Kernspaltung und Einsteins Formel.

Alles über die Relativitätstheorie

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Debussy
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Re: Kernspaltung und Einsteins Formel.

Beitrag von Debussy »

Mileva hat geschrieben:Lieber, das GPS liefert allein deshalb eine Ungenauigkeit von mindestens 3 Metern (auch ohne militärische Manipulation, durch welche es 10 Meter wären), weil die sich aus Einsteins Transformationen ergebenden relativistischen Faktoren inkorrekt sind. Aus diesem Grunde hat man unter der Anwendung der Einstein'schen Formalismen auch bereits Raumsonden fehlgeleitet, wogegen sie nach Newtons Berechnungen exakt platziert worden wären. Damit ist das GPS ein weiterer Beweis für die Inkompatibilität von der Relativitätstheorie und der Realität, womit diese Theorie hinfällig und nichtig wird.
Also für das mit den Sateliten hätte ich gerne mal einen Beleg und zwar nicht nur, dass bei der Platzierung von Raumsonden Fehler gemacht wurden, sondern dass dieser Fehler gleich dem Abstand zwischen Newton und Einstein ist.
Das mit den 3 Metern ist Unsinn. Würde man die relativistischen Abweichungen nicht miteinrechnen, dann betrüge die Abweichung 11,8 km pro Tag. Das wäre auch keine gleichförmige Abweichung, sondern eine, die sich infolge des zunhmenden Unterschiedes zwischen Sateliten- und Weltzeit täglich verstärken würden, weswegen exakt die 38 Mikrosekunden täglicher Abweichung, die die Relativitätstheorien vorhersagen als Korrektursignal an die Sateliten gesandt werden.
Die 3 m Abweichung sind eine Folge der Messungenauigkeit bei der Zeitmessung, nicht Folge der Abweichung von der Relativitätstheorie.
Elrik
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Re: Kernspaltung und Einsteins Formel.

Beitrag von Elrik »

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Todoroff
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Re: Kernspaltung und Einsteins Formel.

Beitrag von Todoroff »

Debussy
Die 3 m Abweichung sind eine Folge der Messungenauigkeit bei der Zeitmessung, nicht Folge der Abweichung von der Relativitätstheorie.
Schönes Glaubensbekenntnis.
Sie wissen nicht, aus welchem Grunde Sie dem Aberglauben von Evolution anhängen und diesen hier glauben verbreiten zu müssen, folglich wissen Sie auch nicht, warum Sie diesen Irrglauben der RTh hier vertreten.
Mir ist unbegreiflich, wie jemand an sogar mathematisch offengelegten Lügen festhalten kann. Eine Erklärung für dieses Phänomen wird von den Betroffenen nicht gegeben. Sie wissen es also nicht. Vielleicht sind wir ja doch alle bloß Marionetten. Zumindest vermitteln diesen Eindruck alle FMF (fanatische MaterieFundamentalisten) die grundlos jeden beliebigen Unfug glauben, nur weil sie in der Schule mal gelernt haben, das sei Wissenschaft. Nun, wer nicht selbständig denkt, der denkt gar nicht. Wozu aber glauben die Betreffenden, Ihre Wahnvorstellungen vertreten zu müssen, welche die Menschheit in den Tod führen? Auch das wissen sie nicht.
Rettung aus diesem Dilemma bietet nur Gott. Doch dazu müßten die Betroffenen die Hand Gottes, Jesus Christus, ergreifen.
Selbstverständlich hat jeder das Recht auf seinen Tod.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
Elrik
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Re: Kernspaltung und Einsteins Formel.

Beitrag von Elrik »

Die 3 m Abweichung sind eine Folge der Messungenauigkeit bei der Zeitmessung, nicht Folge der Abweichung von der Relativitätstheorie.
Dahinter könnte sich etwas Interessantes verbergen.

"Die 3 m Abweichung sind eine Folge der Messungenauigkeit bei der Zeitmessung."

Ich bleibe erstmal hierbei. Um einen Unterschied bei der Zeitanzeige feststellen zu können, sind zwei Uhren notwendig, die entweder unterschiedlich in ihrer Funktions- oder Bau-Weise sind oder sich an unterschiedlichen Orten befinden, die jeweils auf scheinbar geheimnisvolle Weise auf die Uhren wirken.

