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Einfacher mathematischer Gottesbeweis

Menschenworte über Gott

Moderatoren: Todoroff, Eser

Einfacher mathematischer Gottesbeweis

Beitragvon Todoroff » Montag 3. März 2014, 18:30

- - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
- - - - Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff - Philosoph - Autor
- - - - - - - - - - - - - - - 78073 Bad Dürrheim
- - - - - - - - - - - - georg-todoroff@hotmail.com
- - - -Z U R - E H R E - D E I N E S - H E I L I G E N - N A M E N S
- - - - - - - - - - - - - V A T E R - I M - H I M M E L
- - - - - - - - - - - - -- http://www.g-todoroff.de
- - - - Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
- - - - - - - - - leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
- - - - Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
- - - - - - - - - - - - - als Ochse und Esel, sagt Gott,
- - - - - - - - - - - - dumm wie Ein-Stein, weil bereits
- - - - - - - - - - - - - tot in Gottes Lebensordnung,
- - - - - - - weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
- - - - - - - - - weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
- - - - - - - - - - - - - - - Barbarei ist, lehrt Gott.
- - - - - - - - - - - - - - Hilf uns, Vater im Himmel
_____________________________________________________________

- - - - - - - - - -Einfacher mathematischer Gottesbeweis

Auch Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt beweist mathematisch, für jeden verständlich, daß Gott der Verfasser der Bibel ist und damit die reale Existenz des Gottes und Vaters von Jesus Christus. (Vortrag 1h 10 min)

Nietzsches vernichtendem Urteil über das Christentum muß man zustimmen (enthalten im Vortrag), ist man nicht religiös verblendet und bedenkt, daß das Christentum seit 1.700 Jahren zum Antichristentum verkommen ist.

http://de.dwg-load.net/play/popup/4046

An Evolution und Urknall glauben nur Evolutionsprodukte = sprechfähige Affen, seelen- und geistlos, ohne Verstand und ohne Vernunft, unfähig bis Zwei zu zählen.


Apostelgeschichte 5,32
Zeugen sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die Ihm gehorchen.


http://www.gtodoroff.de/wiegott.htm # Der Weg zu Gott


A L L E S
- L I E B E
georg todoroff


Nur in der
Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
_____________________________________________________________________________

- - - - - - - - - - - - - - -
Wir sind dazu verurteilt, ewig zu leben.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Fehler

Beitragvon Gast10 » Freitag 14. März 2014, 09:37

Gitts Beweis ist falsch. (Er ist aber korrigierbar und die Folgerungen bleiben dieselben.)

Reduzieren wir das Problem wie folgt auf den Kern: Ein Gerät liefert eine Folge aus N=6408 Nullen ((noch) unerfüllte Prophetien) und Einsen (=erfüllte Prophetien). Wie kann man die Hypothese, die Nullen und Einsen würden "zufällig" unabhängig voneinander mit Wahrscheinlichkeit 1/2 erzeugt werden, möglichst treffsicher anhand des beobachteten Ergebnisses überprüfen?
"Treffsicher" heißt, dass das verwendete Verfahren zwei Kriterien zu erfüllen hat:

1. Wenn die Hypothese (hier "Zufall") falsch ist (d.h. wenn Gott lenkt), muss sie möglichst zielsicher verworfen werden.
2. Wenn die Hypothese stimmt, muss dies möglichst zielsicher erkannt werden.

Punkt 1 ist bei Gitts Verfahren auf jeden Fall erfüllt.
Ein Beispiel für ein "Verfahren", das 1, aber nicht 2 erfüllt, wäre, die Hypothese einfach ohne irgendeine Beachtung des Ergebnisses, der Sachlage, ... für falsch zu erklären. Dies wäre kein wissenschaftliches Vorgehen. Auch Kriterium 2 ist also für die Bewertung eines Testverfahrens wichtig und wir müssen überprüfen, ob Gitts Argument dieses erfüllt.

