besitzen, weil sie bloß, nach eigenem Bekunden, biochemisch- elektrisch funktionierende Maschinen sind, und so führen sie sich auch auf. Materie kann ihren Gegensatz, Seele und Geist, nicht hervorbringen. Das widerspricht dem EES.

Wie können wir inneren Frieden finden, solange unser Wohlstand zu Lasten von Mitgeschöpfen geht?
Es gibt keine Mitgeschöpfe!

Wie soll Weltfreiden wachsen, solange wir gedankenlos und selbstverständlich ausbeuten, qualvoll mästen, produzieren, töten und unsere eigenen Seelen mit fadenscheinigen Entschuldigungen und Rechtfertigungen betrügen und hintergehen?
Wir opfern jedes Jahr 100 Millionen Menschen unserem wissenschaftlich-technische Fortschritt und investieren jedes Jahr 2 Billionen in die Vernichtung allen Lebens, in unseren Selbstausrottungswahn.

Rüstung und Raumfahrt - 2 Billionen Euro
viewtopic.php?f=12&t=335

Zwei Billionen JÄHRLICH(!) für die Vernichtung allen Lebens
viewtopic.php?f=12&t=1987

unmittelbare Folge: Eine Milliarde Hungernde!

Unser Krieg gegen Gott (Umweltzerstörung genannt)
viewtopic.php?f=12&t=3217
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Gott und die Tierquälerei.

Beitragvon Zabriski » Freitag 19. Dezember 2014, 12:23

Nun haben sie aber, wie ich feststellen musste, kein Verständnis was unsere geringsten Brüder und Schwestern die Tiere angeht.

Sie sagen:
Tiere empfinden keinen Schmerz und kein Leid und besitzen keine Seele und können nicht lieben
Es gibt keine Mitgeschöpfe!

Das ist ja wohl das Hirverbranteste das ich je gehört habe.
Was sagt uns die Bibel dazu:

"Frage doch das Vieh, das wird´s dich lehren, und die Vögel unter dem Himmel, die werden dir´s sagen, oder die Sträucher der Erde, die werden dich´s lehren, und die Fische im Meer werden dir´s erzählen.
Wer erkennte nicht an dem allen, dass des HERRN Hand das alles gemacht hat, dass in Seiner Hand ist die Seele von allem, was lebt, und der Lebensodem aller Menschen."
(Der Gottesbote Hiob, Bibel, Hiob 12, 7-10)


Nur weil wir die Sprache der Tiere nicht verstehen, sind wir weder klüger noch näher bei Gott, der beide geschaffen hat und liebt.

Im biblischen Verständnis ist die Seele das selbständige, eigenständige, von der Erde losgelöste Leben; Seele, das ist das biotische Leben, das Unbewusste, die „Steuerungszentrale“ des selbständigen Lebens.
In 1. Mose 1,30
aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in dem eine lebende Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben. Und es geschah so.

Damit wird deutlich, dass Tiere sehr wohl einen Lebensodem, Atem oder Lebenshauch haben. Sie haben Leben, sind lebendig.
Ein weiterer Aspekt, auf den der Römerbrief hinweist: «Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt und sich ängstet» (Röm 8,22).
Also sind auch Tiere Inhalt der Schöpfung.

Manche Tiere haben eine Seele, andere nicht.

Diese Seele ist natürlich eine Seele im biblischen Sinne.

Um das besser zu kapieren, sollte man sich klar machen, was die Bibel unter einer Seele versteht. Das sind Dinge wie die Persönlichkeit, der Charakter, die Gedanken, die Emotionen u. ä. diese Dinge haben ihren Ursprung in der Seele.

Die Seele selber existiert als "Ding" in der geistlichen Welt. Die geistliche Welt, damit ist natürlich eine Menge gemeint, da sind Engel usw. und viel mehr; aber das würde den Rahmen sprengen.

Man kann aus der Bibel leicht erkennen, dass das so ist, wenn z.B. von Seelen in der Hölle gesprochen wird.

Nun, wenden wir uns den Tieren zu, dann sehen wir, es gibt welche, die haben durchaus Emotionen und Charakter. Ein Pferd,Hund, Katze z.B. hat wohl eine Seele.

Aber nicht alle Tiere. Ein Regenwurm hat keine. Das kann man an der Anatomie der Tiere erkennen, betrachte z.B. mal das Gehirn eines Regewurmes. Ein Wunder nicht?

Wo genau die Grenze ist, kann ich jetzt nur vermuten. Die Bibel teilt Tiere ja manchmal in Kategorien ein wie "alles was da kreucht und fleucht". Vielleicht kann man daraus was erkennen.