Wir wissen: Eine Kraft breitet sich in einem Medium konstant aus, wenn das Medium, in dem sie sich ausbreitet, hundert Prozentig rein ist, wobei also keine Gegenkraft wirkt. Soetwas gibt es in der Wirklichkeit aber eher selten, stattdessen aber in einem Labor um so öfter - Zufall? Darum kann sich die Zeitanzeige zweier Uhren der selben Bau- und Funktionsweise dennoch unterscheiden, weil deren jeweilige Funktion an den Ort gebunden ist, an dem sie die Zeit anzeigen, also nicht nur weil sie nicht gestellt wurden. Es gibt verschiedene Uhren:
-die Sonnenuhr, die ohne Sonnenlicht ihren Zweck nicht erfüllt.
-die Sanduhr die ohne die Anziehungskraft der Erde ihren Zweck nicht erfüllt, weil der Sand nicht von der Erde angezogen wird.
-die mechanische Uhr, die mit Federkraft funktioniert, würde aber im Wasser langsamer laufen als in der Luft und noch schneller im Vakuum laufen als in der Luft und als im Wasser.
-die Eieruhr, die ohne Eier ihren Zweck nicht erfüllt, weil die Hühner nicht vergessen haben ihre Eier (gut) zu verstecken (was in Klammern steht kann man auch inklusive der Klammern löschen, denn was nicht gut versteckt ist ist gar nicht versteckt).
-Wasseruhr, die nur dann eine Zeit anzeigt, wenn Wasser fließt.
Debussy
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Re: Kernspaltung und Einsteins Formel.

Beitrag von Debussy »

Mileva hat geschrieben:Hierbei handelt es sich um den populären Fall in der Raumfahrt, bei dem laut Angaben der Astronomen lediglich Zentimeter und Inches verwechselt worden seien. Diese inkorrekte Handhabung der Maße solle die fehlerhafte Positionierung bewirkt haben. Erstaunlich ist dabei tatsächlich, dass unter der Anwendung der Newton'schen Physik dieses Defizit ausgeblieben wäre. Können Sie ernsthaft glauben, dass einer Vielzahl angeblich genialer und qualifizierter Hirne solch ein gravierendes und zugleich dummes Missgeschick unterlaufen könnte? Investieren wir Millionen in die Raumfahrt, damit hochspezialisierte Wissenschaftler derartige Fehler auf dem Niveau eines Grundschülers fabrizieren? Oder werden wir hier einfach erneut belogen, um die Unzulänglichkeit der Relativitätstheorie zu vernebeln?
Könnten Sie das erstens bitte etwas genauer belegen(Das Datum und Namen der beteiligten Organisationen wären schon wichtig) und zweitens erklären, inwieweit die Tatsache, dass "Astronomen" Einheiten verwechseln die Relativitätstheorie widerlegt.
Mileva hat geschrieben: [...]erklären Sie, was Zeit ist und wie diese es vermag, z. B. mechanische Uhren in ihrer Ganggeschwindigkeit zu beeinflussen. Letzteres ist sehr unglaubwürdig und unwahrscheinlich, womit Ihren Thesen ein sehr poröses Fundament zugrundeliegt.
Nur weil die Relativitätstheorie kontra-intuitiv ist, ist sie noch lange nicht falsch. Für die Frage, ob die Relativitätstheorie ein angemessenes Werkzeug zur Beschreibung von physikalischen Vorgängen, ist es völlig egal, ob Sie diese Vorhersagen für unwahrscheinlich und unglaubwürdig halten oder nicht.
Als weiteres Beispiel für die erfolgreiche Beschreibung von Naturvorgängen durch die Relativitätstheorie ist die relativistische Massenzunahme zu nennen. Denn würden die Formel für die relativistische Massenzunahme nicht stimmen, so könnte ein Gerät wie ein Zyklotron niemals funktionieren, da die Anpassung der Frequenz der beschleunigenden Wechselspannung an die Bahnumlaufgeschwindigkeit des Teilchens unter der Voraussetzung geschieht, dass sich die Masse des Teilchens mit steigender Bahngeschwindigkeit erhöht. Wären die Formeln dafür komplett falsch, so befänden sich die Teilchenbewegung im Zyklotron und die angelegte Wechselspannung nicht in Phase, was in einer viel geringeren, möglicherweise sogar verschwindenden Geschwindigkeit des Teilchens resultieren würde. Tatsächlich aber funktionieren Zyklotrons. Wie ist das mit Newtons Gesetzen erklärbar?

