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Timotheus1 6,10: Denn die Wurzel aller Übel ist die Habsucht. Nicht wenige, die ihr verfielen, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich viele Qualen bereitet.
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Die acht Tod-Sünden der Christen

Menschenworte über Gott

Moderatoren: Todoroff, Eser

Die acht Tod-Sünden der Christen

Beitragvon Todoroff » Dienstag 12. November 2013, 17:02

- - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
- - - - Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff - Philosoph - Autor
- - - - - - - - - - - - - - - 78073 Bad Dürrheim
- - - - - - - - - - - - georg-todoroff@hotmail.com
- - - -Z U R - E H R E - D E I N E S - H E I L I G E N - N A M E N S
- - - - - - - - - - - - - V A T E R - I M - H I M M E L
- - - - - - - - - - - - -- http://www.g-todoroff.de
- - - - Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
- - - - - - - - - leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
- - - - Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
- - - - - - - - - - - - - als Ochse und Esel, sagt Gott,
- - - - - - - - - - - - dumm wie Ein-Stein, weil bereits
- - - - - - - - - - - - - tot in Gottes Lebensordnung,
- - - - - - - weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
- - - - - - - - - weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
- - - - - - - - - - - - - - - Barbarei ist, lehrt Gott.
- - - - - - - - - - - - - - Hilf uns, Vater im Himmel
_____________________________________________________________

- - - - - - - - - - - -Die acht Tod-Sünden der Christen

Offenbarung 21,8
Feiglinge und Treulose, Befleckte, Mörder und Unzüchtige, Zauberer und Götzendiener und ALLE Lügner - ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Das ist der zweite Tod.


Johannes 4,23
Aber die Stunde kommt, und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden.


Acht Sünden, welche uns Menschen in die Hölle bringen; das ist der zweite Tod. Weil die Gottlosen in Gottes Lebensordnung das Leben, Jesus Christus, verweigern, sind sie (bereits) tot und sterben deshalb den zweiten Tod an ihrem Todestag. Folglich sind diese acht Sünden nur gültig für jene, die sich Christen nennen:

1.
Feiglinge sind unter anderem jene, die nicht gegen die Lügen der Naturwissenschaft aufstehen, deren ABC die ABC-Waffen sind, der absolute Tod, die also Naturwissenschaft, eine Erfindung Satans, für vereinbar halten mit der Bibel, dem Wort Gottes.

Der Christen verordnete Kampf
viewtopic.php?f=8&t=3209


2.
Treulos sind jene, die sich von Gott, dem Vater von Jesus Christus, abgewandt haben, nachdem sie die Hilfe Gottes erfahren haben und dann z.B. der satanischen Lüge vom DEG (DreiEinigenGott) verfallen sind oder sich wieder der Welt zugewandt haben.

http://www.gtodoroff.de/dreiei.htm # die satanische Lüge vom DEG
http://www.gtodoroff.de/antichr.htm # der Antichrist

Die Lügen der Trinitarier = Antichristen
viewtopic.php?f=22&t=3215


3.
Befleckte sind z.B. Menschen, die sich nicht mit einem Hochzeitsgewand kleiden, also alle jene, die Jesus Christus betrügen mit anderen Theorien oder Modellen oder Religionen, um nicht als Fanatiker zu gelten (welche nur Jesus Christus gelten lassen, die Wahrheit) oder auch in Bordellen zu finden sind oder Süchten unterliegen.

Das Hochzeitsgewand
viewtopic.php?f=22&t=3229


4.
Unzüchtige sind Homosexuelle, Sodomie oder Pädophilie oder Inzucht Treibende oder andere götter Anbetende (z.B. den DEG, eine höhere Macht, Mutter Erde, Gottesmutter Maria als Mittlerin zwischen uns und Jesus Christus, Odin, Allah, Krischna, Wischnu ... oder sich selbst = Selbsterlösung).

Homosexualität
viewtopic.php?f=12&t=3053


5.
Zauberer sind z.B. Wahrsager oder Totenbeschwörer oder Astrologen, Kartenleger, Kaffeesatz-, Handlinienleser, Seelenwanderer, Pendler, Rutengänger ..., also alle, die versuchen, sogenannte göttliche Energien, die in Wahrheit satanischen Ursprungs sind, anzuzapfen, was auch bloß eine Form von Selbsterlösung ist, die es nicht gibt.