Gitts Verfahren lautet: Ich zähle die Zahl der Einsen - er kommt auf, oder zitiert als Ergebnis n=3268 - berechne die Zahl (die der Wahrscheinlichkeit entspricht, bei n-maligem Münzwurf immer Kopf zu erhalten) und wenn diese Zahl sehr klein ist, verwerfe ich die Hypothese "Zufall".
Nach diesem Verfahren würde also die Hypothese Zufall nur dann nicht verworfen, wenn n extrem klein wäre (denn für n=10 würde Gitt immerhin bereits erhalten und für n=20 ungefähr 0,000001). Wenn die Hypothese "Zufall" wahr wäre, träten aber nahezu sicher viel mehr als 10 oder 20 Einsen (nämlich ungefähr N/2 Einsen) auf, d.h. Gitt würde die Hypothese "Zufall", auch wenn sie stimmte, nahezu sicher verwerfen. Sein Verfahren erfüllt also Punkt 2 nicht und ist in dieser Form wertlos.

Zur Illustration ein weiteres Beispiel für ein vielleicht auf den ersten Blick plausibles, aber in Wahrheit ebenso unbrauchbares Verfahren: Man berechne die Wahrscheinlichkeit des beobachteten Ergebnisses (unter der Hypothese Zufall). 0 und 1 haben jeweils Wahrscheinlichkeit 1/2, d.h. wenn das Ergebnis z.B. 11100101... lautet, erhält man . Eine noch viel kleinere Zahl als die von Gitt betrachtete, kann man also anhand dieses Ergebnisses den Zufall ausschließen? Natürlich nicht, denn egal wie die 0-1-Folge lautet, man erhält immer dasselbe Ergebnis. Das Verfahren ist also identisch mit dem Verfahren "Hypothese Zufall immer für falsch erklären" und somit unbrauchbar.
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Re: Einfacher mathematischer Gottesbeweis

Beitragvon Elrik » Freitag 14. März 2014, 23:02

"Gitts Beweis ist falsch. (Er ist aber korrigierbar und die Folgerungen bleiben dieselben.)"

Ich weiß nicht was Sie für einen Vogel haben, Gast10, der muss aber bunt sein. Wenn sie sich die Leute so ansehen und vor allem ihnen zuhören kann es sehr wohl sein, dass derartige Vorträge nützlich sind, ich finde die ermüdend. Soll aber nichts weiter heißen, außer dass ich von der Überzeugung an sich nichts halte, weil die nicht wahr ist und nicht wahr werden kann: Ein Überzeugter ist kein Gezeugter UND kein Zeuge! Denn Beispielsweise über den Himmel steht genug geschrieben, die Heilige Schrift beginnt sogar damit. "Im Anfang schuf Gott DIE HIMMEL und die Erde!" So derbe können die Lügen doch gar nicht sein, dass wir über den Himmel reden müssen. Sogar wenn in den Schriften vom Leben geschrieben wird, ist das ewige Leben gemeint, weil es gar kein anderes gibt. Der Teufel hat ganze Arbeit geleistet könnte man meinen, hätte er damit aufgehört! Tschuldigung, der ist ja hier, nicht wahr, Gast10? Und weil Gitt's Vortrag immer so weitergeht: Ich übersetze das mal in Fachgesimpel..." bleibt das so. Ich finde es bleibt ab zuwarten, ob durch die Erkenntnis von Gut und Böse Gott letztendlich Gott beweist, denn dieser Beweis zöge sich doch bloß ewig in die Länge, sodass Gott allein dadurch bewiesen ist, etwa nicht?! Es gibt nichts, das endloser, nichts, das ewiger, nichts, das länger und nichts, das größer ist als Gott!
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Einfacher mathematischer Gottesbeweis