Die Wesen der geistliche Welt können die Seele beeinflussen. Also, Gott und die Engel und die Dämonen können in uns arbeiten indem sie uns z.B. Gedanken oder Träume schicken. Das seelische wird da vom geistlichem beeinflusst. So ist die Seele eine Verbindung zwischen der geistliche Welt und unserer materiellen.

Das ist wichtig zur Frage, weil in der Bibel steht ja die Geschichte von den Schweinen, in die die Dämonen gefahren sind. Das heißt, die Schweine haben eine Seele. Klar? Die Geschichten von besessenen Tieren sind der Bibelbeweis für tierische Seelen.

Bleibt zum Abschluss noch der brennende Punkt:

Ist die Seele der Tiere die gleiche wie die Seele der Menschen?

Wohl kaum. Sonst wäre Jesus ja umsonst gestorben, wenn er nur für die Menschen gestorben ist und die Tierseelen das gleiche wäre.

Die Bibel sagt klar, dass die Seelen der Menschen anders sind als bei der Tiere. Leider wird die Stelle im Deutschen immer so schlecht übersetzt, dass man das kaum daraus erkennen kann:
" (Prediger 3,12;Luther):Wer weiß, ob der Odem der Menschen aufwärts fahre und der Odem des Viehes abwärts unter die Erde fahre ?


In der englischen Version ist es bisschen besser:
Who knoweth the spirit of man that goeth upward, and the spirit of the beast that goeth downward to the earth?

Der Prediger fragt nicht ob die Seele der Tiere existiert, das ist da ja klar.

Naja, die Sache ist wohl nicht so einfach. Kommt die Seele eines Tieres in den Himmel, wenn ich es schlachte? Wie schlimm ist es für das Tier, wenn nicht? Kommt das Tier "unter die Erde" weil ich es geschlachtet habe? Gestorben wäre es ja sowieso irgendwann.

Also Gott verlangt von den Tieren nicht den Glauben an Christus. Von daher ist auch zu erwarten, dass kein Tier irgendwie im Jenseits leidet.
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Re: Gott und die Tierquälerei.

Beitragvon Elrik » Freitag 19. Dezember 2014, 12:38

Zabriski hat geschrieben:Nun haben sie aber, wie ich feststellen musste, kein Verständnis was unsere geringsten Brüder und Schwestern die Tiere angeht.

Sie sagen:
Tiere empfinden keinen Schmerz und kein Leid und besitzen keine Seele und können nicht lieben
Es gibt keine Mitgeschöpfe!

Das ist ja wohl das Hirverbranteste das ich je gehört habe.
Was sagt uns die Bibel dazu:

"Frage doch das Vieh, das wird´s dich lehren, und die Vögel unter dem Himmel, die werden dir´s sagen, oder die Sträucher der Erde, die werden dich´s lehren, und die Fische im Meer werden dir´s erzählen.
Wer erkennte nicht an dem allen, dass des HERRN Hand das alles gemacht hat, dass in Seiner Hand ist die Seele von allem, was lebt, und der Lebensodem aller Menschen."
(Der Gottesbote Hiob, Bibel, Hiob 12, 7-10)


Nur weil wir die Sprache der Tiere nicht verstehen, sind wir weder klüger noch näher bei Gott, der beide geschaffen hat und liebt.

Im biblischen Verständnis ist die Seele das selbständige, eigenständige, von der Erde losgelöste Leben; Seele, das ist das biotische Leben, das Unbewusste, die „Steuerungszentrale“ des selbständigen Lebens.
In 1. Mose 1,30
aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in dem eine lebende Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben. Und es geschah so.

Damit wird deutlich, dass Tiere sehr wohl einen Lebensodem, Atem oder Lebenshauch haben. Sie haben Leben, sind lebendig.
Ein weiterer Aspekt, auf den der Römerbrief hinweist: «Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt und sich ängstet» (Röm 8,22).
Also sind auch Tiere Inhalt der Schöpfung.

Manche Tiere haben eine Seele, andere nicht.

Diese Seele ist natürlich eine Seele im biblischen Sinne.

Um das besser zu kapieren, sollte man sich klar machen, was die Bibel unter einer Seele versteht. Das sind Dinge wie die Persönlichkeit, der Charakter, die Gedanken, die Emotionen u. ä. diese Dinge haben ihren Ursprung in der Seele.

Die Seele selber existiert als "Ding" in der geistlichen Welt. Die geistliche Welt, damit ist natürlich eine Menge gemeint, da sind Engel usw. und viel mehr; aber das würde den Rahmen sprengen.

Man kann aus der Bibel leicht erkennen, dass das so ist, wenn z.B. von Seelen in der Hölle gesprochen wird.