Philosophie und falsche Lehre
viewtopic.php?f=12&t=3223


6.
Götzendiener sind alle, die Gott nicht im Geiste und in der Wahrheit anbeten, sondern vor Bildern, Kreuzen, Statuen und sonstigen Machwerken aus Menschenhand knicksen, niederknien, sich verbeugen oder bekreuzigen. Schon das Bekreuzigen beim Betreten einer Kirche, nachdem man die Finger in "Weihwasser" getaucht hat, ist Götzendienst.

7.
Mose war ein Mörder. David, der zweite König Israels, war ein Mörder und ein Ehebrecher. Beide sind im Reich Gottes. Weil sie ihr (restliches) Leben lang Gott dienten, konnte ihnen Gott vergeben. Nicht alle Feiglinge, nicht alle Befleckten, nicht alle Treulosen, nicht alle Götzendiener, nicht alle Mörder, nicht alle Unzüchtigen sterben den zweiten Tod, aber ALLE Lügner. Wer nicht lügt, kann immer noch umkehren. Die Lüge aber vom DEG ist die Sünde wider den Heiligen Geist, die nicht vergeben wird, weil es das DENKBAR größte Verbrechen ist, das ein Mensch begehen kann. Eine Umkehr ist ausgeschlossen. Gott Selbst verwehrt sie.

Sünde wider den Heiligen Geist
viewtopic.php?f=22&t=3076

8.
ALLE Lügner! Wer den Heiligen Geist, die Erstlingsgabe, einen von sieben Geistern Gottes, erhalten hat,

Der Heilige Geist
viewtopic.php?f=22&t=3205

darf unter keinen Umständen mehr lügen, weil er dann Gott zum Lügner macht, der in ihm wohnt durch den Heiligen Geist und so Jesus Christus, der die Wahrheit IST, verrät. Zu ihnen gehören nicht nur alle DEG-Fanatiker, sondern auch alle Sieben-Tags-Adventisten, welche den Sabbat zwingend auf den Samstag legen, was Gott nicht lehrt,

Sabbat = Samstag?
viewtopic.php?f=22&t=3204


und alle, die in ihrem Sadismus Gott zum Teufel, zum Lügner und Mörder machen, indem sie glauben und verkünden, Gott würde Seine Geschöpfe (Menschen) in der Hölle quälen und dies auch noch Ewigkeiten lang, um sie schließlich auszulöschen, wovon wir in der Bibel nichts lesen.

Gott - ein Mörder (Allversöhnung)?
viewtopic.php?f=12&t=3177


Apostelgeschichte 5,32
Zeugen sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die Ihm gehorchen.


http://www.gtodoroff.de/wiegott.htm #
Der Weg zu Gott

A L L E S
- L I E B E
georg todoroff


Nur in der
Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
_____________________________________________________________________________

- - - - - - - - - - - - - - -
Wir sind dazu verurteilt, ewig zu leben.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Die acht Tod-Sünden der Christen

Beitragvon Gast10 » Mittwoch 13. November 2013, 14:24

Offenbarung 21,8
Feiglinge und Treulose, Befleckte, Mörder und Unzüchtige, Zauberer und Götzendiener und ALLE Lügner - ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Das ist der zweite Tod.


Ich bezweifle allerdings, dass jemand, der "ausnahmsweise" mal gelogen und ansonsten gut gelebt hat, zwangsläufig vor Gott als Lügner zählt und nicht auch, je nach Einzelfall, die anderen Aspekte seines Lebens die Einstufung bestimmen können.

Abraham, Isaak, Jakob, David wären ja ansonsten auch Lügner (oder zumindest, je nach Definition, nahe daran):

Abraham hat eine Lüge wie die, zu der er seine Frau vor dem Bund mit Gott schon einmal angestiftet hat,

Bibel, Einheitsübersetzung
Genesis 12,11-13:
Als er sich Ägypten näherte, sagte er zu seiner Frau Sarai: Ich weiß, du bist eine schöne Frau.
Wenn dich die Ägypter sehen, werden sie sagen: Das ist seine Frau!, und sie werden mich erschlagen, dich aber am Leben lassen.
Sag doch, du seiest meine Schwester, damit es mir deinetwegen gut geht und ich um deinetwillen am Leben bleibe.


danach noch einmal wiederholt:

Bibel, Einheitsübersetzung
Genesis 20,1-2:
Abraham brach von dort auf und zog in den Negeb. Er ließ sich zwischen Kadesch und Schur nieder und hielt sich in Gerar als Fremder auf.
Abraham behauptete von Sara, seiner Frau: Sie ist meine Schwester. Da schickte Abimelech, der König von Gerar, hin und ließ Sara holen.