Zurück zu Ihrer eigentlichen Frage betreffend der Ortsgenauigkeit des GPS-Systems:
Das GPS-System basiert letzten endes auf einer Verfeinerung der Triangulation:
Jeder Satellit sendet in festen Intervallen auf einer bestimmten Frequenz eine Funknachricht, in der die jetzige Position des Satellitens, sowie der Zeitpunkt, zu dem sich der Satellit dort befand enthalten ist. Ein GPS-Empfangsgerät gleicht diese Informationen jeweils mit seiner eigenen Uhrzeit ab und kennt auf diese Art die Laufzeiten der Funkwellen und damit auch die Entfernung von jedem Satelliten( s = t * c) Mithilfe der Information dreier Satelliten lässt sich so der aktuelle Aufenthalsort bestimmen.
Da c bekannt ist, führt eine fehlerhafte Zeitmessung zu einem dazu proportionalen Streckenfehler. Soooo. Nun sagt die Relativitätstheorie voraus, dass die Zeit in den Satelliten relativ gesehen schneller verläuft, die Uhren müssten nämlich 38 µs pro Tag auf der Erde vorgehen. Daher werden die Satelliten quasi jeden Tag 38 µs zurückgestellt. Wäre diese Korrektur falsch, da die Atomuhren der Satelliten garnicht schneller laufen, dann würde dies einem systematischen Fehler in der Laufzeitmessung von 38µs nach einem Tag entsprechen, oder einem Fehler in der Streckenmessung von:
s = t * c, also delta_s = delta_t * c = 38µs * 3*10^8 m/s = 3,8*10^-5 * 3 * 10^8 m = 11,4 * 10^3 m = 11,4 km.
Folglich kann die relativistische Korrektur garnicht falsch sein, da die Geräte eine viel(10000) größere Genaugikeit erreichen.
Mileva hat geschrieben:Ich denke eher, er nimmt es sich unrechtmäßig heraus, sich selber und mittels der Aufhebung des universellen Tötungstabus auch andere brutal zu ermorden.
Haben Sie verbale Diarrhoe?
Elrik
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Re: Kernspaltung und Einsteins Formel.

Beitrag von Elrik »

Haben Sie verbale Diarrhoe?
Gib' dir keine Mühe. Für Windeln wie dich ist Diarrhoe sowieso zu dünn, denn nichts ist verbaler als die Umsetzung des Wortes, das man "Verb" nennt! Schonmal vom verbalen Holokaust gehört? Die Opfer des verbalen Holokausts hatten es besonders schwer, denn das Ringen um Gehör, wollte ihnen einfach nicht gelingen, darum schleuderte man ihnen Ignoranz, mitten ins Gesicht! Der GPS-Empfänger verfügt über keine Uhr, die für die Bestimmung der Position (engl, positioning - GPS: Global Positioning System) nicht benötigt wird. Aber die Leute, ich weiß nicht wer, stellten Anforderungen an das GPS, das darum zu einem Navigationsystem mutierte. Und seitdem führen die Autofahrer ihre Fahrzeuge, ihrer eigenen Navigationssinne beraubt, mit dem Blick aufs Informations-Scheibchen durch die Gegend, denn nur das Scheibchen weiß, wohin die Reise geht und wielange sie andauert. Es fehlt nur noch, dass sich der navigationsbegabte Fahrzeugführer des Führens des Fahrzeugs beraubt und das Fürhen des Fahrzeugs dem Navi überläßt. Nur dann weiß Navi mehr als das Dummdummgeschoss auf dem Rücksitz der Karosse.
hablash2
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Re: Kernspaltung und Einsteins Formel.

Beitrag von hablash2 »

@Debussy

versuchen sie wieder einmal mit ihren komischen Verschwörungstheorien ala' Navigationsgeräte TomTom o.ä. die evolutionstheorie und ursuppentheorie zu beweisen!? *** hahahahahahahahah*** totlach!
Debussy
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Re: Kernspaltung und Einsteins Formel.

Beitrag von Debussy »

hablash hat geschrieben: versuchen sie wieder einmal mit ihren komischen Verschwörungstheorien ala' Navigationsgeräte TomTom o.ä. die evolutionstheorie und ursuppentheorie zu beweisen!? *** hahahahahahahahah*** totlach!
Bevor Sie hier hysterisch herumlachen, sollten Sie sich lieber mal den Thread durchlesen(die Überschrift/ der Titel wäre schon ein Anfang), dann wüssten Sie auch, dass es um die Relativitätstheorie geht, und nicht im entferntesten um Biologie.
Aber Hauptsache, Sie haben Spaß.
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