Nun, wenden wir uns den Tieren zu, dann sehen wir, es gibt welche, die haben durchaus Emotionen und Charakter. Ein Pferd,Hund, Katze z.B. hat wohl eine Seele.

Aber nicht alle Tiere. Ein Regenwurm hat keine. Das kann man an der Anatomie der Tiere erkennen, betrachte z.B. mal das Gehirn eines Regewurmes. Ein Wunder nicht?

Wo genau die Grenze ist, kann ich jetzt nur vermuten. Die Bibel teilt Tiere ja manchmal in Kategorien ein wie "alles was da kreucht und fleucht". Vielleicht kann man daraus was erkennen.

Die Wesen der geistliche Welt können die Seele beeinflussen. Also, Gott und die Engel und die Dämonen können in uns arbeiten indem sie uns z.B. Gedanken oder Träume schicken. Das seelische wird da vom geistlichem beeinflusst. So ist die Seele eine Verbindung zwischen der geistliche Welt und unserer materiellen.

Das ist wichtig zur Frage, weil in der Bibel steht ja die Geschichte von den Schweinen, in die die Dämonen gefahren sind. Das heißt, die Schweine haben eine Seele. Klar? Die Geschichten von besessenen Tieren sind der Bibelbeweis für tierische Seelen.

Bleibt zum Abschluss noch der brennende Punkt:

Ist die Seele der Tiere die gleiche wie die Seele der Menschen?

Wohl kaum. Sonst wäre Jesus ja umsonst gestorben, wenn er nur für die Menschen gestorben ist und die Tierseelen das gleiche wäre.

Die Bibel sagt klar, dass die Seelen der Menschen anders sind als bei der Tiere. Leider wird die Stelle im Deutschen immer so schlecht übersetzt, dass man das kaum daraus erkennen kann:
" (Prediger 3,12;Luther):Wer weiß, ob der Odem der Menschen aufwärts fahre und der Odem des Viehes abwärts unter die Erde fahre ?


In der englischen Version ist es bisschen besser:
Who knoweth the spirit of man that goeth upward, and the spirit of the beast that goeth downward to the earth?

Der Prediger fragt nicht ob die Seele der Tiere existiert, das ist da ja klar.

Naja, die Sache ist wohl nicht so einfach. Kommt die Seele eines Tieres in den Himmel, wenn ich es schlachte? Wie schlimm ist es für das Tier, wenn nicht? Kommt das Tier "unter die Erde" weil ich es geschlachtet habe? Gestorben wäre es ja sowieso irgendwann.

Also Gott verlangt von den Tieren nicht den Glauben an Christus. Von daher ist auch zu erwarten, dass kein Tier irgendwie im Jenseits leidet.



Gott ist das Maß, nicht DU! Und Gottlose haben das Recht zu schweigen! Alles was du siehst und hörst, das siehst und hörst du, also leidest du und nicht die Tiere allerhöchstens, du Drecksau, erbärmlicher Lügner! Tu Gutes und mach keinen Faschismus daraus! Aber darum geht es dir nicht, dir geht es um erbärmliches Lügengeschwätz nicht um die Wahrheit, die persönlicher nicht sein kann, wie alle Kenntnisse persönlich sind. Nur der Glaube der ist unpersönlich, weil aufgesetzt wie eine Narrenkappe!
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Re: Gott und die Tierquälerei.

Beitragvon Todoroff » Samstag 20. Dezember 2014, 17:01

Zabriski
Nun haben sie aber, wie ich feststellen musste, kein Verständnis was unsere geringsten Brüder und Schwestern die Tiere angeht.
Nur Viehzeug = Evolutionsprodukte = Verräter Jesu = Höllenkandidaten nennt Viehzeug seine Brüder und Schwestern.

"Frage doch das Vieh, das wird´s dich lehren, und die Vögel unter dem Himmel, die werden dir´s sagen, oder die Sträucher der Erde, die werden dich´s lehren, und die Fische im Meer werden dir´s erzählen.
Wer erkennte nicht an dem allen, dass des HERRN Hand das alles gemacht hat, dass in Seiner Hand ist die Seele von allem, was lebt, und der Lebensodem aller Menschen."
(Der Gottesbote Hiob, Bibel, Hiob 12, 7-10)

Hiob 12
7Aber frage doch das Vieh, es wird dich belehren, und die Vögel des Himmels tun dir's kund. 8Das Kraut des Feldes lehrt dich, und die Fische im Meer erzählen es.9Wer unter allen diesen wüßte nicht, daß die Hand des HERRN solches gemacht hat, 10daß in seiner Hand die Seele alles Lebendigen und der Geist jedes menschlichen Fleisches ist?

Wir lesen nichts davon, daß Tiere eine Seele haben.