Isaak: Gleiche Lüge am gleichen Ort:

Bibel, Einheitsübersetzung
Genesis 26,6-7:
Isaak blieb also in Gerar.
Als sich die Männer des Ortes nach seiner Frau erkundigten, sagte er: Sie ist meine Schwester. Er fürchtete sich nämlich zu sagen: Sie ist meine Frau. Er dachte: Die Männer des Ortes könnten mich sonst wegen Rebekka umbringen. Sie war nämlich schön.


Jakob (zumindest in jungen Jahren und vor dem Kampf mit Gott):


Bibel, Einheitsübersetzung
Genesis 27,22-24:
Jakob trat zu seinem Vater Isaak hin. Isaak betastete ihn und sagte: Die Stimme ist zwar Jakobs Stimme, die Hände aber sind Esaus Hände.
Er erkannte ihn nicht, denn Jakobs Hände waren behaart wie die seines Bruders Esau, und so segnete er ihn.
Er fragte: Bist du es, mein Sohn Esau? Ja, entgegnete er.


David:

Bibel, Einheitsübersetzung
Samuel2 11,2-11:
Als David einmal zur Abendzeit von seinem Lager aufstand und auf dem Flachdach des Königspalastes hin- und herging, sah er von dort aus eine Frau, die badete. Die Frau war sehr schön anzusehen.
David schickte jemand hin und erkundigte sich nach ihr. Man sagte ihm: Das ist Batseba, die Tochter Ammiels, die Frau des Hetiters Urija.
Darauf schickte David Boten zu ihr und ließ sie holen; sie kam zu ihm, und er schlief mit ihr - sie hatte sich gerade von ihrer Unreinheit gereinigt. Dann kehrte sie in ihr Haus zurück.
Die Frau war aber schwanger geworden und schickte deshalb zu David und ließ ihm mitteilen: Ich bin schwanger.
Darauf sandte David einen Boten zu Joab (und ließ ihm sagen): Schick den Hetiter Urija zu mir! Und Joab schickte Urija zu David.
Als Urija zu ihm kam, fragte David, ob es Joab und dem Volk gut gehe und wie es mit dem Kampf stehe.
Dann sagte er zu Urija: Geh in dein Haus hinab und wasch dir die Füße! Urija verließ das Haus des Königs und es wurde ihm ein Geschenk des Königs nachgetragen.
Urija aber legte sich am Tor des Königshauses bei den Knechten seines Herrn nieder und ging nicht in sein Haus hinab.
Man berichtete David: Urija ist nicht in sein Haus hinabgegangen. Darauf sagte David zu Urija: Bist du nicht gerade von einer Reise gekommen? Warum bist du nicht in dein Haus hinuntergegangen?
Urija antwortete David: Die Lade und Israel und Juda wohnen in Hütten und mein Herr Joab und die Knechte meines Herrn lagern auf freiem Feld; da soll ich in mein Haus gehen, um zu essen und zu trinken und bei meiner Frau zu liegen? So wahr du lebst und so wahr deine Seele lebt, das werde ich nicht tun.


(Das darf man doch wohl so verstehen, dass David wollte, dass Urija mit ihr schläft, und Ihn glauben machen wollte, sie sei von ihm schwanger?)


Ihre Warnungen bleiben dadurch natürlich unverändert berechtigt, da man sich mit Furcht und Zittern um sein Heil mühen soll, da jederzeit der Bräutigam kommen kann und es dann darauf ankommt, ob zu diesem Zeitpunkt gerade Öl in der Lampe ist und nicht, ob es sonst meistens drin ist und welche Ausrede man hat. Aber wieso muss deshalb gleich jeder, der gelogen hat, alle Hoffnung fahren lassen und sich mit der Hölle abfinden?
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Re: Die acht Tod-Sünden der Christen

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 13. November 2013, 18:41

Gast10

Aus welchem Grund kann in diesem Forum kaum jemand lesen, was geschrieben steht?

Johannes 15,9-10
Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! 10 Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.

Die Lüge ist kein Akt der Liebe, in der man zunächst mal sein muß.
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Re: Die acht Tod-Sünden der Christen

Beitragvon Elrik » Donnerstag 14. November 2013, 05:08

Gast10 hat geschrieben:Offenbarung 21,8
Feiglinge und Treulose, Befleckte, Mörder und Unzüchtige, Zauberer und Götzendiener und ALLE Lügner - ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Das ist der zweite Tod.