Beitragvon Todoroff » Samstag 15. März 2014, 14:13

Gast10
Gitts Beweis ist falsch.
Das ist Ihr Glaube!
Ihr Ansatz ist falsch! Es handelt sich nicht um einen Testverfahren, bei dem Hypothesen und Gegenhypothesen aufgestellt werden.
Betrachten wir die Realität, so ist die Wahrscheinlichkeit (WK) für das das Eintreten einer Vorhersage so gut wie Null und nicht, wie Gitt das hier kulanterweise (viel zu hoch) ansetzt, 1/2. Das heißt, daß seine Berechnungen allenfalls falsch sind in Richtung viel zu hohe Wahrscheinlichkeit, die er berechnet hat. Er ist also auf der sicheren Seite und die WK ist in Wahrheit noch viel geringer, kurz gesagt: Es ist UNMÖGLICH, daß 100 Vorhersagen eintreffen, noch "unmöglicher" 1.000, noch "unmöglicher" 3.000.
Beispiel:
Schon das Eintreffen einer einzige Vorhersage beweist Gott, hier das Verhalten der römischen Soldaten bei der Kreuzigung Jesu (Würfeln um Sein Gewand). Das Verhalten von Menschen ist nicht vorhersagbar, außer man bewirkt es selbst.
Und hier können wir erkennen, daß Gott nichts in dem Sinne vorhersagt, wie wir das in aller Regel verstehen, z.B. Wettervorhersage, sondern daß Gott uns Sein Handeln offenbart und erklärt, was alles durch Sein Wirken sein wird. Das ist vergleichbar damit, daß jemand vorhersagt, wo er im Urlaub sein wird, was dann auch in aller Regel eintrifft, weil er heute alles gebucht hat.

Weitere mathematische Beweise der realen Existenz Gottes:
http://www.gtodoroff.de/gottbew.htm # Gottesbeweise
- der Bibel-Code
- die Möglichkeit der mathematischen Beschreibung des Naturgeschehens, was eine mathematische Durchkonstruktion der Schöpfung voraussetzt (Keplersche Gesetze der Planetenbewegung z.B.)
- Die Formzahl des Weltalls PI
- Die Ordnungszahl des Weltalls e (Eulersche Zahl)
- die Primzahlcodierung der Materie
- ...


Reduzieren wir das Problem wie folgt auf den Kern:
Das wäre eine Urne mit 2 Kugeln (0 und 1) mit Zurücklegen und es müßte jetzt 3.000-mal die Kugel mit der 1 gezogen werden.
P(X=1) = 0.5^3.000 = 0

q.e.d.
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Re: Einfacher mathematischer Gottesbeweis

Beitragvon Gast10 » Donnerstag 27. März 2014, 16:53

Reduzieren wir das Problem wie folgt auf den Kern:
Das wäre eine Urne mit 2 Kugeln (0 und 1) mit Zurücklegen


Genau. Ich habe "Gerät, das eine Folge aus Nullen und Einsen liefert" gesagt, das Urnenmodell entspricht dem, ist aber wohl anschaulicher.

und es müßte jetzt 3.000-mal die Kugel mit der 1 gezogen werden.

Nein, n=3268 Einsen (erfüllte Prophetien) und N-n=6408-3268=3140 Nullen ((noch) nicht erfüllte Prophetien).
Wenn man erstmal um Gott weiß und ihm glaubt, dann weiß man natürlich, dass die noch nicht erfüllten auch noch gar nicht erfüllt sein können, aber für eine "unvoreingenommene" Betrachtung, die zum Zweck dieses Beweises nötig ist, kann man nicht einfach nur die erfüllten herauspicken.