Nur weil wir die Sprache der Tiere nicht verstehen, sind wir weder klüger noch näher bei Gott
Doch, sind wir, sind wir gottesfürchtig, was Viehzeug nicht sein kann.

der beide geschaffen hat und liebt.
Gott liebt keine Tiere - welche ein unglaublicher Schwachsinn. Die Landtiere hat Er nicht einmal gesegnet. Er hat sie uns zur Nahrung gegeben.
In 1. Mose 1,30
aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in dem eine lebende Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben. Und es geschah so.

1 Mose 1,29-31
Dann sprach Gott: Hiermit übergebe Ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen. 30Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe Ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es. 31 Gott sah alles an, was ER gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.

Kein Wort davon, daß Tiere eine Seele haben. Sie lügen!

... betrachte z.B. mal das Gehirn eines Regewurmes. Ein Wunder nicht?...
Ein Regenwurm hat kein Gehirn!

Das ist wichtig zur Frage, weil in der Bibel steht ja die Geschichte von den Schweinen, in die die Dämonen gefahren sind. Das heißt, die Schweine haben eine Seele. Klar? Die Geschichten von besessenen Tieren sind der Bibelbeweis für tierische Seelen.
Grober Unfug. Viehzeug funktioniert über Instinkte, wie eine Maschine.

" (Prediger 3,12;Luther):Wer weiß, ob der Odem der Menschen aufwärts fahre und der Odem des Viehes abwärts unter die Erde fahre ?
Prediger 3,12
Ich habe erkannt, daß es nichts Besseres gibt unter ihnen, als sich zu freuen und Gutes zu tun in seinem Leben.

Sie lügen!
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Gott und die Tierquälerei.

Beitragvon Zabriski » Freitag 26. Dezember 2014, 10:55

Herr Todoroff schreibt:

Kein Wort davon, daß Tiere eine Seele haben. Sie lügen!


Dann schauen sie mal in der Elberfelder Bibel nach oder in der Schlachter, Da steht es austrücklich das Tiere eine Seele haben. 1.Mose 1,30
In der Guten Nachricht Bibel und in der Einheitsübersetzung steht Lebenshauch was soviel heisst wie Seele oder auch der Lebensodem, der auch den Menschen eingehaucht wurde.
Es kommt halt auch immer drauf an, welche Bibel zur Hand genommen wird und da für mich die Elberfelder Bibel und Schlachter Bibel an der übersetzung am nächsten kommt, nehme ich die und vertraue ihnen.
Und nochwas, ich lüge nicht!! Das sind die Worte aus der Bibel und somit sagen sie die Bibel lügt.
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Re: Gott und die Tierquälerei.

Beitragvon Elrik » Dienstag 6. Januar 2015, 02:32

Zabriski hat geschrieben:Herr Todoroff schreibt:

Kein Wort davon, daß Tiere eine Seele haben. Sie lügen!


Dann schauen sie mal in der Elberfelder Bibel nach oder in der Schlachter, Da steht es austrücklich das Tiere eine Seele haben. 1.Mose 1,30
In der Guten Nachricht Bibel und in der Einheitsübersetzung steht Lebenshauch was soviel heisst wie Seele oder auch der Lebensodem, der auch den Menschen eingehaucht wurde.
Es kommt halt auch immer drauf an, welche Bibel zur Hand genommen wird und da für mich die Elberfelder Bibel und Schlachter Bibel an der übersetzung am nächsten kommt, nehme ich die und vertraue ihnen.
Und nochwas, ich lüge nicht!! Das sind die Worte aus der Bibel und somit sagen sie die Bibel lügt.


Es ist doch so, dass eine Seele nur ein LOCH ist in das etwas hineinkommt oder hinauskommt, bzw. kommen soll. Das heißt also noch gar nichts weiter, außer dass Tiere keine Pflanzen sind und Menschen auch keine Pflanzen sind. Aber vielleicht bist du ein Tier, kannst darum nicht lesen und nicht schreiben und Computer sind für dich viel zu kompliziert, bist also kein Geist in einem Körper der auch IRGENDWIE darein gekommen sein muss!? Vielleicht willst auch erst sterben um wiedergeboren zu werden und zu erkennen, dass dass Leben nicht Auf der Erde zu Hause ist, nicht auf der Erde erschaffen wurde, gar nicht erschaffen wurde. denn solch ein riesiges Detail, würde doch sicher geschrieben stehen! Steht aber nicht! Dumm nur dass Evolution nicht mit der Schrift in Einklang zu bringen ist! Warum versuchst du es dennoch? Kann ein Mensch so verblendet sein? Wenn dann nützt auch keine Überzeugung, weil es nicht darum geht Sekten zu gründen oder Parteien oder irgendwelche Glaubens- und deren Tochtergesellschaften.
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