Ich bezweifle allerdings, dass jemand, der "ausnahmsweise" mal gelogen und ansonsten gut gelebt hat, zwangsläufig vor Gott als Lügner zählt und nicht auch, je nach Einzelfall, die anderen Aspekte seines Lebens die Einstufung bestimmen können.

Abraham, Isaak, Jakob, David wären ja ansonsten auch Lügner (oder zumindest, je nach Definition, nahe daran):

Abraham hat eine Lüge wie die, zu der er seine Frau vor dem Bund mit Gott schon einmal angestiftet hat,

Bibel, Einheitsübersetzung
Genesis 12,11-13:
Als er sich Ägypten näherte, sagte er zu seiner Frau Sarai: Ich weiß, du bist eine schöne Frau.
Wenn dich die Ägypter sehen, werden sie sagen: Das ist seine Frau!, und sie werden mich erschlagen, dich aber am Leben lassen.
Sag doch, du seiest meine Schwester, damit es mir deinetwegen gut geht und ich um deinetwillen am Leben bleibe.


danach noch einmal wiederholt:

Bibel, Einheitsübersetzung
Genesis 20,1-2:
Abraham brach von dort auf und zog in den Negeb. Er ließ sich zwischen Kadesch und Schur nieder und hielt sich in Gerar als Fremder auf.
Abraham behauptete von Sara, seiner Frau: Sie ist meine Schwester. Da schickte Abimelech, der König von Gerar, hin und ließ Sara holen.


Isaak: Gleiche Lüge am gleichen Ort:

Bibel, Einheitsübersetzung
Genesis 26,6-7:
Isaak blieb also in Gerar.
Als sich die Männer des Ortes nach seiner Frau erkundigten, sagte er: Sie ist meine Schwester. Er fürchtete sich nämlich zu sagen: Sie ist meine Frau. Er dachte: Die Männer des Ortes könnten mich sonst wegen Rebekka umbringen. Sie war nämlich schön.


Jakob (zumindest in jungen Jahren und vor dem Kampf mit Gott):


Bibel, Einheitsübersetzung
Genesis 27,22-24:
Jakob trat zu seinem Vater Isaak hin. Isaak betastete ihn und sagte: Die Stimme ist zwar Jakobs Stimme, die Hände aber sind Esaus Hände.
Er erkannte ihn nicht, denn Jakobs Hände waren behaart wie die seines Bruders Esau, und so segnete er ihn.
Er fragte: Bist du es, mein Sohn Esau? Ja, entgegnete er.


David:

Bibel, Einheitsübersetzung
Samuel2 11,2-11:
Als David einmal zur Abendzeit von seinem Lager aufstand und auf dem Flachdach des Königspalastes hin- und herging, sah er von dort aus eine Frau, die badete. Die Frau war sehr schön anzusehen.
David schickte jemand hin und erkundigte sich nach ihr. Man sagte ihm: Das ist Batseba, die Tochter Ammiels, die Frau des Hetiters Urija.
Darauf schickte David Boten zu ihr und ließ sie holen; sie kam zu ihm, und er schlief mit ihr - sie hatte sich gerade von ihrer Unreinheit gereinigt. Dann kehrte sie in ihr Haus zurück.
Die Frau war aber schwanger geworden und schickte deshalb zu David und ließ ihm mitteilen: Ich bin schwanger.
Darauf sandte David einen Boten zu Joab (und ließ ihm sagen): Schick den Hetiter Urija zu mir! Und Joab schickte Urija zu David.
Als Urija zu ihm kam, fragte David, ob es Joab und dem Volk gut gehe und wie es mit dem Kampf stehe.
Dann sagte er zu Urija: Geh in dein Haus hinab und wasch dir die Füße! Urija verließ das Haus des Königs und es wurde ihm ein Geschenk des Königs nachgetragen.
Urija aber legte sich am Tor des Königshauses bei den Knechten seines Herrn nieder und ging nicht in sein Haus hinab.
Man berichtete David: Urija ist nicht in sein Haus hinabgegangen. Darauf sagte David zu Urija: Bist du nicht gerade von einer Reise gekommen? Warum bist du nicht in dein Haus hinuntergegangen?
Urija antwortete David: Die Lade und Israel und Juda wohnen in Hütten und mein Herr Joab und die Knechte meines Herrn lagern auf freiem Feld; da soll ich in mein Haus gehen, um zu essen und zu trinken und bei meiner Frau zu liegen? So wahr du lebst und so wahr deine Seele lebt, das werde ich nicht tun.