Hier könnte man nun meinen: Das ist ungefähr die Hälfte, entspricht also, sofern man die großzügige "Erfüllungswahrscheinlichkeit" 1/2 veranschlagt, einem Zufallsergebnis. Nachgerechnet: Die Zahl der Einsen wäre im Fall des Zufalls binomialverteilt, die Wahrschinlichkeit für k Einsen wäre also . Das ist mit dem Taschenrechner nicht zu berechnen, benutzt man aber, dass näherungsweise standardnormalverteilt ist, erhält man z.B. als Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Zahl der Einsen um mindestens 64 vom zu erwartenden Mittelwert 3204 abweicht (wie es bei den Prophetien der Fall ist), gerade mal 11 Prozent. Selbst das ist schon zu wenig, um steif und fest an Zufall zu glauben. Wenn man als Erfüllungswahrscheinlichkeit 0,1 statt 0,5 ansetzt (was immer noch viel zu hoch ist), ist die zu erwartende Zahl erfüllter Prophetien 641, tatsächlich sind es 2627 mehr, und als Wahrscheinlichkeit, vom erwarteten Wert um mindestens diese Differenz abzuweichen, erhält man (indem man benutzt, dass nun in etwa normalverteilt ist) weniger als . Wie das genau geht, kann ich jetzt nicht in ein, zwei Zeilen sagen, das ist "höhere Mathematik", aber wenn man sich Mühe gibt, wäre auch das ähnlich verständlich zu formulieren wie bei Gitt. Will sagen, man kann die Rechnung auch richtig machen, und sollte das in solchen Beweisen bitteschön auch tun (wenn man die erreichen will, die sie nachvollziehen können).
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Re: Einfacher mathematischer Gottesbeweis

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 27. März 2014, 20:34

Gast10
und es müßte jetzt 3.000-mal die Kugel mit der 1 gezogen werden.

Nein, n=3268 Einsen (erfüllte Prophetien) und N-n=6408-3268=3140 Nullen ((noch) nicht erfüllte Prophetien).
Das ist doch Unfug! Das setzt voraus, daß die 3140 noch ausstehenden Vorhersagen nicht/nie in Erfüllung gehen. Das werden sie aber und dann müßte 6408-mal die Kugel mit der 1 gezogen werden. Ihre Gedanken zeugen nicht von Seriosität, sondern von Vorurteil und Verlogenheit.

Epheser 1,11
Durch Jesus sind wir als Erben vorherbestimmt und eingesetzt nach dem Plan dessen, der alles so verwirklicht, wie Er es in Seinem Willen beschließt; wir sind zum Lob Seiner Herrlichkeit bestimmt, …

Jesaja 25,1
Herr, du bist mein Gott, ich will Dich rühmen und Deinen Namen preisen. Denn Du hast wunderbare Pläne verwirklicht, von fern her zuverlässig und sicher.

Jesaja 37,26
Hast du es nicht gehört? Schon vor langer Zeit habe Ich es so gefügt, seit den Tagen der Vorzeit habe Ich es so geplant, jetzt ließ Ich es kommen. So konntest du befestigte Städte zerstören und in Trümmer verwandeln.

Jesaja 45,7
Ich erschaffe das Licht und mache das Dunkel, Ich bewirke das Heil und erschaffe das Unheil. Ich bin der Herr, der das alles vollbringt.
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Re: Einfacher mathematischer Gottesbeweis

Beitragvon Gast10 » Freitag 28. März 2014, 11:45

Das ist doch Unfug! Das setzt voraus, daß die 3140 noch ausstehenden Vorhersagen nicht/nie in Erfüllung gehen.

Nein. 1 bedeutet "bereits erfüllt" und 0 bedeutet "bis jetzt noch nicht erfüllt". Darüber, ob sie noch erfüllt werden, dürfen in einen an Gottlose oder Zweifler gerichteten Beweis keine Annahmen eingehen, um nicht das zu Beweisende, das Wirken Gottes, vorauszusetzen. Und wie man sieht, muss man die Wahrscheinlichkeit von 0,5 ja nur geringfügig nach unten korrigieren, um aus dieser vollständigen Momentaufnahme, wieviele Prophetien schon erfüllt sind und wieviele nicht, einen überzeugenden Beweis zu erhalten.
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