(Das darf man doch wohl so verstehen, dass David wollte, dass Urija mit ihr schläft, und Ihn glauben machen wollte, sie sei von ihm schwanger?)


Ihre Warnungen bleiben dadurch natürlich unverändert berechtigt, da man sich mit Furcht und Zittern um sein Heil mühen soll, da jederzeit der Bräutigam kommen kann und es dann darauf ankommt, ob zu diesem Zeitpunkt gerade Öl in der Lampe ist und nicht, ob es sonst meistens drin ist und welche Ausrede man hat. Aber wieso muss deshalb gleich jeder, der gelogen hat, alle Hoffnung fahren lassen und sich mit der Hölle abfinden?


Wo lesen Sie denn da, dass denen die Sünden vergeben wurden? Und wo dass die die Gebote hielten? Dass sich niemand beklagte heißt gar nichts. Denn die Gebote werden bis heute unterschätzt und das Erscheinen des Sohnes Gottes durch Krippenspielchen verzaubert. Vielen Dank, eben für gar nichts! Konnten Sie das lesen statt bloß zu buchstabieren? Egal, ich will es gar nicht wissen!
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Re: Die acht Tod-Sünden der Christen

Beitragvon batseba » Donnerstag 14. November 2013, 14:01

@ Elrik: Vielleicht sollten Sie wirklich mal die Bibel lesen, dann nämlich würde Ihnen auffallen, dass es im 2. Samuel 12 genau DARUM geht!
Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich! 1. Mose 3,21-22
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Re: Die acht Tod-Sünden der Christen

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 14. November 2013, 16:17

batseba

Wollen Sie sich uns mit dieser Namensgebung hier als Ehebrecherin offenbaren?

Sprüche 28,26
Wer auf seinen eigenen Verstand vertraut, ist ein Tor, wer in Weisheit seinen Weg geht, wird gerettet.
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Re: Die acht Tod-Sünden der Christen

Beitragvon Elrik » Freitag 15. November 2013, 09:39

batseba hat geschrieben:@ Elrik: Vielleicht sollten Sie wirklich mal die Bibel lesen, dann nämlich würde Ihnen auffallen, dass es im 2. Samuel 12 genau DARUM geht!


Es genügt doch wenn sie darin blättern, da können Sie von ihren Erlebnissen berichten.
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Re: Die acht Tod-Sünden der Christen

Beitragvon Gast10 » Donnerstag 21. November 2013, 14:48

Herr Todoroff

Was ist z.B. mit Notlügen "Toten" gegenüber, mit denen man anderen hilft? Kann man sich sicher sein, dass solche Situationen als so unpassend zum seelisch-geistigen Entwicklungsstand eines Menschen zählen, der für die Mensch gewordene Liebe Gottes lebt, dass Gott ihn nicht mehr damit konfrontiert?
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Re: Die acht Tod-Sünden der Christen

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 21. November 2013, 15:03

Wer den Heiligen Geist erhalten hat, wird das in jeder Situation wissen.
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Die acht Tod-Sünden der Christen

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 27. Februar 2014, 17:42

Weisheit 3,1
In Gottes Hand aber ruhn der Gerechten Seelen; keine Qual kann sie berühren.

Römer 3,10
Es gibt keinen, der gerecht ist, auch nicht einen.

Römer 8,33
Gott ist es, der gerecht macht.

Römer 9,16
Also kommt es nicht auf das Wollen und Streben des Menschen an, sondern auf das Erbarmen Gottes.

Philipper 2,13
Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt, noch über euren guten Willen hinaus.

Römer 11,32
Gott hat alle in den Ungehorsam eingeschlossen, um Sich aller zu erbarmen.

1 Korinther 12,6
Gott bewirkt alles in allen.

Wer bis Zwei zählen kann, der WEISS, daß die Allmacht Gottes und Willensfreiheit Seiner Geschöpfe sich gegenseitig ausschließen, weshalb der Gott und Vater von Jesus Christus dies auch nicht lehrt. Es gibt keine Bibelstelle, aus der die Willensfreiheit des Menschen hervorgeht.

Willens- und Entscheidungsfreiheit
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